Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

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1 Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. eingereicht an der HS Furtwangen unter dem Titel: Umsetzung einer Mobile-Strategie am Beispiel eines Geschäftsprozesses aus der Assekuranz

2 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Altendeitering, Marcel: Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile-Strategie umgesetzt werden können. ISBN: Alle Rechte vorbehalten 1. Aufl. 2013, Göttingen Optimus Verlag URL: Printed in Germany Papier ist FSC zertifiziert (holzfrei, chlorfrei und säurefrei, sowie alterungsbeständig nach ANSI 3948 und ISO 9706) Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes in Deutschland ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

3 Danksagung Ich möchte insbesondere meinen Eltern Georg und Gabi sowie Alina, Franz und Julia für die tolle Unterstützung während der Erstellung dieser Arbeit danken!

4 mo bile (/ˈməʊbʌɪl/) englisch, Adjektiv Beschreibt die Eigenschaft eines Objektes frei und beweglich zu sein. (Oxford Dictionaries)

5 Abstract Thesis Umsetzung einer Mobile-Strategie am Beispiel eines Geschäftsprozesses aus der Assekuranz Marcel Altendeitering Die Nutzung mobiler Endgeräte und der Absatz von mobilen Anwendungen/Applications (Apps) nehmen weiterhin sehr stark zu. Es wird erwartet, dass Smartphones schon bald Computer und Laptops als meistgenutztes Endgerät ablösen werden. Aus diesen Trends ergeben sich industrieübergreifend neue Herausforderungen für Unternehmen, die einen großen Druck auf diese entstehen lassen. Unternehmen können diesem Druck nur standhalten und ihre Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft aufrechterhalten, indem sie eine eigene Mobile- Strategie entwickeln und sicherstellen, dass diese Strategie im Einklang mit der allgemeinen Unternehmensstrategie festgelegt wird. Eine solche Mobile-Strategie beschreibt dabei zum einen die notwendigen inhaltlichen und strukturellen Veränderungen in der Prozesslandschaft eines Unternehmens. Zum anderen werden neue technische Anforderungen identifiziert und zu beachtende nicht-technische Aspekte beleuchtet. Es ist daher für Unternehmen essentiell, eine geeignete Mobile-Strategie zu entwickeln und diese konsequent umzusetzen. Dabei entstanden die Fragen: Wie soll zur Umsetzung einer Mobile-Strategie vorgegangen werden? Welche Veränderungen sind im Unternehmen notwendig? und Welche neuen Sicherheitsaspekte müssen im Kontext mobiler Technologien beachtet werden? Einige, vornehmlich IT getriebene, Industrien haben diese Trends und die daraus folgenden Fragestellungen sehr schnell erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen. Allerdings wurde die Definition und Umsetzung einer passenden Mobile-Strategie in vielen Industrien, wie beispielsweise der Assekuranz, lange vernachlässigt und es entstanden Wettbewerbsnachteile. Die vorliegende Arbeit setzt an diesem Punkt an. Sie beleuchtet am Beispiel eines Geschäftsprozesses einer großen deutschen Versicherung die einzelnen Stu-

6 Abstract fen der Umsetzung einer Mobile-Strategie und zeigt auf welche Konsequenzen und Möglichkeiten sich hieraus ergeben. Hierzu wird nach Erarbeitung der notwendigen Grundlagen und der Erläuterung der enormen Relevanz einer Mobile- Strategie, die Umsetzung einer solchen Strategie anhand eines Vorgehensmodells Schritt für Schritt beispielhaft durchlaufen. Es wird dabei angenommen, dass das Unternehmen bereits eine generelle Mobile-Strategie entwickelt und definiert hat. Abschließend werden aufkommende Sicherheitsaspekte und zukünftige Entwicklungen vorgestellt.

7 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... IX 1 Einführung Begriffsabgrenzung Motivation Problemstellung & Ausgangsituation Zielsetzung Bedeutung einer Mobile-Strategie Strategischer Nutzen mobiler Technologien Makroökonomische Veränderungen Mobile Mehrwerte in der Assekuranz Stellung einer Mobile-Strategie Mobile als Werkzeug des BPM Stellung im BPM Kreislauf Schnittstellen zu weiteren BPM Technologien Mobile als Teilaspekt des CEM Notwendigkeit von CEM Abgrenzung des CEM vom CRM und vom Marketing Funktionsweise & Einsatzmöglichkeiten mobiler Technologien Umsetzung einer Mobile-Strategie Vorgehensmodelle Vorgehensmodell nach Köhler & Gruhn (2004) Projektbezogenes Vorgehensmodell I

8 Inhaltsverzeichnis 3.2 Strategische & Organisatorische Phase Projektkontext Technologische Prinzipien Strategische Prinzipien Prozessuale Prinzipien Prozessuale Phase Facharchitektur entwerfen Prozessmodell entwickeln Technische Phase Architektur-Übersicht Modell Anwendungen Enterprise Service Bus (ESB) Mobile Device Management (MDM) Mobile Enterprise Application Platform (MEAP) Portal (WebApp) Mobile Device App Schnittstellenmodell Technisches Komponentenmodell technisch-detailliertes Prozessmodell Sicherheitsaspekte Verlorene und gestohlene Endgeräte Unberechtigter Datenzugriff Datentrennung Durchsetzungsschwächen Sicherheit im Lebenszyklus Fazit Kritische Schlussbetrachtung II

9 Inhaltsverzeichnis 5.2 Entwicklungen und aktuelle Trends Near Field Communication (NFC) Enterprise Mobility Management Systems (EMMS) Long Term Evolution (LTE) Neue Schnittstellen Lessons learned Literaturverzeichnis Anhang III

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