Modul Fortbildung J+S Experten/SFV Instruktoren. Magglingen 2016

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2 Modul Fortbildung J+S Experten/SFV Instruktoren Magglingen 2016

3 EURO 2016 Spielphilosophie Die Schweiz an der EURO 2016 Analyse EURO 2016 mit Bezug auf unsere Spielphilosophie Die Inhalte unserer neuen Spielphilosophie 3

4 Schwerpunkte TE/TA Priorität: An unseren DEF und OFF Konzepten arbeiten Wir wollen die Protagonisten von unserem Spiel sein (Einige Spieler sind sich das von der Arbeit im Verein nicht gewohnt). Um dies zu erreichen müssen wir Strategien entwickeln: Ball in den eigenen Reihen halten können / Bewegung ohne Ball beherrschen / Zusammenarbeit der Spieler, Blöcke und des Teams forcieren Spielaufbau in der Zone 1 (mit 2 oder 3 Spielern) verbessern Zone 3 attackieren (gegnerische Abwehrkette), dies schafft Raum zwischen Abwehr und Mittelfeld. Standartsituationen trainieren Stärken und Schwächen des Gegners kennen, sich jedoch nicht zu stark mit dem Spiel des Gegners auseinandersetzen. 4

5 Polen

6 Spielvorbereitung / Videoanalyse 6

7 Zusammenfassung EURO

8 EURO 2016 Spielphilosophie Die Schweiz an der EURO 2016 Analyse der EURO 2016 mit Bezug auf unsere Spielphilosophie Die Inhalte unserer neuen Spielphilosophie 8

9 Technische Analyse EURO 2016

10 Technische Analyse EURO 2016 Ziele Erlebtes reflektieren, offenen Austausch pflegen, Entwicklungen und Trends in TE/TA/KO/ME erkennen, Massnahmenplan festlegen Bezug Erkenntnisse Spiel und Ausbildungsphilosophie herstellen. Wo stehen wir in welchem Bereich unserer Spielphilosophie im Vergleich mit den Besten (Benchmark) in Europa? Analyse im europäischen Vergleich anstreben. Zukünftige Schwerpunkte für die Ausbildung von Spieler und Trainer definieren. Implementierung unserer Spiel und Ausbildungsphilosophie mit der EM Analyse. 10

11 Basis unserer Analyse 1

12 1

13 13

14 Wir haben den Ball Key points Schweiz: Die Schweiz will den Ball «die Schweiz hatte den Mut, den Ball zu wollen». Viel Ballbesitz, vor allem in den Zonen 1 und 2. Grosse Fortschritte im «Ballverlust antizipieren» gemacht Positionsspiel der nicht direkt am Angriff beteiligten Spieler. In der Zone 3 fehlt in vielen Aktionen die Präzision und das Timing beim letzten oder zweitletzten Pass in die Tiefe. In der Zone 3 (abgestimmte Laufwege auf den Aussenbahnen, Präsenz in der Box, Attackieren der Tiefe, individuelle Aktionen, 1:1 offensiv, Effizienz) hat die Schweiz gegenüber Topnationen noch Defizite Qualitätsfrage? Häufig fehlt noch die absolute Entschlossenheit, das Tor erzielen zu wollen. «Chance creation» ist trotzdem markant besser geworden. Schlussfolgerung: Weiter hohen Akzent auf technische, taktische (individuelle und kollektive) Arbeit legen. Stürmertrainerkonzept (Ausbildung der Offensivspieler) muss auf Clubebene und in den Auswahlen konsequent umgesetzt werden. 14

15 Wir haben den Ball Die Besten Zone 1 Zone 2 Zone 3 Deutschland Spanien und Deutschland Frankreich und Italien 15

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18 Wir verlieren den Ball Key points Schweiz: Team ist da, aktiv, präsent, wach Überzahl in Ballnähe (2:1) wird gesucht, individuelle Position wird rasch eingenommen, vor allem in den Zonen 1 und 2, Passwege werden mehrheitlich geschlossen. Gegenangriffe werden meistens unterbunden (Ausnahme Tor Polen, Angriff über Sissoko Frankreich). Duelle werden gesucht Bilanz ok europäisches Mittel. Schlussfolgerung: In der taktischen Ausbildung der Spieler muss vermehrt auf die Signale aufmerksam gemacht werden. Pressen oder verzögern? Wann verzögern und zurückziehen bis in Zone 1? Taktische Schulung im 1:1 (Wann suche ich nach Ballverlust direkt wieder das 1:1? Wann lasse ich mich fallen?) In den Duellen in der Grundausbildung der Spieler wieder vermehrt forcieren Erarbeitung eines Konzepts für die Ausbildung der Defensivspieler 18

19 Wir verlieren den Ball die Besten Zone 1 Italien Zone 2 Italien Zone 3 Deutschland 19

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22 Wir erobern den Ball Key points Schweiz: Aus der Zone 1 befreit sich die Schweiz häufig aus der Druckzone mit Ruhe und Präzision, Spieler sind mutig, bieten sich an, Zielspieler Xhaka generell Tendenz Ball halten. Bei Balleroberung in der Zone 1 und teilweise in der Zone 2 gelingt es der Schweiz häufig den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Man könnte noch gezielter vom Ungleichgewicht des Gegners in seiner Organisation profitieren, rascher vertikal spielen Thema: Richtiger Entscheid, Signale. Schlussfolgerung: Entscheid Konstruktiver Spielaufbau vs. Konter / schneller Gegenstoss, «Ballgewinnzone rasch verlassen» vermehrt spezifischer in der Ausbildung coachen. Welche Signale gilt es zu beachten? Spieler in beiden «Rhythmen» ausbilden. Spieler pushen, welche die Vertikalität im Passspiel und in den Läufen (Tiefe attackieren mit 100%) suchen. In den Bereichen offensive Laufwege, Attackieren der Tiefe, rascher Abschluss nach Balleroberung ist noch viel Potential. 22

23 Wir erobern den Ball Zone 1 Zone 2 Zone 3 Italien Belgien Portugal und Frankreich 23

24 24

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26 Wir haben den Ball nicht Key points Schweiz: In Zone 1: Generell gute Grundorganisation, gutes Abwehrverhalten, gelegentlich Probleme im Rücken / in der Tiefe. Zurück zur Aggressivität nach dem Rückzug. Grosse Herausforderung im modernen Fussball, zum Teil gut gelöst, noch Potential vorhanden. In der Zone 3 wird selten der Ball «kollektiv» erobert, häufig Einzelvorstösse nach Ballverlust (im Kontext der taktischen Marschroute zu sehen). Schlussfolgerung: Individuelle und blocktaktische Komponenten weiter forcieren. Wechsel zwischen Zone und Mann, situativ richtig verteidigen. Mit Vehemenz Tore verhindern, «Duelle suchen» muss in der Ausbildung wieder vermehrt in den Vordergrund (50:50 offensive/defensive Prinzipien, wegkommen von der 80/20 Regel, gerade in der Ausbildung von Defensivspielern). Signale lernen, wann, welches Verhalten angebracht ist (Stichwort: Box verteidigen). 26

27 Wir haben den Ball nicht die Besten Zone 1 Italien, Wales Zone 2 Deutschland Zone 3 Deutschland 27

28 28

29 EURO 2016 Spielphilosophie Die Schweiz an der EURO 2016 Analyse der EURO 2016 mit Bezug auf unsere Spielphilosophie Die Inhalte unserer neuen Spielphilosophie 29

30 Angreifen Technik, Bewegung und Mut 30

31 Angreifen Nach der Balleroberung Ball nicht sofort wieder verlieren Ballgewinnzone verlassen Raumgewinn anstreben 1. oder 2. Pass nach vorne Gegnerische Linie mit einer Beschleunigung mit dem Ball am Fuss durchbrechen Schneller Raumgewinn Abschluss suchen Entscheid zum konstr. Spielaufbau (kein Risiko) Breite und Tiefe nutzen Beziehungen und Positionswechsel anstreben Rhythmuswechsel und indiv. Risikobereitschaft fördern Ball in die Box bringen Entscheidung sich zu überwinden, weite Wege zu gehen 31

32 32

33 Kontern oder konstr. Spielaufbau Signale für Konter / schnellen Gegenstoss Saubere Technik nach der Eroberung Gegner setzt den Ballträger nicht sofort unter Druck Es gibt einen offenen Raum für einen Konter / schnellen Gegenstoss Zielspieler sind anspielbar Der Raum ist offen um die gegnerische Linie zu durchbrechen Entscheid: Abschluss oder kontrollierter Aufbau Signale für einen konstruktiven Spielaufbau Unsaubere Technik nach der Eroberung Gegner hat den Raum in unmittelbarer Ballnähe zugestellt Der Gegner hat sich schnell organisiert (viele Spieler hinter dem Ball) Keine Lösungen im Vertikalspiel 2 Energiesysteme = 2 Rhythmen 33

34 34

35 Und jetzt! 35

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40 Images de jeu Selon Jure 40

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42 Danke 42

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