Bebauungs- und Grünordnungsplanes Nr des Reitvereins Selb südostwärts von Stopfersfurth

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1 Seite / 1 Aufstellung des Bebauungs- und Grünordnungsplanes Nr. 216 für das Gebiet des Reitvereins Selb südostwärts von Stopfersfurth Teil 1 Teil 2 Begründung zum Konzept für den Bebauungs- und Grünordnungsplan Umweltbericht zum Konzept für den Bebauungs- und Grünordnungsplan Bearbeitung: Stadt Selb Dipl.-Ing. (FH) Siller Stadtplaner

2 Seite / 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1 Anlass der Planung 1.2 Kurzdarstellung des Inhalts und der wichtigsten Ziele des Bauleitplanes Angaben zum Standort Beschreibung der Festsetzungen des Plans mit Angaben zu den jeweiligen Standorten Sondergebiet (SO) Baugrenzen und überbaubare Grundstücksflächen Bauweisen Maß der baulichen Nutzung Umfang des Vorhabens und Bedarf an Grund und Boden 1.3 Ziele des Umweltschutzes lt. Fachgesetzen und Fachplänen Fachgesetze Fachplanungen Flächennutzungs- und Landschaftsplan Landes- und Regionalplanung Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) Biotopkartierung, Arten- und Biotopschutzprogramm sowie Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung Naturpark Fichtelgebirge - Landschaftsschutzgebiet Fichtelgebirge 1.4 Berücksichtigung der Ziele des Umweltschutzes und der Umweltbelange bei der Planaufstellung 2. Beschreibung und Bewertung der Umweltauswirkungen 2.1 Schutzgut Mensch Bestandsaufnahme Auswirkungen der Planung 2.2 Schutzgut Tiere und Pflanzen Bestandsaufnahme Auswirkungen der Planung 2.3 Schutzgut Boden Bestandaufnahme Auswirkungen der Planung 2.4 Schutzgut Wasser Bestandsaufnahme Auswirkungen der Planung

3 Seite / Schutzgut Luft/Klima Bestandsaufnahme Auswirkungen der Planung 2.6 Schutzgut Landschaft Bestandsaufnahme Auswirkungen der Planung 2.7 Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter Bestandsaufnahme Auswirkungen der Planung 2.8 Wechselwirkungen 2.9 Entwicklungsprognosen Entwicklung des Umweltzustandes bei Durchführung der Planung Entwicklung des Umweltzustandes bei Nichtdurchführung der Planung 2.10 Maßnahmen zur Vermeidung, Verringerung und zum Ausgleich der nachteiligen Umweltauswirkungen Maßnahmen zur Vermeidung und Minderung Kompensationsbedarf und Maßnahmen zum Ausgleich 2.11 Planungsalternativen 3. Zusätzliche Angaben 3.1 Technische Verfahren bei der Umweltprüfung 3.2 Schwierigkeiten bei der Zusammenstellung der Angaben 3.3 Maßnahmen zur Überwachung der Umweltauswirkungen 4. Allgemeinverständliche Zusammenfassung

4 Seite / 4 Quellenverzeichnis Deckblatt Auszug aus der mit dem Orthophoto überlagerten topographischen Karte DTK, Stand: 05/2014 Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) Biotopkartierung Bayern, Juli 2002 Bayerisches Landesamt für Umweltschutz Eingriffsregelung in der Bauleitplanung - Bauen im Einklang mit Natur und Landschaft, Leitfaden, ergänzte Fassung vom Januar 2003 Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen Leitfaden zur Umweltprüfung in der Bauleitplanung, ergänzte Fassung vom Januar 2007 Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern Landschaftsentwicklungskonzept für die Region Oberfranken-Ost (LEK), September 2003 Regierung von Oberfranken Landesentwicklungsprogramm Bayern vom Bayerische Staatsregierung Regionalplan für die Region Oberfranken-Ost (5) Regionaler Planungsverband Oberfranken-Ost Geologische Karte v. Bayern, Blatt 5838/5839, 1:25000 Bayer. Arbeitskreis Immissionsschutz in der Landwirtschaft Empfehlungen zur Pferdehaltung Stand: 12/2015 Bayerisches Geologisches Landesamt und Bayerisches Landesamt für Umweltschutz Das Schutzgut Boden in der Planung 2003 Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet Fichtelgebirge im Gebiet des Regierungsbezirks Oberfranken 01. September 1990

5 Seite / 5 1. Einleitung 1.1 Anlass der Planung Umnutzung des Geländes des Reitvereins Selb e.v. in einen Betrieb für Pferdezucht, Pferdehaltung und Ausbildung von Reiter und Pferd. 1.2 Kurzdarstellung des Inhalts und der wichtigsten Ziele des Bauleitplanes Angaben zum Standort Das Plangebiet liegt am südostwärtigen Ortsrand von Selb im direkten Anschluss an das Baugebiet Stopfersfurth (Bebauungspläne Nrn. 138 und 158, die jeweils ein allgemeines Wohngebiet festsetzen) Beschreibung der Festsetzungen des Plans mit Angaben zu den jeweiligen Standorten Sondergebiet (SO) Das gesamte Plangebiet wird als sonstiges Sondergebiet nach 11 BauNVO mit der Zweckbestimmung Pferdehaltung festgesetzt. Zulässig ist nur ein Betrieb für Pferdezucht, Pferdehaltung und die Ausbildung von Pferd und Reiter Baugrenzen und überbaubare Grundstücksflächen Die überbaubaren Grundstücksflächen werden im Bebauungsplan durch Baugrenzen definiert Bauweise Festgesetzt wird die abweichende Bauweise. Danach darf die Länge der Gebäude mehr als 50 m betragen. Die Abstandsflächen zu den Grundstücksgrenzen sind jedoch einzuhalten Maß der baulichen Nutzung Das Maß der baulichen Nutzung wird im Bebauungsplan bestimmt durch Festsetzung der maximal zulässigen Traufhöhe und der maximal zulässigen Größe der Grundflächen der baulichen Anlagen Umfang des Vorhabens und Bedarf an Grund und Boden Geltungsbereich: m² Sondergebiet (SO): m² davon überbaubare Grundstücksfläche: m² 1.3 Ziele des Umweltschutzes lt. Fachgesetzen und Fachplänen Fachgesetze Bei der Aufstellung der Bauleitpläne sind insbesondere auch die Belange des Umweltschutzes einschl. des Naturschutzes und der Landschaftspflege gem. 1 Abs. 6 Nr. 7 BauGB zu berücksichtigen. Weiterhin ist 1a BauGB anzuwenden. Danach soll mit Grund und Boden sparsam und schonend umgegangen werden, Bodenversiegelungen sind auf das notwendige Maß zu begrenzen. Landwirtschaftlich, als Wald oder für Wohnzwecke genutzte Flächen sollen nur

6 Seite / 6 im notwendigen Umfang umgenutzt werden. Die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege gem. 1 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) bzw. Art. 1 Bayerisches Naturschutzgesetz (Bay- NatSchG) und die Grundsätze des Naturschutzes und der Landschaftspflege gem. 13 BNatSchG sind u. a. gleichfalls zu beachten Fachplanungen Flächennutzungs- und Landschaftsplan Der Flächennutzungsplan stellt für das nördliche Plangebiet Fläche für die Landwirtschaft und Fläche für die Landwirtschaft mitbesonderer Bedeutung für das Orts und Landschaftsbild und die Naherholung und für das südliche Plangebiet Fläche für die Landwirtschaft, Fläche für die Landwirtschaft mitbesonderer Bedeutung für das Orts und Landschaftsbild und die Naherholung sowie Grünfläche mit Zweckbestimmung Reitverein dar Landes- und Regionalplanung Die Stadt Selb liegt in der Region Oberfranken-Ost und ist im Regionalplan als Mittelzentrum eingestuft. Laut Landesentwicklungsprogramm (LEP) Bayern liegt Selb im allgemeinen ländlichen Raum -Teilräume mit besonderem Handlungsbedarf Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) Laut Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) liegt das Plangebiet überwiegend im Gebietstyp Übrige Flächennutzungen mit begleitenden Leistungen für Naturhaushalt und Landschaftsbild Biotopkartierung, Arten- und Biotopschutzprogramm sowie Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung Die nördliche Teilfläche des Plangebiets überlagert die kartierte Biotopfläche Nr (extensiv genutzte Wiesen östlich und südöstlich von Stopfersurth). Laut Kartierung befinden sich auf der Fläche keine in der Roten Liste aufgeführten Arten. Im Plangebiet und dessen Umgebung sind keinerlei artenschutzrechtlich relevante Arten beheimatet Naturpark Fichtelgebirge - Landschaftsschutzgebiet Fichtelgebirge Im Osten grenzt das Landschaftsschutzgebiet Fichtelgebirge an das Plangebiet. die Schutzzone des Naturparks Fichtelgebirge. Zweck der Festsetzung des Landschaftsschutzgebietes ist es laut Verordnung vom , 1. die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts zu erhalten und dauerhaft zu verbessern, insbesondere - erhebliche oder nachhaltige Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft zu verhindern - den Wald wegen seiner besonderen Bedeutung für den Naturhaushalt zu schützen - die heimischen Tier- und Pflanzenarten sowie ihre Lebensgemeinschaften und Lebensräume zu schützen,

7 Seite / 7 2. die Vielfalt, Eigenart und Schönheit des für das Fichtelgebirge typischen Landschaftsbilds zu bewahren und 3. eingetretene Schäden zu beheben oder auszugleichen 1.4 Berücksichtigung der Ziele des Umweltschutzes und der Umweltbelange bei der Planaufstellung Die Umweltbelange und die Ziele des Umweltschutzes werden im Wesentlichen wie folgt berücksichtigt: Beschränkung der Flächenversiegelung, Begrenzung der Gebäudehöhen, Festlegung der max. zulässigen Kapazität des Stalles, Einschränkung der Dunglagerung, Rückbaugebot nicht mehr benötigter versiegelter Flächen und Hinweis zur Verwendung nachtfalterfreundlicher Lampentypen. Hinweis auf die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und über Fachbetriebe (Anlagenverordnung VawS), insbesondere auf die Bestimmungen für die Lagerung und Zwischenlagerung von Pferdemist und Pferdejauche. 2. Beschreibung und Bewertung der Umweltauswirkungen Bei der folgenden Beschreibung und Bewertung der Umweltauswirkungen wird in der Regel das Plangebiet zugrunde gelegt. Soweit eine objektive Bewertung der Auswirkungen eine Ausdehnung des Untersuchungsgebiets erfordert, erfolgt im notwendigen Umfang eine Ausweitung des Untersuchungsgebiets. Die Beschreibung und Bewertung der Umweltauswirkungen basiert im Wesentlichen auf Begehungen, die im Frühjahr 2016 durchgeführt wurden, der Geologischen Karte v. Bayern, dem LEK und der Biotopkartierung. Die Beurteilung der Auswirkungen der Planung erfolgt verbal argumentativ. Die Beurteilung erfolgt in drei Stufen (e, mittlere und hohe Erheblichkeit). 2.1 Schutzgut Mensch Bestandsaufnahme Der Wert eines Raumes wird bestimmt von dessen Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität. Bei der Ausarbeitung des Umweltberichts gem. 2 Abs. 4 BauGB wurden daher in erster Linie Aspekte, die die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen beeinflussen, bzw. die Qualität der Wohn-, Erholungs- und Freizeitfunktion des Gebietes untersucht. Wegen der benachbarten Lage zur Wohnbebauung ist das Gebiet selbst aufgrund seiner Lage von beachtlicher Bedeutung für Freizeit und Erholung der Menschen. Das Areal liegt in einer insgesamt landschaftlich durchaus reizvollen Umgebung, sodass die Fläche für die Erholung und Freizeitgestaltung insgesamt eine mittlere bis hohe Qualität aufweist. Laut Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) ist der Erlebniswert der Landschaft potenziell vorhanden und weist hohe Entwicklungsmöglichkeiten auf,

8 Seite / 8 die Eigenart ist überdurchschnittlich. Das Areal wurde bisher vom Reitverein genutzt. In der Folge gingen immer nur relativ kurzzeitig Emissionen (Schall, Geruch) vom Grundstück aus. Die Dauer konnte jeweils in Stunden bemessen werden Auswirkungen der Planung Die Anlage soll künftig als Betrieb für Pferdezucht, Pferdehaltung und Ausbildung von Reiter und Pferd genutzt werden. Dabei unterscheidet sich die Nutzung in ihrem Erscheinungsbild und ihren Auswirkungen im Grunde nicht von der bisherigen Nutzung durch den Reitverein. Die nördliche Teilfläche des Plangebiets wird zusätzlich für die Haltung von Pferden, jedoch nur als mobile Koppelanlage genutzt. Der Bebauungsplan begrenzt die Stallkapazität sowie die Dunglagerung. Nach Aufgabe der Nutzung könnte das Areal wieder landwirtschaftlich genutzt werden. Die Planung lässt im begrenzten Umfang auch eine Erweiterung der baulichen Anlagen zu. Diese wäre aber durchaus auch bereits vorher zulässig gewesen. Letztlich hat der Bebauungsplan diesbezüglich ledig eine steuernde Wirkung. Auswirkungen, die während eventueller Bautätigkeiten auftreten und auch kurzzeitig von mittlerer bis hoher Erheblichkeit sein können, sind daher nicht der Planung anzulasten. Die Planung ist von er Erheblichkeit. 2.2 Schutzgut Tiere und Pflanzen Bestandsaufnahme Für die Bewertung und Beurteilung wurde die rote Liste gefährdeter Tiere Bayerns (Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Umweltschutz, Ausgabe 2003), die rote Liste gefährdeter Gefäßpflanzen Bayerns mit regionalisierter Florenliste (Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Umweltschutz, Ausgabe 2003), die Broschüre Biotopkartierung Bayern (Bayerisches Landesamt für Umweltschutz, Ausgabe 2000) und das Arten und Biotopschutzprogramm für den Landkreis Wunsiedel verwendet. Im Plangebiet und dessen Umgebung wurden bei den Begehungen selbst keinerlei artenschutzrechtlich relevante Arten beobachtet. Geschützten Tier- und Pflanzenarten wurden ebenso nicht festgestellt. Die nördliche Teilfläche des Plangebiets überlagert die kartierte Biotopfläche Nr (extensiv genutzte Wiesen östlich und südöstlich von Stopfersurth). Das überplante Gebiet wird nahezu vollflächig vom Reitverein genutzt. Diese Nutzung ist, wenn auch weniger intensiv, bezüglich ihrer Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen mit einer landwirtschaftlichen Nutzung vergleichbar. Die nördliche Teilfläche wird landwirtschaftlich (Grünland) genutzt.

9 Seite / 9 Offene Gewässer sind im Plangebiet nicht existent. Im Westen reicht das Gebiet jedoch an einen Weiher heran. Die Lebensraumqualität wird im LEK als überwiegend sehr hoch, das Entwicklungspotential für seltene oder gefährdete Lebensräume als bayernweit potenziell häufig bewertet Auswirkungen der Planung Die Nutzung unterscheidet sich hinsichtlich ihrer Auswirkungen im Wesentlichen nicht von der bisherigen Nutzung. Lediglich die Beweidung der Biotopfläche lässt eine Intensivierung der Nutzung erwarten und dürfte daher zu einer Veränderung der Zusammensetzung der Arten (Tiere und Pflanzen) führen. Die Planung lässt im begrenzten Umfang auch eine Erweiterung der baulichen Anlagen zu. Diese wäre aber durchaus auch bereits vorher zulässig gewesen. Letztlich hat der Bebauungsplan diesbezüglich ledig eine steuernde Wirkung. Auswirkungen, die während eventueller Bautätigkeiten auftreten und auch kurzzeitig von mittlerer bis hoher Erheblichkeit sein können, sind daher nicht der Planung anzulasten. Die Auswirkungen der Planung auf die Schutzgüter Tiere und Pflanzen sind daher insgesamt von er, auf der Biotopfläche auch von mittlerer bis hoher Erheblichkeit. 2.3 Schutzgut Boden Bestandsaufnahme Den geologische Untergrund des Plangebietes bildet im Wesentlichen Selber Granit. (geologische Karte v. Bayern, Blatt 5838/5839, 1:25000 und geologische Karte v. Bayern 1: ). Nach dem LEK. ist das Rückhaltevermögen des Bodens für Schwermetalle überwiegend sehr hoch bis überwiegend hoch, ist das Rückhaltevermögen des Bodens für nicht sorbierbare Stoffe standörtlich indifferent, sind Bodenobjekte mit hoher Funktion als Archiv der Natur- und Kulturgeschichte nicht bekannt. Ist die potentielle Erosionsgefährdung durch Wasser überwiegend. Die Nutzung des Bodens entspricht insgesamt einer landwirtschaftlichen Bodennutzung. Dabei ergeben sich unterschiedlich intensive Flächennutzungen. Flächen werden baulich genutzt, sind also versiegelt, extensiv für mobile Koppelanlagen oder intensiv, z.b. als Sprungplatz, genutzt. Die Acker- bzw. Grünlandzahl liegt im Plangebiet etwa bei 18 bis 36 und ist damit im regionalen Vergleich etwa als durchschnittlich zu beurteilen Auswirkungen der Planung Die tatsächliche Flächennutzung erfährt keine Veränderung. Damit kann der

10 Seite / 10 Boden seine Filter-, Lebensraum- und Nutzfunktionen wie bisher erfüllen. Die Auswirkungen der Planung auf den Boden sind daher von er Erheblichkeit. 2.4 Schutzgut Wasser Bestandsaufnahme Im Plangebiet selbst finden sich keine offenen Gewässer. Die südliche Teilfläche grenzt jedoch im Westen einen Weiher. Für das Plangebiet liegen keine Aussagen zu Grundwasserflurabständen vor. Bisher ist das Gebiet nur in em Umfang versiegelt, sodass von einer weitestgehend ungestörten Grundwasserneubildung ausgegangen wird. Laut LEK ist die relative Grundwasserneubildung mittel bis überwiegend. Es handelt sich um ein Gebiet mit allgemeiner bis besonderer Bedeutung für den Schutz des Grundwassers vor Einträgen sorbierbarer und nicht sorbierbarer Stoffe Auswirkungen der Planung Die tatsächliche Flächennutzung erfährt infolge der Planung keine Veränderung. Die Auswirkungen der Planung auf das Schutzgut Wasser sind daher von er Erheblichkeit. 2.5 Schutzgut Luft/Klima Bestandsaufnahme Laut LEK sind keine Kaltlufttransport- und -sammelwege bzw. Frischlufttransportwege von der Planung betroffen. Für die Kaltluftproduktion ist das gebiet jedoch von er bis sehr hoher Bedeutung Auswirkungen der Planung Die tatsächliche Flächennutzung erfährt infolge der Planung keine Veränderung. Die Auswirkungen der Planung auf das Schutzgut Luft/Klima sind daher von er Erheblichkeit. 2.6 Schutzgut Landschaft Bestandsaufnahme Laut LEK ist der Erlebniswert der Landschaft potenziell vorhanden und weist eine hohe Entwicklungsmöglichkeit auf. Die Eigenart ist mittel bis überdurchschnittlich Auswirkungen der Planung Die tatsächliche Flächennutzung erfährt infolge der Planung keine Veränderung.

11 Seite / 11 Die Auswirkungen der Planung auf das Schutzgut Landschaft sind daher von er Erheblichkeit. 2.7 Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter Bestandsaufnahme Im Änderungsbereich bzw. der näheren Umgebung existieren keine Baudenkmäler. Archäologische Denkmäler sind ebenso nicht bekannt Auswirkungen der Planung Auswirkungen der Planung auf Kultur- und Sachgüter werden nicht gesehen. Die Planung ist von er Erheblichkeit. 2.8 Wechselwirkungen Eingriffe in Natur und Landschaft wirken sich so gut wie nie nur auf ein Schutzgut aus. In der Regel ergeben sich Wechselwirkungen. Die tatsächliche Flächennutzung erfährt infolge der Planung lediglich im Bereich der kartierten Biotopfläche eine Intensivierung der Nutzung. Durch die Beweidung der Fläche ist hier mit einer Veränderung der Artenzusammensetzung zu rechnen. Insgesamt gesehen verursacht die Planung bezüglich der Flächennutzung keine erheblichen Wechselwirkung. 2.9 Entwicklungsprognosen Entwicklung des Umweltzustandes bei Durchführung der Planung Bei Durchführung der Planung bleibt hinsichtlich der Flächennutzung der Status quo erhalten Entwicklung des Umweltzustandes bei Nichtdurchführung der Planung Bei Nichtdurchführung der Planung bliebe der Status quo erhalten Maßnahmen zur Vermeidung, Verringerung und zum Ausgleich der nachteiligen Umweltauswirkungen Maßnahmen zur Vermeidung und Minderung Siehe Punkt Kompensationsbedarf und Maßnahmen zum Ausgleich Gem. 21 BNatschG sind u.a. die in Folge einer Bauleitplanung verursachten Eingriffe in Natur und Landschaft auszugleichen. Wie oben dargelegt, bewirkt die Planung jedoch nur im Bereich der kartierten Biotopfläche einen zusätzlichen Eingriff in Natur und Landschaft. Der betroffenen Fläche mit einer Größe von ca m² wird eine mittlere Bedeutung für Naturhaushalt und Landschaftsbild zugeschrieben. Die Eingriffsschwere wird mit niedrig bewertet. Daraus ergibt sich folgender Kompensationsfaktor: 0,5. Erforderliche Ausgleichsfläche: m² x 0,5 = m²

12 Seite / 12 Nachdem gemäß 1a Abs. 3 BauGB ein Ausgleich nicht erforderlich wird, soweit die Eingriffe bereits vor der planerischen Entscheidung erfolgt sind o- der zulässig waren, sind für die Restfläche keine Kompensationsmaßnahmen erforderlich. Im Bebauungsplan wird festgesetzt, dass vor Aufnahme der Nutzung auf der Pferdekoppel 1 in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde eine geeignete Ausgleichsmaßnahme im Bereich der Stadt Selb durchgeführt werden muss Planungsalternativen Ziel der Planung ist die Umnutzung des Geländes des Reitvereins Selb e.v. in einen Betrieb für Pferdezucht, Pferdehaltung und Ausbildung von Reiter und Pferd. Alternativen zum gegenständlichen Areal sind daher nicht gegeben. 3. Zusätzliche Angaben 3.1 Technische Verfahren bei der Umweltprüfung Für den Umweltbericht wurde auf mehrere Begehungen des Gebiets zurückgegriffen. Zudem wurden der Landschaftsplan, die rote Liste gefährdeter Tiere Bayerns, die rote Liste gefährdeter Gefäßpflanzen Bayerns mit regionalisierter Florenliste, die aktuelle Biotopkartierung und das LEK zurückgegriffen. Die Beurteilung der Umweltauswirkungen erfolgt verbal argumentativ. Dabei werden drei Stufen unterschieden: e, mittlere und hohe Erheblichkeit. 3.2 Schwierigkeiten bei der Zusammenstellung der Angaben Das Gelände wurde mehrfach im zeitigen Frühjahr 2016 begangen. Denkbar wäre daher, dass u. U. noch nicht alle Pflanzen oder Tiere erkennbar waren. Nachdem für das Areal jedoch gutes Informationsmaterial vorliegt (Biotopkartierung, LEK), dürften hiervon wenn überhaupt - aber keine geschützten Arten betroffen sein. 3.3 Maßnahmen zur Überwachung der Umweltauswirkungen Für die Überwachung der Auswirkungen sind folgende Maßnahmen vorgesehen: Mittels Ortseinsichtnahmen durch die Verwaltung wird nach 2 und 5 Jahren nach Abschluss der Nutzungsänderung bzw. der Durchführung von Baumaßnahmen überprüft, ob tatsächlich keine nachteiligen Auswirkungen infolge der Planung zu verzeichnen sind. 4. Allgemeinverständliche Zusammenfassung Das Sondergebiet entsteht auf einer Fläche, die bisher vom Reitverein Selb bzw. landwirtschaftlich genutzt wurde. Künftig wird das Areal tatsächlich wie bisher genutzt. Lediglich die künftige Betriebsform ist aus planungsrechtlicher Sicht anders, nämlich als Gewerbebetrieb zu beurteilen. Damit diese Nutzung genehmigt werden kann, ist ein Bebauungsplan erforderlich. Nachdem sich die tatsächliche Nutzung nicht ändert, bewirkt die Planung auch

13 Seite / 13 keine nachteiligen Auswirkungen. Im Hinblick auf die angrenzende Wohnbebauung enthält der Bebauungsplan sogar verschiedene Festsetzungen zur Vermeidung von Immissionen. So wird z.b. die Lagerung von Mist auf den an das WA angrenzenden Koppelanlagen untersagt bzw. eine Erweiterung des Stalles in Richtung der Wohnbebauung untersagt. Schutzgut Ausgangszustand Auswirkungen der Planung Mensch Tiere und Pflanzen Boden Nutzung durch Reitverein. Nördliche Teilfläche des Plangebiets überlagert eine Biotopfläche. Nutzung durch Reitverein. Nördliche Teilfläche des Plangebiets überlagert eine Biotopfläche. Nutzung durch Reitverein. Die Tatsächliche Nutzung unterscheidet sich nicht von der bisherigen Nutzung. Die Planung bewirkt keine zusätzlichen nachteiligen Auswirkungen. Die Tatsächliche Nutzung unterscheidet sich nicht von der bisherigen Nutzung. Die Planung bewirkt keine zusätzlichen nachteiligen Auswirkungen. Die Tatsächliche Nutzung unterscheidet sich nicht von der bisherigen Nutzung. Die Planung bewirkt keine zusätzlichen nachteiligen Auswirkungen. Erheblichkeit Bauzeit Dauer haft insgesamt, auf der Biotopfläche auch mittel bis hoch Wasser Luft / Klima Nördliche Teilfläche des Plangebiets überlagert eine Biotopfläche. Nutzung durch Reitverein. keine Kaltlufttransportund Sammelwege betroffen, wichtig für Kaltluftproduktion Nördliche Teilfläche des Plangebiets überlagert eine Biotopfläche. Die Tatsächliche Nutzung unterscheidet sich nicht von der bisherigen Nutzung. Die Planung bewirkt keine zusätzlichen nachteiligen Auswirkungen. Die Tatsächliche Nutzung unterscheidet sich nicht von der bisherigen Nutzung. Die Planung bewirkt keine zusätzlichen nachteiligen Auswirkungen. Landschaft Nutzung durch Reitverein. Nördliche Teilfläche des Plangebiets überlagert eine Biotopfläche. Nutzung durch Reitverein. Die Tatsächliche Nutzung unterscheidet sich nicht von der bisherigen Nutzung. Die Planung bewirkt keine zusätzlichen nachteiligen Auswirkungen.

14 Seite / 14 Kultur und sonstige Sachgüter keine Baudenkmäler und archäologische Denkmäler bekannt Keine Aufgestellt: Selb, SG Stadtplanung S i l l e r Stadtplaner

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