Photovoltaik Indach-System
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- Krista Dresdner
- vor 8 Jahren
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1 Headline with red background. Helvetica zzsunstar New 35 Thin, 30 biuno pt. Photovoltaik Indach-System Montageanleitung Glas-Glas-Module
2 Impressum Herausgeber ZZ Wancor AG, Regensdorf Gestaltung, tech. Zeichnungen imroth GmbH, Wil Auflage 3. Auflage 2018 ZZ Wancor AG Aktualisiert:
3 System zzsunstar biuno Elektrischer Anschluss Blitzschutz 2-3 Vorbereitungsarbeiten Übersicht Installationsübersicht zzsunstar biuno mit Unterbau Unterbau horizontal Montagemasse alle Module Unterbau vertikal Montagemasse Modul M-48 Unterbau vertikal Montagemasse Modul M-54 Unterbau vertikal Montagemasse Modul M-60 Montageablauf Übersicht Schritt für Schritt Hinweise Sicherheitshinweise Anwendungsgrenzen Transport und Lagerung
4 System zzsunstar biuno PV-Modul mit Anschlussdose 2 Haube 3 Lüftungsgitter oben 4 Verbindungsblech mit Spenglerschraube 5 Ecke links 6 Ecke rechts 7 Randanschlussprofil links + rechts 8 Seitenblech 9 Rückhalter 10 Montagebügel 11 Lüftungsgitter unten 12 Eindeckblech mit Bleiersatzschürze 13 Blechhaften (Beutel à 10 Stück, mit Nägeln) 14 Schaumstoffdichtkeil 2 ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
5 Elektrischer Anschluss PV-Modul Anschlussdose Modulkabel (montiert) Stecker Strangkabel ( ) Strangkabel (+) Verbindungskabel GAK Überspannungsschutz DC Wechselrichter = ~ Blitzschutz- und Potentialkonzept SOLRIF - zzsunstar biuno Die Module müssen gemäss Vorschriften des Eidgenössischen Starkstrominspektorates der Schweiz (ESTI) nicht geerdet werden. Die Module sind Isolationsgeschützt (2 ineinander liegende Quadrate auf dem Typenschild der Module). Die Montage erfolgt auf einen Holzrost und verfügt über keine durchgehend metallische Rahmenverbindung. Das Eindecksystem aus Aluminium ist auf den äusseren Blitzschutz zu führen (falls vorhanden). Die elektrische Verbindung unter den Rahmenprofilen wird über die Überlappung der Rahmen gewährleistet. Damit das Einbausystem seine flexiblen Eigenschaften behält (jedes Modul individuell auswechselbar), werden die Rahmen untereinander nicht verschraubt, sondern gleitend überlappt. Die direkte aufliegende Verbindung beträgt beidseitig eine Fläche von rund 150 cm 2. Somit ist eine genügend grosse Übergangsfläche bei einem Blitzeinschlag gewährleistet. Äusserer Blitzschutz Im Falle eines äusseren Blitzschutz-Systems werden punktuell, unter Berücksichtigung des Querschnitts der Kupferleitung und der örtlichen Schneelasten, Leitungshalter Quadro schwarz von AF Arthur Flury AG auf den Solrif-Rahmen zur Führung der Kupferleitung montiert (vertikal 1, max. 2 Stk./Modul). Überspannungsschutz GAK Zwischen Modulfeld und Wechselrichter ist DC-seitig ein Überspannungsschutz (GAK Gebäudeanschlusskasten) anzubringen. SolarEdge Ist die Anlage mit einem Wechselrichter und Leistungsoptimierer von SolarEdge ausgerüstet, sind bei der Montage die rückseitig zum Leistungsoptimierer angebrachten QR-Codes abzulösen und auf ein Blatt mit den vorgängig aufgezeichneten Modulfeldern aufzukleben. Nur so können später die einzelnen Module im Monitoring-Portal von SolarEdge erkannt und überwacht werden. zzsunstar biuno I System 3
6 Vorbereitungsarbeiten Übersicht Unterbau und Modulfeld A Installationsübersicht Modulfeld mit Unterbau B Unterbau 1 Unterteile mit Bleiersatzschürze 2 Montagebügel 3 Lüftungsgitter unten 4 Modul 1 5 Modul 2 6 Randanschluss rechts Randanschluss rechts Modul 4 7 Modul 6 8 Randanschluss links 9 Lüftungsgitter oben / Haube / Ecken 10 Schaumstoffdichtkeile und Blechhaften 11 Dacheindeckung 12 Anschluss an Wechselrichter, Inbetriebnahme 4 ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
7 zzsunstar biuno I Vorbereitungsarbeiten 5
8 Installationsübersicht Modulfeld zzsunstar biuno mit Unterbau A Aufsicht Ziegellattung 50 x 30 mm Referenzpunkt Bretter 100 x 30 mm horizontal vertikale Montagelattung 50 x 30 mm 4 5 Montagebügel PV-Module Verlegemass M x 993 mm M x 993 mm M x 993 mm Seitenblech Eindeckblech mit Bleiersatzschürze Haube Hinweis: bei Modul M-60 4 vertikale Felder 6 ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
9 Unterbau horizontal Montagemasse (verschraubt, 5 x 70 mm) alle Module B X 2 = Montagefeld mind /2 1/2 1/2 1/2 1/2 1/2 +2 Latten einzeichnen Y 2 = Montagefeld mind. letzte Ziegellattung unten Referenzpunkt X 2 = Montagefeld (Modulfeld inkl. rechts/links = 2 x 170 mm mind.) Anzahl Spalten Modul Raster Einheit M mm M mm M mm Y 2 = Montagefeld M-48 / M-54 / M zzsunstar biuno I Vorbereitungsarbeiten 7
10 Unterbau vertikal Montagemasse Modul M-48 (1 423 x 1025 x 18 mm Verlegemass x 993 x 18 mm ) B Y = Dachlattenlänge Bretter 100 x 30 mm Schrauben 5 x 70 mm Latten 50 x 30 mm Schnurschlag vertikal Lattung Schnurschlag oberkant Blech letzte Ziegellattung unten Referenzpunkt Reihen Y Anzahl Reihen Einheit Dachlattenlänge mm Montagebügel mm Montagebügel Erste und letzte Latte vom Modulfeld aussen bündig ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
11 Schnurs Sch 150 Unterbau vertikal Montagemasse Modul M-54 (1 593 x x 18 mm Verlegemass x 993 x 18 mm ) B Y = Dachlattenlänge 560 Bretter 100 x 30 mm Schrauben 5 x 70 mm Latten 50 x 30 mm Schnurschlag vertikal Lattung Schnurschlag oberkant Blech letzte Ziegellattung unten Referenzpunkt Reihen Y Anzahl Reihen Einheit Dachlattenlänge mm Montagebügel mm Montagebügel Erste und letzte Latte vom Modulfeld aussen bündig zzsunstar biuno I Vorbereitungsarbeiten 9
12 Unterbau vertikal Montagemasse Modul M-60 (1 743 x 1025 x 18 mm Verlegemass x 993 x 18 mm ) B Y = Dachlattenlänge Bretter 100 x 30 mm Schrauben 5 x 70 mm Latten 50 x 30 mm Schnurschlag vertikal Lattung Schnurschlag oberkant Blech letzte Ziegellattung unten Referenzpunkt Reihen Y Anzahl Reihen Einheit Dachlattenlänge mm Montagebügel mm Montagebügel Erste und letzte Latte vom Modulfeld aussen bündig ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
13 zzsunstar biuno I Vorbereitungsarbeiten 11
14 Installationsübersicht Modulfeld zzsunstar biuno mit Unterbau A Horizontalschnitt X 2 = Montagefeld mind. X 1 = Sichtfeld X = Modulfeld Spalten X Anzahl Spalten Modul Raster Einheit X = Modulfeld M mm M mm M mm X 1 = Sichtfeld (Modulfeld inkl. 2 x 55 mm Zuschlag) M mm M mm M mm X 2 = Montagefeld (Modulfeld inkl. mind. 2 x 170 mm Zuschlag) M mm M mm M mm ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
15 Installationsübersicht Modulfeld zzsunstar biuno mit Unterbau A Vertikalschnitt Y 2 = Montagefeld mind. Y 1 = Sichtfeld Y = Modulfeld Schnurschlag 330 Schnurschlag Reihen Y Anzahl Reihen Modul Einheit Y = Modulfeld M-48 / M-54 / M-60 mm Y 1 = Sichtfeld M-48 / M-54 / M-60 mm Y 2 = Montagefeld M-48 / M-54 / M-60 mm Vorgängige Montage der Rückhalter 1. Modulreihe von unten Modulmass mm Modulmass +16 mm + 57 mm Sprungmass 996 mm Die Montage der Module ist sowohl von unten nach oben, als auch von oben nach unten möglich! Sprungmass = 996 mm 1. Reihe Anfang unten +102 mm zzsunstar biuno I Vorbereitungsarbeiten 13
16 Montageablauf Übersicht zzsunstar biuno A Modulfeld B Unterbau Unterteile mit 1 Bleiersatzschürze 2 Montagebügel 3 Lüftungsgitter unten 4 Modul 1 Randanschluss rechts 5 Modul 2 Randanschluss rechts 6 Modul 4 7 Modul 6 8 Randanschluss links Lüftungsgitter oben / Haube / Ecken 9 10 Schaumstoffdichtkeile und Blechhaften Dacheindeckung Anschluss an Wechselrichter, Inbetriebnahme 14 ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
17 Unterteile mit Bleiersatzschürze min. 15 cm 1.3 zzsunstar biuno I Montageablauf 15
18 Montagebügel cm A A 2.3 B B B B B B Parameter Einheit M-48 M-54 M-60 A mm B mm ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
19 Lüftungsgitter unten zzsunstar biuno I Montageablauf 17
20 Modul 1 4 Eindeckbleche / Randanschlussprofile (rechts) Modul anschliessen Strangkabel - von Wechselrichter 18 ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
21 Modul 1 4 Modul montieren 4.5 zzsunstar biuno I Montageablauf 19
22 Modul 2 5 Rückhalter montieren 5.1 C 0 mm 16 mm C C 5.2 C Seitenblech und Randanschlussprofil montieren ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
23 Modul 2 und folgende Module in gleicher Spalte 5 Modul anschliessen Modul montieren 5.8 zzsunstar biuno I Montageablauf 21
24 Modul 4 6 Modul anschliessen mm Modul montieren ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
25 Modul 6 7 Rückhalter montieren 7.1 B B B Modul 5 B Modul (oben) montieren 7.2 Modul 6 Modul 5 zzsunstar biuno I Montageablauf 23
26 Seitenbleche und Randanschlussprofile (links) 8 Strangkabel zum GAK und Wechselrichter anschliessen 8.1 = ~ Seitenbleche und Randanschlussprofile montieren ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
27 Lüftungsgitter oben / Haube / Ecken 9 Lüftungsgitter oben Haube, Ecken links und rechts, Abdeckung montieren zzsunstar biuno I Montageablauf 25
28 Schaumstoffdichtkeile aufkleben und Blechhaften montieren Seite oben 26 ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
29 Dacheindeckung >20 cm zzsunstar biuno I Montageablauf 27
30 Hinweise Sicherheitshinweise Bestimmungsgemässe Verwendung Aufstellort und Umgebungsbedingungen Sicherheitsvorschriften Personal-Qualifikation Arbeiten auf dem Dach Veränderungen und Umbauten Besondere Gefahrenquellen Elektrische Installation Die Photovoltaik-Anlage ist ausschliesslich für die Erzeugung von Solarstrom vorgesehen. Eine Montage erfolgt ausschliesslich als Indachvariante gemäss vorliegender Montageanleitung. Eine andere Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäss. Einsatzgebiet und Einsatzbedingungen gemäss Planungsunterlagen einhalten. Dazu gehören auch die Angaben zu: Aufstellort Angaben zum Betrieb in gemässigtem Klima Angaben zu minimalen und maximalen Betriebstemperaturen Angaben zu maximalen Schnee- und Windlasten Angaben zu Ausrichtung und Neigungswinkeln Für die Einhaltung aller relevanten gesetzlichen Vorschriften und Richtlinien ist der Betreiber der Photovoltaik-Anlage verantwortlich. Photovoltaik-Anlage nur in Übereinstimmung mit folgenden Vorschriften und Standards in Betrieb nehmen, betreiben und instand halten. Montageanleitung Warn- und Hinweisschilder am Photovoltaik-Modul Mitgeltende Dokumente Anlagenspezifische Bestimmungen und Erfordernisse Gültige landesspezifische Gesetze, Vorschriften und Regelungen zur Planung, Montage und Betrieb von Solarstromanlagen und zu Arbeiten am Dach Gültige internationale, nationale und regionale Vorschriften, insbesondere zur Installation elektrischer Geräte und Anlagen, zu Arbeiten mit Gleichstrom und Vorschriften des zuständigen Energieversorgungsunternehmens zum Parallelbetrieb von Solarstromanlagen Vorschriften zur Unfallverhütung Der Betreiber und Installateur sind dafür verantwortlich, dass Montage, Instandhaltung, Inbetriebsetzung und Demontage nur von ausgebildeten und geschulten Fachkräften durchgeführt werden. Kinder und nicht autorisierte Personen von der Photovoltaik-Anlage fernhalten. Sicherstellen, dass das Personal diese Montageanleitung verstanden hat und umsetzen kann. Sicherstellen, dass das Personal die einschlägigen Unfallverhütungs- und Sicherheitsvorschriften kennt und beachtet. Sicherstellen, dass das Personal geeignete Schutzkleidung und -ausrüstung verwendet. Alle Komponenten (Module, Blechteile, Montagematerial) vor Kontakt mit scharfkantigen Gegenständen, vor Beschädigung, insbesondere durch Schläge gegen Kanten, durch Anstossen oder Herunterfallen, schützen. Keine Gegenstände auf das Modul fallen lassen. Oberfläche des Moduls vor mechanischer Belastung und Beanspruchung (Zug, Druck, Torsion) schützen. Nicht auf das Modul treten oder darauf abstützen. Sicherstellen, dass die Module zu keinem Zeitpunkt im Wasser stehen oder liegen oder Feuchtigkeit und Regen ausgesetzt sind. Werkzeuge während der Montage zu jedem Zeitpunkt sauber und trocken halten. Beachten Sie die Angaben zu Reinigung und Pflege in den mitgeltenden Dokumenten. Veränderungen und Umbauten am Montagesystem können das Photovoltaik-Modul beschädigen oder Funktionen beeinträchtigen. Bis auf die in dieser Montageanleitung beschriebenen Tätigkeiten keine Veränderungen oder Umbauten am Montagesystem vornehmen. Das Photovoltaik-Modul (im Folgenden kurz Modul genannt) ist als Glasprodukt zu behandeln. Geeignete Schutzausrüstung (Handschuhe, Schutzschuhe) tragen. Nicht auf freiliegende Kanten stellen. Nicht betreten oder unsachgemäss belasten. Verletzungsgefahr durch Stromschlag! Die Module können während der Montage Spannung aufbauen, die an den Anschlusskästen anliegt. Modul während der gesamten Montage mit lichtundurchlässigem Material bedecken, um die Spannungsfreiheit sicherzustellen. Darauf achten, dass auch bei geringer Sonneneinstrahlung die gesamte Leerlaufspannung anliegt. Sicherstellen, dass die elektrische Installation und Inbetriebnahme von einer Elektrofachkraft durchführt werden. Anschlusskästen nicht öffnen. Keine elektrische leitenden Teile in die Stecker und Anschlusskästen einführen. Keine Kontakte und keine offen liegendne Klemmen berühren. Kleinste zulässige Biegeradien für Leitungen an den Anschlusskästen einhalten. 28 ZZ Wancor AG, CH-8105 Regensdorf, Tel
31 Sicherheitshinweise Lichtbögen Spannung Feuchtigkeit Brandgefahr Arbeiten auf dem Dach Lichtbögen an Gleichstrom führenden Leitern! Tödliche Verletzung durch gleichzeitiges Berühren beider Pole. Kabel nicht unter Last trennen. Blanke Kabelenden anschliessen oder isolieren. Höhere Spannung als Schutzkleinspannung! Verletzungen von Personen durch Addieren der Spannung bei Reihenschaltung. Geeignete Sicherheits- und Schutzmassnahmen treffen. Feuchtigkeit bei der elektrischen Installation! Verletzung von Personen, Beschädigung der Anlage. Arbeiten an der Anlage nur auf trockenem Untergrund durchführen. Bei der Montage auf trockene Photovoltaik-Module, Kabel, etc. achten. Brandgefahr bei Montage beschädigter Module oder Komponenten! Nur unbeschädigte Module und Komponenten montieren. Module und alle Komponenten vor der Montage auf Schäden untersuchen. Beschädigte Komponten austauschen. Montage nur bei trockenem Wetter, nicht bei starkem Wind oder Regen durchführen. Ab 3 m Höhe (Traufe) ist ein Gerüst mit Fangeinrichtung vorgeschrieben. Wenn ein Anbringen eines Gerüsts nicht möglich oder das Dach sehr steil ist: Sicherheitsgeschirr anlegen und an einem tragfähigen Bauteil sichern. Geeignete Absturzsicherungen bei Arbeiten auf dem Dach verwenden. Geeignete Ablagemöglichkeiten für Werkzeuge und Material vorsehen. Absperrungen zum Schutz vor herabfallenden Gegenständen aufstellen. Einschlägige Vorschriften zu Arbeiten auf dem Dach beachten. Anwendungsgrenzen Transport und Lagerung Parameter Einheit Werte Dachneigung Schneelast (max.) Pa 5400 Windsog (max.) Pa 930 Höhe Modulfeld (max.) m 10 Abstand zum First (min.) m 0.4 Sicherstellen, dass die Dachfläche, über der das System montiert wird, über ein regensicheres oder regendichtes Unterdach (je nach Dachneigung und baulichen Anforderungen des Gebäudes) verfügt. Bei Dachneigungen unter 20 ist der Unterdachtyp für ausserordentliche Beanspruchung Norm-SIA 232/1, 100% wind- und wasserdicht als homogengefügt (geschweisst) auszuführen. Z.B. Defensio Q oder Defensio Q-UV. Lagern Sie die Module gesichert in kühlen und trockenen Räumen. Beachten Sie, dass die Originalverpackung die Komponenten nicht gegen Witterungseinflüsse schützt. Alle Komponenten bis zur Montage in der Originalverpackung transportieren. Modul nur an den Kanten halten und tragen. Bei längeren Transportwegen Modul möglichst senkrecht tragen. Modul unter keinen Umständen an den Anschlussleitungen oder am Anschlusskasten halten oder tragen. Module nicht stapeln. Modul nicht ungeschützt auf den Kanten abstellen. zzsunstar biuno I Hinweise 29
32 ZZ Wancor bietet Ihnen eine breite Palette von hochwertigen Baustoffen: Tondachziegel und Backsteine aus eigener Schweizer Produktion, bewährte Systeme im Bereich Flachdach sowie Dämmmaterialien und weitere Bauprodukte von erstklassigen Herstellern. In der ganzen Schweiz vertreten, stehen wir den Architekten, Ingenieuren, Bauherren und Unternehmern mit professioneller Beratung auch vor Ort jederzeit zur Verfügung. Wir pflegen das Bewährte, optimieren kontinuierlich und setzen mit Neuentwicklungen innovative Impulse. Das Unternehmen ZZ Wancor AG gehört zur Wienerberger Gruppe. ZZ Wancor. Dach, Wand, Dämmung. ZZ Wancor AG Eichwatt 1 CH-8105 Regensdorf Beratung T [email protected]
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