ENERGIEBERATUNGSZENTRUM

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1 ENERGIEBERATUNGSZENTRUM SCHULUNGSPROGRAMM 2018/I

2 2 HERZLICH WILLKOMMEN IHRE ANSPRECHPARTNER VOR ORT: Das ENERGIEBERATUNGSZENTRUM der Firmen AMG, KEMMERLING, NEUGART und SCHEDLER bietet eine sichere Hilfestellung in allen Fragen rund um Energie und liefert entscheidungsreife Vorlagen für das weitere Vorgehen. Ob zu den Themen Photovoltaik, Solarthermie, Pelletsheizungen, Wärmepumpen oder Blockheizkraftwerke, wir bieten Ihnen in unserem Zentrum u.a. ein umfassendes Beratungs- und Trainingsangebot, welches einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung für Sie und Ihre Mitarbeiter leistet. Sie haben sich bereits zu einem Seminar angemeldet und wollen sich für weitere Schulungen registrieren lassen? Anruf genügt und Sie werden vorgemerkt bzw. erhalten auf Wunsch weitere Anmeldeformulare. Joachim Krüger Schulungsleiter T F [email protected] Wissenswertes zur Anmeldung: Um das Erreichen der Schulungsziele zu gewährleisten, müssen wir die Teilnehmerzahl pro Seminar beschränken. Bei Überbelegung werden wir Ihnen nach Möglichkeit einen Ersatztermin anbieten. Frühzeitiges Anmelden ist daher ratsam. Arno Knappe Technische Beratung Heizung T F [email protected]

3 INHALT 3 1. REGENERATIVE ENERGIEN 1.1 Biomasse Wärmepumpen Solarschulung 6 2. HEIZUNGSTECHNIK 2.1 Hydraulikschulung COSMO-Schulung 8 3. HEIZUNGSTECHNIK GERÄTESCHULUNG 3.1 BRÖTJE Gas-Brennwert BRÖTJE Öl-Brennwert BRÖTJE Reglerschulung BRÖTJE KWK Zertifizierungsschulung Remeha Gas / KWK LÜFTUNGSTECHNIK 4.1 Kontrollierte Wohnraumlüftung WASSERAUFBEREITUNG 5.1 Trinkwasserverordnung & VDI Fachseminar BRÖTJE Heizungswasseraufbereitung FRAUEN IM HANDWERK 6.1 Frauen im Handwerk Teil Frauen im Handwerk Teil NEU IM PROGGRAMM 7.1 Kälteschein KAT I THERMOBOX AZUBI-SCHULUNGEN 8.1 Heizungsgrundlagenschulung für Auszubildende BRÖTJE-Schulung für Auszubildende Wärmepumpenschulung für Auszubildende Solarschulung für Auszubildende Biomasseschulung für Auszubildende WEITERE SCHULUNGSANGEBOTE 9.1 Fachseminar Kundenberatung und Energieeffizienz Individuelle Schulungen für Ihren Betrieb 27 Anmeldeformular 28

4 4 REGENERATIVE ENERGIEN 1.1 BIOMASSE Gesetze und Vorschriften EnEV und EEWärmeG Grundlagen der Holzfeuerung Pellets/Scheitholz und Hackschnitzel als Brennstoff, die Eigenschaften und Kosten im Vergleich Aufbau und Funktion der Heizkessel Anlagenhydraulik Aktuelle Förderung und Anlagenkosten Der Teilnehmer/die Teilnehmerin kennt die Grundlagen der Holzfeuerung kann einen Kostenvergleich von verschiedenen Brennstoffen schnell aufstellen und bei einer Kundenberatung nutzen kennt die verschiedenen Holz- und Pelletkessel und ist in der Lage das dazugehörige Zubehör zusammenzustellen kann Einstellungen am Regler vornehmen Fachhandwerker Kundendiensttechniker Meister 9:00 Uhr 16:00 Uhr 22. März Mai 2018 Maximale TN-Zahl: 15 Personen

5 REGENERATIVE ENERGIEN WÄRMEPUMPEN Prinzip der Wärmepumpe Wärmequellen im Vergleich Auslegung von Wärmepumpen Hydraulische Einbindung Betriebskostenvergleich Aktuelle Förderung und Kosten Der Teilnehmer/die Teilnehmerin kennt das Grundprinzip der Wärmepumpentechnik kennt die Einsatzbereiche von Wärmepumpen kann eine Wärmepumpenanlage planen und zusammenstellen kann über Förderungen und Kostenersparnis informieren 9:00 Uhr 16:00 Uhr 1. März Mai 2018 Maximale TN-Zahl: 15 Personen Fachhandwerker Kundendiensttechniker Meister

6 6 REGENERATIVE ENERGIEN 1.3 SOLARSCHULUNG Gesetze und Vorschriften EnEV und EEWärmeG Die Kollektoren Aufbau und Funktion Hydraulik und Einbindung Montage der Kollektoren am Schulungsdach Auslegen einer Solaranlage Aktuelle Förderung und Kosten 9:00 Uhr 16:00 Uhr 6. März Juni 2018 Maximale TN-Zahl: 15 Personen Der Teilnehmer/die Teilnehmerin kennt die verschiedenen Kollektoren ist in der Lage die Kollektoren zu montieren und anzuschließen kennt die verschiedenen Regler kann eine Anlage planen kann über Energieeinsparung und Förderungen informieren Fachhandwerker Kundendiensttechniker Meister

7 HEIZUNGSTECHNIK HYDRAULIK- SCHULUNG Grundlagen der Hydraulik Hydraulischer Abgleich Pumpenauslegung Hydraulischer Abgleich für die Praxis auf der Baustelle Beispielrechnung des hydraulischen Abgleichs Der Teilnehmer/die Teilnehmerin kann den hydraulischen Abgleich berechnen und durchführen erkennt hydraulische Probleme in einer Heizungsanlage und kann Lösungen finden ist in der Lage eine Heizungsumwälzpumpe auszulegen kann über die Energieeinsparung informieren Fachhandwerker Kundendiensttechniker Meister 9:00 Uhr 16:00 Uhr 3. Mai Juni 2018 Maximale TN-Zahl: 20 Personen

8 8 HEIZUNGSTECHNIK 2.2 COSMO- SCHULUNG COSMO Speicherprogramm COSMO Frischwassermodul COSMO Multiregler ErP Ökodesignrichtlinie DER AUSZUBILDENDE kennt die verschiedenen COSMO- Produkte und weiß sie zu bedienen weiß über die ErP Richtlinien Bescheid Fachhandwerker Kundendiensttechniker Meister 9:00 Uhr 16:00 Uhr 15. Mai 2018 Maximale TN-Zahl: 15 Personen ENERGIE VON MUTTER NATUR Wärmepumpne Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde INTELLIGENT WASSER SPAREN Bedarf senken Ökokartuschen Wasser filtern und entkalken Regen- und Grauwassernutzung DIE SONNE ALS KRAFTWERK Solarthermie Trink-Warmwasser und/oder Heizungsunterstützung Photovoltaik HEIZEN MIT HOLZ Pelletkessel Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde

9 HEIZUNGSTECHNIK GERÄTESCHULUNG BRÖTJE GASBRENNWERT Brennwertgeräte allgemein BRÖTJE Produktneuheiten Aufbau und Funktion Abgasführung Inbetriebnahme Programmierung Der Teilnehmer/die Teilnehmerin kennt das BRÖTJE-Gas-Brennwert- Programm mit entsprechendem Zubehör beherrscht den Aufbau der Geräte, sowie die Funktion aller Bauteile ist in der Lage eine Wartung durchzuführen nimmt eigenständig die Brennereinstellung vor kann die grundsätzlichen Einstellungen am Regler vornehmen 9:00 Uhr 16:00 Uhr 20. März Juni 2018 Maximale TN-Zahl: 10 Personen Fachhandwerker Kundendiensttechniker Meister

10 10 HEIZUNGSTECHNIK GERÄTESCHULUNG 3.2 BRÖTJE ÖL-BRENNWERT Ölbrenner und Brennwertkessel Aufbau und Funktion Inbetriebnahme Abgasmessung Programmierung Der Teilnehmer/die Teilnehmerin kennt das BRÖTJE-Öl-Brennwert- Programm mit entsprechendem Zubehör beherrscht den Aufbau der Geräte, sowie die Funktion aller Bauteile ist in der Lage eine Wartung durchzuführen nimmt eigenständig die Brennereinstellung vor kann die grundsätzlichen Einstellungen am Regler vornehmen 9:00 Uhr 16:00 Uhr 15. März Juni 2018 Maximale TN-Zahl: 10 Personen Fachhandwerker Kundendiensttechniker Meister

11 HEIZUNGSTECHNIK GERÄTESCHULUNG BRÖTJE REGLERSCHULUNG Durchsprache aller Reglerfunktionen Programmierung der Regler Fehlersuche Fernmanagement Erweiterungsmodule Der Teilnehmer/die Teilnehmerin nimmt alle Einstellungen an den BRÖTJE-Reglern vor weiß, wann Erweiterungen benötigt werden kann Fehler in der Regelung erkennen und beheben kennt die Funktion und die erforderlichen Bauteile 9:00 Uhr 16:00 Uhr 8. März Juni 2018 Maximale TN-Zahl: 10 Personen Fachhandwerker Kundendiensttechniker Meister

12 12 HEIZUNGSTECHNIK GERÄTESCHULUNG 3.4 BRÖTJE KWK-ZERTIFIZIERUNGSSCHULUNG Anwendung Technik Förderwelt Bestimmung und Erklärung der einzelnen Komponenten und deren Funktion Montage/Demontage verschiedener Bauteile Wartung Programmieren von Parametern, Messung und Einstellung für einen verbrennungsorientierten Betrieb Erstellung eines Inbetriebnahme- Protokolls 9:00 Uhr 16:00 Uhr 13. März 2018 Maximale TN-Zahl: 10 Personen Der Teilnehmer/die Teilnehmerin beherrscht Aufgaben und Funktion aller Bauteile des EcoGen kann den EcoGen in Betrieb nehmen ist in der Lage, eine Wartung durchzuführen wird zertifizierter Fachberater BRÖTJE EcoGen Fachhandwerker Kundendiensttechniker Meister

13 HEIZUNGSTECHNIK GERÄTESCHULUNG REMEHA GAS / KWK Brennwertgeräte allgemein Aufbau und Funktion Inbetriebnahme Programmierung Grundlagen KWK Der Teilnehmer/die Teilnehmerin kennt das Remeha-Gas-Brennwert- Produktprogramm und das entsprechende Zubehör ist informiert über den Aufbau der Geräte, sowie die Funktion aller Bauteile kann eine Wartung durchführen kann die grundsätzlichen Einstellungen am Regler vornehmen kennt die Grundlagen der KWK-Nutzung 9:00 Uhr 16:00 Uhr 17. April 2018 Maximale TN-Zahl: 15 Personen Fachhandwerker Kundendiensttechniker Meister

14 14 LÜFTUNGSTECHNIK 4.1 KONTROLLIERTE WOHNRAUMLÜFTUNG Gesetze und Vorschriften EnEV und EEWärmeG Funktion der Lüftungsanlage Funktion der Wärmerückgewinnung Planungshinweise Montage- und Schallschutzhinweise Der Teilnehmer/die Teilnehmerin kennt die Produkte und das entsprechende Zubehör kann eine Anlage planen nimmt die Grundeinstellungen an den Geräten selbständig vor ist in der Lage über die Notwendigkeit und Energieeinsparung zu informieren 9:00 Uhr 16:00 Uhr 18. April 2018 Maximale TN-Zahl: 15 Personen Fachhandwerker Kundendiensttechniker Meister

15 WASSERAUFBEREITUNG 15 ENERGIE VON MUTTER NATUR DIE SONNE ALS KRAFTWERK 5.1 TRINK- WASSER- VERORDNUNG & VDI 2035 Wärmepumpne Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde INTELLIGENT WASSER SPAREN Bedarf senken Ökokartuschen Wasser filtern und entkalken Regen- und Grauwassernutzung Solarthermie Trink-Warmwasser und/oder Heizungsunterstützung Photovoltaik HEIZEN MIT HOLZ Pelletkessel Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde Heizungswasser nach VDI 2035 Blatt 1: Steinbildung (Stand 12/2005) Blatt 2: Korrosion (Stand 08/2009) Informationen zur geänderten Trinkwasserverordnung ab November 2011 höhere Anforderungen an die Sicherheit Der Teilnehmer / die Teilnehmerin kennt die Inhalte der VDI 2035 Blatt 1 kennt die Inhalte der VDI 2035 Blatt 2 kennt die Inhalte der Trinkwasserverordnung ab November 2011 Fachhandwerker Leitende und selbstständig arbeitende Kundendiensttechniker mit Kundenkontakt 9:00 Uhr 14:00 Uhr 24. April Juni 2018 Maximale TN-Zahl: 15 Personen

16 16 WASSERAUFBEREITUNG 5.2 FACH- SEMINAR BRÖTJE HEIZUNGS- WASSER- AUFBEREITUNG BRÖTJE Heizungswasser-Aufbereitungsmodul AguaSave und Heizungswasserfiltrationsmodul AguaClean als Systemlösung für die VDI 2035 Der Teilnehmer / die Teilnehmerin kennt das Funtionsprinzip der Module kennt den Inhalt der VDI 2035 Teil 1 und 2 kennt den Einsatzbereich der Module Fachhandwerker Kundendiensttechniker Meister 9:00 Uhr 12:00 Uhr nach Vereinbarung Maximale TN-Zahl: 15 Personen ENERGIE VON MUTTER NATUR Wärmepumpne Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde INTELLIGENT WASSER SPAREN Bedarf senken Ökokartuschen Wasser filtern und entkalken Regen- und Grauwassernutzung DIE SONNE ALS KRAFTWERK Solarthermie Trink-Warmwasser und/oder Heizungsunterstützung Photovoltaik HEIZEN MIT HOLZ Pelletkessel Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde

17 FRAUEN IM HANDWERK FRAUEN IM HANDWERK TEIL 1 Grundlagen der Verbrennungstechnik Brennstoffe und Alternativen Heizkessel und deren Regelung Möglichkeiten der Energieeinsparung Funktion der Brennwertanlage Grundlagen der Heizungshydraulik Die Teilnehmerin kennt die Grundlagen der Verbrennungstechnik kann Alternativen zu fossilen Brennstoffen nennen ist mit den Grundlagen einer Heizungsregelung vertraut weiß, wie der hydraulische Abgleich funktioniert 9:00 Uhr 16:00 Uhr 26. April Juni 2018 Maximale TN-Zahl: 15 Personen Unternehmerfrauen Mitarbeiterinnen im Handwerksbetrieb

18 18 FRAUEN IM HANDWERK 6.2 FRAUEN IM HANDWERK TEIL 2 Grundlagen der Holzfeuerung Aufbau und Funktion von Pellets- / Scheitholzkessel Prinzip der Wärmepumpe Wärmepumpen im Vergleich Kostenvergleich der einzelnen Systeme Die Teilnehmerin kennt die Grundlagen der Holzfeuerung kennt das Grundprinzip der Wärmepumpentechnik Unternehmerfrauen Mitarbeiterinnen im Handwerksbetrieb 9:00 Uhr 16:00 Uhr nach Vereinbarung Maximale TN-Zahl: 15 Personen ENERGIE VON MUTTER NATUR Wärmepumpne Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde INTELLIGENT WASSER SPAREN Bedarf senken Ökokartuschen Wasser filtern und entkalken Regen- und Grauwassernutzung DIE SONNE ALS KRAFTWERK Solarthermie Trink-Warmwasser und/oder Heizungsunterstützung Photovoltaik HEIZEN MIT HOLZ Pelletkessel Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde

19 SACHKUNDE KAT I 19 KÄLTESCHEIN KATEGORIE I 7.1 SACHKUNDE KATEGORIE I Grundlagen der Thermodynamik Umweltauswirkungen von Kältemitteln Umweltvorschriften Dichtheitskontrollen Führen eines Anlagenbuches Bau lecksicherer Rohrleitungssysteme, Montage, Inbetriebnahme und Wartung von vorgefertigten Anlagen Aspekte der Chemikalien-Klimaschutzverordnung Dichtheitsanforderungen für ortsfeste Anlagen die Rücknahme- und Rückgewinnungsvorschriften sowie die Aufzeichnungsund Aufbewahrungspflichten bis hin zu Kennzeichnungsregeln Teilnehmervoraussetzung: Abgeschlossene Berufsausbildung im SHK Handwerk und mindestens 2 ahre praktische Erfahrung im Kälte-, Klima-Handwerk (eine Kopie des Gesellen- bzw. Meisterbriefes sowie Personalausweis/Pass muss vorgelegt werden!) KOSTEN: Euro, zzgl. MwSt. EINE ZUSÄTZLICHE KOSTENPFLICHTIGE LÖTSCHULUNG MIT PRÜFUNG IST FÜR TEILNEHMER AUS ANDEREN TECHN. BERUFEN NÖTIG. (Z.B. ELEKTRIKER) (ZUSATZTAG UND ZUSATZKOSTEN FAL- LEN AN) BEI FRAGEN STEHT IHNEN HERR KRÜGER GERNE UNTER T ZUR VERFÜGUNG. 8:30 Uhr 18:00 Uhr April 2018 Maximale TN-Zahl: 14 Personen

20 20 THERMOBOX 7.2 THERMOBOX Vertriebswerkzeug für den Fachhandwerker Prozessoptimierung (Vertriebs - und Warenwirtschaft) neue Kunden über das Internet gewinnen 16:00 Uhr 19:00 Uhr 7. März 2018 Der Teilnehmer/die Teilnehmerin kennt die Grundfunktionen der Thermobox weiß, wo und wie die Thermobox sinnvoll eingesetzt werden kann Betriebsinhaber Meister

21 AZUBI-SCHULUNGEN 21 ENERGIE VON MUTTER NATUR Wärmepumpne Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde INTELLIGENT WASSER SPAREN Bedarf senken Ökokartuschen Wasser filtern und entkalken Regen- und Grauwassernutzung DIE SONNE ALS KRAFTWERK Solarthermie Trink-Warmwasser und/oder Heizungsunterstützung Photovoltaik HEIZEN MIT HOLZ Pelletkessel Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde 8.1 HEIZUNGS- GRUNDLAGEN- SCHULUNG FÜR AUSZU- BILDENDE Grundlagen der Verbrennungstechnik Brennstoffe und Alternativen Heizkessel und deren Regelung Möglichkeiten der Einsparung Funktion einer Brennwertanlage Der Auszubildende kennt die Grundlagen der Verbrennungstechnik kennt Brennstoffe und Alternativen kennt die Funktion einer Brennwertanlage Auszubildende im Handwerksbetrieb 9:00 Uhr 14:00 Uhr nach Vereinbarung Maximale TN-Zahl: 15 Personen Anlagenmechaniker

22 22 AZUBI-SCHULUNGEN 8.2 BRÖTJE- SCHULUNG FÜR AUSZU- BILDENDE ENERGIE VON MUTTER NATUR DIE SONNE ALS KRAFTWERK Grundlagen der Gasbrennwerttechnik Grundlagen der Reglungstechnik Der Auszubildende kennt die BRÖTJE-Gasbrennwerttechnik kennt den Regler und kann Einstellungen selber vornehmen Auszubildende im Handwerksbetrieb Anlagenmechaniker 9:00 Uhr 14:00 Uhr nach Vereinbarung Maximale TN-Zahl: 15 Personen Wärmepumpne Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde INTELLIGENT WASSER SPAREN Bedarf senken Ökokartuschen Wasser filtern und entkalken Regen- und Grauwassernutzung Solarthermie Trink-Warmwasser und/oder Heizungsunterstützung Photovoltaik HEIZEN MIT HOLZ Pelletkessel Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde

23 AZUBI-SCHULUNGEN 23 ENERGIE VON MUTTER NATUR Wärmepumpne Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde INTELLIGENT WASSER SPAREN Bedarf senken Ökokartuschen Wasser filtern und entkalken Regen- und Grauwassernutzung DIE SONNE ALS KRAFTWERK Solarthermie Trink-Warmwasser und/oder Heizungsunterstützung Photovoltaik HEIZEN MIT HOLZ Pelletkessel Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde 8.3 WÄRME- PUMPEN- SCHULUNG FÜR AUSZU- BILDENDE Prinzip der Wärmepumpe Wärmequellen im Vergleich hydraulische Einbindung Der Auszubildende kennt das Grundprinzip der Wärmepumpentechnik kennt die Einsatzbereiche von Wärmepumpen kennt Varianten der hydraulischen Einbindung Auszubildende im Handwerksbetrieb Anlagenmechaniker 9:00 Uhr 14:00 Uhr nach Vereinbarung Maximale TN-Zahl: 15 Personen

24 24 AZUBI-SCHULUNGEN 8.4 SOLAR- SCHULUNG FÜR AUSZU- BILDENDE ENERGIE VON MUTTER NATUR DIE SONNE ALS KRAFTWERK Die Kollektoren Aufbau und Funktion Hydraulik und Einbindung Montage der Kollektoren am Schulungsdach Auslegung einer Solaranlage Der Auszubildende kennt die verschiedenen Kollektoren ist in der Lage Kollektoren zu montieren und anzuschließen kennt die verschiedenen Regler Auszubildene im Handwerksbetrieb Anlagenmechaniker 9:00 Uhr 14:00 Uhr nach Vereinbarung Maximale TN-Zahl: 15 Personen Wärmepumpne Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde INTELLIGENT WASSER SPAREN Bedarf senken Ökokartuschen Wasser filtern und entkalken Regen- und Grauwassernutzung Solarthermie Trink-Warmwasser und/oder Heizungsunterstützung Photovoltaik HEIZEN MIT HOLZ Pelletkessel Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde

25 AZUBI-SCHULUNGEN 25 ENERGIE VON MUTTER NATUR DIE SONNE ALS KRAFTWERK 8.5 BIOMASSE- SCHULUNGEN FÜR AUSZU- BILDENDE Wärmepumpne Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde INTELLIGENT WASSER SPAREN Bedarf senken Ökokartuschen Wasser filtern und entkalken Regen- und Grauwassernutzung Solarthermie Trink-Warmwasser und/oder Heizungsunterstützung Photovoltaik HEIZEN MIT HOLZ Pelletkessel Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde Grundlagen der Holzfeuerung Pellets / Scheitholz und Hackschnitzel als Brennstoff Aufbau und Funktion der Heizkessel Anlagenhydraulik Der Auszubildende kennt die Grundlagen der Holzfeuerung kennt die verschiedenen Holzund Pelletkessel kennt die Anforderungen an die Montage Auszubildende im Handwerksbetrieb Anlagenmechaniker 9:00 Uhr 16:00 Uhr nach Vereinbarung Maximale TN-Zahl: 15 Personen

26 26 WEITERE SCHULUNGSANGEBOTE 9.1 FACH- SEMINAR KUNDEN- BERATUNG UND ENERGIE- EFFIZIENZ Kundenberatung Wie argumentieren Einsatz von VdZ-Heizungs-Check und DIN EN und BRÖTJE Energiematrix Gesetzliche Rahmenbedingungen ErP-Richtlinie, Ökodesign und Verbrauchskennzeichnung EnEV 2014/2016 Der Auszubildende kennt den VdZ-Heizungs-Check kann die BRÖTJE-Energie-Matrix anwenden kennt die ErP-Richtlinien Fachhandwerker Kundendiensttechniker Meister 9:00 Uhr 16:00 Uhr nach Vereinbarung Maximale TN-Zahl: 15 Personen ENERGIE VON MUTTER NATUR Wärmepumpne Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde INTELLIGENT WASSER SPAREN Bedarf senken Ökokartuschen Wasser filtern und entkalken Regen- und Grauwassernutzung DIE SONNE ALS KRAFTWERK Solarthermie Trink-Warmwasser und/oder Heizungsunterstützung Photovoltaik HEIZEN MIT HOLZ Pelletkessel Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde

27 WEITERE SCHULUNGSANGEBOTE 27 ENERGIE VON MUTTER NATUR Wärmepumpne Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde INTELLIGENT WASSER SPAREN DIE SONNE ALS KRAFTWERK Solarthermie Trink-Warmwasser und/oder Heizungsunterstützung Photovoltaik HEIZEN MIT HOLZ 9.2 INDI- VIDUELLE SCHULUNGEN FÜR IHREN HANDWERKS- BETRIEB In diesen exklusiven Firmenschulungen bieten wir alle im Schulungsprogramm aufgeführten Schulungen nur für Sie und Ihren Betrieb an individuelle Terminvereinbarung exklusiv, unter Ausschluss anderer Unternehmen Themenbereiche können abgestimmt werden Handwerksbetriebe individuell Bedarf senken Ökokartuschen Wasser filtern und entkalken Regen- und Grauwassernutzung Pelletkessel Energiegewinnung aus Luft, Wasser und Erde nach Absprache Maximale TN-Zahl: nach Absprache

28 28 ANMELDUNG SCHULUNG EBZ BITTE SENDEN AN DIE FAX-NUMMER ODER AN Ich/Wir melde(n) Person (en) Vor- und Zuname Vor- und Zuname für folgende Seminare an: BIOMASSE (Termin: ) WÄRMEPUMPEN (Termin: ) SOLARSCHULUNG (Termin: ) KWK-INFOVERANSTALTUNG (BRÖTJE) (Termin: ) HYDRAULIKSCHULUNG (Termin: ) COSMO-SCHULUNG (Termin: ) BRÖTJE GAS-BRENNWERT (Termin: ) BRÖTJE ÖL-BRENNWERT (Termin: ) BRÖTJE REGLERSCHULUNG (Termin: ) BRÖTJE KWK-ZERTIFIZIERUNGSSCHULUNG (Termin: ) REMEHA GAS /KWK (Termin: ) KONTROLLIERTE WOHNRAUMLÜFTUNG (Termin: ) TRINKWASSERVERORDNUNG & VDI 2035 (Termin: ) FACHSEMINAR BRÖTJE AUFBEREITUNGSMODULE (Termin: ) FRAUEN IM HANDWERK TEIL 1 (Termin: ) FRAUEN IM HANDWERK TEIL 2 (Termin: ) HEIZUNGSGRUNDLAGENSCHULUNG FÜR AUSZUBILDENDE (Termin: ) BRÖTJE-SCHULUNG FÜR AUSZUBILDENDE (Termin: ) WÄRMEPUMPENSCHULUNG FÜR AUSZUBILDENDE (Termin: ) SOLARSCHULUNG FÜR AUSZUBILDENDE (Termin: ) BIOMASSESCHULUNG FÜR AUSZUBILDENDE (Termin: ) FACHSEMINAR KUNDENBERATUNG UND ENERGIEEFFIZIENZ (Termin: ) INDIVIDUELLE SCHULUNGEN FÜR IHREN BETRIEB (Termin: ) AMG KEMMERLING NEUGART SCHEDLER Name Firma Firmenstempel: Betreuendes GC-Haus Unterschrift: Kunden-Nr.:

29 NOTIZEN 29

30 30 NOTIZEN

31 NOTIZEN 31

32 ENERGIEBERATUNGSZENTRUM Das ENERGIEBERATUNGSZENTRUM in Köln ist eine Kooperation der folgenden GC-Häuser: AMG HAUSTECHNIK KEMMERLING GEBÄUDETECHNIK NEUGART GEBÄUDETECHNIK SCHEDLER HAUSTECHNIK Vogelsanger Straße Äußere Kanalstraße Venloer Straße Widdersdorfer Straße 184 Ehrenfeldgürtel Oskar- Jäger- Straße Vogelsanger Straße Maarweg Vitalisstraße Stolberger Straße Melatengürtel Militärringstraße ANSCHLUSS KÖLN- A57 EHRENFELD AUS RICHTUNG BERGHEIM B55 Aachener Straße AUS RICHTUNG KÖLN-ZENTRUM WIDDERSDORFER STRAappleE KÖLN T F ÖFFNUNGSZEITEN: MO DO 8:00 17:00 UHR FR 8:00 14:00 UHR

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