Berner Fachhochschule Soziale Arbeit. Evaluation des Angehörigenprojektes im Alterzentrum Wengistein (AZW) Fragebogen für Angehörige

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1 Berner Fachhochschule Soziale Arbeit Evaluation des Angehörigenprojektes im Alterzentrum Wengistein (AZW) Fragebogen für Angehörige

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3 Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens Vielen Dank für Ihre Unterstützung unserer Evaluation! Um das Ausfüllen des Fragebogens zu erleichtern, hier einige kurze Hinweise: Alle Angaben werden vertraulich behandelt, es können keine Rückschlüsse auf einzelne Personen gezogen werden. Die Datenschutzbestimmungen werden selbstverständlich eingehalten. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten: Nur Ihre Meinung zählt! Bitte überlegen Sie nicht zu lange: Antworten Sie spontan. Es kann vorkommen, dass Ihnen keine Antwort genau passend erscheint: Bitte antworten Sie dann so, wie es für Sie am ehesten stimmt. Bitte beantworten Sie die Fragen der Reihe nach und lassen Sie möglichst keine Frage aus. Die allermeisten Fragen sind zum Ankreuzen und somit sehr schnell beantwortet. Um Ihnen aber auch die Möglichkeit zu geben, mit eigenen Worten Ihre Meinung zu äussern, enthält der Fragebogen auch offene Fragen. Diese sind mit gekennzeichnet. Erklärungen zu einzelnen Fragen sind mit Rahmen und Pfeilen gekennzeichnet. Beispiel: Mehrfachantworten möglich Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie sich Zeit nehmen den Fragebogen auszufüllen. Für Fragen steht Ihnen unser Projektleiter, Dr. Matthias Riedel, gerne zur Verfügung: Tel

4 Tragen Sie bitte ins erste Feld den Anfangsbuchstaben Ihres Vornamens ein zweite Feld den Anfangsbuchstaben vom Vornamen Ihrer Mutter ein dritte Feld den Anfangsbuchstaben vom Vornamen Ihres Vaters ein 1. Feld 2. Feld 3. Feld Diese Angaben dienen nur zur Wiedererkennung des Fragebogens bei der zweiten Befragung 2010 und werden nicht in die Auswertung miteinbezogen A Verhältnis zu Ihrem Angehörigen, der im Alterszentrum Wengistein lebt A1 Welches Geschlecht hat Ihr Angehöriger? männlich weiblich A2 Wie alt ist Ihr Angehöriger? unter Jahre und älter A3 Seit wann lebt Ihr Angehöriger im AZW? (Monat)... (Jahr) A4 Wie zufrieden ist Ihr Angehöriger insgesamt mit der Situation im AZW? sehr zufrieden zufrieden teils-teils eher unzufrieden unzufrieden kann ich nicht beurteilen/ weiss ich nicht A5 In welchem (verwandtschaftlichen) Verhältnis stehen Sie zu Ihrem Angehörigen im AZW? Ich bin der / die (Ehe-) Partner/in die Tochter die Schwiegertochter ein anderer Verwandter (z.b. Nichte) der Bruder / die Schwester der Sohn der Schwiegersohn ein Freund / eine Freundin Andere:.. A6 Wenn Sie an Ihr Verhältnis zu Ihrem Angehörigen im AZW denken: Wie zufrieden sind Sie damit insgesamt? sehr zufrieden zufrieden teils-teils eher unzufrieden unzufrieden 1

5 A7 Wie oft besuchen Sie Ihren Angehörigen im AZW? mehrmals täglich täglich mehrmals in der Woche mehrmals im Monat einmal im Monat und weniger gar nicht A8 Wie viele Stunden pro Monat verbringen Sie momentan durchschnittlich mit Ihrem Angehörigen im AZW?.Std./Mt. A9 Gibt es andere Personen, die Ihren Angehörigen im AZW regelmässig besuchen? Wenn ja, welche? A10 Wie oft telefonieren Sie mit Ihrem Angehörigen im AZW? täglich wöchentlich monatlich seltener gar nicht A11 Wie ist Ihr Eindruck: Wie zufrieden ist Ihr Angehöriger mit seinem Leben? sehr zufrieden zufrieden teils-teils unzufrieden sehr unzufrieden A12 Wie bewerten Sie die momentane körperliche und psychische Verfassung Ihres Angehörigen im AZW? körperliche Verfassung sehr schlecht sehr gut psychische Verfassung sehr schlecht sehr gut 2

6 A14 Wie lange war Ihr Angehöriger bereits pflegebedürftig, bevor er ins AZW kam? bis zu 1 Jahr mehr als 1 Jahr bis zu 2 Jahren über 2 Jahre davor bestand kein Pflegebedarf A15 Mit wem hat Ihr Angehöriger zusammengewohnt, bevor er ins AZW kam? Er / Sie wohnte vorher Mehrfachantworten möglich alleine mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin mit der Tochter mit der Schwiegertochter mit anderen Verwandten (z.b. Neffe) mit mir zusammen mit Bruder / Schwester mit dem Sohn mit dem Schwiegersohn mit Freunden Andere:.. A16 Haben Sie Ihren Angehörigen gepflegt bevor er ins AZW kam? Ja Nein keine Angabe B Fragen zum Angehörigenprojekt Am 10. August 2009 startet das Angehörigenprojekt im Alterszentrum Wengistein. B1 Haben Sie bereits vom Angehörigenprojekt im AZW gehört? (z.b. im Newsletter Juli / August 2009) Ja, ich habe Nähers davon gehört Ja, habe kurz davon gehört Nein, habe nichts davon gehört keine Angabe Wenn Sie bisher noch nicht vom Angehörigenprojekt gehört haben: Bitte weiter mit Frage B5 3

7 B2 Welche Erwartungen haben Sie an das Angehörigenprojekt? Mehrfachantworten möglich Verbesserung der Lebensqualität meines Angehörigen im AZW Worin könnte diese bestehen:.. Mehrwert/Gewinn für alle Bewohner Worin könnte dieser bestehen:.. Mehrwert/Gewinn für die Mitarbeiter Worin könnte dieser bestehen:..... Mehrwert/Gewinn für alle Angehörigen Worin könnte dieser bestehen:. Veränderungen im Verhältnis zw. Mitarbeitern und Angehörigen Worin könnten diese bestehen:.. Sonstige Erwartungen: Worin könnten diese bestehen:.. B3 Wann ist das Angehörigenprojekt für Sie ein Erfolg? B4 Welche Befürchtungen verbinden Sie mit dem Angehörigenprojekt? (Was darf auf keinen Fall passieren?) 4

8 B5 Wie beurteilen Sie die nachfolgenden Unterstützungsangebote für sie als Angehörige? Sie können mehrere Aussagen pro Zeile ankreuzen Dieses Angebot finde ich wichtig gibt es im AZW, habe es aber noch nie genutzt gibt es im AZW und ich habe es bereits genutzt gibt es in anderen Pflegeheimen Begleitung und Beratung der Angehörigen Übernachtungsmöglichkeiten (Hotelzimmer) für Angehörige Einrichtung einer Anlauf- und Beratungsstelle Fortbildungskurse Angehörigenrat Selbsthilfegruppen der Angehörigen eine/n Mitarbeiter/in als feste Ansprechsperson für Angehörige regelmässige Angehörigengespräche (Eintritts-, Standort-, Verlaufs- u. Abschlussgespräch) eine/n Mitarbeiter/in als feste Ansprechsperson für Bewohner B6 Ganz allgemein: Welche Möglichkeiten besitzen Alters- und Pflegeheime, damit Angehörige zufrieden sind? 5

9 C Verhältnis zu den Mitarbeiter/innen des Alterszentrum Wengistein C1 Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit dem Verhältnis zu den Mitarbeitern im AZW? sehr zufrieden zufrieden teils-teils eher unzufrieden unzufrieden C2 Wie häufig haben Sie direkten Kontakt zu den Mitarbeitern (bei Besuchen, am Telefon)? mehrmals täglich täglich mehrmals in der Woche mehrmals im Monat einmal im Monat und weniger C3 Wie beurteilen Sie Ihre Kontakte zu den Mitarbeiter/innen? Die Kontakte sind meistens Mehrfachantworten möglich hilfreich für mich positiv zu selten hilfreich für die Bewohner des AZW freundschaftlich zu kurz sonstiges:.. C4 Gibt es Mitarbeiter/innen im AZW, zu denen Sie ein besonderes Vertrauensverhältnis haben? Ja, eine Person Ja, mehrere Personen Nein keine Angabe C5 Gibt es Mitarbeiter/innen mit denen der Kontakt schwierig ist? Worin liegen die Schwierigkeiten mit diesen Mitarbeitern? C6 Wie häufig treten Spannungen und Konflikte zwischen den Mitarbeitern und Ihnen auf? nie selten manchmal häufig sehr häufig 6

10 C7 Wenn es zu Konflikten zwischen den Mitarbeiter/innen und Ihnen kommt: Um welche Themen geht es dabei? Mehrfachantworten möglich Verhalten anderer Bewohner Mitwirkungsmöglichkeiten Qualität des Essens Verhalten von Mitarbeitern Qualität der Pflege finanzielle Fragen Qualität des Zimmers Qualität der sozialen Aktivitäten Qualität der hauswirtschaftlichen Versorgung anderer Konflikt:.. D Verhältnis zum Alterszentrum Wengistein insgesamt D1 Welche Einstellung hat das AZW Ihrer Ansicht nach gegenüber den Angehörigen? D2 Wenn Sie an die Situation im AZW denken: Was meinen Sie zu folgenden Aussagen? Bitte kreuzen Sie bei jeder Aussage dasjenige Antwortfeld an, welches Ihrer persönlichen Meinung am besten entspricht. Ich trifft zu teils-teils trifft nicht zu leiste meinem Angehörigen regelmässig Gesellschaft verlasse mich auf eine gute Betreuung versuche ab und zu einfach da zu sein sage den Mitarbeiter/innen, was mein Angehöriger braucht, weil ich es am besten weiss kontrolliere die Mitarbeiter engagiere mich im AZW kann den Mitarbeitern von meinen Sorgen erzählen versuche die Mitarbeiter zu unterstützen... kann mich nicht regelmässig um meinen Angehörigen kümmern (keine Zeit / keine Kraft)... helfe aktiv bei der Pflege und in der Hauswirtschaft 7

11 D3 Wie wichtig ist es Ihnen als Angehöriger Mitbestimmungsmöglichkeiten im AZW zu haben? sehr wichtig wichtig teils-teils eher unwichtig unwichtig D4 Wären Sie bereit sich aktiv für die Belange des AZW einzubringen (z.b. durch Mitarbeit im Angehörigenrat)? Ja Nein keine Angabe D5 Welche Probleme/Defizite gibt es Ihrer Ansicht nach in der Angehörigenarbeit des AZW? D6 Welche Situationen empfinden Sie als belastend, wenn Sie an Ihre Besuche im AZW denken? Bitte kreuzen Sie bei jeder Aussage dasjenige Antwortfeld an, welches Ihrer persönlichen Meinung am besten entspricht. Für mich ist belastend, trifft nicht zu trifft eher zu teilsteils trifft zu trifft sehr zu die Situation von Demenzkranken mitzuerleben zu wenig Zeit für die Besuche/Betreuung meines Angehörigen zu haben das Leiden und Sterben der Bewohner/innen mitzuerleben zu wenig Anerkennung von den Mitarbeitern zu erhalten dass die Mitarbeiter/innen überlastet sind die Grenzen meiner Kräfte zu erleben D7 Wenn Sie sich in die Lage der Bewohner/innen hinein versetzen: Wo sehen die Bewohner/innen die wichtigsten Probleme im AZW? 8

12 E Fragen zu Ihrer Person E1 Ihr Geschlecht? männlich weiblich E2 Wie alt sind Sie? unter Jahre und älter E3 Wie wohnen Sie (Wohnform)? alleine mit Partner/in mit anderen Personen in einer Alterswohnung in einem Alters-/Pflegeheim sonstiges:.. E4 Wie viele Kinder haben Sie? Anzahl:.. E5 Was ist Ihr höchster Bildungsabschluss? weniger als 7 Jahre Schule Anlehre, Eidg. Berufsattest Mittelschule (DMS, Matura) Obligatorische Schule Berufslehre (EFZ), Berufsschule Höhere Berufsbildung (HFS) Universität, Fachhochschule, PH sonstiger Schulabschluss: abgeschlossene Berufsausbildung:.... E6 Wenn Sie berufstätig sind: Wie viel Prozent arbeiten Sie zurzeit?.% E7 Wie weit ist das AZW von Ihrem Wohnort entfernt? Entfernung in Kilometern Km E8 Wie langen brauchen Sie durchschnittlich, um von Ihrem Wohnort zum AZW zu kommen? Dauer in Minuten min 9

13 E9 Wie sehr waren Sie während der letzten 6 Monate durch ein gesundheitliches Problem bei Tätigkeiten des normalen Alltagslebens eingeschränkt? nicht eingeschränkt etwas eingeschränkt stark eingeschränkt bin selbst pflegebedürftig Bitte kontrollieren Sie nochmals, ob Sie keine Seite im Fragebogen versehentlich ausgelassen haben. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! 10

14 Hier ist Platz für allfällige Kommentare und Anregungen 11

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