Elektromobilität Chancen für das Handwerk. Nutzung von Elektro-/Hybridfahrzeugen im Firmenfuhrpark von Handwerksbetrieben

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1 Elektromobilität Chancen für das Handwerk Nutzung von Elektro-/Hybridfahrzeugen im Firmenfuhrpark von Handwerksbetrieben Nutzung von Elektro-/Hybridfahrzeugen im Firmenfuhrpark von Handwerksbetrieben Inhalt: 1. Aufgaben des Fuhrparkmanagements (FM) 2. FM auch für Handwerksbetriebe interessant? 3. Wie sieht eine Fuhrparkanalyse aus?

2 2. Aufgaben des Fuhrparkmanagements (FM) Verwalten der Fahrzeuge Beschaffung, Einsatzplanung, Instandhaltung (Wartung, Inspektion, Instandsetzung), Versicherungen, Verwaltung der Infrastruktur (Garagen, Ladestationen) etc. Wegstrecken und Fahrzeiten von Fahrzeugen feststellen und aufeinander abstimmen Logistische Planung basierend auf: Beladekapazitäten, Fahrzeugverfügbarkeit, Reichweite, unterschiedliche Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge, etc. Digitales Flottenmanagement: mit Hilfe von GPS-Systemen rechnergestützten Logistikplanung Kostensenkung 3. FM auch für Handwerksbetriebe interessant? Vielfach kurze tägliche Strecken < 100 km Ähnliche oder gleiche Strecken (z.b. Wartungsaufträge) Möglichkeit des Zwischenladens (z.b. auf Baustellen, öffentlich, während der Tätigkeit) Planbarkeit des Fahrzeugeinsatzes Es sind oft Alternativfahrzeuge vorhanden (Problem der kleinen Reichweiten) Umweltzonen stellen mit EV kein Problem dar Umstieg auf EV ist umweltfreundlich Grüne PR-Wirkung für den Handwerksbetrieb

3 3. FM auch für Handwerksbetriebe interessant? Wirtschaftlicher Vorteil eines Elektrofahrzeuges Investkosten: Fahrzeugkosten Laufende Kosten: Instandhaltung Versicherung Steuer Treibstoff/Strom Positiv wirken sich aus: Kleine, optimierte Batterien Hohe Kilometerleistungen Optimierungspotenzial für den Fahrzeugeinsatz (Monetäre) Anreize durch Förderprogramme (z.b. Wegfallen der Kfz-Steuer über einen Zeitraum von 10 Jahren bei EV) 4. Wie sieht eine Fuhrparkanalyse aus? 1. Vorabanalyse Überschlägige Betrachtung des Fuhrparks 2. Detaillierte Datenaufzeichnung und Auswertung 3. Erstellung des Mobilitätskonzeptes Optimierung der Fahrzeuge/ Batteriegröße/Infrastruktur, Berücksichtigung von Genehmigungen, elektrische/bauliche Infrastruktur, wirtschaftliche/ökologische Bewertung 4. Abschließende Beratung Ergebnispräsentation 5. Realisierung des Konzepts, Schulung der Nutzer, Ergebniskontrolle

4 1. Vorabanalyse Überschlägige Betrachtung des Fuhrparks Fahrzeugbezeichnung Peugeot Partner Peugeot Partner Peugeot Partner Fiat Fiorino Fiat Fiorino Fahrzeugnummer durchnittl. Fahrleistung in km/tag max. Fahrleistung in km/tag *) Fahrleistung in km/jahr Einsatzhäufigkeit Tage/Jahr Notwendige Nutzlast in kg **) CO2-Emissionen g/km *) Baustellenfahrzeug, kann in der Regel an Baustelle laden, deshalb geeignet **) möglicherweise kein Elektrofahrzeug diesen Typs mit Nutzlast=750 kg erhältlich 2. Detaillierte Datenaufzeichnung und Auswertung

5 2. Detaillierte Datenaufzeichnung und Auswertung 2. Detaillierte Datenaufzeichnung und Auswertung

6 3. Erstellung des Mobilitätskonzeptes Diskussion Fahrzeugalternativen Alternative Elektrofahrzeuge Fahrzeugkategorie I Baustellen Fahrzeug (Fiat Fiorino) Fiat Fiorino 70 Fiat Fiorino 100 Fiat Fiorino 140 Maximale Reichweite in km Nutzlast in kg Durchschnittliche km-leistung pro Tag * 65 Durchschnittliche km-leistung pro Jahr * Stromkosten pro Jahr bei 20 ct/kwhmit Berücksichtigung der Nebenverbraucher ** Stromverbrauch kwh/100 km Batteriekapazität in kwh 13,8 20,7 31,3 Wartungs- Reparaturkosten (geschätzt) 300 Steuer - Versicherung Haftpflicht u. Vollkasko Fahrzeugpreis * Angaben Auftraggeber ** Ohne Berücksichtigung einer Leistungspreisveränderung 3. Erstellung des Mobilitätskonzeptes Diskussion Ladestationen Festlegen der Standorte, der Technologie und der Ladleistungen der Ladestationen Standort: in Abhängigkeit von Standortfrequentierung und Standzeiten Technologie Berücksichtigung des vorhandenen Elektroanschlusses Konduktiv, induktiv Ladeleistung Konduktivca. 3,3, 22 bzw. 44 kw Induktiv beliebige Leistung (begrenzt durch Batterietechnologie) Änderung des Leistungs- und Arbeitspreises beim Strom

7 3. Erstellung des Mobilitätskonzeptes Diskussion Ladestationen Auswirkung der Ladeleistung auf die Ladezeit Ladesystem Ladeleistung in kw Ladezeit in h Fiat Fiorino100km (Batteriekapazität 20,7 kwh) konduktiv mit 3,3kW 3.3 ca. 6,5 konduktiv mit 22kW 22 ca. 1,0 konduktiv mit 44kW 44 ca. 0,5 Folgende Aspekte müssen berücksichtigt werden: Kompatibilität der Ladestationen mit dem vorhandenen elektrischen Anschluss Auswirkungen der Leistungsspitzen auf den Leistungspreis (ggf. Reduktion durch Peak Shaving) 4. Abschließende Beratung Ergebnispräsentation Der Fuhrparkbetreiber wird über die mögliche Umstellung des Fuhrparks auf EV und die wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen informiert. 5. Realisierung des Konzepts, Schulung, Ergebniskontrolle Unterstützung bei der Fahrzeugbeschaffung/Installation der Infrastruktur. Schulung der Nutzer. Direkter Einstieg in reibungslosen Betrieb wird unterstützt.

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