Studienordnung (Satzung) der Fachhochschule Flensburg für den Studiengang Schiffsbetriebstechnik und Schiffsbetrieb vom 4.

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1 Studienordnung (Satzung) der Fachhochschule Flensburg für den Studiengang Schiffsbetriebstechnik und Schiffsbetrieb vom 4. Juli 2001 Aufgrund des 84 Hochschulgesetz (HSG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 04. Mai 2000 (GVOBl. Schl.-H. S. 416) wird nach Beschlussfassung durch den Konvent des Fachbereichs Technik der Fachhochschule Flensburg vom 04. Juli 2001 folgende Studienordnung für den Studiengang Schiffsbetriebstechnik und Schiffsbetrieb erlassen. Inhaltsverzeichnis: 1 Studienziel 2 Studiendauer und Studienabschnitte 3 Berufspraktische Ausbildung 4 Lehrveranstaltungen 5 Fächergliederung 6 Regelstudienplan 7 Prüfungsvorleistungen 8 Anwesenheitspflicht 9 Beschränkung der Teilnahme an Lehrveranstaltungen gemäß 4 Abs. 2 HSG 10 Inkrafttreten 1 Studienziel Ziel des Studiums ist es, die Befähigung zu einer auf wissenschaftlicher Grundlage beruhenden selbständigen Tätigkeit als Ingenieurin/Ingenieur der Schiffsbetriebstechnik oder des Schiffsbetriebs zu erwerben. Mit dem Abschluss des Studiums der Schiffsbetriebstechnik erfüllt die Studentin/der Student die Voraussetzungen nach 18 der Schiffsoffiziers- Ausbildungsverordnung (SchOffzAusbV) zur Erteilung des Befähigungszeugnisses (C) mit den in der SchOffzAusbV 5 festgelegten Befugnissen. Mit dem Abschluss des Studiums Schiffsbetrieb erfüllt die Studentin/der Student zusätzlich die Voraussetzungen nach 18 der SchOffzAusbV zur Erteilung des Befähigungs zeugnisses (A) mit den in der SchOffzAusbV 3 festgelegten Befugnissen. 2 Studiendauer und Studienabschnitte (1) Die Regelstudienzeit umfasst in der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik sieben Semester und in der Studienrichtung Schiffsbetrieb acht Semester. Die praktische Tätigkeit vor Aufnahme des Studiums ist in der Schiffsoffiziers- Ausbildungsverordnung geregelt. (2) Das Studium gliedert sich in zwei Abschnitte. Zum ersten Studienabschnitt (Grundstudium) gehören drei Studiensemester an der Fachhochschule. Der zweite Studienabschnitt (Hauptstudium) gliedert sich in die Studienrichtungen Schiffsbetriebstechnik und Schiffsbetrieb. Die jeweilige Studienrichtung wird von den Studierenden nach Abschluss des Grundstudiums gewählt. Das Hauptstudium der Schiffsbetriebstechnik besteht aus vier Studiensemester an der Fachhochschule. Das abschließende siebente Studiensemester dient der Anfertigung der Diplomarbeit. Das Hauptstudium des Schiffsbetriebs besteht aus fünf Studiensemester an der Fachhochschule einschließlich der Anfertigung der Diplomarbeit. 3 Berufspraktische Ausbildung Die Mindestanforderungen für die berufspraktische Vorausbildung sind in der SchOffzAusbV 10 und 15 in der jeweils geltenden Fassung geregelt. (1) Lehrveranstaltungen sind: 4 Lehrveranstaltungen - 1 -

2 1. Vorlesung 2. Vorlesung mit Übungen 3. Seminar 4. Labor 5. Projekt 6. Exkursion (2) Lehrveranstaltungen werden folgendermaßen definiert: 1. Vorlesung: Zusammenhängende Darstellung des Lehrstoffes; 2. Vorlesung mit Übungen: Zusammenhängende Darstellung des Lehrstoffes sowie Verarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes in kleinen Gruppen; 3. Seminar: Bearbeitung von Spezialgebieten mit von den Teilnehmenden selbständig erarbeiteten Referaten und/oder Diskussion in kleinen Gruppen; 4. Labor: Erwerb und Vertiefung von Kenntnissen durch Bearbeitung praktischer experimenteller Aufgaben in kleinen Gruppen; 5. Projekt: Entwurf und Realisierung von Lösungen zu praktischen Fragestellungen in Teamarbeit. 6. Exkursion: Studienfahrt unter Leitung eines Mitglieds des Lehrkörpers. 5 Fächergliederung (1) Der Studiengang Schiffsbetriebstechnik und Schiffsbetrieb umfasst Pflichtfächer im Grund- und Hauptstudium. Zusätzlich können freie Wahlfächer belegt werden. (2) Pflichtfächer muss jede/jeder Studierende nach Maßgabe der Diplom-Prüfungsordnung für den Studiengang Schiffsbetriebstechnik und Schiffsbetrieb (kurz: Prüfungsordnung) durch eine Prüfungs- oder durch eine Prüfungsvorleistung gemäß 7 abschließen. (3) Wahlfächer kann die/der Studierende zusätzlich zu den Pflichtfächern aus dem gesamten Lehrangebot der Fachhochschule Flensburg auswählen. In diesen Fächern können Prüfungen abgelegt und nach den Bestimmungen der Prüfungsordnung benotet werden

3 6 Regelstudienplan Fächer(gruppen) Semester Pflichtfächer (Module) im Grundstudium: Anzahl der Semesterwochenstunden Modul Mathematisch/naturwissenschaftliche Grundlagen Informatik I Informatik I Labor Informatik II Mathematik I Mathematik II Mathematik III Physik I Physik II Physik Labor Modul Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen Chemie I Chemie II Digitalelektronik Elektrotechnik I Elektrotechnik II Elektrotechnik III Elektrotechnik Labor Maschinenelemente Messtechnik Regelungstechnik Regelungstechnik Labor Strömungslehre Technische Mechanik I Technische Mechanik II Technische Mechanik III Thermodynamik I Thermodynamik II Thermodynamik III Werkstofftechnik I Werkstofftechnik II Werkstofftechnik I Labor Modul Nichttechnische Fächer Englisch I Englisch II Grundlagen Betriebswirtschaftslehre Grundlagen Recht Schifffahrtsrecht Seeverkehrswirtschaft Summe der Stunden im Grundstudium insgesamt

4 Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik Fächer(gruppen) Semester Pflichtfächer im Hauptstudium: Anzahl der Semesterwochenstunden Arbeitsmaschinen und Anlagentechnik I Verbrennungskraftmaschinen I Dampfanlagen I Maschinendynamik I Schiffbau Betriebsstoffe Instandhaltungs- und Diagnosetechnik Instandhaltungs- und Diagnosetechnik Labor Elektrische Maschinen I Elektrische Maschinen I Labor Tankerseminar Arbeitsmaschinen und Anlagentechnik II Arbeitsmaschinen und Anlagentechnik II Labor Maschinendynamik II Verbrennungskraftmaschinen II Dampfanlagen II Dampfanlagen II Labor Technische Betriebsführung I Labor Elektrische Anlagen Elektrische Maschinen II Elektrische Maschinen II Labor Schiffsautomation Schiffsautomation Labor Arbeitsmaschinen und Anlagentechnik III Arbeitsmaschinen und Anlagentechnik III Labor Verbrennungskraftmaschinen III Verbrennungskraftmaschinen Labor Dampfanlagen III Gefahrstoffe Technische Betriebsführung II Labor Wellenleitung/Kupplungen/Getriebe

5 Modul Nichttechnische Fächer Betriebsleitung Gesundheitsfürsorge Personalführung I Diplomarbeit x -- Diplomandenseminar x -- Summe der Stunden im Hauptstudium insgesamt: Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik x Siehe entsprechende Paragraphen der Prüfungsordnung. Regelstudienplan Studienrichtung Schiffsbetrieb Fächer(gruppen) Semester Pflichtfächer im Hauptstudium: Anzahl der Semesterwochenstunden 1. Schiffsbetriebstechnik Arbeitsmaschinen und Anlagentechnik I Arbeitsmaschinen und Anlagentechnik II Arbeitsmaschinen und Anlagentechnik II Labor Betriebsstoffe Dampfanlagen I Dampfanlagen II Dampfanlagen II Labor Elektrische Anlagen Elektrische Maschinen I Elektrische Maschinen I Labor Elektrische Maschinen II Elektrische Maschinen II Labor Instandhaltungs- und Diagnosetechnik Instandhaltungs- und Diagnosetechnik Labor Maschinendynamik I Maschinendynamik II Schiffsautomation Schiffsautomation Labor Schiffbau Tankerseminar Technische Betriebsführung I Labor Verbrennungskraftmaschinen I Verbrennungskraftmaschinen II Verbrennungskraftmaschinen III Verbrennungskraftmaschinen Labor

6 2. Schiffsbetrieb und Personalführung Gesundheitsfürsorge (Medical Care) Kommunikation I Kommunikation II/ABZ Notfallmanagement I Notfallmanagement II Personalführung I Personalführung II Verwaltung/ Umweltschutz/ Arbeitsrecht Schiffsführung ARPA Labor Navigation I Navigation II Navigation III Manövrieren Maritimes Englisch Meteorologie I Meteorologie II Radarsimulator Labor Schiffsführungsimulator Labor Seekartenübungen Wachdienst/ KVR Ladungsbetrieb Gefährliche Ladungen /IMDG Ladungstechnik Seehandelsrecht Stabilität und Trimm Diplomarbeit x Diplomandenseminar x Summe der Stunden im Hauptstudium insgesamt: Studienrichtung Schiffsbetrieb x Siehe entsprechende Paragraphen der Prüfungsordnung. Unterrichtssprache kann Deutsch oder Englisch sein

7 7 Prüfungsvorleistungen (1) Im Grundstudium sind Prüfungsvorleistungen für folgende Fächer zu erbringen: 1. Chemie I, II 2. Digitalelektronik 3. Englisch I 4. Englisch II 5. Grundlagen Betriebswirtschaftslehre 6. Grundlagen Recht 7. Informatik I, II 8. Mathematik I 9. Maschinenelemente 10. Physik I, II 11. Schifffahrtsrecht 12. Seeverkehrswirtschaft 13. Strömungslehre Voraussetzung für die Anerkennung einer Prüfungsvorleistung ist die erfolgreiche Teilnahme am zugeordneten namensgleichen Labor. (2) Im Hauptstudium sind Prüfungsvorleistungen für folgende Fächer zu erbringen: Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik: 1. Betriebsleitung 2. Gesundheitsfürsorge 3. Instandhaltungs- und Diagnosetechnik 4. Maschinendynamik I, II 5. Personalführung I 6. Tankerseminar 7. Technische Betriebsführung I, II Labor Voraussetzung für die Anerkennung einer Prüfungsvorleistung ist die erfolgreiche Teilnahme am zugeordneten namensgleichen Labor. Studienrichtung Schiffsbetrieb: 1. Elektrische Anlagen 2. Gefährliche Ladung/IMDG 3. Gesundheitsfürsorge (Medical Care) 4. Instandhaltungs- und Diagnosetechnik 5. Kommunikation I, II/ABZ 6. Manövrieren 7. Maschinendynamik I, II 8. Navigation I 9. Personalführung I, II 10. Radarsimulator Labor 11. Schiffsführungssimulator/ARPA Labor 12. Seekartenübung 13. Tankerseminar 14. Technische Betriebsführung I Labor - 7 -

8 Voraussetzung für die Anerkennung einer Prüfungsvorleistung ist die erfolgreiche Teilnahme am zugeordneten namensgleichen Labor. (3) Prüfungsvorleistungen werden beurteilt aufgrund von: 1. Klausuren 2. Referaten 3. Hausarbeiten 4. Fachgesprächen 5. Semesterarbeiten 6. Praktischen Übungen 7. Entwürfen und Computerprogrammen (4) Zu Beginn der betreffenden Lehrveranstaltungen ist jeweils bekannt zu geben, in welcher Form und zu welcher Zeit die Prüfungsvorleistungen zu erbringen sind. (5) Die Noten der Prüfungsvorleistungen werden auf Antrag der/des Studierenden in einer gesonderten Bescheinigung dem Zeugnis der Diplom-Vor- und/oder Diplomprüfung als Anlage beigefügt. 8 Anwesenheitspflicht (1) Zur Erreichung der Ausbildungsziele wird von der Anwesenheit der Studierenden in allen Lehrveranstaltungen ausgegangen. Ebenso soll bei der Anfertigung der Diplomarbeit die der/dem Studierenden angebotene Betreuung angenommen werden. (2) Anwesenheitspflicht besteht für die Teilnahme an Seminaren (mit Ausnahme des Diplomandenseminars) Projekte und Laboren. (3) Der Konvent des Fachbereichs Technik kann auch für weitere Lehrveranstaltungen im Studiengang Schiffsbetriebstechnik und Schiffsbetrieb Anwesenheitspflicht beschließen. 9 Beschränkung der Teilnahme an Lehrveranstaltungen gem. 4 Abs. 2 HSG (1) Nach 4 Abs. 1 HSG hat jede/jeder Studierende des Studiengangs Schiffsbetriebstechnik und Schiffsbetrieb der Fachhochschule Flensburg grundsätzlich das Recht auf freien Zugang zu allen Lehrveranstaltungen der Fachhochschule, sofern sich durch die Anzahl der verfügbaren Arbeitsplätze keine Beschränkung ergibt. (2) In Veranstaltungen gemäß 8 Abs. 2 soll die Zahl der Teilnehmenden 20 Personen nicht überschreiten. (3) Kann der Lehrveranstaltungsbedarf nicht ausgeglichen werden, haben jene Studierenden Vorrang, für die diese Lehrveranstaltung in dem betreffenden Semester als Pflichtveranstaltung ausgewiesen ist

9 Dabei gehen die Studierenden vor, die im Regelstudienplan am weitesten fortgeschritten sind, sowie diejenigen Studierenden, die bereits einmal von der Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ausgeschlossen wurden. Bei gleichberechtigten Bewerberinnen/ Bewerbern entscheidet das Los. Ein Anspruch auf einen bestimmten Veranstaltungstermin oder auf die Abhaltung durch eine bestimmte Hochschullehrerin / einen bestimmten Hochschullehrer besteht nicht. Studierende, die nicht berücksichtigt wurden, sind auf das nächste Semester, in dem diese Veranstaltung laut Regelstudienplan stattfindet, zu verweisen. Die Entscheidung trifft der Konvent des Fachbereichs Technik. Sollte durch das oben genannte Verfahren die Regelstudienzeit nicht gewährleistet werden können, so kann der Konvent des Fachbereichs Technik für einzelne Lehrveranstaltungen über eine Quotenregelung entscheiden. Die Quoten werden flexibel nach dem jeweiligen Studienplatzangebot und der für die Lehrveranstaltung gemeldeten Teilnehmerzahl festgelegt. Dabei sollen erstteilnehmende gegenüber wiederholenden Studierenden in der Quotenwahl bevorzugt berücksichtigt werden. Innerhalb der Quoten wird durch Losverfahren entschieden. Studierende, die keinen Platz erhalten, sind im nächsten Semester, in dem diese Veranstaltung laut Regelstudienplan stattfindet, bevorzugt zu berücksichtigen. 10 Ergänzungsstudium (1) Absolventen eines Studiums der Schiffsbetriebstechnik sowie Absolventen eines Studiums der Nautik an einer Fachhochschule in der Bundesrepublik Deutschland können ein Ergänzungsstudium zum Erwerb des jeweils anderen Diploms absolvieren. (2) Die Absolventen der Schiffsbetriebstechnik werden den Studierenden im Fachstudium Schiffsbetrieb gleichgestellt, die das 5. Semester abgeschlossen haben. Die Absolventen des Studienganges Nautik werden den Studierenden im Fachstudium Schiffsbetriebstechnik und Schiffsbetrieb gleichgestellt, die das Grundstudium abgeschlossen haben. (3) Die Anerkennungen von weiteren Prüfungsvorleistungen erfolgt nach Maßgabe des Prüfungsausschusses. 11 Inkrafttreten (1) Diese Studienordnung tritt am Tag nach ihrer Bekanntgabe in Kraft. (2) Diese Studienordnung gilt erstmals für alle Studierenden, die zum Wintersemester 2001 das Grundstudium aufnehmen oder ab diesem Zeitpunkt das Vordiplom erreicht haben. (3) Für Studierende, die das Vordiplom bis zum 31. August 2001 nicht bestanden haben, gilt die bisherige Studienordnung vom 15. Mai 1997 (NBl. MBWFK.Schl.-H. 1997, S. 347) bis zum 31. Oktober 2002 weiter. Das Lehrangebot für das Grundstudium nach der bisherigen Studienordnung vom 15. Mai 1997 (NBl. MBWFK.Schl.-H. 1997, S. 347) läuft parallel zur Einführung dieser neuen Ordnung semesterweise aus. (4) Für Studierende, die sich mit bestandenem Vordiplom vor dem 31. August 2001 im Hauptstudium befanden., gilt die bisherige Studienordnung vom 15. Mai 1997 (NBl. MBWFK.Schl.-H. 1997, S. 347) bis zum 28. Februar Ausgefertigt: Flensburg, den 04. Juli 2001 Fachhochschule Flensburg Fachbereich Technik - Der Dekan - gez. Prof. Dr.-Ing. Volker Staben - 9 -

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