Qualitätsbericht 2013

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1 <Logo der Kasse> Qualitätsbericht 2013 R+V Betriebskrankenkasse Erstellt am Qualitätsbericht Version 1.0

2 Impressum R+V Betriebskrankenkasse Kreuzberger Ring Wiesbaden 2

3 Inhaltsverzeichnis Diabetes mellitus Typ Ziel 1: Vermeidung schwerer Stoffwechselentgleisungen... 7 Ziel 2: Erhöhung des Anteils der Versicherten mit erreichtem Zielblutdruck... 9 Ziel 3: Hoher Anteil an jährlichen Augenarztuntersuchungen Ziel 4: Sicherstellung der regelmäßigen Teilnahme Ziel 5 : Information der Teilnehmer bei auffälligem Fußstatus Ziel 6: Sicherstellung der Wahrnehmung empfohlener Schulungen Ziel 7: Reduktion des Anteils rauchender Patienten Diabetes mellitus Typ Ziel 1: Vermeidung schwerer Hypoglykämien Ziel 2: Erhöhung der Zahl der Patienten mit erreichtem Zielblutdruck Ziel 3: Hoher Anteil von Patienten, die ihren vereinbarten HbA1c-Zielwert erreicht haben 29 Ziel 4: Hoher Anteil an jährlicher Augenarztuntersuchungen Ziel 5: Information der Teilnehmer mit auffälligem Fußstatus Ziel 6: Sicherstellung der regelmäßigen Teilnahme Ziel 7: Sicherstellung der Wahrnehmung empfohlener Schulungen Asthma bronchiale Ziel 1: Reduktion notfallmäßiger stationärer Behandlungen Ziel 2: Sicherstellung der regelmäßigen Teilnahme Ziel 3: Sicherstellung der Wahrnehmung empfohlener Schulungen Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Ziel 1: Reduktion notfallmäßiger stationärer Behandlungen Ziel 2: Reduktion von Exazerbationen Ziel 3: Sicherstellung der regelmäßigen Teilnahme Ziel 4: Sicherstellung der Wahrnehmung empfohlener Schulungen Ziel 6: Reduktion des Anteils rauchender Patienten

4 Koronare Herzkrankheit (KHK) Ziel 1: Erhöhung des Anteils der Versicherten mit erreichtem Zielblutdruck Ziel 2: Sicherstellung der regelmäßigen Teilnahme Ziel 3: Sicherstellung der Wahrnehmung empfohlener Schulungen Ziel 5: Reduktion des Anteils rauchender Patienten Brustkrebs Ziel 1: Niedriger Anteil von Teilnehmerinnen mit Lymphödem

5 R+V BKK Disease-Management-Programme Diabetes mellitus Typ 2 Bericht zur Qualitätssicherung Zeitraum: bis Ansprechpartner: Manuel Greune 5

6 Teilnehmer am Disease-Management-Programm Diabetes mellitus Typ 2 Bundesland KV-Bereich bzw. Anzahl eingeschriebener Teilnehmer Davon weiblich Davon männlich Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT

7 Ziel 1: Vermeidung schwerer Stoffwechselentgleisungen Eines der wesentlichen Ziele bei der Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 ist die Vermeidung von schweren Stoffwechselentgleisungen. Für Patientinnen und Patienten, bei denen Symptomfreiheit das vorrangig vereinbarte Therapieziel ist, ist das Ausmaß der Blutglukosesenkung individuell anzupassen, um z. B. folgenschwere Hypo- und Hyperglykämien zu vermeiden. Das Auftreten von symptomatischen Hypo- und Hyperglykämien erfordert im Anschluss an eine Notfalltherapie eine zeitnahe Ursachenklärung, Therapiezielüberprüfung und ggf. Therapieanpassung. 7

8 Tabelle: Schwere Hypoglykämie Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP-Diab. 2- Teilnehmer Anzahl DMP-Diab. 2- Teilnehmer mit schwerer Hypoglykämie Anzahl Schreiben Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT Fazit: 8 Versicherte(r) hatten mehr als 1 Hypoglykämie, also zwei oder mehr dokumentierte notfallmäßige Behandlungen im Berichtszeitraum. 8

9 Ziel 2: Erhöhung des Anteils der Versicherten mit erreichtem Zielblutdruck Die Senkung eines erhöhten Blutdrucks bei Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 reduziert die kardio- und zerebrovaskuläre Morbidität und Mortalität bereits im Verlauf weniger Jahre. Als normotoner Blutdruckbereich gelten heute bei arterieller Hypertonie Werte von < 140/90 mmhg, je nach Risikokonstellation kann das Therapieziel auch darunter, kaum hingegen darüber liegen. 9

10 Tabelle: Adäquate Blutdruckeinstellung bei bekannter Hypertonie Bundesland bzw. KV- Bereich Anzahl DMP Diab. 2 Teilnehmer mit Hypertonus Anzahl DMP Diab. 2 Teilnehmer mit erstmalig Hypertonus im Berichtszeitraum Anzahl DMP Diab. 2 Teilnehmer mit Hypertonus und nicht-normotensiven Blutdruckwerten (>= 140 mmhg syst. oder >= 90 mmhg diast.) Anzahl der Schreiben Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Baden- Mecklenburg- Schleswig- Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT

11 Ziel 3: Hoher Anteil an jährlichen Augenarztuntersuchungen Patientinnen und Patienten mit Diabetes können im Erkrankungsverlauf diabetesassoziierte Augenkomplikationen (z. B. diabetisch bedingte Retinopathie und Makulopathie) erleiden. Zur Früherkennung ist für alle, in strukturierte Behandlungsprogramme eingeschriebene, Versicherte mindestens einmal im Jahr eine ophthalmologische Netzhautuntersuchung durchzuführen. 11

12 Tabelle: Jährliche Augenuntersuchung Bundesland bzw. KV- Bereich Anzahl DMP- Diab. 2- Teilnehmer Anzahl der Teilnehmer, mit einmal jährlicher augenärztlicher Untersuchung veranlasst Anzahl der Teilnehmer, mit einmal jährlicher augenärztlicher Untersuchung durchgeführt Anzahl der Schreiben Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Pfalz Saarland Sachsen Thüringen Baden- Mecklenburg- Rheinland- Sachsen- Anhalt Schleswig- Holstein Westfalen- Lippe GESAMT

13 Fazit: Im Durchschnitt haben 85,85 % der Teilnehmer mind. einmal jährlich an einer augenärztlichen Untersuchung teilgenommen 13

14 Ziel 4: Sicherstellung der regelmäßigen Teilnahme Die aktive Teilnahme der Versicherten ist ein essentieller Bestandteil, den die RSAV für strukturierte Behandlungsprogramme für Diabetes mellitus Typ 2 fordert. Hierzu gehören regelmäßige Arztbesuche und die dazugehörenden Dokumentationen. 14

15 Tabelle: Regelmäßige Teilnahme Bundesland bzw. KV- Bereich Zielvorgabe lt. Vertrag in Prozent Anzahl DMP- Diab. 2- Teilnehmer Anzahl der Teilnehmer mit regelmäßiger Teilnahme im Berichtszeitr aum Anzahl der Schreiben Zielerreichu ngs-quotient in Prozent Durchschnitt Jahr 1 Berichtsjahr: 90% Württemberg ,72 Bayern ,70 Berlin ,69 Brandenburg ,73 Bremen ,50 Hamburg ,31 Hessen ,06 Vorpommern ,00 Niedersachsen ,39 Nordrhein ,13 Rheinland-Pfalz ,20 Saarland ,95 Sachsen ,02 Sachsen-Anhalt ,55 Baden- Mecklenburg- Schleswig- Holstein ,80 Thüringen ,00 15

16 Bundesland bzw. KV- Bereich Zielvorgabe lt. Vertrag in Prozent Anzahl DMP- Diab. 2- Teilnehmer Anzahl der Teilnehmer mit regelmäßiger Teilnahme im Berichtszeitr aum Anzahl der Schreiben Zielerreichu ngs-quotient in Prozent Westfalen-Lippe ,33 GESAMT ,17 16

17 Ziel 5 : Information der Teilnehmer bei auffälligem Fußstatus Patientinnen oder Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, insbesondere mit peripherer Neuropathie und/oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit, sind durch die Entwicklung eines diabetischen Fußsyndroms mit einem erhöhten Amputationsrisiko gefährdet. Deshalb ist bei allen Patientinnen und Patienten mindestens einmal jährlich eine Inspektion der Füße einschließlich Prüfung auf Neuropathie und Prüfung des Pulsstatus durchzuführen. 17

18 Tabelle: Fußstatus Bundesland bzw. Anzahl DMP- Diab. 2- Anzahl Teilnehmer mit Anzahl der Schreiben KV-Bereich Teilnehmer auffälligem Fußstatus Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg - Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT Fazit: Im Durchschnitt weisen 5,19 % der Teilnehmer einen auffälligen Fußstatus auf. 18

19 Ziel 6: Sicherstellung der Wahrnehmung empfohlener Schulungen Patientenschulungen dienen der Befähigung der Versicherten zur besseren Bewältigung des Krankheitsverlaufs und zur Befähigung zu informierten Patientenentscheidungen. Jede Patientin und jeder Patient mit Diabetes mellitus 2 soll Zugang zu einem strukturierten, evaluierten, zielgruppenspezifischen und publizierten Schulungs- und Behandlungsprogramm erhalten. 19

20 Tabelle: Wahrnehmung Schulung Hypertonie Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP-Diab. 2- Teilnehmer mit empfohlener HypertonieSchulung Anzahl der Teilnehmer, die eine empfohlene Schulung Hypertonie wahrgenommen haben Anzahl Anrufe oder Schreiben empfohlene Schulung lt. Dokument Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Baden- Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT Fazit: Im Durchschnitt haben 31,75 % der Teilnehmer an einer empfohlenen Schulung Hypertonie teilgenommen. 20

21 Tabelle: Wahrnehmung Schulung Diabetes Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP-Diab.2- Teilnehmer mit empfohlener DiabetesSchulung Anzahl der Teilnehmer, die eine empfohlene Schulung Diabetes wahrgenommen haben Anzahl Anrufe oder Schreiben empfohlene Schulung lt. Dokument Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Baden- Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT Fazit: Im Durchschnitt haben 31,36 % der Teilnehmer an einer empfohlenen Schulung Diabetes teilgenommen. 21

22 Ziel 7: Reduktion des Anteils rauchender Patienten Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, die zusätzlich rauchen, haben ein besonderes Risiko, makro- und mikroangiopathische Komplikationen zu erleiden Tabelle: Raucherentwöhnung Bundesland bzw. KV- Bereich Anzahl Teilnehmer DMP-Diab.2- Anzahl der Teilnehmer, die Informationen zur Raucherentwöhnung wünschen Anzahl der Schreiben Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT

23 R+V BKK Disease-Management-Programme Diabetes mellitus Typ 1 Bericht zur Qualitätssicherung Zeitraum: bis Ansprechpartner: Manuel Greune 23

24 Teilnehmer am Disease-Management-Programm Diabetes mellitus Typ 1 Bundesland KV-Bereich bzw. Anzahl eingeschriebener Teilnehmer Davon weiblich Davon männlich Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT

25 Ziel 1: Vermeidung schwerer Hypoglykämien Die Therapie beim Diabetes mellitus Typ 1 dient der Verbesserung der von einem Diabetes mellitus beeinträchtigten Lebensqualität, der Vermeidung diabetesbedingter und -assoziierter Folgeschäden sowie der Erhöhung der Lebenserwartung. Hieraus ergibt sich u. a. das Therapieziel der Vermeidung von Nebenwirkungen der Therapie, insbesondere schwerer oder rezidivierender Hypoglykämien. 25

26 Tabelle: Schwere Hypoglykämien Bundesland bzw. KV- Bereich Anzahl DMP-Diab. 1- Teilnehmer Anzahl DMP-Diab. 1- Teilnehmer mit schwerer Hypoglykämie Anzahl der Schreiben Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT Fazit: 12 Versicherte(r) hatten 1 oder mehrere Hypoglykämien im Berichtszeitraum. 26

27 Ziel 2: Erhöhung der Zahl der Patienten mit erreichtem Zielblutdruck Bei Patienten mit Diabetes Mellitus Typ 1, die zusätzlich an einer Hypertonie leiden, besteht eine deutliche Tendenz für das Fortschreiten von bestehenden hyperglykämiebedingten Folgeerkrankungen. Gleichzeitig steigt das Risiko zur Entwicklung einer Makroangiopathie mit entsprechenden Folgen stark an. Zur Verringerung des Risikos sollte der Blutdruck in einen Bereich systolisch unter 140 mmhg und diastolisch unter 90 mmhg gesenkt werden. 27

28 Tabelle: Adäquate Blutdruckeinstellung bei bekannter Hypertonie Bundesland bzw. KV- Bereich Anzahl DMP- Diab. 1- Teilnehmer mit Hypertonus Anzahl DMP Diab. 1 Teilnehmer mit erstmalig Hypertonus im Berichtszeitraum Anzahl DMP Diab. 1 Teilnehmer mit Hypertonus und nicht-normotensiven Blutdruckwerten (>= 140 mmhg syst. oder >= 90 mmhg diast.) Anzahl der Schreiben Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Baden- Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig- Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT

29 Ziel 3: Hoher Anteil von Patienten, die ihren vereinbarten HbA1c-Zielwert erreicht haben Durch die Senkung der HbA1c-Werte in die Nähe des Normbereichs lässt sich das Risiko für mikroangio- und neuropathische Komplikationen mindern. Es existiert jedoch kein Schwellenwert, unter dem kein Risiko nachweisbar ist. Die HbA1c- Einstellung ist daher immer ein Kompromiss zwischen der Vermeidung von Hypogykämien einerseits und der Vermeidung von diabetischen Spätkomplikationen andererseits. 29

30 Tabelle: HbA1c senken oder anheben Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP- Diab. 1- Teilnehmer Anzahl DMP-Diab. 1- Teilnehmer mit HbA1c = senken Anzahl DMP-Diab. 1- Teilnehmer mit HbA1c = anheben Anzahl der Schreiben Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Pfalz Saarland Sachsen Thüringen Baden- Mecklenburg- Rheinland- Sachsen- Anhalt Schleswig- Holstein Westfalen- Lippe GESAMT

31 Ziel 4: Hoher Anteil an jährlicher Augenarztuntersuchungen Patientinnen und Patienten mit Diabetes können im Erkrankungsverlauf diabetesassoziierte Augenkomplikationen (z. B. diabetisch bedingte Retinopathie und Makulopathie) erleiden. Zum Ausschluss einer diabetischen Retinopathie ist in der Regel beginnend im fünften Jahr nach Manifestation des Diabetes einmal jährlich eine ophthalmologische Netzhautuntersuchung durchzuführen. 31

32 Tabelle: Jährliche Augenuntersuchungen Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP- Diab. 1- Teilnehmer Anzahl der Teilnehmer, mit einmal jährlicher augenärztlicher Untersuchung veranlasst Anzahl der Teilnehmer, mit einmal jährlicher augenärztlicher Untersuchung durchgeführt Anzahl der Schreiben Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Pfalz Saarland Sachsen Thüringen Baden- Mecklenburg- Rheinland- Sachsen- Anhalt Schleswig- Holstein Westfalen- Lippe GESAMT

33 Fazit: Im Durchschnitt haben 86,22 % der Teilnehmer mind. einmal jährlich an einer augenärztlichen Untersuchung teilgenommen. 33

34 Ziel 5: Information der Teilnehmer mit auffälligem Fußstatus Patientinnen oder Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1, insbesondere mit peripherer Neuropathie sowie mikro- und/oder makrovaskulären Folge- bzw. Begleitkrankheiten, sind durch die Entwicklung eines diabetischen Fußsyndroms mit einem erhöhten Amputationsrisiko gefährdet. Es ist daher bei allen Patienten mindestens einmal jährlich eine Inspektion der Füße einschließlich Prüfung auf Neuropathie und Prüfung des Pulsstatus durchzuführen. 34

35 Tabelle: Auffälliger Fuß Bundesland bzw. KV- Bereich Anzahl DMP-Diab. 1- Teilnehmer Anzahl DMP-Diab. 1- Teilnehmer mit erstmals auffälligem Fuß Anzahl der Schreiben Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT Fazit: Im Durchschnitt weisen 17,60 % der Teilnehmer einen auffälligen Fußstatus auf. 35

36 Ziel 6: Sicherstellung der regelmäßigen Teilnahme Die aktive Teilnahme der Versicherten ist ein essentieller Bestandteil, den die RSAV für strukturierte Behandlungsprogramme für Diabetes mellitus Typ 1 fordert. Hierzu gehören regelmäßige Arztbesuche und die dazugehörenden Dokumentationen. 36

37 Tabelle: Regelmäßige Teilnahme Bundesland bzw. KV- Bereich Zielvorgabe Vertrag in Prozent lt. Anzahl DMP-Diab. 1- Teilnehmer Anzahl der Teilnehmer mit regelmäßig er Teilnahme Anzahl Schreiben der Zielerreichu ngs-quotient in Prozent Durchschnitt Jahr 1 Berichtsjahr: 90 % Württemberg ,00 Bayern ,92 Berlin ,71 Brandenburg ,00 Bremen ,00 Hamburg ,73 Hessen ,78 Vorpommern ,67 Niedersachsen ,62 Nordrhein ,33 Rheinland-Pfalz ,49 Saarland ,00 Sachsen ,00 Sachsen-Anhalt ,00 Baden- Mecklenburg- Schleswig- Holstein ,92 Thüringen ,14 Westfalen-Lippe ,29 37

38 Bundesland bzw. KV- Bereich Zielvorgabe Vertrag in Prozent lt. Anzahl DMP-Diab. 1- Teilnehmer Anzahl der Teilnehmer mit regelmäßig er Teilnahme Anzahl Schreiben der Zielerreichu ngs-quotient in Prozent GESAMT ,02 38

39 Ziel 7: Sicherstellung der Wahrnehmung empfohlener Schulungen Patientenschulungen dienen der Befähigung der Versicherten zur besseren Bewältigung des Krankheitsverlaufs und zur Befähigung zu informierten Patientenentscheidungen. Jede Patientin und jeder Patient mit Diabetes mellitus 1 soll Zugang zu einem strukturierten, evaluierten, zielgruppenspezifischen und publizierten Schulungs- und Behandlungsprogramm erhalten. 39

40 Tabelle: Wahrnehmung Schulung Hypertonie Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP-Diab. 1- Teilnehmer mit empfohlener Hypertonie-Schulung Anzahl der Teilnehmer, die eine empfohlene Schulung Hypertonie wahrgenommen haben Anzahl Anrufe oder Schreiben empfohlene Schulung lt. Dokument Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Baden- Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT Fazit: Im Durchschnitt haben 0,00 % der Teilnehmer an einer empfohlenen Schulung Hypertonie teilgenommen. 40

41 Tabelle: Wahrnehmung Schulung Diabetes Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP-Diab. 1- Teilnehmer mit empfohlener Diabetes-Schulung Anzahl der Teilnehmer, die eine empfohlene Schulung Diabetes wahrgenommen haben Anzahl Anrufe oder Schreiben empfohlener Schulung lt. Dokument Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Baden- Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT Fazit: Im Durchschnitt haben 54,24 % der Teilnehmer an einer empfohlenen Schulung Diabetes teilgenommen. 41

42 R+V BKK Disease-Management-Programme Asthma bronchiale Bericht zur Qualitätssicherung Zeitraum: bis Ansprechpartner: Manuel Greune 42

43 Teilnehmer am Disease-Management-Programm Asthma bronchiale Bundesland KV-Bereich bzw. Anzahl eingeschriebener Teilnehmer Davon weiblich Davon männlich Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT

44 Ziel 1: Reduktion notfallmäßiger stationärer Behandlungen Ein wesentliches Therapieziel innerhalb des DMP Asthma bronchiale ist die Vermeidung bzw. Reduktion einer krankheitsbedingten Beeinträchtigung der körperlichen und sozialen Aktivität im Alltag und von unerwünschten Wirkungen der Therapie. Ein Hinweis auf die Erreichung dieses Ziels ist die Reduktion von notfallmäßigen stationären Behandlungen. 44

45 Tabelle: Notfallmäßige stationäre Behandlung Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP- Asthma- Teilnehmer Anzahl DMP-Asthma-Teilnehmer mit notfallmäßiger stationärer Behandlung Anzahl der Schreiben Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Baden- Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT Fazit: Im Durchschnitt hatten 0,63 % der Teilnehmer stationäre Aufenthalte. 45

46 Ziel 2: Sicherstellung der regelmäßigen Teilnahme Die aktive Teilnahme der Versicherten ist ein essentieller Bestandteil, den die RSAV für strukturierte Behandlungsprogramme für Asthma fordert. Hierzu gehören regelmäßige Arztbesuche und die dazugehörenden Dokumentationen. 46

47 Tabelle: Regelmäßige Teilnahme Bundesland Bereich Zielvorgab e lt. Vertrag in Prozent Anzahl der Teilnehmer mit regelmäßiger Teilnahme Anzahl der Schreiben bzw. KV- Anzahl DMP- Asthma- Teilnehmer Zielerreichungsquotient in Prozent Durchschnit t Jahr 1 - Berichtsjahr : 90 % Württemberg ,25 Bayern ,86 Berlin ,05 Brandenburg ,97 Bremen ,00 Hamburg ,85 Hessen ,59 Vorpommern ,71 Niedersachsen ,52 Nordrhein ,86 Rheinland-Pfalz ,41 Saarland ,00 Sachsen ,41 Sachsen-Anhalt ,86 Baden- Mecklenburg- Schleswig- Holstein ,43 Thüringen ,68 Westfalen-Lippe ,40 GESAMT ,12 47

48 Ziel 3: Sicherstellung der Wahrnehmung empfohlener Schulungen Patientenschulungen dienen der Befähigung der Versicherten zur besseren Bewältigung des Krankheitsverlaufs und zur Befähigung zu informierten Patientenentscheidungen. Jede Patientin und jeder Patient mit Asthma soll Zugang zu einem strukturierten, evaluierten, zielgruppenspezifischen und publizierten Schulungs- und Behandlungsprogramm erhalten. 48

49 Tabelle: Wahrnehmung Schulung Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP- Asthma- Teilnehmer mit empfohlener Schulung Anzahl der Teilnehmer, die eine empfohlene Schulung Asthma wahrgenommen haben Anzahl der Schreiben empfohlene Schulung lt. Dokument Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Baden- Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT

50 Fazit: Im Durchschnitt haben 39,61 % der Teilnehmer an einer empfohlenen Schulung teilgenommen. 50

51 R+V BKK Disease-Management-Programme Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Bericht zur Qualitätssicherung Zeitraum: bis Ansprechpartner: Manuel Greune 51

52 Teilnehmer am Disease-Management-Programm COPD Bundesland KV-Bereich bzw. Anzahl eingeschriebener Teilnehmer Davon weiblich Davon männlich Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT

53 Ziel 1: Reduktion notfallmäßiger stationärer Behandlungen Ein wesentliches Therapieziel innerhalb des DMP COPD ist die Vermeidung bzw. Reduktion einer krankheitsbedingten Beeinträchtigung der körperlichen und sozialen Aktivität im Alltag und von unerwünschten Wirkungen der Therapie. Ein Hinweis auf die Erreichung dieses Ziels ist die Reduktion von notfallmäßigen stationären Behandlungen. 53

54 Tabelle: Notfallmäßige stationäre Behandlung Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP-COPD- Teilnehmer Anzahl DMP-COPD-Teilnehmer mit notfallmäßiger stationärer Behandlung Anzahl der Schreiben Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT Fazit: Im Durchschnitt hatten 1,00 % der Teilnehmer stationäre Aufenthalte. 54

55 Ziel 2: Reduktion von Exazerbationen Ein wesentliches Therapieziel innerhalb des DMP COPD ist die Vermeidung bzw. Reduktion einer krankheitsbedingten Beeinträchtigung der körperlichen und sozialen Aktivität im Alltag und von unerwünschten Wirkungen der Therapie. Ein Hinweis auf die Erreichung dieses Ziels ist die Reduktion von Exazerbationen z. B. durch Infektvermeidung. 55

56 Tabelle: Exazerbationen Bundesland Anzahl DMP-COPD- Anzahl DMP-COPD- Anzahl der Schreiben bzw. Teilnehmer Teilnehmer mit mehr KV-Bereich als einer Exazerbation Baden- Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT

57 Ziel 3: Sicherstellung der regelmäßigen Teilnahme Die aktive Teilnahme der Versicherten ist ein essentieller Bestandteil, den die RSAV für strukturierte Behandlungsprogramme für COPD fordert. Hierzu gehören regelmäßige Arztbesuche und die dazugehörenden Dokumentationen. 57

58 Tabelle: Regelmäßige Teilnahme Bundesland bzw. KV-Bereich Zielvorgab e lt. Vertrag in Prozent Anzahl DMP- COPD- Teilnehme r Anzahl der Teilnehmer mit regelmäßig er Teilnahme Anzahl Schreiben der Zielerreichun gs-quotient in Prozent Durchschnitt Jahr 1 Berichtsjahr: 90 % Württemberg ,42 Bayern ,00 Berlin ,78 Brandenburg ,92 Bremen ,00 Hamburg ,33 Hessen ,67 Baden- Mecklenburg- Vorpommern ,00 Niedersachsen ,00 Nordrhein ,07 Rheinland-Pfalz ,49 Saarland ,00 Sachsen ,00 Sachsen-Anhalt ,00 Schleswig-Holstein ,33 Thüringen ,67 Westfalen-Lippe ,08 58

59 Bundesland bzw. KV-Bereich Zielvorgab e lt. Vertrag in Prozent Anzahl DMP- COPD- Teilnehme r Anzahl der Teilnehmer mit regelmäßig er Teilnahme Anzahl Schreiben der Zielerreichun gs-quotient in Prozent GESAMT ,58 59

60 Ziel 4: Sicherstellung der Wahrnehmung empfohlener Schulungen Patientenschulungen dienen der Befähigung der Versicherten zur besseren Bewältigung des Krankheitsverlaufs und zur Befähigung zu informierten Patientenentscheidungen. Jede Patientin und jeder Patient mit COPD soll Zugang zu einem strukturierten, evaluierten, zielgruppenspezifischen und publizierten Schulungs- und Behandlungsprogramm erhalten. 60

61 Tabelle: Wahrnehmung Schulung Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP- COPD- Teilnehmer mit empfohlener Schulung COPD Anzahl der Teilnehmer, die eine empfohlene Schulung COPD wahrgenommen haben Anzahl der Anrufe oder Schreiben empfohlene Schulung lt. Dokument Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT Fazit: Im Durchschnitt haben 33,33 % der Teilnehmer an einer empfohlenen Schulung teilgenommen. 61

62 Ziel 6: Reduktion des Anteils rauchender Patienten Der Verlust der Lungenfunktion bei COPD-Patienten ist insbesondere auf fortgesetztes Inhalationsrauchen und häufige Exazerbationen zurückzuführen. Rauchverzicht kann den Verlust der Lungenfunktion, gemessen an der Einsekundenkapazität, auf lange Sicht verringern. 62

63 Tabelle: Raucherentwöhnung Bereich Anzahl Teilnehmer Bundesland bzw. KV- DMP-COPD- Anzahl der Teilnehmer, die Informationen zur Raucherentwöhnung wünschen Anzahl der Schreiben Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT

64 R+V BKK Disease-Management-Programme Koronare Herzkrankheit (KHK) Bericht zur Qualitätssicherung Zeitraum: bis Ansprechpartner: Manuel Greune 64

65 Teilnehmer am Disease-Management-Programm KHK Bundesland bzw. KV- Bereich Anzahl eingeschriebener Teilnehmer Davon weiblich Davon männlich Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT

66 Ziel 1: Erhöhung des Anteils der Versicherten mit erreichtem Zielblutdruck Patienten mit koronarer Herzerkrankung haben ein erhöhtes Risiko, einen Myokardinfarkt zu erleiden oder zu versterben. Dieses Risiko erhöht sich bei einem zusätzlichen Vorliegen eines Bluthochdrucks. 66

67 Tabelle: Adäquate Blutdruckeinstellung bei bekannter Hypertonie Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP- KHK- Teilnehmer mit Hypertonie Anzahl DMP KHK-Teilnehmer mit erstmalig Hypertonus im Berichtszeitrau m Anzahl der DMP KHK-Teilnehmer, mit Hypertonus und nicht normotensiven Blutdruckwerten (>=140 mmhg syst. oder >= 90 mmhg diast.) Anzahl der Schreiben Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Baden- Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT

68 Ziel 2: Sicherstellung der regelmäßigen Teilnahme Die aktive Teilnahme der Versicherten ist ein essentieller Bestandteil, den die RSAV für strukturierte Behandlungsprogramme für KHK fordert. Hierzu gehören regelmäßige Arztbesuche und die dazugehörenden Dokumentationen. 68

69 Tabelle: Regelmäßige Teilnahme Bundesland bzw. KV-Bereich Zielvorgab e lt. Vertrag in Prozent Anzahl DMP-KHK Teilnehm er Anzahl Teilnehmer mit regelmäßige r Teilnahme Anzahl der Schreiben Zielerreichun gs-quotient in Prozent Durchschnit t Jahr 1 - Berichtsjahr 90% Baden-Württemberg ,24 Bayern ,25 Berlin ,47 Brandenburg ,65 Bremen ,00 Hamburg ,43 Hessen ,51 Mecklenburg- Vorpommern ,88 Niedersachsen ,76 Nordrhein ,38 Rheinland-Pfalz ,16 Saarland ,67 Sachsen ,00 Sachsen-Anhalt ,29 Schleswig-Holstein ,73 Thüringen ,00 Westfalen-Lippe ,00 GESAMT ,15 69

70 Ziel 3: Sicherstellung der Wahrnehmung empfohlener Schulungen Patientenschulungen dienen der Befähigung der Versicherten zur besseren Bewältigung des Krankheitsverlaufs und zur Befähigung zu informierten Patientenentscheidungen. Jede Patientin und jeder Patient mit KHK soll Zugang zu einem strukturierten, evaluierten, zielgruppenspezifischen und publizierten Schulungs- und Behandlungsprogramm erhalten. 70

71 Tabelle: Wahrnehmung Schulung Diabetes Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP-KHK Teilnehmer mit empfohlener Diabetes-Schulung Anzahl Teilnehmer, die eine empfohlene Schulung Diabetes wahrgenommen haben Anzahl Schreiben empfohlene Schulung lt. Dokument Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT Fazit: Im Durchschnitt haben 15,79 % der Teilnehmer an einer empfohlenen Schulung teilgenommen. 71

72 Tabelle: Wahrnehmung Schulung Hypertonie Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP-KHK Teilnehmer mit empfohlener HypertonieSchulung Anzahl Teilnehmer, die eine empfohlene Schulung Hypertonie wahrgenommen haben Anzahl der Schreiben Empfehlung Schulung lt. Doku Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT Fazit: Im Durchschnitt haben 29,41 % der Teilnehmer an einer empfohlenen Schulung teilgenommen. 72

73 Ziel 5: Reduktion des Anteils rauchender Patienten Die vollständige Beendigung des Rauchens (Abstinenz) ist die wichtigste therapeutische Einzelmaßname bei Patienten mit Gefäßerkrankungen. 73

74 Tabelle: Raucherentwöhnung Bundesland KV-Bereich bzw. Anzahl Teilnehmer DMP-KHK- Anzahl der Teilnehmer, die Informationen zur Raucherentwöhnung wünschen Anzahl der Schreiben Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg- Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe GESAMT

75 R+V BKK Disease-Management-Programme Brustkrebs Bericht zur Qualitätssicherung Zeitraum: bis Ansprechpartner: Manuel Greune 75

76 Teilnehmerinnen am Disease-Management-Programm Brustkrebs Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl der eingeschriebenen Versicherten Baden-Württemberg 19 Bayern 16 Berlin 2 Brandenburg 3 Bremen 0 Hamburg 3 Hessen 38 Mecklenburg-Vorpommern 5 Niedersachsen 21 Nordrhein 11 Rheinland-Pfalz 14 Saarland 7 Sachsen 2 Sachsen-Anhalt 3 Schleswig-Holstein 11 Thüringen 7 Westfalen-Lippe 24 GESAMT

77 Ziel 1: Niedriger Anteil von Teilnehmerinnen mit Lymphödem Ein Ziel des DMP Brustkrebs ist die Verringerung der Beeinträchtigung der Lebensqualität. Lymphödeme können sowohl die Beweglichkeit als auch die Lebensqualität beeinträchtigen. 77

78 Tabelle: Lymphödem Bundesland bzw. KV-Bereich Anzahl DMP-Brustkrebs Teilnehmerinnen Anzahl der Teilnehmerinnen mit Lymphödem Baden-Württemberg 19 6 Bayern 16 4 Berlin 2 1 Brandenburg 3 0 Bremen 0 0 Hamburg 3 0 Hessen 38 7 Mecklenburg-Vorpommern 5 3 Niedersachsen 21 2 Nordrhein 11 3 Rheinland-Pfalz 14 2 Saarland 7 2 Sachsen 2 0 Sachsen-Anhalt 3 1 Schleswig-Holstein 11 1 Thüringen 7 1 Westfalen-Lippe 24 4 GESAMT Fazit: 19,89 % der Teilnehmerinnen haben ein Lymphödem. 78

79 79

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