1.2 Extrasolare Planeten
|
|
|
- Maya Kästner
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 1.2 Extrasolare Planeten Sind wir allein? Entdeckungsmethoden Kann sich Leben anderswo entwickeln? Reisen zu fremden Welten 1.2 Extrasolare Planeten (Folie 1/9) Planeten außerhalb des Sonnensystems Fundamentale Fragen unseres Weltbildes und der Astronomie Sind wir allein im Universum? Ist unser Planetensystem einmalig? Suche nach extrasolaren Planeten: Herausforderung an die Technik 1. Exoplanet um 51 Peg von Mayor und Queloz 1995 entdeckt Allgemeine Fragen zur Planetenentstehung Verbreiterung des Wissens: Massen der Planeten, erd- oder jupiterähnliche, Abstände zum Zentralstern, Bahnen, Zusammenhänge mit dem Zentralstern Globale Statistik (Okt. 2006): 170 Planetensysteme 198 Planeten 20 mehrfache Planetensysteme 1.2 Extrasolare Planeten (Folie 2/9)
2 Entdeckung extrasolarer Planeten Doppler-Effekt bei einem Stern mit einem Planeten Seit 1995 mehr als 210 extrasolare Planeten entdeckt Indirekte Methoden, vor allem Doppler-Effekt am Zentralstern Bewegung um einen gemeinsamen Schwerpunkt führt zu winzigen Verschiebungen von Spektrallinien Photometrie: Bedeckungen bei HD durch einen Planeten Allgemeine Eigenschaften zur Entstehung von Planetensystemen Planeten um zahlreiche Sterne, z.b. auch im Doppelsternsystem γ Cep Lichtkurve eines Planetentransits vor einem Stern 1.2 Extrasolare Planeten (Folie 3/9) Mehrfachsysteme Bislang (Okt. 2006): 20 beobachtete Mehrfachsysteme, i.e. extrasolare Planetensysteme 4 Planeten in sog. Habitablen Zonen, d.h. Temperaturbereich von flüssigem Wasser Abstände, Massen und Bahnelemente teilweise gänzlich von unserem Sonnensystem verschieden Sehr massereiche und dem Stern nahe stehende Planeten werden am leichtesten gefunden. Marcy et al. 2004, Liste von Exoplanetensystemen 1.2 Extrasolare Planeten (Folie 4/9)
3 Viele ungelöste Probleme NASA: Illustration, GL876 (2002) Allgemeine, quantitative Theorie der Planetenentstehung fehlt bislang Frage nach Einzigartigkeit unseres Planetensystems Ordnung oder Chaos in den frühen Planetenbahnen Rolle Jupiters als Ordnungsmacht, z.b. Titius-Bode-Reihe Anzahl erdähnlicher Planeten Bedingungen für die Existenz von Leben (Achsenneigung, Rotation, Kontinente, Erdmond, Gezeiten, ) Wichtigkeit von flüssigem Wasser NASA: Illustration, HD Extrasolare Planeten (Folie 5/9) Zusammenfassung: Stern- und Planetenentstehung Größenvergleich von Planeten, Braunen Zwergen und Sternen 1.2 Extrasolare Planeten (Folie 6/9) Sterne entstehen durch einen Gravitationskollaps aus interstellaren Wolken Planeten entstehen in protostellaren Akkretionsscheiben, kein direkter Kollaps aus dem interstellaren Medium Viele Details nach wie vor ungeklärt Verbesserung und Verbreiterung der Beobachtungsdaten notwendig Unterschiedlichkeit der Planeten (Masse, Entfernung zum Zentralstern, Exzentrizität, chem. Zusammensetzung, etc.) deutet auf Wechselspiel zahlreicher Prozesse
4 Kann sich Leben anderswo entwickeln? (1) Habitable Zone (bewohnbare Zone) Existenz von flüssigem Wasser Temperaturbereich: Grad Celsius Atmosphäre: Sauerstoff Ozonschicht (gegen UV-Strahlung der Sonne) Zeitliche Entwicklung des Zentralsterns (lang genug, zu heiß/kalt) Monde - Gezeiten? Magnetfeld Bahnstabilität Zeitliche Entwicklung der bewohnbaren (habitablen) Zone im Sonnensystem 1.2 Extrasolare Planeten (Folie 7/9) Kann sich Leben anderswo entwickeln? (2) Arecibo-Radioteleskop Interstellare Nachricht 1.2 Extrasolare Planeten (Folie 8/9) Leben auf Kohlenstoff- bzw. Siliziumbasis Unterschiedliche Schwerkraft Sind eventuelle 'intelligente' Bewohner schlau genug, sich nicht selbst durch Krieg oder Umweltverschmutzung zu vernichten? Anzahl der extrasolaren Planeten, mit technisch intelligenten Zivilisationen: Drake-Gleichung Interstellare Kommunikation: Arecibo-Teleskop
5 Reisen zu fremden Welten Proxima Centauri Größenvergleich der nächsten Sterne 1.2 Extrasolare Planeten (Folie 9/9) Entfernung zum nächsten Fixstern: 4.3 Lichtjahre = km (Proxima Centauri) Raumschiff mit Lichtgeschwindigkeit : 4,3 Jahre Reisezeit Raumschiff mit Raketenantrieb: Jahre Probleme: Zeitdilatation Tiefschlaf oder 'Generationen'-Raumschiff Energie für Antrieb und Lebenserhaltung
6.Planetenentstehung und Extrasolare Planeten
6.Planetenentstehung und Extrasolare Planeten Fundamentale Fragen unseres Weltbildes und der Astronomie Sind wir allein im Universum? Ist unser Planetensystem einmalig? Suche nach extrasolaren Planeten:
Die Entstehung des Sonnensystems
Die Entstehung des Sonnensystems Volker Ossenkopf SRON National Institute for Space Research, Groningen I. Physikalisches Institut der Universität zu Köln G. Buffon (1767) Köln, 14.2.2004 1 Was ist das
Exotisch - Exoplaneten
Exotisch - Exoplaneten Vortrag von: Prof. Dr. Susanne Pfalzner Epikur fragte schon vor 2300Jahren: Marsmännchen Sind wir allein im Kosmos? Epikur(341-270 v.chr.) Außerirdische Die Wissenschaft fragt anders:
Der Pfad der Exoplaneten
Der erste Exoplanet Artistische Darstellung von 51 Peg b Was hat uns nur angeregt uns all diese Fragen zu stellen? Dabei wäre es so einfach gewesen die Füsse gemütlich auf der Erde zu behalten, und die
<Extrasolare Planeten>
ASTROID Stundenbild Project-based Learning [1] [2] Dr. Christian Reimers [email protected] http://www.virtuelleschule.at/cosmos/ [1] Künstlerische Darstellung des 55 Cnc
Ein Kontaktversuch mit Aliens? [19. März]
Ein Kontaktversuch mit Aliens? [19. März] Sind wir allein im Universum? Zur Beantwortung dieser Frage haben die Astronomen zahlreiche Methoden benutzt, insbesondere bei ihrer Suche nach bewohnbaren Planeten
1 Gibt es eine zweite Erde?
6 / 7 1 Gibt es eine zweite Erde? Joachim Wambsganß 8 1 Gibt es eine zweite Erde? Unsere Erde ist ein Planet, der um die Sonne kreist. So wie Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Der
Doppler-Spektroskopie (Radialgeschwindigkeit) Photometrie (Transit) Astrometrie Pulsar Timing Microlensing
Indirekte Beobachtung Doppler-Spektroskopie (Radialgeschwindigkeit) Photometrie (Transit) Astrometrie Pulsar Timing Microlensing Direkte Beobachtung Auslöschungsinterferometrie Abdunkelung des Zentralsterns
Semestereinführung WS 2016/2017
Semestereinführung WS 2016/2017 Grundlagen der Astronomie und Astrophysik Dieter Breitschwerdt http://www-astro.physik.tu-berlin.de/~breitschwerdt Astrophysik: Physik der Extreme! höchste Dichten, Temperaturen,
Exoplaneten Zwillinge der Erde?
Exoplaneten Zwillinge der Erde? Avatar, 2009 Kristina Kislyakova, IWF/ÖAW Wie viele Exoplaneten gibt es? Exoplanet ein extrasolarer Planet ein Planet außerhalb des Sonnensystems Insgesamt wurden bereits
Super-Erden und erdartige Exoplaneten
Super-Erden und erdartige Exoplaneten Super Earth s Exoplaneten, die im Massebereich zwischen 1 und 10 Erdmassen liegen und zum größten Teil felsischer Natur sind, werden als Super-Erden bezeichnet. es
Wovon Astronomen träumen... Hubert Klahr Jürgen Steinacker Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg
Wovon Astronomen träumen... Hubert Klahr Jürgen Steinacker Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg ...Planeten um ferne Sonnen Wenn sich Astronomen streiten... Was unterscheidet Planeten und Sterne?
Entstehung des Sonnensystems (Kosmogonie)
Entstehung des Sonnensystems (Kosmogonie) Zu erklärende Fakten: Planetenbahnen fast koplanar, in einer Ebene mit Sonnenäquator Umlaufbahnen fast kreisförmig Alle Planeten bewegen sich gegen den Uhrzeigersinn
Astrobiologie. ein Seminarvortrag von Tobias Gutmann. München, der
Astrobiologie ein Seminarvortrag von Tobias Gutmann München, der 12.05.09 Übersicht 1. Einführung 2. Sterne und Planeten a) Sternentwicklung b) Entstehung von Planeten 3. Extrasolare Planeten Teil 1 a)
Werden wir in den nächsten Jahren außerirdisches Leben entdecken? Heinz Oberhummer, Technische Universität Wien
Heinz Oberhummer, Technische Universität Wien Einleitung: Astronomie: Beobachtung des Universums Astrophysik: Erklärung des Universums Astrobiologie: Wissenschaft vom außerirdischen Leben Die Sonne Die
Inhaltsverzeichnis. Teleskope 1
Inhaltsverzeichnis Teleskope 1 1.1 Was sollte ein Teleskop leisten? 1 1.1.1 Vergrößerung 1 1.1.2 Auflösungsvermögen 3 1.1.3 Mehr Details 4 1.1.4 Vergrößern ja - aber sinnvoll 7 1.1.5 Der Abbildungsmaßstab
Zielgruppe: Grundschulkinder Dieser Vortrag kann als Vorlage für eigene Veranstaltungen genutzt werden. Kommentare der Folien beachten!
Zielgruppe: Grundschulkinder Dieser Vortrag kann als Vorlage für eigene Veranstaltungen genutzt werden. Kommentare der Folien beachten! Copyright der Bilder NASA, ESA und andere (siehe Folienkommentare)
Unsere Planeten. Kein Planet gleicht einem anderen Planeten. Kein Mond gleicht genau dem eines anderen Planeten.
Unsere Planeten Um unsere Sonne kreisen 9 Planeten und um manche von diesen kreisen Monde, so wie unser Mond um den Planeten Erde kreist. Außerdem kreisen noch Asteroide und Kometen um die Sonne. Fünf
Der mehrfache Sonnenuntergang
Der mehrfache Sonnenuntergang In Bezug auf den SuW-Beitrag Ein Planet in einem Vierfach-Sternsystem entdeckt / Blick in die Forschung (SuW 1/013) Wolfgang Vieser Johannes Kepler veröffentlichte die nach
Entdeckungsmethoden für Exoplaneten Sternbedeckungen und Gravitational Microlensing
Entdeckungsmethoden für Exoplaneten Sternbedeckungen und Gravitational Microlensing Wiederholung: Eine in der Zukunft erfolgversprechende Methode zur Beobachtung von Exoplaneten stellt die optische Interferometrie
Einleitung Aufbau des Sonnensystems Entstehung des Sonnensystems. Das Sonnensystem. Stefan Sattler
1 2 Allgemeine Struktur Zone der Planeten 3 Urknall Urwolke Entstehung der Planeten Planetensystem Planeten und ihre natürliche Satelliten Zwergplaneten Kometen, Asteroiden und Meteoriten Planetensystem
Gliederung. 1. Allgemeine Daten und Namensherkunft. 2. Entstehung und Entdeckung. 3. Aufbau und Struktur
Gliederung 1. Allgemeine Daten und Namensherkunft 2. Entstehung und Entdeckung 3. Aufbau und Struktur 3.1. Zusammensetzung der Atmosphäre 3.2. Rotation und Bewegung um die Sonne 3.3. Gürtel und Zonen 3.4.
Albert Einstein s Relativitätstheorie für Laien
Albert Einstein s Relativitätstheorie für Laien Ein Versuch der Veranschaulichung von Prof. Dr. Gerd Ganteför Fachbereich Physik Universität Konstanz 1879-1955 Albert Einstein mit 21 Diplom ETH mit 23
Moderne Physik: Elementarteilchenphysik, Astroteilchenphysik, Kosmologie
Moderne Physik: Elementarteilchenphysik, Astroteilchenphysik, Kosmologie Ulrich Husemann Humboldt-Universität zu Berlin Sommersemester 2008 Klausur Termine Prüfungsordnung sieht zweistündige Klausur vor
Urknall und. Entwicklung des Universums. Grundlegende Beobachtungen Das Big-Bang Modell Die Entwicklung des Universums 1.1
Urknall und Entwicklung des Universums Thomas Hebbeker RWTH Aachen Dies Academicus 08.06.2005 Grundlegende Beobachtungen Das Big-Bang Modell Die Entwicklung des Universums 1.1 Blick ins Universum: Sterne
Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Kapitel 1 Unser Platz im Universum 2. Kapitel 2 Entdecken Sie das Universum selbst 36. xxi
Vorwort xxi Kapitel 1 Unser Platz im Universum 2 Lernziele.................................................................. 3 1.1 Unser heutiges Bild vom Universum......................................
Datum: Erasmus+ Name: There s something new under the sun. Lösungsblatt. Die Astronomie: Die Wissenschaft der Himmelskörper und des Weltalls.
Lösungsblatt Weißt du noch was Astronomie bedeutet? Wenn nicht, schlage in deinen Arbeitsblättern zum Thema Weltall nach und erkläre: Die Astronomie: Die Wissenschaft der Himmelskörper und des Weltalls.
Das heiße und energiereiche Universum
Das heiße und energiereiche Universum 1. Das Universum war immer die letzte Grenze des menschlichen Strebens nach Wissen. 2. Während ihrer gesamten Geschichte hat die Menschheit den Himmel beobachtet,
Stanley Kubrick: 2001: Odyssee im Weltraum
2001: Odyssee im Weltraum 1968 2005 Stanley Kubrick: 2001: Odyssee im Weltraum entstand 1968 unbemannte Raumsonden erste bemannte Raumflüge Apollo Programm wird 1969 Menschen auf den Mond und zurück bringen
Supernova. Katastrophe am Ende eines Sternenlebens W. Stegmüller Folie 2
Supernova Katastrophe am Ende eines Sternenlebens 15.01.2008 W. Stegmüller Folie 1 Supernovae Eine Supernova ist das schnell eintretende, helle Aufleuchten eines Sterns am Ende seiner Lebenszeit durch
Einführung in die Astronomie
Einführung in die Astronomie Teil 1 Peter H. Hauschildt [email protected] Hamburger Sternwarte Gojenbergsweg 112 21029 Hamburg part1.tex Einführung in die Astronomie Peter H. Hauschildt 21/10/2014
Per Anhalter durch das Sonnensystem
Auch als Edgeworth-Kuiper Gürtel bezeichnet (postulierten 1947 und 1951 unabhängig voneinander die Existenz von Objekten jenseits der Neptun Bahn). Scheibenförmige Region zwischen 30 bis 50 AE von der
Der Lebensweg der Sterne
Der Lebensweg der Sterne Wahrscheinlich durch die Überreste einer nahen Supernova konnte sich die Sonne samt Planeten bilden. Nach einem Milliarden Jahre langen Leben bläht sie sich nachdem der Wasserstoff
Wissenschaftliches Potential von Ultraviolett-Spektroskopie mit einem kleinen Weltraumteleskop
Wissenschaftliches Potential von Ultraviolett-Spektroskopie mit einem kleinen Weltraumteleskop K. Werner und N. Kappelmann Institut für Astronomie and Astrophysik, Kepler Center for Astro and Particle
10. Unser Planetensystem
10. Unser Planetensystem 10.1 Drehbewegungen: Bahnbewegung und Eigenrotation "Alles fließt", soll Heraklit gesagt haben. "Alles dreht sich", würde vermutlich ein Beobachter ausrufen, wenn er das Planetensystem
Lösung Station 2: Weltbild früher und heute
Lösung Station 2: Weltbild früher und heute Vor mehr als 2000 Jahren glaubten die Menschen, dass die Erde eine große Scheibe ist, die rundherum vom Meer umgeben ist. Darüber befindet sich das Himmelsgewölbe,
BILDAUSWAHL DER KÜNSTLER / FOTOGRAFEN BEI ASTROFOTO --- www.astrofoto.de ---
Bildnummer: sg004-02 Sternenhimmel, Milchstraße über Landschaft Bildnummer: sg006-01 Komet am Morgenhimmel über Landschaft. Sternbild Cassiopeia Bildnummer: sg007-02 Winterlandschaft, Sternenhimmel, Milchstraße.
Entdeckungsmethoden für Exoplaneten - Interferometrie
Entdeckungsmethoden für Exoplaneten - Interferometrie Wiederholung: Der direkte Nachweis eines Exoplaneten (in dem er in einem Teleskop aufgelöst und von seinem Mutterstern getrennt wird) ist extrem schwierig
Physik-Skript. Teil IV Astrophysik. Melanchthon-Gymnasium Nürnberg
Physik-Skript Teil IV Astrophysik Melanchthon-Gymnasium Nürnberg Volker Dickel 3. überarbeitete Auflage, 2014 2. überarbeitete Auflage, 2012 1. Auflage 2011 Inhaltsverzeichnis 1. ASTRONOMISCHE BEOBACHTUNGSOBJEKTE...
Station 1: Mein Weltbild
Station 1: Mein Weltbild Wie stellst du dir unser Universum vor? Stell dir vor, du fliegst mit einem Raumschiff weit von der Erde weg. Zeichne auf, was du alles siehst, wenn du von dort Richtung Erde zurückschaust!
Hauptbestandteile der Atmosphäre: 96% Kohlendioxid, 3,5% Stickstoff, 0,1% Sauerstoff
Merkur: erster Planet des Sonnensystems Anzahl der bekannten Monde: 0 Äquatorneigung: 0 Grad Äquatorradius: 2.439 km Dichte: 5,4 Gramm/Kubikzentimeter Hauptbestandteile der Atmosphäre: - Masse: 0,06fache
Scheinkriterien. Praktische Übung und Klausur. Aufgabe: Durchführung und Auswertung einer eigenen Beobachtung
Scheinkriterien Praktische Übung und Klausur Aufgabe: Durchführung und Auswertung einer eigenen Beobachtung 1) Planung der Beobachtung 2) Ausführung der Beobachtung mit dem PTST 1 3) Reduktion der Daten
Einführung in die Astronomie
Einführung in die Astronomie Teil 2 Peter H. Hauschildt [email protected] Hamburger Sternwarte Gojenbergsweg 112 21029 Hamburg part2.tex Einführung in die Astronomie Peter H. Hauschildt 30/10/2014
Vom Urknall zur Dunklen Energie
Wie ist unser Universum entstanden und wie wird es enden? Wie werden Sterne geboren, leben und sterben dann? Woher kommen die Elemente im Universum? Einleitung Entstehung des Universums vor ungefähr 14
Unsere Sonne und die 8 großen Planeten
Unsere Sonne und die 8 großen Planeten Die Sonne ist für uns Erdbewohner ein besonders wichtiger und interessanter (Fix-) Stern, da 1. ohne sie auf der Erde kein Leben möglich wäre, und 2. sie sich in
Exoplaneten II. 30.11.2009 Christian Hügel
Exoplaneten II 30.11.2009 Christian Hügel Inhaltsübersicht Direkte Methoden Koronographie Interferometrie Weltraumteleskope Adaptive Optiken Radialgeschwindigkeit Indirekte Methoden Transitmethode Gravitationslinsen
Merkur Der schnellste Planet des Sonnensystems. Cibbizone Network
Merkur Der schnellste Planet des Sonnensystems Cibbizone Network 1 Gliederung Einführung Entstehung des Planeten Aufbau des Merkurs Die Oberfläche Merkur und das Wasser Planetenerkundung Physikalische
Die Bahn der Erde um die Sonne
Die Erde als Planet Die Bahn der Erde um die Sonne Da der Durchmesser der Erde klein ist gegenüber dem Abstand zur Sonne, kann man sie himmelsmechanisch als Punktmasse, die sich im Schwerpunkt des Erde-Mond-
Auf der Suche nach der zweiten Erde II. Wie findet man ExoPlaneten?
Auf der Suche nach der zweiten Erde II. Wie findet man ExoPlaneten? Max Camenzind Kleine Akademien 2015 www.lsw.uniheidelberg.de/users/mcamenzi Zusammenfassung I Es gibt ca. 300 Mrd. Sterne in der Milchstraße
Astronomie Unser Sonnensystem in Zahlen
Ausgabe 2007-10 Astronomie Unser Sonnensystem in Zahlen Seite 1. Erde, Mond, Sonne in Zahlen 2 1.1 Die Erde als Himmelskörper 2 1.2 Der Erdmond 3 1.3 Die Sonne 4 2. Unser Planetensystem 5 1. Erde, Mond,
Dies sind die Planeten (griechisch, Wanderer), die anderen scheinen am Himmelsgewölbe stillzustehen und heißen Fixsterne (fix = feststehend).
.. MMVI Außerhalb der Stadt, wo der Blick in den Himmel nicht durch Streulicht behindert wird, kann man mit bloßem Auge in Mitteleuropa ca. 3000 Sterne sehen. Einige von ihnen bewegen sich gegenüber dem
km/s 70,22 km/s 68,7 km/s 37,5 km/s 17 km/s 15 km/s 7,8 8,0 km/s 0,236 km/s 0,033 km/s
Weltraum 31 1 6 Grössen im Weltraum Geschwindigkeiten im Vergleich Objekt Licht Raumsonde «Helios 1» und «Helios 2» Raumsonde «Giotto» Raumsonde «Rosetta» Raumsonde «Voyager 1» Raumsonde «Voyager 2» «Space
Abschlusstest der Unterrichtseinheit Astronomische Entfernungsbestimmung
Abschlusstest der Unterrichtseinheit Astronomische sbestimmung Codename: Expertengruppe: 1. Vielleicht haben Sie nun eine Vorstellung über Größen und en im Sonnensystem: Stellen Sie sich vor, die Sonne
MasteringAstronomy is a trademark, in the U.S. and/or other countries, of Pearson Education, Inc. or its affiliates.
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind
Der Jojo-Effekt bei Neutronensternen
Der Jojo-Effekt bei Neutronensternen und wie er die Astrophysiker in Aufregung versetzt Irina Sagert Astronomie am Freitag, 25.03.2011 Physikalischer Verein, Frankfurt 8-20 Sonnenmassen Kollaps eines
Schwarze Löcher. Von Julius Pauleit
Schwarze Löcher Von Julius Pauleit Inhaltsverzeichnis 1. Schwarze Löcher 1.1 Schwarze Löcher allgemein 1.2 Schwarzschild Radius 1.3 Kerr Lösung 1.4 Akkretierende Schwarze Löcher 2. Objekte mit Akkretierenden
Facts zum Weltall und unserem Sonnensystem
Facts zum Weltall und unserem Sonnensystem Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein [1879 1955]
Raumsonde Messenger. Ä Sternenturm Judenburg
Raumsonde Messenger Raumsonden sind unbemannte Flugkörper. Sie werden in den Weltraum geschickt, um weit entfernte Himmelskörper zu erkunden. Dabei verlassen sie die Umlaufbahn der Erde. Die Raumsonde
sel Jupiters Stellung im Sonnensystem
Astr rono omief freunde Wag ghäusel Jupiter, der König der Planeten sel Astr rono omief freunde Wag ghäu Jupiters Stellung im Sonnensystem sel Astr rono omief freunde Wag ghäu Jupiters Stellung im Sonnensystem
Historie der Astronomie
Kurzvortrag: Historie der Astronomie Astronomievereinigung Rottweil 27. Februar 2010, Zimmern o.r. Herbert Haupt Lehrerfortbildung, 2007 Oberjoch, 5-7 October 2006 Andrea Santangelo, IAAT, KC-Tü Historie
Entdeckungen und Entdeckungswahrscheinlichkeiten von Exoplaneten
Entdeckungen und Entdeckungswahrscheinlichkeiten von Exoplaneten Wiederholung: Die Transitmethode ist eine der effektivsten Verfahren zur Entdeckung und detaillierten Untersuchung von Exoplaneten. Von
Medienbegleitheft zur DVD KOSMOS BASICS
Medienbegleitheft zur DVD 14145 KOSMOS BASICS Medienbegleitheft zur DVD 14145 39 Minuten, Produktionsjahr 2014 Inhaltsverzeichnis Aufgaben zum Lehrfilm Wie misst man Entfernungen im All?... 7 Lösungen
Sternentstehung. Von der Molekülwolke zum T-Tauri-Stern. Von Benedict Höger
Sternentstehung Von der Molekülwolke zum T-Tauri-Stern Von Benedict Höger Inhaltsverzeichnis 1. Unterschied zwischen Stern und Planet 2. Sternentstehung 2.1 Wo entsteht ein Stern? 2.2 Unterschied HI und
Extrasolare Planeten
Mentorierte fachwissenschaftliche Arbeit mit pädagogischem Fokus Extrasolare Planeten Auf der Suche nach fremden Welten Autor: Dr. Dominique M. Fluri, ETH Zürich Betreuer: Dr. Christian Helm, Departement
Medienbegleitheft zur DVD 14054 DUNKLE MATERIE UND DUNKLE ENERGIE
Medienbegleitheft zur DVD 14054 DUNKLE MATERIE UND DUNKLE ENERGIE Medienbegleitheft zur DVD 35 Minuten, Produktionsjahr 2012 Unterrichtsvorschlag Einleitung Den SchülerInnen wird eröffnet, dass der kommende
Auf der Suche nach bewohnbaren Planeten
W. Kley Auf der Suche nach bewohnbaren Planeten Wilhelm Kley Institut für Astronomie & Astrophysik & Kepler Center for Astro and Particle Physics Tübingen 6. Juni, 2013 W. Kley Tübingen: 6. Juni 2013 1
Auf dem Benediktusweg durchs Sonnensystem
In Scheyern nach den Sternen greifen! Das ist ein schöner Titel für den Planetenweg in Scheyern, aber leider falsch! Denn der einzige Stern, nach dem du in Scheyern greifen kannst, ist die Sonne! In der
Sicher kennst du den Merkspruch für die Planeten, an den wir uns so gut gewöhnt hatten:
Was ist ein Planet? In der Antike wurden alle mit bloßem Auge sichtbaren Himmelserscheinungen als Planet bezeichnet, wenn sie sich vor dem Hintergrund des immer gleich bleibenden Himmels (Fixsternhimmel)
Eine Reise durch unser Universum
Astronomie Eine Reise durch unser Universum Klassikseminar mit Prof. Dr. Anna Frebel 12 Lektionen: Online DVD Buch Vorwort Die Astronomie ist eine Wissenschaft, die an die Grenzen geht an die Grenzen des
Merkur-Transit, eine Mini-Sonnenfinsternis VS4 Stiftung Jurasternwarte - Hugo Jost 1
Merkur-Transit, eine Mini-Sonnenfinsternis 20160311-VS4 Stiftung Jurasternwarte - Hugo Jost 1 Der Planet Merkur 20160311-VS4 Stiftung Jurasternwarte - Hugo Jost 2 Steckbrief von Merkur Sonnennächster (innerer)
Wechselwirkung mit dem Weltraum: Sonnenwind und kosmische Strahlung
Numerische Plasma Simulation @ TU Braunschweig Wechselwirkung mit dem Weltraum: Sonnenwind und kosmische Strahlung Uwe Motschmann Institut für Theoretische Physik, TU Braunschweig DLR Institut für Planetenforschung,
Endstadien der Sternentwicklung. Max Camenzind ZAH /LSW SS 2011
Endstadien der Sternentwicklung Max Camenzind ZAH /LSW TUDA @ SS 2011 Übersicht M in < 8 Sonnenmassen Weiße Zwerge (>1 Mrd. in Galaxis, 10.000 in Kugelsternhaufen) 8 < M in < 25 Sonnenmassen Neutronensterne
Die Entstehung unseres Sonnen Systems. Quelle Bilder und Daten: Wikipedia
Die Entstehung unseres Sonnen Systems. Quelle Bilder und Daten: Wikipedia Unser Sonnensystem. Größenvergleich zwischen Merkur und Erde. { Aphel: 70 Mio. km Perihel: 46 Mio. km Merkur Jahr: 97,8 Tage Merkur
Gwendy Lisa. Christine
Gwendy Lisa Christine Die Planeten Einführung Wenn wir den klaren Nachthimmel betrachten, erscheint uns die Anzahl der Sterne unendlich. Tatsächlich sind mit bloβem Auge aber nur einige tausend Sterne
Fragen zur Entstehung und den Grundprozessen des Lebens (2) Erdgeschichte.
Fragen zur Entstehung und den Grundprozessen des Lebens (2) Erdgeschichte www.icbm.de/pmbio Erdgeschichte Erdalter Erdalter a) Bibel (additive Methode) Nach: James Ussher, *1581 in Dublin, Anglikanischer
Zur Veranschaulichung der Größen und Entfernungen ein Beispiel:
Der Ursprung der Erde: Wahrscheinlich entstand die Erde zusammen mit dem Sonnensystem aus einer mit hoher Geschwindigkeit rotierenden Staub- und Gaswolke. Vor circa 5 Milliarden Jahren begann sich die
Sonne, Mond und Sterne: Die neue Sicht des Universum. II Skalen des Universums
Sonne, Mond und Sterne: Die neue Sicht des Universum II Skalen des Universums Größen und Entfernungen im Universum Erde/Mond Sonnensystem Milchstraße Kosmos als Ganzes Kugelgestalt der Erde Größe der Erdkugel
Organisatorisches. Diese Vorlesung ist geeignet. Bei Fragen an Prof. Hauschildt:
Das Sonnensystem Organisatorisches Bei Fragen an Prof. Hauschildt: Email: [email protected] Telefon: 040 428 38-8512 Nach der Vorlesung An der Sternwarte (Termin vereinbaren!) Bei Unklarheiten bitte
Sternentwicklung (2) Wie Sonne und Erde entstanden sind
Sternentwicklung (2) Wie Sonne und Erde entstanden sind Komplexe Systeme besitzen die Tendenz, ihre Geschichte zu vergessen Problem: Kann man aus dem Jetzt-Zustand eines physikalischen Systems auf dessen
Maßarbeit im Universum. Warum ist unser Universum abgestimmt für Leben? Was sind mögliche Erklärungen dafür?
Warum ist unser Universum abgestimmt für Leben? Was sind mögliche Erklärungen dafür? Es existieren mehrere Hinweise, dass unser Universum genau die Eigenschaften hat, dass auch Leben im Universum möglich
THEMENUEBERSICHT. Unser Sonnensystem: 1) Was gehört zum Sonnensystem? Wie entstand unser Sonnensystem? 2) Wie viele Planeten hat unser Sonnensystem?
THEMENUEBERSICHT Unser Sonnensystem: 1) Was gehört zum Sonnensystem? Wie entstand unser Sonnensystem? 2) Wie viele Planeten hat unser Sonnensystem? 3) Informationen zu den 9 Planeten! Merkur S.3 Venus
Über den Autor 7. Einführung 19
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Über den Autor 7 Einführung 19 Annahmen über meine Leser 20 Wie dieses Buch organisiert ist: Ihre himmlische Reise 20 Teil 1: Den Schleier des Weltalls lüften 20 Teil
Was ist das? Exo-Planeten und Exo-Erden
Was ist das? Exo-Planeten und Exo-Erden Unser Sonnensystem hat acht Planeten. Vier von ihnen sind erdähnliche Planeten: Merkur (mit seiner mond-artigen Oberfläche), Venus (mit ihrer Treibhaus-Atmosphäre),
Freitags, Hörsaal HNB. Prof. Susanne Hüttemeister. und
Physik des Universums Vom Urknall zur Supernova Freitags, 14-16 Hörsaal HNB Prof. Susanne Hüttemeister Astronomisches Institut, t RUB und Planetarium Bochum Ihre Dozentin: Prof. Dr. Susanne Hüttemeister
Westfälische Hochschule - Fachbereich Informatik & Kommunikation - Bereich Angewandte Naturwissenschaften. 7. Anfang und Ende der Welt
Ziele der Vorlesung: 1.) Die Entwicklung des Universums seit dem Urknall, unsere Heimatgalaxie 2.) Entwicklungszyklen von Sternen mit unterschiedlichen Anfangsmassen, unsere Sonne 3.) Unser Planetensystem
Wenn Zyklone über Jupiter fegen und Neptun fleckig wird
P L A N E T E N W E T T E R Wenn Zyklone über Jupiter fegen und Neptun fleckig wird Zu Beginn des Raumfahrtzeitalters galt Wetter als typisch irdische Erscheinung. Doch auch auf anderen Planeten spielt
Vorlesung an der TU München Sommersemester 2008 (http://www.mpa-garching.mpg.de/lectures/tastro/)
Einführung in die theoretische Astrophysik Vorlesung an der TU München Sommersemester 2008 (http://www.mpa-garching.mpg.de/lectures/tastro/) Wolfgang Hillebrandt & Ewald Müller Max-Planck-Institut für
Jupiter und seine Monde im Vergleich zu Erde und Mond
Jupiter und seine Monde im Vergleich zu Erde und Mond Material zum WiS Beitrag Jupiter, der Gasriese Plakate für Erde und Mond dienen zur Grundlage des Vergleichs Erde 70% der Erde ist mit Wasser bedeckt.
Astronomie: Strecken- und Grössenverhältnisse in unserem Sonnensystem
Gruppenarbeit zum Thema Astronomie: Strecken- und Grössenverhältnisse in unserem Sonnensystem Fach: Schulstufe: Art der Gruppenarbeit: Dauer: Autoren: Betreuerin: Geographie Gymnasium und Sekundarschule
