Attraktiver Bewegungsparcours

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1 HAUSZEITUNG DER STAPFER STIFTUNG NUMMER 1 2 DEZEMBER 2014 Mobilität bedeutet Freude und Lebensqualität Wie Fitness im Alter gelebt werden kann Seite 1-3 Wissenswertes über Palliative Care Weiterbildung für Mitarbeitende Seite 4 «Bei uns ist immer etwas los» Von vielen Aktivitäten und Angeboten Seite 6 Attraktiver Bewegungsparcours Im Herbst richteten das Haus Tabea, der Baumgärtlihof und die Stapfer Stiftung, auf ihrem Gelände einen Bewegungsparcours ein. An zehn Geräten können ältere Menschen unter Anleitung oder auch alleine trainieren, um sich körperlich fit zu halten. Für Wohlbefinden und körperliche Fitness unterwegs «Schlangenrohr oder Zickzack- Rohr heisst das Gerät, vor dem sie gerade stehen», informiert Hans-Jörg Schenk die Senioren, die an diesem Nachmittag an den verschiedenen Geräten des neuen Bewegungsparcours trainieren. Konzentriert hört die Kleingruppe zu, was an diesem Posten zu bewerkstelligen sei: «Bringen Sie den Ring von einer Seite des Rohres zur anderen, ohne das Rohr dabei zu berühren», fordert der Physiotherapeut die Zuhörenden auf. Die Übung verbessere die Hand-Augen-Koordination sowie das Konzentrationsvermögen. Beim Üben ist augenfällig: Die Leute scherzen zwischendurch und spornen sich gegenseitig zu einem nächsten Versuch an, wenn die Übung nicht auf Anhieb gelingt. Gezieltes Training An den zehn Stationen können unterschiedliche motorische Fähigkeiten geübt werden. An gewissen Geräten wird die Bein-, an anderen die Arm- muskulatur gestärkt. Beim Treppensteigen wird der Herzschlag beschleunigt und auch die unteren Gliedmassen werden gestärkt. Zugleich werden Ausdauer und Koordination geschult. Zu Klimmzügen wird am «Dehnungsturm» des Bewegungsparcours motiviert. Dieses Gerät ist laut Hans-Jörg Schenk wichtig, um die Wirbelsäule zu mobilisieren und die Muskeln zu dehnen. Mit den Übungen soll eine bessere Haltung erreicht werden. Das Training geht auf dem «Sinnespfad» weiter: Auf unebenem Gelände zu gehen fordert das Koordinationsund Gleichgewichtsvermögen. Wer unsicher ist, kann sich am Geländer festhalten. Auf dem «Radtrainer» geht es um die Mobilisation von Knie- und Hüftgelenken sowie um die Schulung der Ausdauer. Der moderate Widerstand des Rades erfordert nur wenig Kraft. Die Betagten können an dieser Station sogar sitzend auf eine kleine «Radtour» gehen. Fortsetzung auf Seite 2

2 SEITE 2 THEMA HAUSZEITUNG DER STAPFER STIFTUNG NUMMER 12 DEZEMBER 2014 GRÜEZI MITENAND! Fortsetzung von Seite 1 Liebe Leserinnen, liebe Leser Wieder dürfen wir Ihnen eine «Huus-Ziitig» präsentieren. Wir stellen Ihnen in dieser Ausgabe unsern neuen Bewegungs- und Fitnessparcours vor. Physio therapeut Hans-Jörg Schenk informiert im Interview über den Nutzen des gezielten Bewegungstrainings. Wer etwas gemütlicher unterwegs sein möchte, wählt vielleicht die Spielstrasse, die Kleintieranlage oder den «Gripspfad» in unserem gepflegten Garten. Im Alter sind leider oft nicht mehr alle Krankheiten heilbar. Linderung ist aber mit der sogenannten Palliative Care möglich. In einer Fortbildung konnten Mitarbeitende mehr über diese Art der Pflege erfahren. Wenn es am Ende des Lebens dann ums Abschied nehmen geht, helfen Rituale, den Tod zu verkraften. Eine Gedenkfeier für die Verstorbenen gehört zu dieser Abschiedskultur. Gerne stellen wir Ihnen in dieser «Ziitig» weiter Pensionäre, Mieter und Mitarbeitende in Wort und Bild vor. Sie zeigen, wie farbig und vielfältig der Alltag in der Stapfer Stiftung ist. Für die kommenden Festtage und das Neue Jahr wünschen wir Ihnen nur das Beste. Alles Gute für Sie und Ihre Angehörigen! IRMA UND KLAUS MEIER Geschäftsleitung Üben mit und ohne Geräte Ein eher heikles aber wichtiges Gerät für die Stabilität der Wirbelsäule ist der Rücken- und Bauchtrainer: Für das Rückentraining steht man in leicht vorgeneigter Schräglage, fast wie ein Skispringer beim Flug und bewegt den Oberkörper leicht nach vorne und zurück. Für das Bauchtraining gibt es am gleichen Gerät einen Sitz mit Fussfixation, wobei der Oberkörper nun leicht rückwärts geneigt wird. Wichtig ist, dass der Rücken immer gestreckt bleibt. Auf dem Parcours gibt es aber auch Trainingsmöglichkeiten ohne Geräte, z.b. auf der Treppe oder auf der Sitzbank. Allein schon die Treppe bietet verschiedene Trainingsmöglichkeiten: Die Leute gehen zuerst dreimal die Treppe hinauf. Mit dem jeweils anschliessenden «Marsch» durch den Garten und zurück zum Anfang der Treppe wird die Ausdauer trainiert. Wer kann, nimmt dann zwei Stufen auf einmal, was der Beweglichkeit der Hüftgelenke dient. Spassiger «Kippsitz» Ein bedeutendes Gerät ist weiter die «Gleichgewichtsplatte»: Sie dient der Schulung des Gleichgewichts und trägt damit zur Sturzprävention bei. Die Übenden stehen auf der Kippplatte und versuchen, sich während zehn Sekunden im Gleichgewicht zu halten. Auch hier sichert sie ein Geländer, an dem sie sich festhalten können. Weiter geht es zum «Kippsitz»: Beim Versuch, auf einem wackeligen Stuhl das Gleichgewicht zu halten, wird die tiefliegende Rückenmuskulatur trainiert. Diese ist wichtig, weil sie die Wirbelsäule stützt. Somit trägt diese Übung zur Verbesserung der Körperhaltung bei. Sie macht sichtlich Spass. Ein Pensionär sagt zu seiner Frau: «Wenn du mich in Zukunft nicht fin- dest, bin ich auf diesem Kippsitz und lasse mich schaukeln» Die Ehefrau schmunzelt. Die Gruppe ist guter Dinge und trainiert rund 45 Minuten, bis alle wieder zufrieden und ein wenig fitter als zuvor ins Haus zurückkehren. WELLNESS FÜR KÖRPER, GEIST UND SEELE Der Bewegungsparcours der drei Alterszentren wird durch weitere Angebote ergänzt: Ziel ist, dass sich die Betagten auf spielerische Art bewegen und dabei Spass im Freien erleben: Auf dem «Gripspfad» geht es um Bewegung, aber auch um den «Grips», also ums Denken und Erinnern. Im Kräuter- und Blumengarten werden die Sinne angesprochen: Schauen, staunen, riechen, probieren und raten sind beim Spazieren ein weiterer Plausch im farbenfrohen Gartenbereich. Ähnliches gilt für den Sinnesweg, wo Sie ganz einfach die Seele baumeln lassen können. Im Kleintiergarten mit Schildkröte, Hahn, Wachtel oder Sittich soll vor allem beobachtet und gestaunt werden. Und wenn es wieder etwas aktiver und gemeinschaftlicher werden darf, empfiehlt sich die Spielstrasse: Auf dem Boden aufgezeichnete Grafiken und Figuren motivieren zum Spielen, Balancieren und sogar zum Hüpfen. Sie können anhand der verschiedenen Angebote ihr eigenes Fitness programm zusammenstellen. Sie tun dabei etwas für Ihre Gesundheit und erleben abwechslungsreiche Stunden. So vergeht die Zeit im Nu.

3 HAUSZEITUNG DER STAPFER STIFTUNG NUMMER 12 DEZEMBER 2014 THEMA SEITE 3 Höhere Lebensqualität bei guter körperlicher Verfassung Der neue Bewegungsparcours soll sinnvoll und effizient genutzt werden. Dazu braucht es eine fachmännische Anleitung: Physiotherapeut Hans-Jörg Schenk instruierte die Mitarbeitenden der Stapfer Stiftung, die ihre Pensionäre nun regelmässig und meistens zu zweit auf dem Outdoor-Training begleiten. Im Gespräch mit dem Fachmann. Herr Schenk, als Physiotherapeut wissen Sie, worauf Seniorinnen und Senioren beim Training besonders achten sollen. Ein leichtes Training ist die Grundlage für die Gesundheit in jedem Alter. Für Senioren ist es jedoch ein Muss. Vor allem die Schulung der Kraft und des Gleichgewichts sind wichtig, damit Stürze vermieden werden können. Wie steht es um die körperlichen Ressourcen der Senioren? Körperliche Fähigkeiten nehmen mit den Jahren stetig ab. Bereits um das 30. Altersjahr ist der Höhepunkt erreicht, danach beginnt die Degeneration, der entgegengewirkt werden soll. Es soll versucht werden, die Fähigkeiten altersgerecht auf einem guten Niveau zu erhalten. Dieses ist von Person zu Person verschieden: Darum sind auch die Trainingsziele sehr individuell. Wo liegen erfahrungsgemäss die häufigsten Defizite? Vor allem die Kraft geht im Alter ohne Übung deutlich zurück. Gibt es auch körperliche Grenzen für das Training an den Geräten? Grundsätzlich können alle Seniorinnen und Senioren trainieren, wenn sie nicht bettlägerig sind. Es gibt aber Grenzen: Beispielsweise darf an gewissen Physiotherapeut Hans-Jörg Schenk instruiert die Senioren auf dem Bewegungsparcours Geräten nicht alleine trainiert werden. Ich informiere an den Instruktionen, wo nur unter Anleitung geübt werden darf. Studien belegen, dass ein Bewegungsparcours für Betagte nützlich ist. Entspricht das Ihren Erfahrungen? Tatsächlich belegen Studien, dass körperliches Training generell etwas bringt: Die Lebensqualität ist bei guter körperlicher Verfassung höher und Stürze sind seltener. Zudem verur sachen körperlich fitte Personen weniger Pflegekosten. Es muss aber gesagt werden: Der Bewegungsparcours allein genügt nicht, es braucht ein gezielteres Training, um die körperlichen Fähigkeiten auf hohem Niveau zu erhalten. Ein neuartiges zweites Training, erarbeitet von der Berner Fachhochschule, wird erstmals im Rahmen einer Studie in Horgen angeboten. Was wissen Sie darüber? Für noch mobile Betagte gibt es relativ viele Angebote. Das neue Training soll aber auch gebrechlichen Senioren wieder zu mehr Mobilität verhelfen. Das verbessert die Selbständigkeit und damit auch die Mobilität. Mit den neuen Geräten kann man einem weiteren körperlichen Abwärtstrend entgegenwirken. Für die Studie hat man Probanden gesucht. Ist dieses Angebot auf Interesse gestossen? Die meisten angefragten Personen waren begeistert und sofort bereit an der Studie teilzunehmen. Wir hoffen, dass wir das Angebot mit den teuren Geräten nach Abschluss der Studie weiterführen können. Wie können die Leute in beiden Trainings zur Ausdauer motiviert werden, damit sie nicht nach wenigen Sporteinheiten aufgeben? Sie sprechen hier das Hauptproblem an. Praktisch alle wissen, dass sie im Alter etwas für ihre Fitness tun müssten, aber längst nicht alle lassen sich für ein regelmässiges Training motivieren. Das fordert uns Physiotherapeuten heraus. Am einfachsten ist es, wenn die Leute die Fortschritte des Trainings selber erleben. Das motiviert zum Weitermachen. Interview: Viviane Schwizer

4 SEITE 4 THEMA HAUSZEITUNG DER STAPFER STIFTUNG NUMMER 12 DEZEMBER 2014 In sensiblen Situationen einfühlend pflegen und betreuen «Leben bis zuletzt und in Frieden sterben»: Das war das Thema einer dreitägigen Fortbildung zu Palliative Care, die Mitarbeitende der Stapfer Stiftung und des Hauses Tabea besuchen konnten. Referent war der Sozialwissenschaftler, Theologe und Gerontologe Matthias Mettner. Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass Personen am Ende des Lebens noch eine Zeit mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen erleben müssen, informierte Referent Matthias Mettner an der Fortbildung in der Stapfer Stiftung Horgen. Nur zirka fünf Prozent der Betagten würden einen plötzlichen Tod sterben, alle andern müssten noch mit einer kürzeren oder längeren Zeit der Pflegeabhängigkeit klarkommen. Diese Tatsache gilt insbesondere für Personen, die an der Alzheimer Demenz erkranken. Ihre Zahl wird in den nächsten Jahren vor allem aus demografischen Gründen noch massiv ansteigen. Diese Tatsache wird für die Begleitung am Lebensende zu einer noch grösseren Herausforderung werden. In Würde leben bis zuletzt Gerade für Mitarbeitende in Altersund Pflegeheimen ist es besonders wichtig, in der letzten Lebensphase gut und adäquat pflegen und betreuen zu können. Das war auch der Grund, warum die Geschäftsleitungen der Stapfer Stiftung und des Hauses Tabea im vergangenen Herbst eine dreitägige Fortbildung zu Palliative Care anboten: Palliative Care setzt sich zum Ziel, auch bei nicht mehr heilbaren Krankheiten einen Mantel des Schutzes vor Leiden aller Art um die Patientinnen und Patienten zu legen. Massgebend ist dabei der Satz des Geriaters Roland Kunz, der propagierte: «Auch wenn Referent Matthias Mettner informiert über Palliative Care nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun». Es geht darum, den Patientinnen und Patienten eine möglichst gute Lebens qualität, Wohlbefinden und Lebensfreude bis zum Tod zu ermöglichen. Palliative Care beinhaltet sowohl körperliche Massnahmen als auch seelische Zuwendung: Dabei sollen belastende Symptome wie Schmerzen, Atemnot, Übelkeit, Erschöpfung, Angst und Verwirrung optimal gelindert werden und entsprechend den Wünschen des Patienten auch soziale, seelisch-geistige und religiös-spirituelle Aspekte berücksichtigt werden. Im Zentrum der Behandlung und Be gleitung stehen die Krankheitssymptome und Probleme, welche den Patienten oder die Patientin am meisten stören oder belasten. Selbstverständlich geht es bei Palli ative Care nie um aktive Sterbe - hilfe. Diese ist nicht erlaubt. Wer sie ausübt, macht sich strafbar. Palliative Care hat einen andern Fokus: Es geht um das Lindern von Leiden und das Begleiten der Patienten, wobei besonders auf die Würde und die Autonomie der meist chronischkranken Menschen geachtet wird.

5 HAUSZEITUNG DER STAPFER STIFTUNG NUMMER 12 DEZEMBER 2014 THEMA SEITE 5 Wohlbefinden erhalten In der Weiterbildung wurden die Mitarbeitenden aktiv in die Diskussion einbezogen: Sie wurden sich bewusst, dass die Pensionäre in ihren Häusern häufig «multimorbid» sind, wie Matthias Mettner erklärte. Sie sind also nicht nur von einer Krankheit, sondern häufig von mehreren Altersgebrechen betroffen, die sie in ihrer Befindlichkeit sehr verletzlich machen. Dies müssen Pflegende und Angehörige wissen, um auch in schwierigen Situationen möglichst angemessen reagieren zu können. In den letzten Jahrzehnten hätte sich im Altersbereich auch viel verändert: «Weil wir medizinisch viel können, müssen häufig ethische Entscheidungen getroffen werden», weiss der Referent. Es sei nicht mehr wie in früheren Jahrhunderten, wo beispielsweise die Pest oder im 19. Jahrhundert auch die sogenannte Spanische Grippe grosse Teile der Bevölkerung in kurzer Zeit dahinrafften. Der Referent verglich die Lebenssituation von betagten Menschen vielmehr mit einem Mobile, das immer wieder aus dem Gleichgewicht gerate, weil gesundheitliche «Einzelteile» sich veränderten. Mit Palliative Care versuche man jedoch, das Leben auf das Ende hin und bis zuletzt lebenswert zu erhalten. Zu bedenken sei aber auch, dass Gebären und Sterben letztlich natürliche Prozesse seien, die zum Leben gehören. Sich frühzeitig mit dem Sterben befassen Die Mitarbeitenden der Pflegeinstitutionen gaben an, an der Fortbildung neue Inputs erhalten zu haben. Jemand sagte, dass sie bisher nur das Sterben der andern, das eigene Ende aber nicht bedacht habe. Nach der Fortbildung fragte sie sich, was für Wünsche und Vorstellungen sie vom eigenen Sterben habe. Sich schon frühzeitig mit diesem Thema auseinandersetzen zu können, empfand sie als weiterführende Anregung und Hilfe. Eine andere Mitarbeiterin meinte, die Zeit mit den teilweise auch schon älteren Angehörigen besser nützen zu wollen, um später einem Versäumnis nicht nachtrauern zu müssen. Es gelte auch, in den Häusern eine palliative Kultur zu entwickeln, so dass die Ideen dieser ganzheitlichen Art der Betreuung und Zuwendung ganz selbstverständlich in den Alltag einflössen. Lernen, «abschiedlich zu leben» Eine Mitarbeiterin in der Pflege gab an, Mühe mit dem in den Alters- und Pflegezentren immer wiederkehrenden Abschiednehmen zu haben. Wie kann ich lernen loszulassen? fragte sie. Matthias Mettner empfahl gemäss der bekannten Psychologin Verena Kast die Einübung in ein «abschiedliches Leben», ein Begriff, der aus der Hospizbewegung kommt. Der Referent weiss, dass auch das Akzeptieren der kleinen Abschiede im Alltag Kraft kostet und oft empfindlich schmerzt. Trotzdem gewinne das Leben an Tiefe, Intensität und, so paradox sich das auch anhöre, an Lebendigkeit, wenn bewusst getrauert und Abschied genommen werde. Das alltägliche Abschiednehmen könne auch erleichtern, dem grossen Abschied am Schluss des Lebens positiv gegenüberzustehen. An die Verstorbenen erinnern In der Stapfer Stiftung wird nach dem Tod eines Bewohners oder einer Bewohnerin ein Foto der verstorbenen Person aufgestellt und eine Kerze entzündet, die bis zur Beerdigung brennt. In ein Kässeli kann ein Beitrag für Blumen eingeworfen werden. Der Abschied soll damit erleichtert werden. Erinnern und zuversichtlich weitergehen Im Wissen darum, wie wichtig Adieu-Sagen ist, luden Klaus und Irma Meier, Geschäftsleitung, erstmals zu einer Abschiedsfeier für die Verstorbenen der Stapfer Stiftung ein. Insgesamt rund vierzig Angehörige, Mitarbeitende und Bewohner folgten der Einladung und gedachten der acht Personen, die in den letzten zwölf Monaten verstorben waren. Die Gedenkfeier fand Anfang Dezember im hauseigenen Saal statt. Würdevolle Feier Gestaltet wurde die Abschiedsfeier von Christian Zurbuchen, Stiftungsrat und reformierter Horgner Pfarrer im Ruhestand, sowie von der katholischen Seelsorgerin Regula Oberholzer. Sie sprachen Gebete, erinnerten an die Verstorbenen, ermöglichten nochmals Momente der Trauer und sprachen den Gästen an der gehaltvollen Feier aufgrund ihrer christlichen Überzeugung Trost und Zuversicht zu. Zu Beginn des Advents war auch vom Licht die Rede. Stiftungsrätin Lilo Strebel zündete für die Verstorbenen je eine Kerze an, die mit dem jeweiligen Namen beschriftet war. Die Angehörigen durften die Kerze nach der Feier mit nach Hause nehmen. Musikalisch begleitet wurde die Abschiedsfeier von Organistin Annemarie Mattioli, die am Klavier einfühlsame Musik spielte und auch die hoffnungsvollen Adventslieder begleitete, welche die Leute im Saal im Andenken an ihre Verstorbenen sangen. Nach der Feier luden Klaus und Irma Meier noch zu einem Umtrunk ein.

6 SEITE 6 LEBEN HAUSZEITUNG DER STAPFER STIFTUNG NUMMER 12 DEZEMBER 2014 Bei uns ist immer etwas los Fröhliche Polonaise an der Fasnacht Das Duo Elegiaco gab ein Osterkonzert Eierfärben leicht gemacht «Gluschtiges» Brunch-Buffet Bewunderung für gelungene Handarbeiten Ein Tänzchen am Nationalfeiertag Auf dem Fitnessparcours unterwegs «Leseratten» amüsieren sich im Garten Turnen für Spass und Fitness Eine Jassrunde im Rondo Memoryspielen im Restaurant Gemütlichkeit in der «Tagesbetreuung»

7 HAUSZEITUNG DER STAPFER STIFTUNG NUMMER 12 DEZEMBER 2014 LEBEN Irma Meier mit Mitarbeitenden beim gemeinsamen Personalanlass mit dem Haus Tabea Organisationskomitee der SSH: Regula Conzett (Pflege), Andrea Röllin (Küche), Monika Dahinden (Hauswirtschaft) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Haus Tabea am Stammtisch im Rondo Mitglieder der Geschäftsleitung vom Haus Tabea: Regula Bruckbach (Pflege), Daniel Schmid (Hotellerie) mit Gast geber Klaus Meier SSH Mitarbeiterinnen der Stapfer Stiftung Plauderei im hauseigenen Garten Matthias Mettner lehrt «Palliative Care» Austausch in der Gruppe Weiterführende Diskussionen Mach mal eine Pause: Verdiente Znünipause der Mitarbeitenden Blumen für Lotti Gattiker: Sogar an ihrem 75. Geburtstag kochte sie in der Stapfer Stiftung Geschäftsleiter Klaus Meier am 60. Geburtstag Anfang August: Freude am Überraschungs-Apéro SEITE 7

8 SEITE 8 AGENDA HAUSZEITUNG DER STAPFER STIFTUNG NUMMER 12 DEZEMBER 2014 WIR GRATULIEREN Geburtstage IM JANUAR NÄGELI URSULA, 2.1. HONEGGER MARIA, 4.1. CLERICI SONJA, AESCHLIMANN NELLY, PETER KATHARINA, FEUSI MARGRIT, GÜNTHARDT MARGOT, IM FEBRUAR STÄUBLI ELSY, 1.2. DÜRST JAKOB, KIESER CLAUDINE, KRAPF ANNA, DUSSY MARIA, WITTWER RUTH, IM MÄRZ MÜLLER ELSA MARTA, 4.3. DÄNDLIKER RUTH, BUCHER JOSEFINE, GÜNTENSPERGER ANTON, FÄSSLER ALICE, GAIL JOSEF, GEITLINGER MARGARETHA, IM APRIL FELIX LILLY, 6.4. SCHEIDEGGER MARGRIT, BURRI SUSANNE, KIESER HANS, SPAHR GERDA, BUCHER WALTER, Aktivitäten KAFFEESTUBE Das Café ist täglich von bis Uhr geöffnet. MONTAG Uhr Aktives Turnen, Saal Uhr Turnen und Bewegung, Saal Uhr Erzählen, Tagesbetreuung DIENSTAG Uhr Gemütliches Beisammensein, Saal Uhr Handarbeiten, Tagesbetreuung MITTWOCH Ref.-/Kath. Andachten/Apéro im Turnus, Saal Uhr Jassen, Rondo Uhr Spiele und Puzzles, Tagesbetreuung Fitnesstraining unter Anleitung, Anmeldung am Empfang DONNERSTAG Uhr Aktives Turnen, Saal Uhr Turnen und Bewegung, Saal Uhr Verschiedene Aktivitäten, Tagesbetreuung FREITAG Uhr Anspruchsvolles Gedächtnistraining, Saal Uhr Gedächtnistraining, Saal Uhr Verschiedene Aktivitäten, Tagesbetreuung SAMSTAG UND SONNTAG Uhr Verschiedene Aktivitäten, Tagesbetreuung IM MAI MÄDER IRMA, 1.5. HUNZIKER HEIDI, 4.5. WETHLI HILDEGARD, 6.5. EMCH ALICE, HITZ ELEONORE, STÄUBLI SUSY, MÜLLER ROSMARIE, SCHLEGEL KÄTHI, FELIX KONRAD, SENN ANITA, Wie korrekt geübt wird: Der Bewegungsexperte Hans-Jörg Schenk zeigt es vor

9 HAUSZEITUNG DER STAPFER STIFTUNG NUMMER 12 DEZEMBER 2014 AGENDA SEITE 9 Dienstleistungen AUSKUNFT UND TERMINE NACH VEREINBARUNG BEIM EMPFANG COIFFEUSE Eleonore Lehmann (Mittwoch) KOSMETISCHE FUSS- UND FINGERNAGELPFLEGE Kristina Lusti (Montag) MEDIZINISCHE FUSSPFLEGE (PODOLOGIE) Gabriela Stahl und Mitarbeiterinnen (2-3x monatlich) MASSAGE UND BEGLEITETES FITNESSTRAINING Sabrina Staub (Mittwoch) FAHRDIENST Werner Swoboda Heinz Gattiker EINKÄUFE Lilly Felix Bestellungen persönlich oder telefonisch, Tel. intern 910 APOTHEKE (HAUSLIEFERDIENST) Central Apotheke, Dorfgasse 5, 8810 Horgen, Tel und 95-jährige Bewohnerinnen und Bewohner IM JUNI MOSER MARIE-ANNA, 1.6. SCHWEIZER HEINRICH, 7.6. PETER ERNST, SCHÄR ERNST, STÄUBLI PAUL, MÜNZEL ARMIN, REMUND ERWIN, RIETER LEOPOLDINE, FRISCHKNECHT OLGA, FÄSSLER ERWIN, STÄUBLI MAX, IM JULI FÄSSLER NELLY, 5.7. ZOLLINGER ERNST, 9.7. PETER SONJA, IM AUGUST RAST MARGRIT, RIEDEL ERWIN, MÜNZEL MARGRITH, WITTWER PETER, IM SEPTEMBER ZANELLA SILVANO, 6.9. WENGER FRIEDA, PETER HANS, SENN ULRICH, SCHMIDHAUSER HANS, IM OKTOBER STAPFER MARTHA, HITZ BERNHARD, DÜRST ROSMARIE, SUTER GWENDOLINE, MESSERLI GERTRUD, IM NOVEMBER ZOLLINGER PILAR, IM DEZEMBER RIPPIN JUDITH, BOLLI BEATRICE, EMCH HANS, WULLSCHLEGER ELSA, KLEIN DORIS, WÄLLE ANNA, HÖSLI EMMA, LÖTSCHER MARGRIT, DÄNDLIKER GUSTAV, Hinten: (v.l.) Margrit Lötscher, Anne-Marie Moser, Leopoldine Rieter Vorne: (v.l.) Irma Mäder, Margrt Feusi, Heinrich Schweizer

10 SEITE 10 BEGEGNUNG HAUSZEITUNG DER STAPFER STIFTUNG NUMMER 12 DEZEMBER 2014 In Horgen statt Lambarene Ruth Schaub arbeitet seit 17 Jahren im Pflegedienst der Stapfer Stiftung. Sie ist ruhige und gute Zuhörerin. Das hilft ihr, Pensionäre in schwierigen Phasen einfühlend zu begleiten. Die Pflegefachfrau Ruth Schaub arbeitet schon 17 Jahre in der Stapfer Stiftung Horgen PERSÖNLICH Ruth Schaub FAMILIE Verheiratet, drei erwachsene Kinder WOHNORT Aufgewachsen in Menzingen/ FR, kam der Liebe wegen nach Horgen, wo sie seit 33 Jahren lebt. BERUF Krankenpflegerin (FaSRK) Spätere erfolgreiche Zusatzausbildungen: Gesundheits- und Krankenpflege Diplom-Niveau 1 Diplomierte Pflegefachfrau HF Heute stellvertretende Pflegedienstleiterin in der SSH, wo sie in einem 60-Prozent- Pensum angestellt ist. Als Ruth Schaub sich vor Jahrzehnten in der «Insel» in Bern zur Krankenpflegerin ausbilden liess, war noch vieles anders. Sie erzählt: «Die Patienten sollten damals vor allem sauber und satt sein». Heute habe man andere Vorstellungen, was sie freut. Sie sagt: «Die Patienten werden nun viel individueller betreut, wir gehen auf Wünsche bei den Mahlzeiten, in der Pflege und beim Wohnen ein». Das sei anspruchsvoller, aber besser für die Lebensqualität. Früher und heute Ruth Schaub widmete sich viele Jahre der Familie, stieg aber wieder in den Beruf ein, «als die Kinder aus dem Gröbsten heraus waren». Nach dem Wiedereinstieg hat sie u.a. berufsbegleitend das Diplom in Gesundheit- und Krankenpflege HF erworben. Heute arbeitet sie zu 60 Prozent als stellvertretende Pflegedienstleiterin in der Stapfer Stiftung. Besonders wichtig ist für Ruth Schaub die Begleitung im letzten Lebensabschnitt. «Die Betagten haben oft mehrere gesundheitliche Beeinträchtigungen, deshalb ist eine ganzheitliche Pflege zentral», sagt sie. Es brauche eine einfühlende und sorgsame Begleitung in der allerletzten Lebensphase. «Ich bin gerne auch in der Sterbephase Ansprechperson, niemand soll alleine und einsam sterben müssen», sagt sie. Sie ist einfach da, wenn sie gebraucht wird. Die Vision von Afrika Die heutige Pflegefachfrau hatte schon als Kind den Wunsch, zu helfen und zu pflegen. Ursprünglich wollte sie zwar in Lambarene im Urwaldspital von Albert- Schweitzer arbeiten. Der Lebensweg zeichnete sich aber anders ab. Die Faszination für Afrika ist aber geblieben. Vielleicht wird sie einmal hinreisen, wer weiss? Doch auch hierzulande ist das Leben spannend. Ruth Schaub hört gerne den Betagten zu, die oft viel Interessantes von früher erzählen. Manchmal sind die Geschichten hier so bunt wie die Papageien in Afrika. BUCH FÜR DIE INSEL «Ein ganzes halbes Jahr» von Jojo Moyes (Einblick in das Leben eines Tetraplegikers) «Blindflug Abudabi Leben nach dem Swissair Grounding» von Dieter Eppler Romane, die in Afrika spielen, sowie Biographien und Lebensgeschichten. LIEBLINGSMENU Ich esse sehr gerne chinesisch, Süss-Saures ist ganz in meinem Sinn. WICHTIGSTER WUNSCH Dass wir gesund bleiben und es der Familie gut geht. SO ERHOLE ICH MICH Ich bin eine «Leseratte»: Gerne lege ich mich zum Lesen in den Liegestuhl auf unsere Terrasse und schaue zwischendurch auf den Zürichsee. Das finde ich entspannend. Auch in unserem Ferienhaus im Toggenburg mit dem grossen Garten kann ich auftanken.

11 HAUSZEITUNG DER STAPFER STIFTUNG NUMMER 12 DEZEMBER 2014 BEGEGNUNG SEITE 11 Viele glückliche Jahre Was vor 64 Jahren als kleines Fünklein begann, entwickelte sich zu einer wundervollen, lebenslangen Partnerschaft. Damals begeneten wir uns im Treppenhaus, wo Lilly mit ihren Eltern wohnte und ich bei einer anderen Familie Zimmermieter war. Es blieb nicht bei den Treppenhausbegegnungen. Bald fanden wir heraus, dass Lilly und ich im gleichen Geschäft arbeiteten und im gleichen Turnverein aktiv waren. Lilly als elegante Turnerin und ich als erfolgreicher Kunstturner. So lernten wir gegenseitig unsere Schwächen und Stärken kennen und verstehen. Nach unserer Heirat am 3. Juli 1954 übersiedelten wir nach Horgen. Am Zürichsee fanden wir problemlos Anschluss und spürten rasch, dass wir hier zu Hause sind und als Ostschweizer eine neue Heimat gefunden haben. Im Mehrfamilienhaus an der Einsiedlerstrasse, wo wir in den ersten Jahren wohnten, erlebten wir die Nachbarschaftshilfe in beispielhafter Form. Das zeigte sich ganz ausgeprägt, als die beiden Kinder unsere Partnerschaft zur Familie erhoben. Während ich in Zürich meinem Beruf als Projektleiter für Prozesssteuerungen in der Milchverarbeitung nachging, sorgte meine Frau in vorbildlicher Weise für die Kinder und den Haushalt. Erst jetzt merkte ich, was alles in der damaligen jungen Frau im Treppenhaus steckt. Was sie in all den Jahren genäht, gestrickt und geflickt hat, ist einfach grossartig. Nachdem die Kinder ins Erwachsenalter kamen, arbeitete Lilly Teilzeit und setzte sich für Freiwilligenarbeit ein. Wenn immer möglich verbrachten wir die Wochenende als Familie, vorwiegend in der freien Natur. Gerne erinnern wir uns an die vielen erlebnisreichen und erholsamen Berg- und Skiferien mit den Kindern. 30 Jahre half Lilly bei den Handarbeiten für den bekannten Horgner Missionsbasar. Ebenso lang und gemeinsam setzten wir uns für die Natur- und Vogelschutzbelange in der Gemeinde Horgen ein wurde durch unsere Initiative erstmals aktiver Amphibienschutz am Bergweiher druchgeführt. Unter meiner Leitung erstellte der Natur- und Vogelschutzverein 1987 das erste Inventar der «Natur- und Landschaftsschutzobjekte» der Gemeinde Horgen. Im Horgner Jahrheft ist ein Beitrag diesem grundlegenden Inventar gewidmet. In gemeinsamer Arbeit haben wir zehn Dokumentationen und Publikationen über Vögel, Fauna und Flora von Horgen und Umgebung verfasst. Mit unserer langjährigen Freiwilligenarbeit sind auch viele schöne Erinnerungen, Begegnungen und Bekanntschaften verbunden. Konrad Felix Lilly und Konrad Felix Mit Zufriedenheit und Dankbarkeit blicken wir auf die 64 Jahre zurück und freuen uns an jedem neuen Tag, den wir gemeinsam verbringen und gestalten dürfen. Wir sind stolz und glücklich, dass wir unsere vier Urenkel noch ein kleines Stück auf ihrem Lebensweg begleiten dürfen. Gegenseitiges Vertrauen, Verständnis und Toleranz ist das Fundament, auf dem wir unsere lange und schöne Beziehung aufbauten. Bei der Suche nach einer Wohnform für unseren letzten Lebensabschnitt konnte uns das neue Konzept der Stapfer Stiftung restlos überzeugen. Es ermöglicht uns ein selbstbestimmtes Wohnen, eine gute Mischung aus Privatsphäre und Gemeinschaft, sowie je nach Gesundheit können Hilfeleistungen im Haushalt und in der Pflege beansprucht werden. Inzwischen wohnen wir drei Jahre in der Stapfer Stiftung. Einiges von unserem Wissen, von unserer langjährigen Erfahrung und unseren Erlebnissen vermitteln wir mit Bildvorträgen in der Stapfer Stiftung. Seit wir hier wohnen, werden Vögel und ihr Verhalten oft zum Gesprächsthema unter den Bewohnern.

12 SEITE 12 MERCI HAUSZEITUNG DER STAPFER STIFTUNG NUMMER 12 DEZEMBER 2014 Lehrabschlüsse Wir gratulieren herzlich MELINA HUREMOVIC hat die Ausbildung zur Fachfrau Hauswirtschaft mit Erfolg beendet und wird nun ihr Können im Haus Tabea unter Beweis stellen. SABRINA STAUB Buchtipp Kräftig altern Buch von Lukas Zahner/Roland Steiner (Hrsg.) Lebensqualität und Selbständigkeit dank Muskeltraining Geschenk Gutscheine Wollen Sie jemandem eine Freude bereiten? Unsere Gutscheine für Besuche bei unserer Coiffeuse, in der Fusspflege, Podologie, Massage, im Café Rondo oder für Gästeessen sind ideale Geschenke und eignen sich für jeden Anlass. Geschenkgutscheine können am Empfang bei unserer Mitarbeiterin Regula Züst bezogen werden. hat die Ausbildung als medizinische Masseurin mit Erfolg abgeschlossen. Sie wird weiterhin bei uns massieren und als Fachfrau Gesundheit arbeiten. Zudem ist sie hauptverantwortlich für die Anweisungen an den Fitness-geräten im Haus (B2) und im Garten. Wir wünschen beiden alles Gute für die Zukunft. Jubiläen JAHRE ESTHER KELLER AKTIVIERUNG MÄRZ 2014 INPA PANCHALINGAM PFLEGE AUGUST 2014 ANDREA RÖLLIN KÜCHENCHEFIN SEPTEMBER 2014 CAROLA DROTH PFLEGE DEZEMBER 2014 Das Taschenbuch «Kräftig altern» erklärt der Leserschaft den Nutzen des Krafttrainings für mehr Lebensqualität und Selbstständigkeit. Es ist in einen Theorieund in einen Praxisteil mit Übungs beispielen aufgeteilt und vermittelt Wissen zu verschiedenen Gesundheitsthemen. Hier ein paar wichtige Punkte: Muskelkraft ist eine einzigartige Medizin, um die Selbstständigkeit zu bewahren. Sie lässt sich auch im hohen Alter noch verbessern. Durch Training von Kraft und Gleichgewicht beugen Sie Stürzen aktiv vor. Mit einer trainierten Muskulatur verbessern Sie Ihren Zuckerstoffwechsel. Zusammen mit der Muskulatur stärken Sie Ihre Knochen und vermindern so Ihr Verletzungsrisiko. Bewegung verbessert Ihre Stimmung und kann Depressionen vorbeugen. Wie weiter? Wenn Sie vom Nutzen des Krafttrainings profitieren möchten, wenden Sie sich für eine Beratung an unsere Mitarbeiterin Sabrina Staub. Termine können am Empfang vereinbart werden. Regula Züst, Empfang IMPRESSUM HERAUSGEBERIN: Stapfer Stiftung Horgen Lindenstrasse 1, 8810 Horgen Telefon: REDAKTION/TEXTE: Irma Meier, Viviane Schwizer FOTOS: Regula Züst, Viviane Schwizer, Kurt Schaad AUFLAGE: 900 Exemplare PRODUKTION: Druckerei Studer AG, Horgen Die nächste STAPFER HUUS ZIITIG erscheint Ende 2015.

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