Innovationspakt für die Europäische Metropolregion Nürnberg Innovationskraft für eine der bedeutendsten High-Tech- Regionen Europas

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Innovationspakt für die Europäische Metropolregion Nürnberg Innovationskraft für eine der bedeutendsten High-Tech- Regionen Europas"

Transkript

1 Innovationspakt für die Europäische Metropolregion Nürnberg Innovationskraft für eine der bedeutendsten High-Tech- Regionen Europas INNOVATIONSREGION Die Europäische Metropolregion Nürnberg zählt zu den bedeutendsten und dynamischsten Wirtschaftsregionen in Europa. 1,9 Millionen Beschäftigte in über Unternehmen erwirtschaften ein Bruttoinlandsprodukt von mehr als 124 Milliarden Euro. Basis und Innovationsmotor für die gute Wirtschaftsleistung sind Unternehmen in den sieben wissensgetriebenen und exportstarken Technologiebranchen Information und Kommunikation, Medizin und Gesundheit, Energie und Umwelt, Neue Materialien, Automation und Produktionstechnik, Verkehr und Logistik und Automotive - den wirtschaftlichen Kompetenzfeldern der Metropolregion. Unternehmen aus der Metropolregion Nürnberg sind Treiber der Digitalisierung, liefern die Technologien, um Personen und Güter schnell und zuverlässig an ihr Ziel zu bringen, gestalten die Zukunft des Automobils mit, liefern Lösungen für eine wettbewerbsfähige Industrieproduktion, entwickeln die Gesundheitsversorgung von morgen, schaffen neue Funktionsmaterialien für den Einsatz in unterschiedlichsten Branchen und liefern Komponenten für eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung. Abbildung 1: Kernkompetenzen EMN Diese hervorragenden Kompetenzen werden in den kommenden Jahren zielgerichtet und lösungsorientiert in den vier Technologie übergreifenden Aktionsfeldern Vernetzte Produktion, Digitale Gesundheitswirtschaft, Intelligente Mobilität und Nachhaltige Energiesysteme zusammengeführt. Quelle: IHK Nürnberg für Mittelfranken, eigene Darstellung

2 Abbildung 2: Cross-Cluster Aktionsfelder der Metropolregion Nürnberg Quelle: IHK Nürnberg für Mittelfranken, eigene Darstellung Zusammen sind die Aktionsfelder und Kernkompetenzen der Metropolregion Nürnberg das Rückgrat einer dynamisch wachsenden und innovationsgetriebenen Wirtschaft. Das Bruttoinlandsprodukt der Metropolregion Nürnberg ist in den letzten Jahren um über ein Viertel angewachsen* - deutlich mehr als der bundesdeutsche und bayerische Durchschnitt. Die Metropolregion Nürnberg weist überdurchschnittliche Werte beim Anteil der Beschäftigten in High-Tech-Branchen (über 13 Prozent), im Patent-Innovationsindex (doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt) und in der Exportquote auf (über 47 Prozent). Als Basis für die wirtschaftliche Entwicklung hat sich die Metropolregion Nürnberg ein Leitbild für nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung (Leitbild WaBe) gegeben und fortgeschrieben. Das Leitbild WaBe ist Grundlage für die Aktivitäten zur Förderung von Wirtschafts- und Innovationskraft. Zentrale Aufgabe ist es, die Innovationskraft der Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg zu stärken. Denn der Innovationsdruck, insbesondere in den High- Tech-Branchen, nimmt immer weiter zu. Unternehmen müssen in kürzeren Zeiträumen neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen entwickeln, um am Markt zu bestehen. In der Fortschreibung nimmt das Leitbild WaBe die sich verändernden Anforderungen an Innovationsfähigkeit auf. Zunehmend ist es erforderlich, sich mit Unternehmen aus anderen Branchen zu verbinden, Dienstleister in die eigenen Innovationsprozesse mit einzubeziehen und Kompetenzen zu entwickeln, um unterschiedliche Anforderungen, Technologien und Geschäftsmodelle in einem Gesamtsystem zu integrieren. Auf diese Herausforderungen zu reagieren ist die Aufgabe des Innovationspakts für die Europäische Metropolregion Nürnberg. * 2005 bis 2012

3 INNOVATIONSPAKT Um die Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Metropolregion Nürnberg - und damit die Wirtschaftskraft - nachhaltig zu erhöhen, verabreden die Technologie-Netzwerke eine branchenübergreifende Kooperation - den Innovationspakt für die Europäische Metropolregion Nürnberg. Über die Netzwerke sind Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den Leitbranchen der Metropolregion Nürnberg eingebunden. Der Innovationspakt ist das zentrale Instrument für die Umsetzung des Leitbildes WaBe. Er stärkt die sieben technologischen Kernkompetenzen der Region, führt diese in den vier Aktionsfeldern Intelligente Mobilität, Nachhaltige Energiesysteme, Digitale Gesundheitswirtschaft und Vernetzte Produktion zusammen und fungiert als Kondensationskeim für Innovationsvorhaben. Der Innovationspakt setzt hierbei auf den belegten Stärken der Wirtschaftsregion auf und baut diese zielgerichtet aus. Die im Innovationspakt verbundenen Technologie-Netzwerke sind Partner für die Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Der Innovationspakt ist offen für neue Formen der Kooperation in der Metropolregion, er fördert branchenübergreifenden Technologietransfer und den Open Innovation-Ansatz. ZIEL Die Europäische Metropolregion Nürnberg vereinbart wirtschafts-, technologie- und innovationspolitische Ziele im Rahmen des Innovationspaktes für die Europäische Metropolregion Nürnberg. Dieser zielt darauf ab, das Leitbild für nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung der Metropolregion Nürnberg umzusetzen. Er trägt somit aktiv zur Erreichung des strategischen Ziels der Metropolregion Top in zukunftsweisenden Kompetenzfeldern bei. Der Innovationspakt fördert damit Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung in den Unternehmen der Metropolregion Nürnberg, stärkt das wirtschaftlich-technologische Profil der Metropolregion und macht sie attraktiver für Investitionen und Fachkräfte.

4 Abbildung 3: Innovationspakt für die Europäische Metropolregion Nürnberg Quelle: IHK Nürnberg für Mittelfranken, Nürnberger Initiative für die Kommunikationswirtschaft e.v., Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg e.v., ENERGIEregion Nürnberg e.v., OfraCar Automobilnetzwerk e.v., Center for Transportation and Logistics - Neuer Adler e.v., eigene Darstellung

5 HANDLUNGSFELDER Als metropolitane Plattform für Innovation in der Europäischen Metropolregion Nürnberg entwickelt der Innovationspakt für die Europäische Metropolregion Nürnberg konkrete Strategien und Maßnahmen in den vier Aktionsfeldern des Leitbildes WaBe Digitale Gesundheitswirtschaft, Nachhaltige Energiesysteme, Intelligente Mobilität und Vernetzte Produktion. Hierzu zählen: Cluster übergreifende Technologieprojekte und -demonstratoren Branchen übergreifende Clusterbildung und Netzwerkarbeit Branchen- und Technologieprofile Technologie-Roadmaps Fachveranstaltungen, -messen und -kongresse Open-Innovation-Angebote Förderung technologieorientierter Gründungen Förderung des Zugangs zu Auslandsmärkten Aus- und Weiterbildungsangebote Strategien für Cluster- und Technologie übergreifende Zusammenarbeit von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Multiplikatoren ORGANISATION Der Innovationspakt für die Europäische Metropolregion Nürnberg wird getragen vom Forum Wirtschaft und Infrastruktur der Europäischen Metropolregion Nürnberg, unterstützt durch die Foren Wissenschaft und Marketing. Das Forum Marketing bringt über die Imagekampagne und weitere Kommunikationsmaßnahmen die Themen und Projekte des Innovationspakts in die Öffentlichkeit. Partner im Innovationspakt sind die sieben Kompetenzinitiativen der Europäischen Metropolregion Nürnberg (Automation Valley Nordbayern, Center for Transportation & Logistics Neuer Adler e.v., ENERGIEregion Nürnberg e.v., Kompetenzinitiative Neue Materialien, Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg e.v., Nürnberger Initiative für die Kommunikationswirtschaft NIK e.v., OfraCar Automobilnetzwerk e.v.).

6 Der Innovationspakt wird organisiert von der Wirtschaftsförderung Nürnberg und unterstützt durch die IHK Nürnberg für Mittelfranken. Abbildung 3: Übersicht über die Partner des Innovationspaktes für die Europäische Metropolregion Nürnberg Quelle: IHK Nürnberg für Mittelfranken, Nürnberger Initiative für die Kommunikationswirtschaft e.v., Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg e.v., ENERGIEregion Nürnberg e.v., OfraCar Automobilnetzwerk e.v., Center for Transportation and Logistics - Neuer Adler e.v., eigene Darstellung Beschlossen in der Ratssitzung der Metropolregion Nürnberg am 28. Juli 2017, eingebracht durch das Forum Wirtschaft und Infrastruktur, unterstützt durch die Foren Wissenschaft und Marketing. Nürnberg, Juli 2017 Bildquellen Icons im Text: PureSolution / shutterstock.com

Die dynamischsten Wirtschaftsbranchen der Metropolregion vereinen zusammen über

Die dynamischsten Wirtschaftsbranchen der Metropolregion vereinen zusammen über Innovationspakt für die Europäische Metropolregion Nürnberg technolo- gische Kernkompetenzen gezielt weiterentwickeln und verbinden Eine gemeinsame Strategie der Kompetenzinitiativen in der Europäischen

Mehr

Medizinstadt Erlangen Beispiel für erfolgreiche Netzwerkpolitik 16.03.2005 KI-MPG 1

Medizinstadt Erlangen Beispiel für erfolgreiche Netzwerkpolitik 16.03.2005 KI-MPG 1 Medizinstadt Erlangen Beispiel für erfolgreiche Netzwerkpolitik 16.03.2005 KI-MPG 1 Definition Cluster - was ist das? Michael Porter (Harvard): Lokale Faktoren nachhaltige Wettbewerbsvorteile Hochentwickelte

Mehr

Nürnberg Cluster: Herangehensweise, aktuelle Situation und Pläne für die Zukunft. Kompetenzfelder-Workshop Nürnberg Best Practice Beispiel

Nürnberg Cluster: Herangehensweise, aktuelle Situation und Pläne für die Zukunft. Kompetenzfelder-Workshop Nürnberg Best Practice Beispiel 1 2 Nürnberg Cluster: Herangehensweise, aktuelle Situation und Pläne für die Zukunft Kompetenzfelder-Workshop Nürnberg Best Practice Beispiel 3 Referenten Yvonne Coulin (Verkehrsdirektorin Nürnberg) Geoffrey

Mehr

Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag

Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag Wirtschaftsförderung Nürnberg Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag Gliederung 1. Ressourcen- und Energieeffizienz Wirtschaftliche Potenziale 2. Instrumente der Wirtschaftsförderung

Mehr

Branchendialog mit der chemischen Industrie

Branchendialog mit der chemischen Industrie Branchendialog mit der chemischen Industrie hier: Spitzengespräch am 3. März 215 Ausgewählte Ergebnisse der Online Konsultation mit der chemischen Industrie. (Alle Daten, die pro Frage nicht 1 % ergeben,

Mehr

Das Leitbild der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck

Das Leitbild der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck Das Leitbild der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck Herausgeber: Industrie- und Handelskammer zu Lübeck Fackenburger Allee 2 23554 Lübeck Telefon: 0451 6006 0 Telefax: 0451 6006 999 E-Mail: service@ihk-luebeck.de

Mehr

Das Thüringer ClusterManagement (ThCM).

Das Thüringer ClusterManagement (ThCM). www.cluster-thueringen.de Das Thüringer ClusterManagement (ThCM). Wachstumsfelder zielgerichtet entwickeln Wir agieren als vernetztes System, das: > > bestehende Cluster in den Wachstumsfeldern stärkt

Mehr

INFORMATIONEN ZU UNSEREM ANGEBOT DIGITALISIERUNG: KONKRET GREIFBAR MACHBAR

INFORMATIONEN ZU UNSEREM ANGEBOT DIGITALISIERUNG: KONKRET GREIFBAR MACHBAR INFORMATIONEN ZU UNSEREM ANGEBOT DIGITALISIERUNG: KONKRET GREIFBAR MACHBAR WIR DIGITALISIEREN UND VERNETZEN IN NRW Die digitale Transformation fordert auch den Mittelstand. In NRW unterstützen wir in unserem

Mehr

AK Frontrunner als neuer Ansatz der FTI-Politik. Angewandte wirtschaftsnahe Forschung in Deutschland: Einige Gedanken zur Wirkung

AK Frontrunner als neuer Ansatz der FTI-Politik. Angewandte wirtschaftsnahe Forschung in Deutschland: Einige Gedanken zur Wirkung AK Frontrunner als neuer Ansatz der FTI-Politik Angewandte wirtschaftsnahe Forschung in Deutschland: Einige Gedanken zur Wirkung Prof. Dr. Thomas Heimer 23. August 2013 Europäisches Forum Alpbach, FuE-Ausgaben

Mehr

Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001)

Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001) Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001) Diese Erklärung wurde vom ENBGF auf dem Netzwerktreffen am 16. Juni 2001 verabschiedet und auf der anschließenden

Mehr

Praxisworkshop 1. Übergeordnete Reformziele und Europäische Territoriale Zusammenarbeit Was heißt das für die Projektvorbereitung?

Praxisworkshop 1. Übergeordnete Reformziele und Europäische Territoriale Zusammenarbeit Was heißt das für die Projektvorbereitung? Praxisworkshop 1 Übergeordnete Reformziele und Europäische Territoriale Zusammenarbeit Was heißt das für die Projektvorbereitung? 11 thematische Ziele (Art. 9 Allg. VO) 1. Forschung und Innovation 2. Informations-

Mehr

Dr.-Ing. Robert Schmidt Dr. Ronald Künneth Christian Seitz

Dr.-Ing. Robert Schmidt Dr. Ronald Künneth Christian Seitz Dr.-Ing. Robert Schmidt Christian Seitz 1 Entwicklungsleitbild Metropolregion Nürnberg Information und Kommunikation Elektromobilität betrifft 6 von 7 Kompetenzfeldern der Metropolregion Nürnberg Nordbayern.

Mehr

Unternehmenszweck, Vision, Mission, Werte

Unternehmenszweck, Vision, Mission, Werte Unternehmenszweck, Vision, Mission, Werte UNSER STRATEGISCHER RAHMEN Unternehmenszweck, Vision, Mission, Werte Wir haben einen klaren und langfristig ausgerichteten strategischen Rahmen definiert. Er hilft

Mehr

Der große Städtetest Durchgeführt von IW Consult, Köln

Der große Städtetest Durchgeführt von IW Consult, Köln Der große Städtetest 2016 Durchgeführt von IW Consult, Köln Im Test: Alle 69 deutschen kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern Mit mehr als 100 Indikatoren zu: Wirtschaftsstruktur Arbeitsmarkt

Mehr

Der Weg zur Innovation

Der Weg zur Innovation Der Weg zur Innovation iena 2014 Innovations-Seminar Wie schafft man Innovation Freitag, 31. Oktober 2014 Dr.-Ing. Robert Schmidt IHK iena 2014 31. Oktober 2014 1 Dr.-Ing. Robert Schmidt Dr. Elfriede Eberl

Mehr

Smart City/Smart Region

Smart City/Smart Region 1 Smart City/Smart Region Impuls zur Fachsequenz Smart City/Region das Leitbild für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort? Frankfurter Immobilien-Kolloquium Deutsche Industrie und Handelskammer Frankfurt

Mehr

Agile Wirtschaftsförderung

Agile Wirtschaftsförderung Die Impulsgeber Agile Wirtschaftsförderung Design Thinking, Cross-Innovation und Lean als Antwort auf die Herausforderung Wirtschaft 4.0 Dr.-Ing. Adolf M. Kopp hannoverimpuls GmbH I nnovativste Wirtschaftsförderung

Mehr

City Dialog - Die Stadt der Zukunft 2. Call Förderprogramm Smart Energy Demo - FIT for SET

City Dialog - Die Stadt der Zukunft 2. Call Förderprogramm Smart Energy Demo - FIT for SET City Dialog - Die Stadt der Zukunft 2. Call Förderprogramm Smart Energy Demo - FIT for SET 09. und 10.11.2011, Wien, Graz Mag. Daniela Kain, Klima- und Energiefonds 1_Okt. 2011 Smart Energy Demo 1. Call

Mehr

Landesagenturen in Baden-Württemberg Diese sechs Partner für Innovation und Internationalisierung unterstützen Wirtschaft und Wissenschaft in

Landesagenturen in Baden-Württemberg Diese sechs Partner für Innovation und Internationalisierung unterstützen Wirtschaft und Wissenschaft in Landesagenturen in Baden-Württemberg Diese sechs Partner für Innovation und Internationalisierung unterstützen Wirtschaft und Wissenschaft in Baden-Württemberg und sichern so die Zukunftsfähigkeit des

Mehr

Industrie 4.0 Ist der Einkauf gerüstet?

Industrie 4.0 Ist der Einkauf gerüstet? Industrie 4.0 Ist der Einkauf gerüstet? Das Thema Industrie 4.0 und damit auch Einkauf 4.0 ist derzeit in aller Munde. Aber was genau verbirgt sich dahinter? Was sind die Anforderungen an die Unternehmen

Mehr

Ziele und Schwerpunkte des EFRE in Brandenburg

Ziele und Schwerpunkte des EFRE in Brandenburg Ziele und Schwerpunkte des EFRE in Brandenburg 2014-2020 0 Zielsystem des EFRE im Land Brandenburg Platzhalter für eine Grafik. Das Zielsystem des EFRE teilt sich auf in: Ein Hauptziel, das von siebzehn

Mehr

Themenforum Digitale Wirtschaft und Kreativwirtschaft

Themenforum Digitale Wirtschaft und Kreativwirtschaft Anlage 4 Fotoprotokoll und Abschriften der Metaplankarten Abbildung 1: Ergebnisse der Arbeitsgruppe Anforderungen an Immobilien und Infrastrukturen Seite 1 von 13 Abschrift zur Abbildung 1 Co-Working:

Mehr

METAV 2004 Internationale Messe für Fertigungstechnik und Automatisierung

METAV 2004 Internationale Messe für Fertigungstechnik und Automatisierung METAV 2004 Internationale Messe für Fertigungstechnik und Automatisierung Internationales METAV-Presseforum 20./21. Januar 2004 Ottobrunn Dr.-Ing. Detlev Elsinghorst VDW METAV-Presseforum 2004 Seite 2

Mehr

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern SWOT UND STRATEGIE IT-Branche Mecklenburg-Vorpommern Inhalt Vision Megatrends IT in Mecklenburg-Vorpommern Stärken-Schwächen-Analyse SWOT Handlungsfelder und Strategie aus der SWOT Agenda IT@MV2020 Vision

Mehr

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Tagung EU-Fördermanagement in der Kiel Region am 10. April 2014 im Kieler Rathaus Rüdiger Balduhn, 1 Zielsetzungen der Europäischen Kommission Unterstützung

Mehr

Innovationen: Herausforderungen der Automobilindustrie

Innovationen: Herausforderungen der Automobilindustrie Innovationsprozesse in der Zuliefererindustrie gestalten betriebspolitische Chancen und Herausforderungen Innovationen: Herausforderungen der Automobilindustrie Dr. Oliver Emons; Referat Wirtschaft; Abteilung

Mehr

Wir haben klare strategische Prioritäten definiert und uns ehr geizige Ziele für unser Unternehmen gesetzt.

Wir haben klare strategische Prioritäten definiert und uns ehr geizige Ziele für unser Unternehmen gesetzt. Vision und Werte 2 Vorwort Wir haben klare strategische Prioritäten definiert und uns ehr geizige Ziele für unser Unternehmen gesetzt. Wir sind dabei, in unserem Unternehmen eine Winning Culture zu etablieren.

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald stellt sich vor

Die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald stellt sich vor Der Nordschwarzwald ist die Heimat einer Vielzahl innovativer und hoch spezialisierter Unternehmen. Auf ihren Gebieten sind sie oft führend in der Welt. Doch wenn es um ihre Weiterentwicklung am Wirtschaftsstandort

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR EINGEBETTETE SYSTEME UND KOMMUNIKATIONSTECHNIK ESK

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR EINGEBETTETE SYSTEME UND KOMMUNIKATIONSTECHNIK ESK FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR EINGEBETTETE SYSTEME UND KOMMUNIKATIONSTECHNIK ESK ESK Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet Open Labs, München, 17. September 2014 Forschen für die Praxis Die Fraunhofer-Gesellschaft

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, 1 Meine sehr geehrten Damen und Herren, bevor wir uns mit Dank und guten Wünschen von Ihnen verabschieden, möchte ich an dieser Stelle ein Resümee zur heutigen Veranstaltung geben und die wesentlichen

Mehr

Hochschulen als Innovationsmotor für nachhaltige Entwicklung?

Hochschulen als Innovationsmotor für nachhaltige Entwicklung? Hochschulen als Innovationsmotor für nachhaltige Entwicklung? Was Unternehmen von den Wirtschaftswissenschaften erwarten Dr. Achim Dercks Stellv. Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages

Mehr

EFG Trier. Das Netzwerk voller Möglichkeiten. MEIN WEG GESUNDHEITS WIRTSCHAFT TRIER

EFG Trier. Das Netzwerk voller Möglichkeiten. MEIN WEG GESUNDHEITS WIRTSCHAFT TRIER EFG Trier. Das Netzwerk voller Möglichkeiten. MEIN WEG GESUNDHEITS WIRTSCHAFT Der Gesundheitsstandort Trier. MEINE REGION FÜR PERSÖNLICHE PERSPEKTIVEN. KRANKENHAUS DER BARMHERZIGEN BRÜDER Das EFG. INITIATIVE

Mehr

EU-Förderangebote für Infrastrukturprojekte

EU-Förderangebote für Infrastrukturprojekte EU-Förderangebote für Infrastrukturprojekte Forum 2: Infrastruktur-, Kommunal- und Sozialförderung Jens Ramm, 15.04.2015 Agenda Europa 2020 Die Ziele Europa 2020 Förderschwerpunkte in Brandenburg Infrastrukturmaßnahmen:

Mehr

SOZIALE, ÖKONOMISCHE UND ÖKOLOGISCHE VERANTWORTUNG

SOZIALE, ÖKONOMISCHE UND ÖKOLOGISCHE VERANTWORTUNG UNSER NACHHALTIGKEITSKONZEPT SOZIALE, ÖKONOMISCHE UND ÖKOLOGISCHE VERANTWORTUNG 2 VERANTWORTUNG TRAGEN Der Erfolg unseres Unternehmens gründet sich auf hohe Verantwortungsbereitschaft, ökonomische Sorgfalt

Mehr

Herzlich Willkommen. Auftaktveranstaltung Rostock Convention Bureau. 22. November 2016

Herzlich Willkommen. Auftaktveranstaltung Rostock Convention Bureau. 22. November 2016 Herzlich Willkommen Auftaktveranstaltung Rostock Convention Bureau 22. November 2016 AGENDA 1 Einleitung 2 Ziele 3 Strategie & strategische Ausrichtung 4 Aktivitäten 2016/2017 5 Website 6 Leistungsportfolio

Mehr

Herzlich willkommen. Forum 2. Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) des Tourismus in Schleswig-Holstein Fit für den Wettbewerb

Herzlich willkommen. Forum 2. Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) des Tourismus in Schleswig-Holstein Fit für den Wettbewerb Herzlich willkommen Forum 2 Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) des Tourismus in Schleswig-Holstein Fit für den Wettbewerb Raum ANDREAS-DIRKS Mit freundlicher Unterstützung von Tourismustag Schleswig-Holstein

Mehr

Energieforum Rhein-Neckar MVV Energie Mein Zukunftsversorger. Ludwigshafen, 19. April 2016

Energieforum Rhein-Neckar MVV Energie Mein Zukunftsversorger. Ludwigshafen, 19. April 2016 Energieforum Rhein-Neckar MVV Energie Mein Zukunftsversorger Ludwigshafen, 19. April 2016 Andere reden von der Energiewende. Wir machen sie. Unter diesem Leitmotiv stellen wir unsere Kunden noch stärker

Mehr

Herzlich Willkommen. Bayreuth, 02. Juni Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Herzlich Willkommen. Bayreuth, 02. Juni Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Herzlich Willkommen Bayreuth, 02. Juni 2016 Bayerisches Staatsministerium für Die Branche der Kultur- und Kreativwirtschaft Bayerisches Staatsministerium für 3-Sektoren-Modell (Weckerle/Söndermann) Definition

Mehr

ZIT Die Technologieagentur der Stadt Wien. Unterstützungsmöglichkeiten für forschende und innovative Wiener Unternehmen

ZIT Die Technologieagentur der Stadt Wien. Unterstützungsmöglichkeiten für forschende und innovative Wiener Unternehmen ZIT Die Technologieagentur der Stadt Wien Evelyn Hemmer 3. Februar 2014 Seite 2 Unterstützungsmöglichkeiten für forschende und innovative Wiener Unternehmen Monetäre Förderungen Beratungsleistungen & Netzwerkaktivitäten

Mehr

innobe Ihr Weg zum unternehmerischen Erfolg.

innobe Ihr Weg zum unternehmerischen Erfolg. innobe Ihr Weg zum unternehmerischen Erfolg. GründerZentrum Ihr Partner für die Unternehmensgründung Das GründerZentrum begleitet Sie auf dem Weg in die erfolgreiche Selbstständigkeit von der Idee und

Mehr

Die Metropolregion Nürnberg im Strukturwandel und ihre Verbindungen zu Osteuropa

Die Metropolregion Nürnberg im Strukturwandel und ihre Verbindungen zu Osteuropa 3. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg Die Metropolregion Nürnberg im Strukturwandel und ihre Verbindungen zu Osteuropa Uwe Blien, Nicole Litzel Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen

Mehr

MANUFACTURING WORLD Die Digitale Transformation in der Industrie. Relevant. Praxisnah. Informativ.

MANUFACTURING WORLD Die Digitale Transformation in der Industrie. Relevant. Praxisnah. Informativ. WELCOME TO MANUFACTURING WORLD Die Digitale Transformation in der Industrie. Relevant. Praxisnah. Informativ. Persönliche Einladung 21. April 2016 ab 12:30 Uhr GS1 Germany Knowledge Center Köln DIE DIGITAlE

Mehr

Technologieförderung des Landes Tirol

Technologieförderung des Landes Tirol Technologieförderung www.tirol.gv.at/wirtschaft/wirtschaftsfoerderung www.standort-tirol.at Förderprogramme 3 4 5 6 7 8 9 10 Vorwort Initiativprojekte InnovationsassistentIn* Forschung Entwicklung Innovation

Mehr

Ausschreibung zum Thema Digitalisierte Straße für den Verein

Ausschreibung zum Thema Digitalisierte Straße für den Verein INTERREG IV A18 Oberrhein: Innovation, neue Technologien und nachhaltige touristische Entwicklung auf der Grünen Straße Ausschreibung zum Thema Digitalisierte Straße für den Verein Dieses Projekt wird

Mehr

Automation für wandlungsfähige Produktionstechnik auf dem Weg hin zu Industrie 4.0. Johannes Kalhoff

Automation für wandlungsfähige Produktionstechnik auf dem Weg hin zu Industrie 4.0. Johannes Kalhoff Automation für wandlungsfähige Produktionstechnik auf dem Weg hin zu Industrie 4.0 Johannes Kalhoff Automation für wandlungsfähige Produktionstechnik auf dem Weg hin zu Industrie 4.0 Warum ist Wandlungsfähige

Mehr

e-mobil BW, 2013 Spitzencluster

e-mobil BW, 2013 Spitzencluster e-mobil BW, 2013 Spitzencluster Elektromobilität Süd-West Elektromobilität ist die Mobilität der Zukunft Randbedingungen und Herausforderungen für die Clusterregion Hightech-Strategie 2020 für Deutschland

Mehr

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage

Mehr

Umweltmanagement: Mit Struktur in eine ökoeffiziente Zukunft Die Ergebnisse des Eco Jams

Umweltmanagement: Mit Struktur in eine ökoeffiziente Zukunft Die Ergebnisse des Eco Jams 1 Umweltmanagement: Mit Struktur in eine ökoeffiziente Zukunft Die Ergebnisse des Eco Jams DI Michael Schramm Business Development Executive, IBM Österreich DI Hemma Bieser Strategisches Projektmanagement

Mehr

Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie 03. 20. Juni Mai 2015 Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH Unsere Aufgaben und Angebote Wirtschafts- und Technologieförderung Hauptstadt-Marketing

Mehr

Willkommen auf der CENTIM Gründerwoche. Warum immer Berlin? CENTIM Discover Innovation! Montag, 16. November 2015

Willkommen auf der CENTIM Gründerwoche. Warum immer Berlin? CENTIM Discover Innovation! Montag, 16. November 2015 Willkommen auf der CENTIM Gründerwoche Montag, 16. November 2015 Warum immer Berlin? Gründungen und Gründungsförderung in der Region Bonn-Rhein- Sieg. Was können Politik und die wirtschaftspolitischen

Mehr

Die grüne Brücke 2050 Gemeinsam den Weg in die neue Energiewelt gestalten.

Die grüne Brücke 2050 Gemeinsam den Weg in die neue Energiewelt gestalten. Die grüne Brücke 2050 Gemeinsam den Weg in die neue Energiewelt gestalten. Mitten im Leben. Klimaschutz gestalten für die Menschen in Düsseldorf. Der Weg hin zur Energieerzeugung auf Basis regenerativer

Mehr

Regionaler Wachstumskern Logistik. _ Welche Wettbewerbsfähigkeit hat das indeland in der Logistikregion Rheinland?

Regionaler Wachstumskern Logistik. _ Welche Wettbewerbsfähigkeit hat das indeland in der Logistikregion Rheinland? _ Welche Wettbewerbsfähigkeit hat das indeland in der Logistikregion Rheinland? Bedeutung von Logistik und Logistikansiedelungen Unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor Impulsgeber für schlüssige Verkehrskonzepte

Mehr

Pharmastandort Deutschland

Pharmastandort Deutschland Pharmastandort Deutschland Bork Bretthauer Leiter Internationales/ Länderkoordinierung 30. Oktober 2008 Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller ist der Wirtschaftsverband der forschenden Pharmaunternehmen

Mehr

Die Clusterpolitik in Baden-Württemberg vor dem Hintergrund sich verändernder globaler Rahmenbedingungen

Die Clusterpolitik in Baden-Württemberg vor dem Hintergrund sich verändernder globaler Rahmenbedingungen Die Clusterpolitik in Baden-Württemberg vor dem Hintergrund sich verändernder globaler Rahmenbedingungen rafmozart@terra.com.br Eröffnung der ClusterAgentur Baden-Württemberg Stuttgart, 16. Dezember 2014

Mehr

Kernbotschaften. Sperrfrist: 7. November 2011, Uhr Es gilt das gesprochene Wort.

Kernbotschaften. Sperrfrist: 7. November 2011, Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Sperrfrist: 7. November 2011, 11.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Statement des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, bei der Eröffnung des Münchner

Mehr

Medizinische Forschung ist notwendig: Nur bei wenigen Aussagen ist man sich in unserem Land wohl so einig, wie über diese.

Medizinische Forschung ist notwendig: Nur bei wenigen Aussagen ist man sich in unserem Land wohl so einig, wie über diese. Sperrfrist: 24. Oktober 2014, 14.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, bei der Eröffnung des

Mehr

Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital

Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Veranstaltung ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Rendsburg, 19.06.2014 Juliette Melzow BMWi, Referat IT-Anwendungen; Digitale Integration www.bmwi.de KMU sind das

Mehr

Unternehmensbefragung Lebensmittel 4.0

Unternehmensbefragung Lebensmittel 4.0 Einleitung Im Rahmen des Projekts, das vom Land NRW gefördert wird, führen wir aktuell eine Umfrage zum digitalen Wandel und ihrer Auswirkungen auf die Lebensmittelwirtschaft durch. Das Vorhaben wird gemeinsam

Mehr

Die Delegationen erhalten beigefügt den vom Vorsitz erstellten Fahrplan.

Die Delegationen erhalten beigefügt den vom Vorsitz erstellten Fahrplan. Rat der Europäischen Union Brüssel, den 7. Juli 2014 (OR. en) 11645/14 VERMERK Absender: Empfänger: Generalsekretariat des Rates Rat Betr.: Halbzeitüberprüfung der Strategie Europa 2020 - Fahrplan für

Mehr

Breitband Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities

Breitband Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities Breitband Powerline Smart Grids Smart Metering Smart Cities Wandel durch Kommunikation Mit den beschlossenen Zielen der Energiewende sind die Weichen für die Transformation der Energieversorgung hin zu

Mehr

VORWORT DAS MODELL MANNHEIM

VORWORT DAS MODELL MANNHEIM VORWORT DR. PETER KURZ DAS MODELL MANNHEIM ZIELE FÜR EINE MODERNE GROSSSTADT Mannheim etabliert sich als Stadt der Talente und der Bildung und gewinnt mehr Menschen für sich. Mannheim ist sich seiner Tradition

Mehr

Vernetzt Forschen Chancen für Unternehmen und Wissenschaft

Vernetzt Forschen Chancen für Unternehmen und Wissenschaft Vernetzt Forschen Chancen für Unternehmen und Wissenschaft Prof. Dr.-Ing. Carlos Jahn, Jahreskonferenz der Logistik-Initiative Hamburg, 16.06.2016 Fraunhofer Seite 1 Gliederung 1 Forschung in D 2 Formen

Mehr

Innovationen Unmögliches möglich machen

Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln_prognos Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln consulting gmbh bereich koennen & handeln_prognos offenburg koennen & handeln_prognos Befragung zu Innovationen im Mittelstand

Mehr

Produktionsprozesse an unterschiedlichen Orten werden punktgenau mit den zu verarbeitenden

Produktionsprozesse an unterschiedlichen Orten werden punktgenau mit den zu verarbeitenden kapitel 01 Mobilität Verkehr im Wandel Urbanisierung, zunehmende Motorisierung und steigende Mobilität in schnell wachsenden Volkswirtschaften sowie anschwellende Güterströme stellen bestehende Verkehrssysteme

Mehr

Immobilien- und Standortgemeinschaften in NRW

Immobilien- und Standortgemeinschaften in NRW Immobilien- und Standortgemeinschaften in NRW Beispiel der Stadt Münster Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) Bahnhofsviertel-Münster e.v. Architektenkammer NW, 16.11.2009 Andreas Thiel Übersicht

Mehr

Zusammenarbeit von VDI Bayern Nordost, VDE Nordbayern und der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Zusammenarbeit von VDI Bayern Nordost, VDE Nordbayern und der IHK Nürnberg für Mittelfranken Zusammenarbeit von, und der IHK Matthias Barbian / Dr. Ronald Künneth IHK November 2014 Nürnberg Seite 1 Nürnberg, November 2014 Zusammenarbeit von, und der IHK Zusammenarbeit von, und der IHK Ziele Erhöhung

Mehr

Pressekonferenz VDMA Frankfurt 1. Juni 2016

Pressekonferenz VDMA Frankfurt 1. Juni 2016 Pressekonferenz VDMA Frankfurt. Juni 206 7. Internationale Fachmesse für Automation und Mechatronik.-24. Juni 206 Messe München www.automatica-munich.com Agenda AUTOMATICA-Trend-Umfrage 206 Wie sich die

Mehr

Nachhaltige Unternehmensführung in Immobilienunternehmen

Nachhaltige Unternehmensführung in Immobilienunternehmen Nachhaltige Unternehmensführung in Immobilienunternehmen Thomas Zinnöcker, Vizepräsident des ZIA und Vorstandsvorsitzender der GSW Immobilien AG Consense 2012 20. Juni 2012 Worum es eigentlich geht Ziele

Mehr

DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START.

DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START. DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START. DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START. STRATEGIE KONZEPTION SYSTEM UX & REALISIERUNG BETRIEB SCHULUNGEN ONLINE AUSWAHL DESIGN MARKETING NACHHALTIG ERFOLGREICH IM DIGITAL

Mehr

Altdorf. ihk-standortumfrage. ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen. ihk-gremiumsbezirk. Herzogenaurach

Altdorf. ihk-standortumfrage. ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen. ihk-gremiumsbezirk. Herzogenaurach ihk-standortumfrage ihk-gremiumsbezirk 2014 Herzogenaurach Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Erlangen Fürth Nürnberg Lauf Hersbruck Rothenburg Ansbach Schwabach Roth Dinkelsbühl Weißenburg-Gunzenhausen = IHK-Gremiumsbezirk

Mehr

Fallbeispiele zur Kompetenz Projekt- und Angebotsmanagement. Berlin 2008

Fallbeispiele zur Kompetenz Projekt- und Angebotsmanagement. Berlin 2008 Fallbeispiele zur Kompetenz Projekt- und Angebotsmanagement Berlin 2008 Auf den folgenden Seiten sind drei Fallbeispiele für die Kompetenz Projekt- und Angebotsmanagement dargestellt. Fallbeispiele für

Mehr

Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg

Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg 4 Millionen Menschen 19.000 km² Fläche eine von elf deutschen Metropolregionen von europäischer Bedeutung Gesellschafterstruktur Gesellschafter:

Mehr

Indikatorensystem Interreg Deutschland-Danmark Entwurf: Stand Dezember 2014

Indikatorensystem Interreg Deutschland-Danmark Entwurf: Stand Dezember 2014 ensystem Interreg Deutschland-Danmark Entwurf: Stand Dezember 2014 Priorität 1- Innovation: Spezifisches Ziel: Steigerung der Produkt-, Prozess- und Sozialinnovationen in den für das Programmgebiet identifizierten

Mehr

Exzellenzzentrum für Medizintechnik

Exzellenzzentrum für Medizintechnik Exzellenzzentrum für Medizintechnik BMBF-Spitzencluster Medical Valley EMN 21.06.2010 Agenda Exzellenzzentrum für Medizintechnik 1. Der Spitzencluster-Wettbewerb des BMBF 2. Erfolgsfaktoren des Medical

Mehr

Fördermittelsalon für Unternehmen

Fördermittelsalon für Unternehmen Fördermittelsalon für Unternehmen Mit dem Schwerpunkt Vereinbarkeit von Familie und Beruf Berlin 24. Februar 2015 Fördermittelsalon für Unternehmen Gliederung Vorstellung emcra Europa aktiv nutzen EU-Fördermittel

Mehr

IKT-Nutzung im Alter

IKT-Nutzung im Alter Bundesamt für Kommunikation Direktion IKT-Nutzung im Alter Chancen und Herausforderungen Herbsttagung des SSR-CSA, Biel 15. September 2015 Übersicht Nutzung der IKT durch ältere Menschen: Einige Fakten

Mehr

Kongressprogramm euregia 2008 MONTAG, 27.10.2008

Kongressprogramm euregia 2008 MONTAG, 27.10.2008 Seite 1 von 5 Ausdruck vom um 14:31:06 Uhr Kongressprogramm euregia 2008 MONTAG, 27.10.2008 14:00-16:30 Auftaktveranstaltung und Transnationale "Konferenz Wirtschaft und Raum" Congress Center Leipzig (CCL),

Mehr

Nachhaltige Entwicklung Was ist das? PHA General Studies and Social Skills

Nachhaltige Entwicklung Was ist das? PHA General Studies and Social Skills Nachhaltige Entwicklung Was ist das? Folie 1 Folie 2 Wintersport auch ohne Schnee Folie 3 Heizen mit Öl entschieden richtig Folie 4 Quelle: Bundesamt für Energie Folie 5 Konzentration von CO2 in der Atmosphäre

Mehr

Programm zur Förderung der Rückkehr des hoch qualifizierten Forschungsnachwuchses aus dem Ausland

Programm zur Förderung der Rückkehr des hoch qualifizierten Forschungsnachwuchses aus dem Ausland Programm zur Förderung der Rückkehr des hoch qualifizierten Forschungsnachwuchses aus dem Ausland www.wissenschaft.nrw.de Svenja Schulze Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes

Mehr

Ermittlung des branchenspezifischen Qualifizierungsbedarfs Workshop am

Ermittlung des branchenspezifischen Qualifizierungsbedarfs Workshop am Ermittlung des branchenspezifischen Qualifizierungsbedarfs Workshop am 28.06.2012 Berlin 28.06.2012 Beatrix Weber Übersicht Projekttypologie im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie Charakteristika des Typ

Mehr

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Gunnar Matthiesen Europäische Kommission Executive Agency for Competitiveness and Innovation Forschung,

Mehr

Der Weg zur Innovation

Der Weg zur Innovation Der Weg zur Innovation iena-innovations-seminar Strategien des Innovationsmanagements Neue Produkte und Prozesse generieren und implementieren Freitag, IHK 1 Fördermöglichkeiten im Innovationsbereich Programme

Mehr

Marktentwicklung der Stahlindustrie in Europa

Marktentwicklung der Stahlindustrie in Europa Marktentwicklung der Stahlindustrie in Europa Dr. Wolfgang Eder, Vorsitzender des Vorstandes, Frankfurt, am 24. Juni 2016 www.voestalpine.com voestalpine Group Überblick 2 24. Juni 2016 VDMA-Jahrestagung

Mehr

HR Digital Awareness Workshop für Personalmanager

HR Digital Awareness Workshop für Personalmanager »»Kienbaum HR Digital Awareness Workshop für Personalmanager »»Was ist der Kienbaum HR Digital Awareness Workshop? Nach Jahren fast endloser Diskussion um die Bedeutungssicherung bzw. Positionierung und

Mehr

Industrie 4.0. Integrative Produktion. Aachener Perspektiven. Aachener Perspektiven. Industrie 4.0. Zu diesem Buch

Industrie 4.0. Integrative Produktion. Aachener Perspektiven. Aachener Perspektiven. Industrie 4.0. Zu diesem Buch Zu diesem Buch»Industrie 4.0«zählt zu den Zukunftsprojekten der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Sie umfasst nicht nur neue Formen intelligenter Produktions- und Automatisierungstechnik, sondern

Mehr

bis zum 18. März. Am Mittwoch unterzeichneten Marius Felzmann, Geschäftsbereichsleiter CeBIT der Deutschen Messe AG, Hannover, und

bis zum 18. März. Am Mittwoch unterzeichneten Marius Felzmann, Geschäftsbereichsleiter CeBIT der Deutschen Messe AG, Hannover, und Pressemitteilung 1. Juli 2015 SPERRFRIST: 01. JULI 2015, 17:00 UHR CeBIT 2016 (Montag, 14., bis Freitag, 18. März): Schweiz wird Partnerland der CeBIT 2016 Eidgenossen sind Spitzenreiter in Sachen Digitalisierung

Mehr

Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie

Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie TSB Technologiestiftung Berlin Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie Berlin, 25.9.2013 Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender TSB Technologiestiftung Berlin Melanie Bähr, Geschäftsführerin Berlin

Mehr

Kompetenzen für die moderne Arbeitswelt

Kompetenzen für die moderne Arbeitswelt Fallstudie: ias-gruppe Fachlaufbahn für Arbeitsmediziner und Sicherheitsfachkräfte Mit der Fachlaufbahn für Arbeitsmediziner und Sicherheitsfachkräfte bietet die ias-gruppe ihren Mitarbeitern einen strukturierten

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

Eckpunkte der sächsischen Energiepolitik

Eckpunkte der sächsischen Energiepolitik Eckpunkte der sächsischen Energiepolitik Eckpunkte der sächsischen Energiepolitik Programmatische Grundlagen Energiepolitische Strategien Ausblick 2 Ref. Energiepolitik - peter.jantsch@smwa.sachsen.de

Mehr

Entwicklung einer Tankstelleninfrastruktur für Erdgas und Biomethan. Dr. Timm Kehler Vorstand erdgas mobil e. V.

Entwicklung einer Tankstelleninfrastruktur für Erdgas und Biomethan. Dr. Timm Kehler Vorstand erdgas mobil e. V. Entwicklung einer Tankstelleninfrastruktur für Erdgas und Biomethan. Dr. Timm Kehler Vorstand erdgas mobil e. V. ERDGAS UND BIO-ERGDAS ALS KRAFTSTOFF SAUBER, GÜNSTIG UND VERFÜGBAR! 2 TANKSTELLEN FÜR ERDGAS

Mehr

BRAND NEW GERMANY hongkong 2011 Präsentation deutscher Designdienstleister, 1. bis 3. Dezember

BRAND NEW GERMANY hongkong 2011 Präsentation deutscher Designdienstleister, 1. bis 3. Dezember BRAND NEW GERMANY hongkong 2011 Präsentation deutscher Designdienstleister, 1. bis 3. Dezember Hongkong das Tor zu Asien Mit 6,7 Millionen Einwohnern ein Schmelztiegel vieler Nationen, geprägt vom Interesse

Mehr

Wir wollen führend sein in allem was wir tun.

Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Unser Leitbild Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Vorwort Wir wollen eines der weltweit besten Unternehmen für Spezialchemie sein. Die Stärkung unserer Unternehmenskultur und unsere gemeinsamen

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

IT E-Business Datenschutz AKTUELL

IT E-Business Datenschutz AKTUELL IHK Newsletter IT E-Business Datenschutz AKTUELL Ausgabe 03 2014 IT E-Business Datenschutz AKTUELL Mit unserem Newsletter "IT E-Business Datenschutz AKTUELL" aus dem IHK-Geschäftsbereich Innovation Umwelt

Mehr

InnoSenT Innovative Sensor Technology

InnoSenT Innovative Sensor Technology InnoSenT Innovative Sensor Technology Wettbewerbsfaktor Innovation Thilo Lenhard thilo.lenhard@innosent.de 1 Die Firma InnoSenT GmbH Standort: Donnersdorf, Unterfranken (Entwicklung und Produktion) Gründungsjahr:

Mehr

Die Rhein-Ruhr Region im Wirtschaftsradius von 250 km

Die Rhein-Ruhr Region im Wirtschaftsradius von 250 km Die Rhein-Ruhr Region im Wirtschaftsradius von 250 km Rhein-Ruhr Raum (2002) Einwohner: 9.594.700 Arbeitsplätze: 3.837.500 Bruttoinlandsprodukt: 234.100 Mio. Niederlande (2001) Einwohner: 15.610.500 Arbeitsplätze:

Mehr

Die Einkaufstrategie der SBB kurz erklärt. Einkauf SBB, 2014

Die Einkaufstrategie der SBB kurz erklärt. Einkauf SBB, 2014 Die Einkaufstrategie der SBB kurz erklärt. Einkauf SBB, 2014 Inhalt. 1. Einleitung 2. Vision / Mission 3. Unsere Ziele 4. Das cross-funktionale Team (CFT) 5. Die 10 Hauptinitiativen 6. Kontakte 1. Einleitung.

Mehr

Linz auf dem Weg zur wwweltstadt

Linz auf dem Weg zur wwweltstadt PRESSEKONFERENZ Linz auf dem Weg zur wwweltstadt Landeshauptstadt bei Breitbandversorgung österreichweit auf Top-Niveau. EU-Ziele für 2020 in Linz bereits heute erreicht! 2. September 2015 Linzer Breitband-Internet-Versorgung

Mehr