Einstein-Wellen-mobil Konzeption Phase 1 Kompaktversion 1

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1 Konzeption Phase 1 Kompaktversion 1

2 Konzeption Phase 1 Aufgabenstellung Aufgabe Neugestaltung der mobilen Ausstellung Einstein-Wellen-Mobil Problematik Die größte Variable für die mobile Ausstellung stellen die vor Ort anzutreffenden Gegebenheiten dar. Da das mobile Konzept ausschließlich Inhalte liefert, nicht aber z. B. Möbel, haben die unterschiedlichen Bedingungen vor Ort einen bedeutsamen Einfluss auf die jeweilige Gesamtanmutung. So wie die Räume in Größe und Art variieren, so unterscheiden sich vor allem die bereitgestellten Möbel (Tische, Stühle ) und die Facilities (Hängemöglichkeiten, Stromanschlüsse, Beleuchtung ) in Art, Menge und Qualität.

3 Konzeption Phase 1 Lösungsansätze Wissenstransfer inhaltliche Informationshierarchien klare Typografie geringe Redundanz Orientierung Elemente übergreifendes Raumkonzept visuelle Informationshierarchien (hierarchisches Leitsystem) Wahrnehmung einheitliches Erscheinungsbild einheitliche Optik der Ausstellungsobjekte (Materialien, Farbe ) selektives Lichtkonzept (Licht - säulen, Gobos oder Spots) Motivation Erfolgsfeedback bei Mitmachexperimenten, omputerspielen, Rätseln ) PAD-basiertes Leitsystem Ausstellung Die neuen Lösungsansätze Schaffung eines einheitlichen Erscheinungsbilds mit starker optischer Klammerwirkung klare Strukturen, sowohl im optischen wie im inhaltlichen Hierarchiesystem erleichtern den Wissenstransfer, schaffen Motivation und Orientierung (> Was ist wann, wie wichtig?) Beruhigung der Farbgebung (> nicht alles gleich bunt) stark verbesserte Typografie (> lesefreundlicher, schnellere Informationsaufnahme) Schaffung eines flexiblen, Elemente übergreifenden Raumkonzepts Überarbeitung der z. T. in die Jahre gekommenen Ausstellungsobjekte Vermeidung von Redundanzen Lichtideen (> Raumwahrnehmung)

4 Konzeption Phase 1 Wahrnehmung: neues Erscheinungsbild TR-Illustration Name und Inhalt der Ausstellung Für die Weiterentwicklung des Erscheinungsbilds ist es wichtig, bestehende mit neuen Komponenten zu kombinieren. Das sichert seine Wiedererkennung. Gravitationswellen-Astronomie erleben Sonderforschungsbereich/Transregio: Gravitationswellen-Astronomie, Garching Hannover Jena Potsdam Tübingen Angaben zu den Verantwortlichen Vier wichtige Elemente: ein neu entwickelter Ausstellungsname in Anlehnung an die bisherige Bezeichnung des verwendeten Fahrzeugs (> das Wort mobil klein und kursiv geschrieben, weist auf eine mobile Ausstellung hin) ein neuer Slogan für die schnelle Erfassung des Ausstellungsinhalts. Hierbei kombinieren wir den Begriff Gravitationswellen-Astronomie, mit dem Wort erleben und sprechen so direkt die Zielgruppe der wissenschaftsinteressierten Laien an grundsätzliche Verwendung der bisherigen Transregio-Illustration in der bestehenden Farbgebung Angaben zum Sonderforschungsbereich der DFG und den verantwortlichen Instituten/Universitäten

5 Konzeption Phase 1 Wahrnehmung: Erscheinungsbild, Farbwechsel Gravitationswellen-Astronomie erleben Sonderforschungsbereich/Transregio: Gravitationswellen-Astronomie, Garching Hannover Jena Potsdam Tübingen Gravitationswellen-Astronomie erleben Sonderforschungsbereich/Transregio: Gravitationswellen-Astronomie, Garching Hannover Jena Potsdam Tübingen Das veränderte Konzept Im Dunkel des Universums ist nur sichtbar, was sich optisch durch Licht oder künstliche Berechnung (bildgebende Techniken, Falschfarben) vom Hintergrund trennt. Wir bieten dem Ausstellungsbesucher eine visuelle Verständnisebene an, die sich an dem ihm bekannten Eindruck des Sternenhimmels orientiert. Vorteil des neuen Farbkonzepts Die Farbgebung der bisherigen Umsetzung trat mit seiner Buntheit häufig in optische Konkurrenz... zu den thematischen Bildmotiven z. B. auf den Postern und mit seiner Gelb -Tonigkeit zum Umfeld mit sehr unterschiedlichen Materialien und Möbeln (Holz) Die neue, starke Farbbasis (Schwarz bis Blau) schafft eine übergreifende Zusam men gehörigkeit, so dass die Ausstellung in jedem Umfeld als eine eigenständige Installation wahrgenom men wird. Alle auf dieser monolithischen Grundfläche heller abgebildenen Informationen werden in ihrer Leuchtkraft verstärkt.

6 Konzeption Phase 1 Wahrnehmung: Erscheinungsbild, Farbwechsel (Farbvariante) Gravitationswellen-Astronomie erleben Sonderforschungsbereich/Transregio: Gravitationswellen-Astronomie, Garching Hannover Jena Potsdam Tübingen Gravitationswellen-Astronomie erleben Sonderforschungsbereich/Transregio: Gravitationswellen-Astronomie, Garching Hannover Jena Potsdam Tübingen Anmerkung: Auf den ersten Blick mag die buntere Farbvariante als sympatischer erscheinen, sie erfüllt aber aus unserer Sicht nur bedingt die avisierte Reduktion auf Schwarz bis blau als Rahmen-Farbgebung. Aus gestalterischer Sicht würden wir die obere, blaue Farbgebung empfehlen. Das veränderte Konzept Im Dunkel des Universums ist nur sichtbar, was sich optisch durch Licht oder künstliche Berechnung (bildgebende Techniken, Falschfarben) vom Hintergrund trennt. Wir bieten dem Ausstellungsbesucher eine visuelle Verständnisebene an, die sich an dem ihm bekannten Eindruck des Sternenhimmels orientiert. Vorteil des neuen Farbkonzepts Die Farbgebung der bisherigen Umsetzung trat mit seiner Buntheit häufig in optische Konkurrenz... zu den thematischen Bildmotiven z. B. auf den Postern und mit seiner Gelb -Tonigkeit zum Umfeld mit sehr unterschiedlichen Materialien und Möbeln (Holz) Die neue, starke Farbbasis (Schwarz bis Blau) schafft eine übergreifende Zusam men gehörigkeit, so dass die Ausstellung in jedem Umfeld als eine eigenständige Installation wahrgenom men wird. Alle auf dieser monolithischen Grundfläche heller abgebildenen Informationen werden in ihrer Leuchtkraft verstärkt.

7 Sonderforschungsbereich/Transregio: Gravitationswellen-Astronomie, Garching Hannover Jena Potsdam Tübingen Einstein-Wellen-mobil Konzeption Phase 1 Wahrnehmung: orporate Design Beispiele Allgemeine Relativitätstheorie Basiserklärungsversuche und die Bedeutung für uns Menschen 3 Die gedehnte Zeit 1 Was wir sehen 2 Der gekrümmte Raum 4 Raumzeit und Lichtablenkung Sprecher: B. Brügmann wwwsfb.tpi.uni-jena.de Allgemeine Relativitätstheorie Verschiedene Anwendungen zeigen, wie flexibel und optisch spannend das neue I eingesetzt werden kann. Monitorbeschriftung T-Shirt Aufkleber für Transportkiste Visitenkarte Dr. Hans-Peter Nollert Öffentlichkeitsarbeit Eberhard Karls Universität Tübingen Inst. für Astronomie u. Astrophysik Auf der Morgenstelle Tübingen Tel mobil

8 Einstein-Wellen-mobil Konzeption Phase 1 Wahrnehmung: orporate Design, Posterbeispiele 1 1 Gravitationswellenastronomie Neue Einblicke was noch niemand gesehen hat Nur mit Gravitationswellen wird der Blick frei bis ins Innerste gewaltiger Ereignisse: Kollidierende Schwarze Löcher, Explosionen ausgebrannter Sterne, sogar der Urknall, die Geburt unseres Universums. Relativitätstheorie, Astronomie, Lasertechnik, Raumfahrt, innovativer omputereinsatz verbünden sich für dieses faszinierende wissenschaftliche Abenteuer. Erleben Sie die phantastische Welt der Gravitationswellen! Gravitationswellenastronomie Neue Einblicke was noch niemand gesehen hat Nur mit Gravitationswellen wird der Blick frei bis ins Innerste gewaltiger Ereignisse: Kollidierende Schwarze Löcher, Explosionen ausgebrannter Sterne, sogar der Urknall, die Geburt unseres Universums. Relativitätstheorie, Astronomie, Lasertechnik, Raumfahrt, innovativer omputereinsatz verbünden sich für dieses faszinierende wissenschaftliche Abenteuer. Erleben Sie die phantastische Welt der Gravitationswellen! Um dem Betrachter genügend Raum und Konzentration auf die wichtigen Inhalte zu ermöglichen, nehmen wir konstante Elemente (Logo, Transre giomotiv sowie die Info zum Sonderforschungsbereich) bewusst durch die neue Farbgebung zurück. Die Umsetzung der neuen orporate Linie bewährt sich insbesondere im Umgang mit variablen Formaten. Zur Vermeidung störender Redundanzen schlagen wir zudem größere Präsentationsformate vor (Posterwände statt einzelner Roll-ups).

9 Konzeption Phase 1 Wissenstransfer: inhaltliche Informationshierarchien Block 0: Begrüßung, Überblick (Motto: Gravitationswellen ein neues Fenster ins Universum) Einladende(s) Poster mit kurzer(!) Zusammenfassung Endlosprojektion Film Transregio mit Preview- Schnipseln aus Filmen (Grav.Wellen, GEO600, LISA) (evtl. mit einleitender Zusammenfassung) Poster: Evtl. SFB/Transregio kurz vorstellen Poster: Evtl. weitere Orientierung: Worum geht s hier? Was erwartet mich hier? Block 1: Grundlagen Stufe 1: E Experiment: Sphärische Geometrie (evtl. erweitert) O Modell: Gravitationswellentuch Stufe 2: Filmstation: Allgemeine Relativitätstheorie E Experiment: Raumgeometrie eines schwarzen Loches Block 2: Wirkung von Gravitationswellen Stufe 1: Erlebnis E Simulation: Gravitationswellenstuhl (neu) E Demonstration: Quadrupolcharakter von Gravitationswellen (neu) Stufe 2: Filmstationen: Gravitationswellen (1. Teil) Polarisationen (Grundformen) von Gravitationswellen (Ganz neu) Abbremsung / Kollaps von Binärsystemen (ganz neu) E Demonstration: Wie klein ist 10-21? (ganz neu) Block 3: Quellen und Astronomie Stufe 1: Erlebnis E Experiment: Interaktive Erzeugung von Gravitationswellen (neu) Stufe 2: Animation: Binärpulsar (+ omputerspiel: Gravitationswellensignale hören (+ Filmstation: Supernova, (Binärsysteme,) Urknall (ganz neu) Stufe 3: E [Experiment: hladny sche Klangfiguren ] Block 4: Messung Stufe 1: Erlebnis/Blickfang Virtuelles Modell (Touch table): LISA-Satelliten und -Mission (neu) E Experiment: Laserstrahl ausrichten Stufe 2: 2 Filmstationen: Gravitationswellen (2. Teil Gravitationswellen, GEO, LISA ) E Demonstration: Laserinterferometer O Modell: Strahlteiler E Demonstration: Spiegelaufhängung E Demonstration: Diffraktive Gitter (neu) O Modell: LISA im Orbit Block X: Bonustrack E Experiment: Relativistische Fahrradfahrt Filmstation: Relativistisch Sehen Filmstation: Spezielle Relativitätstheorie Thematische Struktur der mobilen Ausstellung Einstein- Wellen-mobil Durch die Zusammenlegung einzelner Ausstellungskomponenten zu logischen Themenblöcken kann der Besucher sehr einfach die inhaltliche Zusammengehörigkeit des jeweiligen Blocks und den visuell vernetzten Stationen erfassen. Er kann so rasch die richtige Reihenfolge erkennen. Jeder Block setzt sich aus ansprechend aufbereiteten 2D-Information (zentrale Posterwände, Stationslabels) und kurzweiligen Mitmachstationen (3D-Modelle, Filmstationen, omputerspiele, Experimente ) zusammen. Letztere dienen als Belohnung damit sich trockene Informationen leichter einprägen. Ausstellungszusammensetzung 1 Einstimmungs-/Orientierungsblock 5 Themenblöcke 12 Experimentierstationen 11 omputerstationen 3 Ausstellungsobjekte

10 Faccum accumsan Mond velismodio duissi Reros aciduismod tet prat, venibh eum dan Hentad et dolor sequis Oloretis acipet. In den Anwendungen von heute stecken viele Blit eugue feuisl dunt wis eugait ad Magniam quisse velit doloree tummod tem nulputem eu. Faccum accumsan velismodio duissi Reros Aciduismod tet prat, Venibh eumsan hent ad et dolor sequis Olore Feuisl dunt wis eugait ad Magniam quisse velit tummod Duismod tet Olore tis smodio Informationsebene Basiserklärungsversuche und die Bedeutung für uns Menschen Faccum accumsan Mond velismodio duissi Reros aciduismod tet prat, venibh eum dan Hentad et dolor sequis Oloretis acipet. In den Anwendungen von heute stecken viele Blit eugue feuisl dunt wis eugait ad Magniam quisse velit doloree tummod tem nulputem eu. Faccum accumsan velismodio duissi Reros Aciduismod tet prat, Venibh eumsan hent ad et dolor sequis Olore Feuisl dunt wis eugait ad Magniam quisse velit tummod Duismod tet Olore tis smodio Einstein-Wellen-mobil Konzeption Phase 1 Wissenstransfer: Informationshierarchien Informationsebene 2 Allgemeine Relativitatstheorie Lernfaktor How to do Allgemeine Relativitatstheorie Allgemeine Relativitätstheorie 3 Informationsebene 1 Informationsebene 2 Allgemeine Relativitatstheorie Lernfaktor How to do Die Informationshierarchien verlaufen meist vertikal: von Übergeordnetem bis zur Detailinformation. Großformatiges Pop-up-Poster (beidseitig bestückbar) für die Hauptinformation zur Thematik des jeweiligen Blocks (alle relevanten Themen werden darauf vorgestellt) Labels für jede Station mit Informationen zum Inhalt und Erklärung der Anwendung (selbststehend mit und ohne Bodenkontakt) onscreen finden sich weiterführende Detailinformationen zum Experiment Allgemeine Relativitätstheorie Mit Weltraumstrukturen bedruckte Tabletops unter den Monitoren heben den Arbeitsplatz von der jeweiligen Tischoberfläche ab, lassen ihn schwebend erscheinen und schaffen so in Verbindung mit dem Gesamtsystem eine raumübergreifende, optische Einheit.

11 Einstein-Wellen-mobil Konzeption Phase 1 Orientierung: odierungen der Themenblöcke im Vergleich 2 Ein Durchnummerierung der Blöcke und Stationen ist nicht ratsam, da eine absolute codierung die Modu larität eingeschränkt. Weit besser eignet sich eine Farbcodierung, die vorrangig die Zusammengehörigkeit der Blöcke kommuniziert. 3 Zahlencodierung blaue odierung bunte odierungen

12 Konzeption Phase 1 Orientierung: Zonierungsbeispiel mit Leitfarben E E E E Block 3 Block 0 Block 2 O E Block 1 O E Block X Block 4 E E P Bei dieser mobilen Ausstellung gibt es Variablen wie z. B. Raum- und Tischgrößen, Hängemöglichkeiten etc.. Um dennoch eine einheitliche Optik der Ausstellung zu erreichen, sind übergreifende Elemente wie Plakat wände, Stationslabels verbunden mit einer codierenden Farbgebung erforderlich. Die Aufteilung der Inhalte in einzelne Themenblöcke schafft eine gute Orientierung und erleichtert die Zonierung der gesamten Ausstellung. Großflächige Plakatwände strahlen Atmosphäre aus und unterteilen die Ausstellung zudem optisch durch ihren Objektcharakter in Segmente, schaffen sogenannte Marktplatzsituationen. O E Eine Überlappung der Zonen ist für im Besucherstrom erwünscht, dabei werden einzelne Objekte mit Hilfe von farblich codierten Labels zuordenbar. Werden die Labels zusätzlich mit Inhalten zu den jeweiligen Stationen/ Objekten versehen (statt auf dem Tisch liegenden Einzelblättern), so können mehrere Besucher gleichzeitig die Detailinformationen lesen.

13 Konzeption Phase 1 Simulation Studie 1 Infolabel Tischaufsteller Selbststehender Tischaufsteller mit gewölbter Pop-up-Plakatwand im Hintergrund

14 Konzeption Phase 1 Simulation Studie 2 Infomarker Fahne Gedacht als Anklemmer am Tisch oder mit Standfuß versehen, sowie gewölbte Pop-up-Plakatwand im Hintergrund

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