Jena, Neugestaltung Geologischer Lehrpfad

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1 Jena, Neugestaltung Geologischer Lehrpfad Jena hat zwei geologische Lehrpfade (Hausberg und Kernberge), die vom Hobbygeologen Conrad Linde angelegt wurden. Bisher gibt es nur provisorische Erläuterungstafeln, die teilweise fachlich nicht korrekt oder langweilig sind. Aufgabe: Gestaltung eines Flyers für die Jena-Information, Entwurf von Erläuterungstafeln mit vielen Diagrammen und kurzen, allgemeinverständlichen Texten zu den Aufschlüssen. Vorherige Profilaufnahmen sind notwendig. Geeignet für: Geländegeologen, Corel-Draw-Experten, Wissenschafts-Journalisten, Didaktiker

2 Niedersachsen, 900 a: Zisterzienser-Kloster Walkenried Die Klosterkirche wurde aus lokalem Zechstein-Dolomit gebaut, enthält aber in den Kreuzgängen Schaumkalk, dessen Herkunft unklar ist (entweder Elm-Kalkstein bei Braunschweig oder Hainleite bei Sondershausen). Der Taufstein besteht aus einem exotischen Kalkstein, der eventuell aus der Gegend des Mutter-Klosters Citeaux in Süd- Frankreich stammt. Aufgabe: Ist der Schaumkalk in Niedersachsen und Thüringen unterscheidbar (Geländearbeit in der Hainleite und im Elm). Woher kommt der exotische Kalk? Geeignet für: Geländegeologen, Kulturgeschichtler, Angewandte Geologie, Sedimentologie, Mikroskopie, Werksteinkunde

3 Eichsfeld, Unterer Muschelkalk: Terebratelbänke Die Eichsfeldschwelle bestimmt als beckeninternes Hochgebiet die Sedimentation im Zechstein und im Buntsandstein. War sie auch im Muschelkalk aktiv? Antwort geben Aufschlüsse bei Eigenrieden und Worbis. Aufgabe: Profilaufnahme der Terebratelbänke und Mikroskopie der Kalke Geeignet für: Geländegeologen, gute Beobachter: Sedimentologie, (Bio-)Stratigraphie, Mikroskopie

4 Eichsfeld, Unterer Muschelkalk: Schaumkalk Die Eichsfeldschwelle bestimmt als beckeninternes Hochgebiet die Sedimentation im Zechstein und im Buntsandstein. War sie auch im Muschelkalk aktiv? Antwort geben Aufschlüsse bei Worbis: War sie am Ende des Unteren Muschelkalks gar Festland???. Aufgabe: Profilaufnahme der Schaumkalkbänke, Fossiliensuche und Mikroskopie der Kalke plattige Dolomite mit Trockenrissen Rhynchosauroides-Fährten (mu, Winterswijk) Geeignet für: Geländegeologen, gute Beobachter: Sedimentologie, Mikroskopie, Paläontologie

5 Ili-Becken, Neogen: Sande Im Ili-Becken (Kasachstan) werden Flussablagerungen des Vorlandbeckens gefaltet, während im Becken die Sedimentation anhält. Ändert sich dabei das Einzugsgebiet der Flüsse? Aufgabe: Mikroskopie der Sandsteine, Analyse der Schwerminerale (mit Raman- Spektroskopie) Geeignet für: Sedimentologen, Petrographen, genaue Analytiker

6 Strukturelle und metamorphe Entwicklung des südlichen Menderes Massifs (SW Türkei) Ziel: -Erstellung eines PT- Profils über drei Einheiten hinweg und damit Klärung des komplizierten Deckenstapels Methoden: -Polarisationsmikroskopie -Graphitthermometrie (Raman) -Mikrosonde (PT- Bestimmungen) -keine Geländearbeit Betreuung: Franziska Scheffler, Prof. Dr. Christoph Heubeck, Dr. Amaury Pourteau Material: Dünnschliffe, GPS-Punkte Sprache: deutsch oder englisch

7 Entstehung und Entwicklung der Kızılağaç-Formation (SW Türkei) Ziel: - Entstehung der Marmor-Einheit unter Verknüpfung von sedimentären und petrologischen Methoden; Faziesanalyse und PT- Entwicklung Methoden: -Polarisationsmikroskopie -Graphitthermometrie (Raman) -Kathodenlumineszenz -Mikrosonde (Elementverteilungen, PT- Bestimmung) -keine Geländearbeit Betreuung: Franziska Scheffler, Prof. Dr. Christoph Heubeck Material: Dünnschliffe, Geländefotos Sprache: deutsch oder englisch

8 Petrographie eines Meteoriten-Impakt spherule beds, Barberton Greenstone Belt, Südafrika Spherules sind impaktgenerierte, orbital transportierte Schmelztröpfchen aus einer Mischung von Impaktor und Target. Mindestens 8 dieser Ereignisse bilden Sandsteinbänke im BGB; etwa 3.25 Ga. Aufgabe: Petrographische Charakterisierung von Handstücken; Ramanspektroskopie, möglicherweise Elektromikrosonde. Photodokumentation. Klassifikation von Spherules. Betreuer: Falko Langenhorst, Christoph Heubeck

9 Sedimentation von Akkretionären Lapilli, Barberton Greenstone Belt Aufgabe: Ein weit entfernter Vulkanausbruch produzierte Tuffkügelchen (Lapilli), die in tiefes, meist ruhiges Wasser abregnen. Wenn man ihre Dichte annimmt, kann man wegen der unterschiedlichen Fallgeschwindigkeiten aus der Korngrößenänderung die Wassertiefe bestimmen (keine Gradierung = 0; perfekte Gradierung = viele Meter). Material und Methoden: Anschnitte, Anschliffe und Auswertung digitaler Photos von Handstücken, einige Berechnungen, bei Interesse auch experimentelle Kalibrierung des Sedimentationsprozesses. Geeignet für: Experimentierer, Modellierer, Excel-Freunde, Sedimentologen, Vulkanologen Betreuer: Christoph Heubeck

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