Vom vierfachen Ackerfeld. Lukas 8,4-8

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1 Vom vierfachen Ackerfeld Lukas 8,4-8 Als nun eine große Menge beieinander war und sie aus den Städten zu ihm eilten, redete er in einem Gleichnis: 5 Es ging ein Sämann aus, zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel einiges auf den Weg und wurde zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen's auf. 6 Und einiges fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. 7 Und einiges fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten's. 8 Und einiges fiel auf gutes Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht. Als er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu hören, der höre! Liebe Schwestern und Brüder, im Grunde ist es eine ganz moderne Frage, die hinter diesem Gleichnis steckt: Was wird eigentlich aus der kirchlichen Verkündigung? Was bleibt hängen von dem, was man in der Predigt sagt? Das ist ja für Prediger eine interessante Frage: Wie bringe ich die Botschaft an den Mann und die Frau? Das hat man natürlich untersucht. Man weiß zum Beispiel, dass Bilder sehr viel eindrücklicher sind als Worte. Ich hab es mit eigenen Augen gesehen, das ist natürlich überzeugender, als wenn ich sage: Ich habe es selbst gehört. Von daher

2 müssten wir hier im Gottesdienst eigentlich nur noch Bilder zeigen oder Filme vorführen, das käme besser an. Vielleicht wäre der Gottesdienst dann auch besser besucht. In unserem Gleichnis vom Sämann oder vom vierfachen Ackerfeld wird die Frage ein bisschen anders gestellt. Nicht: wie komme ich als Prediger am besten an, was muss ich tun, um zum Zuhörer durchzudringen, sondern: Was muss der Zuhörer tun, welche Voraussetzungen muss er mitbringen, damit das Wort bei ihm auf guten Boden fällt? Und wann kommt es nicht an? Das wird an vier Beispielen dargestellt. Und um das zu verstehen, müssen wir in der Geschichte des Ackerbaus 2000 Jahre zurückgehen. Es ging ein Sämann aus, um den Samen zu säen. Und er tut das merkwürdig ungeschickt, denn während er sät, fällt einiges auf den Weg und einiges auf Felsen oder ins Unkraut und nur ein Teil landet auf gutem Boden. Man fragt sich unwillkürlich: warum schaut der nicht besser hin? Man muss dazu wissen, dass man zur damaligen den Acker nicht pflügte und eggte und düngte und vorbereitete, wie das heute gemacht wird. Sondern man streute die Saatkörner auf das ungepflügte Land und pflügte sie erst danach unter. Dadurch sparte man sich einen Arbeitgang. Allerdings ging natürlich dadurch manches verloren.

3 Und genau darum geht es in diesem Gleichnis. Um die Frage: Warum geht eigentlich das Wort bei so vielen verloren und bewirkt nichts? Das wird nun im Einzelnen verfolgt, sozusagen Saatkorn für Saatkorn. Das erste Saatkorn fällt auf den Weg. Da ist der Boden festgetreten. Das prallt also ab und bleibt liegen, und dann kommt schon bald jemand und zertritt es. So einen festgetretenen Boden gibt es auch bei Menschen. Die wissen immer schon von vornherein, was man von der Kirche und vom Glauben halten muss, nämlich gar nichts. Das haben ihnen die Eltern gesagt, oder sie haben mal schlechte Erfahrungen gemacht. Ich erlebe das manchmal bei Besuchen, dann wird gesagt: Eigentlich habe ich ja gar nichts gegen Kirche, aber damals, vor 40 Jahren, da hat mal ein Pastor und dann kommt irgendetwas, was sie seit 40 Jahren an Groll mit sich herungetragen haben. Gegen die Kirche, manchmal auch gegen Gott. Anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz gab es ja wieder diese üblichen Fragen: Wie konnte Gott das zulassen, diesen millionenfachen Mord? Diesen grausamen Krieg? Ich finde, das ist wirklich eine Frage. Aber es ist eine Frage, die Gott uns stellt: Wie konntet ihr das zulassen? Wie konntet ihr Menschen so tief sinken? Habe ich euch nicht ein Gewissen gegeben, habe ich euch nicht ein freien Willen gegeben, damit ihr euch gegen das Böse entscheidet, gegen das Böse, das nicht irgendwo

4 schicksalhaft lauert, sondern das in euch selbst steckt? Es ist ein Zeichen tiefer Unbußfertigkeit, Unfähigkeit zu trauern, dass wir versuchen, unsere menschliche Schuld auf Gott abzuwälzen. Wie kann Gott zulassen, dass ich Böses tue? Da ist der Boden wirklich verhärtet, da kommt nichts mehr an. Und etliches fiel auf Fels, und als es aufging, da verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. Da ist also schon etwas etwas aufgegangen, ein kleiner Trieb, der ans Licht kommt. Aber da sind keine Wurzeln, die ins Erdreich vordringen und die Pflanze versorgen. Und als es heiß wird, da vertrocknet sie. Bei Tauf- und Traugesprächen treffe ich manchmal auf junge Leute, die haben eine Geschichte mit dem Glauben und mit Kirche. Das ist gar nicht so lange her. Die waren mal in der Jugendarbeit, haben Freizeiten mitgemacht, waren sogar mal am Glauben interessiert. Aber dann war der Konfirmandenunterricht vorbei und der Jugendkreis löste sich auf. Und so ganz allein hat sich das nicht gehalten. Die haben den Glauben auch nicht aufgegeben, nur: sie machen keinen Gebrauch mehr davon. Da ist etwas verwelkt, was einmal geblüht hatte. Warum eigentlich? Jesus sagt: Es liegt daran, dass es keine eigene Wurzel hatte. Es ist leicht zu glauben und

5 sich zu begeistern, solange man zu einer Gruppe gehört. Es ist wie ein Frühbeetkasten, in dem man geschützt heranwächst. Nur: irgendwann verlässt man dieses gemeinsame Beet. Man geht raus aus der Jugendarbeit, man heiratet, gründet eine eigene Familie, zieht weg. Findet keinen Anschluss mehr in der Gemeinde. Dann bekommt der Glaube keine Nahrung mehr von außen. Und wenn man dann keinen eigenen Zugang zum Glauben hat, keine eigene Wurzel, die zu diesem Grundwasser herabreicht, kein persönliches Verhältnis zu Gott, verkümmert der Glaube. Das ist ein wichtiger Hinweis für Pfarrer und für alle, die Jugendarbeit machen: nimm dich selbst nicht so wichtig. Mach dich nicht unersetzbar in deiner Arbeit, so dass dann, wenn du gehst, alles zusammenbricht, weil es nur nur auf deine Person gegründet war. Werd nicht zum Jongleur, der die Teller in Bewegung hält, solange er da ist, und danach fallen sie runter und zerbrechen. Tanz nicht zur Musik, die die anderen machen, sondern verkündige das Wort. Und gib den anderen nicht deinen Glauben, sondern sieh zu, dass sie ihren eigenen Glauben finden, ihren eigenen Zugang zu Gott. -- Und etliches fiel unter die Dornen, und die Dornen gingen mit auf und ersticken es. Ein paar Verse später heißt es zur Erklärung: Sie ersticken unter den Sorgen, dem Reichtum und den Freuden des Lebens und bringen

6 keine Frucht. Sorgen, Reichtum, Freuden, wir würden wahrscheinlich heute sagen: Stress, Wohlstand, Zerstreuung. Keine Zeit! Ein Stundenplan, der sich immer von selbst füllt. Es ist ja auch so viel zu tun: die Arbeit, die Familie, und wenn man endlich ein bisschen Zeit für sich selbst hat, dann will man ja auch ein bisschen Spaß haben. Für so leise Dinge wie Beten, Meditation, Nachdenken bleibt kein Spielraum mehr. Es sei denn, man gibt ihnen von vornherein einen festen Platz. Zum Beispiel am frühen Morgen, bevor die Hektik beginnt: eine halbe Stunde, vielleicht auch nur zehn Minuten für die Stille Zeit, die Losungen oder ein Stück Bibellese, ein Gebet. Vielleicht sogar beim Spaziergang. Wenigstens ein Gebet am Abend, da kann man auch seine Familie einschließen, oder Kranke. Aber irgendwo muss man ein einen Freiraum schaffen, ein bisschen Dickicht roden, sonst verliert man nicht nur Gott aus dem Blick. Man verliert auch die Richtung. Man agiert nicht mehr, sondern reagiert nur noch auf das, was von außen an uns herangetragen wird. In all diesen Fällen wird gesagt, dass das Samenkorn verlorengeht. Das darf man nicht falsch verstehen. Das heißt nicht, dass der Mensch verlorengeht, dass wir von Gott abgeschrieben sind. Aber es geht uns etwas verloren, was hätte blühen können, was das Leben bereichert hätte: das Gefühl für die Nähe Gottes und

7 damit innere Freiheit, Hoffnung, ein besonderer Blick für die Mitmenschen, Spiritualität. Das kommt vor, sagt Jesus. Einiges geht verloren. Aber das ist nicht entscheidend. Entscheidend ist: trotz aller Fehlschläge kommt immer noch genug an vom Wort. Soviel, dass am Ende ein wogendes Weizenfeld wächst. Also streu mit vollen Händen aus, steh zu deinem Glauben, gib ihn weiter, so gut du kannst, und was daraus wird, das überlass Gott. Und ein Teil fiel auf gutes Land, und es brachte hundertfach Frucht. Amen.

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