Ehrenamtliche Wohnberatung im Berchtesgadener Land

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1 Ehrenamtliche Wohnberatung im Berchtesgadener Land Caroline Puhlmann, B.A.

2 Wie alles begann Gespräche im LRA: Aufbau einer ehrenamtlichen Wohnberatung, zeitgleich Arbeitskreis zu dem Thema in einer Rehabilitationsklinik Suche der ehrenamtlichen Wohnberater durch die Seniorenbeauftragte für den Landkreis: Anfrage bei den Seniorenbeauftragten der Gemeinden, dadurch: Sicherstellung der fachlichen Qualifikation, Vertrauenspersonen in der Gemeinde Schulung im Landratsamt durch Frau Nowack, BAG Wohnungsanpassung Basiswissen aller ehrenamtlichen Wohnberater: Broschüre des Vereins Stadtteilarbeit (Daheim wohnen bleiben!) Vorstellung der ehrenamtlichen Wohnberatung bei der Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft Soziale Dienste und beim Arbeitskreis Altenarbeit

3 Anbindung an das Landratsamt Bestellung der ehrenamtlichen Wohnberater durch Herrn Landrat Georg Grabner Anbindung an die Seniorenbeauftragte für den Landkreis, Frau Müller Herr Berger, Mitarbeiter im LRA, der für die Zuschüsse nach dem Wohnraumförderungsgesetz zuständig ist Frau Holzner-Möller, Architektin im Bauamt des LRA, große Schulung Haftpflicht- und Unfallversicherung durch das LRA Fahrtkostenübernahme durch das LRA

4 Wer sind wir? Bunt gemischte Gruppe Erwerbstätige und RentnerInnen Mit unterschiedlichem beruflichem Hintergrund

5 Wen wollen wir erreichen? Alle Bewohner und Bewohnerinnen des Landkreises, die durch Krankheit Unfall Behinderung Alter etc. auf einen barrierefreien Wohnraum angewiesen sind

6 Ziel Erhalt eines selbstständigen Lebens Ermöglichen einer häuslichen Pflege; Vermeidung von Heimeinzügen Sturzprophylaxe; Unfallprävention Reduktion des Pflegebedarfs

7 Aufgabe Beratungsarbeit Öffentlichkeitsarbeit Vernetzung

8 Schritte Beratung vor Ort Lösungsentwicklung Vernetzung, Koordination Begleitung Abschluss mit schriftlicher Dokumentation

9 Maßnahmen Hilfsmittel Bauliche Maßnahmen Ausstattung technische Hilfen

10 Wissensvermittlung und Dokumentation Alle für die Arbeit der ehrenamtlichen Wohnberater wichtigen Informationen: auf der Homepage des Landratsamts, mit Passwort für alle ehrenamtlichen Wohnberater zugänglich Nachschulung neuer ehrenamtlicher Wohnberater durch eine Ehrenamtliche (Caroline Puhlmann) Treffen einmal im Monat Kurzer Dokumentationsbogen, nach erfolgter Beratung an die Seniorenbeauftragte für den Landkreis

11 Selbsthilfekontaktstelle Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung Senioren- Gemeinschaft BGL Süd/ Generationenbund: HelferInnen (Putzen, Möbelverrutschen) Aufmerksam machen Freiwilligenagentur Vernetzung Landratsamt Sanitätshäuser Wohnberatung BGL Fachstelle für pflegende Angehörige Sanitärfachhandel Seniorenbeauftragte Gemeinden: Mitarbeiter, die für Soziales und Rentenangelegenheiten zuständig sind; Gespräche mit den Bürgermeistern Hausärzte Pflegedienste Bayrische Architektenkammer Pflegekassen Sozialdienste der Kliniken

12 Öffentlichkeitsarbeit Flyer über das Angebot (landkreisweit) sukzessive: Flyer pro Gemeinde, auf den jeweiligen ehrenamtlichen Wohnberater und die Ansprechpartner vor Ort bezogen Artikel in den Tageszeitungen Portraits über die jeweiligen ehrenamtlichen Wohnberater in den Gemeindeblättern Standardvortrag von Frau Nowack, BAG Wohnungsanpassung, auf unseren Landkreis bezogen, wird entweder von den ehrenamtlichen WohnberaterInnen vor Ort angeboten, bzw. über Caroline Puhlmann

13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Die ehrenamtliche Wohnberatung BGL wurde aufgebaut mit Unterstützung von Sabine Nowack, BAG Wohnungsanpassung e.v.

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