Die Theorie der Affektsteuerung als allgemeine Theorie der sozialen Interaktion

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1 Die Theorie der Affektsteuerung als allgemeine Theorie der sozialen Interaktion DISSERTATION zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum naturalium (Dr. rer. nat.) im Fach Psychologie eingereicht an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät II Humboldt-Universität zu Berlin von Herrn Dipl.-Psych. Tobias Schröder geboren am in Aachen Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin: Prof. Dr. Christoph Markschies Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät II: Prof. Dr. Peter Frensch Gutachter: 1. Prof. Dr. Wolfgang Scholl 2. Prof. Dr. Harald A. Mieg 3. Prof. Dr. Gisela Steins eingereicht am: 25. Februar 2009 Tag der mündlichen Prüfung: 17. Juli 2009

2 Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Dr. rer. nat. an der Humboldt-Universität zu Berlin. ii

3 Für Katharina iii

4 Abstract Affect Control Theory (ACT; Heise 1979; 2007a) states that people control social interactions by striving to maintain culturally shared feelings about the situation. The theory is based on culture-specific mathematical models of impression formation. In the first study (N = 1 905), a German model of ACT was developped, consisting of semantic differential ratings of words, 9 regression equations modeling the impression-formation process, and 3 regression equations modeling the amalgamation of affective associations in word combinations. In the second study (N = 60), the new model was tested with respect to actual behavior and felt emotions in a laboratory experiment involving a simulated business environment. The subjects, playing the role of organizational leaders, were given opportunities to select among different behaviors towards their simulated employees. The results support ACT s proposition that realistic social interaction can be predicted by mathematical models of affective meaning maintenance. However, the results of the experiment also indicate that additional cognitive processes have to be considered in order to get a more complete explanation of social interaction. In the last chapter, theoretical perspectives for an integration of cognition into the ACT framework are discussed. Keywords: Social Interaction, Emotion, Language, Computer Simulation

5 Zusammenfassung Nach der Affektsteuerungstheorie (Affect Control Theory ACT; Heise, 1979; 2007a) ist das Bedürfnis, kulturell bedingte Gefühle aufrechtzuerhalten, die aus der Deutung einer sozialen Situation resultieren, zentral bei der Steuerung sozialer Interaktionen. Empirisch basiert die Theorie auf kultur- bzw. sprachspezifischen mathematischen Modellen der Eindrucksbildung. In der ersten Studie (N = 1 905) wurde ein ACT-Modell für die deutsche Sprache entwickelt. Es besteht aus Bewertungen der affektiven Assoziationen von Wörtern mit dem Semantischen Differenzial, neun Regressionsgleichungen, welche den Prozess der Eindrucksbildung modellieren, sowie drei Regressionsgleichungen, welche die Verschmelzung affektiver Assoziationen bei der Kombination von Worten modellieren. In der zweiten Studie (N = 60) wurde die prognostische Validität des Modells in Bezug auf tatsächliche Handlungen und unmittelbar erlebte Emotionen in einem Laborexperiment untersucht, bei dem die Vpn in der Rolle von Führungskräften ein computersimuliertes Unternehmen leiteten. Dabei hatten sie die Möglichkeit, aus verschiedenen Handlungsmöglichkeiten ihren virtuellen Mitarbeitern gegenüber auszuwählen. Die Ergebnisse stützen die zentrale Annahme der ACT, dass soziale Interaktion valide durch mathematische Modelle der Verifikation affektiver Bedeutung vorhergesagt werden kann. Gleichwohl deuten die Ergebnisse auch darauf hin, dass zusätzliche kognitive Prozesse angenommen werden müssen, um ein vollständigeres Bild von der Regulation sozialer Interaktion zu erhalten. Daher werden im letzten Kapitel theoretische Perspektiven zur Erweiterung der Affektsteuerungstheorie um kognitive Prozesse diskutiert. Schlagwörter: Soziale Interaktion, Emotion, Sprache, Computersimulation

6 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Theoretischer Hintergrund Elemente einer allgemeinen Theorie der sozialen Interaktion Zwei Sozialpsychologien Bedeutung Das sozio-emotionale Apriori Das Streben nach Konsistenz Die Theorie der Affektsteuerung Konsistenz in der sozialen Interaktion Affektive Lexika Eindrucksbildung Verschmelzung von Affekten ACT als Handlungstheorie ACT als Attributionstheorie ACT als Emotionstheorie Affektsteuerung und das Selbst Forschungsbeitrag der Dissertation Zwischenergebnis Forschungsbedarf Übertragung der Affektsteuerungstheorie in die deutsche Sprache Hintergründe Kultur als Konsens Das Projekt Magellan Deutschsprachige Vorläufer Methode Zusammenstellung der Stimuli Skalen des Semantischen Differenzials Stichprobe vi

7 3.2.4 Ablauf der Datenerhebung Ergebnisse Kultureller Konsens und Reliabilität Das affektive Lexikon Eindrucksbildungsgleichungen Verschmelzungsgleichungen Validierung des ACT-Modells Diskussion Prüfung der Affektsteuerungstheorie im Verhaltensexperiment Einführung Hypothesen Methode Stichprobe Das Computerszenario Magic Monster GmbH Versuchsplan und unabhängige Variablen Kovariate Abhängige Variablen Versuchsablauf Ergebnisse Manipulationskontrolle Ergebnisse für die Handlungshypothese Ergebnisse für die Emotionshypothese Diskussion Handlungen Emotionen ACT und die experimentelle Methode Fazit Diskussion und Würdigung der Affektsteuerungstheorie Kognitive Erweiterung der Affektsteuerungstheorie Zwei-Prozess-Theorien der sozialen Informationsverarbeitung Konnektionistische Modelle Würdigung der Affektsteuerungstheorie Literaturverzeichnis 163 A Handlungsbeschreibungen für die Ermittlung der Eindrucksbildungsgleichungen 177 vii

8 B Adjektiv-Substantiv-Kombinationen für die Ermittlung der Verschmelzungsgleichungen 180 C Screenshots der Projekt-Magellan-Internetseite mit Instruktionen für die Vpn 183 D Affektives Lexikon in deutscher Sprache 186 E Interviewleitfaden Erfahrungen mit Führungssituationen für die Selbstmodellmanipulation 231 Danksagung 234 Selbständigkeitserklärung 235 viii

9 Abbildungsverzeichnis 2.1 Screenshot des Simulationsprogramms INTERACT Beispiele für verwendete Stimuli und Semantische-Differenzial- Skalen Eigenwertverlauf bei der Q-Hauptkomponentenanalyse Benutzeroberfläche des computersimulierten Unternehmens Magic Monster GmbH Schematische Modelldarstellung des computersimulierten Unternehmens Magic Monster GmbH Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Loben Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Kritisieren Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Meinung erfragen Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Zielvereinbarung Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Anweisungen geben Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Unternehmensziele Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Aufstiegsmöglichkeiten aufzeigen Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Gehalt erhöhen Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Gehaltserhöhung verweigern Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Leistung fordern ix

10 4.13 Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Zusammenarbeit anmahnen Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Fachgespräch führen Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Konflikt ansprechen Affektive Inkonsistenz und empirische relative Häufigkeit von Führungshandlungen der Kategorie Kontakt pflegen Euklidische Distanz und Häufigkeit empfundener Emotionen aus dem (+++)-Cluster Euklidische Distanz und Häufigkeit empfundener Emotionen aus dem (++ )-Cluster Euklidische Distanz und Häufigkeit empfundener Emotionen aus dem ( ++)-Cluster Euklidische Distanz und Häufigkeit empfundener Emotionen aus dem ( +)-Cluster Euklidische Distanz und Häufigkeit empfundener Emotionen aus dem ( )-Cluster Konnektionistische Implementierung des Affektsteuerungsprinzips bei der Handlungssteuerung Konnektionistische Implementierung der ACT-Emotionstheorie 154 C.1 Seite 1 des Projekt-Magellan-Internetauftritts C.2 Seite 2 des Projekt-Magellan-Internetauftritts C.3 Seite 3 des Projekt-Magellan-Internetauftritts C.4 Seite 4 des Projekt-Magellan-Internetauftritts x

11 Tabellenverzeichnis 3.1 Minimale, Maximale und Median-Reliabilität der 24 Datensätze Übereinstimmung in den Bewertungen zwischen Männern und Frauen Stabilität der Bewertungen in Deutschland von 1989 bis Ausgewählte, analytisch nach dem Affektsteuerungsprinzip generierte Rollenerwartungen Globale Prüfung der Manipulationen im multivariaten ALM Handlungen: Vorhergesagte und empirische Kontraste zwischen den experimentellen Bedingungen Pearson-Korrelationen zwischen Deflection und Handlungen Emotionen: Vorhergesagte und empirische Kontraste zwischen den experimentellen Bedingungen Pearson-Korrelationen zwischen angegebener relativer Erlebenshäufigkeit von Emotionen und euklidischer Distanz zur vorhergesagten Emotion xi

12 xii

13 Kapitel 1 Einleitung Die meisten Menschen werden das Gefühl kennen, welches man erlebt, wenn man in einer Sommernacht von einer Mücke aus dem Schlaf gerissen wird, die wieder und wieder mit einem nicht lauten, aber höchst durchdringenden Surren Kurs auf das linke Ohr nimmt. Man schaltet das Licht ein, versucht, sie zu fangen, aber vergeblich. Sobald man sich wieder hingelegt hat, geht das Geräusch von vorne los. Man ist verärgert, wütend oder zornig, dieses Gefühl mag sich weiter steigern, bis man schließlich die Mücke erlegt hat und beruhigt einschläft. Die wenigsten Menschen werden hingegen aus eigener Erfahrung das Gefühl kennen, welches man erlebt, wenn man plötzlich in freier Wildbahn einem Säbelzahntiger gegenüber steht. Man kann sich aber leicht vorstellen, wie man Schrecken und große Angst empfände und den Impuls verspürte, aus der gefährlichen Situation zu fliehen. Aus diesem einführenden Beispiel, welches an Osgood (1969) angelehnt ist, können einige Dinge über Emotionen gelernt werden, die zu den Kerngedanken dieser Dissertation gehören: Emotionen sind auf charakteristische Art eng mit korrespondierenden Handlungen verbunden. Wut tritt zusammen mit einem Angriff (oder zumindest mit einem aggressiven Impuls) auf, während Angst zu der Handlung fliehen passt. Emotionen sind sozial geteilte Phänomene. Die Vorstellung, belästigt durch eine penetrante Mücke Ärger, im Angesicht eines (freien) Säbelzahntigers aber Angst zu verspüren, ist (vermutlich) nicht dem Autor dieser Dissertation vorbehalten. Menschen stimmen vielmehr, so ist eine zentrale These dieser Arbeit, in hohem Maße darüber überein, welche Emotionen in welcher Situation angemessen sind und welche nicht. 1

14 Man muss eine Situation nicht unmittelbar erleben, um ihre emotionale Bedeutung zu spüren. Man kann sie mental höchst realistisch simulieren, wenn man sie sprachlich beschrieben bekommt. Das funktioniert sogar, wenn man selber noch nie in einer vergleichbaren Situation war. Alle Leserinnen und Leser mögen ihre Erfahrungen mit Mücken in Sommernächten haben. Wer aber stand schon einmal einem Säbelzahntiger gegenüber? Selbst wer noch nicht einmal sagen kann, wie ein Säbelzahntiger aussieht, weiß aber wohl, dass in der beschriebenen Situation Angst eine wahrscheinliche Reaktion wäre. Woher kommt dieses Wissen? In dieser Dissertation wird argumentiert, dass die affektiven Assoziationen von Begriffen (wie Tiger, Säbel oder Zahn) eine wichtige Funktion für das Verständnis von Situationen haben. Nicht jedes Individuum muss jede mögliche Erfahrung am eigenen Leibe gemacht haben. Auch die Erfahrungen anderer, die sich über Generationen in der Sprache niedergeschlagen haben, fließen in das alltägliche Erleben ein. Sprache dient also als eine Art kollektiver Wissensspeicher darüber, welche Emotionen (und korrespondierenden Handlungen) wann angemessen sind. Das Beispiel von Mücke und Säbelzahntiger weist auf die biologische Funktion von Emotionen hin: Sie ermöglichen dem Organismus, auftretende Situationen sehr schnell auf ihre möglichen Auswirkungen hin zu bewerten und situationsangemessenes Verhalten in Gang zu setzen (vgl. u. a. Cosmides & Tooby, 2000; Frijda, 2000; Osgood, 1969). Emotionen tragen aber auch in einer zivilisierten Umwelt, die vom Individuum eher den Umgang mit komplexen kulturellen Institutionen als das Bewältigen natürlicher Gefahren fordert, zum Verständnis von Situationen und zur Steuerung angemessenen Verhaltens bei. Das ist jedenfalls die zentrale Annahme der Affect Control Theory (Heise, 1979; 2007a; MacKinnon, 1994; Smith-Lovin & Heise, 1988). Ihr zufolge lösen soziale Situationen Gefühle aus, welche über die Sprache sozial normiert sind. Soziales Handeln wird nach der Theorie durch einen affektiven Konsistenzmechanismus gesteuert: Man verhält sich so, dass durch die affektive Bedeutung des Handelns die affektive Bedeutung der Interaktionssituation im Bewusstsein der Handelnden aufrecht erhalten werden kann. Emotionen geben dabei ständig Rückmeldung und unterstützen die Interaktionspartner so bei der Interpretation der sozialen Situation. Woher weiß ein Individuum z. B., wie es sich einem Finanzbeamten gegenüber zu verhalten hat, selbst wenn es vor Abgabe seiner ersten Steuererklärung niemals einem begegnet ist, es also nicht durch unmittelbare Erfahrung gelernt haben kann? Die Antwort der Affect Control Theory besteht darin, dass man in der sprachlichen Sozialisation die affektiven Assoziationen zu dem Begriff 2

15 Finanzbeamter gelernt hat, die nun in der konkreten Situation als kulturelles Wissen abrufbar sind. Ausgehend von dieser gefühlten Wissensbasis lassen sich angemessene Handlungen und Emotionen in der Situation aktiv rekonstruieren. Empirisch operationalisiert wird die Affect Control Theory über kulturabhängige mathematische Modelle der affektiven Assoziationen, die durch sprachliche Beschreibungen sozialer Interaktion ausgelöst werden. Gemessen werden solche Gefühlsassoziationen mit dem Semantischen Differenzial von Osgood, Suci & Tannenbaum (1957), wobei wichtig ist, dass dabei auf kulturelle Übereinstimmung und nicht auf interindividuelle Variation abgestellt wird. Im folgenden Text soll die Theorie mit ACT abgekürzt bzw. auf deutsch als Affektsteuerungstheorie bezeichnet werden. Ihre Vertreter sind fast ausschließlich US-amerikanische (und einige japanische) Soziologen, sie ist der gedanklichen Tradition des Symbolischen Interaktionismus zuzuordnen. In der vorliegenden Dissertation wird der Versuch unternommen, die Theorie nomologisch in wichtige Ansätze aus der Psychologie einzubetten und damit einen Beitrag zur Verkleinerung der oft konstatierten (z. B. Scholl, 2007; Stephan & Stephan, 1991) Lücke zwischen zwei Sozialpsychologien der soziologischen und der psychologischen zu leisten. In den empirischen Forschungen, die der Dissertation zu Grunde liegen, wurde die ACT basierend auf Vorarbeiten von Schneider (1989a) in die deutsche Sprache übertragen. Schließlich wurde ein Verhaltensexperiment durchgeführt, mit dem erstens das deutsche ACT-Modell validiert werden und zweitens der Frage nachgegangen werden sollte, ob eine auf kulturelle Übereinstimmung über emotionale Bestandteile von Sprache abzielende Theorie tatsächlich dazu dienen kann, individuelles Verhalten und Erleben in einer konkreten Interaktionssituation vorherzusagen. Überblick über die Dissertation In Kapitel 2 (Theoretischer Hintergrund) wird zunächst auf die geringe gegenseitige Rezeption von Ansätzen aus der soziologischen und der psychologischen Variante der Sozialpsychologie eingegangen. Mit Scholl (2007) wird die Auffassung vertreten, dass angemessene Erklärungen sozialer Interaktion hingegen der Perspektiven beider Disziplinen bedürfen. Daraufhin werden Elemente einer möglichen allgemeinen Theorie der sozialen Interaktion beschrieben. Menschen weisen Geschehnissen mit Hilfe sprachlicher Begriffe Bedeutung zu. Bedeutung entsteht durch wechselseitige Aushandlungsprozesse in der sozialen Interaktion (Blumer, 1973; Mead, 1934) und ist in den kognitiven Systemen der Individuen in mentalen Modellen implementiert (Johnson-Laird, 1983). Dabei scheinen die semantischen Bezüge 3

16 zwischen Begriffen nicht arbiträr zu sein, sondern einer universalen Struktur zu folgen, welche vor allem affektiver Natur ist und mit dem Semantischen Differenzial (Osgood et al., 1957) beschrieben werden kann. Für das mathematische Modell der Affektsteuerungstheorie ist die Herstellung von Konsistenz sprachlicher Bedeutungszuschreibungen innerhalb der Struktur des Semantischen Differenzials zentral. Ausführlich werden die Modellbildung und mathematischen Grundlagen der Theorie dargelegt, außerdem wird auf wichtige theoretische Bezüge und bisher erfolgte empirische Belege zu ihren Annahmen eingegangen. Da die Affektsteuerungstheorie sprachspezifische bzw. kulturgebundene Vorhersagen macht, wird Forschungsbedarf darin gesehen, ein empirisches Modell für die deutsche Sprache zu entwickeln, das als Grundlage für weitere Forschungen auf Basis der Theorie im deutschen Sprachraum dienen kann. Außerdem wird mit Blick auf die existierende Literatur zur ACT die Notwendigkeit betont, Verhaltensexperimente durchzuführen, mit denen die Annahmen der Theorie auch unabhängig von Prozessen der Sprachverarbeitung und des Textverstehens überprüft werden können. In Kapitel 3 (Übertragung der Affektsteuerungstheorie in die deutsche Sprache) wird zunächst auf die Frage der Messung von kultureller Übereinstimmung eingegangen, bevor auf dieser Grundlage eine empirische Studie beschrieben wird, bei der ein deutschsprachiges ACT-Modell entwickelt wurde. Es besteht aus einem affektiven Lexikon, das Messungen der affektiven Assoziationen zu deutschen Begriffen enthält, die für die Beschreibung sozialer Interaktion relevant sind, sowie aus Gleichungssystemen, welche Prozesse der sprachlich basierten Eindrucksbildung und der Attribution modellieren. Abschließend werden verschiedene statistische und qualitative Validierungen des Modells beschrieben. In Kapitel 4 (Prüfung der Affektsteuerungstheorie im Verhaltensexperiment) wird ein Experiment beschrieben, bei dem Versuchspersonen mit verschiedenen virtuellen Agenten in einem Computerszenario sprachlich kommunizierten. Wegen der guten Kontrollierbarkeit des Verhaltens in der Computersimulation konnte für eine Reihe von Handlungskategorien relativ präzise die nach dem mathematischen ACT-Modell vorhergesagte Handlungswahrscheinlichkeit bestimmt und mit der tatsächlich beobachteten verglichen werden. Gleiches gilt für die durch die Affektsteuerungstheorie vorhergesagten und die tatsächlich im Verlauf der Interaktion mit den virtuellen Agenten erlebten Emotionen. In Kapitel 5 (Diskussion und abschließende Würdigung der Affektsteuerungstheorie) werden zunächst Verbindungsmöglichkeiten zwischen aktuellen Theorien aus der kognitiven Sozialpsychologie und der Affektsteuerungstheorie erörtert. Als Beispiele dienen ausgewählte Zwei-Prozess-Modelle der so- 4

17 zialen Informationsverarbeitung sowie außerdem konnektionistische Modelle, die eine Ergänzung der von der Affektsteuerungstheorie beschrieben affektiven Prozesse um kognitive Mechanismen in einer gemeinsamen, einheitlichen Architektur der mentalen Repräsentation ermöglichen. Abschließend erfolgt eine Würdigung der Potenziale, die in der Affektsteuerungstheorie zur Klärung grundlegender Fragen einer interdisziplinär angelegten Sozialpsychologie der sozialen Interaktion gesehen werden. 5

18 Kapitel 2 Theoretischer Hintergrund Bei aller theoretischen Vielfalt, welche das Feld der Sozialpsychologie (besser: der Sozialpsychologien, s. u.) auszeichnet, lassen sich doch sehr allgemeine Grundprinzipien des Verhaltens und Erlebens im sozialen Kontext auffinden, die in der ein oder anderen Variante immer wieder beschrieben wurden und werden. Eine allgemeine Theorie sozialer Interaktion, die eine breite Geltung beansprucht, kommt nicht umhin, solche grundlegenden sozialpsychologischen Gesetzmäßigkeiten zu berücksichtigen. In Abschnitt 2.1 werden daher Grund-Elemente einer sozialen Interaktionstheorie identifiziert. Dies ist ausdrücklich nicht als kühner Versuch einer erschöpfenden Aufzählung zu verstehen. Vielmehr soll ein breites theoretisches Fundament für die in Abschnitt 2.2 folgende ausführliche Darstellung der Affektsteuerungstheorie gelegt werden. Deutlich werden soll, wie gut die Theorie in allgemein anerkannte sozialpsychologische Grundannahmen eingebettet werden kann. 2.1 Elemente einer allgemeinen Theorie der sozialen Interaktion Zwei Sozialpsychologien Die Psychologie und die Soziologie als Mutterwissenschaften haben zwei erstaunlich unterschiedliche Varianten der Sozialpsychologie hervorgebracht, die seit Jahrzehnten ziemlich unbeeinflusst nebeneinander existieren. Dies hat einige Autoren (z. B. Graumann, 1996; Stephan & Stephan, 1991; Stryker, 1977) dazu veranlasst, von zwei Sozialpsychologien zu sprechen. Die psychologische Sozialpsychologie ist eher individualpsychologisch orientiert und fragt danach, wie soziale Bedingungen das Verhalten und Erleben eines Individuums beeinflussen. Seit der Kognitiven Wende dominiert das 6

19 Paradigma der Sozialen Kognition, bei dem das Erkenntnisinteresse der Verarbeitung sozialer Reize gilt. Der Mensch wird (ganz wie in der Allgemeinen Psychologie) als informationsverarbeitendes System aufgefasst. Sozial ist an der psychologischen Sozialpsychologie vor allem der Inhalt der vom Individuum verarbeiteten Reize, meistens aber nicht die untersuchte Situation selber. Kritiker (z. B. Graumann, 1984; Scholl, 2007) meinen denn auch, die Erforschung von Kommunikation und Interaktion werde zu sehr vernachlässigt. Die soziologische Sozialpsychologie hingegen will mit dem Rückgriff auf das Verhalten und Erleben von Individuen soziale Phänomene sowie die Entstehung und Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Institutionen erklären. Die Hauptströmung (wenn auch nicht das einzige Paradigma, vgl. House, 1991) stellt hier sicherlich der Symbolische Interaktionismus dar, in dessen Zentrum das Wechselspiel von sozialem Handeln und der Konstruktion von Bedeutung steht (siehe unten, Abschnitt 2.2.1). Sozial ist an der soziologischen Sozialpsychologie die Vorstellung von der Einbettung des Individuums in eine gesellschaftliche Struktur, die durch Interaktion (re-)produziert wird. Das Erkenntnisinteresse ist vor allem auf die Wechselwirkung zwischen sozialem Handeln und sozialer Struktur gerichtet. Historische Entwicklung und Pioniere Gemeinsame Wurzeln, auf die sich Forscher beider Sozialpsychologien bis heute immer wieder berufen, finden sich in der pragmatischen Philosophie des ausgehenden 19. Jahrhunderts von William James, Charles Sanders Peirce oder John Dewey. George Herbert Mead, der als Begründer des Symbolischen Interaktionismus gilt, wird innnerhalb der Psychologie immerhin noch von Zeit zu Zeit sozusagen in historischer Pflichtübung zitiert. Ansonsten berühren sich die Traditionen beider Sozialpsychologien aber nur wenig (vgl. für die folgenden Ausführungen auch Graumann, 1996, oder Stephan & Stephan, 1991). Psychologen erinnern sich an Sir Francis Galton und Wilhelm Wundt als die Pioniere der naturwissenschaftlichen Erforschung des Geistes. Sie denken dann an den durch den Physiologen Iwan Pawlow inspirierten Behaviorismus eines John Watson (1913), Burrhus Skinner oder in der Sozialpsychologie Floyd Allport, durch den jahrzehntelang der bloße Gedanke an eine mentalistische oder gar interpretative Sozialpsychologie verpönt war. Zumindest europäische Psychologen kennen auch Wolfgang Köhler und Max Wertheimer als die Gründerväter der Gestaltpsychologie. Aus dieser Tradition kommen nämlich Kurt Lewin und Fritz Heider, deren Gedankengut in die bis heute vielleicht umfangreichsten Forschungsprogramme der psychologischen Sozialpsychologie hineinwirkt: die Arbeiten zur kognitiven Konsistenz (Heider, 7

20 1946; Newcomb, 1953; Osgood & Tannenbaum, 1955) bzw. Dissonanz (Festinger, 1957), die Familie der Attributionstheorien (z. B. Heider, 1944; Kelley & Michela, 1980; Weiner, 1985) und die Gruppenforschung (z. B. Lewin, 1999). Bedeutend schwerer fällt es allerdings, die psychologische Sozialpsychologie nach der Kognitiven Wende mit großen Namen zu beschreiben. Wie Graumann (1996) meint, werden die sozialpsychologischen Theorien, die unter dem Social-Cognition-Paradigma stehen, zahlreicher und verlieren dabei drastisch an Reichweite. Soziologische Sozialpsychologen haben als Gründerväter ihrer Disziplin vermutlich eher Émile Durkheim mit seiner Idee der kollektiven Repräsentationen (Durkheim, 1898) vor Augen, Georg Simmel (1999), der das Soziale als ein Produkt von Interaktionen in Gruppen auffasste, oder Max Weber, der die Aufgabe der Soziologie darin sah, das soziale, also auf andere Menschen gerichtete, Handeln deutend [zu] verstehen und dadurch in seinem Ablauf und in seinen Wirkungen ursächlich [zu] erklären (Weber, 1990). Dieses deutende Verstehen ist eines der zentralen Motive im Symbolischen Interaktionismus, als dessen Begründer George Herbert Mead (1934) angesehen wird, wobei der Terminus Symbolischer Interaktionismus auf Herbert Blumer (1973) zurück geht. Bis heute ist die soziologische Sozialpsychologie weniger fragmentiert als ihre psychologische Schwester: Die Identitätstheorie (Stets, 2006; Stryker & Burke, 2000) beispielsweise, die Austauschtheorie (Blau, 1964; Homans, 1958) oder die in dieser Dissertation im Zentrum stehende Affektsteuerungstheorie sind von größerer Reichweite. So hat jede der beiden Sozialpsychologien ihre eigene Erinnerung, ihre eigenen Ausgangspunkte, Pioniere und Protagonisten. Diese beiden verschiedenen Geschichten stiften beiden Sozialpsychologien jeweils ihre eigene Identität. Der große, früh anzutreffende Gegensatz zwischen dem naturwissenschaftlichen Ideal der Psychologie und dem deutend-verstehenden Selbstverständnis der Soziologie hat die Spaltung der zwei Sozialpsychologien sicher befördert. Die im Verlauf dieser Geschichte(n) entstandenen kaum verwobenen Institutionen halten das Schisma (Graumann, 1996) aufrecht, Ressourcenkonflikte und Prozesse der sozialen Identität tun ihr Übriges. Epistemologische und methodologische Unterschiede Mit der unterschiedlichen Entwicklung beider Sozialpsychologien sind zunächst gegensätzliche epistemologische Positionen verbunden. Während viele Psychologen ein eher positivistisches Wissenschaftsverständnis vertreten haben (vgl. Pettigrew, 1991), ist die soziologische Sozialpsychologie (vor allem in der Variante des Symbolischen Interaktionismus) eher hermeneutisch. Im Bemühen, das Diktum Kants zu widerlegen, Psychologie könne niemals 8

21 Wissenschaft werden, da es ihr an mathematischer Quantifizierbarkeit fehle (Kant, 1997), strebt die Psychologie überwiegend einem an der Physik orientierten Wissenschaftsideal nach und betrachtet das Experiment als den Königsweg zur Erkenntnis. Dies erfüllt nun gerade viele Soziologen, wie etwa Blumer (1973), mit großer Skepsis, und sie lehnen die experimentelle Forschung als dem Sozialen unangemessen ab (vgl. Scholl, 2007), weil sie die stets hoch subjektive Bedeutung der Dinge vernachlässige. Dem experimentell arbeitenden Sozialpsychologen entgehen nach dieser (Blumers) Lesart die Feinheiten der sozialen Interaktion (vgl. Pettigrew, 1991), so dass eher die teilnehmende Beobachtung als die angemessene Forschungsmethode angesehen wird, um das Soziale zu erschließen. Experimentalpsychologen werden an dieser Position wiederum das Verschwimmen der Grenzen zwischen Forscher und Erforschtem, den Verlust von Objektivität und die Fehlschlüsse von Einzelfällen auf allgemeine Gesetzmäßigkeiten kritisieren. Wenn man bereit ist, disziplinäre Scheuklappen beiseite zu legen, erscheinen solche Gegensätze aber nicht unüberbrückbar. Psychologen, deren Kenntnis des Symbolischen Interaktionismus nicht mit Meads Mind, Self, and Society (1934) aufhört, werden wissen, dass es neben der Blumerschen Position ( Chicago-Schule ) mit der sogenannten Iowa-Schule und ihren Proponenten wie McCall und Simmons, Stryker oder Heise auch eine nomologisch orientierte Variante des Symbolischen Interaktionismus gibt, deren Anhänger sehr wohl quantitativ und zum Teil auch experimentell (vgl. Scholl, 2007) arbeiten. Gerade David Heises Affektsteuerungstheorie, die hier im Zentrum der Betrachtung stehen wird, ist das Musterbeispiel einer soziologischen Theorie, die ein Ausmaß an mathematischer Präzision aufweist, von dem so manche originär psychologische Theorie nur träumen kann. Auf der anderen Seite werden die soziologischen Sozialpsychologen nur allzu bereitwillig den Konstruktivismus aufnehmen, der unter dem vorherrschenden Paradigma der Sozialen Kognition in die heutige psychologische Sozialpsychologie Einkehr gefunden hat, und der durch die moderne Hirnforschung gewissermaßen sogar noch rein naturwissenschaftlich legitimiert wird (vgl. Roth, 1987). Institutionelle Gründe und Intergruppenprozesse Warum also ist die Trennung zwischen den beiden Sozialpsychologien so beständig, verhallen Appelle zu stärker interdisziplinärer Forschung (wie z. B. von Scholl, 2007; Stephan & Stephan, 1991; Stryker, 1977) immer wieder ungehört? Die Antwort dürfte in einer Mischung aus institutionellen (vgl. Graumann, 1996) und berufspolitischen (vgl. Scholl, 2007) Gründen sowie in Intergruppenprozessen (vgl. Stephan & Stephan, 1991) liegen. Die Mitglieder beider Sozialpsychologien studieren, lehren und arbeiten 9

22 in der Regel an unterschiedlichen Instituten. Die Lehrpläne sind unterschiedlich, was der Blick in die Inhaltsverzeichnisse einschlägiger Lehrbücher verrät. So kommt der Symbolische Interaktionismus in psychologischen Sozialpsychologie-Lehrbüchern im Grunde gar nicht vor (Scholl, 2007) 1, eher noch in Lehrbüchern der Entwicklungspsychologie. Der wissenschaftliche Diskurs spielt sich weitgehend isoliert in unterschiedlichen Zeitschriften und auf unterschiedlichen Konferenzen ab. So werden also Studenten und Doktoranden jeweils nur in ihrer Sozialpsychologie ausgebildet und publizieren eben später auch vorwiegend dort. Diese Wissenschaftspraxis hält die Spaltung aufrecht. Stephan & Stephan (1991) wenden die Theorie sozialer Identität (Turner, Brown & Tajfel, 1979) auf die Intergruppenbeziehung zwischen psychologischen und soziologischen Sozialpsychologen an. Ausnahmsweise einmal dürften Vertreter beider Richtungen diese Theorie gleich gut kennen und sind dadurch doch nicht davor gefeit, den Mechanismen anheim zu fallen, die sie beschreibt. Werden nicht vielleicht die methodologischen Unterschiede zwischen psychologischer und soziologischer Sozialpsychologie größer gemacht als sie sind, um sich der jeweils eigenen Gruppenidentität zu versichern als Naturwissenschaftler beziehungsweise als Gesellschaftsdeuter? Ist nicht, wie Scholl (2007) meint, die Geschichte der beiden Sozialpsychologien doch verwobener als es scheint und ihre wahrgenommene Unterschiedlichkeit damit nur eine soziale Konstruktion, die im Dienste der Identitätsstiftung steht? Immerhin geht doch der Positivismus, in dessen Geist die Experimentalpsychologie arbeitet, auf Auguste Comte, einen Soziologen, zurück. Und Meads sozialer Behaviorismus mit seiner Analyse der symbolisch-kognitiven Prozesse hat doch viel mehr mit dem heutigen Social-Cognition-Paradigma zu tun als der Black-Box-Behaviorismus der ersten Tage. Chancen einer interdisziplinär ausgerichteten Theoriebildung Was aber wäre gewonnen durch mehr Interdisziplinarität, durch mehr gegenseitige Kenntnisnahme und Inspiration von Soziologen und Psychologen? Hat nicht Stryker (1991) recht, der es nicht notwendigerweise für schlecht hält, dass es zwei Sozialpsychologien gibt? In der Tat ist ja an sich nichts dagegen einzuwenden, dass Psychologen und Soziologen sich unter der gleichen Bezeichnung Sozialpsychologie eben für verschiedene Dinge interessieren, 1 Allerdings ist Stephan & Stephan (1991) und Scholl (2007) in ihrer Einschätzung Recht zu geben, dass die Ignoranz wohl eher asymmetrisch ist. In der soziologischen Haupt-Zeitschrift Social Psychology Quarterly wird jedenfalls wesentlich häufiger aus dem Journal of Personality and Social Psychology, dem Flaggschiff der psychologischen Sozialpsychologie, zitiert als umgekehrt (Scholl, 2007). 10

23 und gewiss bringt auch beileibe nicht jede Erkenntnis aus der einen Disziplin die Entwicklung der anderen voran. Gleichwohl birgt eine interdisziplinäre Sozialpsychologie große Potenziale, könnte sie in den Worten der Gestaltpsychologen gesprochen mehr sein als die Summe ihrer beiden Teile. Dies betrifft vor allem das Feld der Kommunikation und sozialen Interaktion, das, wie Scholl (2007) meint, in der sozialpsychologischen Forschung vernachlässigt wird 2. Eine sinnvolle Untersuchung sozialer Interaktion bedarf der Perspektiven beider Sozialpsychologien. Interaktionen sind immer in eine soziale Struktur eingebettet (welche die psychologische Sozialpsychologie für gewöhnlich ignoriert), gleichzeitig werden sie durch das Wechselspiel sozialer Kognitionen der beteiligten Personen bestimmt (die zu beschreiben wiederum die soziologische Sozialpsychologie keine Theorien bereit hält). Eine integrativere Sozialpsychologie verspricht, die Meso-Ebene der Kommunikation und Interaktion aufzuhellen, die sich zwischen der Mikro-Ebene des Individuums und der Makro-Ebene der Gesellschaft befindet. Das ist kein Selbstzweck, denn gerade hier liegt das größte Potenzial der Sozialpsychologie, was ihren Nutzen und ihre Anwendbarkeit betrifft (Scholl, 2007). Dies betrifft die Zusammenarbeit in Dyaden und Gruppen, aber auch das Verständnis organisationaler und politischer Prozesse. Eine gute Theorie der sozialen Interaktion muss also interdisziplinär sein: Sie muss zum einen erklären können, wie die soziale Struktur und kulturelle Einbettung der Individuen die Interaktion beeinflussen (soziologische Perspektive), und sie muss zum anderen die individuellen Informationsverarbeitungsprozesse berücksichtigen (individualpsychologische Perspektive). Sie muss, mit anderen Worten, das Soziale an der Sozialen Kognition konkretisieren (vgl. Scholl, 2007; Strack, 1988). In der vorliegenden Dissertation wird argumentiert, dass die Affektsteuerungstheorie diese interdisziplinäre Verknüpfung leistet. Sie ist nomologisch gut in beide Disziplinen, Soziologie wie Psychologie, eingebettet, wie im Folgenden zu zeigen ist. Damit sollte sie als eine allgemeine Theorie der sozialen Interaktion Psychologen und Soziologen gleichermaßen interessieren. Ihre Grundannahmen sind, dass Menschen mit Hilfe ihrer Sprache Ereignissen eine sozial geteilte Bedeutung zuschreiben (vgl. Abschnitt 2.1.2), dass diese Bedeutungszuschreibungen immer eine affektive Komponente haben, die sich in einem dreidimensionalen System beschreiben lässt (vgl. Abschnitt 2.1.3), und dass Menschen danach streben, diese Bedeutungszuschreibungen zueinander konsistent zu machen, sie in eine 2 Von 404 klassifizierten, zwischen 2001 und 2005 im Journal of Personality and Social Psychology, im Journal of Experimental Social Psychology, im Personality and Social Psychology Bulletin, im European Journal of Social Psychology und in der Zeitschrift für Sozialpsychologie erschienenen Artikel beschrieben nur 44 (11%) Untersuchungen echter Interaktion zwischen mindestens zwei Vpn (Scholl, 2007). 11

24 gute Gestalt zu bringen (vgl. Abschnitt 2.1.4) Bedeutung Menschen schreiben sozialen Ereignissen Bedeutung zu und richten ihr Handeln an dieser zugeschriebenen Bedeutung aus. Man lehnt sich nicht weit aus dem Fenster, wenn man behauptet, dass diese These einen Konsens in der heutigen psychologischen wie soziologischen Sozialpsychologie widerspiegelt. Das gesamte Social-Cognition-Forschungsprogramm ist im Grunde darauf ausgerichtet, diesen Prozess der Bedeutungszuschreibung und seine Konsequenzen verstehen zu wollen, wie aus der folgenden Definition von Fiske (1993) deutlich wird: Social Cognition is the process by which people think about and make sense of people. E. T. Higgins, einer der meistzitierten psychologischen Sozialpsychologen, führt viele der klassischen unter dem Social- Cognition-Paradigma untersuchten sozialen Wahrnehmungseffekte (z. B. den fundamentalen Attributionsfehler, die Repräsentativitätsheuristik, den Exzitationstransfer, den Saying-is-Believing-Effekt und andere) auf das Aboutness-Prinzip zurück, eine von ihm postulierte automatische Tendenz, jede wahrgenommene eigene oder fremde Reaktion als auf ein spezifisches Ding bezogen kognitiv zu repräsentieren (Higgins, 1997; 1998). Sieht man etwa am Bahnsteig eine Person den Arm heben, wird man dazu neigen, dies als Abschiedsgruß an eine weitere Person zu verstehen, die sich im Zug befindet und der den Arm hebenden Person zugewandt ist, obwohl diese Information keineswegs in der physikalischen Wahrnehmung eines hochgehobenen Armes enthalten ist. Higgins nimmt a.a.o. auf den Symbolischen Interaktionismus keinen Bezug, wie es für das Verhältnis zwischen den zwei Sozialpsychologien typisch ist, dieser lässt sich aber leicht konstruieren. Aus Higgins Frage What is the behavior about? wird dann die Meadsche Frage What does the behavior mean? In dem Winkbeispiel wird die Geste Arm heben durch eine soziale, kulturell geteilte Bedeutungszuschreibung zu der signifikanten Geste Abschied (vgl. den folgenden Abschnitt). Symbolische Interaktion: die soziale Entstehung von Bedeutung Die Grundidee von George Herbert Meads (1934) Theorie der symbolischen Interaktion besteht darin, dass der Mensch sich mit seiner Umwelt mit Hilfe von symbolischen Bedeutungen auseinandersetzt, die im Prozess der Sozialisation erworben werden und in der sozialen Interaktion von den Handelnden wechselseitig bestätigt oder verändert werden (vgl. Abels, 2007, Kap. 1). Die bekannteste Formulierung dieses Leitgedankens stammt von Herbert Blumer, einem Schüler Meads: 12

25 Der Symbolische Interaktionismus besteht letztlich aus drei einfachen Prämissen. Die erste Prämisse besagt, dass Menschen Dingen gegenüber auf der Grundlage der Bedeutungen handeln, die diese Dinge für sie haben. Unter Dingen wird hier alles gefasst, was der Mensch in seiner Welt wahrzunehmen vermag physische Gegenstände, wie Bäume oder Stühle; andere Menschen, wie eine Mutter oder einen Verkäufer; Kategorien von Menschen, wie Freunde oder Feinde; Institutionen, wie eine Schule oder eine Regierung; Leitideale, wie individuelle Unabhängigkeit oder Ehrlichkeit; Handlungen anderer Personen, wie ihre Befehle oder Wünsche; und solche Situationen, wie sie dem Individuum in seinem täglichen Leben begegenen. Die zweite Prämisse besagt, dass die Bedeutung solcher Dinge aus der sozialen Interaktion, die man mit seinen Mitmenschen eingeht, abgeleitet ist oder aus ihr entsteht. Die dritte Prämisse besagt, dass diese Bedeutungen in einem interpretativen Prozess, den die Person in ihrer Auseinandersetzung mit den ihr begegnenden Dingen benutzt, gehandhabt und abgeändert werden (Blumer, 1973, S. 80 f.). Um den im Symbolischen Interaktionismus wichtigen Gedanken der Verknüpfung und wechselseitigen Verschränkung von Handeln und Bedeutung besser verstehen zu können, der seine Wurzeln in der pragmatischen Philosophie von Peirce, Dewey und anderen hat und der implizit auch in psychologischen Ansätzen wie dem erwähnten von Higgins enthalten ist, ist es hilfreich, sich die Rolle von Zeichen, Gesten und Symbolen in der sozialen Interaktion zu verdeutlichen, wie sie von Mead (1934) gesehen wird. Zeichen sind ganz nach der Vorstellung des zu Meads Lebzeiten in der Psychologie vorherrschenden Behaviorismus Sinnesreize, die spontane und unmittelbare Reaktionen auslösen. Als Beispiel für ein einfaches natürliches Zeichen nennt Abels (2007) das Donnergrollen, das einen unwillkürlich zusammenzucken lässt. Wichtig ist, dass Menschen und Tiere auf Zeichen in ähnlicher Weise reagieren. Auch Worte sind zunächst einmal, gewissermaßen auf der physikalischen Ebene, Zeichen, die in ganz klassischen Konditionierungsvorgängen als Stimuli dienen können. Auf dieser Ebene sind die Versuche von Premack (1976) zu verstehen, der Schimpansin Sarah eine einfache Sprache mit Hilfe von Bildern (die für die Schimpansin im Meadschen Sinne wohl Zeichen und keine Symbole waren) beizubringen. In der sozialen Interaktion kann das Verhalten eines Partners zum Zeichen für den anderen werden. Mead nennt solche Zeichen Gesten und erläutert sie am Beispiel eines Kampfes zwischen Hunden. Durch sein Knurren zeigt ein Hund dem anderen an, dass er zur Aggression bereit ist. Der andere Hund 13

26 versteht diese Geste und zeigt eine passende instinktive Reaktion, indem er beispielsweise die Ohren anlegt. Dies wird nun wieder für den anderen Hund zur Geste, auf die hin sich ihm das Fell sträubt. So vollzieht sich Interaktion als eine wechselseitige Abfolge von Gesten, das heißt von Reizen und Reaktionen, die wiederum neue Reize werden. Auch Sprache funktioniert im Grunde nicht anders: Eine Äußerung des ersten Sprechers ist der Reiz, der eine Äußerung des zweiten Sprechers als Reaktion auslöst, die wiederum dem ersten Sprecher eine neue Äußerung entlockt. Mead nennt dies eine vokale Geste. Der zentrale Unterschied zum Kampf der beiden Hunde besteht jedoch darin, dass es nicht eine einzige instinktive Reaktion auf eine vokale Geste geben kann, sondern im Prinzip unendlich viele. Der Mensch ist nämlich dank der Sprache fähig, seine Reaktion zu verzögern und verschiedene Reaktionsmöglichkeiten abzuwägen. Er kann der Geste eine Bedeutung geben, indem er überlegt, welche Idee mit ihr zum Ausdruck gebracht werden soll. In Higgins Situation auf dem Bahnsteig (s. o.) wird beispielsweise die Idee des Abschied Nehmens mit der Geste eines erhobenen Arms verknüpft. Wenn man die Bedeutung einer Geste mit einem Zeichen, beispielsweise einem Wort, kombiniert, erhält man, was Mead ein Symbol nennt. Diese Symbole sind es, die den Großteil der Geistestätigkeit und des Handelns der Menschen ausmachen. Menschen interagieren nicht, indem sie wie die kämpfenden Hunde ihre Instinkte walten ließen, sondern indem sie sich gegenseitig mit Hilfe von Symbolen Bedeutung anzeigen (Blumer, 1973). Das ganze hätte allerdings wenig Sinn, wenn jeder Mensch seine eigenen Symbole benutzte, wie etwa, wenn zwei Menschen ohne Kenntnis der Sprache ihres Gegenüber interagierten. Menschen sind aber in der Lage, signifikante Symbole auszubilden. Ein signifikantes Symbol entspricht in der Erfahrung mindestens zweier Menschen derselben Bedeutung. Ein signifikantes Symbol ist somit ein Zeichen, das in einer Kommunikationssituation beim Sender wie beim Empfänger die gleiche Reaktion hervorruft. Dies nennt Mead Sprache. Sie ermöglicht sozial geteilte Bedeutung. Beim Menschen löst diese sozial verankerte Bedeutung eines Reizes die nachfolgenden Handlungen aus, nicht wie im Behaviorismus seine physikalischen Eigenschaften 3. Benutzt man für die Geste einer geballten Faust das Zeichen Drohung, so gibt man ihr eine andere Bedeutung als wenn man auf das Zeichen Spaß unter Freunden zurückgriffe. Die Konsequenzen für das darauf folgende Handeln (und für die erlebten Emotionen) dürften höchst unterschiedliche sein, handlungs- und emotionsleitend sind somit in den allermeisten Fällen signifikante Symbole und nicht etwa physikalische Reize. 3 Mead nannte sich selber einen sozialen Behavioristen. 14

27 Wie kommt es zur Ausbildung signifikanter Symbole, mit deren Nutzung Ereignissen Bedeutung, und zwar eine kulturell geteilte Bedeutung, zugeschrieben werden kann? Zentral ist nach Mead in der Sozialisation der Prozess der Perspektivenübernahme, in denen das Kind lernt, z. B. über Rollenspiele, die Welt aus der Perspektive der anderen zu sehen. Dies geschieht in immer komplexerer Weise. Mead nimmt verschiedene Stadien der Sozialisation an; zunächst kann in der play stage lediglich eine andere Rolle eingenommen werden, etwa wenn das Kind mit seiner Puppe Mutter spielt und damit die Weltsicht der eigenen Mutter einzunehmen versucht; dann kommt es in der game stage zur wechselseitigen und simultanen Übernahme der Rollen verschiedener Personen und damit zur Internalisierung gewisser allgemeiner sozialer Normen (ein game hat im Gegensatz zum play festgelegte Regeln); bis schließlich der Generalisierte Andere ausgebildet ist und als organisierter kognitiver Bezugsrahmen (McCall & Simmons, 1966) dem Individuum stets ein Repertoire an signifikanten Symbolen bereit stellt, mit deren Hilfe es seine Wahrnehmungen deuten und ordnen und in die Planung seiner Handlungen die Perspektive des Gegenübers miteinfließen lassen kann: Um einem anderen anzuzeigen, was er zu tun hat, muss man das Anzeigen von dem Standpunkt jenes anderen vornehmen; um dem Opfer zu befehlen, die Hände hoch zu nehmen, muss der Räuber diese Antwort im Bezugsrahmen des Opfers sehen, das diese Reaktion vornimmt. Entsprechend hat das Opfer den Befehl vom Standpunkt des Räubers aus zu sehen, der den Befehl gibt; es muss die Absicht und die bevorstehende Handlung des Räubers erfassen. Solch gegenseitige Rollenübernahme ist das sine qua non von Kommunikation und wirksamer symbolischer Interaktion (Blumer, 1973, S. 96, Hervorhebung im Original). Durch die Verwendung des gemeinsamen Symbolsystems Sprache wird beiden an der Interaktion Beteiligten die Perspektivenübernahme kognitiv erleichtert. Die Handlungen des Befehls und des Hände hoch Nehmens sind gewissermaßen schon in den Begriffen Räuber bzw. Opfer enthalten. Vorausgesetzt, beide Akteure kommen zur gleichen Deutung der Interaktionssituation als eben einer Interaktion zwischen Räuber und Opfer, so ist der Ablauf der Handlung dadurch (wenigstens grob) vorhersehbar, weil beide den ihnen durch die symbolische Deutung semantisch nahe gelegten Handlungstendenzen folgen. An dem Beispiel wird die Verschränkung von Individuum und Gesellschaft in der sozialen Interaktion deutlich, wie sie Mead und Blumer postulieren. Die Gesellschaft stellt den Individuen ein kollektives Symbolsystem zur Deutung von Ereignissen bereit. Indem die Individuen aber in ihren 15

28 Handlungen diesen Deutungen folgen, reproduzieren sie gleichzeitig aktiv die Institutionen der Gesellschaft. Während für Blumer und seine Anhänger die Wichtigkeit der subjektiven Situationsdefinitionen der Grund war, methodologisch eine strikt interpretative, antinomologische Position einzunehmen, die sicher mitverantwortlich für die Ablehnung des Symbolischen Interaktionismus durch viele Psychologen ist, unternimmt es die hier im Mittelpunkt stehende Affektsteuerungstheorie, den Prozess der Handlungssteuerung durch ein sprachliches Symbolsystem mathematisch zu formalisieren und quantitativ-empirisch zu untersuchen. Damit ist sie methodologisch und wie in den folgenden Abschnitten zu zeigen sein wird theoretisch gut an die Psychologie anschlussfähig. Mentale Modelle: die innere Repräsentation von Bedeutung Wenn man die Bedeutung eines Begriffes (oder eines signifikanten Symbols sensu Mead) definiert, geschieht dies, indem man andere Begriffe benutzt. Ein Auto ist zum Beispiel ein technisches Gerät auf Rädern, das fährt. Irgendwann kommt man mit der Erklärung aber an einen Punkt, an dem es nicht weiter geht. Um etwa den Begriff fahren weiter zu erklären, wird man wahrscheinlich beim Begriff der Bewegung landen. Was aber ist bewegen? Man stellt fest, dass es eine gewisse Anzahl grundlegender Begriffe gibt, deren weitere Erklärung mit Hilfe anderer Begiffe sehr schwer fällt. Probanden brauchen für die Erklärung eines einfachen Begriffes wie den der Bewegung jedenfalls sehr viel mehr Zeit als bei komplexeren, dekomponierbaren Begriffen üblich (Johnson-Laird, 1983, Kap. 10). Neben diesem empirischen Argument führt Johnson-Laird ein prinzipielles an, um zu zeigen, dass eine rein symbolische Theorie nicht ausreicht, um das Verstehen von Bedeutung zu erklären. Es sind nämlich völlige Nonsens-Sprachen denkbar, die in sich vollständig konsistent sind in der Weise, dass Symbole sich auf andere Symbole beziehen. Selbst wenn man alle wechselseitigen Beziehungen zwischen diesen Symbolen gelernt hätte, könnte man dennoch nicht verstehen, auf welches Objekt in der Welt sich ein bestimmtes Symbol bezieht. Harnad (1990) verdeutlicht das mit dem Beispiel, auf dem Flughafen eines fremden Landes anzukommen, dessen Sprache man nicht spricht. Man verfügt in Harnads Szenario über ein einsprachiges Wörterbuch jener Sprache. Schlägt man dort nun ein Wort nach, das man auf einem Schild gelesen hat (ein abstraktes und willkürliches Symbol), so erhält man eine Liste weiterer abstrakter und willkürlicher Symbole, die man wiederum nachschlagen kann, nur um erneut solche Symbole zu finden etc. Was auf dem Schild steht, wird man so aber nicht herausfinden. Neben der Fähigkeit, sprachliche Symbole zu repräsentieren, benötigt das 16

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