Kongress Gemeinsames Lernen in der Sekundarstufe I Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium

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1 Kongress Gemeinsames Lernen in der Sekundarstufe I Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Bergische Universität Wuppertal,

2 Einführung, Ablauf und Übersicht 2 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

3 Einführung, Ablauf und Übersicht Ablauf Abschnitt Block I Block II Block III Block IV Inhalt Strukturelle Herausforderungen und Lösungen aus ministerieller Sicht (MR Arne Prasse, Ministerium für Schule und Weiterbildung) Lösungen und Angebote aus der Perspektive einer Bezirksregierung (LRSD Eva-Maria Mikat, Bezirksregierung Arnsberg) Praxisbeispiel: Kooperation Gymnasium Eickel Emschertal BK Herne (OStD Magdalene van Merwyk, Gymnasium Eickel) Diskussion 3 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

4 Einführung, Ablauf und Übersicht Übersicht Block I Abschnitt Teil 1 Teil 2 Teil 3 Inhalt Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium: a) 10. Schulbesuchsjahr für zieldifferent beschulte Schülerinnen und Schüler b) Brücken ins Arbeitsleben Lösungen I: Optionen für das 10. Schulbesuchsjahr Lösungen II: Bau von Brücken ins Arbeitsleben 4 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

5 Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium 5 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

6 Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Ausgangslage a) Am Gymnasium endet die Sekundarstufe I nach Klasse 9. b) Es gibt kein dem Fach Arbeitslehre (HS/GE) adäquates SI- Unterrichtsangebot in der gymnasialen Stundentafel. Benötigte Lösungen für zieldifferent beschulte Schülerinnen und Schüler a) Optionen für ein 10. Schulbesuchsjahr in der Sekundarstufe I des Gymnasiums b) Unterrichtsangebote für den Bau von Brücken ins Arbeitsleben 6 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

7 Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Schulformenvergleich?? Arbeitslehre Arbeitslehre Arbeitslehre 7 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

8 Lösungen I: Optionen für das 10. Schulbesuchsjahr 8 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

9 Lösungen I: Optionen für das 10. Schulbesuchsjahr Gestaltungsoptionen 1.) Wiederholung eines Jahres in der Sekundarstufe I des Gymnasiums 2.) Kooperation mit einem Berufskolleg 3a) Kooperation mit einem Gymnasium oder mehreren Gymnasien 3b) Kooperation mit einer oder mehreren nicht-gymnasialen SI-Schule(n) 4.) Werkbank-Modell 9 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

10 3. Kooperation mit benachbarten S I- Schulform-Schulen Lösungen I: Optionen für das 10. Schulbesuchsjahr Übersicht Option Voraussetzungen Organisatorische/strukturelle Vorteile Organisatorische/strukturelle Herausforderungen 1. (individuelle) Wiederholung eines Schuljahres im Verlauf der S I/Anrechnung einer vorherigen Wiederholung am Gymnasium 2. Kooperation mit benachbartem Berufskolleg (BK) a) mit einem Gymnasium oder mehreren Gymnasien b) mit einer oder mehreren nichtgymnasialen S I- Schule(n) (mit 10. Schuljahr in der S I) 4. Werkbank-Modell Räumliche wie schulorganisatorische und personelle Möglichkeiten zur Schaffung von Brücken ins Arbeitsleben am eigenen System Geeignetes BK in erreichbarer Nähe Räumliche wie schulorganisatorische und personelle Möglichkeiten zur Schaffung von Brücken ins Arbeitsleben am eigenen System geeignete Schule(n) mit Aufnahmekapazität für GL-Kinder (ab Klasse 8) in erreichbarer Nähe Kooperation mehrerer Schulen (S I- Schulformen und ggfs. geeignetes BK) in erreichbarer Nähe Schulgemeinschaft bleibt erhalten pädagogische Betreuungskontinuität durch gleichbleibende personelle Besetzung kein Koordinationsaufwand mit anderen Partnern feste Kooperationsgemeinschaft ressourceneffizient: gemeinsame Nutzung von Personal und Räumlichkeiten vorhandene Kompetenzen werden effizient genutzt und können durch Austausch weiter entwickelt werden Perspektive für nachhaltige Lösungen über das 10. Schuljahr hinaus GL-Gruppe bleibt im Kern erhalten feste Kooperationsgemeinschaft ressourceneffizient: hinreichend Ressourcen für gemeinsame (WP-)Kurse ab Klasse 8 GL-Gruppe bleibt im Kern erhalten feste Kooperationsgemeinschaft Unterricht in Arbeitslehre ggf. möglich als erste Brücke ins Berufsleben ressourceneffizient: gemeinsame Nutzung von Personal und Räumlichkeiten vorhandene Kompetenzen werden effizient genutzt und können durch Austausch weiter entwickelt werden GL-Gruppe bleibt im Kern erhalten feste Kooperationsgemeinschaft Unterricht in Arbeitslehre ggf. möglich als erste Brücke ins Berufsleben Perspektive für nachhaltige Lösungen über das 10. Schuljahr hinaus ressourceneffizient: gemeinsame Nutzung von Personal und Räumlichkeiten vorhandene Kompetenzen werden effizient genutzt und können durch Austausch weiter entwickelt werden Anwachsen der Zahl der zieldifferenten Schülerinnen und Schüler in der Klasse GL-Gruppe wird ggf. sukzessive durch Wiederholungen getrennt intensive Begleitung bei der Bildung individueller Brücken ins Berufsleben (Praktika ) organisatorischer Aufwand zur Anbahnung bzw. beim regelmäßigen Austausch organisatorischer Aufwand zur Stundenplangestaltung der an der Stammschule verbleibenden Stunden Anwachsen der Zahl der zieldifferenten Schülerinnen und Schüler in der Klasse intensive Begleitung bei der Bildung individueller Brücken ins Berufsleben (Praktika ) organisatorischer Aufwand zur Anbahnung bzw. beim regelmäßigen Austausch organisatorischer Aufwand zur Stundenplangestaltung der an der Stammschule verbleibenden Stunden organisatorischer Aufwand zur Anbahnung bzw. beim regelmäßigen Austausch organisatorischer Aufwand zur Stundenplangestaltung der an der Stammschule verbleibenden Stunden organisatorischer Aufwand zur Anbahnung bzw. beim regelmäßigen Austausch regionale Regelungen erfordern zunächst höheren Aufwand aller Beteiligten 10 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

11 Lösungen I: Optionen für das 10. Schulbesuchsjahr Werkbankmodell 11 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

12 Lösungen I: Optionen für das 10. Schulbesuchsjahr Schulsteckbriefe 12 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

13 Lösungen II: Bau von Brücken ins Arbeitsleben 13 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

14 Lösungen II: Bau von Brücken ins Arbeitsleben Zeitkapazitäten gemäß gymnasialer Stundentafel Möglichkeit zur Implementierung von Förderstunden bzw. von Unterrichtsangeboten zum Bau von Brücken ins Arbeitsleben. 14 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

15 Lösungen II: Bau von Brücken ins Arbeitsleben Inhaltliche Orientierungen Kernlehrplan Arbeitslehre Hauptschule Kernlehrplan Arbeitslehre Gesamtschule (mit Beispiel-SILP) Kernlehrplan Wahlpflichtfach Arbeitslehre Gesamtschule (mit Beispiel- SILP) Hilfen der Bezirksregierungen (u.a.: BR Münster) Quellen Lehrplannavigator: Bezirksregierung Münster: Curriculum-Arbeitslehre.pdf 15 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

16 Lösungen II: Bau von Brücken ins Arbeitsleben Beispiel der BR Münster Rahmenplan für die Berufs- (und Lebens-) orientierung an Gymnasien des Gemeinsamen Lernens möglichst geringfügige Trennung der gemeinsamen Lerngruppen äußere Differenzierung durch Förderangebote in den Kernfächern (statt Ergänzungsstunden) und bei WP-Fach statt 2. Fremdsprache Implementierung berufsvorbereitender Maßnahmen ab Klasse 6 Entwurf eines Curriculums Arbeitslehre für SuS mit dem Förderschwerpunkten Lernen (und Geistige Entwicklung) an Gymnasien Kompetenzschwerpunkte Methoden- und Handlungskompetenzen inhaltliche Schwerpunkte Berufskunde, Wirtschaften im Haus und in Unternehmen, Fertigungsprozesse 16 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

17 Lösungen II: Bau von Brücken ins Arbeitsleben Beispiel der BR Münster 17 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

18 Lösungen II: Bau von Brücken ins Arbeitsleben QUA-LiS-Lehrplannavigator 18 Forum 20: Strukturelle Herausforderungen am G8-Gymnasium Wuppertal, Arne Prasse MSW, Referat 525

19 Strukturelle Herausforderungen am G 8 Gymnasium

20 Übersicht Zahlen zum Bildungsgang Lernen Aktuelle Konzepte Berufsvorbereitung 10. Schulbesuchsjahr

21 Zahlen zum Bildungsgang Lernen am Gy Gymnasien der Bezirksregierung Arnsberg 54 von 105 Gymnasien unterrichten Kinder im Bildungsgang Lernen. Klasse 5 bis 9: 397 Schülerinnen und Schüler Klasse 8: 38 Schülerinnen und Schüler in 8 Gymnasien Klasse 9: 21 Schülerinnen und Schüler in 5 Gymnasien

22 Schiller Gymnasium in Bochum Berufsvorbereitung Teil 1 Jahrgangsstufe 6 Arbeitslehre Technisch-handwerkliche Produktion kennenlernen Berufe und Aufgabenfelder kennenlernen Betriebsbesichtigungen jährlich Computer & Co: Vermittlung von Grundkenntnissen Jahrgangsstufe 7 Absolvieren eines 3-wöchigen Betriebspraktikums Vorbereitung auf das Praktikum im Fach Arbeitslehre

23 Schiller Gymnasium in Bochum Berufsvorbereitung Teil 2 Jahrgangsstufe 8 Gruppen- und Einzelgespräche mit der Reha-Beraterin der Arbeitsagentur Teilnahme an der Potenzialanalyse (Berufswahlpass) Im Rahmen des girls- und boys-days gezielte Betriebserkundung Absolvieren eines 2-wöchigen Betriebspraktikums Förderung der handwerklichen Kompetenz im Fach PIT (Physik Informatik Technik) Jahrgangsstufe 9 Bewerbungstraining im Fach Deutsch und Arbeitslehre Absolvieren eines 2-wöchigen Betriebspraktikums 3-tägige Praxiskurse in verschiedenen Berufsfeldern im Rahmen von KAoA Teilnahme an der Berufe-Messe Jahrgangsstufe 9 (Wiederholung Schulbesuchsjahr 10) Beratung durch die Arbeitsagentur 2-wöchiges Betriebspraktikum Langzeitpraktikum 1 x wöchentlich

24 Schiller Gymnasium in Bochum Das 10. Schulbesuchsjahr Mit Ausnahme der Fächer Englisch, Mathematik und Chemie: Schüler und Schülerinnen nehmen an allen Fächern im gemeinsamen Unterricht teil und arbeiten teilweise mit differenzierten Materialien. Englisch, Mathematik und Chemie: Kinder werden von Förderschullehrkräften unterrichtet. Deutsch: Regelschullehrerin und die Förderschullehrerin unterrichten gemeinsam mit phasenweiser Trennung. zweite Fremdsprache: Hier wird parallel das Fach Arbeitslehre von der Förderschullehrerin unterrichtet.

25 Bert-Brecht-Gymnasium in Dortmund Berufsvorbereitung ab Jahrgang 6: Arbeitslehre/Technik, eine Stunde Hauswirtschaft und eine Stunde Politik/Wirtschaft, unterrichtet von einer SoWi-Lehrkraft Jahrgang 8: das erste Betriebspraktikum (14-Tage) Teilnahme an allen allgemeinen berufsvorbereitenden Maßnahmen (Potenzialanalyse, Arbeitsfelderkundung) Jahrgang 9: Betriebspraktikum für alle Schülerinnen und Schüler Kontakt zur Arbeitsagentur, mit der Reha-Beratung erste Gespräche mit Eltern und Schülerinnen und Schüler SuS suchen sich Plätze für Langzeitpraktika, unterstützt von der Arbeitsagentur und der Sonderpädagogin. Jahrgang 10: mittwochs immer in einem Betrieb für ein Langzeitpraktikum

26 Bert-Brecht-Gymnasium in Dortmund Das 10. Schulbesuchsjahr berufsvorbereitende Maßnahmen stehen im Vordergrund mittwochs ein Langzeitpraktikum mit Praktikumsbericht an den anderen Tagen nehmen die Schülerinnen und Schüler teil an: einem Sport- und Kunstkurs in ihrem alten Jahrgang (die Kunstlehrerin ist ihre frühere Klassenlehrerin) Chemie und Physikunterricht im Umfang von drei 60min-Stunden im Jahrgang 7, zielgleich die übrigen Fächer (D, M, E, GL, Religion) Sonderpädagogin

27 Immanuel-Kant-Gymnasium in Dortmund Berufsvorbereitung

28 Immanuel-Kant-Gymnasium in Dortmund Das 10. Schulbesuchsjahr Musik-, Kunst-, Sport-, Philosophie- und Erdkunde-Unterricht: Schüler und Schülerinnen nehmen am Unterricht teil und arbeiten teilweise mit differenzierten Materialien. Unterricht in den übrigen Fächern (auch Hauswirtschaft): Schüler und Schülerinnen werden von Förderschullehrkräften unterrichtet.

29 Reinoldus und Schiller-Gymnasium in Dortmund Berufsvorbereitung Teil 1 Unterricht: Anlegen und Pflegen des Berufswahlordners Arbeitslehre: Hauswirtschaft, Technik, Wirtschaftslehre Berufsbezogene Themenfelder, v.a. in Deutsch, Mathematik und Politik Außerschulische Angebote: Potenzialanalyse Besuche bei Betrieben und Bildungsträgern Verbraucherberatung Sparkassenseminar Schuldenprävention Jobfit Berufskollegtag Bewerbungstraining

30 Reinoldus und Schiller-Gymnasium in Dortmund Berufsvorbereitung Teil 2 Praktische Erfahrungen: Mindestens drei Schülerbetriebspraktika Zwei dreitägige Praxiskurse Langzeitpraktikum Berufsfelderkundungen Mitarbeit im Schülercafé Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit: BIZ-Besuch Zwei Beratungsgespräche mit der Reha - Beratung Psychologischer Test Zusammenarbeit mit den Eltern: Informationsveranstaltungen zur Berufsorientierung Beratungsgespräche

31 Reinoldus und Schiller-Gymnasium in Dortmund Das 10. Schulbesuchsjahr Mit Ausnahme der Fächer zweite Fremdsprache, Mathe und teilweise Naturwissenschaften : Schüler und Schülerinnen nehmen an allen Fächern im gemeinsamen Unterricht der Klasse 9 teil und arbeiten teilweise mit differenzierten Materialien. zweite Fremdsprache, Mathe und teilweise Naturwissenschaften: Schüler und Schülerinnen werden von Förderschullehrkräften unterrichtet. Berufsvorbereitung, Ernährungslehre und Werken/Technik : Schüler und Schülerinnen werden von Förderschullehrkräften unterrichtet.

32 Auf dem Weg zum Ziel

33 Auf dem Weg zum Ziel

34 Vorschlag zum Kooperationskonzept Emschertal-Berufskolleg Herne Gymnasium Eickel

35 Vorschlag zum Kooperationskonzept Emschertal-Berufskolleg Herne / Gymnasium Eickel Gymnasium Eickel Emschertal-BK SchülerInnen PRAKTIKUM in Werkstätten +Förderpädagoge Klasse 8 Ausbildungsvorbereitung 2 x 4 Wochen, je einen Tag pro Woche Hauswirtschaft und Gestaltung

36 Vorschlag zum Kooperationskonzept Emschertal-Berufskolleg Herne / Gymnasium Eickel Gymnasium Eickel Emschertal-BK SchülerInnen +Förderpädagoge nur Werkstätten Klasse 9 Ausbildungsvorbereitung 1. Halbjahr: Gestaltung 2. Halbjahr: Hauswirtschaft

37 Vorschlag zum Kooperationskonzept Emschertal-Berufskolleg Herne / Gymnasium Eickel Gymnasium Eickel Emschertal-BK Gemeinsamer Unterricht in weiteren Unterrichtsfächern. SchülerInnen +Förderpädagoge Wahl des Gewerkes Begleitet durch den Förderpädagogen des EBK und des Gymnasiums. Klasse 10 Unterstützungsangebot (Lernzeit) in den Kernfächern Ausbildungsvorbereitung (vollständig) 1. Halbjahr: Bau- und Holztechnik 2. Halbjahr: Gewerk nach Wahl

38 Vorschlag zum Kooperationskonzept Emschertal-Berufskolleg Herne / Gymnasium Eickel Welche Vorteile bietet das Konzept? Versorgung der Förderschüler- Innen im 10. Schulbesuchsjahr Berufliche Förderung im praktischen Bereich, eine berufliche Förderung (Handlungsorientierung) in den allgemeinbildenden Fächern Hauptschulabschluss (HSA9) möglich Welche Perspektiven bieten sich den FörderschülerInnen? Übergang in eine Reha-Berufsausbildung nach 66 BBiG/ 42m HwO Übergang in die BFS1 Übergang in eine Berufsausbildung des dualen Systems

39 Vorschlag zum Kooperationskonzept Emschertal-Berufskolleg Herne / Gymnasium Eickel Problematik: Bedingt durch G8 entsteht eine unklare Situation für die FörderschülerInnen in der 10. Klasse, da diese bereits der gymnasialen Oberstufe zugeordnet wird. Eine nicht ausreichende Ausstattung (z.b. fehlende Werkstätten) macht eine umfangreiche Berufsorientierung am Standort Gymnasium Eickel impraktikabel. Lösungsmöglichkeit: Aufgrund der räumlichen Nähe und bereits bestehenden Kontakte zwischen beiden Standorten entstand die Idee der Kooperation beider Schulen. Auch in der Ausbildungsvorbereitung des Emschertalberufskollegs sind SchülerInnen mit Förderbedarfen.

40 Vorschlag zum Kooperationskonzept Emschertal-Berufskolleg Herne / Gymnasium Eickel Konkrete angedachte Planung: Klasse 8 Die SchülerInnen der Klasse 8 absolvieren zweimal ein vierwöchiges Praktikum in den Werkstätten (Gestaltung und Hauswirtschaft), jeweils an einem Tag in der Woche. Angestrebt wird ein Erstkontakt mit dem EBK und die Vermittlung des Basiswissens im Bereich der Werkstätten. Der theoretisch orientierte Arbeitslehreunterricht findet weiterhin am Gymnasium Eickel statt. Klasse 9 Die SchülerInnen der Klasse 9 besuchen an einem Tag in der Woche die Werkstätten (Gestaltung, Hauswirtschaft) gemeinsam mit SchülerInnen der Ausbildungsvorbereitung. (feste Gruppe, maximal 12 SchülerInnen). Begleitet wird die Gruppe von einem Förderpädagogen des Gymnasiums. In der vierwöchigen Orientierungsphase der EBK-SchülerInnen verbleiben die FörderschülerInnen am Gymnasium mit einem differenzierten Unterrichtsangebot im Bereich Arbeitslehre. Aus schulorganisatorischen Gründen werden den Halbjahren feste Gewerke zugeordnet. (1. Halbjahr Gestaltung, 2. Halbjahr Hauswirtschaft).

41 Vorschlag zum Kooperationskonzept Emschertal-Berufskolleg Herne / Gymnasium Eickel Konkrete angedachte Planung: Klasse 10 Die SchülerInnen, die im zehnten Schulbesuchsjahr sind, nehmen an weiteren Unterrichtsangeboten des EBK teil. Begleitet werden sie von dem Förderpädagogen des EBK. Zusätzlich unterstützt ein Förderpädagoge des Gymnasium Eickel (ca. 6-8 Stunden) die SchülerInnen in den Kernfächern im Sinne des gemeinsamen Lernens. Parallel besuchen die SchülerInnen das für ein auf die Kernfächer abzielendes Unterstützungsangebot (bzw. Lernzeit), welches ebenfalls durch einen Förderpädagogen geleitet wird. Bei Bedarf können die SchülerInnen am Unterricht in der 9. Klasse teilnehmen. Aus schulorganisatorischen Gründen werden die FörderschülerInnen im ersten Schulhalbjahr einem festen Gewerk zugeordnet (Bau- und Holztechnik) und können im zweiten Halbjahr zwischen allen Gewerken eines auswählen.

42 Vorschlag zum Kooperationskonzept Emschertal-Berufskolleg Herne / Gymnasium Eickel Perspektive In Kooperation mit der Arbeitsagentur Bochum wird den FörderschülerInnen der Übergang in eine Reha-Berufsausbildung nach 66 BBiG/ 42m HwO ermöglicht. Sofern es die individuellen Bedingungen der SchülerInnen zulassen, ist ein Übergang in die Berufsfachschule 1 möglich. Ebenfalls ist der Übergang in eine Berufsausbildung des dualen Systems angestrebt.

43 Vorschlag zum Kooperationskonzept Emschertal-Berufskolleg Herne / Gymnasium Eickel Vorteile Die FörderschülerInnen des Gymnasiums erhalten im Schulbesuchsjahr ein adäquates Unterrichtsangebot in einem neuen Klassenverband. Die SchülerInnen bekommen in besonderer Weise berufliche Kenntnisse und Kompetenzen über insgesamt drei Schuljahre vermittelt. Durch die dreijährige Kooperationsphase wird eine schulische Kontinuität gewährleistet. Das Ziel der Ausbildungsfähigkeit wird zum einen durch die berufliche Förderung im praktischen Bereich als auch durch eine berufliche Förderung (Handlungsorientierung) in den allgemeinbildenden Fächern angestrebt. Eine Aufhebung des sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfes könnte am Ende des zehnten Schulbesuchsjahres erfolgen. Die FörderschülerInnen werden weiterhin in einem inklusiven Setting und einer festen Lerngruppe unterrichtet. Die Anschlussfähigkeit an die Ausbildungsvorbereitung ist in besonderem Maße durch das spezielle regionale Reha-Angebote der Arbeitsagentur sowie weitere schulische Angebote des EBK gegeben. Personelle Ressourcen werden für eine breitere Versorgung gebündelt und effizient eingesetzt. Parallel nehmen die SchülerInnen an dem KAoA-Programm zur beruflichen Orientierung teil.

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