Robert Kaller Schulgestaltung heute Über die sinnvolle Verbindung von Kunst, Handwerk und Pädagogik

Save this PDF as:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Robert Kaller Schulgestaltung heute Über die sinnvolle Verbindung von Kunst, Handwerk und Pädagogik"

Transkript

1 Robert Kaller Schulgestaltung heute Über die sinnvolle Verbindung von Kunst, Handwerk und Pädagogik

2 Arbeitsfelder in der Schule Fachgerechte Renovierung und Neugestaltung des Schulhauses innen und außen unter Beteiligung von Schülern und Kollegium Mosaikarbeiten und Kurse in Bildender Kunst zur Ergänzung des Lehrangebotes. Besondere Schwerpunkte dabei sind das Üben gestalterischer und handwerklicher Fähigkeiten Identifikation mit dem Produkt Arbeit und Partizipation an der zu verändernden Umgebung Ein neues Selbstbewußtsein durch erfolgreiche Arbeit, Vorbereitung auf mögliche Berufsfelder, Disziplin und Konsequenz in der Bewältigung der Aufgaben gepaart mit Phantasie

3 Sinneswahrnehmung Physiologische Wirkung der Farben Licht & Farbe

4 Unstrittig ist der Sehsinn der beim Menschen differenzierteste, anders etwa als beim Hund, der seiner Nase, oder bei der Fledermaus, die ihrem Gehör vertraut. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Farben in besonderer Weise Wirkung zeigen (die selbst dann nachweisbar sind, wenn der Mensch mit verschlossenen Augen einem farbigen Umraum ausgesetzt ist). Diese subjektiv wahrgenommenen Wirkungen wurzeln in komplexen physiologischen Vorgängen und sind mithin naturwissenschaftlich nachweisbar. Den Ausgangspunkt unseres Wirkens bildet die Beobachtung des subjektiven Empfindens ebenso wie die Berücksichtigung der objektiven Fakten - wie etwa die Beeinflussung des Wärmeempfindens oder auch der Atmung durch Farben. aus: Robert Kaller, Alles Rosa - oder was?, Zwanzig Jahre Farbgestaltung. Rudolf-Steiner-Schule, in: Festschrift zum 40jährigen Bestehen der RSS, Dortmund 2010, S. 20f.

5 Komplementär- Farben

6 Farbe und Gefühl Alles Farbige hat Gefühlsqualität. Wir unterscheiden warme von kalten Farben. Die Farben stehen untereinander und miteinander in lebendigen Beziehungen. Schauen wir längere Zeit auf einen Farbton, erzeugt das Auge ein komplementäres Nachbild. Bis zum dritten Lebensjahr (Selbstwahrnehmung) erlebt das Kind nur den Komplementärklang.

7 Gestaltungs-Aspekte für eine Schule Kinder sind für die Stimmungsinhalte ihrer Umwelt bedeutend empfänglicher als Erwachsene. Sie sind ihnen regelrecht ausgesetzt. Ihre seelische Bewegung geht im Wesentlichen von außen nach innen, d.h. die Stimmung, die das Kind umgibt, bestimmt seine Handlung wesentlich mit. Diese Einsicht muss die Farbgestaltung eines Schulbaues mit bestimmen. Die maßgeblichen Gesichtspunkte in einem Schulhaus sind viel Vitalität, Offenheit, Vielgestaltigkeit. In praktischen Versuchen konnten wir nachweisen, dass schön gestaltete Räume länger sauber gehalten werden. Gestaltete Räume bilden eine natürliche Autorität. Langweilige Klassenräume und Flure erzeugen Müdigkeit und Desinteresse. Ziel sollte es sein, aktive Neugierde, waches Interesse und Initiative der Schüler zu fördern.

8 Wandtafelzeichnung der Schüler, entstanden während eines Besuches von Robert Kaller zur Vorbereitung des Projektes Fassadengestaltung und Mosaikbau

9 Essen-Bergerhausen: Theodor-Heuss-Grundschule hier: vor der Gestaltung

10 Theodor Heuss Schule: Die kindliche Welt ist farbig

11 Schüler von der Theodor-Heuss-Schule sagen

12

13 Bochum: Mansfeldschule

14

15 Lichte Lebendigkeit

16 Die Presse jubelt!

17 Wenn wir der Tatsache, dass der Gesichtssinn derjenige ist, mit dem der Mensch im Wesentlichen seine Umwelt begreift und sich selbst in ihr verortet, ins Auge sehen, wird kein Zweifel daran bestehen, dass die Gestaltung eines Schulgebäudes - und mithin die von diesen Orten ausgehende und in ihnen herrschende Atmosphäre - zu einem entscheidenden Teil die Befindlichkeit des in ihnen Lebenden und Arbeitenden beeinflusst. Gestaltung also hier verstanden als konstitutives Element einer Lernvoraussetzung, als an den Umraum gekoppeltes, den Menschen im pulsierendes Moment, das auf der sinnlichen Ebene wirkt und kognitive Prozesse vorbewusst zu beeinflussen vermag. aus: Robert Kaller, Alles Rosa - oder was?, Zwanzig Jahre Farbgestaltung. Rudolf-Steiner-Schule, in: Festschrift zum 40jährigen Bestehen der RSS, Dortmund 2010, S. 20f.

18 Dortmund: Pädagogisch-soziales Zentrum Eingang Rudolf-Steiner Schule

19 Das Mosaik als Bild des Lebens

20 Dortmund: Rudolf Steiner Schule

21 Siegen: Johanna Ruß Förderschule / Treppenhaus

22 Dortmund Sölde: Grundschule Emschertal

23 Dortmund Sölde: Grundschule Emschertal

24 pur+: Mal mich an! , 9.00 Uhr, ZDF tivi; , Uhr, KI.KA. Moderation: Eric Mayer; Redaktion: Tim Engelmann Grün, gelb, rot, blau oder doch rosa jeder hat seine Lieblingsfarbe! Doch in Farben steckt noch viel mehr. Sie können uns nämlich beeinflussen und täuschen. Im pur+ Experiment stellen Farben die Welt auf den Kopf: Kann es sein, dass wir uns alleine wegen der Farbe verschätzen oder dass sie uns sogar den Appetit verdirbt? In einer groß angelegten Aktion peppt er zusammen mit Farbexperte Robert Kaller eine Schule in Sölde bei Dortmund auf. Wie verändert sich das Verhalten der Schüler in den neuen Räumen? Farben wie sie uns täuschen und warum sie unser Leben schöner machen nicht nur an Ostern! pur+ - das Entdeckermagazin mit Eric Mayer. Mehr wissen macht nix! pur+ Moderator Eric Mayer kämpft mit Farbpistole und Pinsel gegen das trostlose Grau an einer Schule an. Das Motto: Die Wände müssen schöner werden.

25 [ ] Das Team des ZDF ist dabei, als die Kinder mit dem Künst ler und Farbexperten Robert Kaller ein Treppenhaus bunt gestalten. Mindestens genauso spannend für die Kids sind die Fernsehleute. Ein Kamera mann, einer für den Ton, Reporter Mayer und Redakteurin Michaela Kinzler scheinen wie Besucher von einem anderen Planeten. Wir wollen zeigen, was wirklich passiert und so wenig wie möglich nachstellen, erklärt Eric Mayer, dessen Latzhose Samstagnachmittag noch verdächtig weiß ist. Mit seinem Selbstversuch als Maler will der Reporter zeigen, dass Schulen nicht immer grau in grau sein müssen. [ ] ZDF dreht für Kindermagazin in Sölde - Farbkonzept hilft Grundschülern bei der Orientierung. Kamera ab für: Schule muss nicht grau sein aus: Westfälische Rundschau

26

27 Die Schule der Vergangenheit war ein Ort der Belehrung - die Schule der Zukunft ist ein Ort der Erfahrung. Die Gustav-Adolf-Schule und Pestalozzi-Schule sind nach der Gestaltung Lebensorte, die Schüler und Lehrer teils ganztägig besuchen. Sie sind somit auch Orte der inneren und äußeren Bewegung, Orte der Besinnung, der Kommunikation und der Vermittlung, Orte der Beheimatung und der Zugehörigkeit. Im Zusammenhang mit der ausufernden Krise familiärer Strukturen sind Schulen dieser Art für viele Kinder ein familiärer Ort. Das Grundschulkind erlebt die Welt als beseelt, fühlt sich mit ihr identisch und braucht demgemäß eine sprechende Umgebung, die nicht nur funktional ist, sondern die auch Gefühlsqualitäten vermittelt.

28 Datteln: Schulzentrum Hagem

29 Datteln: Schulzentrum Hagem

30 Datteln: Schulzentrum Hagem / Pausenhalle

31 Datteln: Schulzentrum Hagem / Pausenhalle

32

33 Datteln: Schulzentrum Hagem, Treppenhäuser

34

35

36 Datteln: Schulzentrum Hagem, Gustav Adolf Schule / Die Aula

37

38 Die Schule der Vergangenheit war ein Ort der Belehrung - die Schule der Zukunft ist ein Ort der Erfahrung. Gute Schulen sind gestaltete Schulen, im sozialen wie im räumlichen Bereich; sie sind keine Wartesäle dritter Klasse, keine Notunterkünfte und Kasernen.

39

40

41

42

43 Kulturhauptstadt für Kinder

44 Kulturhauptstadt für Kinder

45 Jeder Schulgestalter, der vor allem mit Farben arbeitet, kalkuliert die physiologischen Prozesse im Rahmen der Farbwahrnehmung ein und weist damit dem gestalteten Raum Schule die Position des dritten Lehrers zu. Er begreift das Schulgebäude als physischen Teil eines Entwicklungsraumes, der zum Zwecke der Vermittlung bestimmter Erlebnis(inhalte) einer ganz bestimmten, zu steuernden Atmosphäre bedarf, um nicht nutzungsneutraler Raumcontainer zu sein, sondern in seinem Erscheinungsbild mit seinem pädagogischen Auftrag zu korrespondieren. aus: Robert Kaller, Die Farbgestaltung des Schulgebäudes als integraler Bestandteil pädagogischen Wirkens, in: Kunst + Unterricht (im Druck)

46 Dortmund Wickede: Hauptschule

47 Dortmund Wickede: Hauptschule

48 Schüler aus Wickede bei der Arbeit im Atelier Robert Kaller

49

50

51

52 Robert Kaller. Verbindung von Kunst und Leben 1958 geboren in Neuss. Besuch des Albert-Einstein-Gymnasiums in Kaarst Abitur bis 1979 heilpädagogische Ausbildung, Saarbrücken. Ab 1980 Studium der Bildhauerei an der Alanus Hochschule, Bonn bis 1985 sechsmonatige Schreinerausbildung, Malereistudium und pädagogische Ausbildung, Stuttgart. Seit 1983 selbständige Tätigkeit als Freier Künstler. Ab 1985 Lehraufträge für Kunstgeschichte und bildende Kunst in Kiel ( ), Graz ( ) und Dortmund ( ) Gründung des Atelier Robert Kaller, Dortmund. Gestaltung von Schulen, Altenheimen, heilpädagogische Einrichtungen, Stadtteilen, Privathäusern usw. Max-Brandes-Str Dortmund Tel: / Mobil:

53 Ende

EINFÜHRUNG GRAFIK 1 Von Elvira Stein

EINFÜHRUNG GRAFIK 1 Von Elvira Stein EINFÜHRUNG GRAFIK 1 Von Elvira Stein / @elvirastein HALLO! Ich bin Elvira. Ich lebe und arbeite als Grafikerin und Illustratorin in Wien. Bitte stellt euch kurz vor. Was sind eure Erwartungen und Wünsche

Mehr

Curriculum Mensch-Natur-Kultur Förderschule - Grundstufe. können sich im Nahraum orientieren. erlernen ein sicheres Verkehrsverhalten

Curriculum Mensch-Natur-Kultur Förderschule - Grundstufe. können sich im Nahraum orientieren. erlernen ein sicheres Verkehrsverhalten Curriculum Mensch-Natur-Kultur Förderschule - Grundstufe Klasse Kompetenzfelder Kompetenzen 1/2/3 Sich selbst wahrnehmen zusammen leben können sich selbst mit unterschiedlichen Ausdrucksformen darstellen

Mehr

8. Fachseminar Casino Restaurant am Staden. Phänomen Farbe. scala

8. Fachseminar Casino Restaurant am Staden. Phänomen Farbe. scala 8. Fachseminar Casino Restaurant am Staden Phänomen Farbe Rückblick Phänomen Farbe Phänomen Farbe Alles was wir sehen, nehmen wir als Farbe wahr. Die Natur kennt keine Schwarz-Weiß- Bilder In der bunten

Mehr

WaldorFlehrer* werden

WaldorFlehrer* werden Bund der Freien WaldorFlehrer* werden Oberstufenlehrer*in Von der 9. bis zur 12. oder 13. Klasse für die Fächer Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Französisch, Geografie, Geschichte, Kunst, Kunstgeschichte,

Mehr

Kunst. Ist das Kunst oder kann das weg? Leitfaden für das Fach Kunst Donatusschule Erftstadt

Kunst. Ist das Kunst oder kann das weg? Leitfaden für das Fach Kunst Donatusschule Erftstadt Kunst Ist das Kunst oder kann das weg? Donatusgrundschule Theodor-Heuss Straße 24 50374 Erftstadt-Liblar Tel.: 02235-92 22 18 Mail: Donatusschule@t-online.de Homepage: www.donatusschule-erftstadt.de 1

Mehr

RÄUME VERÄNDERN MENSCHEN

RÄUME VERÄNDERN MENSCHEN Projekt Eingangsphase RÄUME VERÄNDERN MENSCHEN Die Entwicklung in der Bildungslandschaft hin zum Ganztag und Inklusion Katrin Petersen, 2015 WENN SCHULE EIN STÜCK ZUHAUSE WIRD ist die ganzheitliche Betrachtung

Mehr

Kindliches Lernen beobachten und verstehen

Kindliches Lernen beobachten und verstehen Fachhochschule Düsseldorf Lernprozesse von Kindern im Kita-Alltag unterstützen Robert Bosch Stiftung Profis in Kitas II Dr. Antje Steudel Kindliches Lernen beobachten und verstehen Besprechen sie bitte

Mehr

Blätter sind grün. Eury thmie ist Tanz.

Blätter sind grün. Eury thmie ist Tanz. Blätter sind grün. Eury thmie ist Tanz. Für viele Menschen ist die Eury thmie ist kein Tanz! Eurythmie völlig neu. Sie ist so neu im Sinne von ungewöhnlich dass man sie oft mit bekannten Kunstformen gleichsetzen

Mehr

Dirk Zischka. Farbgestaltung

Dirk Zischka. Farbgestaltung Farbgestaltung Farbgestaltung Anmerkung: generell Geschmacksfrage, für die es keine verbindliche Regel gibt Ziel: Aufmerksamkeit erzielen Hilfsmittel: Farbe und Form Farbharmonien Farbkontraste Farbklänge

Mehr

Das Thema Zeit in der Grundschule

Das Thema Zeit in der Grundschule Pädagogik Kathrin Schwarz Das Thema Zeit in der Grundschule Wissenschaftlicher Aufsatz Wissenschaftlicher Aufsatz zum Thema Zeit in der Grundschule 1. Einleitung 2. Entwicklung des Zeitbewusstseins beim

Mehr

Hanspeter Diboky DELTA PÄDAGOGIK DER MENSCH AUS GEIST, SEELE UND LEIB EINE ZUSAMMENFASSUNG UND ENTSPRECHENDE ERLEBNISSE

Hanspeter Diboky DELTA PÄDAGOGIK DER MENSCH AUS GEIST, SEELE UND LEIB EINE ZUSAMMENFASSUNG UND ENTSPRECHENDE ERLEBNISSE Hanspeter Diboky DELTA PÄDAGOGIK DER MENSCH AUS GEIST, SEELE UND LEIB EINE ZUSAMMENFASSUNG UND ENTSPRECHENDE ERLEBNISSE Hanspeter Diboky DELTA PÄDAGOGIK DER MENSCH AUS GEIST, SEELE UND LEIB EINE ZUSAMMENFASSUNG

Mehr

Lernförderndes Klima in den Klassen. Individuelle Entwicklung der Schülerinnen und Schüler wird gefördert

Lernförderndes Klima in den Klassen. Individuelle Entwicklung der Schülerinnen und Schüler wird gefördert Sie kommen aus der gesamten umliegenden Region und werden unabhängig von ihrer familiären Herkunft und ihrem religiösen Bekenntnis unterrichtet. Unsere Schule soll ein Ort sein, an dem die Schüler in einer

Mehr

Die Kita als einen Bildungsort des Wohlfühlens gestalten.

Die Kita als einen Bildungsort des Wohlfühlens gestalten. Die Kita als einen Bildungsort des Wohlfühlens gestalten Was macht aus Lernen Bildung? das wichtigste Kennzeichen ist Zeit! Zeit die man Kindern gibt sich mit einer Sache zu beschäftigen. Erzieher/innen

Mehr

Farbentheorie. Die Wirkung der Farben

Farbentheorie. Die Wirkung der Farben Theorie Teil 2: Die Wirkung von Farben Agenda Teil 2: Die Wirkung der Farben: Relatives Farbensehen Farbentheorie Optische Phänomene Simultankontrast und Sukzessivkontrast Farben und Stimmung Die Wirkung

Mehr

Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben. Picasso KUNST. LehrplanPLus Stand

Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben. Picasso KUNST. LehrplanPLus Stand Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben. Picasso KUNST LehrplanPLus Stand 09.12.2013 Orientierung und Partizipation 2 Bilder verstehen, durch Bilder

Mehr

Portfolioeintrag Wandtafelzeichnen von: Lilian Hurmer

Portfolioeintrag Wandtafelzeichnen von: Lilian Hurmer Portfolioeintrag Wandtafelzeichnen von: Lilian Hurmer Zeitraum: Sommerblock 2009 vom 11.7.- 15.7.09 Ort: Akademie für Anthroposophische Pädagogik, Dornach Thema: Üben von Wandtafelzeichnungen Dozent: Folkart

Mehr

Schule als Lern- und Lebensraum

Schule als Lern- und Lebensraum Schulhof Klassenräume. Gemeinschaftsräume Flure und Nischen Schule als Lern- und Lebensraum Doppelnutzung von Räumen.. nutzbar für alle? Katrin Petersen, 2016 Dimensionen der Veränderungen im Schulbau

Mehr

Delta Pädagogik. Der Geist UND die vier Leitsätze. Eine Zusammenfassung auf 13 Seiten

Delta Pädagogik. Der Geist UND die vier Leitsätze. Eine Zusammenfassung auf 13 Seiten Delta Pädagogik Der Geist UND die vier Leitsätze Eine Zusammenfassung auf 13 Seiten Hanspeter Diboky Delta Pädagogik Der Geist UND die vier Leitsätze Eine Zusammenfassung auf 13 Seiten Delta Dynamik 1.

Mehr

Babybauch zu Hause fotografieren Tipps für werdende Mütter

Babybauch zu Hause fotografieren Tipps für werdende Mütter Werdende Mütter strahlen vor Glück, wenn der eigene Bauch langsam Form annimmt. Es ist eine besondere Zeit, die man unbedingt festhalten muss. Ein professionelles Fotoshooting ist vielleicht der einfachste

Mehr

Steiermark 2009 / Eine Reformpädagogik mit Kreativitätsschwerpunkt

Steiermark 2009 / Eine Reformpädagogik mit Kreativitätsschwerpunkt Zertifikatslehrgang Reggio-Pädagogik Steiermark 2009 / 2010 Reggio-Pädagogik Eine Reformpädagogik mit Kreativitätsschwerpunkt Das Konzept der Reggio - Pädagogik ist in der italienischen Region Reggio Emilia

Mehr

Gestaltgesetze Figur-Grund-Beziehung

Gestaltgesetze Figur-Grund-Beziehung Figur-Grund-Beziehung Die Wahrnehmung unserer Umwelt geschieht nach der Gestaltpsychologie durch die Wahrnehmung von Formen. Nur so kann die unbestimmte Komplexität der Sinneswahrnehmungen aufgelöst und

Mehr

Das Projekt wird von der Stadt Köln finanziell unterstützt und unser Schirmherr ist Herr Dr. Höver, Leiter des Bürgeramtes der Innenstadt.

Das Projekt wird von der Stadt Köln finanziell unterstützt und unser Schirmherr ist Herr Dr. Höver, Leiter des Bürgeramtes der Innenstadt. 1 KHS Großer Griechenmarkt Projekt Unser Schull im Veedel im Rahmen der Aktion Saubere Schule Stufen: 8,9, 10 im Wahlpflichtfach Kunst/ Projektleitung: Letitia Gaba Mit freundlicher Unterstützung durch

Mehr

3. Übung: Empathie im Denken

3. Übung: Empathie im Denken DIE DELTA PÄDAGOGIK Leitsatz I 3. Übung: Empathie im Denken Denken Hanspeter Diboky DIE DELTA PÄDAGOGIK Leitsatz I 3. Übung: Empathie im Denken Denken Delta Dynamik 1. Auflage, 2014 2014 CMD Publishing,

Mehr

1. Übung: Gefühle positiv gestalten und wahrnehmen

1. Übung: Gefühle positiv gestalten und wahrnehmen Die Delta Pädagogik Leitsatz II 1. Übung: Gefühle positiv gestalten und wahrnehmen Fühlen Hanspeter Diboky Die Delta Pädagogik Leitsatz II 1. Übung: Gefühle positiv gestalten und wahrnehmen Fühlen Delta

Mehr

Grundausbildung MALEREI. Atelier Susanne Hauenstein

Grundausbildung MALEREI. Atelier Susanne Hauenstein Grundausbildung MALEREI Atelier Susanne Hauenstein Malen lernen - Kunst begreifen - seit 1988 Der sinnlich-handwerkliche Aspekt des Malens, der fachgerechte aber auch spielerische Umgang mit Materialien

Mehr

Dagmar Reiche.

Dagmar Reiche. Dagmar Reiche Farben sind magisch. Aus Pigmenten, Pasten, Aquarellklötzchen, bunten Flüssigkeiten eine Welt auf Leinwand oder Papier zu bannen, grenzt an Zauberei. Der Prozess des Malens ist sehr sinnlich

Mehr

DOWNLOADMATERIAL. Elfchen zu Kamishibai-Bildkarten selber verfassen mit dem. Bildkartenset Kinderrechte. Praxisidee: LEBENDIG. KREATIV. PRA XISNAH.

DOWNLOADMATERIAL. Elfchen zu Kamishibai-Bildkarten selber verfassen mit dem. Bildkartenset Kinderrechte. Praxisidee: LEBENDIG. KREATIV. PRA XISNAH. DOWNLOADMATERIAL Praxisidee: Elfchen zu Kamishibai-Bildkarten selber verfassen mit dem Bildkartenset Kinderrechte LEBENDIG. KREATIV. PRA XISNAH. 2 Elfchen zu Kamishibai-Bildkarten selber verfassen mit

Mehr

Das Dresdner Kinder-Museum Der Erlebnis-Bereich im Deutschen Hygiene-Museum

Das Dresdner Kinder-Museum Der Erlebnis-Bereich im Deutschen Hygiene-Museum Das Dresdner Kinder-Museum Der Erlebnis-Bereich im Deutschen Hygiene-Museum Das Kinder-Museum ist ein Museum für Kinder. Das Kinder-Museum ist ein Teil der Dauer-Ausstellung Abenteuer Mensch. Es ist für

Mehr

Das Gehirn ein Beziehungsorgan. Thomas Fuchs

Das Gehirn ein Beziehungsorgan. Thomas Fuchs Das Gehirn ein Beziehungsorgan Thomas Fuchs Thomas Fuchs Das Gehirn ein Beziehungsorgan Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption Kohlhammer, Stuttgart, 2008. 324 Seiten. 28, ISBN 978-3-17-019291-1

Mehr

Kinder sind anders - also muss Schule anders sein - Die Individualisierung als notwendige Herausforderung

Kinder sind anders - also muss Schule anders sein - Die Individualisierung als notwendige Herausforderung Kinder sind anders - also muss Schule anders sein - Die Individualisierung als notwendige Herausforderung Individualisierung heißt: Dem Einzelnen gerecht werden Schule neu denken: Von der Unterrichtsvollzugsanstalt

Mehr

Kunst-Bau-Steine. Eine Arbeitsmarktintegrationsmaßnahme. Unterstützt und gefördert durch:

Kunst-Bau-Steine. Eine Arbeitsmarktintegrationsmaßnahme. Unterstützt und gefördert durch: Kunst-Bau-Steine Eine Arbeitsmarktintegrationsmaßnahme nach 45 SGB III Unterstützt und gefördert durch: Kunst-Bau-Steine: Künstlerische Aufwertung von öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen Ein

Mehr

Unser Bild vom Menschen

Unser Bild vom Menschen Das pädagogische Konzept t des ELKI Naturns: Unser Bild vom Menschen Wir sehen den Menschen als ein einzigartiges, freies und eigenständiges Wesen mit besonderen physischen, emotionalen, psychischen und

Mehr

Bildungsfelder. Bildungsfelder. Bildungsfelder. Bildungsfelder. Kommunikationsfreudige und medienkompetente Kinder. Starke Kinder

Bildungsfelder. Bildungsfelder. Bildungsfelder. Bildungsfelder. Kommunikationsfreudige und medienkompetente Kinder. Starke Kinder Theoretische Grundlagen Teil eins der Rahmenrichtlinien Teil zwei der Rahmenrichtlinien Bildungsvisionen, Bildungsziele, Kompetenzen und : 1. Die Philosophie der Rahmenrichtlinien Positives Selbstkonzept

Mehr

AUSCHWITZ. Ein Junge, klein mit ernstem Blick, liegt im Blumengras, ein Lächeln im Gesicht Überrascht über die Welt, wie ist sie schön

AUSCHWITZ. Ein Junge, klein mit ernstem Blick, liegt im Blumengras, ein Lächeln im Gesicht Überrascht über die Welt, wie ist sie schön AUSCHWITZ Es brennt kein Licht, es brennt die Welt Jemand hat die Sterne auf den Kopf gestellt Das Licht ist klar, ein sanfter Schein Der ewige sonnige Sommer, Die Zeit geklebt mit Leim Ein Junge, klein

Mehr

1. Ein Dreieck entsteht aus den drei Grundfarben: Gelb, Rot, Blau; durch Mischen ergaben sich drei weitere Farben: Grün, Orange, Violett.

1. Ein Dreieck entsteht aus den drei Grundfarben: Gelb, Rot, Blau; durch Mischen ergaben sich drei weitere Farben: Grün, Orange, Violett. Das Malen der Kinder Vom 8. Oktober bis zum 2. Dezember 2001 führte der Künstler Guram Nemsadze (ein Kurzportrait siehe Seite 5) einen Malkurs für Kinder und Jugendliche durch. Die ersten drei Übungen,

Mehr

Meine Angebote - Beratung

Meine Angebote - Beratung Konzept für Raum- und/oder Farbgestaltung Harmonisierung ihres Wohnraumes Ihr Wohnraum ist ihr Mittelpunkt des Lebens, ihr zu Hause, ihr Heim. Sie verbringen zumindest 1/3 ihrer Lebenszeit (Annahme 8 Stunden

Mehr

Wie findet Sprachförderung in der Kindertageseinrichtung statt?

Wie findet Sprachförderung in der Kindertageseinrichtung statt? Wie findet Sprachförderung in der Kindertageseinrichtung statt? Zitat: Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt Der Sprachbaum Sprachkompetenz ist eine Schlüsselkompetenz Kommunikation durchzieht

Mehr

Farbentheorie. Die Wirkung der Farben

Farbentheorie. Die Wirkung der Farben Theorie Teil 2: Die Wirkung von Farben Agenda Teil 2: Die Wirkung der Farben: Relatives Farbensehen Farbentheorie Optische Phänomene Simultankontrast und Sukzessivkontrast Farben und Stimmung Die Wirkung

Mehr

Haben Sie gewusst, dass Farben gar NICHT existieren? Die Nervenimpulse lösen im Gehirn Reaktionen aus, die unser Wohlbefinden beeinflussen.

Haben Sie gewusst, dass Farben gar NICHT existieren? Die Nervenimpulse lösen im Gehirn Reaktionen aus, die unser Wohlbefinden beeinflussen. Haben Sie gewusst, dass Farben gar NICHT existieren? Farben sind schlicht und einfach ein Produkt unserer Sinneswahrnehmung, die unser Sehsinn aus der wahrgenommenen Schwingung und Energie des Lichts erzeugt.

Mehr

Kindermalschule Paliga Programm / Angebot 4. Quartal 2016

Kindermalschule Paliga Programm / Angebot 4. Quartal 2016 Kindermalschule Paliga Programm / Angebot 4. Quartal 2016 Fortlaufend FORTLAUFENDER KUNSTUNTERRICHT Für Kinder ab 3 Jahren immer von Montag bis Donnerstag HALLOWEEN-DEKO SELBER BASTELN Für Kinder ab 6

Mehr

Entdeckungen im Alltag! Bildungsarbeit mit Mädchen und Jungen im Kindesalter

Entdeckungen im Alltag! Bildungsarbeit mit Mädchen und Jungen im Kindesalter Dr. phil. Vera Bamler, Technische Universität Dresden Entdeckungen im Alltag! Bildungsarbeit mit Mädchen und Jungen im Kindesalter Wie Natur Wissen Schafft Ansätze mathematischer und naturwissenschaftlicher

Mehr

Christina Binder. a FARBWIRKUNG THEORIE

Christina Binder. a FARBWIRKUNG THEORIE Christina Binder a0606642 FARBWIRKUNG THEORIE Farbwirkung Farben wirken im psychischen und physischen Bereich und beeinflussen entscheidend unser Wohlbefinden. Farbwirkungen ziehen sich durch viele Bereiche

Mehr

KANTONSSCHULE Lehrplan Fachmittelschule Sozialwissenschaften CH 6210 SURSEE Berufsfeld Pädagogik Geographie 1/5

KANTONSSCHULE Lehrplan Fachmittelschule Sozialwissenschaften CH 6210 SURSEE Berufsfeld Pädagogik Geographie 1/5 CH 6210 SURSEE Berufsfeld Pädagogik Geographie 1/5 Geographie 1. Allgemeines Stundendotation 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 1. Semester 2 1 2. Semester 2 1 2. Bildungsziele Der Unterricht in Naturwissenschaften

Mehr

Farblehre. Was ist Farbe und wie nehmen wir sie wahr? Licht und Farbempfindung. Die 8 Grundfarben. Additive Farbmischung. Subtraktive Farbmischung

Farblehre. Was ist Farbe und wie nehmen wir sie wahr? Licht und Farbempfindung. Die 8 Grundfarben. Additive Farbmischung. Subtraktive Farbmischung Farblehre Was ist Farbe und wie nehmen wir sie wahr? Licht und Farbempfindung Die 8 Grundfarben Additive Farbmischung Subtraktive Farbmischung Simultankontrast Harmonische Farbgestaltungen Farbkontrast

Mehr

Heilpädagogik: Entwicklung, Forschung, Leitung

Heilpädagogik: Entwicklung, Forschung, Leitung Heilpädagogik: Entwicklung, Forschung, Leitung Master of Arts berufsbegleitend Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alanus University of Arts and Social Sciences www.alanus.edu Heilpädagogik studieren

Mehr

Arbeitsblattsammlung zur Farbenlehre

Arbeitsblattsammlung zur Farbenlehre Arbeitsblattsammlung zur Farbenlehre für die Klassen 3-4 Angeboten werden 15 Arbeitsblätter in Schwarzweiß, 15 Lösungsseiten in Bunt, ein Laufzettel für die Hand der Kinder und 9 Bilder zum Aufhängen im

Mehr

Naturerleben und gesunde kindliche Entwicklung

Naturerleben und gesunde kindliche Entwicklung Naturerleben und gesunde kindliche Entwicklung Vortrag Christine Richter-Brüggen am 5.9.2014 in Hamburg Gerald Hüther und Herbert Renz-Polster schreiben in ihrem Buch: Wie Kinder heute wachsen, Natur als

Mehr

l nicht von oben fotografieren l Mitten meiden (kein mittlerer Horizont)

l nicht von oben fotografieren l Mitten meiden (kein mittlerer Horizont) Seite 1/5 Bildgestaltung Wirkung kennen und richtig einsetzen Warum Bilder Gefallen Grundsätzlich ist ein Bild dann gut, wenn derjenige der es gemacht hat, gut findet. Warum sprechen gewisse Bilder die

Mehr

Ausschreibung 2017 für Einrichtungen der Kindertagesbetreuung in der Stadtgemeinde Bremen

Ausschreibung 2017 für Einrichtungen der Kindertagesbetreuung in der Stadtgemeinde Bremen Von allen Sinnen! Kunst kitzelt Kinder Ein Kunst-Erlebnis-Programm im Rahmen von Kunst und Spiele, ein Projekt der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung Brandenburger Tor Mit Kunst und Kultur die Welt

Mehr

Gymnasiale Oberstufe. Ab dem Schuljahr 2011/2012. marcel-breuer-schule Berufsschule, Berufsfachschule, Fachoberschule und Berufsoberschule

Gymnasiale Oberstufe. Ab dem Schuljahr 2011/2012. marcel-breuer-schule Berufsschule, Berufsfachschule, Fachoberschule und Berufsoberschule marcel-breuer-schule Berufsschule, Berufsfachschule, Fachoberschule und Berufsoberschule Ab dem Schuljahr 2011/2012 Gustav-Adolf-Straße 66 13086 Berlin Gymnasiale Fon 030. 91 20 52-175 Fax 030. 91 20 52-174

Mehr

Bildnerisches Gestalten

Bildnerisches Gestalten Anzahl der Lektionen Bildungsziel Bildnerische Gestaltung ist Teil der Kultur. Sie visualisiert und verknüpft individuelle und gesellschaftliche Inhalte. Sie ist eine Form der Kommunikation und setzt sich

Mehr

LOOK BOOK FIXE KIGA MÖBEL

LOOK BOOK FIXE KIGA MÖBEL LOOK BOOK FIXE KIGA MÖBEL MAL WAS ANDERES WELCOME DESIGN INKLUSIVE MASSIV SCHÖN RAUMHAUS NEUINTERPRETATION & MASSIV funktional & offen Bündig und unsichtbar - diese Eigenschaften erwartet man von Beschlägen

Mehr

Bund der Freien Waldorfschulen. Klassenlehrer*in Von der 1. bis zur 8. Klasse. Schüler begleiten von der Einschulung bis in die Pubertät

Bund der Freien Waldorfschulen. Klassenlehrer*in Von der 1. bis zur 8. Klasse. Schüler begleiten von der Einschulung bis in die Pubertät Bund der Freien Waldorfschulen WaldorFlehrer* werden Klassenlehrer*in Von der 1. bis zur 8. Klasse. Schüler begleiten von der Einschulung bis in die Pubertät Grundständige Bildungsmöglichkeiten 5-jährig,

Mehr

BAUSTEIN 5 / THEMENEINHEIT 2 Analyse mit dem Opfer und mit der Gruppe

BAUSTEIN 5 / THEMENEINHEIT 2 Analyse mit dem Opfer und mit der Gruppe BAUSTEIN 5 / THEMENEINHEIT 2 Analyse mit dem Opfer und mit der Gruppe KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN 1. Den Fall analysieren allein mit dem Opfer mit anderen, die an dem Vorfall beteiligt waren mit

Mehr

AKADEMIE FÜR KUNST UND DESIGN 90 JAHRE

AKADEMIE FÜR KUNST UND DESIGN 90 JAHRE AKADEMIE FÜR KUNST UND DESIGN INFO HEFT 90 JAHRE S T U D I E N A N G E B O T E BASISSTUDIUM Das Basisstudium bietet eine grundlegende Ausbildung in allen maßgeblichen Techniken und Darstellungsformen der

Mehr

Naturwissenschaften im Kontext

Naturwissenschaften im Kontext Naturwissenschaften im Kontext Von fachbezogenen Unterrichtsplanungen zu vernetzenden Ansätzen Tim Höffler. Frank Lüthjohann. PayOve Dierks LeibnizInstitut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und

Mehr

Pädagogik / Waldorfpädagogik

Pädagogik / Waldorfpädagogik Pädagogik / Waldorfpädagogik Master of Arts Pädagogik Schwerpunkt Schule und Unterricht Teilzeitstudium Berufsziel: Klassenlehrer, Oberstufenlehrer, Fachlehrer an Waldorfschulen Alanus Hochschule für Kunst

Mehr

Spiel, Sinnlichkeit und Kreativität in Kinderkrippe, Kindergarten und Hort

Spiel, Sinnlichkeit und Kreativität in Kinderkrippe, Kindergarten und Hort Spiel, Sinnlichkeit und Kreativität in Kinderkrippe, Kindergarten und Hort Graz, 8. September 2010 Prof. Dr. Cornelia Wustmann F o l Verlauf des Vortrags Zu Beginn eine kleine Einstimmung 1. Mädchen und

Mehr

Ein Blick in die Konzeption

Ein Blick in die Konzeption Als Kind ist jeder ein Künstler Pablo Picasso Künstlerisches Gestalten in der Arbeit im Schulkindergarten Schulkindergarten Hör-Sprachzentrum Heidelberg/Neckargemünd Ein Blick in den Orientierungsplan

Mehr

Gesund alt werden im Quartier

Gesund alt werden im Quartier Gesund alt werden im Quartier Gliederung Gesundheit im Alter Veränderungen im Alter Determinanten von Gesundheit Gesundheitsbelastungen und -ressourcen Ansätze zur Gesundheitsförderung und Prävention im

Mehr

Ist es möglich, hier im Schülerlabor einen Regenbogen zu erzeugen? Nein. Wo und wann hast du schon Regenbögen oder Regenbogenfarben gesehen?

Ist es möglich, hier im Schülerlabor einen Regenbogen zu erzeugen? Nein. Wo und wann hast du schon Regenbögen oder Regenbogenfarben gesehen? Der Regenbogen Die Betreuungspersonen (BP) lesen die Anleitungen zu den Experimenten laut für die Gruppe vor. Die Antworten sind in grüner Schrift. Nur das, was nicht grau hinterlegt ist, befindet sich

Mehr

Erklärung. Was sehen wir? Der Blick durch die Röhre

Erklärung. Was sehen wir? Der Blick durch die Röhre Was sehen wir? Der Blick durch die Röhre Fixieren Sie durch die Röhre einen Gegenstand in der Ferne. Führen Sie dann, wie in der Abbildung gezeigt, ihre Hand an der Röhre entlang langsam in Richtung Auge.

Mehr

Liebe Eltern, liebe Schüler, Manche möchten nur den Kopf in die Schule schicken, aber immer kommt das ganze Kind. Ursula Forster

Liebe Eltern, liebe Schüler, Manche möchten nur den Kopf in die Schule schicken, aber immer kommt das ganze Kind. Ursula Forster Eine Schule für alle gemeinsam neue Wege gehen. Liebe Eltern, liebe Schüler, Manche möchten nur den Kopf in die Schule schicken, aber immer kommt das ganze Kind. Ursula Forster die Schule auf dem Laiern

Mehr

Gymnasium Papenburg Curriculum Fach Kunst (Sek. I)

Gymnasium Papenburg Curriculum Fach Kunst (Sek. I) Gymnasium Papenburg Curriculum Fach Kunst (Sek. I) Vorbemerkung: Das Curric. bezieht sich auf die Sek I und gilt für G8 -Schüler. Die Schüler haben in der Klasse 8 nur halbjährig Kunstunterricht, in den

Mehr

Schulbezogene Jugendhilfe

Schulbezogene Jugendhilfe Schulbezogene Konzepte und Angebote Pädagogische Leitung: Edda Jürgensen Kinder- und -Verbund ggmbh Flexible Hilfen Kiel Konzepte und Angebote Angebote : Hilfen, die sich an Schule als Organisation richten

Mehr

Bedeutende Bereiche der allgemeinen Entwicklung, nicht nur im Kindesalter, werden entscheidend geprägt und gefördert:

Bedeutende Bereiche der allgemeinen Entwicklung, nicht nur im Kindesalter, werden entscheidend geprägt und gefördert: Unsere Philosophie Wir alle sind auf Entdeckungsreise! Bereits im frühen Kindesalter beginnt die fieberhafte Suche nach neuen Erfahrungen und Berührungen. Alle Sinne sind dabei, besonders Auge und Ohr

Mehr

Lichtplanungsaspekte beim Bau von Altenheimen / Seniorenwohnungen

Lichtplanungsaspekte beim Bau von Altenheimen / Seniorenwohnungen Lichtplanungsaspekte beim Bau von Altenheimen / Seniorenwohnungen Lichtraum2 Lichtplanungsbüro I Progetti d illuminazione Dr. Arch. Gerlinde Schatzer MAS Master of Advanced Studies für Lichtplanung und

Mehr

Fortbildungen. Pädagogische Forschungsstelle Bund der Freien Waldorfschulen. Schuljahr

Fortbildungen. Pädagogische Forschungsstelle Bund der Freien Waldorfschulen. Schuljahr Fortbildungen Pädagogische Forschungsstelle Bund der Freien Waldorfschulen Schuljahr 2017/2018 Gedanken zum Grundlagenwerk der Waldorfpädagogik Wer sich heute mit dem pädagogischen Ansatz der Waldorfschulen

Mehr

Begriffsdefinitionen

Begriffsdefinitionen Begriffsdefinitionen Sozialisation: Unter Sozialisation versteht man die Entstehung und Bildung der Persönlichkeit aufgrund ihrer Interaktion mit einer spezifischen materiellen, kulturellen und sozialen

Mehr

Studium Kunstpädagogik. Universität Augsburg Lehrstuhl für Kunstpädagogik

Studium Kunstpädagogik. Universität Augsburg Lehrstuhl für Kunstpädagogik Studium Kunstpädagogik Universität Augsburg Lehrstuhl für Kunstpädagogik Informationen unter: www.philso.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/kunstpaed Kunstpädagogik Kunst Universitäten (Augsburg) Akademie

Mehr

UMGANG MIT PSYCHISCHER BEEINTRÄCHTIGUNG IN DER SCHULE. z.b bei traumatisierten Flüchtlingen

UMGANG MIT PSYCHISCHER BEEINTRÄCHTIGUNG IN DER SCHULE. z.b bei traumatisierten Flüchtlingen UMGANG MIT PSYCHISCHER BEEINTRÄCHTIGUNG IN DER SCHULE z.b bei traumatisierten Flüchtlingen Inhalt Traumapädagogik Traumabekämpfung in der Schule Migration Flüchtlinge Flüchtlinge in der Schule Traumapädagogik

Mehr

KATHOLISCHE KINDERTAGESSTÄTTE ST. ALBERT LONDONER RING LUDWIGSHAFEN

KATHOLISCHE KINDERTAGESSTÄTTE ST. ALBERT LONDONER RING LUDWIGSHAFEN KATHOLISCHE KINDERTAGESSTÄTTE ST. ALBERT LONDONER RING 52 67069 LUDWIGSHAFEN 1. ALLGEMEINER TEIL DER KINDERTAGESSTÄTTEN ST. ALBERT, MARIA KÖNIGIN, ST. MARTIN 1 & ST. MARTIN 2 SEITE 2 TRÄGERSCHAFT DIE TRÄGERSCHAFT

Mehr

Wahrnehmung in der Mediation

Wahrnehmung in der Mediation Bearbeitungsstand:31.12.2006 15:22, Seite 1 von 6 Wahrnehmung in der Mediation Das Lexikon 1 formuliert es einmal so: Wahrnehmung ist ein geistig-körperlicher Prozess: Ein Individuum stellt eine Anschauung

Mehr

Leseprobe. 3. Wie wir Farben bezeichnen Bezeichnung von Pigmentfarben (Malfarben) Bezeichnung von Farbtönen in der Umgangssprache 8

Leseprobe. 3. Wie wir Farben bezeichnen Bezeichnung von Pigmentfarben (Malfarben) Bezeichnung von Farbtönen in der Umgangssprache 8 Inhaltsverzeichnis 1. Wie wir Farben sehen 3 1.1. Farben sehen unser Auge 3 1.2. Farbe ist Licht 4 1.2.1. Wahrnehmung von Farben über Schwingungen 4 1.2.2. Wahrnehmung durch die Brechung des Lichtes 4

Mehr

Auszüge aus unserer Konzeption: Schwerpunkte unserer Arbeit

Auszüge aus unserer Konzeption: Schwerpunkte unserer Arbeit Sowohl unser Leitbild als auch die Konzeption sind als gedruckte Version in der Kita erhältlich. Bei Interesse schicken Sie gerne Ihre Anfrage per Mail. Statt unserer gesamten Konzeption haben wir für

Mehr

move it Einführung EINFÜHRUNG PROJEKT MOVE IT Angebot für Grundschule 1. bis 4. Klasse

move it Einführung EINFÜHRUNG PROJEKT MOVE IT Angebot für Grundschule 1. bis 4. Klasse EINFÜHRUNG move it Einführung Das move-it Projekt fördert Bewegungssicherheit, und trägt präventiv zur Verkehrssicherheit bei Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren bei. Konkret bedeutet das: Die Umsetzung

Mehr

FARBÜBUNGEN KUNST FARBKREISE KUNST

FARBÜBUNGEN KUNST FARBKREISE KUNST 16 KUNST HAUTFARBEN-KREIS Jede Hautfarbe ist unterschiedlich. Das musst du ausprobieren. Dieser Farbkreis hilft dir dabei. Fülle die Felder des Kreises mit den jeweiligen Farben aus. Benutze eine Lochmaske

Mehr

Die drei Komponenten Helligkeit, Farbton und Sättigung erlauben die Beschreibung von Farben.

Die drei Komponenten Helligkeit, Farbton und Sättigung erlauben die Beschreibung von Farben. Farbkontraste Ein Farbkontrast ist wahrnehmbar, wenn im Vergleich zwischen zwei oder mehreren nebeneinander liegenden Farben deutlich erkennbare Unterschiede bestehen. Die drei Komponenten Helligkeit,

Mehr

Hundertwasser lebt in Wien, Paris, Venedig, Neuseeland und Hamburg.

Hundertwasser lebt in Wien, Paris, Venedig, Neuseeland und Hamburg. - das ist ja ein komischer Name Könnt ihr euch vorstellen, dass es einen Menschen gibt, der SO heißt??? Ja, es gibt tatsächlich einen. Aber könnt ihr vielleicht erraten, was er von Beruf macht? Wer so

Mehr

2. Kurz-Fassung für die IfaK-Homepage. Wau sucht einen Bau

2. Kurz-Fassung für die IfaK-Homepage. Wau sucht einen Bau Das Feuer-Spiel Rückblickend ist festzustellen, dass ein paar Spiele einfacher hätten sein müssen, aber dies minderte den Erfolg der Veranstaltung keineswegs und auch den Kinder hatte es gut gefallen.

Mehr

Von allen Sinnen! Kunst kitzelt Kinder Ein Kunst-Erlebnis-Programm im Rahmen von Kunst und Spiele, ein Projekt der Robert Bosch Stiftung

Von allen Sinnen! Kunst kitzelt Kinder Ein Kunst-Erlebnis-Programm im Rahmen von Kunst und Spiele, ein Projekt der Robert Bosch Stiftung Von allen Sinnen! Kunst kitzelt Kinder Ein Kunst-Erlebnis-Programm im Rahmen von Kunst und Spiele, ein Projekt der Robert Bosch Stiftung Mit Kunst und Kultur die Welt entdecken. Im Förderprojekt Kunst

Mehr

Ostern im Hinterkopf. Predigt in der Osternacht 2011

Ostern im Hinterkopf. Predigt in der Osternacht 2011 Ostern im Hinterkopf Predigt in der Osternacht 2011 Im ehemaligen Schottenkloster von Regensburg hängt ein riesiges gotisches Kruzifix. Es ist 700 Jahre alt. Vor einigen Jahren wurde es restauriert und

Mehr

der Lage, einem Temperaturgradienten zu folgen. Es meidet kühle, harte Oberflächen und sucht nach dem wärmsten, weichsten Platz nach seiner Mutter.

der Lage, einem Temperaturgradienten zu folgen. Es meidet kühle, harte Oberflächen und sucht nach dem wärmsten, weichsten Platz nach seiner Mutter. der Lage, einem Temperaturgradienten zu folgen. Es meidet kühle, harte Oberflächen und sucht nach dem wärmsten, weichsten Platz nach seiner Mutter. Während Katzen mit Nase und Lippen die Temperatur der

Mehr

FACHTAG CHEMIE. Herzlich willkommen!

FACHTAG CHEMIE. Herzlich willkommen! FACHTAG CHEMIE Herzlich willkommen! Begrüßung Organisation Zur Einstimmung: Eine Reise durch Chemie und Chemieunterricht K. Achtermann, Dr. B. Sieve Am Anfang war... Henning Brand - Alchimist 1669 Phosphor

Mehr

Institut für ökosoziales Management e.v.

Institut für ökosoziales Management e.v. Institut für ökosoziales Management e.v. - Gesundheit Umwelt Soziales - Moderation eines Lokalen Agenda - Prozesses Erfahrungen und Möglichkeiten (Vortragsmanuskript anlässlich des Kolloquiums der Rostocker

Mehr

ARIANE HAGL. Malerei Gouache auf Papier 100 x 70

ARIANE HAGL. Malerei Gouache auf Papier 100 x 70 ARIANE HAGL Malerei 2007-2011 Gouache auf Papier 100 x 70 Biografie 1964 in Florenz (Italien) geboren; auf der Insel Elba aufgewachsen 1983-1997 Studium und Ausbildungsjahre

Mehr

REFLemke

REFLemke Traumapädagogische Arbeit nach Frau Jirina Prekop Festhaltetherapie Impulse aus der Festhaltetherapie nach Prekop für die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen Pestalozzi: empfahl das Fest-in-den-Arm-Nehmen

Mehr

Das hat mir an der Schule gefallen:

Das hat mir an der Schule gefallen: Das hat mir an der Schule gefallen: Atmosphäre 3 25 2 15 Atmosphäre 1 5 Das hat mir an der Schule gefallen: Schulgebäude / -gestaltung 25 2 15 Schulgebäude / -gestaltung 1 5 Das hat mir an der Schule gefallen:

Mehr

Erica Golling. Westenhellweg 52 (Eingang Mönchenwordt) Dortmund Telefon

Erica Golling. Westenhellweg 52 (Eingang Mönchenwordt) Dortmund Telefon Künstlerische Vita 1947 geboren und aufgewachsen in Hamburg, entdeckte ich schon früh meine Leidenschaft für das Malen. Die Freude, mit Farben und Formen umzugehen, hat mich später auch zu einem kreativen

Mehr

Individuelle Förderung an beruflichen Schulen

Individuelle Förderung an beruflichen Schulen Rahmenbedingungen Der Raum ist der dritte Pädagoge Loris Malaguzzi Lernraumgestaltung Ziel: Eine Lernumgebung schaffen, die für Lernende zugleich Geborgenheit, Anregung und Freiraum bietet. Merkmale: Flexible

Mehr

B.2. 04/2009 Die Sinne des Hundes

B.2. 04/2009 Die Sinne des Hundes B.2. 04/2009 Die Sinne des Hundes Gesicht: Der Mensch nimmt seine Umwelt im wesentlichen über die Augen wahr. Beim Hund spielt das Auge im Verhältnis zu anderen Sinnen nur eine untergeordnete Rolle. Um

Mehr

KANTONSSCHULE Lehrplan Fachmittelschule Mathematik und Naturwissenschaften CH 6210 SURSEE Berufsfeld Pädagogik Chemie 1/5. 1.

KANTONSSCHULE Lehrplan Fachmittelschule Mathematik und Naturwissenschaften CH 6210 SURSEE Berufsfeld Pädagogik Chemie 1/5. 1. CH 6210 SURSEE Berufsfeld Pädagogik Chemie 1/5 Chemie 1. Allgemeines Stundendotation 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 1. Semester 2 2 2. Semester 2 2 2. Bildungsziele Der Unterricht in Naturwissenschaften

Mehr

Kinder haben Rechte Glück ist, wenn in mir die Sonne scheint

Kinder haben Rechte Glück ist, wenn in mir die Sonne scheint Kinder haben Rechte Glück ist, wenn in mir die Sonne scheint Eingereicht vom Offenen Kindergarten Rheinstrasse Kinder haben ein Recht auf Glück dieser Aufgabe widmet sich der offene Kindergarten im Kindergartenjahr

Mehr

Kernthese. Kernthese. Die Umwelt, so wie wir sie wahrnehmen, ist unsere Erfindung. (Heinz von Foerster)

Kernthese. Kernthese. Die Umwelt, so wie wir sie wahrnehmen, ist unsere Erfindung. (Heinz von Foerster) Eine kleine Einführung in den Konstruktivismus Kernthese Ich sehe was was du nicht siehst Platons Höhlengleichnis Die skeptische Tradition der Aufklärung KRITIK DER REINEN VERNUNFT: Nach Kant konstruiert

Mehr

Farben für Flächenvorhänge ein kleiner Ratgeber über die Wirkung von Farben

Farben für Flächenvorhänge ein kleiner Ratgeber über die Wirkung von Farben Farben für Flächenvorhänge ein kleiner Ratgeber über die Wirkung von Farben Fenstergestaltung mit Farbe und Licht ist ein gutes Mittel, um das tägliche Wohlbefinden ganz einfach zu steigern. Der Flächenvorhang

Mehr

KunstContainer. Begegnung als künstlerischer Prozess

KunstContainer. Begegnung als künstlerischer Prozess KunstContainer Begegnung als künstlerischer Prozess Grußwort Die Zusammenarbeit mit dem KunstContainer der HHO bietet aus unserer Sicht die große Chance, Menschen mit und ohne Behinderung in einem gemeinsamen

Mehr

Kindergarten steht drauf- Vielfalt ist drin! KULTURSENSIBEL UND MEHRSPRACHIG IM ALLTAG

Kindergarten steht drauf- Vielfalt ist drin! KULTURSENSIBEL UND MEHRSPRACHIG IM ALLTAG Kindergarten steht drauf- Vielfalt ist drin! KULTURSENSIBEL UND MEHRSPRACHIG IM ALLTAG EVELYN GIERTH - 14.07.2015 1 Gesellschaftliche und politische Voraussetzungen Institutionelle Rahmenbedingungen Pädagogische

Mehr

Arbeit, Karriere oder Berufung?

Arbeit, Karriere oder Berufung? Arbeit, Karriere oder Berufung? Daniela Blickhan 2012 Meine Arbeit macht mir Freude und ich sehe, was ich dadurch bewirken kann. Diese Einstellung ist nicht nur persönlich positiv, sondern hält auch langfristig

Mehr

Transitiver, intransitiver und reflexiver Bildungsbegriff

Transitiver, intransitiver und reflexiver Bildungsbegriff Bildungsbegriff Transitiver, intransitiver und reflexiver Bildungsbegriff Werner Sesink Institut für Pädagogik. Technische Universität Darmstadt Pädagogisch gesehen geht es bei der Entwicklung eines Menschen

Mehr