Zur Situation internationaler Studierender in Österreich: Studieninformation, Zulassung, Einreise, Sprache, Kultur, Studium, Arbeiten, Niederlassung

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1 ENDGÜLTIGES TAGUNGSPROGRAMM UND LEBENSLÄUFE DER REFERENTINNEN UND REFERENTEN Zur Situation internationaler Studierender in Österreich: Studieninformation, Zulassung, Einreise, Sprache, Kultur, Studium, Arbeiten, Niederlassung Eine gemeinsame Arbeitstagung der Johannes-Kepler-Universität Linz, der Österreichischen Austauschdienst GmbH, der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft, der Ombudsstelle für Studierende und des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Montag, 27. April 2015, 9:30 bis 16:30 Uhr Universität Linz, Uni-Center, Altenbergerstr. 69

2 2 Mitveranstalter Tagungskonzeption: Dr. Peter Gaunerstorfer, Direktorin Prof. Mag. Margarete Kernegger, Dr. Josef Leidenfrost, MA

3 3 Ziele der Tagung Behandlung der Hochschul-Alltags-Themen o Studieninformation (vor der Wahl des Studienortes), o Zulassung, o Einreise, o Sprache, o Kultur, o Studium, o Arbeiten und Niederlassung aus der Sicht von internationalen Studienwerberinnen und Studienwerbern sowie von internationalen Studierenden o sowie Erleichterungs-, Verbesserungs- und Unterstützungsmöglichkeiten. Erfahrungen einschlägiger hochschulischer Verwaltungsstellen. Erläuterung und Diskussion der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Einreise und den Aufenthalt von internationalen Studierenden durch das Bundesministerium für Inneres und das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres. Erörterung speziell der Herausforderungen für Studierende aus sogenannten Drittstaaten. Austausch zu Best-Practice-Modellen. Erstellung von Zukunftsempfehlungen.

4 4 Zielgruppen Angehörige und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Rektoraten, Vizerektoraten und Stabsstellen von öffentlichen Universitäten, Privatuniversitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen, von deren Auslandsbüros, von deren Studien- und Prüfungsabteilungen von Studierendensekretariaten, von Studierendenvertretungen, von internationalen Studierendenvereinigungen in Österreich, von studentischen Selbsthilfegruppen, von Betreuungseinrichtungen für internationale Studierende Bei der heutigen Tagung Es sind 97 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen neun Bundesländern sowie aus der Slowakei angemeldet (siehe Namenslisten in den Tagungsmappen). Programmablauf 9:30h Registrierung, Begrüßungsgetränke 10:00h Begrüßungen und Eröffnung o. Univ. Prof. Dr. Friedrich Roithmayr, Vizerektor für Internationales der Johannes-Kepler- Universität Linz Mag. Heribert Wulz, stellvertretender Sektionschef im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Dr. Stefan Zotti, stellvertretender Geschäftsführer der OeAD GmbH Soma Assad und Kanita Halkic, Referentinnen für das Referat für ausländische Studierende, Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft, Bundesvertretung Dr. Josef Leidenfrost, MA (Mediation), Leiter der Ombudsstelle für Studierende

5 5 10:15h Hauptreferate Teil 1: Grundsätzliches Univ.-Prof. Mag. Dr. Erich Thöni, Vorsitzender des Runden Tisches Hochschulbildung Global und der Kommission für Entwicklungsforschung, Wien: Ausländerstudium in der österreichischen Hochschulpolitik - zwischen internationaler Verantwortung und nationaler Finanzenge Ao. Univ. Prof. Dr. Sylvia Hahn, Vizerektorin für Internationale Beziehungen und Kommunikation, Universität Salzburg: Studentische Zuwanderung als Teil einer gesamthaften Migrationskonzeption Prof. (FH) Mag. Eva Werner, Rektorin und Leiterin des Kollegiums des IMC FH Krems: Willkommenskultur ein Projekt mit vielen Facetten Michal Fedak, stellvertretender Direktor der Slovak Academic Information Agency, Bratislava: Studienmobilität und ihre Attraktivität vs. Gesetzeshindernisse und ihre Bewältigung Nachbarlandserfahrungen aus der Slowakei 11:45h (bis 12:15h) Kaffeepause 12:15h Hauptreferate Teil 2: Alltagspraxis Sandra Mahmoud, Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres (Reise- und Grenzverkehr; Aufenthaltswesen), Wien: Internationale Studierende in Österreich aus Sicht des BMEIA Mag. Dietmar Hudsky, Bundesministerium für Inneres (Aufenthalts-, Personenstands- und Staatsbürgerschaftswesen), Wien: Internationale Studierende in Österreich aus aufenthaltsrechtlicher Sicht MR Dr. Heinz Kasparovsky, ENIC NARIC Austria, BMWFW / Mag. Markus Bayer, Universität Salzburg: Alltagserfahrungen in der Zentralstelle und an der Peripherie Anschließend: Mittagsimbiss (13:00 max. 13:45 Uhr)

6 6 Nachmittags: Parallele Arbeitskreise (13:45 15:45 Uhr) Arbeitskreis A: Der (lange) Weg zum Studium in Österreich: Informationen zum Studium in Österreich, Zulassung zum Studium, Einreise und Aufenthalt, Arbeiten in Österreich Vorsitz und Moderation: Dr. Peter Gaunerstorfer, OeADGmbH, Wien Impulsreferate: Mag. Roland Steinacher, Leiter der Dienstleistungseinrichtung Studienservice und Lehrwesen, Universität Wien Mag. Heidi Esca-Scheuringer, MBL, Fachhochschulkonferenz, Wien Arbeitskreis B: Studentischer Alltag - wie meistern: Hochschulumgebung, Sprache, Kultur, gesamtgesellschaftlicher Kontext Vorsitz und Moderation: MR Dr. Heinz Kasparovsky, BMWFW, Wien Impulsreferate: Direktorin Prof.in Mag. Margarete Kernegger, Vorstudienlehrgänge der Wiener Universitäten Dr. Barbara Tasser, Leiterin Internationale Dienste/International Services an der Universität Innsbruck Abschließend (ab 15:45): Berichte aus den Arbeitskreisen, Zukunftsempfehlungen

7 7 Lebensläufe der Referentinnen und Referenten gemäß Programmverlauf O. Univ.Prof. Dr. Friedrich Roithmayr, Vizerektor für Internationales an der Johannes-Kepler- Universität Linz, Linz *1946 in Linz; 1966 Matura an der Bundesrealschule in Linz; ab 1966 Studium der Betriebswirtschaftslehre bei Prof. Mertens und Kulhavy in Linz; 1971 Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der SOWI- Fakultät der Hochschule für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften in Linz; 1977 Doktorat der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz; 1987 Habilitation für das Fachgebiet Wirtschaftsinformatik. Berufliche Tätigkeiten: Tätigkeit als Operator, Organisator und Anwendungsprogrammierer; Assistent am Institut für Statistik und Informatik der JKU; Universitätslektor für Betriebswirtschaftslehre und Informatik an der JKU Linz; Leiter des EDV-Zentrums der Universität Linz; Lektor an der Hochschule für Künstlerische und Industrielle Gestaltung in Linz; Professor (C4) für Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg für Systementwicklung und Datenbankanwendungen ordentlicher Universitätsprofessor für Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck, seit 1993 nach dem Rechnungshofgesetz vereidigter Sachverständiger; Wissenschaftlicher Leiter des Universitätslehrganges Angewandte Betriebswirtschaftslehre, Vertiefungsrichtung Informationsmanagement in Schloss Hofen, Vorarlberg; seit 1994 Gastprofessor an der Universität Leipzig Dekan der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck Wissenschaftlicher Leiter des Universitätslehrganges Master of Advanced Studies Business Management. Seit 1999 Mitglied des Aufsichtsrates von FABASOFT AG Forschungsaufenthalt an der University of New Orleans. Seit 2000 Gutachter des Bayrischen Staatsministeriums für Technologie und Innovation in Bezug auf Wirtschaftsinformatik Mitglied des Österreichischen Fachhochschulrates. Seit 2001 Mitglied des Kuratoriums der Tiroler Zukunftsstiftung. Seit 2002 Wissenschaftlicher Leiter des Universitätslehrganges Master of Business Administration (MBA Wirtschaftsinformatik) der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck. Seit Okt Ordentlicher Universitätsprofessor für Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre. Institutsvorstand am Institut für Wirtschaftsinformatik Information Engineering an der JKU. Seit Okt Vizerektor für Kommunikation und Außenbeziehungen der JKU. Mag. Heribert Wulz, stellvertretender Sektionschef, Sektion IV, im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Wien *1967 in Judenburg / Steiermark; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Graz; Assistententätigkeit in Graz danach Rechtsreferent der Österreichischen Rektorenkonferenz in Wien; Generalsekretär der Österreichischen Rektorenkonferenz bzw. Universitätenkonferenz; seit 2012 Stellvertretender Sektionsleiter im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung bzw. Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft; seit 2014 in der Hochschulsektion; zwischen 2002 und 2012 Mitgliedschaft in diversen Gremien der European University Association, des Europarates und der OECD.

8 8 Dr. Stefan Zotti M.E.S., stellvertretender Geschäftsführer der OeAD GmbH, Wien *1976 in Wien, studierte Katholische Theologie und European Studies. Er begann seine berufliche Laufbahn als Assistent im Europäischen Parlament in Straßburg bzw. Brüssel und später im Nationalrat des österreichischen Parlaments in Wien wurde er stellvertretender Büroleiter von Staatssekretärs Reinhold Lopatka, später Ministersekretär von Wissenschaftsminister Johannes Hahn folgte er Hahn in die Europäische Kommission und arbeitete vier Jahre als Kabinettsmitglied des Kommissars für Regionalpolitik. Seit 2014 ist er stellvertretender Geschäftsführer der OeAD- GmbH. Publikationen zu Fragen der Angewandten Ethik und europäischen Politik, nebenberufliche Lehraufträge an mehreren Hochschulen. MR Dr. Josef Leidenfrost, MA (Mediation), Leiter der Ombudsstelle für Studierende im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Wien *1957 in Wien, 1988 Eintritt in das Wissenschaftsministerium, Berater zweier Minister und einer Ministerin für die Bereiche Internationalisierung der Hochschulbildung, internationale Stipendienprogramme, Rechte und Pflichten Studierender sowie Beschwerdemanagement. Davor als TV- Journalist bei Österreich II und Österreich I (Hugo Portisch und Sepp Riff) tätig, 1986 Dr. phil. (Universität Wien) nach berufsbegleitenden Studien der (Zeit)Geschichte sowie Publizistik. Ab 1991 Betreuung der Internationalisierung der österreichischen Universitäten, ab 1994 auch der Fachhochschulen, Implementierung des EU-Bildungsprogrammes SOKRATES. Seit 2001 Leiter der Studierendenanwaltschaft / seit 2012 Ombudsstelle für Studierende. Gründungsmitglied des Europäischen Netzwerkes der Hochschul-Ombudsdienste ENOHE (European Network of Ombudsmen in Higher Education); 2012 MA in Mediation (Titel der Master-Thesis Außerhierarchisches Konfliktmanagement an Hochschulen: In-House-Mediation als Instrument ) Univ.-Prof. Mag. Dr. Erich Thöni, Vorsitzender des Runden Tisches Hochschulbildung Global und der Kommission für Entwicklungsforschung, Wien Universitätsprofessor für Finanzwissenschaft und Sportökonomik i.r. an der Leopold Franzens Universität Innsbruck. Studium der Volkswirtschaft an der Universität Innsbruck, 1968, 1971 Mag., 1973 zum Dr.rer.soc.oec. Stipendium des British Council und der österr. Bundesregierung an der London School of Economics (LSE). Weitere Forschungsaufenthalte: University of York (GB). Habilitation 1982, 1985 als Fulbright-Prof. an der University of New Orleans (USA), 1987 bis 2012 als Professor an der Universität Innsbruck. Er forschte und lehrte in den Fachbereichen Kommunale und regionale Finanzpolitik, Finanzausgleich und Sportökonomik. Auslandsaufenthalte und Koordination von Partnerschaften der Universität Innsbruck, ab 1992 für 19 Jahre zuerst 'Auslandsreferent' und später 'Universitätsbeauftragter für die gesamten internationalen Beziehungen' der Universität Innsbruck. Bis zur Neubegründung der OeAD GmbH 13 Jahre Vizepräsident des ÖAD, 'Korrespondierendes Mitglied der Akademie für Raumforschung und Landesplanung', Hannover (D), Vorsitzender des Kuratoriums der 'Kommission für Entwicklungsforschung' bei der OeAD GmbH, Wien sowie Vorsitzender des 'Runden Tisches Hochschulbildung Global, Wien (früher BZA in der EZA), Mitglied des ASEF Higher Education Programme Advisory Committee, Singapore, des Strategiebeirats der OeAD GmbH, Wien, und des Kuratoriums des KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung, Wien.

9 9 Ao.Univ. Prof. Dr. Sylvia Hahn, Vizerektorin für Internationale Beziehungen und Kommunikation Universität Salzburg, Salzburg Scheina Studium der Geschichte, Germanistik an der Universität Wien; 1984 Promotion im Fach Wirtschafts- und Sozialgeschichte; Arbeit an Forschungsprojekten und historischen Ausstellungen; Lektorin an den Universitäten Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Salzburg und Wien; Arbeit im Bereich der Erwachsenenbildung; Referentin für EU und internationale Angelegenheiten im Büro der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten; ab 1994 Univ.Ass. am Institut für Geschichte der Universität Salzburg, in zahlreichen universitären Gremien aktiv (Institutskonferenz, Dienststellenausschuss, Arbeitskreis für Gleichbehandlung, BUKO Mittelbauvertreterin der Univ. Salzburg); 2004 Habilitation im Fach Neuere Geschichte und seither ao.univ.prof. am Fachbereich Geschichte; stellvertretende Dekanin; Dekanin der Kulturund Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät Oktober 2011 Vizerektorin für Internationale Beziehungen und Kommunikation. Forschungsaufenthalte: Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen; Cambridge Group for the History of Population and Social Structure; 1999 Visiting Professor am Humanities Research Centre der Oxford Brookes University; 2001 Forschungsstipendium des Swedish Council for Research in the Humanities and Socities als Visiting Professor der Universität Stockholm; Scholar in Residence der Fulbright Commission, JCC, New York; Forschungsschwerpunkte: Migrations-, Stadt,- und Geschlechtergeschichte, Geschichte der Arbeit. Prof.(FH) Mag. Eva Werner, hon.prof., Rektorin der IMC FH Krems und Leiterin des Ausschusses Internationales der Österreichischen Fachhochschulkonferenz, Wien / Krems Studium der Romanistik und Anglistik an der Universität Wien, 1975 Sponsion; Auslandsstudien in Paris (Sorbonne,1973) und Montreal (Concordia University, 1982) Lehrende an den Tourismusschulen des MODUL Wien, Universitätsassistentin am Institut für Romanische Sprachen der Wirtschaftsuniversität Wien, von Lehrende am Institut für Romanistik, von Mitglied der Faculty der Donau Universität Krems. Seit 1994 an der IMC FH Krems: zunächst als Lehrende und Leiterin der Abteilung International Relations, von stellvertretende Kollegiumsleiterin, von Vizerektorin und stellvertretende Kollegiumsleiterin, verantwortlich für Internationalisierung, Studium und Lehre; seit 2010 Rektorin der IMC FH Krems (2. Amtsperiode seit Jänner 2013). Zusätzliche Tätigkeiten: Gutachterin bei internationalen Akkreditierungs-, Audit und Zertifizierungsverfahren; Mitglied diverser Arbeitsgruppen im österr. Hochschulsektor (HSK, LLL, BOFUG, ERASMUS), International expert im ECA Projekt Certificate for Quality in Internationalisation (CeQuInt), Mitglied des Präsidiums der Österreichischen Fachhochschulkonferenz, Mitglied des ÖAD Kuratoriums, Mitglied der GV der AQ Austria, Österr. Bolognaexpertin

10 10 Michal Fedak, stellvertretender Direktor der Slovak Academic Information Agency, Bratislava seit 2009 der stellvertretender Direktor von SAIA, davor Leiter der österreichischen Wissenschaft und Forschung Verbindungsstelle (ASO) zu SAIA in Bratislava ( ). Seine Hauptaufgabe als Leiter des ASO war es, der Verbesserung bestehender und der Unterstützung neuer Forschungskooperationen zwischen Österreich und der Slowakei beizutragen, auch im multilateralen Rahmen. Später war er für die Umsetzung des Nationalen Stipendienprogramms der Slowakischen Republik zur Förderung von Mobilitäten von Studierenden, Doktorand/Innen, Hochschullehrer/Innen und Forscher/Innen zuständig, seit 2009 Geschäftsführer des bilateralen Programms "Aktion Österreich - Slowakei, Wissenschafts- und Erziehungskooperation". Studierte Slowakistik und Germanistik an der Comenius Universität in Bratislava (Philosophische Fakultät). Nach seinem Masterstudium betrieb er Forschungen auf dem Gebiet der Slowakischen Umgangssprache am Ľ. Štúr-Institut für Linguistik der Slowakischen Akademie der Wissenschaften. Als Vorsitzender des Studierendenrats der Hochschulen (per Gesetz eines der drei Vertretungsorgane der slowakischen Hochschulen) und später auch als Berater dieses Rats hat er aktiv an der Vorbereitung des Hochschulgesetzes 2002 teilgenommen Mitglied des nationalen Leitungsgremiums des Leonardo da Vinci II Programms der EU, 2004 bis 2013 Mitglied der Academic Ranking und Rating Agency (eine unabhängige Agentur, die Hochschulrankings der slowakischen Hochschulinstitutionen jährlich veröffentlicht). Sandra Mahmoud, Referentin in der Abt. IV.2 (Reise- und Grenzverkehr; Aufenthaltswesen) des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres, Wien 1991 Eintritt in das Außenministerium (damals BMAA), Verwendung in der Personalabteilung, Versetzung zur Österreichischen Botschaft in Maskat, Sultanat Oman, Verwendung in der Abteilung für Budgetangelegenheiten und Controlling im BMEiA in Wien, Versetzung in das Konsulat der Österreichischen Botschaft in Pressburg, Slowakei, 2008 Rückkehr nach Wien und Verwendung in der Abt. IV.2 (Reise- Grenzverkehr, Aufenthaltswesen) des BMEiA mit Spezialisierung auf Visa- und Aufenthaltswesen. Mag. Dietmar Hudsky, Bundesministerium für Inneres (Aufenthalts-, Personalstands- und Saatsbürgerschaftswesen), Wien *1975 in Linz, Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Seit 2004 in verschiedenen Funktionen im Bereich des Fremdenrechts im Bundesministerium für Inneres tätig. Von 2007 bis 2010 Leiter des Referates für Fremdenlegistik. Seit 2010 Leiter der Abteilung für Aufenthalts-, Personenstands- und Staatsbürgerschaftswesen im Bundesministerium für Inneres. Co-Autor des im Manz Verlag erschienen Buches Arbeitsmigration sowie des Buches Fremdenrecht, Normensammlung, 6. Auflage (Neuer Wissenschaftlicher Verlag); diverse Vortrags- und Lehrtätigkeiten im Fremdenrecht

11 11 MR Dr. Heinz Kasparovsky, Leiter der Abteilung VI/7, ENIC NARIC Austria, im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Wien *1955 in Wien, Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, seit 1979 in der österreichischen Hochschulverwaltung tätig. Seit 1990 Abteilungsleiter für Internationales Hochschulrecht im heutigen Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie Leiter des ENIC NARIC AUSTRIA (Informationszentrum für akademische Anerkennung). Autor facheinschlägiger Publikationen im Bereich des Hochschulrechts. Lehrbeauftragter für Europäische Bildungssysteme an der Fachhochschule Burgenland. Mag. Markus Bayer M.A., Leiter der Dienstleistungseinrichtung Internationale Beziehungen an der Universität Salzburg, Salzburg Studium der Anglistik/Amerikanistik und Romanistik (Französisch), Lehramt, an der Universität Salzburg. 1982/83 Fulbright Stipendium an der Bowling Green State University, Bowling Green, Ohio, USA, (M.A., Englische Literatur); im folgenden Jahr Auslandsstudium an der University of Illinois at Urbana-Champaign, IL, USA. Im Sommersemester 1987 Sprachassistent am Institut für Germanistik der Universität von Zululand, KwaDlangezwa, Südafrika. Weitere Studienaufenthalte / Sommerprogramme in Italien, Frankreich, Belgien, Taiwan Studienassistent am damaligen Institut für Anglistik und Amerikanistik, seit 1990 Leiter der Dienstleistungseinrichtung Internationale Beziehungen an der Universität Salzburg. Dr. Peter Gaunerstorfer, Leitung Personal/Recht/Infrastruktur der OeAD-GmbH, Wien *1971 in Korneuburg, studierte Rechtswissenschaften in Wien. Nach dem Gerichtsjahr ist er seit 1998 bei der OeAD-GmbH (vormals Verein Österreichischer Austauschdienst) tätig. Ein wesentliches Aufgabengebiet seit Beginn ist die Information und Unterstützung von Studierenden, Forscher/innen und Hochschuleinrichtungen bei Fragen zur Einreise und zum Aufenthalt in Österreich. Seit 2009 auch für die Bereiche Personal und Infrastruktur der OeAD-GmbH verantwortlich. Klimpt

12 12 Mag. Roland Steinacher, Leiter der Dienstleistungseinrichtung Studienservice und Lehrwesen an der Universität Wien Studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Abschluss: 2002). Während des Studiums Berater und Webmaster bei Student Point, der damals neugegründeten Serviceeinrichtung der Universität Wien für Studieninteressierte und Studierende. Im Rahmen des Zivildiensts 2003 Mitarbeiter der Rechtsabteilung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit. Ab 2004 Referent im Büro des Rektorats der Universität Wien: Unterstützung des Rektors und der VizerektorInnen bei der Vorbereitung und Umsetzung von strategischen Entscheidungen (Implementierung UG 2002, insb. Organisations- und Entwicklungsplanung, Leistungs- und Zielvereinbarungen; fachliche Arbeitsschwerpunkte: Studienarchitektur, Studienorganisation und Studienrecht). Seit Jänner 2015 Leiter der Dienstleistungseinrichtung Studienservice und Lehrwesen an der Universität Wien (mit den Bereichen: Student Point, Studienzulassung, Koordination der Studienservices, Center for Teaching and Learning). Mag. Heidi Esca-Scheuringer, MBL, Fachhochschulkonferenz, Wien *1976 in Salzburg. Seit 2004 bei der Österreichischen Fachhochschul- Konferenz (FHK) als Referentin tätig und in dieser Funktion für rechtliche Fragen zuständig. Seit 2012 ist sie zudem Forschungsreferentin der FHK. Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien und Absolvierung des Universitätslehrganges für Wirtschaftsjuristen an der Universität Salzburg (Master of Business Law MBL). Sie ist Autorin diverser juristischer Publikationen, Vortragende und Vertreterin des Fachhochschul-Sektors in nationalen und internationalen Gremien. Direktorin Mag. Margarete Kernegger, Leiterin des Vorstudienlehrganges der Wiener Universitäten, Wien Studium der Germanistik, Anglistik in Wien. Seit 1980 am Vorstudienlehrgang der Wiener Universitäten, in Leitungsfunktion seit Div. Tätigkeiten in der Lehrer/innenfortbildung Deutsch als Fremdsprache im In- Und Ausland, Projektleitungen u.a.: GRUNDTVIG-Projekt CHAGAL (Curriculum Guidelines for Access Programmes into Higher Education for Underrepresented Adult Learners) , U first : Empfehlungen für ein inklusives Lehr- und Lernklima an der Universität (AK Wien / OeAD) Mitglied im Executive Committee des European Access Network/EAN. - Im Rahmen der Arbeit für internationale Studierende (Schwerpunkt: internationale Studierende in Österreich im entwicklungspolitischen Kontext) Mitarbeit bei mehreren Tagungen und Publikationen zum Thema. Seit 2005 Koordinatorin des Runden Tisches Hochschulbildung Global.

13 13 Mag. Dr. Barbara Tasser, Leiterin Internationale Dienste an der Leopold Franzens Universität Innsbruck, Innsbruck *1973 in Brixen, studierte Klassische Archäologie, Alte Geschichte und Altorientalistik an der Universität Innsbruck. Ihre Forschungsschwerpunkte lagen auf römischer Kunstgeschichte und der antiken Vereinsarchitektur im Mittelmeerraum. Zahlreiche Studien- und Forschungssaufenthalte führten sie nach Italien, den Vorderen Orient, Ungarn und Spanien, bis sie sich nach einer dreijährigen drittmittelfinanzierten Assistentinnenstelle an der Universität Innsbruck beruflich umorientiert hat und 2004 die Leitung des neu gegründeten Italien-Zentrums an der Universität Innsbruck übernommen hat, das sie auch heute noch betreut. Seit 2013 ist sie Koordinatorin für Internationale Angelegenheiten an der Universität Innsbruck und leitet die Internationalen Dienste. Kanita Halkic, Referentin für das Referat für ausländisch Studierende, Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft Bundesvertretung, Wien studiert seit WS 2012 Bachelor Studium Soziologie an der Universität Wien. Zwischen Juni 2014 und März 2015 war sie Beraterin in Bosnisch, Serbisch und Kroatisch im Referat für ausländische Studierende der ÖH- Bundesvertretung. Seit April 2015 leitet sie, als Referentin, dasselbe Referat bei der Bundesvertretung der ÖH. Soma Assad, Referentin für das Referat für ausländisch Studierende, Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft Bundesvertretung, Wien studiert derzeit an der Universität Wien Politikwissenschaft und schreibt ihre Masterarbeit zum Thema 'Holocaust-Wahrnehmung junger Muslime in Österreich'. Sie ist seit Mai 2013 in der Bundesvertretung der Österreichischen HochschülerInnenschaft als Sachbearbeiterin im Referat für ausländische Studierende tätig. Zuvor war sie zwei Jahre lang Redakteurin der Zeitschrift der Universitätsvertretung der Österreichischen HochschülerInnenschaft. HDSLKAFJSDKLFJKLSDJFJSKLJFEIWALKDJFIEILSKDKDJKLDSJFIELASJKSDLKDJKLGJKLDFAKLDLKDJFKKD

14 14 Internationale Studierende in Österreich Studierende an Universitäten Absolutwert Studierende Frauen-/Männeranteil in % Semester und Datenstichtag Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt ,80% 47,20% Wintersemester 2014 Inländer/innen ,70% 47,30% (Stichtag: ) Ausländer/innen ,10% 46,90% Studierende an Fachhochschul-Studiengängen EU Gesamt ,90% 46,10% Drittstaaten Gesamt ,30% 48,70% Absolutwert Studierende Frauen-/Männeranteil in % Semester und Datenstichtag Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt ,00% 52,00% Wintersemester 2014 Inländer/innen ,40% 51,60% (Stichtag: ) Ausländer/innen ,10% 53,90% EU Gesamt ,50% 52,50% Drittstaaten Gesamt ,60% 57,40% Quelle: AQ Austria auf Basis BiDokVFH Datenaufbereitung: bmwfw, Abt. IV/9

15 15 Studierende an Privatuniversitäten Studierende Absolutwert Frauen-/Männeranteil in % Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Wintersemester 2013 Gesamt ,50% 38,50% Inländer/innen ,00% 35,00% Ausländer/innen ,10% 43,90% EU Gesamt ,10% 46,90% Drittstaaten Gesamt ,30% 37,70% Quelle: AQ Austria auf Basis BiDokVFH Datenaufbereitung: bmwfw, Abt. IV/9 Lehramtsstudierende an Pädagogischen Hochschulen Studierende Absolutwert Frauen-/Männeranteil in % Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Wintersemester 2013 Gesamt ,50% 22,50% Inländer/innen ,70% 22,30% Ausländer/innen ,20% 24,80% Quelle: Abt. Bildungsstatistik,-dokumentation, IT-Verwaltungsapplikationen, Bundesministerium für Bildung und Frauen

16 16 Internationale Studierende in Österreich Europa Wintersemester 2013/14 Universitäten Fachhochschulen Pädagogische Hochschulen Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Albanien Andorra Belgien Bosnien & Herzegowina Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Georgien 1 1 GB u. Nordirland Griechenland Irland Island Italien Kosovo Kroatien Lettland Liechtenstein Litauen Luxemburg Mazedonien Moldau Montenegro Niederlande Norwegen Polen Portugal Rumänien Russ. Föderation Schweden Schweiz Serbien Slowakei Slowenien Spanien Tschechische Republik Türkei Ukraine Ungarn Weißrussland Zypern Gesamt Quellen: Für Universitäten, Fachhochschul-Studiengänge und Privatuniversitäten AQ Austria auf Basis BiDokVFH Datenaufbereitung: bmwfw, Abt.IV/9; Für Pädagogische Hochschulen: Bildungsstatistik, -dokumentation, IT- Verwaltungsapplikationen, BMBF

17 Internationale Studierende in Österreich Kontinent Afrika Amerika Wintersemester 2013/14 Universitäten Fachhochschulen Pädagogische Hochschulen Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Staatsangehörigkeit (Kurzbezeichnung) Ägypten Algerien Äthiopien Burundi Ghana Kamerun Kenia Kongo Kongo, Dem.Rep Libyen Madagaskar Marokko Nigeria Simbabwe Südafrika Tunesien Uganda Gesamt Argentinien Bolivien Brasilien Chile Costa Rica Dominikan. Rep Ecuador Guatemala Kanada Kolumbien Kuba Mexiko Nicaragua Quellen: Für Universitäten, Fachhochschul- Studiengänge und Privatuniversitäten: AQ Austria auf Basis BiDokVFH Datenaufbereitung: bmwfw, Abt. IV/9 Für Pädagogische Hochschulen: Abt. Bildungsstatistik,-dokumentation IT- Verwaltungsapplikationen Bundesministerium für Bildung und Frauen

18 18 Paraguay Peru Uruguay USA Venezuela Gesamt Kontinent Asien Universitäten Fachhochschulen Pädagogische Hochschulen Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Staatsangehörigkeit (Kurzbezeichnung) Afghanistan Armenien Aserbaidschan Bangladesch China Georgien Indien Indonesien Irak Iran Israel Japan Jordanien Kambodscha Kasachstan Kirgisistan Korea, Dem. VR Korea, Republik Laos, Dem. VR Libanon Malaysia Mongolei Myanmar Nepal

19 19 Australien und Ozeanien Oman Pakistan Philippinen Singapur Sri Lanka Syrien Tadschikistan Thailand Turkmenistan Usbekistan Vietnam Westj./Gazastr Gesamt Australien Neuseeland Gesamt

20

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