Die Norm [5] Abschnitt
|
|
|
- Adam Gärtner
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Überspannungsschutz in Schaltschränken Vojtech Kopecky Anknüpfend an diverse bisher vom Autor in»de«veröffentlichte Beiträge [1... 4] geht es in diesem Beitrag um den Überspannungsschutz in Schaltschränken. Die Norm [5] Abschnitt enthält folgendes Zitat:»Die schlechte Montage eines an sich guten Filters führt zu schlechten Filterergebnissen«. Aus diesem Grund behandelt dieser Beitrag nicht die Produkte einzelner Hersteller, sondern die wichtigsten Bedingungen für eine fachgerechte Installation der Blitz- und Überspannungsschutzgeräte. Häufige Fehler bei der Schaltschrankinstallation Die Praxis zeigt, dass die Blitz- und Überspannungsableiter sehr oft in den Verteilern ohne Überlegung installiert wurden. Die Installation von Blitzstromableitern der Typ 1, früher der Anforderungsklasse»B«(bekannt auch als Grobschutz) im Schaltschrank lässt sich nur in dem Fall durchführen, wenn das ungeschützte Einspeisungskabel (ggf. auch mehrere) nicht mit anderen»geschützten«kabeln parallel installiert sind. Das gilt auch für das Erdungskabel des Blitzstromableiters. Die Kabel sollen einen größeren Abstand zu den geschützten Kabeln haben oder abgeschirmt werden. Der Schaltschrank wirkt im Prinzip wie ein Faradaykäfig. Diese jedoch nützt nichts, wenn man es erlaubt, dass Blitzoder Teilblitzströme in den Schaltschrank eindringen. Die Blitz- und Überspannungsableiter werden in den Schaltschränken oft auch von einigen Herstellern mit mehreren Ausnahmen falsch installiert (Bild 1). Blitz- und Überspannungsableiter und Leitungsführung Das Bild 1, links, zeigt installierte Blitzund Überspannungsableiter in einem Schaltschrank. Bei einer derartigen Vojtech Kopecky, Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für EMV und Blitzschutzsysteme, Aachen Bild 1: Darstellung der elektromagnetischen Verhältnisse installierter Blitz- und Überspannungsableiter in einem Schaltschrank Installation müssen die Blitz- oder Teilblitzströme in den Schrank bis zu den Sammelschienen oben eindringen und werden dann von den Sammelschienen über die Leitungen und die Vorsicherung zum Blitzstromableiter und der geerdeten PE-Sammelschiene abgeleitet. In der Nähe der Sammelschienen und Anschlussadern entstehen große Kopplungen (Bild 1, Mitte). Dadurch können die angeschlossenen Einrichtungen an den benachbarten Installationen im Überspannungsfall gestört oder gar zerstört werden. Die Anschlusslängen der Leitungen bei dieser häufig vorgefundenen Installationsart sind über 2m lang, wodurch eine Spannungsanhebung durch die Kabelüberlänge ca. 1kV/m bei I s =10kA entsteht. Wenn der Blitzstromableiter (rotes Element unten links) über einen geschützten Spannungspegel bei 4kV verfügt, dann»schützt«er die Anlage mit den Anschlusslängen mit einem Spannungspegel über 6kV. Dies ist als mangelhaft zu bezeichnen. Auch dann, wenn im Schaltschrank die neuen Überspannungsableiter der Kombination der Typ 1 und 2 eingesetzt wurden, sind die hier beschriebenen Bedingungen gleich. Die Anschlussadern bilden von der Kabeleintrittsstelle und dem Erdungskabel eine Fläche (Störungssenderantenne, siehe Bild 1, rechts), die dann große magnetische Felder verursacht. Wenn dann z.b. in dem Verteilerfeld eine auf EMV empfindliche Einrichtung eingebaut ist, so wird die Einrichtung beschädigt. Schon seit einigen Jahren haben mehrere namhafte Hersteller (noch nicht alle) die eigene Produktion so geändert, dass sich die Blitz- und Über- Bild 2: a) Überspannungsschutzgerät am besten vor dem Verteiler platzieren. Lässt sich das nicht realisieren und befindet es sich außerdem im Verteiler, darf es die benachbarten Installationen und Einrichtungen nicht beeinflussen; b) Die SPDs für die Anlage der Energietechnik ließen sich bei richtiger Auswahl des Installationsorts auch in der geschützten Anlage platzieren; c) Die Überspannungsschutzgeräte für elektronische Einrichtungen gehören außerhalb der geschützten Einrichtungen 34 de 15-16/2006
2 Quelle: IEC Bild 3: Lässt sich die empfohlene Leitungslänge der Anschlussleitungen der Blitzund Überspannungsschutzgeräte von kleiner als 0,5m nicht erreichen, so sollte der Anschluss der Überspannungs-Schutzeinrichtungen statt mit einer Stichleitung V-förmig erfolgen. Zwischen Hin- und Rückleitungen sollte ein möglichst großer Abstand bestehen spannungsableiter schon vor oder direkt am Schrankeintritt (LPZ) befinden. Damit ist die Problematik der 0,5m Länge von Anschluss- mit Erdungsleitung insgesamt beseitigt. Man darf beim Anschluss vor dem Hauptleistungsschalter aber nicht die Kurzschlussfestigkeit vergessen, hier müssen geeignete Kabel und die Vorsicherung installiert werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass innerhalb des Verteilers auch durch die parallele Führung keine weiteren Kopplungen entstehen. Es wäre wünschenswert, dass auch die anderen Verteilerhersteller ihre Produktion so ändern, dass die Überspannungsableiter wirklich die Einrichtungen schützen und nicht durch die eigene Installation (Überlängen, Schleifen und Kopplungen) gefährden. Auf den Fotos von Bild 1 befinden sich noch ein Überspannungsableiter des Typs 2 (schmaler roter Überspannungsableiter), der von dem Blitzstromableiter Typ 1 nicht entkoppelt wurde oder über keine vorgeschaltete Entkopplungsspule verfügt. In einem solchen Fall kann bei einem Blitzschlag der Überspannungsableiter des Typs 2 (früher die Anforderungsklasse»C«, bekannt auch als Mittelschutz) mit dem eingebauten Varistor zerstört werden und Schaden verursachen, weil er schneller anspricht, als der Blitzstromableiter des Typs 1. Dies bedeutet für die Elektroinstallationsfirmen, dass bei Verteilern mit Kabeleintritten unten auch die SPDs unten, bei Kabeleintritten oben die SPDs oben installiert werden müssen. Als Grund dafür ist anzu- Bild 4: Ohne PE- bzw. PEN-Leiter-Anschluss an der Erdungsseite der Überspannungsableiter entsteht ein genereller Anschlussfehler de 15-16/2006
3 Bild 5: Errichtung von Überspannungsschutz-Schutzeinrichtungen (3+1-System) im TT- System, was die Entstehung gefährlicher Spannung auf dem PE-Leiter bei einer Zerstörung des Überspannungsableiters verhindert (System lässt sich auch bei anderen Netzsystemen mit N-Leiter anwenden, keine Leckströme auf dem PE-Leiter) führen, dass der parallele Verlauf der Erdungs-Potentialausgleichsleiter mit anderen Einrichtungen zu verhindern ist (Bild 2). An Stellen, wo elektronische Steuerungsgeräte in die Feldtür des Niederspannungsverteilers auch noch nachträglich eingebaut werden könnten, sollten Blitz- oder Überspannungsschutzgeräte nicht in der gleichen Höhe eingebaut werden. Häufiger Fehler in Schränken der Datentechnik Den gleichen Fehler findet man auch in den Datenschränken der 19"-Technik. Die Datentechnik ist schwenkbar im vorderen Bereich des Datenschranks installiert. Hinter dieser Technik befinden sich oft auf dem hinteren Blech die Klemmen der Einspeisung und der Datentechnik. An diesen Stellen sind auch die SPDs installiert. Der Abstand zwischen den SPDs und der auf Überspannung empfindlichen Elektronik beträgt dann oft nur wenige mm. Spricht die SPD an, so entstehen weitere Kopplungen. Die elektronischen Teile und Platinen der 19"-Technik sind überwiegend hinten nicht durch ein Blech geschirmt. In diesem Fall hilft es sollte es keine andere Lösung geben, die SPDs an anderer Stelle zu installieren, die Technik oder die SPDs mit dem Blech abzuschirmen. Lässt sich bei der Installation der Blitz- und Überspannungsschutzgeräte die empfohlene Leitungslänge bis 0,5m nicht einhalten, sollte der Anschluss nach DIN V VDEV (VDE V 0100 Teil 534): [6], Anhang C (informativ), V-förmig erfolgen (Bild 3). Wenn die Anschlussleitungen länger als 0,5m sind und nicht V-förmig ausgeführt wurden, entsteht eine Zusatzspannung mit ca. 1kV/m bei I s = 10kA. Potentialausgleichsanschluss und Vorsicherung für Überspannungsableiter Wie schon im früheren Beitrag»EMV in Schaltschränken«beschrieben, führt man den Potentialausgleichsanschluss direkt am Kabel-/Leitungseintritt durch. In den Fällen, wo die Erdung der SPDs mit der Stahlschrankkonstruktion verbunden ist (z. B. bei Antennen oder anderer Technik), wird die abgeleitete Energie über den Potentialausgleichsanschluss abgeführt. Liegt der Anschluss innen auf der gegenüberliegenden Seite der Leitungseintrittstelle, dann verursacht die abgeleitete Energie Kopplungen in angeblich geschützten Einrichtungen. Bei der Installationsausführung nach Bild 1 gibt es einen weiteren Fehler, und zwar die Vorsicherung des Blitzstromableiters in einer Höhe von 35A. Wählt Bild 6: Beispiel zur Auswahl der SPDs in einer baulichen Anlage in Abhängigkeit der Blitzschutzzonen (LPZ). In HV1, UV1, UV2, UV3 und UV5 sind SPDs der Typen 1 und 2 oder Kombiableiter zu installieren. In UV4 und UV6 sind mindestens SPDs des Typs 2 zu installieren, in UV7 genügt eine SPD des Typ 3 man die Vorsicherung zu klein und befindet er sich in der Nähe eines Transformators, so kann die Vorsicherung des Überspannungsableiters beim Ansprechen der Überspannungsableiter unterbrochen werden. Der vermeintlich geschützten Anlage fehlt dann der Schutz. Bei einem fachgerechten Anschluss des Blitzstromableiters muss unten noch vor dem Hauptschalter auch eine Vorsicherung eingebaut werden. Als Vorsicherung soll die maximale Vorsicherung installiert werden, welche von den Herstellern der Überspannungsleitern empfohlen wird. Die Leitungsquerschnitte müssen jedoch der Vorsicherung entsprechen. In den Fällen, wo die vorgeschaltete Vorsicherung für einen Schaltschrank, Verteiler usw. kleiner ist, als die vom Hersteller vorgeschriebene maximale Vorsicherung, installiert man vor dem Überspannungsableiter keine Vorsicherung. In baulichen Anlagen, in denen die Verfügbarkeit eine große Rolle spielt oder auch in der Nähe von Transformatoren sollte man Blitzstromableiter mit Folgestrombegrenzung installieren. Wiederholte Fehler bei der Installation von Überspannungsableitern Die in den letzten Jahren hergestellten Blitz- und Überspannungsableiter verfügen auf der Erdungsseite immer mindestens über zwei Erdungsklemmen. Eine ist für den PE-Leiter und die zweite für die Erdung alternativ für das geerdete Potentialausgleichsnetzwerk vorgesehen. Allerdings wird häufig nur die Verbindung mit der Erdung und nicht mit dem PE-Leiter durchgeführt. Dadurch entsteht ein so genannter genereller Anschlussfehler, wenn der PE-Leiter die notwendige Verbindung von Bild 4 hat. Sonst entsteht durch die lange Zuleitung zur Potentialausgleichsschiene ein hoher induktiver Spannungsfall (ca. 1kV/m bei I s = 10kA). Bei nicht vorhandenen Verbindungen an der Schutzstelle mit dem PE-/PEN-Leiter (dies gilt auch beim TN- C-System) liegt so die Längsspannung über dem erlaubten Spannungspegel. Bedeutung des Netzsystems Bei den Fachleuten ob Planer, Installateur oder Prüfer ist die Anschlussart der Überspannungsableiter im TT-System mit der 3+1-Schaltung (Bild 5) bekannt. Aus EMV-Gründen empfehle der Autor immer, die 3+1-Schaltung zu 36 de 15-16/2006
4 installieren, da er erwartet, dass es in naher Zukunft dazu kommt, dass nur die 3+1-Schaltung bei allen Netzsystemen mit N-Leiter installiert wird. Damit verhindert man auf dem PE-Leiter Leckströme. Überspannungsableiter des Typs 1 oder 2? Weitere Fehler entstehen bei den Installationen teilweise auch durch falsche Informationen der Hersteller. Sehr oft findet man noch die Informationen, dass die Blitzstromableiter des Typs 1 in dem Elektrohauptverteiler installiert sind und die Unterverteiler nur die Überspannungsableiter des Typs 2 erhalten. Das kann nur bei Anlagen ohne installierte Elektronik so ausgeführt werden. Wie bereits beschrieben, muss dort, wo sich die installierte Elektronik (PCs usw.) befindet, auch das Potentialausgleichsnetzwerk installiert und geerdet werden. Wenn sich dann ein Unterverteiler z.b. an einer Außenwand (LPZ 0/1) befindet, muss auch dieser Unterverteiler über die Blitz- und Überspannungsableiter der Typen 1 und 2 (nicht nur Typ 2) verfügen. Dies bedeutet, dass die abgeleitete Blitzenergie in der Nähe der Außenwand der baulichen Anlage, wo der UV installiert ist, Teilblitzströme auf dem Erdungssystem verursacht. Diese dringt dann von der Erdung in die Leiter der Installation ein. Befinden sich dort nur Überspannungsableiter des Typs 2, so können diese beschädigt werden und die Anlage steht ohne Überspannungsschutz da (Bild 6). Mehrere Felder mit Überspannungsableiter Die oft noch vertretene Ansicht, dass ein Schaltschrank mit neu installiertem Überspannungsableiter der Typen 1 und 2, ggf. zusätzlich noch Typ 3, ein Überspannungsableiter für mehrere m Leitung darstellt, ist nicht richtig. Man darf die Kabellänge nicht nur nach der Norm [6] beurteilen, sondern auch nach der Fläche, welche die Leiter oder die Sammelschienen bilden. Bei einem Schaltschrank, mit z. B. einer Einspeisung im ersten Feld und die SPS-Steuerung im vierten Feld, muss man damit rechnen, dass bei einem 2m hohen Schaltschrank und einer Schaltschrankbreite über 3m die Außenleiter mit den Sammelschienen und der PE- Leiter-Sammelschiene eine Fläche von über 6 m 2 bilden. RCDs (FI-Schalter) Bei einem Gewitter können durch kleinere Stoßströme die RCDs (FI-Schalter) die geschützten Kreise abschalten. Betreiber und auch Installationsfirmen sind häufig der Meinung, dass nach dieser Abschaltung keine Überspannung entstehen kann. Für den Fall, dass sich hinter den RCDs kein anderes Überspannungsschutzgerät befindet, ist die Anlage weiterhin durch Einkopplungen gefährdet. Auf dem Markt gibt es RCDs nur bis zu einer Stoßstromfestigkeit von 250A (8/20μs und selektive RCDs (s) oder RCD-UT (»unwanted tripping«unerwünschtes Ausschalten) nur mit einer Stoßstromfestig- de 15-16/
5 keit von 3kA (8/ 20μs). Bei Installation der Blitz- oder Überspannungsschutzgeräte (SPD) der Typen 1 oder 2 hinter RCDs können höhere Stoßströme die RCDs beschädigen und damit auch den Personenschutz gefährden. Um das zu vermeiden, sollten man hinter den RCDs nur SPDs des Typs 3 mit kleineren Stoßströmen installieren. SPDs bei anderen Blitzstromrichtungen Treten Einspeise- oder Steuerungskabel der Außenbeleuchtungen, Klimaanlagen, Mobilfunkanlagen, Pumpstationen, Dachrinnenheizungen und anderer Einrichtungen seitlich oder oberhalb aus dem zu schützenden Gebäude aus, so müssen die Blitz- und Überspannungsschutzmaßnahmen in umgekehrter Reihenfolge (entgegen der Stromrichtung) installiert werden. Das heißt, dass beispielsweise in einem Schaltschrank bei der Außenbeleuchtung SPDs des Typs 2 hinter jedem Schalter oder Schaltschütz installiert werden müssen (bei abgeschalteter Beleuchtung besteht keine galvanische Bild 7: Falsch ausgeführter Erdanschluss von Überspannungsschutz über der zu schützenden Elektronik Bild 8: Richtig ausgeführter Erdanschluss des Überspannungsschutzes zur zu schützenden Elektronik Verbindung mit dem gefährdeten Kabel). Die Blitzstromableiter des Typs 1 werden beim Gebäudeaustritt (Blitzschutzzone LPZ) installiert. In einem Schaltschrank oder einer UV dürfen sich nur Blitzstromableiter mit den gleichen Bedingungen befinden, die im Abschnitt Überspannungsschutz in Schaltschränken beschrieben ist. Überspannungsschutz für die Informationstechnik Die vorher genannte Problematik besteht nicht nur bei SPDs in Verteilern mit Tragschienen, sondern auch bei der Erdung der Montagebügel für die LSA- Plus-Anschlusstechnik. Bei einem Gutachten wurden beispielweise Hunderte Überspannungsschutz-Schutzstecker und -Schutzblöcke in LSA-Plus-Anschlusstechnik entdeckt, bei denen die Montagebügel nicht geerdet waren, weil sie auf PVC-Platten befestigt wurden. Somit waren alle SPDs außer Betrieb. Die Hersteller von Montagebügeln bieten nicht immer vorbereitete Anschlussmöglichkeiten im Montagebügel an. Sind die Montagebügel auf PVC-Platten oder in Original-Gehäusen für die LSA-Plus-Anschlusstechnik installiert, benutzen die Monteure oft die Befestigungsschrauben als Erdungsanschlussschrauben, was nicht fachgerecht ist. Die Erddrahtleisten zum Anschluss von Erdleitungen oder Schirmen (alternativ Reserve-Adern) sollten am Montagebügel immer die ersten Anschlüsse in Installationsrichtung sein. Ist die (rote) Erddrahtleiste an der am weitesten entfernten Stelle des Montagebügels installiert, können die evtl. vorher nicht geerdeten Schirme oder Adern Kopplungen durch ihre Länge verursachen. Die vorn gegebene Information über fehlerhafte SPD-Anschlüsse der Energieversorgung durch zu lange Verbindungen gilt auch für SPDs informationstechnischer Systeme. Ein weiterer häufig zu findender Fehler ist die falsche Erdung der SPD vor der zu schützenden Elektronik (Bild 7). Mit dieser Anschlussart entsteht eine»zusatzspannung«an den Leitungswegen, da der abgeleitete Strom des Schutzgerätes in Richtung der zu schützenden Elektronik und dann erst zur Erde fließt. Die Zusatzspannung addiert sich zur Restspannung der SPD, was eine Erhöhung des Schutzspannungspegels verursacht. Mit den abgeleiteten Strömen über die zu schützende Elektronik können auch neue Einkopplungen verursacht werden. Die richtige Ausführung der Installation der SPD zeigt Bild 8. Wird nur der SPD geerdet, hat die entstehende Zusatzspannung der Erdungsleitung keinen Einfluss auf das Potential der zu schützenden Elektronik. Ein alternativer 38 de 15-16/2006
6 PE-Anschluss bei der Elektronik verschlechtert die Anschlussart nicht. Manchmal findet man die Potentialausgleichsleiter (Erdungsleiter) aber noch auf der geschützten Seite der SPDs angeschlossen vor, was falsch ist (Bild 9, links). Hier kann es zu einer neuen induktiven Einkopplung zwischen der geschützten Leitung und dem Potentialausgleichsleiter kommen. Eine ungefährliche und damit zu empfehlende Ausführung zeigt Bild 9, rechts. Die beste Abhilfe gegen neue Einkopplungen ist immer die Abschirmung der geschützten Leitungen. Es wird oft vergessen, nicht benutzte Adern zu sichern. Sie müssen aber entweder mit Ableitern geschützt oder geerdet werden. Durch nicht»behandelte«adern können Überspannungen in die»geschützten«anlagen verschleppt werden. Nur die koordinierten Schutzmaßnahmen entsprechen den anerkannten Regeln der Technik und gewährleisten, dass die Anlage auch nach einem Blitzschlag weiter arbeiten kann. Geräteschutz In Feldern mit Steuerungen installiert man weitere Überspannungsableiter. Für Elektronik ist es aber wichtig, wenn die Überspannungsableiter/Filter sich in der Nähe der geschützten Einrichtung befinden (eine häufige Fehlerquelle). Bei großer Entfernung beeinflussen Kopplungen die geschützten Adern. Eine Aderschirmung und beidseitige Erdung ist daher unabdingbar. Wenn es sich nur um die Filterung und kleine Überspannungen handelt und der Überspannungsableiter oder der Filter direkt vor der geschützten Einrichtung installiert ist (innerhalb des Schrankes oder Verteilers), dann soll für die Überspannungsableiter oder Filter die Metallmasse, an der die Einrichtung installiert ist als Erdungsmaterial benutzt werden. Natürlich muss bei PVC- Schränken die Erdungsleitung benutzt werden, aber dann darf der Erdungsdraht keine Kopplungen in die geschützten Einrichtungen verursachen. Bild 9: links: Erdungsleiter auf der geschützten Seite kann bei schlechter Ausführung neue Einkopplungen verursachen; rechts: Erdung der Überspannungsschutzgeräte auf der ungeschützten Seite kann bei richtiger Installation keine neuen Einkopplungen verursachen Literatur [1] Kopecky, V.:»Nur ein Fundamenterder?«,»de«13-14/2005 S. 45 ff. [2] Kopecky, V.:»EMV-taugliche Elektroinstallation (1) Planung, Blitzschutzkonzepte und Potentialmaßnahmen«,»de«19/2005, S. 46 ff. [3] Kopecky, V.:»EMV-taugliche Elektroinstallation (2) Netzsysteme und Schutzmaßnahmen«,»de«20/2005, S. 48 ff. [4] Kopecky, V.:»EMV im Schaltschrank«,»de«9/2006, S. 26 ff. [5] DIN EN (VDE 0800 Teil 174-2): Installation von Kommunikationsverkabelung; Teil 2: Installationsplanung und -praktiken in Gebäuden [6] Vornorm DIN V VDEV (VDE V 0100 Teil 534): Elektrische Anlagen von Gebäuden; Auswahl und Errichtung von Betriebsmitteln Überspannungs-Schutzeinrichtungen Zusammenfassung Nicht nur gute Blitz- und Überspannungsschutzgeräte alleine, sondern natürlich auch die richtige in den Normen beschriebene Anschlussart der Schutzgeräte gewährleistet den vorgeschriebenen maximalen Spannungspegel der geschützten Anlage. de 15-16/
Überspannungsschutzgeräte richtig installieren
richtig installieren VOJTECH KOPECKY Die Hersteller von Blitz- und Überspannungsschutzmaterial bieten Jahr für Jahr immer bessere Geräte an. Wenn diese jedoch nicht richtig installiert werden, schützen
Blitzschutz-Potentialausgleich und Überspannungsschutz
Blitzschutz-Potentialausgleich und Überspannungsschutz Bei einer vorhandenen äußeren Blitzschutzanlage müssen alle in eine zu schützende bauliche Anlage eingeführten Leitungen der elektrischen Energie-
Überspannungsschutz Neues aus DIN VDE 0100
Wer mehr weiß und kann, hat den besseren Überblick www.bfe.de Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e. V. 26123 Oldenburg, Donnerschweer Straße 184 Telefon: 0441 34092-0 Fax: 0441
Bereits im letzten Jahr veröffentlichte
EMV im Schaltschrank Vojtech Kopecky Der Beitrag befasst sich mit einem ausgewählten Aspekt der EMV dem Schaltschrank. Allein in diesem Bereich lassen sich eine Menge Fehler vermeiden. Bereits im letzten
Wie bereits im ersten Teil
EMV-taugliche Elektroinstallation (2) Netzsysteme und Schutzmaßnahmen Vojtech Kopecky Während der erste Beitragsteil sich mit der Planung sowie den Blitzschutzkonzepten und Potentialausgleichsmaßnahmen
TRABTECH Das umfassende Schutzkonzept
Herzlich willkommen TRABTECH Das umfassende Schutzkonzept Klaus Hengsbach Horst Fitzner Standort Deutschland 2 Bildungskonferenz 2006, Das Ganze im Blick, Hengsbach, Fitzner Märkte 3 Bildungskonferenz
Elektrofachkräfte verantwortlich für EMV-gerechte Anlagen
Elektrofachkräfte verantwortlich für EMV-gerechte Anlagen VOJTECH KOPECKY Die Ausführungsart beim Errichten von Elektroanlagen beeinflusst die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) der später verwendeten
Leitfaden zum Überspannungsschutz für LED-Leuchten rev 1
Kurtatsch, 10. Februar 2017 Leitfaden zum Überspannungsschutz für LED-Leuchten rev 1 Durch die Einführung der LED-Leuchten wurden erhebliche Verbesserungen gegenüber herkömmlichen Technologien erzielt:
EMV-Maßnahmen gehören heute zu
EMV-taugliche Elektroinstallation (1) Planung, Blitzschutzkonzepte und Potentialausgleichsmaßnahmen Vojtech Kopecky In den letzten Jahren zeigte sich, dass die Forderung nach EMV-tauglichen Anlagen von
Überspannungsschutz von SAT und TV-Antennen.
Eine Information der Berufsgruppe der Kommunikationselektroniker Landesinnung Steiermark Überspannungsschutz von SAT und TV-Antennen. Bei der Montage einer Antenne ist als erstes zu prüfen, ob eine äußere
Überspannungsschutz für Gebäude. DEHN + SÖHNE / protected by ISO 16016
Überspannungsschutz für Gebäude Referent Hubert Roth Vertriebsingenieur DEHN + SÖHNE GmbH + Co.KG. Büro Oppenau Kuhbach 5 77728 Oppenau Tel.: +49 9181 9068012 FAX: +49 9181 906558012 Mobil: 0151 15138124
Überspannungsschutz. DEHN + SÖHNE / protected by ISO 16016
Überspannungsschutz DEHN + SÖHNE / protected by ISO 16016 Oliver Born Leiter Vertriebsmarketing Vertrieb Deutschland DEHN + SÖHNE GmbH + CO.KG. Hans-Dehn-Str. 1 92318 Neumarkt Tel.: +49 9181 906-1173 Fax:
Grundlagenreihe EMV-Richtlinien
Elektrische Energieverteilung Grundlagenreihe EMV-Richtlinien Das Erdungssystem einer Anlage muss sorgfältig geplant werden, um die Sicherheit von Personen und Sachen sicherzustellen. Das Verhalten der
Integration von Solaranlagen in Blitzschutzkonzepte. Sandro Nieddu Bettermann AG, Wolfenschiessen
Integration von Solaranlagen in Blitzschutzkonzepte Sandro Nieddu Bettermann AG, Wolfenschiessen Themen - Schwierigkeiten!? - Vorgaben / Normen CH - Beispiele und Umsetzung 2 Schwierigkeiten Fragen!? Müssen
Neues zum Blitzschutz (Teil 1)
Neues zum Blitzschutz (Teil 1) Im Oktober 2006 ist die neue Normenreihe DIN EN 62305 (DIN VDE 0185-305) erschienen mit der die bisherigen Vornormen der Reihe DIN V VDE 0185 vom November 2002 ersetzt werden.
Leitfaden: Blitz- und Überspannungsschutz für LED-Beleuchtungssysteme Stand 09/2015
Leitfaden: Blitz- und Überspannungsschutz für LED-Beleuchtungssysteme Stand 09/2015 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Blitz- und Überspannungsschutz für LED-Beleuchtungssysteme... 3 Kapitel 1.1 Grundlage...
MCF Compact, V50 und V20 Das neue Team gegen Überspannungen
MCF Compact, V50 und V20 Das neue Team gegen Überspannungen Geprüfte Qualität Die fachgerechte Prüfung von Überspannungs- und Blitzschutz-Systemen von OBO steht im BET Testcenter an erster Stelle. Dazu
Störungen elektronischer Systeme: Die richtige Erdung - Teil 8
Störungen elektronischer Systeme: Die richtige Erdung - Teil 8 Erdungsschemas, kommunizierende Systeme und Hochfrequenz- (HF-)Störungen Die in einem Gebäude verteilten digitalen Systeme sind sehr empfindlich
Inhalt Vorwort Einführung Schäden durch elektromagnetische Beeinflussung Störquellen, Kopplungen und Störsenken
Inhalt Vorwort............................................... 5 1 Einführung............................................ 13 2 Schäden durch elektromagnetische Beeinflussung............ 15 2.1 Schadensstatistiken......................................
Der Zentrale Erdungspunkt (ZEP)
Der Zentrale Erdungspunkt (ZEP) Umstellung eines TN-S-Netzes auf ein TN-S-Netz mit Zentralem Erdungspunkt für die Energieversorgung eines vorhandenen Rechenzentrums 1 Einführung Elektromagnetische Störungen
5 Maßnahmen zur Sicherheit von Elektroinstallationen
5 Maßnahmen zur Sicherheit von Elektroinstallationen Schäden an Elektroinstallationen und die davon ausgehende Gefahr des elektrischen Schlags sind nicht nur gefährlich für Menschen auch können sie schnell
Mehr Informationen zum Titel 5.8 Innerer Blitzschutz
Mehr Informationen zum Titel 5.8 Innerer Blitzschutz 221 5.8 Innerer Blitzschutz 5.8.1 Allgemeines Der innere Blitzschutz ist unabdingbar für ein funktionierendes Blitzschutzsystem. Unterbleiben Maßnahmen
Schutz vor Überspannung. Leitfaden für Eigenheimbesitzer.
Schutz vor Überspannung Leitfaden für Eigenheimbesitzer www.obo.de Die unterschätzte Gefahr. Schäden durch Überspannungen Wer bei Schäden durch Überspannungen nur an direkte Blitzeinschläge mit spektakulären
DIN VDE und -534 / neue Normen für den Überspannungsschutz Stand Februar 2017
DIN VDE 0100-443 und -534 / 2016-10 neue Normen für den Überspannungsschutz Stand Februar 2017 Dipl.-Ing. (Univ.) P. Biebl 1 PETER BIEBL Dipl.- Ing. (Univ.) Ingenieurbüro und Industrievertretungen Rosenheimer
Überspannungsschutz für die Energieverteilung Limitor B, Combi, V, VP, PV
Produktinformation Überspannungsschutz für die Energieverteilung B, Combi, V, VP, PV Erdblitzdichten in Deutschland 1999 bis 2005 Das Bild zeigt eine von VdS Meteo-Info aus diesen Messdaten aufbereitete
Störungen elektronischer Systeme: Die richtige Erdung - Teil 5
Störungen elektronischer Systeme: Die richtige Erdung - Teil 5 Koexistenz von Starkstrom und Schwachstrom - Einflussnahme auf die Kopplungen Nicht alle Störungen können an der Quelle abgeschwächt werden.
Achtung! Überspannungsschutz von Photovoltaik(PV)-Anlagen. Typen wurden von Limitor auf OVR geändert! Überspannungs- Schutzeinrichtungen OVR-Geräte
Überspannungsschutz von Photovoltaik(PV)-Anlagen Achtung! Typen wurden von Limitor auf OVR geändert! siehe Technischer Katalog 2008 AT Überspannungs- Schutzeinrichtungen OVR-Geräte Blitzeinschläge und
Praxislösung. Überspannungs-Schutzeinrichtungen. im Niederspannungsnetz. Bodocs Peter. Inhalt. Niederspannungsnetz
Bodocs Peter Praxislösung Inhalt Überspannungs-Schutzeinrichtungen Typ 1 und 2 im Niederspannungsnetz Allgemeine Dimensionierungskriterien Anschlussklemmen Elektrodynamische Kräfte auf Leiter Leiterlängen
EMV, Blitz- und Überspannungsschutz der baulichen Anlagen
EMV, Blitz- und Überspannungsschutz der baulichen Anlagen Vojtech Kopecky Bei Gutachten und Prüfungen aufgrund von entstandenen Überspannungsschäden entdeckt man schnell die Ursachen der Zerstörung von
Blitzschutz-Potentialausgleich DEHN + SÖHNE Blitz Seminar Blitzschutz-Potentialausgleich
Blitzschutz-Potentialausgleich Blitzschutz-Potentialausgleich DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3):2006-10 6.2.1 Allgemeines Der Potentialausgleich wird erreicht, indem das LPS verbunden wird: mit dem Metallgerüst
«Flash» Parallelführung von elektrischen Leitungen zu Fang- und Ableiteinrichtungen
«Flash» Parallelführung von elektrischen Leitungen zu Fang- und Ableiteinrichtungen Marcel Schellenberg Electrosuisse, Fehraltorf Josef Schmucki Electrosuisse, Fehraltorf Problemstellung 11.11.2015 2 Gesetzliche
EMV Blitzschutz von elektrischen und elektronischen Systemen in baulichen Anlagen
VDE-Schriftenreihe Normen verständlich 185 EMV Blitzschutz von elektrischen und elektronischen Systemen in baulichen Anlagen Risiko-Management, Planen und Ausführen nach den neuen Normen der Reihe VDE
DIN EN (VDE ): EN :2017
Inhalt Europäisches Vorwort... 2 Einleitung... 8 1 Anwendungsbereich... 9 2 Normative Verweisungen... 9 3 Begriffe, Symbole und Abkürzungen... 10 3.1 Begriffe... 10 3.2 Symbole... 17 3.3 Abkürzungen...
Richtlinien. zur EMV-konformen Installation. EMV-RICH.PM6 PT Änd.-Nr Stand
Richtlinien zur EMV-konformen Installation EMV-RICH.PM6 PT Änd.-Nr. 00003 Stand 01.11.99 Vorwort: Bei der Konstruktion unserer Geräte wurde größter Wert auf geringste Störaussendung und größtmögliche Störfestigkeit
Kommunikationsverkabelung. Änderung in der DIN EN ( ) Konsequenzen für die Planung und Installation
Kommunikationsverkabelung Änderung in der DIN EN 50174-2 (2011-09) Konsequenzen für die Planung und Installation Die Europäische Norm DIN EN 50174 bildet eine Ergänzung zum Verkabelungsstandard EN 50173.
Leitfaden: Blitz- und Überspannungsschutz für LED-Straßenbeleuchtung Stand 06/2016
Leitfaden: Blitz- und Überspannungsschutz für LED-Straßenbeleuchtung Stand 06/2016 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Blitz- und Überspannungsschutz für LED-Straßenbeleuchtung....... Kapitel 1.1 Grundlage....
Schrittmotor Endstufe HP 8078 Leadshine M860
Schrittmotor Endstufe HP 8078 Leadshine M860 Soft- und Hardware Langenfeld, Schmutterstr. 6, 86866 Mickhausen Tel.: 082041281 E-Mail: [email protected] Homepage: www.pro-tos.de 1 Inhaltsverzeichnis
EMV Blitzschutz von elektrischen und elektronischen Systemen in baulichen Anlagen
VDE-Sc h r ifte n re i he Normen ver stä n d I ic h 185 EMV Blitzschutz von elektrischen und elektronischen Systemen in baulichen Anlagen Risiko-Management, Planen und Ausführen nach den neuen Vornormen
Microschritt Schrittmotor Endstufe HP 5056
Microschritt Schrittmotor Endstufe HP 5056 Soft- und Hardware Langenfeld, Stiftstr. 3, 86866 Mickhausen Tel.: 082041281, Fax: 082041675 E-Mail: [email protected] Homepage: http://www.pro-tos.de !!
REDAKTIONELLER BEITRAG
Zusammenspiel VDE 0100-443, VDE 0100-534 und VDE 0185-305 Neue Normen schaffen Übersicht bei der Auswahl von notwendigen Überspannungsschutzmaßnahmen Neue Normen bedeuten für den Anwender häufig Unsicherheit,
Entwurf. Kabelnetze für Fernsehsignale, Tonsignale und interaktive Dienste Teil 11: Sicherheitsanforderungen
Kabelnetze für Fernsehsignale, Tonsignale und interaktive Dienste Teil 11: Sicherheitsanforderungen Inhalt Einleitung...6 1 Anwendungsbereich...7 2 Normative Verweisungen...7 3 Begriffe, Symbole und Abkürzungen...9
12 Schutz gegen Überspannungen und elektromagnetische Störungen (EMI)
Mehr Informationen zum Titel Schutz gegen Überspannungen und elektromagnetische Störungen (EMI) Auf die DIN VDE 0184 (VDE 0184):2005-10 Überspannungen und Schutz bei Überspannungen in Niederspannungs-Starkstromanlagen
9.7. Überspannungsschutz für Anlagen und Geräte der Niederspannung. 2. Entstehung von Überspannungen. 1. Einleitung
Seite 1 von 11 1. Einleitung 2. Entstehung von Überspannungen Wie die Statistiken der Schadensversicherer regelmäßig aufzeigen, machen Blitz- und Überspannungsschäden einen beträchtlichen Anteil des gesamten
Wie lauten die 5 Sicherheitsregeln?
Elektroniker/in für Betriebstechnik Elektrotechnische Systeme analysieren und Funktionen prüfen Wie lauten die 5 Sicherheitsregeln? Princoso GmbH, www.azubishop24.de 1. Freischalten 2. Gegen Wiedereinschalten
Inhalt Vorwort Bedeutung der EMV Regeln der Technik zur EMV in elektrischen Anlagen
Inhalt Vorwort.................................................... 5 1 Bedeutung der EMV.................................. 17 1.1 Einführung........................................... 17 1.2 Rechtliche
Mehr Platz im Schaltschrank Ableiter mit integrierter Vorsicherung
Mehr Platz im Schaltschrank Ableiter mit er Vorsicherung www.dehn.de Platzprobleme gab es gestern... Überspannungs-Ableiter werden mit externen Vorsicherungen versehen, um die normativen Anforderungen
Objekt: Anlage: Ausgeführt. N02: Elektrische Energieversorgung ab Hauptverteilung in TN-S (keine Mehrfachverbindungen zwischen N + PE) Ausgeführt
EMV UND BLITZSCHUTZ 6 6.1 NETZSTRUKTUR / POTENZIALAUSGLEICH Objekt: Anlage: N01: Gesamte elektrische Verkabelung (Energieversorgung, UKV, MSRL, BMA usw.) mit allen Haupt-, Steig- und Verteilleitungen in
3 Potentialausgleich. Mehr Informationen zum Titel. 3.1 Einführung. 3.2 Standortbestimmung des Schutzpotentialausgleichs
Mehr Informationen zum Titel 3 Potentialausgleich 3.1 Einführung Der bisher übliche Begriff Hauptpotentialausgleich taucht in neueren Normen nicht mehr auf. Stattdessen wurde der Begriff Schutzpotentialausgleich
Inhalt Vorwort Bedeutung der EMV Regeln der Technik zur EMV in elektrischen Anlagen
Inhalt Vorwort 5 1 Bedeutung der EMV... 15 1.1 Einführung... 15 1.2 Rechtliche Bedeutung... 17 1.2.1 EG-Richtlinie und CE-Kennzeichnung... 17 1.2.2 EG-Richtlinien und Harmonisierte Normen... 17 1.2.3 EMV-Richtlinie,
Spannungsspitzen (zer-)stören die Energieversorgung
Spannungsspitzen (zer-)stören die Energieversorgung Erkennen, vorsorgen, vermeiden Zu den Grundvoraussetzungen der elektrotechnisch vernetzten Gebäudeinstallation gehört die sichere Energieverteilung.
CE EMV Installations-Richtlinien
CE EMV Installations-Richtlinien Das CE-Zeichen Ihres HITACHI Frequenzumrichters dokumentiert die Übereinstimmung mit der Niederspannungsrichtlinie (73/23/ EWG), sowie der EMV-Richtlinie (89/336/EWG),
Automatische Abschaltung in TN-Systemen
Automatische Abschaltung in TN-Systemen Prinzip Die automatische Abschaltung in TN-Systemen erfolgt durch Überstromschutzeinrichtungen oder Fehlerstrom- Schutzeinrichtungen (RCDs). In diesem Netzsystem
Blitzschutz und Überspannungsschutz In der Landwirtschaft
Blitzschutz und Überspannungsschutz In der Landwirtschaft 1.Allgemeines Gewitter sind seit altersher eine gefürchtete Naturgewalt. Neben Gebäuden werden auch technische Einrichtungen zerstört sowie Tiere
Überspannungs- Schutzeinrichtungen Typ 1
Überspannungs- Schutzeinrichtungen Typ 1 Richtlinie für den Einsatz von Überspannungs-Schutzeinrichtungen (ÜSE) Typ 1 (bisher Anforderungsklasse B) in Hauptstromversorgungssystemen 2. Auflage 2004 Verband
Rückstromführung und Erdung in Eisenbahntunnel Erdung in technischen Räumen nach EN
Rückstromführung und Erdung in Eisenbahntunnel Erdung in technischen Räumen nach EN 50122-1 24./25.11.2016 Rückstromführung und Erdung in Eisenbahntunnel, Erdung in technischen Räumen nach EN 50122 1 Inhalt:
EMV gerechter Schaltschrankaufbau. Leitfaden Montagehinweise
Leitfaden Diese Empfehlung ist als vorläufig zu betrachten und soll nach Erprobung in der Praxis innerhalb von 12 Monaten überarbeitet werden. Es wird gebeten, der DEMVT e. V., Geschäftsstelle Rosenheim,
8 Blitzschutzanlagen DIN EN (VDE )
Mehr Informationen zum Titel DIN EN 62305 (VDE 0185-305) Blitzschutzsysteme [2, 20] sollen bauliche Anlagen vor Brand oder mechanischer Zerstörung schützen und Personen in den Gebäuden vor Verletzung oder
Personenschutzstecker PRCD-S+
Personenschutzstecker + Mobiler Personenschutz für Bau- und Montagestellen Seite 1 von 8 Personenschutzstecker Warum? Der schützt den Anwender zuverlässig vor fehlerhaften Elektroinstallationen. Der neue
Inhaltsverzeichnis. Mehr Informationen zum Titel
Mehr Informationen zum Titel Inhaltsverzeichnis 1 Richtlinien, Gesetze und Normen... 15 1.1 Einführung...15 1.2 Begriffe der EMV...18 1.3 Von der europäischen Richtlinie zur harmonisierten Norm... 21 1.3.1
Potentialausgleich für EMVgerechte
Potentialausgleich für EMVgerechte Anlagen VOJTECH KOPECKY Im Beitrag»Elektrofachkräfte verantwortlich für EMV-gerechte Anlagen«in (de 23/2001, S. 35 ff.) wurden die Leser über EMV-freundliche Netzsysteme,
Überspannungschutz in Arztpraxen
Blitz- und Überspannungsschutz FÜR DIE PRAXIS Überspannungschutz in Arztpraxen M. Weinig, Bergisch-Gladbach; H. König, Menden Bei der Anschaffung neuer medizinischer Geräte wird die Wirtschaftlichkeit
Fig TN-C-S-System innerhalb einer bestehenden Gebäudeinstallation
Fig. 4.4.4.4.3.4.1 TN-C-S-System innerhalb einer bestehenden Gebäudeinstallation a) Potenzialausgleichsleiter, wennnotwendig b) Betriebsmittel 1 c) Signal- oder Datenkabel d) Betriebsmittel 2 e) Stromversorgung
Schutz vor Schäden durch Blitz und Überspannung
Immer da, immer nah. Schutz vor Schäden durch Blitz und Überspannung Schadenverhütung Information Überspannungsschäden Schutz für Ihre persönlichen Werte! Der Umfang an teuren Anschaffungen im Elektronikbereich
Technische Richtlinie. Überspannungs- Schutzeinrichtungen Typ 1
Technische Richtlinie Überspannungs- Schutzeinrichtungen Typ 1 Einsatz von Überspannungs-Schutzeinrichtungen (ÜSE) Typ 1 (bisher Anforderungsklasse B) in Hauptstromversorgungssystemen 2. Auflage 2004 Verband
B+E Schutzmassnahmen
7.12.4.4.3.1 Erläuterungen 1) Eine PV-Anlage alleine löst keine Blitzschutzpflicht aus. Ist jedoch ein Blitzschutz vorhanden, so muss dieser normgerecht ausgeführt sein und die PV-Anlage in das Schutzkonzept
Überspannungsschutzgeräte (Ableiter)
VdS-Richtlinien für elektrische Betriebsmittel VdS 3428 Überspannungsschutzgeräte (Ableiter) Anforderungen und Prüfmethoden Vervielfältigungen auch für innerbetriebliche Verwendung nicht gestattet. VdS
KATALOG. Blitz- und Überspannungsschutz Für Photovoltaikanlagen
KATALOG Blitz- und Überspannungsschutz Für Photovoltaikanlagen Schutz von Solar-Photovoltaik Die Investition für Photovoltaikanlagen sind hoch und die Technik anspruchsvoll. Ihre Lebensdauer muss in Jahrzehnten
Kriterien für die Auswahl eines RCD
Kriterien für die Auswahl eines RCD Einsatz von Fehlerstromschutzschaltern (RCD) bei SUNNY BOY, SUNNY MINI CENTRAL und SUNNY TRIPOWER Inhalt Bei der Installation von Wechselrichtern ergeben sich häufig
EMV-gerechte Errichtung von Niederspannungsanlagen
VDE-Schriftenreihe Normen verständlich 126 EMV-gerechte Errichtung von Niederspannungsanlagen Planung und Errichtung elektrischer Anlagen nach den Normen der Gruppen 0100 und 0800 des VDE-Vorschriftenwerks
Anwendungshinweis. Powador 12.0 TL3 blueplanet 15.0 TL3 blueplanet 20.0 TL3. Einbau eines Überspannungsschutzes
Powador 12.0 TL3 blueplanet 15.0 TL3 blueplanet 20.0 TL3 Powador-protect Stand: 2017-02-20 Seite 1 von 16 Powador 12.0 TL3/blueplanet 15.0 TL3/20.0 TL3 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 2 2 Anschluss...
Montageanleitung und Verlegehinweise
CANBus Schutzmodul Subkommunikation aqotec RM360 Montageanleitung und Verlegehinweise Version 09/2018 1 Allgemeine Beschreibung Das CANBus Schutzmodul dient als Überspannungsschutz, wenn die CANBus eitung
maxon motor control Erdungs- und GND-Konzepte für Antriebssteuerungen
Vermeidung von Störungen und Defekten an Kommunikations- Schnittstellen dank korrektem Erdungskonzept Durch ein falsch gewähltes Erdungs- und Massekonzept können in bestimmten Fällen grosse Ausgleichsströme
12 Auswahl von Schutzmaßnahmen
12 Auswahl von Schutzmaßnahmen (1) Der Netzbetreiber erteilt Auskunft über das vorhandene Netzsystem. Die Mitgliedsunternehmen des FES stellen in ihrem Versorgungsgebiet das TN-C-System (Netz) bis zum
Typenreihe KUS. Zubehör Umschaltsteuerungen KUS
Zubehör en Typenreihe Bauart KUHSE en werden zur Erhöhung der Startkraft des Magneten eingesetzt. Somit verkürzt sich automatisch die Anzugszeit. Spezielle Sonderlösungen können auf Kundenwunsch geliefert
Weisung. Konzepte für die Stromversorgung von Antennenanlagen auf Hochspannungsmasten. ESTI Nr. 243 Version 0514 d. Gültig ab
Eidgenössisches Starkstrominspektorat ESTI ESTI Nr. 243 Version 0514 d Weisung Konzepte für die Stromversorgung von Antennenanlagen auf Hochspannungsmasten Autor ESTI Gültig ab 01.05.2014 Ersetzt STI Nr.
Neutralleiter - Trennklemmen helfen bei der Fehlersuche. N-Trennklemmen 1/5
Neutralleiter - Trennklemmen helfen bei der Fehlersuche Laut Errichtungsbestimmungen für Starkstromanlagen in öffentlichen Gebäuden wie Behörden, Sport-Stadien, oder auch Krankenhäusern wird gefordert,
Schutz gegen den elektrischen Schlag (Teil 1)
Schutz gegen den elektrischen Schlag (Teil 1) Neue Begriffe und Anforderungen, insbesondere an Steckdosenstromkreise Die im Juni 2007 neu herausgegebene Norm DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410) Errichten von
Grundlagen der Leckstrommessung
Grundlagen der Leckstrommessung In jeder elektrischen Anlage fließt ein Teil des Stroms durch den Schutzleiter zur Erde. Diesen Strom bezeichnet man im Allgemeinen als Leckstrom. Leckstrom fließt meistens
SCHUTZVORSCHLAG. Blitz- und Überspannungsschutz für Videoüberwachungsanlagen SV10/0112
10 SCHUTZVORSCHLAG Blitz- und Überspannungsschutz für Videoüberwachungsanlagen SV10/0112 Blitz- und Überspannungsschutz für Videoüberwachungsanlagen Immer häufiger werden in der Industrie, wie auch im
Montage-, Bedienungs- und Wartungsanleitung REV S / RDV S 5-Stufen-Transformator, Schaltschrank
1. Transport, Lagerung... 2 2. Beschreibung... 2 2.1 Zubehör (optional)... 3 3. Arbeitssicherheit... 3 4. Montage und Inbetriebnahme... 4 4.1 Anschlussschaltbilder... 4 6. Entsorgung... 6 7. Service...
Blitzschutzsysteme - ihre Prüfung und Normung
Ir BLITZ/ÜBERSPANNUNG Blitzschutzsysteme - ihre Prüfung und Normung 28 Einleitung Stand der Normung Jede Stunde blitzt es weltweit etwa eine Million mai. Dieses Naturphänomen fasziniert seit jeher die
Mit Fernmeldekontakt NEU. Anwendungsoptimierter Kombi-Ableiter DEHNshield.
NEU Mit Fernmeldekontakt (FM) Anwendungsoptimierter Kombi-Ableiter www.dehn.de 2 schützt Wohngebäude und spezielle Anwendungen Besonders für Wohngebäude ist besonders in Wohngebäuden die platzsparende
Fehlerschutz oder Schutz bei indirektem Berühren
Fehlerschutz oder Schutz bei indirektem Berühren Schutzmaßnahmen: automatische Abschaltung der Stromversorgung (beim ersten oder zweiten Fehler, je nach Art des Netzsystems), sonstige zusätzliche Maßnahmen
Technisches Systemhandbuch Steckdosenleisten
Technisches Systemhandbuch Steckdosenleisten 1 2 3 4 5 6 7 8 Die Steckdosenleisten sind in verschiedenen Ausführungsvarianten mit unterschiedlichen Funktionselementen lieferbar. Besonderes Augenmerk wurde
Koexistenz von Starkstrom und Schwachstrom - Teil 2: Erder und Körper bzw. Massen
Koexistenz von Starkstrom und Schwachstrom - Teil 2: Erder und Körper bzw. Massen Wir befinden uns auf der Erde. Deshalb ist es wichtig, dass die berührbaren Metallteile eines elektrischen Betriebsmittels
Spannungsbegrenzer in Verbindung mit einem Überspannungsableiter (SPD) für elektrische Bahnsysteme
Spannungsbegrenzer in Verbindung mit einem Überspannungsableiter (SPD) für elektrische Bahnsysteme Spannungsbegrenzer VLD kombiniert mit einem Überspannungsableiter Schutzvorrichtung zur Verhinderung hoher
Mehr Sicherheit im Schaltschrankbau CI-Ableiter mit integrierter Vorsicherung
Mehr Sicherheit im Schaltschrankbau CI-Ableiter mit er Vorsicherung www.dehn.de 1 Integrierte Sicherung 1 2 Integrierte 2 3 Deutliche Platzersparnis 3 Innovative Lösung für deutliche Platzersparnis im
Für den Schutz von Wohngebäuden Kombi-Ableiter DEHNshield und DEHNshield Basic
Für den Schutz von Wohngebäuden Kombi-Ableiter DEHNshield und DEHNshield Basic www.dehn.de Die ideale Lösung für den Schutz von Wohngebäuden und weitere Anwendungen Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten:
Überspannungsschutz für Gebäude. DEHN + SÖHNE / protected by ISO 16016
Überspannungsschutz für Gebäude Planerforum 2017 Oliver Born Leiter Vertriebsmarketing Vertrieb Deutschland DEHN + SÖHNE GmbH + CO.KG. Hans-Dehn-Str. 1 92318 Neumarkt Tel.: +49 9181 906-1173 Fax: +49 9181
Voraussetzungen für die Inbetriebnahme ubitricity SimpleSocket
Voraussetzungen für die Inbetriebnahme ubitricity SimpleSocket Beauftragung der Inbetriebnahme. Wir möchten Ihnen den Weg zur Inbetriebnahme einer SimpleSocket so einfach wie möglich gestalten. Mit dem
Die Anwendung der VDE-Bestimmungen hilft Unfälle verhüten. Mehr Informationen zur Auswahl Mehr Informationen zu den Normen dieser VDE-Auswahl
Die Anwendung der VDE-Bestimmungen hilft Unfälle verhüten Mehr Informationen zur Auswahl Mehr Informationen zu den Normen dieser VDE-Auswahl VDE-Bestimmungen Auswahl für das Elektrotechniker- Handwerk
Basisschutz oder Schutz gegen direktes Berühren
Basisschutz oder Schutz gegen direktes Berühren Im Allgemeinen besteht der Schutz gegen direktes Berühren aus einem physikalischen Schutz durch Abdeckungen oder Isolierung von aktiven Teilen. In besonderen
Brandgefährdung innerhalb PV Anlagen durch Blitz- und Überspannung Wolfgang Wegmann - DEHN + SÖHNE, Neumarkt
3. Photovoltaik Brandschutz-Workshop 03. April 2014 in Köln, TÜV Rheinland Brandgefährdung innerhalb PV Anlagen durch Blitz- und Überspannung Wolfgang Wegmann - DEHN + SÖHNE, Neumarkt Brandgefährdung PV
Potenzialausgleich und Überspannungsschutz VSA-Fachtagung Martin Kenner
Potenzialausgleich und Überspannungsschutz Martin Kenner Starkstrominspektor Electrosuisse 1 Medienmitteilungen Am Nachmittag des 27. August 2010 sorgte ein Blitzschlag für umfangreiche Schäden an den
Überspannungs- Schutzeinrichtungen
Überspannungs- Schutzeinrichtungen Inhalt Seite Auswahltabelle Blitzstromableiter und Kombiableiter Typ 1.......................... /2 Überspannungsableiter Typ 2, mit steckbaren Schutzmodulen...........
Die Anwendung der VDE-Bestimmungen hilft Unfälle verhüten. Mehr Informationen zur Auswahl Mehr Informationen zu den Normen dieser VDE-Auswahl
Die Anwendung der VDE-Bestimmungen hilft Unfälle verhüten Mehr Informationen zur Auswahl Mehr Informationen zu den Normen dieser VDE-Auswahl VDE-Bestimmungen Auswahl für das Elektrotechniker- Handwerk
Koexistenz von Starkstrom und Schwachstrom - Teil 1: Einleitung
Koexistenz von Starkstrom und Schwachstrom - Teil 1: Einleitung Die Entwicklung digitaler Systeme, die Schwachstromverbindungen (Bus- Systeme) verwenden, wirft heute in zunehmendem Masse das Problem der
Elektromagnetische Verträglichkeit. Patrick Borchers Projektlabor SoSe 2014
Elektromagnetische Verträglichkeit Patrick Borchers Projektlabor SoSe 2014 1 Inhaltsverzeichnis 1.) Einleitung 2.) Grundlegende Theorie 3.) Kopplungsmechanismen 4.) Gesetzgebung 5.) Anwendung auf unser
