Ausschreibungsverfahren der Gemeinde Uetze. E. Preisblatt. Vergabenummer: GBU 41/16 EU St-B

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1 Ausschreibungsverfahren der Gemeinde Uetze Objektplanungsleistungen Schul- und Kindergartengebäude Ortschaft Dollbergen Alle Kinder unter einem Dach E. Preisblatt Vergabenummer: GBU 41/16 EU St-B 1 von 13

2 1. Funktion des Preisblatts 1.1. Preisblatt im Vergabeverfahren Grundsätzliches Das Preisblatt ist im Vergabeverfahren als vorläufig zu verstehen. Je nach Verlauf des Verhandlungsverfahrens können sich noch Veränderungen ergeben, die dann aber rechtzeitig vor Abgabe des letztverbindlichen Angebots bekannt gegeben werden. Bieter, die Abweichungen von den vorgesehenen Preisgestaltungen für erforderlich halten, sollten dies schriftlich erläutern. Dies wird dann Gegenstand der Verhandlungen sein. Nach Abschluss der Verhandlungen werden die Bieter ein ggf. angepasstes Preisblatt als Grundlage für das letztverbindliche Angebot erhalten Baukosten Die von der Vergabestelle geschätzten vorläufigen Baukosten (am Ende des Preisblattes!) dienen als vorläufige Kalkulationsgrundlage. Welche Kosten später für das Honorar maßgeblich sein werden, richtet sich nach den Honorarangeboten der Bieter Mitzuverarbeitende Bausubstanz Soweit mitzuverarbeitende Bausubstanz vorhanden ist, was hier wohl teilweise der Fall ist, und der Bieter im Übrigen den HOAI-Mindestsatz anbietet, ist die mitzuverarbeitende Bausubstanz zwingend zu berücksichtigen; andernfalls droht die Unterschreitung des gesetzlichen Mindesthonorars. Solche Angebote dürfen nicht berücksichtigt werden. Die Bieter sind also aufgerufen, zur mitzuverarbeitenden Bausubstanz Angaben im Angebot zu machen. 2 von 13

3 Honorarzonen Die Vergabestelle hat für die Leistungsbilder im Preisblatt jeweils angegeben, welche Honorarzone sie für richtig hält. Damit alle Angebote vergleichbar sind, muss die Vergabestelle dafür sorgen, dass spätestens in den letztverbindlichen Angeboten alle Bieter im jeweiligen Leistungsbild die gleiche Honorarzone zugrunde legen. Falls Bieter im Einzelfall der Auffassung sein sollten, dass eine andere Honorarzone anzusetzen sei als von der Vergabestelle mitgeteilt, ist unbedingt eine Begründung dazu einzureichen. Die Vergabestelle wird sich dann damit befassen und in Abstimmung mit allen Bietern für eine einheitliche kalkulatorische Grundlage sorgen müssen. Die Verfahrensweise teilt die Vergabestelle mit, wenn und sobald diese Situation eintreten sollte Honorarprozentpunkte Soweit Bieter andere Honorarprozentpunkte anbieten wollen als im jeweiligen HOAI-Leistungsbild vorgesehen, ist dies im jeweiligen Feld genau zu beziffern. Ferner ist eine Begründung anhand einer Splittertabelle (z.b. Siemon-Tabelle) beizufügen, der zu entnehmen ist, welche Grundleistungen entfallen und welche Reduzierung der Prozentpunkte sich hieraus ergibt. Die Vergabestelle wird dann bewerten, ob sie den angebotenen Entfall von Grundleistungen so wünscht, oder ob es bei der bisherigen Leistungsbeschreibung bleiben soll. Dies wird Gegenstand der Verhandlungen sein Umbauzuschlag Die Vergabestelle weist darauf hin, dass durch die ggf. entstehende Kombination von mitzuverarbeitender Bausubstanz und Umbauzuschlag eine sehr starke Erhöhung des Honorars entstehen kann. Der Umbauzuschlag gehört nicht zum zwingenden Mindesthonorar und kann daher auch mit weniger als 20% bzw. gar nicht angeboten werden Preisblatt als Vertragsgrundlage Grundsätzliches Nach Vertragsschluss wird das letztendliche Preisblatt Vertragsgrundlage. Alle Honorare richten sich dann im ersten Schritt nach dem Vertrag, im zweiten Schritt nach dem Preisblatt. 3 von 13

4 Ob für eine im Preisblatt aufgeführte Leistung überhaupt Honorar entsteht, richtet sich nach dem Vertrag. In welcher Höhe Honorar entsteht, richtet sich nach dem Preisblatt. Die Differenzierung nach Leistungsbildern und Honorarparametern in diesem Preisblatt lässt unberührt, dass der Auftragnehmer eine integrierte Gesamtleistung schuldet und nicht nur die Abarbeitung der einzelnen HOAI- Grundleistungen Anrechenbare Kosten Maßgeblich für die Honorarabrechnung sind die im Preisblatt getroffenen Festlegungen zur Anrechenbarkeit Honorarprozentpunkte Soweit im Preisblatt Honorarprozentpunkte für bestimmte Leistungsphasen angegeben sind, entsteht Honorar nur, wenn die jeweilige Leistungsphase abgerufen und erbracht wurde. 4 von 13

5 2. Objektplanung Gebäude ( 33ff. HOAI) 2.1. Zahl der Objekte 1 Objekt (Auffassung Vergabestelle) Nach unserer Einschätzung werden mehr als ein Gebäude im Sinne der 33ff. HOAI zu planen sein. Wir halten dazu folgende Honorarregelung für richtig: Gemeinsame Abrechnung aller Gebäude nach 11 Absatz 2 HOAI. Getrennte Abrechnung aller Gebäude nach 11 Absatz 1 HOAI Getrennte Abrechnung aller Gebäude mit Abminderungsfaktor nach 11 Absatz 3 HOAI. Eine Erläuterung dazu fügen wir bei Anrechenbare Kosten nach Kostenberechnung, 6 Absatz 1 HOAI und nach 33 HOAI abweichender Vorschlag, Begründung anbei Mitzuverarbeitende Bausubstanz Wird spätestens mit Abschluss der Leistungsphase 3 ermittelt und gemeinsam mit dem Auftraggeber festgelegt. Abweichender Vorschlag, Begründung anbei Honorarzone III (Begründung anbei.) 5 von 13

6 2.5. Honorarsatz Mindestsatz (Begründung anbei.) 2.6. Honorarprozentpunkte Wir bieten gemäß Vorschlag der Vergabestelle auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung wie folgt an: Wir bieten reduzierte Honorarprozentpunkte an, ohne dass sich hierdurch die Qualität der Leistungen ändert, und zwar wie folgt: LP % LP % 1 0, , , , , , , , ,00 9 Hinweis: Die Vergabestelle geht davon aus, dass wegen der vorliegenden Projektbeschreibung die LP 1 bereits erbracht ist. Die Vergabestelle bittet die Bieter um Überprüfung, ob Sie diese Auffassung teilen; wenn nicht, bittet die Vergabestelle ausdrücklich um Erläuterung. Bei den LP 2 und 3 würde die Vergabestelle die Federführung bei Vorverhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit sowie die Verhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit obliegen, in der LP 4 die Vorlagen einreichen (daher o.g. Reduzierung). Im Rahmen der LP 6 und 7 würde die Vergabestelle das Zusammenstellen der Vergabeunterlagen einschließlich Versand, Einholen der Angebote und das Zu- 6 von 13

7 sammenstellen der Vertragsunterlagen mit Auftragserteilung übernehmen (daher o.g. Reduzierung) Umbau-/Modernisierungszuschlag % Die Vergabestelle weist darauf hin, dass durch die Anrechnung mitzuverarbeitender Bausubstanz und zusätzlich einen Umbauzuschlag zumindest in Teilen die Altbausubstanz doppelt berücksichtigt würde. Der Umbauzuschlag gehört nicht zum zwingenden Mindesthonorar. Die Vergabestelle wird deshalb Angebote mit niedrigem oder gar keinem Umbauzuschlag deutlich besser bewerten. 7 von 13

8 3. Objektplanung Freianlagen ( 38f. HOAI) 3.1. Anrechenbare Kosten nach Kostenberechnung, 6 Absatz 1 HOAI, im Übrigen unter Berücksichtigung von 10 HOAI bei späteren Änderungen der Kosten abweichender Vorschlag, Begründung anbei Mitzuverarbeitende Bausubstanz Wird spätestens mit Abschluss der Leistungsphase 3 ermittelt und gemeinsam mit dem Auftraggeber festgelegt. Abweichender Vorschlag. Begründung anbei. Hinweis: Die Vergabestelle sieht derzeit nicht, was von den bisherigen Außenanlagen bestehen bleibt, insofern stellt sich für die Vergabestelle die Frage, wo überhaupt noch eine Auseinandersetzung mit den bisherigen Außenanlagen stattfinden muss Honorarzone II (Begründung anbei.) 3.4. Honorarsatz Mindestsatz (Begründung anbei.) 8 von 13

9 3.5. Prozentpunkte: Wir bieten gemäß Vorschlag der Vergabestelle auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung wie folgt an: Wir bieten reduzierte Honorarprozentpunkte an, ohne dass sich hierdurch die Qualität der Leistungen ändert, und zwar wie folgt: LP % LP % 1 0, , , , , , , , ,00 9 Hinweis: Zu den Reduzierungen gelten die Erläuterungen zur Gebäudeplanung für die LP 1, 3, 6 und 7 entsprechend Umbau- / Modernisierungszuschlag % Die Vergabestelle weist darauf hin, dass durch die Anrechnung mitzuverarbeitender Bausubstanz und zusätzlich einen Umbauzuschlag zumindest in Teilen die Altbausubstanz doppelt berücksichtigt würde. Der Umbauzuschlag gehört nicht zum zwingenden Mindesthonorar. Die Vergabestelle wird deshalb Angebote mit niedrigem oder keinem Umbauzuschlag deutlich besser bewerten. Auch hier stellt sich im Übrigen für die Vergabestelle die Frage, worin ein Umbauzuschlag für die Außenanlagen überhaupt gerechtfertigt werden könnte. 9 von 13

10 4. Zusätzliche (Besondere) Leistungen 4.1. Brandschutzplanung nach AHO-Leistungsbild Pauschalhonorar von netto Honorar nach aktuellem AHO-Leistungsbild Brandschutzplanung 4.2. SiGeKo-Leistungen (nach AHO-Leistungsbild) Pauschalhonorar von netto 4.3. Wärmeschutz und Energiebilanzierung (Anlage 1, Abschnitt 1.2 HOAI) Pauschalhonorar von netto Honorarmodell in Anlage 1 zur HOAI 2013, Abschnitt Raumakustik (Anlage 1, Abschnitt 1.2 HOAI) Pauschalhonorar von netto Honorarmodell in Anlage 1 zur HOAI 2013, Abschnitt von 13

11 4.5. Sonstige Beratungs- oder Zusatzleistungen Beschreibung der Leistung Honorar netto Bodengutachten 11 von 13

12 5. Nebenkosten, Stundensätze Nebenkosten pauschal % auf alle Honorare. abweichender Vorschlag, Begründung anbei. In die Nebenkosten sind Porto, Telefon, Telefax, Arbeitskopien und Reisekosten einzukalkulieren. Hierin sind ebenfalls Lichtpausen und Großkopien in jeweils bis zu 3-facher Ausführung für den AG und die notwendigen Baustellenexemplare enthalten sowie die Zusammenstellung der Planungs- und Revisionsunterlagen in digitaler Form (CD/DVD). Vervielfältigungen für die Ausschreibungs- und Vertragsunterlagen werden von der Gemeinde veranlasst und sind daher nicht in die Nebenkosten einzuplanen. Stundensätze: Person Stundensatz in netto Büroinhaber / Geschäftsführer Projektleiter Bauingenieur Sonstiger Mitarbeiter 12 von 13

13 6. Vorläufig geschätzte anrechenbare Kosten Leistungsbild anrechenbare Kosten [ netto] Abbruch (KG 212) ,23 Gebäude (KG 300) ,05 Außenanlage, einschl. TA in Außenanlage (KG 500) ,93 TA Gebäude, AG 1: ,00 TA Gebäude, AG 2: ,00 TA Gebäude, AG 3: ,00 TA Gebäude, AG 4 und ,00 TA Gebäude, AG 6: ,00 TA Gebäude, AG 7: ,00 13 von 13

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