Schlüssel-Qualifikationen - Kompetenz-Arten - Handlungs-Kompetenz - Lernbereiche - Modell der vollständigen Handlung

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1 OnlineKurs zur Vorbereitung auf Ihre Ausbildereignungsprüfung Schlüssel-Qualifikationen - Kompetenz-Arten - Handlungs-Kompetenz - Lernbereiche - Modell der vollständigen Handlung - Wie kann man diese Begriffe schnell verstehen? - Wie hängen diese Begriffe (und weitere) miteinander zusammen? Reinhold Vogt 1 von 1

2 Begriffe zur Ausbildungsordnung leicht auseinander halten. Was sind staatlich anerkannte Ausbildungsberufe? 4 (1) BBiG: "Als Grundlage für eine geordnete und einheitliche Berufsausbildung kann das Bundesministerium für Wirtschaft und Ausbildungsberufe staatlich anerkennen und hierfür Ausbildungsordnungen erlassen." Das Verzeichnis der staatlich anerkannten Ausbildungsberufe wird vom BIBB (Bundes- Institut für BerufsBildung in Bonn) geführt. - Das BIBB ist eine Einrichtung zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Bildung. Rechtliche Grundlage des BIBB ist das BBiG (Berufsbildungsgesetz). Hier finden Sie die aktuell etwa 325 Ausbildungsberufe: - alphabetische Sortierung ab Seite 9 - alphabetische Sortierung mit Klassifizierung ab Seite 14 unten Schauen Sie einfach mal kurz rein Reinhold Vogt 1 von 10

3 Auszug aus der Auflistung: Für die Ausbildereignungsprüfung brauchen Sie nur zu wissen, dass es ein solches Verzeichnis gibt und dass es auch die "zuständigen Stellen" (Kammern)* und die Anzahl der Auszubildenden je Ausbildungsberuf benennt. Außerdem können Sie aus dieser Verzeichnis-Übersicht schnell erkennen, wie lang die (normale) Ausbildungsdauer jedes Ausbildungsberufes ist. Was ist eine zuständige Stelle? Was ist eine Ausbildungsordnung bzw. Ausbildungsverordnung? * zuständige Stellen: - Hwk = Handwerkskammer (Anzahl: 53) Anschriften ab Seite IHK = Industrie- und Handelskammer (Anzahl: 79) Anschriften ab Seite Lw = Landwirtschaftskammer (Anzahl: 19) Anschriften ab Seite 389 außerdem: 29 Rechtsanwaltskammern, 1 Patentanwaltskammer, 17 Notarkammern, 21 Steuerberaterkammern, 17 Ärztekammern, 17 Zahnärztekammern, 17 Apothekerkammern, 17 Tierärztekammern sowie weitere zuständige Stellen Jede Ausbildungsordnung wird durch eine Verordnung erlassen, zum Beispiel: Die beiden Begriffe Ausbildungsordnung und Ausbildungsverordnung bedeuten jeweils dasselbe (nur von einem anderen rechtlichen Standpunkt aus betrachtet). 4 (2) BBiG: "Für einen anerkannten Ausbildungsberuf darf nur nach der Ausbildungsordnung ausgebildet werden." Reinhold Vogt 2 von 10

4 5 (1) BBiG: "Die Ausbildungsordnung hat festzulegen 1. die Bezeichnung des Ausbildungsberufes, der anerkannt wird (zum Beispiel "Kaufmann / frau für Spedition und Logistikdienstleistung") 2. die Ausbildungsdauer; sie soll nicht mehr als drei und nicht weniger als zwei Jahre betragen (Anm.: Es gibt auch Berufe mit 42-monatiger Ausbildungsdauer.) 3. die beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten, die mindestens Gegenstand der Berufsausbildung sind (Ausbildungsberufsbild), 4. eine Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Vermittlung der beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (Ausbildungsrahmenplan), 5. die Prüfungsanforderungen." Beispiel für einen Beruf mit 42-monatiger Ausbildungsdauer: IH: Industrie- und Handelskammer Was ist ein Ausbildungsberufsbild? Das Ausbildungsberufsbild ist einer der Mindestinhalte jeder Ausbildungsordnung und enthält - "die beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten, die mindestens Gegenstand der Berufsausbildung sind (Ausbildungsberufsbild)", siehe 5 (1) Ziffer 3 BBiG - und zwar in Form von Richt(Lern)Zielen, siehe separate Unterlage 'Lernziele' Reinhold Vogt 3 von 10

5 Beispiel für ein Ausbildungsberufsbild (Immobilienkaufmann / -kauffrau) -verkürzt siehe zur Klarstellung: Die einzelnen Schlagworte, zum Beispiel "Der Ausbildungsbetrieb" oder "Stellung, Rechtsform und Struktur" gelten tatsächlich als Richt(Lern)Ziele! Tipp: Ergänzen Sie die Überschrift 'Ausbildungsberufsbild' bei der Ausbildungsordnung Ihres Ausbildungsberufs um den Begriff 'Richtziele' oder 'Richtlernziele'. Reinhold Vogt 4 von 10

6 Was ist ein Ausbildungsrahmenplan? Der Ausbildungsrahmenplan ist ebenfalls einer der Mindestinhalte jeder Ausbildungsordnung; er stellt "eine Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Vermittlung der beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (Ausbildungsrahmenplan)" dar, siehe 5 (1) Ziffer 4 BBiG) Beispiel für ein Ausbildungsberufsbild (Immobilienkaufmann / -kauffrau): Dieser Wortlaut ist auch in anderen Ausbildungsordnungen enthalten. Bitte nehmen Sie wahr: - Es handelt sich um zwei Anleitungen, nämlich - um eine Anleitung zur sachlichen Gliederung und - um eine Anleitung zur zeitlichen Gliederung der zu vermittelnden Inhalte (Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten), - die in den Anlagen 1 und 2 der Ausbildungsordnung konkretisiert sind. 'Anleitungen' deshalb, weil der ausbildende Betrieb daraus den so genannten (betrieblichen) 'Ausbildungsplan' für die Auszubildenden erstellen soll (siehe unten). Reinhold Vogt 5 von 10

7 Beispiel (= Anlage 1 der Ausbildungsordnung Immobilienkaufmann / -kauffrau): Was ist eine Anleitung zur sachlichen Gliederung? Hinweis: Die Zwischenüberschrift 'Sachliche Gliederung' müsste eigentlich lauten: 'Anleitung zur sachlichen Gliederung'. In der Spalte 2, die mit 'Teil des Ausbildungsberufsbildes' bezeichnet ist, finden Sie alle Richt(Lern)Ziele des betreffenden Ausbildungsberufes, s. 4 der Ausbildungsordnung. Reinhold Vogt 6 von 10

8 Tipp: Ergänzen Sie die Überschrift in der Spalte 2 bei dem Ausbildungsrahmenplan Ihres Ausbildungberufs um den Begriff 'Richtziele' oder 'Richtlernziele'. In der Spalte 3, die mit 'Zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten' bezeichnet ist, finden Sie alle Grob(Lern)Ziele des betreffenden Ausbildungsberufes. Sie sind mit Kleinbuchstaben aufgezählt, zum Beispiel mit a) bis e). Es handelt sich dabei um Konkretisierungen des jeweils links (in Spalte 2) eingetragenen Richt(Lern)Ziels. Tipp: Ergänzen Sie die Überschrift in der Spalte 3 bei dem Ausbildungsrahmenplan Ihres Ausbildungsberufe um den Begriff 'Grobziele' oder 'Groblernziele'. Wichtiger Hinweis: Der ausbildende Betrieb muss (Es gibt nur wenige Ausnahmegründe) alle im Ausbildungsberufsbild aufgezählten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (also alle Groblernziele) vermitteln! selbst in Fällen betrieblicher Engpässe, zum Beispiel bei hohem Krankenstand, hoher Fluktuation der Fachkräfte. Sofern der Ausbildende nicht in der Lage ist, alle Ausbildungsinhalte selber zu vermitteln, muss er Ersatzmöglichkeiten schaffen, zum Beispiel Kooperation mit ähnlichen Unternehmen. Der Betrieb darf sich nicht darauf berufen, dass ggf. einzelne Lerninhalte auch durch die Berufsschule vermittelt werden sollen. Reinhold Vogt 7 von 10

9 Beispiel (= Anlage 2 der Ausbildungsordnung Immobilienkaufmann / -kauffrau): Was ist eine Anleitung zur zeitlichen Gliederung? Hinweis: Die Zwischenüberschrift 'Zeitliche Gliederung' müsste eigentlich lauten: 'Anleitung zur zeitlichen Gliederung'. In der (Anleitung / Empfehlung zur) zeitlichen Gliederung werden - alle Richt(Lern)Ziele den Ausbildungsjahren zugeordnet (Überschrift, s. oben), - wird vorgeschlagen, über welchen Zeitraum die einzelnen Richt(Lern)Ziele jeweils vermittelt werden sollten. Es handelt sich dabei um 'Bruttozeiten'; sie müssen anteilig verringert werden, insbesondere wegen Urlaub, Krankheit oder ggf. Verkürzung der Ausbildungsdauer. Reinhold Vogt 8 von 10

10 wichtiger Hinweis: Die Begriffe - 'Ausbildungsrahmenplan' und - 'Anleitungen zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung' bedeuten dasselbe! Beispiel (Immobilienkaufmann / -kauffrau): Was ist ein (betrieblicher) Ausbildungsplan? Wenn ein Ausbildender / ein ausbildender Betrieb es sich sehr einfach machen will, dann legt er dem Ausbildungsvertrag für seine Auszubildenden einfach die Anlagen 1 und 2 bei und fügt ein Deckblatt mit sinngemäß folgender Aussage an: "Der (betriebliche) Ausbildungsplan richtet sich inhaltlich und zeitlich genau nach dem Ausbildungsrahmenplan." Oder (etwas aufwändiger): Die Aufzählung der zu vermittelnden Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (also alle Groblernziele) wird - um drei Spalten für die drei Ausbildungsjahre erweitert und entsprechend angekreuzt und - um eine vierte Spalte erweitert, in die die betreffenden Ausbildungsstationen / Abteilungen oder der betriebliche Unterricht / Schulung eingetragen wird: Reinhold Vogt 9 von 10

11 Was ist ein Rahmenlehrplan? Die durch die Berufsschule zu vermittelnden Lerninhalte sind im Rahmenlehrplan niedergeschrieben. Die Begriffe Einprägungs-/Erinnerungshilfe: Rahmenlehrplan gilt für die Lehrer. - 'Ausbildungsrahmenplan' und - '(betrieblicher) Ausbildungsplan' dürfen nicht mit - 'Rahmenlehrplan' verwechselt werden! Reinhold Vogt 10 von 10

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