Berufs- und schulformübergreifender projektorientierter Unterricht in der beruflichen Erstausbildung

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1 Berufs- und schulformübergreifender projektorientierter Unterricht in der beruflichen Erstausbildung Manuel Diegmann Berufsbildende Schule Metalltechnik Elektrotechnik der Region Hannover Otto-Brenner-Schule; Lavesallee 14, Hannover

2 Wo komme ich her? Was haben wir gemacht? Was ist daran das Besondere? Wie erfolgte die Realisierung? Warum machen wir das? Welche Ergebnisse gibt es? Was haben wir geplant?

3 Otto-Brenner-Schule Kompetenzzentrum Metalltechnik Elektrotechnik

4 Studienbezogene Bildung Technisches Gymnasium Metalltechnik Elektrotechnik Medien- und Gestaltungstechnik Bautechnik (Klassen 11-13) Fachoberschule Technik Metalltechnik Elektrotechnik (Klassen 11 u.12) Berufliche Erstausbildung Berufsschule Metalltechnik Elektrotechnik Berufsfachschulen Metalltechnik Elektrotechnik Elektro-Technische Assistenten/innen Techn. Assistent/in Informatik Berufliche Weiterbildung Technikerschule Hannover Elektrotechnik Maschinentechnik Metallbautechnik Kompetenzzentrum Metalltechnik Elektrotechnik

5 Team: Feinwerkmechaniker M. Diegmann (TS) M. Kersting M. Klenke F. Tetenz FM, MT, PR MT, FM, FGT FM, FOT FM, MT, BFS, FGT

6 Was haben wir gemacht?

7

8 Was ist daran das Besondere?

9

10

11 Beteiligte Kollegen W. Koch M. Kersting C. Czybulka B. Heilmann B. Gräbel G. Tiedt M. Klenke F. Tetenz M. Hansel W. Benjestorf G. Kreysch

12 Wie erfolgte die Realisierung?

13

14

15

16

17 Entwürfe und Bewertung

18 Detailplanung in Arbeitsgruppen

19 Planungsphase

20 Planungsergebnisse

21 Arbeit im Unterricht

22 Teil-Projektergebnis FM

23 Teil-Projektergebnis TZ

24 Warum machen wir das?

25 Didaktische Grundsätze aus dem Rahmenlehrplan* Auf der Grundlage lerntheoretischer und didaktischer Erkenntnisse werden in einem pragmatischen Ansatz für die Gestaltung handlungsorientierten Unterrichts folgende Orientierungspunkte genannt: Didaktische Bezugspunkte sind Situationen, die für die Berufsausübung bedeutsam sind (Lernen für Handeln). Den Ausgangspunkt des Lernens bilden Handlungen, möglichst selbst ausgeführt oder aber gedanklich nachvollzogen (Lernen durch Handeln). Handlungen müssen von den Lernenden möglichst selbstständig geplant, durchgeführt, überprüft, ggf. korrigiert und schließlich bewertet werden. *R A H M E N L E H R P L A N für den Ausbildungsberuf Feinwerkmechaniker/Feinwerkmechanikerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom )

26 Im Rahmen des Projektes bieten sich vielfältige Möglichkeiten, auf die Bedürfnisse und Lerngewohnheiten der Auszubildenden einzugehen.

27 Welche Ergebnisse gibt es?

28 Evaluierung mittels Umfrage Was war gut? Welche Vorteile gibt es für mich? Welche Vor- / Nachteile gibt es für mich? Was war nicht gut? Was kann verbessert werden? Welche Schwierigkeiten könnten entstehen? Was muss im Unterricht anders gemacht werden? Was erwarte ich von diesem Unterricht / Projekt? Meine Meinung zum Gesamtprojekt (ganze Maschine) Was ist wichtig, um eine Ausbildung erfolgreich abschließen zu können?

29 Meinungen / Äußerungen der beteiligten Schüler und Schülerinnen Positive Beurteilung Praxisbezug Eigene Planung und Durchführung Interessanterer Unterricht Verbindung von Theorie und Praxis Gemeinsame Arbeit / Gruppenarbeit Selbständiges Arbeiten Planung der Arbeit Jeder kann sich beteiligen Praktische Umsetzung der Planung Beteiligung der Betriebe

30 Meinungen / Äußerungen der beteiligten Schüler und Schülerinnen Problembereiche Schwierige Absprachen zwischen den Gruppen Lange Laufzeit des Projektes Lange Planungsphasen

31 Evaluierung mittels Klausur

32 Evaluierung durch die Gesellenprüfung

33 Vergleich Klausur / Gesellenprüfung MFMH04 MFMH05 MFMH/I06 Z-Achsen Planung keine Projektbeteiligung X/Y-Achsen Planung Klausur Feinmechanische Systeme: Ergebnisse einer schr. Leistungsprüfung Häufigste Note 4,00 4,00 3,00 Mittelwert 4,00 4,05 3,28 Abweichung 1,00 0,80 1,10 Gesellenprüfung Ergebnisse der Gesellenprüfung: Aufgabenteil Funktionsanalyse Häufigster Note 3,00 4,00 3,00 Mittelwert 3,32 3,30 3,08 Abweichung 0,75 0,73 1,13

34 Prüfungstrend / Gesellenprüfung Gesellenprüfung (Winter) Durchschnittliche Ergebnisse [%] / / / /10 0 Fert.-tech. Funkt.- Analyse WiSo Theorie gesamt GP Teil 1 GP Teil 2 GP gesamt Prüfungsteile

35 Schlussfolgerung Der Unterricht ist intensiver, interessanter, abwechslungsreicher, spannender, produktiver,... und auch nachhaltiger Die Beteiligten sind insgesamt zufriedener Die Leistungen sind tendenziell besser

36 Was haben wir zukünftig geplant? Rahmenbedingungen für die Arbeit an diesem Projekt: Teamstruktur, kleine Berufsgruppe, einfache Absprachen, etwas Geld, Wünschenswerte Rahmenbedingungen (Optimalzustand): Zugriff auf Schulwerkstatt, flexible Unterrichtszeiten, Perspektiven und Visionen für die Arbeit an neuen Projekten: Schule als Betrieb ; Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen und Abteilungen ggf. sogar verschiedener Berufsschulen an einem Gesamtprojekt...

37 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Weiterhin Dank an die Ausbildungsbetriebe, die Kolleginnen und Kollegen sowie die engagierten Schülerinnen und Schüler

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