Entwicklungshilfe für Entwicklungshelfer

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2 EINFÜHRUNG IN DIE HOCHSCHUL-LEHRE bieten verschaffen können. Lehre an den Hochschulen begleitet das Lernen nach diesem Ansatz so, dass es dem Dozenten gelingt, Lernhindernisse zu identifizieren. Und die ins Stocken geratenen Lernprozesse der Studenten wieder in Schwung zu bringen. Wer Lehren lernt, wird Lernen lehren. Mit der Zeit. Entwicklungshilfe für Entwicklungshelfer Aber gelingt das alles so einfach? Entwickelt man sich automatisch vom Anfänger der Lehre zum gefeierten Starprofessor mit vollen Hörsälen? Verlassen Sie sich nicht allzu sehr darauf. Nicht jeder Lehrende erreicht die letzte Stufe seines Entwicklungspotenzials. Sehr viele bleiben vorher stecken und orientieren sich weiter am dozentenzentrierten Informationstransfer. Bei diesen Dozenten bricht der persönliche Entwicklungsprozess meistens in der zweiten Phase ab. Es gelingt ihnen nicht, die Studierenden als Lernende zu begreifen (oder zu ertragen), die selbstständig aktiv oder sogar unabhängig sind. Der Frontalunterricht, den sie aus ihrer eigenen Lernbiografie zur Genüge kennen, gibt ihnen eine Sicherheit, die sie nicht verlieren möchten. Wenn Sie aber als Lehrer bereit sind, selbst zu lernen, verschaffen Sie sich Feldvorteile. Dann werden die dargestellten Entwicklungsphasen der Lehrkompetenz für Sie Herausforderung und Anreiz zugleich sein. Und wer sich auf diesen Weg begibt, sollte bereit sein, die eigene Lehrpraxis immer wieder zu reflektieren. Momente des Unbehagens beim Lehren oder gar Misserfolge sind gute Impulsgeber für Veränderungen des eigenen Lehrverhaltens. Neue Ideen entstehen oft dann, wenn man mit der bisherigen Lehrpraxis nicht (mehr) zufrieden ist. Hier können Ihnen sogar die Studenten weiterhelfen. Fragen Sie doch mal in die Runde, wie Ihre Lehre angekommen ist. Lassen Sie sich Feedback geben. Und tauschen Sie sich auch mit Kollegen aus. Sie werden wichtige und vor allem wirksame Anregungen erhalten, wie Sie Ihre Lehrpraxis weiterentwickeln können, um in die nächste Entwicklungsphase zu kommen. Docentia ist ein Entwicklungsland. 20

3 1. Teil Lehren aus der Lernperspektive

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5 1. Lehren mit Lerneffekt Lehren und lernen ein ideales Zwillingspaar Geschliffene Rhetorik, präzise Fachsprache, eloquente Formulierungskünste, korrektes Auftreten und aktuellste Fachkenntnisse was viele Hochschuldozenten an Kompetenzen und Ressourcen mitbringen, ist schon beeindruckend. Aber leider nur die halbe Miete. Wenn sich zu diesem Arsenal geballter Qualitäten nicht auch die Fähigkeit gesellt, andere zum Lernen zu bewegen, bleibt das Lehren wirkungslos. Lehren findet nur dann statt, wenn auch gelernt wird. Wer erfolgreich lehren möchte, wird das Lernen nicht ignorieren können. Lehren und Lernen sind in einer Art und Weise aufeinander bezogen, bei der das Lernen der primäre Vorgang ist und Lehren der sekundäre. Denn logisch betrachtet ist das Lernen auch ohne Lehren möglich. Genau genommen ist das sogar die Regel. Das menschliche Gehirn lernt meistens, ohne dass gelehrt wird. Und Lernen geschieht permanent. In jeder Sekunde unseres Lebens. Wenn wir unter Lernen die Verhaltensänderung des Menschen auf Grund der Verarbeitung von Wahrnehmungen zu Erfahrungen (Meyer 1997, S. 118) verstehen, dann können wir gar nicht anders, als ständig zu lernen. Wir wären ziemlich arm dran, wenn wir nur das gelernt hätten, was wir durch Belehrung wissen. Und auch die ruft oft nur Widerstand auf den Plan. In der Regel kommt der Mensch ganz gut ohne Belehrungen durchs Leben. Wer trotzdem lehren möchte, muss das Lernen berücksichtigen. Lehren macht abhängig vom Erfolg Skifahren ist das, was der Skifahrer tut. Schwimmen ist das, was der Schwimmer tut. Lehren ist das, was der Lehrer tut. Leider sind nur die ersten beiden Sätze ohne Einschränkung richtig. Inhaltlich korrekt

6 1. TEIL: LEHREN AUS DER LERNPERSPEKTIVE muss der dritte Satz lauten: Lehren ist das, was der (Hochschul-)Lehrer tut, wenn Studenten dadurch etwas lernen. Das grundlegende Kriterium für Lehren lautet: Es muss dabei gelernt werden. Das gilt ohne Einschränkung. Es darf nicht nur möglich sein, beim Lehren zu lernen. Es muss auch tatsächlich geschehen. Genau hier liegt für viele Hochschuldozenten die Ursache großer Verunsicherungen. Denn was tun sie eigentlich in ihren Veranstaltungen? Wenn in einer Vorlesung niemand dem Professor zuhört und dadurch auch nichts lernt, kann man nicht sagen, dass der Professor lehrt. Er tut irgendetwas. Er spricht nur vor sich hin oder liest etwas ab sonst geschieht nichts. Lehren aber gibt es nicht ohne Lernen. Sehr zu ihrem Leidwesen können sich Dozenten nie sicher sein, ob das, was sie gerade tun, Lernen verursacht. Ungewissheit ist Bestandteil des Dozentendaseins. Der Lehrer, dem niemand zuhört oder den niemand versteht, ist zum idealen Angriffsziel zahlloser Karikaturen geworden. Aber nicht nur Neulinge im Lehrbetrieb haben hier so ihre Probleme. Auch Lehrer, die das Infotainment perfekt beherrschen und sich darauf verstehen, die Aufmerksamkeit ihres Publikums zu wecken, fragen sich oft, ob der zentrale Lerninhalt rüber gekommen ist. Nicht selten mischt sich in den Applaus am Ende einer Vorlesung ihre leise Befürchtung, dass die bunten Videoanimationen den Kern der Sache eher verdeckt haben. Erfolgreiche Lehre eine Sache für Provokateure Was sich zunächst sehr negativ anhört, kann aber für Dozenten sehr entlastend sein. Sie müssen nicht charmant und bei allen Studenten beliebt sein, Allwissenheit ausstrahlen und als Medienmagier stundenlang die Menge unterhalten. Es kommt auf den Perspektivwechsel an: die Studenten müssen in Ihren Veranstaltungen etwas lernen. Ihr Erfolg als Dozent misst sich an diesem Kriterium. Hochschullehrer, die erfolgreich lehren wollen, brauchen die Fähigkeit, provozieren zu können. Und zwar in der lateinischen Ursprungsbedeutung des Wortes. Sie müssen das Lernen hervorrufen. Wer als Dozent geschickt provoziert, regt Lernprozesse an. Weil zeitgemäßes Lehren direkt aufs Lernen zielt, könnte man Lehren definieren als themenbezogene Kommunikation, bei der gelernt wird. So verstanden, entspinnt sich aus der lernorientierten In- 24

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