Roeser. Die Vergleichs gebühr
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- Elke Voss
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1 Roeser. Die Vergleichs gebühr
2 Prüfung und Praxis für Rechtsanwaltsfachangestellte Herausgegeben von Karsten Roeser Vielen Auszubildenden und Praktikern sind herkömmliche Lehrbücher häufig zu umfassend und theoretisch aufgebaut. In der neuen vorliegenden Kurs-Reihe Prüfung und Praxis für Rechtsanwaltsfachangestellte werden die prüfungsrelevanten Themen zunächst kurz erläutert, dann an Beispielen praktisch veranschaulicht, schließlich in einem weiteren Kapitel trainiert und das Wissen mit zahlreichen, den Kapiteln beigefügten Test- und Prüfungsfragen gefestigt. Beispiele aus der täglichen Praxis runden die Themen ebenso ab wie Fälle aus vergangenen Prüfungen. Bisher sind in der Reihe erschienen: Die Vergleichsgebühr von Karsten Roeser Die Regelgebühren im Zivilprozess von Karsten Roeser Die außergerichtlichen Gebühren des Rechtsanwalts von Karsten Roeser
3 Karsten Roeser Die Vergleichs gebühr
4 Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz für diese Publikation ist bei Der Deutschen Bibliothek erhältlich. 1. Auflage Oktober 2000 Alle Rechte vorbehalten Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, 2000 Der Gabler Verlag ist ein Unternehmen der Fachverlagsgruppe BertelsmannSpringer. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlieh geschützt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf deshalb der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Höchste inhaltliche und technische Qualität unserer Produkte ist unser Ziel. Bei der Produktion und Verbreitung unserer Werke wollen wir die Umwelt schonen: Dieses Werk ist auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Die Einschweißfolie besteht aus Polyäthylen und damit aus organischen Grundstoffen, die weder bei der Herstellung noch bei der Verbrennung Schadstoffe freisetzen. ISBN ISBN (ebook) DOI /
5 5 Vorwort Sie mö en keine graue Theorie? Die Kursreihe arbeitet nach einem neuen didaktischen Konzept. Graue Theorie bekommen Sie hier nicht geboten. Die sog. "allgemeinen Grundlagen" besprechen wir an den Stellen, an denen es in unseren Fällen auf sie ankommt - und schon sind die Grundlagen keine blutleere Theorie mehr, sondern Sie erkennen gleich, dass sie vielmehr höchst konkrete Informationen darstellen, auf die Sie bei der Lösung der Fälle angewiesen sind. Sie wissen sofort, warum Sie eigentlich diese Informationen benötigen. Sie finden diese theoretischen Grundlagen in einem eigenen Unterkapitel am Beispiel eines konkreten Falles. Anwenden lernen - die Fallmethode Es nützt Ihnen nicht viel, wenn Sie etwas lediglich auswendig lernen. Man muss es auch anwenden können - in der Praxis, in der Prüfung. Können Sie etwas anwenden, haben Sie es auch verstanden, und darauf kommt es an. In den Musterfällen lernen Sie, Ihr Wissen anzuwenden. Darum gibt es in diesem Kurs so viele Fälle und Aufgaben. Was Sie nicht wiederholen wollen brauchen Sie erst gar nicht zu lernen. Es ist unsinnig, gebührenrechtliche und verfahrensrechtliche Zusammenhänge zu lernen, ohne sie auch zu wiederholen. Sie wollen Ihr Wissen ja nicht nur bis zum Abendbrot behalten, sondern eigentlich deutlich länger. Und wissenschaftlich gesehen ist erwiesen: Wir vergessen, was wir nicht wiederholt haben. Wir vergessen sogar, was wir wiederholt haben. Aber je mehr wir den Lernstoff repetiert haben, umso länger können wir ihn in Zukunft ohne weiteres Wiederholen behalten. Einschlägige pädagogische Bücher weisen das mit wissenschaftlichen Untersuchungen schon lange nach - aber darauf brauche ich sicher nur zu verweisen, denn eigentlich hatten Sie das schon lange gewusst oder etwa nicht? Also müssen Sie wiederholen! Aber wie?
6 6 Dies ist ein Kurs kein Lehrb...,. u.."ch~! ----' Hier können Sie besser und viel intensiver lernen: Sie erhalten laufend Fälle und Aufgaben mit besprochenen Muster/ösungen. Sie werden angeregt, sie selbst zu lösen. Sie erhalten systematisch alle Schwierigkeitsgrade - von ganz leicht bis Prüfungsniveau. So lernen Sie, Ihr frisch erarbeitetes Wissen anzuwenden und können sich gleichzeitig langsam in das Thema hineintasten. Sie werden bewusst zur Mitarbeit angeregt, indem Sie aufgefordert werden, die Lösungen in den vorgesehenen Platz zu notieren. Machen Sie davon Gebrauch! Damit trainieren und wiederholen Sie. Die Piktogramme am Rand zeigen Ihnen auf einem Blick, was zu dem zugehörigen Absatz noch zu sagen ist: Eine Birne am Rand wie in diesem Absatz weist Sie auf wichtige Informationen oder auf einen Aha-Effekt hin. Das soll Sie aber nicht abhalten, den Rand mit eigenen Vermerken zu "verzieren" - Fragezeichen, Ausrufezeichen, Doppelstriche, Schlangenlinien. Dieses Kursheft ist Ihr Heft, und je mehr es Ihr eigenes Gepräge bekommt, umso mehr finden Sie sich darin zurecht und um so besser lernen Sie. Es sind manchmal auch Hilfen eingebaut. Diese sind in dem einen oder anderen Falle für Sie entbehrlich - aber für andere sicherlich wichtig. An vielen Stellen sehen Sie ein Notizbuch - diese Absätze sollten Sie, zumindest wenn Sie noch vor der Prüfung stehen, unbedingt wiedergeben können! Das muss natürlich nicht auswendig sein, es reicht aus, wenn Sie den Inhalt mit eigenen Worten formulieren können. Wer diese Absätze nicht gelernt hat, ist selber schuld! Was Sie in einem solchen Absatz finden, ist wichtig und wird auch in der Zwischen- oder Abschlussprüfung immer wieder mal abgefragt. Kurz und übersichtlich - die Zusammenfassun Bevor Sie sich am Ende eines jeden Kapitels nach Herz und Nieren prüfen können, folgt erst einmal eine Zusammenfassung. Sie sind kurz und knapp und ersetzen keinesfalls die Ausführungen der vorherigen Unterkapitel. Aber sie sind auf diese Weise übersichtlich und überschaubar und geben Ihnen Gelegenheit, den soeben behandelten Stoff noch einmal im Zusammenhang zu überdenken. Und dass Sie bei dieser Gelegenheit zugleich schon das erste Mal den Stoff wiederholen, ist ein weiterer Vorteil für Sie. Und was hatten wir oben gesagt? Was Sie nicht wiederholen wollen, brauchen Sie erst gar nicht zu lernen.
7 7 Fragen über Fragen! Am Ende eines jeden Kapitels finden Sie Fragen zu dem jeweiligen Thema. Beantworten Sie diese Fragen laut! Markieren Sie die Richtigkeit der Antworten jeweils mit einem Strich am Rand! Nehmen Sie sich vor. den Kurs erst abzuschließen, wenn Sie bei jeder Frage drei Striche haben setzen können. Die Fragen sind auch deshalb wichtig. weil sie gleichzeitig eine Person ersetzen, die Sie abfragt - denn wer hat einen solchen hilfreichen Geist schon stets zur Hand? Sie wissen ja: Wiederholung ist wichtig! Sie wollen ja lernen. aber ohne dass Sie einschlägige Aufgaben lösen, geht es nicht. Wie bereits gesagt: Anwenden müssen Sie können, und Wiederholung ist nötig. Deshalb finden Sie in der Regel am Ende eines jeden Kapitels einen sog. Trainingsteil. Nutzen Sie die Möglichkeit der Selbstüberprüfung, der Vertiefung und der Festigung. Sehen Sie die Lösungen der Aufgaben als,.inneren Rechenschaftsbericht" an: Haben Sie das Thema verstanden oder nicht? Nur beim Lösen finden Sie die Antwort! Haben Sie Anregungen, Kritik. vor allem aber: Verbesserungsvorschläge? Dann mailen Sie mir: [email protected] Und nun wünsche ich Ihnen: Viel Erfolg! Neuss, im September 2000 Karsten Roeser
8 9 Inhaltsverzeichnis 1 Schnellkurs: Grundlagen zum Prozessvergleich Ein einfacher Ausgangsfall Die Vollstreckung des Prozessvergleichs Zusammenfassung Trainingsteil Testen Sie sich selbst: Test- und Prüfungsfragen Lösung des Ausgangsfalles und der Trainingsaufgaben Eine Sache der Gegenseitigkeit: Der Vergleich Begriff und Rechtsnatur Die Mitwirkung des Rechtsanwalts Zusammenfassung Lösungen zu den Fällen Trainingsteil Testen Sie sich selbst: Test- und Prüfungs fragen Lösungen zum Trainingsteil Instanzenzug und mehr: Weitere Grundlagen Der Vergleich im Instanzenzug Der Vergleich unter einer aufschiebenden Bedingung und unter Widerruf Der Teilvergleich Zusammenfassung Lösungen zu den Fällen... : Trainingsteil Testen Sie sich selbst: Test- und Prüfungsfragen Lösungen zum Trainingsteil Belohnung muss sein: Der außergerichtliche Vergleich Wesen und Gebührensatz Vergleichsgebühr und Betriebsgebühr... 57
9 Form des außergerichtlichen und des gerichtlichen Vergleichs Zusammenfassung Lösungen zu den Fällen Trainingsteil Testen Sie sich selbst: Test- und Prüfungsfragen Lösungen zum Trainingsteil In Kombination: Der gerichtliche und außergerichtliche Vergleich Die Berechnung der Vergleichsgebühren Die Differenzprozessgebühr Rechtsmittelinstanzen Zusammenfassung Lösungen zu den Fällen Trainingsteil Testen Sie sich selbst: Test- und Prüfungsfragen Lösungen zum Trainingsteil Von leicht bis Prüfungsniveau: Fälle, Fälle, Fälle Eine Herausforderung für Sie: Die Fälle Lösungen zu den Fällen Verzeichnis der Fälle, Aufgaben und Lösungen Fälle Lösungen der Fälle Aufgaben des Trainingsteils Lösungen der Aufgaben Literaturhinweise Kommentare Lehrbücher... ~ Gebührentabelle nach 11 BRAGO Schlagwortverzeichnis
10 11 Abkürzungsverzeichnis Abs. AG AVAG BAG Bekl. BGB BGBI BGH BRAGO BRAO BSG BVerfG BVerwG d. J. nüg EB e. V. FGG GBO GKG GmbHG GmbH GV GVG GVKostG HGB HS. i. d. R. i. e. S. InsO i. w. S. Kap. Absatz Aktiengesellschaft, Amtsgericht Anerkennungs- und Vollstreckungsausführungsgesetz Bundesarbeitsgericht Beklagter Bürgerliches Gesetzbuch Bundesgesetzblatt Bundesgerichtshof Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung Bundesrechtsanwaltsordnung Bundessozialgericht Bundesverfassungsgericht Bundesverwaltungsgericht des/dieses Jahres Diskontsatz-Überleitungs-Gesetz Empfangsbekenntnis Eingetragener Verein Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit Grundbuchordnung Gerichtskostengesetz Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung Gesellschaft mit beschränkter Haftung Gerichtsvollzieher Gerichtsverfassungsgesetz Gesetz über Kosten der Gerichtsvollzieher Handelsgesetzbuch Halbsatz in der Regel im engeren Sinne Insolvenzordnung im weiteren Sinne Kapitel
11 12 KFB Km KG LG MB OHG OLG OVG ProB PKH PZU RA RPflG S. ScheckG s. o. s. u. VA VB VerbrKG vgl. VG VO VU VwGO WG ZPO ZU ZVG Kostenfestsetzungsbeschluss Kammer für Handelssachen Kommanditgesellschaft Landgericht Mahnbescheid Offene Handelsgesellschaft Oberlandesgericht Oberverwaltungsgericht Pfändungs- und Überweisungsbeschluss Prozesskostenhilfe Postzustellungsurkunde Rechtsanwalt Rechtspflegergesetz Satz; Seite Scheckgesetz siehe oben siehe unten Vollstreckungsauftrag Vollstreckungsbescheid Verbraucherkreditgesetz vergleiche Verwaltungsgericht Verordnung Versäumnisurteil Verwaltungsgerichtsordnung Wechselgesetz Zivilprozessordnung Zustellungsurkunde Gesetz über die Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung
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