Krippenkonzeption. Der AWO Kindertagesstätte Spandauer Weg im Familienzentrum Betreuung von Kindern im Alter vom

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1 Krippenkonzeption Der AWO Kindertagesstätte Spandauer Weg im Familienzentrum Betreuung von Kindern im Alter vom Lebensjahr Spandauer Weg Hildesheim Tel.: 05121/ Fax: 05121/

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 2 Rahmenbedingungen... 3 Was Krippenkinder brauchen... 3 Anmeldung und Aufnahmegespräche... 4 Eingewöhnung... 4 Der Tagesablauf... 7 Literatur... 8

3 Vorwort Bereits seit einigen Jahren hat sich die AWO Soziale Dienste Bezirk Hannover ggmbh- JUKI um die Einrichtung einer Krippengruppe bemüht. Träger und MitarbeiterInnen der Kindertagesstätte sehen darin einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit der vorliegenden Krippenkonzeption ergänzen wir unsere ursprüngliche Konzeption aus dem Jahr Die dort aufgeführten allgemeinen Aussagen gelten für alle Kinder. Hier haben wir uns speziell mit einigen Punkten auseinandergesetzt, die für jüngere Kinder stärker gewichtet werden. Wie bei allen pädagogischen Konzeptionen wird auch die vorliegende Arbeit ergänzt und verändert werden durch die Erfahrungen, die wir mit den Kindern in der praktischen Arbeit machen werden. Wir wünschen uns viele kritische Leser und freuen uns auf gezielte Nachfragen. KRIPPENKONZEPTION - JANUAR 2017 AWO SOZIALE DIENSTE BEZIRK HANNOVER GGMBH JUKI 2

4 Rahmenbedingungen In der Gruppe werden je nach Alter der Kinder 12 bis 15 Kinder betreut, entsprechend den gesetzlichen Vorgaben werden drei sozialpädagogische Fachkräfte mit den Kindern in der Gruppe leben und arbeiten. Geplant sind Betreuungszeiten von acht Stunden. Der Tagesablauf wird in und mit der Gruppe erarbeitet und findet seinen Eingang in den laufenden Ergänzungen zur Konzeption. Was Krippenkinder brauchen Die Anforderungen, die kleine Kinder unter drei Jahren an eine Betreuung stellen, unterscheiden sich von denen der 3-6jährigen Kinder. Herausragend ist der besonders intensive und verlässliche Beziehungsaufbau und die Strukturierung des Tages mit festen Ritualen und regelmäßigen Abläufen. Die Qualität der Beziehung entscheidet gerade bei den jüngeren Kindern über die Qualität des Wachsens und Lernens. Nur Kinder, die sich in einer sicheren Beziehung geborgen fühlen, können die Welt um sich herum erkunden, Kontakte zu anderen Kindern und Erwachsenen aufnehmen. Erst eine verlässliche Bindung ermöglicht den Kindern sich zu lösen, den Raum zu erkunden und ihr Umfeld zu erobern. Mit dem Beziehungsaufbau in der Krippe, geht der Prozess der Trennung von den bisherigen Bezugspersonen einher. Der Eingewöhnung des Krippenkindes wird ein großes Augenmerk erteilt. Der Tagesrhythmus wird durch die Bring- und Abholzeitenzeiten, Mahlzeiten, Ruhephasen und Pflege und Angebotsphasen deutlich strukturiert. Um mit Krippenkindern in den Dialog zu kommen bedarf es mehr, als nur der verbalen Kommunikation. Hier legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Nonverbalesprache/- Körpersprache. Die Befindlichkeit des Kindes zu erfassen und adäquat darauf zu reagieren geht mit der Entwicklung der Beziehung Kind-Fachkraft einher. Bei der sprachlichen Kommunikation wird der jeweilige Entwicklungsstand des Kindes beachtet. Die Sprachentwicklung wird durch wertschätzende Aufmerksamkeit, begleitenden Augen- und Körperkontakt gefördert. Kinder unter drei Jahren lernen mit allen Sinnen. Insbesondere sensomotorische Erfahrungen bieten eine Fülle von Lernerfahrungen. Durch eine intensive zielgerichtete Beobachtung erfassen wir, welche Voraussetzungen das jeweilige Kind braucht, um durch neue Herausforderungen weitere Entwicklungsschritte machen zu können. Kinder werden nicht beschäftigt, sondern beschäftigen sich selbst, wenn wir ihnen die dafür notwendigen Voraussetzungen bieten. Der Erzieher ist nicht verpflichtet, Verantwortung für die entfernte Zukunft auf sich zu nehmen, aber er ist voll verantwortlich für den heutigen Tag. Janucz Korczak KRIPPENKONZEPTION - JANUAR 2017 AWO SOZIALE DIENSTE BEZIRK HANNOVER GGMBH JUKI 3

5 Anmeldung und Aufnahmegespräche Beziehungsaufbau zum Kind kann nur gelingen, wenn die Personensorgeberechtigten (hiermit sind alle primären Beziehungspersonen gemeint) in diesen Prozess intensiv einbezogen werden. Erst wenn wir den Personensorgeberechtigten das Gefühl der Sicherheit geben, wird ein gelingender Trennungsprozess möglich sein. Im ersten Gespräch wird mit den Personensorgeberechtigen über die bisherige Entwicklung des Kindes, seine besonderen Stärken und Vorlieben, aber auch die Dinge, die es gerne vermeidet, gesprochen. In diesem Gespräch können Erwartungen und Wünsche zwischen der Kindertagesstätte/ Krippengruppe und den Personensorgeberechtigten formuliert werden. Eingewöhnung Das Institut für angewandte Sozialisationsforschung (INFANS) hat ein Eingewöhnungsmodell entwickelt, mit dem Krippenkinder behutsam an die Trennung von den Personensorgeberechtigen gewöhnt werden und Vertrauen zu den pädagogischen Fachkräften der Kinderkrippe aufgebaut werden kann. KRIPPENKONZEPTION - JANUAR 2017 AWO SOZIALE DIENSTE BEZIRK HANNOVER GGMBH JUKI 4

6 Berücksichtigt wurden bei diesem Eingewöhnungsmodell die Erkenntnisse der Bindungsforschung. Voraussetzung für eine gelingende Eingewöhnung ist dabei die Beteiligung der Personensorgeberechtigten. In den ersten Gesprächen mit ihnen machen wir besonders auf diese Tatsache aufmerksam und erläutern den dafür notwendigen zeitlichen Aufwand. Dieser zeitliche Aufwand ist sicherlich abhängig von jedem einzelnen Kind, mindestens ist allerdings mit einem Zeitraum von drei Wochen zu rechnen, in dem die Personensorgeberechtigten das Kind täglich begleiten. Dabei gliedert sich die Eingewöhnungszeit in drei Phasen. Phase 1: In den ersten drei Tagen halten sich die Personensorgeberechtigten mit im Gruppenraum auf. Dabei sollte sich das Kind jederzeit der Aufmerksamkeit der Personensorgeberechtigten sicher sein. Es sollte die Möglichkeit haben, in die Nähe der vertrauten Person zu flüchten. Aus dieser sicheren elterlichen Beziehung kann das Kind dann die fremde Umgebung erkunden. Die pädagogische Fachkraft stellt langsam Kontakt zum Kind her und versucht, dessen Vertrauen zu gewinnen. Gleichzeitig versucht sie durch genaue Beobachtung abzuschätzen, wie lang die Eingewöhnungszeit für die jeweilige Familie sein könnte. Alle pflegerischen Arbeiten werden von der begleitenden Bezugsperson ausgeführt, die Fachkraft ist dabei anwesend. Insgesamt halten sich die Personensorgeberechtigten mit ihrem Kind nicht länger als 90 Minuten in der Gruppe auf und verlassen danach die Einrichtung. Die Kinder erkennen dabei, dass der Aufenthalt in der Krippe begrenzt ist. Phase 2: Am vierten Tag versuchen die Personensorgeberechtigten, ihr Kind zum ersten Mal allein zu lassen. Die begleitende Bezugsperson verlässt den Raum, bleibt aber in der Nähe der Gruppe. Das Verhalten des Kindes zeigt, wie lange dieser Trennungsversuch ausgedehnt werden kann. An diesem Tag übernimmt die pädagogische Fachkraft auch den Versuch, das Kind zu füttern und zu wickeln. Die Betreuungspersonen bleiben in direktem Kontakt und geben dem Kind dadurch Sicherheit. Wenn dieser Tag für Personensorgeberechtigte und Kinder ohne Beunruhigung und angenehm verlaufen ist, kann am fünften Tag die Grundversorgung komplett von der pädagogischen Fachkraft übernommen werden. Die KRIPPENKONZEPTION - JANUAR 2017 AWO SOZIALE DIENSTE BEZIRK HANNOVER GGMBH JUKI 5

7 Personensorgeberechtigten verlassen den Gruppenraum für längere Zeit, bleiben aber in der Einrichtung. Wenn das Kind dann weiterhin Interesse an seiner Umgebung zeigt und sich durch die pädagogische Fachkraft beruhigen lässt, kann die erste Trennungsphase auf eine halbe Stunde ausgedehnt werden. Ist dies allerdings nicht der Fall, bitten wir die Bezugsperson zurückzukehren. Weitere Versuche werden dann erst nach einigen Tagen gemacht. Dabei verabreden die Personensorgeberechtigten und die pädagogischen Fachkräfte ein klares Abschiedsritual, dass den Kindern die Trennungsphase erleichtert. Phase 3: In dieser letzten Phase der Eingewöhnung verlassen die Personensorgeberechtigten die Einrichtung, sind aber jederzeit erreichbar und können in kürzester Zeit wiederkommen. Wenn sich das Kind auch von der pädagogischen Fachkraft beruhigen lässt und sich schnell auf sein Umfeld einlässt, kann die Eingewöhnung als gelungen angesehen werden. In dieser letzten Eingewöhnungsphase empfehlen wir, dass die Kinder die Krippe nur halbtags besuchen. Mit dieser Form der Eingewöhnung bieten wir den Personensorgeberechtigten und den Kindern gute Bedingungen für die jeweilige weitere Entwicklung. Selbstverständlich ist, dass wir insbesondere in dieser Zeit immer wieder intensiv im Austausch mit den Personensorgeberechtigten sind. In der Krippe finden diese Gespräche zu feste Sprechzeiten statt. Die Tür- und Angel-Gespräche werden hier auf ein Minimum an Informationsaustausch beschränkt, um den Kindern die ungeteilte Aufmerksamkeit geben zu können. KRIPPENKONZEPTION - JANUAR 2017 AWO SOZIALE DIENSTE BEZIRK HANNOVER GGMBH JUKI 6

8 Der Tagesablauf 07:00 08:00 Uhr Frühdienstbetreuung 08:00 08:30 Uhr Bringphase 08:25 08:30 Uhr Aufräumen im Gruppenraum 08:30 08:40 Uhr Begrüßungskreis 08:40 09:00 Uhr Gemeinsames Frühstück 09:00 09:40 Uhr Hygiene Wickeln, auf das Töpfchen/Toilette gehen, Hände waschen etc./parallel Freispiel im Gruppenraum 09:00 11:15 Uhr Gemeinsames Freispiel/Aktionsphase 11:15 11:20 Uhr Aufräumen 11:20 11:30 Uhr Sitzkreis mit angeleiteten Spielen und Liedern 11:30 12:00 Uhr Gemeinsames Mittagessen 12:00 12:30 Uhr Hygiene Wickeln, auf das Töpfchen/Toilette gehen, Hände waschen etc./parallel Umziehen im Gruppenraum 12:30 14:30 Uhr Ruhezeit 14:30 14:35 Uhr Gemeinsames hinuntergehen in den Waschraum oder in den Gruppenraum 14:30 14:45 Uhr Hygiene Wickeln, auf das Töpfchen/Toilette gehen, Hände waschen etc./parallel Freispiel und Anziehen im Gruppenraum/ ggf. Abholsituation 14:45 15:15 Uhr Nachmittagsrunde/gemeinsames Essen/parallel Freispiel 15:15 15:45 Uhr Freispiel im Gruppenraum, ggf. Spiele spielen und Lieder im Kreis/Abholsituation 15:45 16:00 Uhr Aufräumen/Abholsituation 16:00 17:00 Uhr Spätdienstbetreuung KRIPPENKONZEPTION - JANUAR 2017 AWO SOZIALE DIENSTE BEZIRK HANNOVER GGMBH JUKI 7

9 Literatur Suess, G.(2005): Sicherer Halt für den Aufbruch ins Leben. In: Kindergarten Heute, Westphal, C.(2005): Krippe- mehr als Windeln wechseln. In: Betrifft: Kinder Landesschulbehörde FB1 (2003)(Hrsg.): EntwicklungsTräume...für kleine Kinder. Krenz, A.(1990): Mit Kindern jeden Tag erleben. Darmstadt. Ziesche, U.(1990): Werkstatthandbuch zur Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten. Neuwied, Berlin. KRIPPENKONZEPTION - JANUAR 2017 AWO SOZIALE DIENSTE BEZIRK HANNOVER GGMBH JUKI 8

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