Berufsfeld Architektur 1.0

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1 Berufsfeld Architektur 1.0 Bestandsaufnahme und Zeitdiagnose Herausgegeben von Oliver Schürer & Helmut Gollner LIT

2 Inhaltsverzeichnis 7 Vorwort Zur Entstehung der Studie Berufsfeld Architektur 1.0, Danksagungen Katharina Tielsch 8 Kreativwirtschaft Architektur als Teil der Kreativwirtschaft; Beschäftigung- und Lebenssituation Helene Schiffbänker und Florian Holzinger 18 Erwerbstätigkeit Architektur Traum und Wirklichkeit Katharina Tielsch 27 Freie Berufe Zwischen persönlicher Realität und Marktliberalisierung; Sozioökonomische Aspekte und berufsrechtliche Situation Stefan Buchinger 33 Architekturdiskurs Berufsfeld Architektur; Bestandsaufnahme und Zeitdiagnose Oliver Schürer 41 Statistische Auswertung in graphischer Form Ausgewählte Ergebnisse der Erhebung in grafi scher Form Katharina Tielsch, Markus Puchhammer, Oliver Schürer, Helmut Gollner 49 Interviewfragen und Erhebungsergebnisse 56 Statistik Methodik, Stichprobenanalyse und Repräsentativität Helmut Gollner und Markus Puchhammer

3 Inhaltsverzeichnis 69 Volkswirtschaft Zur Vertrieblichung der alltäglichen Lebensführung; Arbeit an der Grenze zwischen Selbständigkeit und Unselbständigkeit Ulrike Mühlberger 76 Arbeitssoziologie Die Entzauberung eines attraktiven Berufs; Einstiegsbedingungen und Berufsperspektiven im Berufsfeld Architektur Thomas Kreiml 82 Interessensvertretung Der lange Schatten der Flexibilität Andrea Schober 87 Marktforschung Archi-Typen, ein Ansatz Markus Puchhammer und Helmut Gollner 95 Kurzbiografi en der AutorInnen, Team 6

4 Vorwort Zur Entstehung der Studie Berufsfeld Architektur 1.0, Danksagungen Katharina Tielsch Nur wenige österreichische Berufsstudien thematisieren Architektur. Statistisches Datenmaterial über das im Wandel begriffene Berufsfeld Architektur ist in Österreich nur grob und unvollständig vorhanden. Politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen basieren jedoch auf statistischen Zahlen und Fakten. Architekturschaffende und Architekten thematisieren in den letzten Jahren zunehmend die Missstände in ihrem Berufsfeld, zunächst innerhalb der Berufsgruppe, nunmehr zunehmend auch nach außen. Aus dem sicheren Bereich der akademischen Gefilde der TU-Wien heraus beobachteten Oliver Schürer und ich, zunächst jeder für sich die Geschehnisse in unserem Berufsfeld und gemeinsam wurde die Idee entwickelt von Architekten für Architekten zu agieren. Im Rahmen unserer Forschungstätigkeit, jedoch ohne zusätzliche finanzielle Unterstützung, setzten wir Schritt nach Schritt bei unserer abteilungsübergreifende Tätigkeit, die alsbald interdisziplinär wurde. Was zunächst mit dem von Oliver Schürer veranstalteten Modulpflichtseminar Berufsfeld Architektur der Abteilung Architekturtheorie begann, weitete sich zunehmend aus. Studierende wie Fachleute und Konsulenten waren intensiv in Recherche und Entwicklung der Befragung und der daraus erstellten Studie involviert. Die Einladung zu einem Ausstellungsbeitrag ermöglichten es uns, die Befragung im Kontext der Ausstellung arbeiten im Grazer Haus der Architektur, im Rahmen des Steirischen Herbstes 2006 zu starten. Im interdisziplinären Team mit den Kollegen Helmut Gollner und Markus Puchhammer von der FH Technikum Wien, Institut für Wirtschaftsinformatik, konnten wir seitdem einige Teilergebnisse veröffentlichen. An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen anonym Interviewten, ohne deren Zutun diesem Buch die Grundlage fehlen würde, ebenso wie bei den zahlreichen Studenten des Rechercheteams, den Studienassistentinnen und vor allem bei den AutorInnen, die mit ihren Beiträgen dieses Buch durch ihre Sicht von Außen bereichern. Dank an die Abteilung Architekturtheorie für die Unterstützung. 7

5 Architekturdiskurs Kreativwirtschaft Kulturwirtschaft Datenerhebungen Verwirtschaftlichung Verarmung Berufsfeld Architektur; Bestandsaufnahme und Zeitdiagnose Oliver Schürer Viele in unserer Branche arbeiten sehr viel für recht wenig Geld. Da gibt es keinen Unterschied zwischen den ZiviltechnikerInnen und den frei flottierenden Architekturschaffenden. Ganz anders aber werden Architekturschaffende von außen her beurteilt: Mann und Frau von der Straße vermuten Lebensstandards, wie sie für die obersten Einkommensschichten charakteristisch sind und Arbeitsbedingungen zwischen Flugzeug und Penthouse, unterbrochen von kreativen Konvulsionen eine amüsante Fehleinschätzung. Diese wird aber fatal, wenn auch EntscheidungsträgerInnen und PolitikerInnen ein falsches Bild von den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Architekturschaffenden haben. Ja, und auch wir Architekturschaffenden haben ein verschleiertes Bild unserer eigenen Situation. Denn es gibt kaum brauchbare Daten, die überprüfbare Aussagen über unser Berufsfeld 1 bieten würden. Na und? Daten sind etwas für Wirtschaftstreibende, wir Kreativen brauchen das nicht. Wir vermitteln wer-wir-sind und was-wir-tun auf andere Weise. Nämlich durch unsere kreativen Produkte, unseren unverwechselbaren Lebensstil und unseren ungewöhnlichen Auftritt im gesellschaftlichen Kommunikationsraum. Das ist wohl richtig, wenn es um die Akquisition von Aufträgen einzelner geht. Aber mangelhafte Datengrundlagen erschweren es ungemein, die Architekturbranche als gesellschaftliche Kraft von außen her zu beurteilen man weiß nichts von uns! Dieser Zustand ist kontraproduktiv: In allen Bereichen, in denen es um die Grundlagen für politische, gesetzliche und steuerliche Maßnahmen geht. Und auch im Rahmen der Kulturförderungen wird dieses Manko für ArchitektInnen immer wieder unangenehm spürbar. Soll Wissen über die Szene vermittelt werden, geben auch Auftritte von sogenannten Architektenstars nichts her. Die sind vielleicht gut für die Publicity 33

6 Architekturdiskurs von Architektur insgesamt. Aber im Gegenzug verschleiern sie auch, was 99% der Architekturschaffenden leisten, und wie es um sie steht. Stararchitektur eignet sich für politische Festtagsreden. Auf der Karte der österreichischen Wirtschaftsbranchen ist Architektur ein statistisch weißer Fleck das tut uns Architekturschaffenden nicht gut. Übliche Daten zur Branchenbeurteilung kommen aus den großen Datenerfassungsaktionen, wie etwa der Arbeitsstättenzählung oder der Volkszählung. In manchen Datenkonvoluten werden ausschließlich die ZiviltechnikerInnen erfasst. Doch das reicht auch nicht aus, denn derzeit sind in Österreich bei der Bundeskammer für Architekten und Ingenieurkonsulenten ZiviltechnikerInnen für Architektur gemeldet. Dem steht gegenüber, dass jährlich rund 570 Studenten ihr Architekturstudium abschließen. Die vorhandenen Datengrundlagen sind schon irgendwie brauchbar, aber bei weitem nicht ausreichend, um die wirtschaftlichen Verhältnissen in der Architekturbranche darzustellen. Grund für den Mangel ist, dass noch nie im Detail Daten über die im Bereich Architektur Ausgebildeten erhoben wurden. Jetzt aber Kreativwirtschaft! Um das Jahr 2000 wurde in Österreich ein neuer Bereich der Wirtschaft entdeckt: die so genannte Kreativwirtschaft. Ziel der Kreation von Kreativwirtschaft ist, kulturelle Aktivitäten in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung zu erkennen und zu fördern. In Großbritannien wurde das Segment Kreativwirtschaft, aufgrund der anhaltenden Krisen in strukturschwachen Gebieten, bereits in den 1980er Jahren definiert. Damit wurden erstmals die wirtschaftlichen Potentiale von Sektoren der Kultur- und Kunstproduktion in den Vordergrund gestellt. Im Gegensatz zum Umstand, dass sie einen wesentlichen Teil dessen darstellen, was Kultur überhaupt ausmacht. Oder anders betrachtet, wurden nun auch die Kultur- und Kunstproduktion letztendlich der umfassenden Ökonomisierung aller Lebensbereiche unterworfen. Der einstmals kritisch verstandene Begriff der Kulturindustrie 2 wurde umgewertet wurde erstmal nicht mehr von Cultural Industries sondern von Creative Industries gesprochen, die wie folgt definiert wurden: those industries which have their origin in individual creativity, skill and talent and which have a potential for wealth and job creation through the generation and exploitation of intellectual property. 3 34

7 Architekturdiskurs Diese (nun scheinbar vollzogene) Verschiebung der gesellschaftlichen Bewertung von Kultur markiert wohl den schärfsten Bruch, den die zeitgenössische Architektur-Kultur zu ihren Vorläufern einnimmt: Die Kulturleistung Architektur als Kunstform wird zur Kulturleistung Architektur als Wirtschaftsfaktor. Der Wertebezug scheint unverrückbar verschoben: Ob als Kunstform oder als Branche, das höchste Gut ist Wirtschaftlichkeit, die es zu maximieren gilt. Der Bedeutung des generationenlangen Ringens um Anerkennung und Rang von Architektur als Kunstform wurde einfach der Boden entzogen. Als künstlerischkulturelle Leistung steht Architektur jedenfalls außer Streit, dieses Thema ist einfach nur nebensächlich geworden. Fazit, aus Künstlern werden Geschäftsleute der sogenannten Kreativindustrie gemacht, das Selbst- und Außenbild ändert sich radikal. Daten feiner granulieren In der jüngsten Vergangenheit wurden mehrere Kreativwirtschaftsberichte veröffentlicht. Auftraggeber waren Wirtschaftskammer, EU-Strategie und Wirtschaftsentwicklung, Standortentwicklungsabteilungen mancher Länder, Arbeitsmarktservice und BMWF. Zwar beurteilen die Berichte Architektur als eine der wichtigsten Branchen der österreichischen Kreativwirtschaft. Dennoch, eine detaillierte Betrachtung konnte nur für kleine, isolierte Teilgebiete gemacht werden, wie z.b. der Denkmalpflege. Hier zeigt sich dann auch der Mangel an Daten, welche die Architektur darstellen würden, deutlich. Bislang war es wohl auch nicht wichtig, zumindest leidlich genaue Datengrundlagen zu haben, aber das hat sich spätestens mit der Diskussion um die Kreativwirtschaft geändert. Ewig widerspenstig, stellt sich Architektur auch innerhalb der Kreativwirtschaft als ein schwer zu erfassender Bereich dar. Aber es ist natürlich nicht Aufgabe der Betreiber des Gedankens Kreativwirtschaft, brauchbare Daten zu produzieren. Sondern es liegt an der Szene selbst, sich darzustellen, und zwar so, wie sie glaubt, dass es richtig ist. Kurz, Architekturschaffende müssen die Datenerhebungen und Studien über ihre Branche selbst in die Hand nehmen. Fakten statt Behauptungen und Daten statt Mythen! Geht es doch auch darum, so banal-profane Dinge zu erreichen, wie öffentliche Fördermittel oder steuerliche Sonderbehandlung. Die wichtigsten Gründe für das öffentliche Interesse an Kreativwirtschaft 35

8 Architekturdiskurs sind prognostiziertes Wirtschaftswachstum und Beschäftigungspotential. Aus dem ersten und zweiten österreichischen Kreativwirtschaftsbericht (2003, 2006) geht hervor, dass der Bereich Architektur einen sehr großen Anteil innerhalb des privatwirtschaftlichen Bereichs der Kreativwirtschaft einnimmt. So stand 2003 die Architektur mit 19,6% der Unternehmen an Platz eins und mit 10% der Beschäftigten an Platz zwei innerhalb der Kreativwirtschaft. Obwohl im zweiten Kreativwirtschaftsbericht, 2006, die Branchenzusammensetzung der Kreativwirtschaft geändert wurde, nimmt Architektur Platz zwei mit den Unternehmen und Platz drei mit der Anzahl der Beschäftigten ein. Aufgrund dieser Umstellungen sind erster und zweiter Kreativwirtschaftsbericht nicht direkt vergleichbar. Daran zeigt sich auch, dass das Thema Kreativwirtschaft in Österreich noch in Entwicklung begriffen ist. Aufgrund der Ökonomisierung und mangelnder Erhebungen waren bislang nur relativ grobe Aussagen über die Situation der größten Gruppe innerhalb der österreichischen Kreativwirtschaft möglich. Da gibt es auch noch komplizierte Zusammenhänge innerhalb der Kreativwirtschaft, wie zum Beispiel, dass etwa ein Architekturstudium oft Startpunkt für eine Karriere in unterschiedlichen anderen Bereichen der Kreativwirtschaft ist. Aber diese interessante Querschnittsthematik kann noch nicht behandelt werden. Um ein ganzheitliches Bild über das Berufsfeld Architektur zeichnen zu können, gilt es, Daten zu erfassen, um die bereits erfolgten Untersuchungen zu verfeinern. Daraus folgend, kann man die ökonomischen Vorgänge in der Architektur und damit für die Kreativwirtschaft insgesamt detaillierter hinterleuchten. Denn, neben anderen, sehen wir uns auch diesem Paradox gegenübergestellt: Einerseits erleben wir augenscheinlich eine Werteverschiebung hin zur Ökonomisierung der Architekturschaffenden. Andererseits tendieren die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der kreativen ProtagonistInnen aber Richtung Prekarität; also in Richtung sozial nachteiliger Situationen mit hohen Unsicherheiten. Verwirtschaftlichung und gleichzeitige Verarmung aber existiert dieser paradoxe Zusammenhang auch tatsächlich? Bestandsaufnahme Um dieser und ähnlich komplexen und widersprüchlichen Fragestellungen nachgehen zu können, wurde ein umfangreicher Recherchepool zusammengetragen. Der besteht zum Großteil aus Erhebungen und Studien in Europa mit 36

9 Architekturdiskurs Schwerpunkt auf den deutschsprachigen Raum, die sich auf unterschiedlichste Arten mit den jeweiligen lokalen Architekturszenen beschäftigen. Recherchiert wurde in mehreren Seminaren an der TU Wien. Hypothesen und Fragestellungen zu zeitaktuellen Problemen der österreichischen Architekturbranche wurden darauf aufbauend entwickelt. Im interdisziplinären Team, von Seiten Architektur Katharina Tielsch, mit Fachleuten der Statistik und Marktforschung, Helmut Gollner und Markus Puchhammer, wurde daraus ein auswertbares Interview erarbeitet. Die Erhebung wurde im Rahmen einer Ausstellung des Steirischen Herbst 2006 gestartet und als Interview am Web unter durchgeführt. Diese gliederte sich in folgende Themenbereiche: 1. Karriere und Bedingungen 2. Zufriedenheit und Veränderung 3. Architektur als Beruf(ung) 4. Kompetenzen und Beschäftigung 5. Spezialisierung und Leistungsprofil 6. Charakteristika des Architekturberufs 7. Arbeitssuche und Arbeitslosigkeit 8. Frauen und Männer 9. Angaben zur Person Österreichs ArchitektInnen wurden über alle großen Architekturmagazine und die Interessens- und Standesvertretungen zur Teilnahme aufgefordert. Die Teilnahme war in allen Bundesländern über die Erwartungen hinaus hoch. Auf Basis der Auswertung dieses Interviews ist eine Studie über die Architekturszene gefertigt worden. Die Ergänzung zu den Kreativwirtschafts-Studien: Es wurde ausschließlich die Architekturszene interviewt, also konnten auch architekturspezifische Fragen gestellt werden. Es wurden alle Architekturschaffenden Österreichs ohne regionale Einschränkungen befragt. Zeitdiagnose Der Hintergrund der Thematik Verwirtschaftlichung und Verarmung kann global etwa so abgesteckt werden: Kann man die Architekturszene als Paradebeispiel verstehen, an dem sich allgemein verschlechterte Arbeitsbedingungen auch zunehmend in der eigentlich privilegierten, urbanen Mittelschicht ablesen lassen? Muss man die Diskussion um Kreativwirtschaft als Kehrseite der Problematik 37

10 Architekturdiskurs der so genannten working poor ansehen? Denn das Phänomen Armut ohne Arbeitslosigkeit findet sich nicht mehr nur an den sogenannten Rändern der europäischen Gesellschaften oder im sogenannten globalen Süden des Planeten, sondern scheinbar zunehmend in Bereichen Kreativwirtschaft. Brisant wird dieser Aspekt, wenn man den Umstand in Augenschein nimmt, dass in die Kreativwirtschaft auch viele Flag-Ship-Branchen der postfordistischen Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft integriert werden. Stehen dahinter Globalisierungsprozesse, veränderte Unternehmensstrategien oder die Erosion des europäischen Modells des Sozialstaates? Gibt es ein Potenzial für Selbstermächtigung und Momente der Emanzipation von den scheinbar übermächtigen wirtschaftlichen Dynamiken? Zu welchen Konzepten der Selbstorganisation greifen die ProtagonistInnen, und welche Paradoxien und Probleme ergeben sich? Debatten um gesellschaftliche Prozesse, die zur Zeit mit Schlagwörtern wie Kreativproletariat, Unterschicht, Prekariat und Generation Praktium verbunden sind, basieren auf einem rasanten Wandel von Arbeitsverhältnissen. Eine Aktion aus der Szene für die Szene Um diese allgemeinen gesellschaftlichen Anliegen in den Kontext der Architekturschaffenden zu bringen, wurden für die Studie bewusst nicht die üblichen Stimmen aus der Szene befragt, sondern außenstehende BeobachterInnen. Fachleute aus den Bereichen Berufseinstieg, Marktforschung, Kreativwirtschaft, Arbeitssoziologie, Freie Berufe, Vergleiche auf volkswirtschaftlicher und europäischer Ebene wurden eingeladen, die Architekturszene zu untersuchen. Anschließend eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse zu den hinterfragten Themenbereichen (die geamten Erhebungsergebnisse folgen diesem Artikel): G 2/13 1. Welche Karrieremöglichkeiten existieren und unter welchen Bedingungen? Die Beschäftigungssituation von ArchitektInnen lässt sich durch kleinteilige Unternehmensstrukturen, einen hohen Anteil an atypischen Beschäftigungsverhältnissen (kaum Angestelltenverhältnisse, versteckte Arbeitslosigkeit hinter Selbständigkeit, zeitlich begrenzte Projektarbeit, keine soziale Absicherungen), eine hohe durchschnittliche Arbeitszeit (Wochenendarbeit, Nachtschichten ) und einen hohen Autonomiegrad der Beschäftigten (Selbständigkeit in Kleinunternehmen oder Zusammenschlüssen, Verantwortlichkeiten, Zeitdruck, Wettbewerbswesen) beschreiben. 38

11 G 0 Architekturdiskurs 2. Wie steht es insgesamt mit der Zufriedenheit und Veränderung im ArchitektInnenleben? Die weitere Entwicklung des Berufsfeldes Architektur ist kaum kalkulierbar. ArchitektInnen sind momentan subjektiv nicht wirklich unzufrieden mit ihren Arbeitskontexten. Sie stellen auch nur eine leichte Verschlechterung ihrer subjektiven Situationen im Vergleich mit ihrer bisher verstrichenen Berufslaufbahn fest. G 2 5/6 3. Muss Architektur als Beruf oder als Berufung verstanden werden? Nicht alle ArchitekturabsolventInnen streben den langen Weg bis zur Befugnis zum selbständigen Arbeiten als ZiviltechnikerIn-ArchitektIn an. Weiterbildungen, Umschulungen und Spezialisierungen werden nur in geringem Maß angestrebt. Abwanderungen von ArchitekturabsolventInnen in andere Bereiche der Kreativwirtschaft sind zwar üblich. Aber innerhalb der klassischen Tätigkeiten der Architektur, genauso wie in den verwandten Gebieten der Kreativwirtschaft, sind Spezialisierungen im Sinn von Flexiblen Spezialisten durchaus üblich. G 4 9/10 4. Welche Kompetenzen und Beschäftigung werden vom Berufsfeld Architektur angeboten? Die Ausbildung befähigt weder zur Ausübung des klassischen Freien Berufes ArchitektIn (fehlende Praxiserfahrung sowie betriebswirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse ), noch weist sie spezifisch die Befähigung für andere Bereiche der Kreativwirtschaft aus. Das Berufsfeld Architektur hat sich gewandelt und ist den heutigen Ansprüchen an die Profilierung einer Branche nach nicht klar definiert. Viele notwendige Befähigungen von Architekturschaffenden müssen in Eigeninitiative im Nachhinein erlernt werden. G 7/8 5. Macht Spezialisierung Sinn? Womit verdienen Architekturschaffende wirklich ihren Lebensunterhalt? Als Überlebensstrategie müssen Architekturbüros heute auch artfremde Leistungen aus dem Kreativwirtschaftsbereich anbieten. Um neue Nischen zu erschließen und um sich von der Masse abzuheben, spezialisieren sich manche Büros und ProtagonistInnen auf ganz bestimmte Leistungsprofile. Die Anforderungen an Architekturschaffende sind gestiegen, um dem Wettbewerbsdruck standhalten zu können. G 6. Was sind die spezifischen Charakteristika des Architekturberufs? 0 3/8 Der Architekturberuf vereinnahmt das Privatleben. ArchitektInnen sind kreative GeneralistInnen des Bauwesens. Aufgrund ihrer zeitaufwändigen Tätigkeiten werden Beruf und Privatleben kaum getrennt. Sie identifizieren sich 39

12 Architekturdiskurs persönlich viel mehr mit ihrer Arbeit als andere Berufsgruppen. Dies fördert die Bereitschaft zur Billigst- bis Gratisarbeit. G 5/6 7. Was ist der Kontext in dem Arbeitssuche und Arbeitslosigkeit von ArchitektInnen vonstatten geht? Es gibt einen lebendigen Arbeitsmarkt für ArchitektInnen. Allerdings werden fast nur atypische Beschäftigungsverhältnisse mit geringer sozialer Absicherung (Kranken- und Pensionsversicherung, Urlaubsgeld ) angeboten. Beschäftigungsverhältnisse sind nie langfristig und abgesichert. Arbeitslose ArchitektInnen kann es per Definition nicht geben, denn tätig ist man immer, nur die Honorierung ist die Frage. G 1/11 12/13 8. Wie steht es in der Praxis um das Verhältnis von Frauen und Männern, bei Kompetenzen und Tätigkeitsprofilen? Grundsätzlich ist die Bezahlung für Männer und Frauen gleich. Gleiches gilt für die Aufstiegschancen. Frauen müssen jedoch bei traditionell typisch männlichen Tätigkeiten ihre Fähigkeiten stärker beweisen. Organisatorische Aufgaben werden eher von Frauen wahrgenommen. Teilzeitarbeiten werden kaum angeboten, was bei Kinderbetreuung das Ausweichen in die Selbständigkeit oder das Verlassen des Berufsfeldes geradezu erfordert. An den Universitäten sind jüngst mehr weibliche als männliche Studierende inskribiert. Ein Anfang Vertiefen Alle diese Themenbereiche können als Hypothesen für kommende detailliertere Untersuchungen verwendet werden. Mit der Studie Berufsfeld Architektur 1.0 wurde eine erste Bestandsaufnahme gemacht und eine erste Zeitdiagnose als Überblick wurde möglich. Nun werden Lücken, Missverhältnisse und Widersprüche, aber auch Potenziale erst so richtig sichtbar. Das macht nun klar, welche Detailbereiche in Folge genauer untersucht werden sollten. 1 Berufsfeld, klassifikatorische Zusammenfassung von Ausbildungsberufen für die Berufsgrundbildung unter dem Aspekt gemeinsamer Ausbildungsinhalte. [ suche/index.php?begriff=berufsfeld&bereich=mixed&x=71&y=10; ] 2 Theodor W. Adorno; der Begriff Kulturindustrie wird zum ersten mal in Dialektik der Aufklärung (Adorno/Horkheimer 1948) verwendet. Darunter wurde u.a. die industrialisierte Produktion von Kultur, also von Kulturgütern verstanden. 3 Creative Industries Mapping Document, London 2001, library/publications/archive_2001/ci_mapping_doc_2001.htm 40

13 Kurzbiografi en der AutorInnen, Team Stefan Buchinger,Dr. leitet im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit in Wien die Abteilung für Europäischen Binnenmarkt und Standortpolitik, Bereich Wirtschaftspolitik. Er ist Fachbuchautor und hat u.a. auch über Freie Berufe und deren Regulierungssysteme publiziert. Helmut Gollner, DI leitet das Institut für Wirtschaftsinformatik sowie Studiengänge an der Fachhochschule Technikum Wien. Er leitete zahlreiche Projekte im Bereich Financial Institutions und Energy Markets im In- und Ausland. Florian Holzinger, Mag. ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Technologie- und Regionalpolitik des JOANNEUM RESEARCH in Wien sowie Lehrbeauftragter am Institut für Staatswissenschaft der Universität Wien; Forschungsschwerpunkt: Creative Industries. Thomas Kreiml, Mag. Soziologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei abif - analyse beratung und interdisziplinäre forschung ( Arbeitsschwerpunkte: Arbeitsmarkt-, (Weiter-) Bildungs- und Qualifikations-/Kompetenzforschung. Ulrike Mühlberger, Dr.Dr ist Ökonomin am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO). Ihre Forschungsgebiete sind Arbeitsmarktökonomie, Organisationstheorie und soziale Sicherung. Sie studierte Ökonomie sowie Sozial- und Politikwissenschaften u. a. an der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universität Wien und am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Markus Puchhammer, DI Dr.Dr. Physikstudium an der TU Wien, methodisch-sozialwissenschaftliches Studium an der Universität Wien; Softwareentwickler und Systemanalytiker; Evaluationen im Marktforschungsbereich; Lektor an der FH Technikum Wien, Institut für Angewandte Mathematik (Statistik und Datenanalyse) Helene Schiffbänker, Mag.a Soziologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am JOANNEUM RESEARCH, Institut für Technologie- und Regionalpolitik, Wien; Forschungsschwerpunkte: Creative Industries, Frauen in Forschung & Technologie, Karrieremotivation von Frauen. 95

14 Kurzbiografi en der AutorInnen, Team Andrea Schober, Mag.a Studium der Geschichte und Germanistik, ist in der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier zuständig für die Interessensgemeinschaft und den Wirtschaftsbereich Forschung, Bildung, Kultur. Oliver Schürer Dr, DI Kurator, freier Autor, Redakteur, Assistent am Fachbereich Architekturtheorie, Institut für Architekturwissenschaften der TU Wien. Zahlreiche Publikationen im In- und Ausland mit Fokus auf digitale Technologie und Ökonomie im Kontext von Architektur, u.a. Buch architektur:consulting. Katharina Tielsch, DI Assistentin an der TU-Wien, Institut für Architekturwissenschaften, ITI, Baukünstlerin und Redakteurin. Zurzeit arbeitet sie an ihrer Dissertation mit demtitel Der Wandel der Rolle des Architekten in seinem Berufsfeld Architektur unter Betrachtung seiner Kommunikationsformen, 1794 bis heute. Idee, Konzeption Oliver Schürer, Katharina Tielsch Rechercheteam der TU Wien Biering Yvonne, Buryak Olena, Dürmoser Marion, Deutsch Martin, Flimelova Karolina, Friedam Kerstin, Gruber Bernhard, Havelska Petra, Hensler Daniela, Höfer Nicole, Klenovsky Saskia, Ktenidis Silvia, Leichtfried Michael, Lehner Judith, Mayer Evelyn, Misianikova Andrea, Mörtl Ursula, Oberndorfinger Julia, Piesch Monika, Schütz Theresa, Schmoll Markus, Von Wiedersperg Carolina, Vukoman Milan, Vymetal Juliane, Weigel Dagmar, Wrabel Eva-Maria. Datenanalyse FH Technikum Wien Institut für Wirtschaftsinformatik Helmut Gollner, Markus Puchhammer Urheber Oliver Schürer, Katharina Tielsch, Helmut Gollner, Markus Puchhammer Grafik und Layout Christina Simmel und Marta Neic, Institut für Architekturwissenschaften Architekturtheorie 96

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