Einladung Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung. Ins Gespräch kommen Tabuthema Sterben?!

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1 Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege Einladung Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2018 Ins Gespräch kommen Tabuthema Sterben?! 21. Februar 2018 Meistersingerhalle Nürnberg, Kleiner Saal

2 Sehr geehrte Damen und Herren, früher ging man unaufgefordert in das Haus, in dem jemand gestorben war. Man bot den Angehörigen seine Hilfe an, spendete Trost und nahm von Angesicht zu Angesicht Abschied vom Verstorbenen. Heute scheuen sich viele davor, sich mit dem Thema Sterben auseinanderzusetzen. Man spricht über Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und die Grenzen der Sterbehilfe. Das Thema Sterben aber bleibt wortlos. Herausgelöst aus dem Alltag des Lebens, ist das Sterben zu einem Tabuthema geworden. Wie kann man Menschen dazu bringen, sich offen auf das Thema einzulassen? Wie kann man darüber ins Gespräch kommen? Diese und weitere Fragen nimmt die Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2018 in den Blick. Eine Lesung zu der Kunst, den Tod ins Leben zu lassen steht dabei ebenso auf dem Programm wie ein Vortrag zum Thema Einstellungen zum Sterben früher, heute und in Zukunft. Anschließend besteht die Gelegenheit, sich in Workshops auszutauschen, z. B. zur interkulturellen Kompetenz in der Hospiz- und Palliativversorgung. Ich lade Sie ein, dabei zu sein und freue mich auf Ihre Mitwirkung. Nutzen Sie die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und bekommen Sie Anregungen für Ihre tägliche Arbeit. Ihre Melanie Huml MdL Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege

3 Programm Uhr Anmeldung und Begrüßungskaffee Uhr Beginn der Jahrestagung Moderation: Sybille Giel Grußwort Staatsministerin Melanie Huml MdL Uhr Lesung Von der Kunst, den Tod ins Leben zu lassen Prof. Dr. Verena Begemann Hochschule Hannover, Fakultät V Diakonie, Gesundheit und Soziales Lehrgebiet Ethik, Disziplin und Profession der Sozialen Arbeit Uhr Vortrag Tabuthema Sterben?! Einstellungen zum Thema Sterben früher, heute und in Zukunft Prof. Dr. Andreas Kruse Institutsdirektor Institut für Gerontologie Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

4 11.30 Uhr Podiumsgespräch Tabuthema Sterben?! Erfahrungen aus der Hospiz- und Palliativversorgung Staatsministerin Melanie Huml MdL Prof. Dr. Christoph Ostgathe Leiter der Palliativmedizinischen Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen Dr. Markus Beier 1. stellv. Landesvorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes Leonhard Wagner Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der stationären Hospize in Bayern Konrad Göller 1. stellv. Vorsitzender Bayerischer Hospiz- und Palliativverband e.v. Prof. Dr. Monika Führer Professur für Kinderpalliativmedizin, Kinderpalliativzentrum am Klinikum der Universität München Uhr Mittagessen Uhr 1. Durchgang Arbeitsgruppen Uhr Kaffeepause Uhr 2. Durchgang Arbeitsgruppen Uhr Berichte aus den 6 Arbeitsgruppen Uhr Kabarett-Programm mit Mäc Härder Uhr Ende der Veranstaltung

5 Arbeitsgruppen 1. Leben ist Vielfalt Sterben auch?! interkulturelle Kompetenz in der Hospizund Palliativversorgung Yasemin Günay, Fachbereich Migration, Hospizdienst DaSein e.v. 2. Warum ich? Spiritualität und Seelsorge in der Hospiz- und Palliativversorgung Markus Starklauf, Leiter der Hospiz-Akademie Bamberg 3. Manchmal geht es mir doch unter die Haut zwischen Fürsorge und Selbstsorge Michael Clausing, Fachreferent Christophorus Hospiz Institut für Bildung und Begegnung 4. Unsichtbar?! Umgang mit Angehörigen und Geschwisterkindern Prof. Dr. Monika Führer, Professur für Kinderpalliativmedizin, Klinikum der Universität München 5. Alle an einem Strang Vernetzung in der Hospiz- und Palliativversorgung Prof. Dr. Christoph Ostgathe, Leiter der Palliativmedizinischen Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen 6. Durch einander Hospiz- und Palliativversorgung von demenziell Erkrankten Stefan Meyer, Leiter der Akademie für Hospiz arbeit und Palliativmedizin Nürnberg

6 Anmeldung Anmeldung: Bitte melden Sie sich mit beigefügtem Antwortformular an. Veranstaltungsort: Meistersingerhalle Nürnberg / Kleiner Saal Münchener Straße 19, Nürnberg Anfahrt: Vom Hauptbahnhof Nürnberg mit der Tram Nr. 9 (Richtung Doku-Zentrum) bis Platz der Opfer des Faschismus. Wodanstraße Platz der Opfer des Faschismus Tram 9 Münchener Straße Ha Schultheißa lee Kleiner Saal Tram 9 Meistersingerhalle Meistersingerhalle Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege Haidenauplatz 1, München, Tel.: (0 89) Gewerbemuseumsplatz 2, Nürnberg Tel.: (09 11) Hinweis: Diese Druckschrift wird kostenlos im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Bayerischen Staatsregierung herausgegeben. Sie darf weder von den Parteien noch von Wahlwerbern oder Wahlhelfern im Zeitraum von fünf Monaten vor einer Wahl zum Zweck der Wahlwerbung verwendet werden. Dies gilt für Landtags-, Bundestags-, Kommunal- und Europawahlen. Missbräuchlich ist während dieser Zeit insbesondere die Verteilung auf Wahlveranstaltungen, an Informationsständen der Parteien sowie das Einlegen, Aufdrucken und Aufkleben parteipolitischer Informationen oder Werbemittel. Untersagt ist gleichfalls die Weitergabe an Dritte zum Zweck der Wahlwerbung. Auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevorstehenden Wahl darf die Druckschrift nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme der Staatsregierung zugunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte. Den Parteien ist es gestattet, die Druckschrift zur Unterrichtung ihrer eigenen Mitglieder zu verwenden. Bei publizistischer Verwertung auch von Teilen Angabe der Quelle und Übersendung eines Belegexemplars erbeten. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte sind vorbehalten. Die Broschüre wird kostenlos abgegeben, jede entgeltliche Weitergabe ist untersagt. Diese Broschüre wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann dennoch nicht übernommen werden. Für die Inhalte fremder Internetangebote sind wir nicht verantwortlich. Gestaltung: CMS Cross Media Solutions GmbH; Fotos: fotolia.com: halfpoint, Photographee.eu; Druck: Druckerei Schmerbeck GmbH, gedruckt auf umweltzertifiziertem Papier (FSC, PEFC oder vergleichbares Zertifikat)

7 Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege Anmeldung zur Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativ versorgung 2018: Ins Gespräch kommen Tabuthema Sterben?! 21. Februar 2018 Meistersingerhalle Nürnberg, Kleiner Saal Name, Vorname Firma / Institution Telefon TEILNAHME Ja, ich komme gerne Leider kann ich nicht kommen Leider kann ich nicht kommen, für mich wird teilnehmen: Name, Vorname Firma / Institution Telefon WEITERE BEDÜRFNISSE Gebärdensprachdolmetscher rollstuhlgerechter Zugang Induktionsanlage sonstiges ARBEITSGRUPPEN Sie können an zwei Arbeitsgruppen teilnehmen: 13:15 14:00 Uhr und 14:20 15:00 Uhr. Bitte wählen Sie die Arbeitsgruppen aus, an denen Sie teilnehmen möchten. Priorisieren Sie Ihre Wahl, indem Sie die Nummern 1 bis 6 vergeben. Leben ist Vielfalt Sterben auch?! interkulturelle Kompetenz in der Hospiz- und Palliativversorgung Warum ich? Spiritualität und Seelsorge in der Hospiz- und Palliativversorgung Manchmal geht es mir doch unter die Haut zwischen Fürsorge und Selbstsorge Unsichtbar?! Umgang mit Angehörigen und Geschwisterkindern Alle an einem Strang Vernetzung in der Hospiz- und Palliativversorgung Durch einander Hospiz- und Palliativversorgung von demenziell Erkrankten Wir versuchen, Sie Ihren Wünschen entsprechend einzuteilen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl in den einzelnen Arbeitsgruppen begrenzt ist. Bitte senden Sie Ihre Antwort bis 2. Februar 2018 an oder Fax: Hinweis: Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Sie gegebenenfalls auf Aufnahmen zu sehen sind, die im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Staatsregierung verwendet werden.

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