Technik Schutzgeräte modular
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- Katrin Lorentz
- vor 8 Jahren
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1 Technik
2 Leitungsschutzschalter 114 Fehlerstromschutzschalter 135 Fehlerstrom Leitungsschutzschalter 141 Zusatzeinrichtungen zu LS, FILS, FI 174 Verbindungstechnik 176 FIRelais und Stromwandler 177 Überspannungs und Blitzschutz 179 Motorschutzschalter
3 Leitungsschutzschalter Technische Daten Serie MCN MCS MLN MBN MBS MKN Polzahl 1 LN, 1, 2, 3 1, 2, 3, 4, 1 + N, 3 + N 1, 2, 3, 4 Bemessungsstrom I n 0,5 40 A 0,5 63 A NCN NBN NDN NRN NSN HMC HMD HMX HMK 6 63 A 0,5 63 A Bemessungsspannung einpolig 230 V/400 V~, mehrpolig 400 V~ Bemessungsschaltvermögen I cn 6 ka 6 ka 10 ka 10 ka 10 ka 0,5 25 A A A A A A 25 ka 20 ka 15 ka 50 ka 30 ka Bemessungsgrenzkurzschlussschaltvermögen I cu Auslösecharakteristik C B C B D C D C D C C Normen EN EN EN EN Bemessungsbetriebsspannung AC : max. 230/400 V min. 12 V DC : max. 60 V, 125 V zweipolig bei Reihenschaltung (Reihe MLN, MKN nicht für DCAnwendung) Stossspannungsfestigkeit 4000 V 6000 V Isolationsspannung 500 V Bemessungsfrequenz 50/60 Hz Energiebegrenzungsklasse 3 X EN ,5 40 A Kontaktstellungsanzeige X X X X X X X X X (rot/grün) Schaltschlossverriegelung OFF ON/OFF (MZN175/176/Draht) OFF (integriert) (MZN175/176) Schnellschliesssystem X Gerätelebensdauer elektrisch: mechanisch: Anschluss Draht: Litze: Verschienung mit Kupferschiene: mm² 16 mm² 35 mm² 25 mm² Leitungsschutzschalter 1polig 6 ka und 10 ka: (nicht möglich bei Reihe MLN, MKN) RundKupferschiene = 2.5 bis 16 mm² FlachKupferschiene = 2 bis 5 mm Dicke mm² 50 mm² TCS Klemmkraftverstärkung X Anzugsdrehmoment 2,8 Nm 5 Nm Flachsteckeranschluss 6,3 mm (max. 6 A) X Umgebungstemperatur Betrieb: Lagerung: 25 C bis +60 C 25 C bis +80 C X 5 C bis +60 C 25 C bis +80 C Technische Änderungen vorbehalten
4 Leitungsschutzschalter Abmessungen Masszeichnung MBN, MBS, MCN, MCS 84 17,7 49,8 48,3 73,57 5,25 4,5 43,9 48,9 50,4 83 Masszeichnungen NCN, NBN, NDN, NRC, NSN 83, , ,82 50,32 73,35 87,5 Masszeichnungen HMC, HMD, HMX, HMK Technische Änderungen vorbehalten 115
5 Leitungsschutzschalter Gleichspannungsanwendung Gleichspannungsanwendungen Aufgrund ihrer hohen Schaltgeschwindigkeit und ihren hervorragenden lichtbogenlöschenden Eigenschaften sind die Schutzschalter von Hager für den Einsatz mit Gleichstrom geeignet. Bei der Auswahl eines Schutzschalters für eine Gleichstromanwendung sind die folgenden beiden Aspekte zu beachten: Nennstrom Da die Zeit/StromKennlinie nicht beeinflusst wird, lässt der Schutzschalter den Nennstrom fliessen und bleibt innerhalb des angegebenen Zeit/StromBereichs bei einer Temperatur von 40 C funktionsfähig. Für Unterlastung bei höheren Umgebungstemperaturen und Bündelung gilt das gleiche wie für Wechselstromanwendungen. Beeinflusst wird dagegen die unmittelbare magnetische Auslösung hier verringert sich die Empfindlichkeit, so dass der doppelte Wert des ACBetriebsstroms benötigt wird. Die nachstehende Tabelle gibt die Höchst und Mindestwerte für die B, C & DKurven der Auslösecharakteristik für ACund DCAnwendungen an. Thermisch unverändert Magnetische Auslösung entsprechend nachstehender Tabelle erhöht. Magnetische BKurve CKurve DKurve Auslösung 50 Hz DC 50 Hz DC 50 Hz DC Irm1 3 x In 4 x In 5 x In 7 x In 10 x In 15 x In Irm2 5 x In 7 x In 10 x In 15 x In 20 x In 30 x In Systemspannung Die zur Gewährleistung des erforderlichen Ausschaltvermögens und der Lichtbogensteuerung notwendige Anzahl der Pole hängt von der Spannung und der Art des Systems ab. Die Tabelle gibt die maximale Gleichspannung sowie das Ausschaltvermögen für einen oder zwei in Reihe geschaltete Pole an. Die Stellung dieser Schaltpole im System hängt davon ab, ob das System geerdet oder isoliert ist bzw. davon, ob bei geerdeten Systemen ein Pol oder der Sternpunkt geerdet ist. Anzahl der hintereinander geschalteten Pole Ausschaltvermögen (ka) L/R = 15 ms MBN NBN HM MCN NCN NDN 60 V 125 V 250 V Verschiedene Arten von Gleichstromsystemen Schaltung Geerdetes Netz Isoliertes Netz Ein Pol geerdet (+ve oder ve) Sternpunkt geerdet Isoliert LS LS LS Anschluss der MCBs LS Schalter Wenn der Pol geerdet ist, werden die +Pole in Reihe geschaltet. Wenn der +Pol geerdet ist, werden die Pole in Reihe geschaltet. LS Schalter Die für den Kurzschlussstrom erforderlichen Pole müssen an jeder Polung anliegen. LS Schalter Die für den Kurzschlussstrom erforderlichen Pole müssen auf die beiden Polungen aufgeteilt werden. Hinweis: Zur Isolierung wird ein zusätzlicher Pol am geerdeten Pol benötigt. 116 Technische Änderungen vorbehalten
6 Leitungsschutzschalter Korrekturwerte Korrektur des Nennstromes der LSSchalter Diese Korrektur ist nur bei Nennlast der LSSchalter (U n, I n ) unter Berücksichtigung folgender Parameter anzuwenden: LS 6 und 10 ka Temperatur I n (A) 25 C 20 C 15 C 10 C 5 C 0 C 5 C 10 C 15 C 20 C 25 C 30 C 35 C 40 C 45 C 50 C 55 C 60 C 0,5 0,72 0,7 0,68 0,66 0,64 0,62 0,6 0,58 0,56 0,54 0,52 0,5 0,48 0,46 0,44 0,42 1 1,44 1,4 1,36 1,32 1,28 1,24 1,2 1,16 1,12 1,08 1,04 1 0,96 0,92 0,88 0,84 0,8 0,76 2 2,88 2,8 2,72 2,64 2,56 2,48 2,4 2,32 2,24 2,16 2,08 2 1,92 1,84 1,76 1,68 1,6 1,52 3 4,32 4,2 4,08 3,96 3,84 3,72 3,6 3,48 3,36 3,24 3,12 3 2,88 2,76 2,64 2,52 2,4 2,28 4 5,76 5,6 5,44 5,28 5,12 4,96 4,8 4,64 4,48 4,32 4,16 4 3,84 3,68 3,52 3,36 3,2 3,04 6 8,64 8,4 8,16 7,92 7,68 7,44 7,2 6,96 6,72 6,48 6,24 6 5,76 5,52 5,28 5,04 4,8 4, , ,6 13,2 12,8 12, ,6 11,2 10,8 10,4 10 9,6 9,2 8,8 8,4 8 7, ,7 18,2 17,7 17,2 16,6 16,1 15,6 15,1 14, , , ,4 10,9 10,4 9, , ,4 19,8 19,2 18, ,4 16,8 16,2 15, ,4 13,8 13,2 12, , ,4 21,8 21,1 20,5 19,8 19,2 18,6 17,9 17,3 16, ,4 14,7 14,1 13,4 12,8 12, , ,2 26,4 25,6 24, ,2 22,4 21,6 20, ,2 18,4 17,6 16, , ,1 44,8 43,5 42, ,7 38,4 37,1 35,8 34,6 33, ,7 29,4 28,2 26,9 25,6 24, , ,4 52,8 51,2 49, ,4 44,8 43,2 41, ,4 36,8 35,2 33, , ,7 88,2 85,7 83,2 80,6 78,1 75,6 73,1 70, , ,5 58,0 55,4 52,9 50,4 47,9 Korrekturwerte für das Auslöseverhalten bei Anwendungen unterschiedlicher Frequenzen Der thermische Auslöser arbeitet frequenzunabhängig. Für verschiedene Frequenzwerte wird für den elektromagnetischen Auslöser ein Korrekturfaktor (K) verwendet. F (Hz) 16 2 /3 100 Hz 200 Hz 400 Hz bis 60 Hz K 1 1,1 1,2 1,5 Belastbarkeit bei aneinandergereihten Leitungsschutzschaltern Korrekturfaktor (K) bei gegenseitiger thermischer Beeinflussung von nebeneinander montierten LSSchaltern bei Bemessungsbelastung: Anzahl Leitungsschutzschalter K 1 1, , ,9 > 6 0,85 Technische Änderungen vorbehalten 117
7 Leitungsschutzschalter Korrekturwerte Korrektur des Nennstromes der LSSchalter Diese Korrektur ist nur bei Nennlast der LSSchalter (U n, I n ) unter Berücksichtigung folgender Parameter anzuwenden: LS 50 ka (HMX) Temperatur 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 40 A 50 A 63 A T C Attributs In (A) In (A) In (A) In (A) In (A) In (A) In (A) In (A) 5 14,7 20,4 27,5 35,5 44,7 56, ,5 0 14, ,8 34,5 43,5 55, ,9 5 13,8 19, ,5 42,2 53,5 66,9 84, , ,2 32,4 40,9 51,8 64,8 81, ,8 18,6 24,5 31,3 39, ,6 78, ,3 18,1 23,6 30,1 38,2 48,2 60,3 75, ,8 17,6 22,8 28,9 36,7 46,3 57,9 72,9 30 In_30 11,2 17,1 21,9 27,7 35,2 44,3 55,4 69,8 35 In_35 10,6 16, ,4 33,7 42,2 52,8 66,5 40 In_ In_45 9,3 15, ,3 37,7 47,1 59,3 50 In_50 8,6 14,8 17,9 17,9 28,4 35, ,4 55 In_55 7,9 14,2 16,8 16,8 26,4 32,5 40,6 51,2 60 In_ ,6 15,5 15,5 24,3 29, ,6 70 In_70 4,8 12,2 12,7 12,7 19,3 22,7 28,3 35,7 LS 30 ka (HMK) Temperatur 80 A 100 A 125 A T C In (A) In_T In (A) In_T In_T In_T 5 95,1 121,1 144,3 0 93,1 118,3 141, , ,9 112,5 136, ,8 109,5 133, ,6 106,5 130, ,3 103,3 127, In_ In_ In_ ,6 In_35 96,6 In_35 121,9 In_ ,1 In_40 93,1 In_40 118,9 In_ ,6 In_45 89,4 In_45 115,7 In_ In_50 85,6 In_50 112,4 In_ ,2 In_55 81,6 In_55 109,1 In_ ,4 In_60 77,5 In_60 105,6 In_ Technische Änderungen vorbehalten
8 Leitungsschutzschalter Anzahl Lampen pro LS Anzahl Leuchtstofflampen pro Leitungsschutzschalter Zur Ermittlung der Anzahl Leuchtstofflampen (respektive Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen) pro Leitungsschutzschalter, müssen die elektrischen Daten vom Vorschaltgerät berücksichtigt werden. Beispiele dafür sind Einschaltstrom (Einschaltstromspitze) und Einschaltdauer. Das gleiche gilt für die relevanten Parameter der elektrischen Installation. Die Ermittlung der maximal zulässigen Leuchtenanzahl bzw. Anzahl der Vorschaltgeräte pro LS, kann mit Hilfe von Auswahltabellen vom Leuchten/ Vorschaltgerätehersteller erfolgen. Folgende Auswahltabellen geben einen Überblick über die mögliche Anzahl Vorschaltgeräte (von Tridonic) pro Leitungsschutzschalter. Hierbei Anzahl handelt Leuchtstofflampen es sich um Richtwerte. pro Leitungsschutzschalter Ausführung induktiv Parallel kompensiert Duo Leistung in W 9/ / /11 13/ / / LSCharakteristik Nennstrom Baureihe (Tridonic) TC TCD TDL TCL TL TL TC TCD TC TCL TCD TL TL TCL TL TC TCD TCD TCL T TCL T TCL T TCL TCL B C Ausführung EVG T16 EVG T26 Leistung in W 28 W 35 W 54 W 18 W 36 W 58 W Flammig Baureihe PC T5 PRO (Tridonic) PC T8 PRO (Tridonic) B C Ausführung EVG T16, dimmbar EVG T26, dimmbar Leistung in W 28 W 35 W 54 W 18 W 36 W 58 W Flammig Baureihe PCA T5 ECO/EXCEL (Tridonic) PCA T8 ECO/EXCEL (Tridonic) B C Hinweis: Für weitere VorschaltgeräteTypen von Tridonic oder anderer Hersteller, sind die Tabellen/Daten vom Leuchten/ Vorschaltgerätehersteller zu beachten. Anzahl LEDLampen pro Leitungsschutzschalter Es sind die Auswahltabellen/Daten vom Leuchten/ Betriebsgerätehersteller zu beachten. Technische Änderungen vorbehalten 119
9 Leitungsschutzschalter Auslösecharakteristiken und Anwendungen Auslösecharakteristik B, C und D Leitungsschutzschalter dienen zum Schutz von Kabeln und Leitungen gegen Überlast und bei Kurzschluss. Sie besitzen zwei unterschiedliche Auslöser: einen zeitverzögerten thermischen Auslöser für den Überlastschutz einen elektromagnetischen Auslöser für den Kurzschlussschutz Normen: DIN VDE 0641 Teil 11/8.92, EN Mit Einführung der Auslösecharakteristiken B, C und D und der NIN ist die Zuordnung von Überstromschutzeinrichtungen zum Schutz von Kabeln und Leitungen festgelegt. Auslösecharakteristik: B/C nach DIN VDE 0641 Teil 11/8.92 D nach EN Danach gilt: Schutz vor zu hoher Erwärmung durch Überlast wird sichergestellt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: I b I z I n I 2 I b I n I z I 2 1,45 I z Betriebsstrom des Stromkreises, Belastung Zulässige Belastbarkeit der Leitung bzw. des Kabels Nenn oder Einstellstrom der ÜberstromSchutzeinrichtung Ansprechstrom der ÜberstromSchutzeinrichtung (grosser Prüfstrom) Auslösezeit in Sekunden ,6 0,4 0,2 0,1 0,06 0,04 B C D I n I z 0,02 Beim Einsatz von Leitungsschutzschaltern mit der Charakteristik B, C und D braucht die Schutzeinrichtung nur noch nach der vereinfachten Beziehung I n I z ausgewählt zu werden. Anwendungen: 0,01 1 1, Vielfaches des Nennstromes Auslösecharakteristik B: Einsatz vorwiegend zum Kabel und Leitungsschutz in Wohnhausinstallationen (Licht, Steckdosenstromkreise) Auslösecharakteristik C: Einsatz zum Kabel und Leitungsschutz, besonders für Geräte mit höheren Einschaltströmen (Lampengruppen, Motoren usw.) Auslösecharakteristik D: Einsatz zum Kabel und Leitungsschutz, besonders für Geräte mit sehr hohen Einschaltströmen (Schweisstrafos, Motoren usw.) Auslöseverhalten von Leitungsschutzschaltern (eingestellt bei Bezugsumgebungstemperatur von 30 C) Normen DIN VDE 0641 Teil 11/8.92 EN Auslösecharakteristik Thermischer Auslöser Elektromagnetischer Auslöser kleiner Prüfstrom I 1 grosser Prüfstrom I 2 Auslösezeit halten auslösen Auslösezeit B 1,13 x I n 1,45 x I n > 1 h < 1 h C 1,13 x I n 1,45 x I n > 1 h < 1 h D 1,13 x I n 1,45 x I n > 1 h < 1 h 3 x I n 5 x I n > 0,1 Sek. < 0,1 Sek. 5 x I n 10 x I n > 0,1 Sek. < 0,1 Sek. 10 x I n 20 x I n > 0,1 Sek. < 0,1 Sek. 120 Technische Änderungen vorbehalten
10 Leitungsschutzschalter Auslösecharakteristik Auslösecharakteristik B LSSchalter: MBS, MBN, NBN FILSSchalter Auslösecharakteristik C LSSchalter: MCS, MCN, NCN FILSSchalter AC DC Punkte 1, 2, 3, 4 siehe Tabelle 1 für 6 ka Reihe siehe Tabelle 2 für 10 ka Reihe Punkte 1, 2, 3, 4 siehe Tabelle 1 für 6 ka Reihe siehe Tabelle 2 für 10 ka Reihe Zeit Zeit in in Sek ,6 0,4 0,2 0,1 0,04 3 B 4 Zeit in Sek. 0,02 0,01 0, , ,13 1,45 Vielfaches des Nennstromes Vielfaches des Nennstromes Vielfaches des Nennstromes Auslösecharakteristik D LSSchalter: NDN Zeit Zeit in in Sek ,6 0,4 0,2 0, ,04 0,02 0,01 0, , ,13 1,45 D Vielfaches des Nennstromes Vielfaches des Nennstromes 3 AC DC 4 Tabelle 1 Auslösung Auslösecharakteristik B Auslösecharakteristik C 6 ka AC DC AC LSSchalter ~ 50 Hz ~ 50 Hz DC 1 I t1 1,13 In 1,13 In 1,13 In 1,13 In 2 I t2 1,45 In 1,45 In 1,45 In 1,45 In 3 I rm1 3 In 3 In 5 In 5 In 4 I rm2 5 In 7,5 In 10 In 15 In Tabelle 2 Auslösung 10 ka LSSchalter Auslösecharakteristik B AC ~ 50 Hz DC Auslösecharakteristik C AC ~ 50 Hz DC Auslösecharakteristik D AC ~ 50 Hz 1 I t1 1,13 In 1,13 In 1,13 In 1,13 In 1,13 In 1,13 In 2 I t2 1,45 In 1,45 In 1,45 In 1,45 In 1,45 In 1,45 In 3 I rm1 3 In 4,5 In 5 In 5 In 10 In 15 In 4 I rm2 5 In 7,5 In 10 In 15 In 20 In 30 In DC Durchlasswerte I 2 t 1 LS 6 ka MBS, MBN, MCS, MCN 2 LS 10 ka NBN, NCN, NDN Maximalwerte des Durchlassstromes bei Kurzschlussabschaltung 1 LS 6 ka MBS, MBN, MCS, MCN 2 LS 6 ka NBN, NCN, NDN Durchlassenergie l 2 t [ka 2 sec] Maximalwert des Durchlassstromes l D [ka] Prospektiver Kurzschlussstrom in ka Prospektiver Kurzschlussstrom in ka Technische Änderungen vorbehalten 121
11 Leitungsschutzschalter 10 ka Auslösecharakteristik Typ NBN, NCN, NDN Thermische Auslösecharakteristiken IEC (240 V/415 V) NBN NCN A 63 A 50 A 50 A A 32 A A 32 A 25 A 25 A 20 A 20 A 16 A 16 A A 10 A 6 A 50 A, 63 A 32 A, 40 A 20 A, 25 A 13 A, 16 A 10 A 6 A A 10 A 6 A 4 A 3 A 50 A, 63 A 32 A, 40 A 20 A, 25 A 13 A, 16 A 10 A 6 A 3 A, 4 A 1 A, 2 A Durchlasswert (ka 2 S) 1 Durchlasswert (ka 2 S) 1 0,5 A 1 A 2 A 0,5 A 0,1 0,1 0,01 0,01 0,001 0,001 0,0001 0, Prospektiver Kurzschlussstrom (A) Icc 0,0001 0, Prospektiver Kurzschlussstrom (A) Icc NDN A 63 A A 32 A 25 A 20 A 16 A A 10 A 6 A 50 A, 63 A 32 A, 40 A 20 A, 25 A 13 A, 16 A 10 A 6 A 3 A, 4 A 10 4 A 1 A, 2 A Durchlasswert (ka 2 S) 1 0,5 A 1 A 3 A 2 A 0,5 A 0,1 0,01 0,001 0,0001 0, Prospektiver Kurzschlussstrom (A) Icc 122 Technische Änderungen vorbehalten
12 Leitungsschutzschalter 10 ka Auslösecharakteristik Typ NBN, NCN, NDN Kurzschlussbegenzungscharakteristiken IEC (240 V/415 V) NBN, NCN NDN A, 63 A 50 A, 63 A 32 A, 40 A 20 A, 25 A 13 A, 16 A 10 A 6 A 3 A, 4 A 1 A, 2 A 32 A, 40 A 20 A, 25 A 13 A, 16 A 10 A 6 A 3 A, 4 A 1 A, 2 A 0,5 A 0,5 A Spitzenstrom in A 1000 Spitzenstrom in A Prospektiver Kurzschlussstrom (A) Icc Prospektiver Kurzschlussstrom (A) Icc Technische Änderungen vorbehalten 123
13 Leitungsschutzschalter 15 ka Technische Daten und Korrekturfaktoren Technische Daten HMC, HMD Auslösecharakteristik bei 30 C C, D Polzahl 1P 2P 3P 4P Abmessungen 1,5 z 3 z 4,5 z 6 z Bemessungsstrom: In 80 A 100 A 125 A Frequenz 50/60 Hz Bemessungsspannung: Un 240/415 V~ Bemessungsschaltvermögen: Icn 15 ka (EN 60898) Bemessungsgrenzkurzschlussausschaltvermögen: Icu 15 ka (IEC ) Betriebschaltvermögen: Ics 7,5 ka (EN 60898) 7,5 ka (IEC ) Stossspannungsfestigkeit: Uimp 6 kv Isolationsspannung: Ui 500 V Mechanische Lebensdauer Schaltzyklen Elektrische Lebensdauer (EN 60898) 4000 Schaltzyklen Verlustleistung bei In 80 A 5 W 10 W 15 W 20 W 100 A 5,5 W 11 W 16,5 W 22 W 125 A 8 W 16 W 24 W 32 W Verlustleistung mit Kabel 80 A 8,2 W 16,4 W 24,6 W 32,8 W 100 A 9,1 W 18,1 W 27,2 W 36,3 W 125 A 11,9 W 23,8 W 35,7 W 47,6 W Betriebstemperatur 5 C bis +60 C (In 30 C) Lagerungstemperatur 25 C bis +80 C Montageposition vertikal, horizontal, flach Klimafestigkeit 95 % Feuchtigkeit bei 55 C Meereshöhe 2000 m Schutzart IP20 Anschluss: feindrahtig 35 mm 2 massiv 70 mm 2 Nebenanschluss: Flachstecker 2,5 bis 3,5 mm für Kabel 1,5 bis 6 mm 2 (max. 6 A) Anschlussdrehmoment 3,5 bis 5 Nm Gewicht 240 gr. 475 gr. 712 gr. 950 gr. Magnetische Auslösung bei Gleichstrom gegenüber In NennstromKorrekturfaktor bei Temperaturveränderung Charakteristik C D Norm A Im1 halten 7,1.In 9,1.In 14,1.In 14,7.In Im2 auslösen 14,1.In 13,6.In 28,3.In 22,1.In 100 A Im1 halten 7,1.In 7,9.In 14,1.In 14,1.In Im2 auslösen 14,1.In 11,9.In 28,3.In 21,2.In 125 A Im1 halten 7,1.In 7,9.In 14,1.In 12,5.In Im2 auslösen 14,1.In 11,9.In 28,3.In 18,7.In C In 80 A In 100 A In 125 A Technische Änderungen vorbehalten
14 Leitungsschutzschalter 15 ka Abmessungen Masszeichnung HMC, HMD Technische Änderungen vorbehalten 125
15 Leitungsschutzschalter 15 ka Abmessungen TCS System: Funktion der Klemme Langfristig sichere Klemmkraft: die dreifache Innovation von Hager. Das gesamte Sortiment der LSSchalter 80 bis 125 A profitiert von dieser einzigartigen Klemme, die sich durch drei wesentliche Erfindungen auszeichnet: 1. Klemmkraftausgleich Diese Vorrichtung kompensiert die altersbedingte Verformung der Drähte und garantiert eine andauernde Klemmkraft. 2. Klemmenverstärkung Diese neuartige Klemme ist von einer Stahlummantelung umgeben, welche die andauernde Klemmkraft unterstützt. 3. Klemmbacken Die Backen in der Klemme verfügen über ein Zahnprofil, damit die Drähte noch besser halten. Zudem sorgt ein Federsystem hinter der Klemmbacke zusätzlich für den gleichbleibenden Halt des Leiters in der Klemme. Zubehör B A A B Vorsichtsmassnahmen für das Montieren der FIBlöcke: Ein mechanischer Schutz verhindert, dass ein FIBlock an einen Leitungsschutzschalter mit grösserem Nennstrom montiert wird. Indem Sie den Knopf "C" betätigen, werden die beiden Geräte verriegelt. Dies verhindert eine unbeabsichtigte Demontage (gemäss Anhang G der Norm EN 61099). C Achtung: Schalterposition bei Montage LSSchalter OFF FIBlock OFF 126 Technische Änderungen vorbehalten
16 Leitungsschutzschalter 15 ka Auslösecharakteristik Typ HMC, HMD Thermische Auslösecharakteristiken bei 240/415 V Auslösecharakteristik C, 240 V/415 V, Norm IEC60898 Auslösecharakteristik D, 240 V/415 V, Norm IEC60898 Durchlasswert in ka 2 s Durchlasswert in ka 2 s Prospektiver Kurzschlussstrom in A (Icc) Prospektiver Kurzschlussstrom in A (Icc) Kurzschlussbegrenzungscharakteristiken Auslösecharakteristik C, 240 V/415 V, Norm IEC Auslösecharakteristik D, 240 V/415 V, Norm IEC Spitzenstrom in A Spitzenstrom in A Prospektiver Kurzschlussstrom in A (Icc) Prospektiver Kurzschlussstrom in A (Icc) Technische Änderungen vorbehalten 127
17 Koordination und Selektivität Allgemein Koordination Definition Diese Technik ermöglicht die Anwendung einer Schutzeinrichtung mit einem Schaltvermögen, das niedriger ist als der an dieser Stelle erwartete Kurzschlusstrom, falls eine andere Einrichtung vorgeschaltet ist, die das erforderliche Schaltvermögen hat und die Durchlassenergie des vorgeschalteten LSSchaltern ausgeschaltet werden kann. Die Koordination kann für zwei Einrichtungen angewendet werden, die im gleichen Schrank oder in verschiedenen Schränken angeordnet sind. Diese Technik hat die wirtschaftliche Optimierung einer elektrischen Anlage zum Ziel. Koordinationstabellen ab Seite 129. Beispiel Vorgeschaltete Schutzeinrichtung Leistungsschalter MCCB mit In = 250 A und einem Schaltvermögen von 40 ka Nachgeschaltete Schutzeinrichtungen Welchen LSSchalter kann man hinter dem Leistungsschalter MCCB einbauen, wenn der Wert von Icc 2 = 13 ka ist? Für Abgänge von 10 A und 20 A kann die LSSchaltreihe MCN verwendet werden. Ihr Schaltvermögen in Kombination mit einem vorgeschalteten Leistungsschalter MCCB beträgt 20 ka. Selektivität Definition Diese Technik, die zur Erhöhung der Betriebsflexibilität elektrischer Anlagen verwendet wird, besteht darin, nur die Schutzeinrichtung unmittelbar vor dem Fehler ansprechen zu lassen, ohne die übrigen Leitungen zu beeinträchtigen. Man unterscheidet zwei Selektivitätsarten: Totale Selektivität Partielle Selektivität LSSchalter B LSSchalter A 1.Totale Selektivität Die Selektivität zwischen zwei Schutzeinrichtungen wird total ge nannt, wenn für jeden Fehlerstrom, der kleiner oder gleich dem Schaltvermögen der nachgeschalteten Schutzein rich tungen (Ausschaltvermögen B) ist, die Schutzeinrichtung, die sich direkt vor dem Fehler befindet, allein ausschaltet. Bei der Kombination von zwei LSSchaltern ist die Selektivität total, wenn die Ausschaltenergie des nachgeschalteten LS Schalters (B) kleiner ist als die Nichtausschaltenergie des vorgeschalteten LSSchalters (A). Bei der Kombination einer Sicherung mit einem LSSchalter besteht totale Selektivität, wenn die Auslösecharakteristik des LSSchalters vollständig unterhalb der Schmelzcharakteristik der Sicherung liegt. Auslösecharakteristik des LSSchalter Schmelzcharakteristik der Sicherung LSSchalter Sicherung LSSchalter 2.Partielle Selektivität Die Selektivität zwischen zwei Schutzeinrichtungen wird partiell genannt, wenn beide Schutzeinrichtungen oberhalb von bestimmten Fehlerstromwerten (direkter Kurzschluss) gleichzeitig ansprechen. Die Tabellen ab Seite 130 geben die Maximalwerte der Fehlerströme an, für welche die Selektivität zwischen den beiden Schutzeinrichtungen gewährleistet ist. Oberhalb dieser Werte können die beiden Schutzeinrichtungen gleichzeitig ansprechen. LSSchalter B LSSchalter A Beispiel: Kombination einer Sicherung NH 00 gg 63 A (vorgeschaltet) mit einem LSSchalter MBN 6 ka 32 A (nachgeschaltet). Aufgrund der Tabelle (Seite 132) sind die beiden Einrichtungen für Fehlerströme selektiv, die nicht höher als 1,4 ka sind. LSSchalter B öffnet allein LSSchalter A und B öffnen gleichzeitig 128 Technische Änderungen vorbehalten
18 Leitungsschutzschalter Koordination BackupSchutz BackupSchutz Leitungsschutzschalter mit NHSicherung Typ gg Baureihe MBN, MCN 6 bis 40 A NBN/NCN/NDN NRN/NSN 0,5 bis 63 A NRN/NSN 20 bis 63 A NHSicherung Typ gg BackUP Schutz*bis 50 A 50 ka 63 A 40 ka 80 A 25 ka 100 A 25 ka 125 A 25 ka 50 A 63 A 80 A 60 ka 100 A 125 A 160 A 60 ka (*) BackupSchutz Prüfzyklus nach EN (OCO) BackupSchutz Leitungsschutzschalter mit DIAZEDSicherung Baureihe MBN, MCN 6 bis 40 A NBN/NCN/NDN NRN/NSN 6 bis 63 A DIAZED Typ gg BackUP Schutz*bis 50 A 60 ka 6 bis 40 A 63 A 50 ka 80 A 34 ka 13 bis 40 A 100 A 21 ka 50 A 63 A 80 A 60 ka 100 A 125 A (*) BackupSchutz Prüfzyklus nach EN (OCO) Technische Änderungen vorbehalten 129
19 Selektivität Leitungsschutzschalter zu Leitungsschutzschalter Selektivitätswerte LSSchalter zu LSSchalter (EN 60947) Grenzwerte in ka Grenze (ka) Vorgeschaltet: DCharakteristik CCharakteristik BCharakteristik BCharakteristik CCharakteristik In 6 A 10 A 13 A 16 A 20 A 25 A 32 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 1 A 2 A 3 A 4 A 6 A 10 A 13 A 16 A 20 A 25 A 6 A 0,04 0,05 0,06 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,08 0,1 0,12 0,15 0,19 10 A 0,06 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,12 0,15 0,19 13 A 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,15 0,19 16 A 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,19 20 A 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 25 A 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 32 A 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 40 A 0,25 0,32 0,4 0,5 50 A 0,32 0,4 0,5 63 A 0,4 0,5 80 A 0,5 100 A 125 A 0,5 A 0,024 0,04 0,05 0,06 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,008 0,015 0,023 0,03 0,05 0,08 0,1 0,12 0,15 0,19 1 A 0,024 0,04 0,05 0,06 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,015 0,023 0,03 0,05 0,08 0,1 0,12 0,15 0,19 2 A 0,024 0,04 0,05 0,06 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,03 0,05 0,08 0,1 0,12 0,15 0,19 3 A 0,04 0,05 0,06 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,05 0,08 0,1 0,12 0,15 0,19 4 A 0,04 0,05 0,06 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,08 0,1 0,12 0,15 0,19 6 A 0,06 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,08 0,1 0,12 0,15 0,19 10 A 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,12 0,15 0,19 13 A 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,19 16 A 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,19 20 A 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 25 A 0,25 0,32 0,4 0,5 32 A 0,32 0,4 0,5 40 A 0,4 0,5 50 A 0,5 63 A 80 A 100 A 125 A 0,5 A 0,024 0,04 0,05 0,06 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,015 0,023 0,03 0,05 0,08 0,1 0,12 0,15 0,19 1 A 0,024 0,04 0,05 0,06 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,023 0,03 0,05 0,08 0,1 0,12 0,15 0,19 2 A 0,04 0,05 0,06 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,05 0,08 0,1 0,12 0,15 0,19 3 A 0,06 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,08 0,1 0,12 0,15 0,19 4 A 0,08 0,1 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,1 0,12 0,15 0,19 6 A 0,13 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 0,15 0,19 10 A 0,46 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 13 A 0,2 0,25 0,32 0,4 0,5 16 A 0,32 0,4 0,5 20 A 0,4 0,5 25 A 0,5 32 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A = Keine Selektivität 130 Technische Änderungen vorbehalten
20 CCharakteristik DCharakteristik 32 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 1 A 2 A 3 A 4 A 6 A 10 A 13 A 16 A 20 A 25 A 32 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,15 0,2 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,47 0,6 0,75 0,94 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,6 0,75 0,94 1,2 1,5 1,9 0,75 0,94 1,5 1,9 0,94 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,015 0,03 0,045 0,06 0,09 0,15 0,2 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,03 0,045 0,06 0,09 0,15 0,2 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,06 0,09 0,15 0,2 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,09 0,15 0,2 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,15 0,2 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,15 0,2 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,47 0,6 0,75 0,94 0,95 1,2 1,5 1,9 0,6 0,75 0,94 1,2 1,5 1,9 0,75 0,94 1,5 1,9 0,94 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,015 0,03 0,045 0,06 0,09 0,15 0,2 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,03 0,045 0,06 0,09 0,15 0,2 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,06 0,09 0,15 0,2 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,09 0,15 0,2 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,15 0,2 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,2 0,24 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,24 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,3 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,3 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,38 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,38 0,47 0,6 0,75 0,94 0,48 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,47 0,6 0,75 0,94 0,6 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,6 0,75 0,94 0,75 0,95 1,2 1,5 1,9 0,75 0,94 0,95 1,2 1,5 1,9 0,94 1,2 1,5 1,9 1,5 1,9 1,9 Technische Änderungen vorbehalten 131
21 Selektivität Leitungsschutzschalter 6 ka Selektivitätswerte Schmelzsicherung zu LSSchalter Grenzwerte in ka LSSchalter 6 ka B MBN Sicherung NH000/00 gg Sicherung DIAZED gg In (A) 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 35 A 40 A A 80 A 100 A 125 A 160 A 6 A 10 A 16 A 20 A 25 A A 63 A 80 A 100 A 6 0,1 0,2 0,3 0,5 1 1,2 1,5 2,3 2,6 4,9 T T T 0,2 0,3 0,5 0,8 1,2 2,2 4 4,3 T 10 0,1 0,2 0,4 0,9 1 1,3 1,9 2,2 3,9 T T T 0,2 0,4 0,7 1 1,8 3,1 3,3 T 13 0,1 0,2 0,4 0,8 0,9 1,1 1,6 1,8 3,2 5,5 T T 0,2 0,4 0,6 0,9 1,5 2,6 2, ,2 0,4 0,8 0,9 1,1 1,6 1,8 3,2 5,5 T T 0,4 0,6 0,9 1,5 2,6 2, ,6 0,7 0,9 1,4 1,6 2,7 4,7 T T 0,3 0,5 0,7 1,3 2,2 2,3 4,2 25 0,6 0,7 0,9 1,4 1,6 2,7 4,7 T T 1,3 2,2 2,3 4,2 32 0,8 1,2 1,4 2,5 4,3 T T 1,2 2 2,2 3,9 40 1,2 1,4 2,5 4,3 T T 2,2 3,9 T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungskurzschlussschaltvermögen I cn (EN 60898) des LSSchalters LSSchalter 6 ka C MCN Sicherung NH000/00 gg Sicherung DIAZED gg In (A) 2 A 4 A 6 A 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 35 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 160 A 6 A 10 A 16 A 20 A 25 A 35 A 50 A 63 A 80 A 100 A 0,5 0,02 0,05 0,1 0,2 0,3 0,4 0,9 2,2 2,7 3,8 T T T T T T 0,18 0,4 0,4 0,9 1,5 2,8 T T T T 1 0,02 0,05 0,1 0,1 0,2 0,4 0,7 1,6 1,9 2,5 4,3 5,1 T T T T 0,15 0,3 0,4 0,7 1,1 2 4 T T T 2 0,05 0,1 0,1 0,2 0,4 0,7 1,6 1,9 2,5 4,3 5,1 T T T T 0,15 0,3 0,4 0,7 1,1 2 4 T T T 3 0,09 0,1 0,2 0,3 0,5 1,2 1,5 1,9 3 3,5 T T T T 0,2 0,3 0,5 0,9 1,5 2,9 5,7 T T 4 0,09 0,1 0,2 0,3 0,5 1,2 1,5 1,9 3 3,5 T T T T 0,2 0,3 0,5 0,9 1,5 2,9 5,7 T T 6 0,1 0,2 0,3 0,5 1 1,2 1,5 2,3 2,6 4,9 T T T 0,3 0,5 0,7 1,2 2,2 4 4,3 T 10 0,1 0,3 0,4 0,9 1,2 1,3 1,9 2,2 3,8 T T T 0,4 0,6 1 1,8 3,1 3,4 T 13 0,1 0,2 0,3 0,7 1 1,1 1,6 1,8 3,2 5,6 T T 0,4 0,5 0,8 1,5 2,7 2, ,2 0,3 0,7 1 1,1 1,6 1,8 3,2 5,6 T T 0,5 0,8 1,5 2,7 2, ,6 0,7 0,9 1,3 1,5 2,7 4,6 T T 0,7 1,3 2,3 2,4 4,2 25 0,6 0,7 0,9 1,3 1,5 2,7 4,6 T T 1,3 2,3 2,4 4,2 32 0,8 1,3 1,4 2,5 4,2 T T 1,2 2 2,2 3,9 40 1,3 1,4 2,5 4,2 T T 2 2,2 3,9 T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungskurzschlussschaltvermögen I cn (EN 60898) des LSSchalters 132 Technische Änderungen vorbehalten
22 Selektivität Leitungsschutzschalter 10 ka Selektivitätswerte Schmelzsicherung zu LSSchalter Grenzwerte in ka LSSchalter 10 ka B NBN Sicherung NH000/00 gg Sicherung DIAZED gg In (A) 2 A 4 A 6 A 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 35 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 160 A 6 A 10 A 16 A 20 A 25 A 35 A 50 A 63 A 80 A 100 A 6 0,1 0,2 0,3 0,6 1,3 1,5 1,9 3 3,4 6,5 T T T 0,3 0,3 0,6 1 1,6 2,8 5,3 5,7 T 10 0,2 0,3 0,5 1,2 1,4 1,7 2,6 2,9 5,6 T T T 0,3 0,5 0,9 1,4 2,5 4,5 4,9 9,3 13 0,1 0,3 0,4 1 1,1 1,4 2,2 2,5 4,6 8,6 T T 0,3 0,4 0,7 1,2 2,1 3,8 4 7,6 16 0,3 0,4 1 1,1 1,4 2,2 2,5 4,6 8,6 T T 0,4 0,7 1,2 2,1 3,8 4 7,6 20 0,8 1 1,2 1,9 2,1 3,6 6,5 T T 0,4 0,6 1 1,8 3 3,2 5,9 25 0,8 1 1,2 1,9 2,1 3,6 6,5 T T 1,8 3 3,2 5, ,6 1,8 2,9 5,2 8,2 T 1,5 2,5 2,6 4,7 40 1,6 1,8 2,9 5,2 8,2 T 2,6 4,7 50 1,6 2,7 4,4 6,3 T 2, ,7 4,4 6,3 T 4 T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungskurzschlussschaltvermögen I cn (EN 60898) des LSSchalters LSSchalter 10 ka C NCN Sicherung NH000/00 gg Sicherung DIAZED gg In (A) 2 A 4 A 6 A 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 35 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 160 A 6 A 10 A 16 A 20 A 25 A 35 A 50 A 63 A 80 A 100 A 0,5 0,02 0,06 0,13 0,2 0,3 0,6 1,5 4,9 6,2 9,2 T T T T T T 0,2 0,47 0,7 1,5 3 6,5 T T T T 1 0,02 0,04 0,09 0,1 0,2 0,4 0,8 2,2 2,6 3,6 6,8 8 T T T T 0,13 0,32 0,4 0,8 1,4 2,7 6,3 T T T 2 0,09 0,1 0,2 0,4 0,8 2,2 2,6 3,6 6,8 8 T T T T 0,13 0,32 0,4 0,8 1,4 2,7 6,3 T T T 3 0,08 0,1 0,2 0,3 0,6 1,5 1,9 2,5 4,3 5 T T T T 0,27 0,3 0,7 1,1 1,9 4 8,5 9,3 T 4 0,1 0,2 0,3 0,6 1,5 1,9 2,5 4,3 5 T T T T 0,27 0,3 0,7 1,1 1,9 4 8,5 9,3 T 6 0,1 0,2 0,3 0,6 1,3 1,5 1,9 2,9 3,4 6,6 T T T 0,3 0,6 0,9 1,5 2,9 5,3 5,6 T 10 0,3 0,5 1,1 1,3 1,7 2,6 2,9 5,5 T T T 0,5 0,9 1,4 2,5 4,5 4,9 9, ,1 1,4 2,2 2,9 4,7 8,3 T T 0,5 0,7 1,1 2 3,7 4 7, ,1 1,4 2,2 2,9 4,7 8,3 T T 0,7 1,1 2 3,7 4 7,6 20 1,2 1,9 2,5 3,7 6,3 T T 1 1,8 3 3,2 5,9 25 1,9 2,5 3,7 6,3 T T 1,8 3 3,2 5,9 32 2,1 2,9 5,1 8,1 T 1,5 2,5 2,6 4,7 40 2,9 5,1 8,1 T 2,5 2,6 4,7 50 2,7 4,3 6,4 T 2,3 2,4 3,9 63 4,3 6,4 T 2,4 3,9 T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungskurzschlussschaltvermögen I cn (EN 60898) des LSSchalters LSSchalter 10 ka D NDN Sicherung NH000/00 gg Sicherung DIAZED gg In (A) 2 A 4 A 6 A 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 35 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 160 A 6 A 10 A 16 A 20 A 25 A 35 A 50 A 63 A 80 A 100 A 0,5 0,02 0,05 0,1 0,2 0,3 0,6 1,5 4,6 5,7 7,9 T T T T T T 0,2 0,47 0,7 1,5 3 6 T T T T 1 0,09 0,1 0,2 0,4 0,8 2 2,4 3,2 5,1 6 T T T T 0,13 0,32 0,4 0,8 1,4 2,5 5 9,5 T T 2 0,09 0,1 0,2 0,4 0,8 2 2,4 3,2 5,1 6 T T T T 0,13 0,32 0,4 0,8 1,4 2,5 5 9,5 T T 3 0,1 0,2 0,3 0,6 1,5 1,7 2,3 3,7 4,5 8,7 T T T 0,27 0,3 0,6 1 1,8 3,6 7 7,6 T 4 0,1 0,2 0,3 0,6 1,5 1,7 2,3 3,7 4,5 8,7 T T T 0,3 0,6 1 1,8 3,6 7 7,6 T 6 0,1 0,3 0,5 1,2 1,3 1,7 2,7 3,2 6,1 T T T 0,3 0,5 0,8 1,3 2,6 4,9 5,2 9,8 10 0,9 1,1 1,4 2,2 2,5 4,7 8,5 T T 0,4 0,8 1,1 2,1 3,8 4,1 7,6 13 0,9 1 1,3 1,9 2,1 3,8 6,7 T T 0,7 1 1,8 3,1 3,3 5,9 16 1,3 1,9 2,1 3,8 6,7 T T 1 1,8 3,1 3,3 5,9 20 1,4 1,6 2,7 4,7 7,5 T 1,4 2,3 2,4 4,1 25 1,6 2,7 4,7 7,5 T 1,4 2,3 2,4 4,1 32 2,1 3,5 5,2 9 1,8 1,9 3,2 40 2,1 3,5 5,2 9 1,8 1,9 3,2 50 2,9 4,3 7 1,6 2,6 63 4,3 7 2,6 T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungskurzschlussschaltvermögen Icn (EN 60898) des LSSchalters Technische Änderungen vorbehalten 133
23 Selektivität Leitungsschutzschalter 15 bis 25 ka Selektivitätswerte Schmelzsicherung zu LSSchalter Grenzwerte in ka LSSchalter 15 bis 25 ka C NRN Sicherung NH000/00 gg In (A) 2 A 4 A 6 A 10 A 16 A 20 A 25 A 32A 35 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125A 160 A 0,5 0,02 0,06 0,13 0,2 0,3 0,6 1,5 4,9 6,2 9, ,5 T T T T 1 0,02 0,04 0,09 0,1 0,2 0,4 0,8 2,2 2,6 3,6 6, T T T 2 0,09 0,1 0,2 0,4 0,8 2,2 2,6 3,6 6, T T T 3 0,08 0,1 0,2 0,3 0,6 1,5 1,9 2,5 4, T T 4 0,1 0,2 0,3 0,6 1,5 1,9 2,5 4, T T 6 0,1 0,2 0,3 0,6 1,3 1,5 1,9 2,9 3,4 6,6 13,2 T T 10 0,3 0,5 1,1 1,3 1,7 2,6 2,9 5,5 10,3 19,8 T ,1 1,4 2,2 2,9 4,7 8,3 14,8 T ,1 1,4 2,2 2,9 4,7 8,3 14,8 T 20 1,2 1,9 2,5 3,7 6, ,6 25 1,9 2,5 3,7 6, ,6 32 2,1 2,9 5,1 8, ,9 5,1 8, ,7 4,3 6,4 10,3 63 4,3 6,4 10,3 T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungskurzschlussschaltvermögen I cn (EN 60898) des LSSchalters LSSchalter 15 bis 25 ka C NSN Sicherung NH000/00 gg In (A) 2 A 4 A 6 A 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 35 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 160 A 0,5 0,02 0,05 0,1 0,2 0,3 0,6 1,5 4,6 5,7 7,9 15,3 20 T T T T 1 0,09 0,1 0,2 0,4 0,8 2 2,4 3,2 5,1 6 12,7 T T T 2 0,09 0,1 0,2 0,4 0,8 2 2,4 3,2 5,1 6 12,7 T T T 3 0,1 0,2 0,3 0,6 1,5 1,7 2,3 3,7 4,5 8,7 19 T T 4 0,1 0,2 0,3 0,6 1,5 1,7 2,3 3,7 4,5 8,7 19 T T 6 0,1 0,3 0,5 1,2 1,3 1,7 2,7 3,2 6, ,6 T 10 0,9 1,1 1,4 2,2 2,5 4,7 8,5 14,4 T 13 0,9 1 1,3 1,9 2,1 3,8 6,7 10, ,3 1,9 2,1 3,8 6,7 10, ,4 1,6 2,7 4,7 7, ,6 2,7 4,7 7, ,1 3,5 5, ,1 3,5 5, ,9 4, ,3 7 T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungskurzschlussschaltvermögen I cn (EN 60898) des LSSchalters 134 Technische Änderungen vorbehalten
24 Fehlerstromschutzschalter Typ A und HI Technische Daten 2polig 1P+N Normen EN Bemessungsstrom 25 A 25, 40 und 63 A 80, 100 A 4polig 3P+N Bemessungsspannung 230 V~ +6 %, 10 % 230/400 V~ +6 %, 10 % Abmessungen 2 z 4 z Frequenz 50 Hz für alle Produkte Empfindlichkeit I n in ma 30 ma 300 ma 30 ma HI (40 A) 300 ma HI (40 A) 25 A 40 A 63 A 80 A 100 A 125 A 30 ma 300 ma 30 ma 300 ma 30 ma HI 300 ma s 30 ma 300 ma 30 ma HI 300 ma HI 300 ma s 30 ma 300 ma 30 ma 300 ma 300 ma HI 300 ma Eigenkurzschlussfestigkeit Im Ausschaltvermögen 6000 A in Verbindung mit einer KurzschlussVorsicherung A Stossstromfestigkeit Betriebstemperatur Lagerungstemperatur Anschluss feindrähtig Anschluss massiv Anzugsdrehmoment 630 A 8/20 bis 250 A für alle Produkte ausser Selektiv s 5000 A 25 C bis +40 C für alle Produkte 25 C bis +80 C für alle Produkte 35 mm 2 16 mm 2 16 mm 2 35 mm 2 25 mm 2 50 mm 2 25 mm 2 50 mm 2 3,2 Nm 3,9 Nm 3,2 Nm 3,9 Nm 3 Nm Kontakte U n /I n Spule U n Anzughalteverbrauch Auslösebereich Abmessungen Anzugsdrehmoment Betriebstemperatur Lagerungstemperatur Anschluss, feindrähtig Anschluss, massiv CZ001 MZ203/MZ204 Arbeitsstromauslöser 1 S + 1 Ö Hilfskontakt 1 S + 1 Ö Signalkontakt potentialfrei 230 V~ 6 A AC 12 1 z max. 1,3 Nm (Schraubenkopf PZ1) 25 C bis + 60 C 40 C bis + 80 C MZ203: 230 V~ 415 V~ 50 Hz 110 V~ 130 V... MZ204: 24 V~ 48 V~ 50 Hz 1 V~ 48 V... Anzugsverbrauch: MZ203 = 15 VA MZ204 = 30 VA 1 x 0,5 bis 4 mm 2 oder 2 x 0,5 bis 1.5 mm 2 1 x 1 bis 6 mm 2 oder 2 x 0,5 bis 2,5 mm 2 MZ205/MZ206 Unterspannungsauslöser MZ205: 48 V... MZ206: 230 V~ 50 Hz 3 W/3 VA (Halteverbrauch) U n < 35 % abschalten U n % abschalten oder halten U n > 70 % halten Technische Daten: Zusatzeinrichtungen für FISchutzschalter 125 A CZ009 Kontakte 1 S + 1 Ö/6 A 230 V~ Abmessungen 0,5 z Betriebstemperatur Lagerungstemperatur 25 C bis + 60 C 40 C bis + 80 C Masszeichnungen FISchutzschalter 2polig FISchutzschalter 4polig T 1 3 N T N N N Technische Änderungen vorbehalten 135
25 Fehlerstromschutzschalter Allgemein Bedeutung der Fehlerstromschutzschalter Die Fehlerstromschutzschalter (RCCB) wurden entwickelt, um Personen, Tiere und Sachen zusätzlich gegen direkte und indirekte Stromberührungen zu schützen. FISchalter stellen verbraucherseitige Fehlerströme gegen Erde fest. Das Risiko, dass die Masse eine gefährliche Spannung annimmt und aufrechterhält, muss durch das automatische Abschalten der Stromversorgung innerhalb von 0,3 s (I n) gewährleistet sein (NIN). Prinzip des Fehlerstromschutzschalters Ein Fehlerstromschutzschalter enthält einen magnetischen Kreis in der Form eines Ringkerns, um den die Hauptstromkreise gewickelt sind. Eine Sekundärwicklung speist ein Relais. Wenn auf der Verbraucherseite des FISchalters im Stromkreis ein Fehlerstrom auftritt, wird das vektorielle Gleichgewicht gestört und es fliesst in der Messwicklung ein Strom I n, der proportional zum Fehlerstrom ist und das Relais auslöst. Die FehlerstromFunktion kann: in einen Leitungsschutzschalter eingebaut sein, wodurch dieser zum FehlerstromLeitungsschutzschalter (FI/LS, RCBO) wird, in einen Lastschalter eingebaut sein, wodurch dieser zum Fehlerstromschutzschalter wird, bei einem FehlerstromRelais zum Öffnen eines bestimmten Schaltgerätes führen (nur Sachschutz). Prinzip Id RB RA I2 Id I1 Ic Auslöserelais Summenstromwandler I1: "Eingangs"Strom des Verbrauchers I2: "Ausgangs"Strom des Verbrauchers Id: Fehlerstrom Ic: Körperstrom bei Berührung mit der unter Spannung stehenden Masse RB: Erdungswiderstand des Neutralleiters RA: Erdungswiderstand der Massen Bei einem Isolationsfehler: I1 = I2 + Id Ist I1 > I2 wird im Ringkern ein Magnetfluss induziert, der in der Sekundärwicklung eine Spannung erzeugt, die das Abschaltrelais auslöst Abschaltung Besondere Anwendungsbedingungen Selektivität Mit dieser Technik kann man sich zur Aufrechterhaltung des Betriebs gegen die Abschaltung der gesamten Anlage, der ein Fehlerstromschutzschalter vorgeschaltet ist schützen, wenn ein Isolationsfehler auftritt. Die Selektivität ermöglicht es, nur den vom Fehler betroffenen Teil der Anlage abzuschalten Man unterscheidet: 1. horizontale Selektivität Um die horizontale Selektivität einer Anlage sicherzustellen, müssen zwei Prinzipien angewendet werden; der vorgeschaltete Schalter muss ohne FIFunktion sein. jeder Abgang ist mit einem FISchalter, mit dem das angenommene Risiko angepasster Empfindlichkeit, zu schützen. 2. vertikale Selektivität Um die vertikale Selektivität zwischen zwei Fehlerstromschutzschaltern sicherzustellen, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: Verhältnis der Nennauslöseströme I n Vorgeschaltet I n Nachgeschaltet 2 horizontale Selektivität vorgeschalteter Schalter ohne FIFunktion vertikale Selektivität vorgeschalteter Schalter I n 1 FI/LS oder FISchalter verzögerter FIBlock I n : 300 ma Ausschaltzeit der FISchalter: Der vorgeschaltete Fehlerstromschutzschalter hat eine Ansprechverzögerung, die grösser ist als die gesamte Ansprechverzögerung der nachgeschalteten Schalter, die sofort ansprechen nachgeschalteter Schalter I n 2 I n : 30 ma 136 Technische Änderungen vorbehalten
26 Fehlerstromschutzschalter Allgemein FehlerstromSchutzschalter Selektiv S Selektive FehlerstromSchutzschalter sind gekennzeichnet mit dem Symbol S. Sie besitzen ein, gegenüber den Standardtypen, um mehrere Perioden der Netzspannung verzögertes Auslöseverhalten und sind stossstromfest bis 5000 A. Sie arbeiten durch die Auslöseverzögerung zeitlich selektiv zu nachgeschalteten FehlerstromSchutzschalter herkömmlicher Bauart. Damit sind sie als HauptFehlerstromschutzschalter einsetzbar. Um bei jeder Fehlerstromhöhe eine optimale Selektivität zu gewährleisten, sollten die Empfindlichkeit der nachgeschalteten Fehlerstromschutzschalter 30 ma oder 10 ma betragen. Installation mit Fehlerstromschutzeinrichtung: Technische Änderungen vorbehalten 137
27 Fehlerstromschutzschalter Typ A und HI Kurzschlussfestigkeit Kurzschlussfestigkeit von Fehlerstromschutzschaltern in Verbindung mit Vorsicherungen Um zu verhindern, dass der FISchalter durch verbrauchsseitige Kurzschlüsse beschädigt wird, wird er speisungsseitig durch KurzschlussSchutzeinrichtungen geschützt (BackupSchutz). Die Tabelle gibt die Kurzschlussfestigkeit des FISchalters in Verbindung mit einer Vorsicherung an. Die Eigenkurzschlussfestigkeit des FISchalters beträgt 630 A. Kurzschlussfestigkeit von FISchaltern*in Verbindung mit Vorsicherung DIAZED gg Werte in ka FISchalter Vorsicherung Diazed gg 25 A 35 A 50 A 63 A 80 A 100 A 2polig 25 A A A A A 6 4polig 25 A A A A A 6 (*) Nicht gültig für Fehlerstromschutzschalter Typ B Kurzschlussfestigkeit von FISchaltern*in Verbindung mit Vorsicherung NH gg Werte in ka FISchalter Vorsicherung NH000/00 gg 25 A 32 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 2polig 25 A ,5 3,5 40 A ,5 3,5 63 A ,5 3,5 80 A polig 25 A ,5 3,5 40 A ,5 3,5 63 A ,5 3,5 80 A A 7 4 (*) Nicht gültig für Fehlerstromschutzschalter Typ B Kurzschlussfestigkeit von FISchaltern*in Verbindung mit LSSchalter Werte in ka MBN, MCN 6 ka A A NBN, NCN 10 ka 63 A 25 A 32 A 40 A 50 A 63 A (*) Nicht gültig für Fehlerstromschutzschalter Typ B NRN, NQN 25 ka 25 A 20 ka A 15 ka A HMC 15 ka 80 A A HMD 80 A A HMK 30 ka 80 A A 2polig 25 A ,3 7,9 7,5 6,7 6, ,5 5,5 4,2 4,2 5,5 5,5 8 7,4 7,4 40 A 6 6 7,5 6,7 6,5 8 ka 6 5,5 5,5 4,2 4,2 5,5 5,5 7,4 7,4 63 A 6 6,5 6 5,5 5,5 4,2 4,2 5,5 5,5 7,4 80 A 6,9 6,9 5,7 5,7 6,9 6,9 4polig 25 A ,7 7,3 6,9 6,1 5, ,5 5,5 4,2 4,2 5,5 5,5 8 7,4 7,4 40 A 6 6 6,9 6,1 5, ,5 5,5 4,2 4,2 5,5 5,5 7,4 7,4 63 A 6 5,9 6 5,5 5,5 4,2 4,2 5,5 5,5 7,4 80 A 6,9 6,9 5,7 5,7 6,9 6,9 100 A 6,9 5,7 6,9 HMX 50 ka A 50 ka A 50 ka 63 A Kurzschlussfestigkeit von FISchaltern*in Verbindung mit Leistungsschalter (MCCB) Werte in ka x160 TM x250 TM h250 TM h250 TM+ h250 LSI HDA HHA HNA HHB HNB HHG HNG HEG HNH HEH HNC HEC 18 ka 25 ka 40 ka 25 ka 40 ka 25 ka 50 ka 65 ka 50 ka 70 ka 50 ka 70 ka 2polig 25 A 4,2 4,2 4,2 3,7 3,7 5,3 5,3 5,3 5,3 40 A 4,2 4,2 4,2 3,7 3,7 5,3 5,3 5,3 5,3 63 A 4,2 4,2 4,2 3,7 3,7 5,3 5,3 5,3 5,3 80 A 5,5 5,5 5,5 4,6 4,6 4,7 4,7 4,7 4,7 4polig 25 A 3,8 3,8 3,8 3,7 3,7 4,7 4,7 4,7 4,7 40 A 3,8 3,8 3,8 3,7 3,7 4,7 4,7 4,7 4,7 63 A 3,8 3,8 3,8 3,7 3,7 4,7 4,7 4,7 4,7 80 A 4,8 4,8 4,8 4,6 4,6 4,1 4,1 4,1 4,1 100 A 4,8 4,8 4,8 4,6 4,6 4,1 4,1 4,1 4,1 (*) Nicht gültig für Fehlerstromschutzschalter Typ B 138 Technische Änderungen vorbehalten
28 Fehlerstromschutzschalter Typ B (allstromsensitiv) Technische Daten Bemessungsstrom I n 40 A, 63 A Bemessungsspannung U n 230/400 V AC Bemessungsfrequenz 50 Hz Bemessungsfehlerstrom I n 0,03 A 0,3 A Normalausführung Typ B 100 khz Min. Betriebsspannung: zu Erfassung von Fehlerströmen Typ A/AC 0 V (netzspannungsunabhängig) zu Erfassung von Fehlerströmen Typ B 50 V AC Einspeiseseite Klemmen 1, 3, 5, 7 Betriebstemperatur 25 C bis +40 C Anschlussklemmen: Rundleiter massiv 1 x 1,5 50 mm 2 (1Leiter Anschluss); 2 x 1,5 16 mm 2 (2LeiterAnschluss) Mehrdrähtig 1 x 1,5 50 mm 2 (1Leiter Anschluss); 2 x 1,5 16 mm 2 (2LeiterAnschluss) Anzugsdrehmoment der 3 Nm max. Anschlussschrauben Elektrischer Anschluss Alle aktiven Leiter, Aussenleiter (L1, L2, L3 und den Neutralleiter MP/N) durch den Schalter führen. Dabei ist die Energieflussrichtung zu beachten, d.h., die Einspeiseklemmen sind 1, 3, 5, 7, die Verbraucheranlagenseite ist 2, 4, 6, 8. Bei einer Installation in einer PVAnlage sind die Klemmen 1, 3, 5, 7 auf der Seite des Wechselrichters. Um die Funktion der eingebauten Prüfeinrichtung sicherzustellen, müssen bei zweipoligem Anschluss 4poliger Geräte die Klemmen laut Schaltbild benutzt werden. AluLeiter unmittelbar vor dem Anklemmen schaben und fetten. Funktion und Anwendungsbereich Die FI Schutzschalter 4polig Typ B sind allstromsensitive FI Schutzschalter zur Erfassung von Fehlerströmen des Typs B. Sie bestehen aus einem netzspannungsunabhängigen Teil zur Erfassung von sinusförmigen Wechsel und pulsierenden Gleichfehlerströmen mit der Grundfrequenz 50 Hz sowie einem netzspannungsabhängigen Teil zur Erfassung von Fehlerströmen im Frequenzbereich 0 Hz bis 100 khz. Die Geräte sind für den Einsatz in ein und mehrphasigen Wechselstromnetzen vorgesehen. Sie sind nicht zum Einsatz in Gleichstromnetzen bestimmt. Beim Betrieb von Frequenzumrichtern fliessen besonders hohe Ableitströme im Frequenzbereich > 100 Hz bis 1 khz über die EMVFilter zum Schutzleiter. Um unerwünschte Auslösungen durch diese Ableitströme weitgehend zu vermeiden, ist die Auslöseempfindlichkeit bei allen Geräten des Typs B in diesem schmalen Frequenzband stark reduziert. Daher ist ein Brandschutz in diesem Frequenzbereich nicht gewährleistet. Um über den gesamten erfassten Frequenzbereich Schutz bei indirektem Berühren mit einer maximalen Berührspannung von 50 V bzw. 25 V sicherzustellen, muss daher, unabhängig vom Bemessungsfehlerstrom des verwendeten Schalters, der Erdungswiderstand < 50 Ohm bzw. < 25 Ohm sein. Fur Frequenzen > 1 khz liegt der Auslösestrom für den Typen B mit einem Bemessungsfehlerstrom von 30 ma und 300 ma unterhalb von 300 ma, so dass in diesem Frequenzbereich, in dem die gängigen Chopperfrequenzen von Frequenzumrichtern liegen, ein Brandschutz gewährleistet ist. Prüfungen und Funktionskontrolle Die Prüfung der gesamten Schutzmassnahme bei Inbetriebnahme muss gemäss den Angaben in den nationalen gültigen Errichtungsbestimmungen erfolgen. Eine Isolationsprüfung der Verbraucheranlage darf nur erfolgen, wenn der FISchutzschalter ausgeschaltet ist. Eine Isolationsprüfung bei eingeschaltetem Gerät oder eine Isolationsprüfung auf der Einspeiseseite kann die Elektronik zur Allstromerfassung zerstören! Eine Funktionskontrolle des FISchutzschalters selbst ist bei anliegender Netzspannung durch Drücken der Prüftaste T möglich und soll, wie bei der gewerblichen Nutzung (VBG 4), bei ortsfesten Anlagen mindestens alle 6 Monate und bei nicht ortsfesten Anlagen arbeitstäglich wiederholt werden. Die grüne Leuchtdiode signalisiert, dass die interne Betriebsspannung für die allstromsensitive Fehlerstromerkennung (Fehlerströme des Typs AC, A und B) ausreicht. Leuchtet die Leuchtdiode nicht, so ist nur noch eine Auslösung durch Fehlerströme des Typs AC und A gewährleistet. Die interne Versorgung des FISchutzschalters erfolgt über die Klemmen N, 3, 5, 7. Mindestens 2 beliebige Leiter müssen zur Gewährleistung der allstromsensitiven Fehlererkennung eine Wechselspannung grösser 50 V führen. Technische Änderungen vorbehalten 139
29 Fehlerstromschutzschalter Typ B (allstromsensitiv) Hinweise Wichtige Hinweise zum Betrieb mit elektronischen Betriebsmitteln (wie z.b. Frequenzumrichter, Wechselrichter, usw.) Interne Stromversorgung bei 3phasigem Anschluss (L1 + L2 + L3) 1. Elektronische Betriebsmittel und deren zugehörige EMVSchutzmassnahmen wie z.b. integrierte oder vorgeschaltete EMVFilter sowie geschirmte Leitungen können hohe Ableitströme erzeugen. 2. Die maximale Anzahl der dem FISchutzschalter nachgeschalteten elektronischen Betriebsmittel richtet sich nach der Höhe der auftretenden Ableitströme. Zu hohe Ableitströme können dann, trotz des speziellen Auslösefrequenzganges des Gerätes, zu ungewollten Auslösungen führen! (Entsprechende Informationen bezüglich der erzeugten Ableitströme sind bei den Herstellern der elektronischen Betriebsmittel zu erfragen). 3. Beim Betrieb mit Frequenzumrichtern können lange abgeschirmte Motorleitungen zu hohen Ableitströmen bei der Reglerfreigabe des Frequenzumrichters führen, welche zu einer ungewollten Auslösung führen. Gegebenenfalls sollte dann ein Sinusausgangsfilter direkt hinter dem Frequenzumrichter (vor der abgeschirmten Motorleitung) verwendet werden. 4. Beim Ein und Ausschalten von elektrischen Anlagen mit elektronischen Betriebsmitteln können sehr hohe StossAbleitströme erzeugt werden, welche bei entsprechender Dauer zur Auslösung führen. Um die Ein und Ausschaltvorgänge möglichst kurz zu halten, sollte die elektrische Anlage nicht mit dem FISchutzschalter eingeschaltet werden. Geeignet sind schnell schaltende allpolige Schütze oder Schalter mit Federkraftspeicher (Handdrehschalter sollten nicht verwendet werden). 5. Vorschriftsgemäss sollte einem handelsüblichen 3LeiterEMV Filter nur das zugehörige elektronische Betriebsmittel nachgeschaltet sein. Um die Filterwirkung nicht zu beeinträchtigen, sollten keinesfalls weitere einphasige Verbraucher wie z.b. Glühlampen auf der Ausgangsseite des EMVFilters angeschlossen werden! 6. Bei elektronischen Betriebsmitteln können in der Regel verschiedene Taktfrequenzen (Chopper) gewählt werden. Im ungünstigen Fall kann die Taktfrequenz zu einer Schwingneigung eines vorgeschalteten EMVFilters und somit zu stark überhöhten Ableitströmen führen, welche dann eine Auslösung des FI Schutzschalters bewirken. In diesem Fall ist die Taktfrequenz zu ändern! 7. Der Auslösefrequenzgang des FI Schutzschalters Typ B ist optimiert für elektrische Anlagen mit Frequenzumrichtern für Maschinenfrequenzen bis 100 Hz. Zur Einhaltung des geforderten Schutzes (Personen, bzw. Brandschutz) dürfen an Frequenzumrichtern Maschinenfrequenzen >100 Hz nicht eingestellt werden. T L1 L2 L L1 L2 L3 7/N 8/N Interne Stromversorgung bei 1phasigem Anschluss (L + N) T L1 N L1 N 7/N /N = TEST und FIFehlerstromanzeige TestTaste (T), halbjährlich drücken, FI Schutzschalter muss auslösen (M) T M 140 Technische Änderungen vorbehalten
30 FehlerstromLeitungsschutzschalter 2polig 1P+N Technische Daten Abmessungen Bemessungsfrequenz Auslösecharakteristik 6 ka Geräte 10 ka Geräte 2 z 50 Hz B oder C Empfindlichkeit I n 10, 30 oder 300 ma 30 ma Bemessungsstossspannungsfestigkeit U imp Isolationsspannung 6000 V 500 V Bemessungsschaltvermögen I cn 6 ka 10 ka Betriebsschaltvermögen I cs 75 % von Icn = 4,5 ka 50 % von Icn = 5 ka Energiebegrenzungsklasse 3 Betriebsspannung 230 V Normen EN (6 ka) EN (10 ka) Anschluss oben: unten (links) L: unten (rechts) N: Litze: 1,5 16 mm 2 (mit Hülse) bis 16 mm 2 Litze: 4 16 mm 2 (mit Hülse) Draht: 1,5 25 mm 2 Kupfer blank : bis 5 mm Draht: 4 16 mm 2 Kupfer blank : bis 5 mm Anzugsdrehmoment 2,0 Nm 2,0 Nm 2,4 Nm Gewicht 215 gr. ± 5 % Betriebstemperatur 25 C bis +40 C Masszeichnungen FI/LSSchalter N T N Technische Änderungen vorbehalten 141
31 FehlerstromLeitungsschutzschalter 2polig 1P+N, 6 ka Auslösecharakteristik Kennlinien Charakteristik B Auslösecharakteristik Zeit in Sek ,6 0,4 Begrenzungskurve des Kurzschlussstromes bei 240/415 V Spitzenstrom in ka A 16 A 10, 13 A 6 A Durchlasswert in ka 2 S Thermische Auslösekurve bei 240/415 V ,1 6 A 20 A 16 A 13 A 10 A 20 A 16 A 10, 13 A 6 A 0,2 0,1 0,04 B 0,01 0,02 0,01 0, , ,13 1,45 Vielfaches des Nennstromes Prospektiver Kurzschlussstrom in ka 2 S 0,001 0, Prospektiver Kurzschlussstrom in ka 2 S Charakteristik C Auslösecharakteristik Begrenzungskurve des Kurzschlussstromes bei 240/415 V Thermische Auslösekurve bei 240/415 V Zeit in Sek ,6 0,4 Spitzenstrom in ka A 16 A 10, 13 A 6 A Durchlasswert in ka 2 S ,1 20 A 16 A 13 A 10 A 6 A 20 A 16 A 10, 13 A 6 A 0,2 0,1 0,04 C 0,01 0,02 0,01 0, , ,13 1,45 Vielfaches des Nennstromes Prospektiver Kurzschlussstrom in ka 2 S 0,001 0, Prospektiver Kurzschlussstrom in ka 2 S 142 Technische Änderungen vorbehalten
32 FehlerstromLeitungsschutzschalter 2polig (1P+N), Selektivität BackupSchutz Grenzwerte in ka FILSSchalter 6 ka B und C (AxA9xxx) mit NHSicherungen Typ gg Sicherung N H000/00 gg IN (A) 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 35 A 40 A 50 A 63 A 80 A 6 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 50 ka 40 ka ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 50 ka 40 ka ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 50 ka 40 ka ka 60 ka 60 ka 60 ka 50 ka 40 ka 21 ka BackupSchutz Prüfzyklus nach EN (OCO) FILSSchalter 10 ka B und C (AxA5xxx) mit NHSicherungen Typ gg Sicherung N H000/00 gg IN (A) 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 35 A 40 A 50 A 63 A 80 A 6 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka 60 ka BackupSchutz Prüfzyklus nach EN (OCO) FILSSchalter mit Leitungsschutzschalter 230/400 V 240/415 V nach IEC Typ NBN/NCN/NDN NRN HMC/HMD HMX 10 ka 25 ka 6 25 A 20 ka A 15 ka A 15 ka 50 ka A 50 ka A Charakt B, C, D C C C C D C C C FI/LS 6 ka B, C , FI/LS 10 ka B, C ka A Technische Änderungen vorbehalten 143
33 FehlerstromLeitungsschutzschalter 2polig (1P+N) Selektivität Selektivitätswerte Grenzwerte in ka FILSSchalter 6 ka zu Sicherung NH gg FILSSchalter 6 ka B AxA9xxx Sicherung NH000/00 gg In (A) 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 35 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 160 A 6 0,21 0,31 0,52 0,86 1,89 2,53 4,3 T T T T T T 10 0,42 0,7 1,44 1,64 2,12 3,52 4,22 T T T T 13 0,67 1,38 1,59 1,03 3,49 4,15 T T T T 16 1,3 1,47 1,84 2,89 3,34 T T T T 20 1,34 1,66 2,54 3 5,78 T T T FILSSchalter 6 ka C AxA9xxx Sicherung NH000/00 gg In (A) 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 35 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 160 A 6 0,9 2,03 2,63 3,97 T T T T T T 10 1,41 1,61 2,07 3,38 3,99 T T T T 13 2,07 3,61 4,01 T T T T 16 1,9 2,99 3,49 T T T T 20 2,18 2,52 5,21 T T T T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungskurzschlussschaltvermögen I cn (EN 60898) des LSSchalters FILSSchalter 10 ka zu Sicherung NH gg FILSSchalter 10 ka B AxA5xxx Sicherung NH000/00 gg In (A) 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 35 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 160 A 6 0,21 0,31 0,52 0,86 1,89 2,53 4,3 6,93 8,73 T T T T 10 0,42 0,7 1,44 1,64 2,12 3,52 4,22 T T T T 13 0,67 1,38 1,59 1,03 3,49 4,15 9,53 T T T 16 1,3 1,47 1,84 2,89 3,34 6,93 T T T 20 1,34 1,66 2,54 3 5,78 T T T FILSSchalter 10 ka C AxA5xxx Sicherung NH000/00 gg In (A) 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 35 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 160 A 6 0,9 2,03 2,63 3,97 7,18 8,48 T T T T 10 1,41 1,61 2,07 3,38 3,99 9,78 T T T 13 2,07 3,61 4,01 8,88 T T T 16 1,9 2,99 3,49 7,57 T T T 20 2,18 2,52 5,21 T T T T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungskurzschlussschaltvermögen I cn (EN 60898) des LSSchalters 144 Technische Änderungen vorbehalten
34 Technische Änderungen vorbehalten 145
35 FehlerstromLeitungsschutzschalter 2polig (1P+N) Selektivität Selektivitätswerte Grenzwerte in ka FILSSchalter 6 ka und 10 ka zu LSSchalter FILSSchalter 6 ka und 10 ka B NBN 10 ka NCN 10 ka In (A) 6 A 10 A 13 A 16 A 20 A 25 A 32 A 40 A 50 A 63 A 0,5 A 1 A 2 A 3 A 4 A 6 A 10 A 13 A 16 A 20 A 25 A 32 A 40 A 50A 63 A 6 0,028 0,036 0,04 0,054 0,07 0,09 0,118 0,152 0,204 0,05 0,068 0,084 0,108 0,144 0,194 0,258 0,344 0, ,036 0,044 0,056 0,07 0,09 0,116 0,152 0,198 0,068 0,084 0,108 0,14 0,188 0,244 0,322 0, ,044 0,056 0,07 0,09 0,116 0,15 0,198 0,084 0,108 0,14 0,184 0,248 0,322 0, ,056 0,07 0,09 0,118 0,15 0,2 0,108 0,14 0,18 0,24 0,31 0, ,07 0,09 0,116 0,15 0,19 0,14 0,182 0,234 0,304 0,4 FILSSchalter 6 ka und 10 ka C NBN 10 ka NCN 10 ka In (A) 6 A 10 A 13 A 1 6A 20 A 25 A 32 A 40 A 50 A 63 A 0,5 A 1 A 2 A 3 A 4 A 6 A 10 A 13 A 16 A 20A 25 A 32 A 40 A 50 A 63 A 6 0,036 0,044 0,054 0,068 0,09 0,118 0,154 0,204 0,052 0,068 0,084 0,11 0,142 0,194 0,256 0,346 0, ,054 0,07 0,09 0,116 0,15 0,198 0,068 0,084 0,108 0,14 0,186 0,244 0,318 0, ,07 0,09 0,116 0,15 0,198 0,084 0,108 0,14 0,186 0,244 0,318 0, ,09 0,116 0,15 0,196 0,196 0,14 0,108 0,242 0,314 0, ,116 0,15 0,192 0,138 0,182 0,24 0,304 0,4 T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungskurzschlussschaltvermögen I cn (EN 60898) des LSSchalters 146 Technische Änderungen vorbehalten
36 NDN 10 ka HMC 15 ka C HMD 15 ka D HMX 50 ka C 0,5 A 1 A 2 A 3 A 4 A 6 A 10 A 13 A 16 A 20 A 25 A 32 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 80 A 100 A 125 A 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 40 A 50 A 63 A 0,108 0,15 0,194 0,26 0,48 0,11 0,65 0,888 1,226 0,65 0,89 1,231 1,811 3,031 4,851 0,07 0,12 0,17 0,22 0,29 0,43 0,57 0,7 0,148 0,188 0,246 0,326 0,44 0,578 0,776 1,052 0,592 0,792 1,032 1,432 1,992 3,072 0,12 0,17 0,22 0,29 0,43 0,51 0,6 0,185 0,245 0,32 0,44 0,585 0,76 1,025 0,57 0,758 1,014 1,404 1,91 2,98 0,12 0,16 0,21 0,28 0,39 0,48 0,57 0,108 0,32 0,426 0,586 0,746 0,986 0,59 0,75 0,966 1,346 1,806 2,666 0,16 0,21 0,28 0,39 0,46 0,55 0,3 0,406 0,532 0,688 0,918 0,53 0,69 0,908 1,248 1,628 2,308 0,21 0,28 0,38 0,46 0,53 NDN 10 ka HMC 15 ka C HMD 15 ka D HMX 50 ka C 0,5 A 1 A 2 A 3 A 4 A 6 A 10 A 13 A 16 A 20 A 25 A 32 A 40 A 50 A 63 A 80 A 100 A 125 A 80 A 100 A 125 A 10 A 16 A 20 A 25 A 32 A 40 A 50 A 63 A 0,11 0,15 0,194 0,26 0,346 0,486 0,652 0,892 1,252 0,65 0,89 1,232 1,792 2,952 5,072 0,07 0,12 0,17 0,22 0,3 0,4 0,54 0,7 0,19 0,24 0,43 0,432 0,578 0,768 1,032 0,58 0,77 1,014 1,418 1,944 2,982 0,12 0,17 0,22 0,28 0,36 0,5 0,61 0,186 0,244 0,314 0,428 0,57 0,746 1,006 0,244 0,314 1,006 1,386 1,886 2,906 0,12 0,16 0,21 0,28 0,36 0,5 0,61 0,242 0,312 0,42 0,556 0,722 0,978 0,242 0,312 0,958 1,318 1,798 2,678 0,16 0,21 0,27 0,34 0,48 0,59 0,308 0,406 0,53 0,686 0,92 0,308 0,92 1,24 1,64 2,32 0,21 0,26 0,34 0,48 0,59 Technische Änderungen vorbehalten 147
37 FehlerstromLeitungsschutzschalter FILS 3 Technische Daten Serie Typ Produkt ADZ3xxC FehlerstromLeitungsschutzschalter FILS (RCBO) Polzahl Einspeisung: 1 x 3P+N Abgänge: 3 x 1P+N Normen EN , Sicherheitszeichen Auslösecharakteristik B und C Bemessungsstrom In 10 A, 13 A, 16 A Bemessungsspannung Ue 230/400 V AC Bemessungsfrequenz f 50 Hz Bemessungsfehlerstrom IΔn 30 ma FI Typ Typ A Bemessungsschaltvermögen Icn nach EN A Bemessungsisolationsspannung Ui nach EN V Bemessungsstossspannungsfestigkeit Uimp 4 kv Stossstromfestigkeit (8/20ms) EN ka Energiebegrenzungsklasse 3 Überspannungskategorie III Anzahl Schaltspiele mechanisch 2000 Anzahl Schaltspiele elektrisch 2000 Schutzart IP 2x Umgebungstemperatur T u Betrieb: Lagerung: 5 C bis +40 C 55 C bis +70 C Verschmutzungsgrad (EN ) 2 Durchschlagsfestigkeit (EN ) 2 kv Plombierbarkeit Ja (MZN176) Abschliessbarkeit Ja (MZN175) Kontaktstellungsanzeige (pro LS) FehlerstromAuslöseanzeige Höhenlage Klemmentyp oben Klemmentyp unten Anzugsdrehmoment Anschluss Klemmen unten (Einspeisung) Leiter starr (Draht): Leiter flexibel (Litze): Anschluss Klemmen oben (Abgänge) Leiter starr (Draht): Leiter flexibel (Litze): Gehäuseabmessung (HxTxB) AUS ("O" auf grauem Hintergrund) EIN ("I" auf grauem Hintergrund) Gelbe Auslöseanzeige im FISchalthebel integriert 2000 m (über 2000 m siehe sep. Tabelle) quickconnect Käfigklemme schraubbar (mit Fehlsteckschutz) + BiConnect für GabelPhasenschienen 2 Nm 1 16 mm² 1 10 mm² 1 4 mm² 1 4 mm² x x 70.6 mm Gesamtverlustleistung in W bei 20 (ohne Kabel) FILS 3 10 A 13 A 16 A Technische Änderungen vorbehalten
38 FehlerstromLeitungsschutzschalter FILS 3 Abmessungen Masszeichnung ADZ3xxC Technische Änderungen vorbehalten 149
39 FehlerstromLeitungsschutzschalter FILS 3 Korrekturwerte Korrektur des Nennstromes in Abhängigkeit der Umgebungstemperatur FILS 3 I n (A) 25 C 20 C 15 C 10 C 5 C 0 C 5 C 10 C 15 C 20 C 25 C 30 C 35 C 40 C 45 C 50 C 55 C 60 C 10 A A A Korrektur in Abhängigkeit der Höhenlage Höhenlage 2000 m 3000 m 4000 m Durchschlagfestigkeit 2.0 kv 1.8 kv 1.5 kv Bemessungsspannung Ue 440 V 440 V 440 V Bemessungsstrom In In 0.96 x In 0.93 x In Belastbarkeit bei aneinandergereihten FILS 3 Korrekturfaktor (K) bei gegenseitiger thermischer Beeinflussung von nebeneinander montierten FILS 3 bei Bemessungsbelastung: Anzahl n = n < n < n < n 0.5 K 150 Technische Änderungen vorbehalten
40 FehlerstromLeitungsschutzschalter FILS 3 Koordination BackupSchutz BackupSchutz FILS 3 mit NH und DSicherungseinsätze max. Werte (ka) Nachgeschaltet (Lastseite) ADZ3xxC Char. B Char. C Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen NHSicherungseinsätze gg IEC DSicherungseinsätze gg , DII DIII DIV In (A) kA = Kein BackupSchutz BackupSchutz Prüfzyklus nach IEC (OCO) Technische Änderungen vorbehalten 151
41 FehlerstromLeitungsschutzschalter FILS 3 Koordination BackupSchutz BackupSchutz FILS 3 mit Leitungsschutzschalter 10, 15, 30 und 50 ka max. Werte (ka) Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen Leitungsschutzschalter 10 ka IEC NBN 10 ka (IEC ) NCN 10 ka (IEC ) NDN 10 ka Nachgeschaltet (Lastseite) In (A) ADZ3xxC Char. B Char. C kA = Kein BackupSchutz BackupSchutz Prüfzyklus nach IEC (OCO) 152 Technische Änderungen vorbehalten
42 Leitungsschutzschalter 15, 30 und 50 ka (IEC ) HMC 15 ka Char. C HMD 15 ka Char. D HMK 30 ka Char. C HMX 50 ka Char. C Technische Änderungen vorbehalten 153
43 FehlerstromLeitungsschutzschalter FILS 3 Selektivität Selektivitätswerte NH und DSicherungseinsätze max. Werte (ka) Nachgeschaltet (Lastseite) ADZ3xxC Char. B Char. C In (A) 10 Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen NHSicherungseinsätze gg IEC , ,24 0,41 0,68 1,49 1,81 2,43 3,94 4,65 T T T T T T T 13 0,38 0,63 1,38 1,64 2,16 3,42 4,01 T T T T T T T 16 0,59 1,29 1,51 1,96 3,01 3,49 T T T T T T T 6kA 10 0,37 0,66 1,45 1,73 2,32 3,74 4,40 T T T T T T T 13 0,60 1,31 1,52 2 3,14 3,67 T T T T T T T 16 1,21 1,42 1,84 2,89 3,37 T T T T T T T T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungsschaltvermögen Icn (EN 61009) vom FILS 3 Selektivitätswerte Leitungsschutzschalter 10, 15, 30 und 50 ka zu FILS 3 max. Werte (ka) Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen Leitungsschutzschalter 10 ka IEC NBN 10 ka (IEC ) NCN 10 ka (IEC ) Nachgeschaltet (Lastseite) In (A) ADZ3xxC Char. B Char. C 10 0,06 0,07 0,09 0,12 0,15 0,20 0,25 0,32 0,12 0,15 0,18 0,24 0,31 0,38 0, ,07 0,09 0,12 0,15 0,20 0,24 0,32 0,14 0,16 0,23 0,30 0,38 0, ,09 0,11 0,15 0,19 0,24 0,31 0,17 0,23 0,29 0,36 0,46 6kA 10 0,06 0,07 0,09 0,12 0,15 0,20 0,25 0,32 0,12 0,15 0,18 0,24 0,31 0,38 0, ,07 0,09 0,11 0,15 0,19 0,24 0,31 0,14 0,17 0,23 0,29 0,36 0, ,09 0,11 0,15 0,19 0,23 0,30 0,15 0,22 0,29 0,36 0,46 T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungsschaltvermögen Icn (EN 61009) vom FILS Technische Änderungen vorbehalten
44 DSicherungseinsätze gg DII DIII DIV ,40 0,73 1,10 2,05 3,87 T T T 0,37 0,68 1,02 1,84 3,36 T T T 0,63 0,95 1,69 2,96 5,19 5,52 T 0,72 1,08 1,96 3,67 T T T 0,65 0,98 1,71 3,09 5,58 5,95 T 0,89 1,58 2,84 5,11 5,45 T Leitungsschutzschalter 15, 30 und 50 ka NDN 10 ka (IEC ) HMC 15 ka Char. C HMD 15 ka Char. D HMK 30 ka Char. C HMX 50 ka Char. C ,65 0,19 0,24 0,31 0,38 0,50 0,67 0,88 1,20 0,88 1,19 1,67 1,75 2,74 4,27 0,88 1,19 1,67 0,15 0,18 0,24 0,31 0,38 0,49 0,65 0,63 0,23 0,30 0,38 0,49 0,64 0,84 1,14 0,84 1,12 1,52 1,59 2,44 3,74 0,84 1,12 1,52 0,14 0,18 0,23 0,30 0,38 0,48 0,63 0,61 0,29 0,36 0,47 0,62 0,80 1,08 0,80 1,07 1,44 1,49 2,23 3,35 0,80 1,07 1,44 0,17 0,23 0,29 0,36 0,36 0,61 0,65 0,19 0,24 0,31 0,38 0,50 0,66 0,87 1,19 0,87 1,17 1,65 1,72 2,69 4,18 0,87 1,17 1,65 0,15 0,18 0,24 0,31 0,38 0,49 0,65 0,61 0,23 0,29 0,36 0,47 0,62 0,81 1,11 0,81 1,10 1,50 1,56 2,37 3,59 0,81 1,10 1,50 0,14 0,17 0,23 0,29 0,36 0,46 0,61 0,59 0,29 0,36 0,46 0,61 0,79 1,07 0,79 1,05 1,42 1,46 2,17 3,25 0,79 1,05 1,42 0,17 0,22 0,29 0,36 0,46 0,59 Technische Änderungen vorbehalten 155
45 FehlerstromLeitungsschutzschalter 4polig Technische Daten Serie ADM4xxC, AFM4xxC, ADH4xxC, AFH4xxC ADX4xxC, AEX4xxC, AFX4xxC, ADR4xxC, AFR4xxC Typ Produkt FehlerstromLeitungsschutzschalter FILS (RCBO) Polzahl 4polig, 4P (schützend und schaltend) Normen EN , Sicherheitszeichen Auslösecharakteristik B und C Bemessungsstrom In 6 A, 10 A, 13 A, 16 A, 20 A, 25 A, 32 A, 40 A Bemessungsspannung Ue 230/400 V AC Bemessungsfrequenz f 50 Hz Bemessungsfehlerstrom IΔn 30 ma, 300 ma 30 ma, 100 ma, 300 ma FI Typ Typ A plus kurzzeitverzögert HI Versionen Bemessungsschaltvermögen Icn nach EN A A Bemessungsisolationsspannung Ui nach EN V Bemessungsstossspannungsfestigkeit Uimp 4 kv Stossstromfestigkeit (8/20ms) EN ka Energiebegrenzungsklasse 3 Überspannungskategorie III Anzahl Schaltspiele mechanisch 2000 Anzahl Schaltspiele elektrisch 2000 Schutzart IP 2x Umgebungstemperatur T u Betrieb: Lagerung: 25 C bis +40 C 55 C bis +70 C Verschmutzungsgrad (EN ) 2 Durchschlagsfestigkeit (EN ) 2 kv Plombierbarkeit Ja (MZN176) Abschliessbarkeit Ja (MZN175) Kontaktstellungsanzeige AUS ("O" auf grünem Hintergrund) EIN ("I" auf grauem Hintergrund) FehlerstromAuslöseanzeige Gelbe Auslöseanzeige in der Mitte vom Gerät Höhenlage 2000 m (über 2000m siehe sep. Tabelle) Klemmentyp oben Käfigklemmen schraubbar (mit Fehlsteckschutz) Klemmentyp unten Käfigklemme schraubbar (mit Fehlsteckschutz) + BiConnect für GabelPhasenschienen Anzugsdrehmoment oben/unten 2 Nm Anschluss Leiter starr (Draht) 1 25 mm² Anschluss Leiter flexibel (Litze) 1 16 mm² Gehäuseabmessung (HxTxB) 84 x x 71 mm Gesamtverlustleistung in W bei 20 (ohne Kabel) FILS 4polig 6 A 10 A 13 A 16 A 20 A 25 A 32 A 40 A Technische Änderungen vorbehalten
46 FehlerstromLeitungsschutzschalter 4polig Abmessungen Masszeichnung FILS 4polig Technische Änderungen vorbehalten 157
47 FehlerstromLeitungsschutzschalter 4polig Korrekturwerte Korrektur des Nennstromes in Abhängigkeit der Umgebungstemperatur FILS 4P I n (A) 25 C 20 C 15 C 10 C 5 C 0 C 5 C 10 C 15 C 20 C 25 C 30 C 35 C 40 C 45 C 50 C 55 C 60 C 6 A A A A A A A A Korrektur in Abhängigkeit der Höhenlage Höhenlage 2000 m 3000 m 4000 m Durchschlagfestigkeit 2.0 kv 1.8 kv 1.5 kv Bemessungsspannung Ue 440 V 440 V 440 V Bemessungsstrom In In 0.96 x In 0.93 x In Belastbarkeit bei aneinandergereihten FILSSchaltern 4P Korrekturfaktor (K) bei gegenseitiger thermischer Beeinflussung von nebeneinander montierten FILSSchaltern 4P bei Bemessungsbelastung: Anzahl n = n < n < n < n 0.5 K 158 Technische Änderungen vorbehalten
48 Technische Änderungen vorbehalten 159
49 FehlerstromLeitungsschutzschalter 4polig Koordination BackupSchutz BackupSchutz FILS 4polig mit NH und DSicherungseinsätze max. Werte (ka) Nachgeschaltet (Lastseite) Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen NHSicherungseinsätze gg IEC DSicherungseinsätze gg , DII DIII DIV In (A) Char. B kA FILS 4polig Axx4xxC Char. C kA = Kein BackupSchutz BackupSchutz Prüfzyklus nach IEC (OCO) 160 Technische Änderungen vorbehalten
50 max. Werte (ka) Nachgeschaltet (Lastseite) Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen NHSicherungseinsätze gg IEC DSicherungseinsätze gg , DII DIII DIV In (A) Char. B kA FILS 4polig Axx4xxC Char. C kA = Kein BackupSchutz BackupSchutz Prüfzyklus nach IEC (OCO) Technische Änderungen vorbehalten 161
51 FehlerstromLeitungsschutzschalter 4polig Koordination BackupSchutz BackupSchutz FILS 4polig mit Leitungsschutzschalter 10, 15, 30 und 50 ka max. Werte (ka) Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen Leitungsschutzschalter 10 ka IEC NBN 10 ka (IEC ) NCN 10 ka (IEC ) Nachgeschaltet (Lastseite) FILS 4polig Axx4xxC Char. B Char. C In (A) kA kA max. Werte (ka) Nachgeschaltet (Lastseite) FILS 4polig Axx4xxC Char. B Char. C Char. B Char. C Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen Leitungsschutzschalter 15, 30 und 50 ka IEC HMC 15 ka Char. C HMD 15 ka Char. D HMK 30 ka Char. C HMX 50 ka Char. C In (A) kA kA kA kA = Kein BackupSchutz BackupSchutz Prüfzyklus nach IEC (OCO) 162 Technische Änderungen vorbehalten
52 NDN 10 ka (IEC ) Technische Änderungen vorbehalten 163
53 FehlerstromLeitungsschutzschalter 4polig Koordination BackupSchutz BackupSchutz FILS 4polig mit Leitungsschutzschalter 15 bis 25 ka max. Werte (ka) Nachgeschaltet (Lastseite) In (A) Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen Leitungsschutzschalter 15 bis 25 ka IEC NRN 25 ka 20 ka 15 ka NSN 25 ka 20 ka 15 ka 0, , Char. B kA FILS 4polig Axx4xxC Char. C kA = Kein BackupSchutz BackupSchutz Prüfzyklus nach IEC (OCO) 164 Technische Änderungen vorbehalten
54 max. Werte (ka) Nachgeschaltet (Lastseite) In (A) Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen Leitungsschutzschalter 15 bis 25 ka IEC NRN 25 ka 20 ka 15 ka NSN 25 ka 20 ka 15 ka 0, , Char. B kA FILS 4polig Axx4xxC Char. C kA = Kein BackupSchutz BackupSchutz Prüfzyklus nach IEC (OCO) Technische Änderungen vorbehalten 165
55 FehlerstromLeitungsschutzschalter 4polig Koordination BackupSchutz BackupSchutz FILS 4polig mit Leistungsschalter max. Werte (ka) Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen 25/40kA x160 TM IEC HHA25kA HNA40kA Nachgeschaltet (Lastseite) In (A) Char. B kA Char. C kA FILS 4polig Axx4xxC Char. B kA Char. C kA = Kein BackupSchutz BackupSchutz Prüfzyklus nach IEC (OCO) 166 Technische Änderungen vorbehalten
56 x250 TM 40kA h250 LSI 50/70kA h250 LSI 50/70kA h400 TM 25/50/70kA h630 LSI 50/70kA HNB HNC HEC HND HND, HED Technische Änderungen vorbehalten 167
57 FehlerstromLeitungsschutzschalter 4polig Selektivität Selektivitätswerte NH und DSicherungseinsätze max. Werte (ka) Nachgeschaltet (Lastseite) In (A) 6 Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen NHSicherungseinsätze gg IEC , ,16 0,22 0,33 0,49 1,09 1,26 1,60 2,57 3,02 5,85 T T T T T T 10 0,21 0,32 0,48 1,02 1,17 1,45 2,31 2,72 5,34 T T T T T T 13 0,31 0,47 0,98 1,12 1,39 2,06 2,38 4,20 T T T T T T Char. B 16 0,92 1,04 1,28 1,85 2,14 3,85 T T T T T T 6kA 20 0,88 1,01 1,22 1,72 1,95 3,22 5,03 T T T T T 25 0,85 0,97 1,19 1,67 1,89 3,10 4,80 T T T T T 32 1,54 1,74 2,85 4,41 T T T T T 40 2,73 4,24 5,96 T T T T 6 0,30 0,39 0,50 1,09 1,25 1,57 2,54 2,99 5,82 T T T T T T 10 1,01 1,16 1,42 2,23 2,62 5,05 T T T T T T 13 0,95 1,09 1,33 2,00 2,33 4,36 T T T T T T Char. C 16 1,26 1,80 2,05 3,52 5,67 T T T T T 6kA 20 1,71 1,96 3,36 5,43 T T T T T 25 1,56 1,79 3,16 5,21 T T T T T 32 2,84 4,56 T T T T T FILS 4polig Axx4xxC 40 3,95 5,86 T T T T 6 0,16 0,22 0,33 0,49 1,09 1,26 1,60 2,57 3,02 5,85 T T T T T T 10 0,21 0,32 0,48 1,02 1,17 1,45 2,31 2,72 5,34 T T T T T T 13 0,31 0,47 0,98 1,12 1,39 2,06 2,38 4,20 7,10 T T T T T Char. B 16 0,92 1,04 1,28 1,85 2,14 3,85 6,43 9,40 T T T T 10kA 20 0,88 1,01 1,22 1,72 1,95 3,22 5,03 7,69 T T T T 25 0,85 0,97 1,19 1,67 1,89 3,10 4,80 7,22 T T T T 32 1,54 1,74 2,85 4,41 6,18 9,61 T T T 40 2,73 4,24 5,96 8,62 T T T 6 0,30 0,39 0,50 1,09 1,25 1,57 2,54 2,99 5,82 T T T T T T 10 1,01 1,16 1,42 2,23 2,62 5,05 8,97 T T T T T 13 0,95 1,09 1,33 2,00 2,33 4,36 7,43 T T T T T Char. C 16 1,26 1,80 2,05 3,52 5,67 8,28 T T T T 10kA 20 1,71 1,96 3,36 5,43 7,93 T T T T 25 1,56 1,79 3,16 5,21 7,56 T T T T 32 2,84 4,56 6,60 T T T T 40 3,95 5,86 9,24 T T T T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungsschaltvermögen Icn (EN 61009) vom FILS 4polig 168 Technische Änderungen vorbehalten
58 DSicherungseinsätze gg DII DIII DIV ,27 0,32 0,53 0,81 1,39 2,53 4,69 5,02 T 0,31 0,52 0,77 1,28 2,27 4,26 4,57 T 0,49 0,74 1,23 2,03 3,47 3,68 T 0,48 0,71 1,14 1,83 3,16 3,36 5,81 0,68 1,09 1,70 2,72 2,87 4,59 0,66 1,06 1,65 2,62 2,76 4,39 0,98 1,52 2,41 2,54 4,03 2,31 2,43 3,87 0,39 0,54 0,82 1,38 2,49 4,66 4,99 T 0,52 0,77 1,26 2,19 4,05 4,33 T 0,73 1,19 1,96 3,53 3,77 T 1,12 1,77 2,94 3,10 5,14 1,69 2,80 2,97 4,92 1,54 2,61 2,77 4,70 1,44 2,37 2,51 4,14 2,09 3,57 0,27 0,32 0,53 0,81 1,39 2,53 4,69 5,02 T 0,31 0,52 0,77 1,28 2,27 4,26 4,57 9,21 0,49 0,74 1,23 2,03 3,47 3,68 6,32 0,48 0,71 1,14 1,83 3,16 3,36 5,81 0,68 1,09 1,70 2,72 2,87 4,59 0,66 1,06 1,65 2,62 2,76 4,39 0,98 1,52 2,41 2,54 4,03 2,31 2,43 3,87 0,39 0,54 0,82 1,38 2,49 4,66 4,99 9,46 0,52 0,77 1,26 2,19 4,05 4,33 7,98 0,73 1,19 1,96 3,53 3,77 6,71 1,12 1,77 2,94 3,10 5,14 1,69 2,80 2,97 4,92 1,54 2,61 2,77 4,70 1,44 2,37 2,51 4,14 2,09 3,57 Technische Änderungen vorbehalten 169
59 FehlerstromLeitungsschutzschalter 4polig Selektivität Selektivitätswerte Leitungsschutzschalter 10, 15, 30 und 50 ka zu FILS 4polig max. Werte (ka) Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen Leitungsschutzschalter 10 ka IEC NBN 10 ka (IEC ) NCN 10 ka (IEC ) Nachgeschaltet (Lastseite) In (A) ,045 0,053 0,069 0,085 0,11 0,14 0,18 0,23 0,29 0,085 0,11 0,13 0,17 0,22 0,28 0,34 0, ,052 0,067 0,082 0,11 0,14 0,17 0,21 0,28 0,11 0,13 0,16 0,21 0,26 0,32 0, ,066 0,081 0,10 0,13 0,17 0,21 0,27 0,13 0,16 0,20 0,25 0,32 0,40 Char. B 16 0,080 0,10 0,13 0,17 0,20 0,26 0,15 0,20 0,25 0,31 0,39 6kA 20 0,10 0,13 0,17 0,20 0,26 0,19 0,24 0,30 0, ,13 0,17 0,20 0,26 0,24 0,30 0, ,16 0,20 0,25 0,30 0, ,20 0,25 0,37 6 0,046 0,054 0,071 0,088 0,11 0,15 0,19 0,23 0,31 0,088 0,11 0,14 0,17 0,23 0,29 0,36 0, ,053 0,069 0,085 0,11 0,14 0,18 0,22 0,29 0,11 0,13 0,17 0,22 0,27 0,34 0, ,066 0,080 0,10 0,13 0,17 0,21 0,27 0,13 0,15 0,20 0,25 0,31 0,39 Char. C 16 0,079 0,10 0,13 0,17 0,20 0,26 0,15 0,20 0,25 0,30 0,38 6kA 20 0,10 0,13 0,17 0,20 0,26 0,19 0,24 0,30 0, ,13 0,17 0,20 0,26 0,24 0,30 0, ,16 0,20 0,25 0,30 0,37 FILS 4polig Axx4xxC 40 0,19 0,25 0,36 6 0,045 0,053 0,069 0,085 0,11 0,14 0,18 0,23 0,29 0,085 0,11 0,13 0,17 0,22 0,28 0,34 0, ,052 0,067 0,082 0,11 0,14 0,17 0,21 0,28 0,11 0,13 0,16 0,21 0,26 0,32 0, ,066 0,081 0,10 0,13 0,17 0,21 0,27 0,13 0,16 0,20 0,25 0,32 0,40 Char. B 16 0,080 0,10 0,13 0,17 0,20 0,26 0,15 0,20 0,25 0,31 0,39 10kA 20 0,10 0,13 0,17 0,20 0,26 0,19 0,24 0,30 0, ,13 0,17 0,20 0,26 0,24 0,30 0, ,16 0,20 0,25 0,30 0, ,20 0,25 0,37 6 0,046 0,054 0,071 0,088 0,11 0,15 0,19 0,23 0,31 0,088 0,11 0,14 0,17 0,23 0,29 0,36 0, ,053 0,069 0,085 0,11 0,14 0,18 0,22 0,29 0,11 0,13 0,17 0,22 0,27 0,34 0, ,066 0,080 0,10 0,13 0,17 0,21 0,27 0,13 0,15 0,20 0,25 0,31 0,39 Char. C 16 0,079 0,10 0,13 0,17 0,20 0,26 0,15 0,20 0,25 0,30 0,38 10kA 20 0,10 0,13 0,17 0,20 0,26 0,19 0,24 0,30 0, ,13 0,17 0,20 0,26 0,24 0,30 0, ,16 0,20 0,25 0,30 0, ,19 0,25 0,36 T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungsschaltvermögen Icn (EN 61009) vom FILS 4polig 170 Technische Änderungen vorbehalten
60 Leitungsschutzschalter 15, 30 und 50 ka NDN 10 ka (IEC ) HMC 15 ka Char. C HMD 15 ka Char. D HMK 30 ka Char. C HMX 50 ka Char. C ,57 0,13 0,18 0,22 0,28 0,34 0,45 0,58 0,77 1,11 0,77 1,09 1,60 1,67 2,49 3,71 0,77 1,09 1,60 0,085 0,13 0,17 0,22 0,28 0,34 0,44 0,57 0,52 0,17 0,21 0,26 0,32 0,42 0,53 0,69 0,95 0,69 0,93 1,33 1,38 2,04 3,05 0,69 0,93 1,33 0,13 0,16 0,21 0,26 0,32 0,41 0,52 0,51 0,20 0,25 0,32 0,41 0,52 0,66 0,88 0,66 0,87 1,27 1,32 1,92 2,78 0,66 0,87 1,27 0,13 0,16 0,20 0,25 0,32 0,40 0,51 0,49 0,25 0,31 0,40 0,50 0,64 0,84 0,64 0,83 1,20 1,24 1,79 2,59 0,64 0,83 1,20 0,15 0,20 0,25 0,31 0,39 0,49 0,48 0,30 0,39 0,49 0,63 0,81 0,63 0,80 1,14 1,18 1,67 2,37 0,63 0,80 1,14 0,19 0,24 0,30 0,38 0,48 0,48 0,39 0,49 0,61 0,78 0,61 0,77 1,08 1,12 1,57 2,24 0,61 0,77 1,08 0,24 0,30 0,38 0,48 0,47 0,48 0,61 0,77 0,61 0,77 1,05 1,08 1,49 2,10 0,61 0,77 1,05 0,30 0,37 0,47 0,47 0,60 0,77 0,60 0,76 1,03 1,07 1,47 2,05 0,60 0,76 1,03 0,37 0,47 0,61 0,14 0,18 0,23 0,29 0,36 0,47 0,62 0,82 1,20 0,82 1,18 1,73 1,80 2,67 3,94 0,82 1,18 1,73 0,088 0,14 0,17 0,23 0,29 0,36 0,46 0,61 0,55 0,17 0,22 0,27 0,34 0,44 0,56 0,71 1,00 0,71 0,98 1,51 1,57 2,31 3,38 0,71 0,98 1,51 0,13 0,17 0,22 0,27 0,34 0,43 0,55 0,50 0,20 0,25 0,31 0,40 0,51 0,64 0,83 0,64 0,81 1,21 1,26 1,87 2,77 0,64 0,81 1,21 0,13 0,15 0,20 0,25 0,31 0,39 0,50 0,49 0,25 0,30 0,39 0,49 0,62 0,80 0,62 0,79 1,13 1,17 1,69 2,45 0,62 0,79 1,13 0,15 0,20 0,25 0,30 0,38 0,49 0,48 0,30 0,39 0,49 0,61 0,78 0,61 0,77 1,09 1,14 1,65 2,38 0,61 0,77 1,09 0,19 0,24 0,30 0,38 0,48 0,48 0,39 0,49 0,61 0,76 0,61 0,75 1,05 1,09 1,58 2,26 0,61 0,75 1,05 0,24 0,30 0,38 0,48 0,47 0,48 0,59 0,74 0,59 0,73 0,99 1,02 1,43 2,04 0,59 0,73 0,99 0,30 0,37 0,47 0,46 0,58 0,73 0,58 0,73 0,98 1,01 1,43 2,00 0,58 0,73 0,98 0,36 0,46 0,57 0,13 0,18 0,22 0,28 0,34 0,45 0,58 0,77 1,11 0,77 1,09 1,60 1,67 2,49 3,71 0,77 1,09 1,60 0,085 0,13 0,17 0,22 0,28 0,34 0,44 0,57 0,52 0,17 0,21 0,26 0,32 0,42 0,53 0,69 0,95 0,69 0,93 1,33 1,38 2,04 3,05 0,69 0,93 1,33 0,13 0,16 0,21 0,26 0,32 0,41 0,52 0,51 0,20 0,25 0,32 0,41 0,52 0,66 0,88 0,66 0,87 1,27 1,32 1,92 2,78 0,66 0,87 1,27 0,13 0,16 0,20 0,25 0,32 0,40 0,51 0,49 0,25 0,31 0,40 0,50 0,64 0,84 0,64 0,83 1,20 1,24 1,79 2,59 0,64 0,83 1,20 0,15 0,20 0,25 0,31 0,39 0,49 0,48 0,30 0,39 0,49 0,63 0,81 0,63 0,80 1,14 1,18 1,67 2,37 0,63 0,80 1,14 0,19 0,24 0,30 0,38 0,48 0,48 0,39 0,49 0,61 0,78 0,61 0,77 1,08 1,12 1,57 2,24 0,61 0,77 1,08 0,24 0,30 0,38 0,48 0,47 0,48 0,61 0,77 0,61 0,77 1,05 1,08 1,49 2,10 0,61 0,77 1,05 0,30 0,37 0,47 0,47 0,60 0,77 0,60 0,76 1,03 1,07 1,47 2,05 0,60 0,76 1,03 0,37 0,47 0,61 0,14 0,18 0,23 0,29 0,36 0,47 0,62 0,82 1,20 0,82 1,18 1,73 1,80 2,67 3,94 0,82 1,18 1,73 0,088 0,14 0,17 0,23 0,29 0,36 0,46 0,61 0,55 0,17 0,22 0,27 0,34 0,44 0,56 0,71 1,00 0,71 0,98 1,51 1,57 2,31 3,38 0,71 0,98 1,51 0,13 0,17 0,22 0,27 0,34 0,43 0,55 0,50 0,20 0,25 0,31 0,40 0,51 0,64 0,83 0,64 0,81 1,21 1,26 1,87 2,77 0,64 0,81 1,21 0,13 0,15 0,20 0,25 0,31 0,39 0,50 0,49 0,25 0,30 0,39 0,49 0,62 0,80 0,62 0,79 1,13 1,17 1,69 2,45 0,62 0,79 1,13 0,15 0,20 0,25 0,30 0,38 0,49 0,48 0,30 0,39 0,49 0,61 0,78 0,61 0,77 1,09 1,14 1,65 2,38 0,61 0,77 1,09 0,19 0,24 0,30 0,38 0,48 0,48 0,39 0,49 0,61 0,76 0,61 0,75 1,05 1,09 1,58 2,26 0,61 0,75 1,05 0,24 0,30 0,38 0,48 0,47 0,48 0,59 0,74 0,59 0,73 0,99 1,02 1,43 2,04 0,59 0,73 0,99 0,30 0,37 0,47 0,46 0,58 0,73 0,58 0,73 0,98 1,01 1,43 2,00 0,58 0,73 0,98 0,36 0,46 Technische Änderungen vorbehalten 171
61 FehlerstromLeitungsschutzschalter 4polig Selektivität Selektivitätswerte Leitungsschutzschalter 15 bis 50 ka zu FILS 4polig max. Werte (ka) Nachgeschaltet (Lastseite) In (A) 6 Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen Leitungsschutzschalter 15 bis 25 ka IEC NRN 25 ka 20 ka 15 ka ,085 0,11 0,13 0,17 0,22 0,28 0,34 0,44 0, ,11 0,13 0,16 0,21 0,26 0,32 0,41 0, ,13 0,16 0,20 0,25 0,32 0,40 0,51 Char. B 16 0,15 0,20 0,25 0,31 0,39 0,49 6kA 20 0,19 0,24 0,30 0,38 0, ,24 0,30 0,38 0, ,30 0,37 0, ,37 0,47 6 0,088 0,11 0,14 0,17 0,23 0,29 0,36 0,46 0, ,11 0,13 0,17 0,22 0,27 0,34 0,43 0, ,13 0,15 0,20 0,25 0,31 0,39 0,50 Char. C 16 0,15 0,20 0,25 0,30 0,38 0,49 6kA 20 0,19 0,24 0,30 0,38 0, ,24 0,30 0,38 0, ,30 0,37 0,47 FILS 4polig Axx4xxC 40 0,36 0,46 6 0,085 0,11 0,13 0,17 0,22 0,28 0,34 0,44 0, ,11 0,13 0,16 0,21 0,26 0,32 0,41 0, ,13 0,16 0,20 0,25 0,32 0,40 0,51 Char. B 16 0,15 0,20 0,25 0,31 0,39 0,49 10kA 20 0,19 0,24 0,30 0,38 0, ,24 0,30 0,38 0, ,30 0,37 0, ,37 0,47 6 0,088 0,11 0,14 0,17 0,23 0,29 0,36 0,46 0, ,11 0,13 0,17 0,22 0,27 0,34 0,43 0, ,13 0,15 0,20 0,25 0,31 0,39 0,50 Char. C 16 0,15 0,20 0,25 0,30 0,38 0,49 10kA 20 0,19 0,24 0,30 0,38 0, ,24 0,30 0,38 0, ,30 0,37 0, ,36 0,46 T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungsschaltvermögen Icn (EN 61009) vom FILS 4polig 172 Technische Änderungen vorbehalten
62 NSN 25 ka 20 ka 15 ka ,13 0,18 0,22 0,28 0,34 0,45 0,58 0,77 1,11 0,17 0,21 0,26 0,32 0,42 0,53 0,69 0,95 0,20 0,25 0,32 0,41 0,52 0,66 0,88 0,25 0,31 0,40 0,50 0,64 0,84 0,30 0,39 0,49 0,63 0,81 0,39 0,49 0,61 0,78 0,48 0,61 0,77 0,60 0,77 0,14 0,18 0,23 0,29 0,36 0,47 0,62 0,82 1,20 0,17 0,22 0,27 0,34 0,44 0,56 0,71 1,00 0,20 0,25 0,31 0,40 0,51 0,64 0,83 0,25 0,30 0,39 0,49 0,62 0,80 0,30 0,39 0,49 0,61 0,78 0,39 0,49 0,61 0,76 0,48 0,59 0,74 0,58 0,73 0,13 0,18 0,22 0,28 0,34 0,45 0,58 0,77 1,11 0,17 0,21 0,26 0,32 0,42 0,53 0,69 0,95 0,20 0,25 0,32 0,41 0,52 0,66 0,88 0,25 0,31 0,40 0,50 0,64 0,84 0,30 0,39 0,49 0,63 0,81 0,39 0,49 0,61 0,78 0,48 0,61 0,77 0,60 0,77 0,14 0,18 0,23 0,29 0,36 0,47 0,62 0,82 1,20 0,17 0,22 0,27 0,34 0,44 0,56 0,71 1,00 0,20 0,25 0,31 0,40 0,51 0,64 0,83 0,25 0,30 0,39 0,49 0,62 0,80 0,30 0,39 0,49 0,61 0,78 0,39 0,49 0,61 0,76 0,48 0,59 0,74 0,58 0,73 Technische Änderungen vorbehalten 173
63 FehlerstromLeitungsschutzschalter 4polig Selektivität Selektivitätswerte Leistungsschalter zu FILS 4polig max. Werte (ka) Vorgeschaltet (Eingangsseite) Schaltvermögen 25/40kA x160 TM IEC HHA, HNA x250 TM 40kA HNB Nachgeschaltet (Lastseite) In (A) ,16 1,16 1,16 1,16 1,16 1,16 2,87 2,87 5,97 5,97 T 4 5,97 T T T 10 0,99 0,99 0,99 0,99 0,99 0,99 2,36 2,36 4,94 4,94 5,55 3,29 4,94 T T T 13 0,93 0,93 0,93 0,93 0,93 0,93 2,19 2,19 4,34 4,34 4,83 2,99 4,34 T T T Char. B 16 0,88 0,88 0,88 0,88 0,88 2,05 2,05 4,02 4,02 4,46 2,77 4,02 T T T 6kA 20 0,85 0,85 0,85 0,85 1,89 1,89 3,61 3,61 3,99 2,53 3,61 5,34 T T 25 0,80 0,80 0,80 1,78 1,78 3,40 3,40 3,76 2,39 3,40 5,03 T T 32 0,80 0,80 1,68 1,68 3,19 3,19 3,53 2,25 3,19 4,71 T T 40 0,79 1,66 1,66 3,07 3,07 3,38 2,19 3,07 4,47 T T 6 1,25 1,25 1,25 1,25 1,25 1,25 3,07 3,07 T T T 4,24 T T T T 10 1,05 1,05 1,05 1,05 1,05 1,05 2,64 2,64 5,34 5,34 5,96 3,63 5,34 T T T 13 0,87 0,87 0,87 0,87 0,87 0,87 2,15 2,15 4,41 4,41 4,94 2,98 4,41 T T T Char. C 16 0,83 0,83 0,83 0,83 0,83 1,93 1,93 3,81 3,81 4,24 2,62 3,81 5,76 T T 6kA 20 0,80 0,80 0,80 0,80 1,88 1,88 3,70 3,70 4,11 2,55 3,70 5,57 T T 25 0,78 0,78 0,78 1,79 1,79 3,47 3,47 3,84 2,41 3,47 5,17 T T 32 0,76 0,76 1,62 1,62 3,11 3,11 3,44 2,18 3,11 4,61 T T FILS 4polig Axx4xxC 40 0,75 1,61 1,61 2,99 2,99 3,30 2,13 2,99 4,36 T T 6 1,16 1,16 1,16 1,16 1,16 1,16 2,87 2,87 5,97 5,97 6,69 4 5,97 9,31 T T 10 0,99 0,99 0,99 0,99 0,99 0,99 2,36 2,36 4,94 4,94 5,55 3,29 4,94 8,03 T T 13 0,93 0,93 0,93 0,93 0,93 0,93 2,19 2,19 4,34 4,34 4,83 2,99 4,34 6,58 9,63 T Char. B 16 0,88 0,88 0,88 0,88 0,88 2,05 2,05 4,02 4,02 4,46 2,77 4,02 6,04 8,59 T 10kA 20 0,85 0,85 0,85 0,85 1,89 1,89 3,61 3,61 3,99 2,53 3,61 5,34 7,86 9, ,80 0,80 0,80 1,78 1,78 3,40 3,40 3,76 2,39 3,40 5,03 7,49 9, ,80 0,80 1,68 1,68 3,19 3,19 3,53 2,25 3,19 4,71 6,69 8, ,79 1,66 1,66 3,07 3,07 3,38 2,19 3,07 4,47 6,29 7,62 6 1,25 1,25 1,25 1,25 1,25 1,25 3,07 3,07 T T T 4,24 T T T T 10 1,05 1,05 1,05 1,05 1,05 1,05 2,64 2,64 5,34 5,34 5,96 3,63 5,34 T T T 13 0,87 0,87 0,87 0,87 0,87 0,87 2,15 2,15 4,41 4,41 4,94 2,98 4,41 T T T Char. C 16 0,83 0,83 0,83 0,83 0,83 1,93 1,93 3,81 3,81 4,24 2,62 3,81 5,76 T T 10kA 20 0,80 0,80 0,80 0,80 1,88 1,88 3,70 3,70 4,11 2,55 3,70 5,57 T T 25 0,78 0,78 0,78 1,79 1,79 3,47 3,47 3,84 2,41 3,47 5,17 T T 32 0,76 0,76 1,62 1,62 3,11 3,11 3,44 2,18 3,11 4,61 T T 40 0,75 1,61 1,61 2,99 2,99 3,30 2,13 2,99 4,36 T T T = Keine Selektivität = Totale Selektivität bis zum Bemessungsschaltvermögen Icn (EN 61009) vom FILS 4polig 174 Technische Änderungen vorbehalten
64 h250 TM+ 50/70kA h250 LSI 50/70kA h400 TM 25/50/70kA h630 LSI 50/70kA HNH, HEH HNC, HEC HND HND, HED T 0,34 0,54 1,02 1,49 3,46 5,18 T T T T T T T T T T T T T T T 0,31 0,50 0,88 1,25 2,85 4,28 T T T T T T T T T T T T T T T 0,31 0,48 0,82 1,19 2,61 3,80 T T T T T T T T T T T T T T T 0,30 0,47 0,79 1,13 2,43 3,52 T T T T T T T T T T T T T T T 0,46 0,77 1,07 2,23 3,18 5,34 T T T T T T T T T T T T T T 0,46 0,74 1,02 2,10 3,00 5,03 T T T T T T T T T T T T T T 0,74 0,99 1,98 2,82 4,71 T T T T T T T T T T T T T T 0,73 0,98 1,94 2,72 4,47 5,91 T T T T T T T T T T T T 0,35 0,57 1,11 1,61 3,68 5,46 T T T T T T T T T T T T T T T 0,33 0,53 0,91 1,40 3,16 4,66 T T T T T T T T T T T T T T T 0,30 0,48 0,78 1,13 2,59 3,84 T T T T T T T T T T T T T T T 0,30 0,46 0,76 1,06 2,30 3,34 5,76 T T T T T T T T T T T T T T 0,46 0,74 1,03 2,23 3,24 5,57 T T T T T T T T T T T T T T 0,46 0,72 0,98 2,12 3,05 5,17 T T T T T T T T T T T T T T 0,71 0,93 1,92 2,74 4,61 T T T T T T T T T T T T T T 0,70 0,92 1,89 2,65 4,36 5,77 T T T T T T T T T T T T 0,34 0,54 1,02 1,49 3,46 5,18 9,31 T T T T T T T T T T T T T T 0,31 0,50 0,88 1,25 2,85 4,28 8,03 T T T T T T T T T T T T T T 0,31 0,48 0,82 1,19 2,61 3,80 6,58 9,01 T T T T T T T T T T T T 9,40 0,30 0,47 0,79 1,13 2,43 3,52 6,04 8,07 T T T T T T T T T T T T 8,72 0,46 0,77 1,07 2,23 3,18 5,34 7,32 T T T T T T T T T T T T 8,39 0,46 0,74 1,02 2,10 3,00 5,03 6,92 T T T T T T T T T T T T 7,31 0,74 0,99 1,98 2,82 4,71 6,29 T T T T T T T T T T T T 6,91 0,73 0,98 1,94 2,72 4,47 5,91 T T T T T T T T T T T T 0,35 0,57 1,11 1,61 3,68 5,46 T T T T T T T T T T T T T T T 0,33 0,53 0,91 1,40 3,16 4,66 T T T T T T T T T T T T T T T 0,30 0,48 0,78 1,13 2,59 3,84 T T T T T T T T T T T T T T T 0,30 0,46 0,76 1,06 2,30 3,34 5,76 T T T T T T T T T T T T T T 0,46 0,74 1,03 2,23 3,24 5,57 T T T T T T T T T T T T T T 0,46 0,72 0,98 2,12 3,05 5,17 T T T T T T T T T T T T T T 0,71 0,93 1,92 2,74 4,61 T T T T T T T T T T T T T T 0,70 0,92 1,89 2,65 4,36 5,77 T T T T T T T T T T T Technische Änderungen vorbehalten 175
65 LSSchalter, FILSSchalter Zusatzeinrichtungen Nachrüstbare Zusatzeinrichtungen Für LSSchalter (1 bis 4P) und FI/LSSchalter (1P + N) können folgende Zusatzein richtungen angebaut werden: Hilfsschalter MZ201 Signalkontakt MZ202 MZ CA 6 A 230 V Im Fehlerfall (Überlast oder Kurz schluss) und bei Abschal tung des LS oder FI/LS Schalters von Hand oder durch Fernaus lösung (z.b. Arbeits strom aus löser) kann der Schaltzustand dieser Kon takte zur Signa lisierung oder anderer Steuer vorgänge ver wendet werden. MZ SO 6 A 230 V Im Fehlerfall (Überlast oder Kurz schluss) sowie bei Fern auslösung (z.b. Arbeits strom auslöser) Durch den Resetschalter kann bei ausgelös tem LSSchalter z.b. ein anstehendes Alarm signal unterbrochen werden Testtaste Die Kon takte können für Testzwecke auch manuell betätigt werden. reset Testtaste Die Kon takte können für Testzwecke auch manuell betätigt werden. Arbeitsstromauslöser Unterspannungsauslöser MZ203 MZ204 Auslösung des LS oder FI/LSSchalters durch Ansteuerung der Magnetspule, sowohl durch Taster (Impulssignal) als auch durch Schalter möglich MZ205 MZ206 MZ BE V C1 C2 MZ BE 1248 V C1 C2 Anwendung: Fernausschaltung des LSSchalters (z.b. Sicherheitsaspekt) MZ BMT 48 V D1 U < D2 MZ206 BMT 230 V D1 U < D2 Auslösung des LSSchalters bei Unterspannung Auslösung bei Spannungsausfall dauernd und Spannungsunterbrechnung Anwendung: Sicherheitsaspekt z.b. im Falle eines Spannungsausfalls an Motoren (Kreissäge usw.) Kombinationsmöglichkeiten LS oder FI/LSSchalter mit Zusatzeinrichtungen Faustregel: An die LSSchalter können max. 3 Zusatzeinrichtungen (MZ201, MZ202) und ein Auslöser (MZ203 bis MZ206) angebaut werden. Zusatzeinr. 4 Zusatzeinr. 3 Zusatzeinr. 2 Zusatzeinr. 1 / / / / MZ203 MZ206 / / / MZ203 MZ206 + / / / MZ203 MZ206 MZ201 / / MZ203 MZ206 MZ201 + / MZ201 MZ203 MZ206 MZ201 MZ201 MZ201 MZ201 MZ201 + MZ201 bis MZ206 MZ201 MZ201 MZ201 MZ201 MZ202 MZ202 MZ202 MZ202 + LS und FI/LS Technische Daten MZ201 MZ202 MZ203/204 MZ205/206 Kontakt 1 S + 1 Ö (potentialfrei) 1 S + 1 Ö (potentialfrei) U n /I n 230 V~ 6 A AC V~ 6 A AC 12 Spule U n /I n min. 125 V DC/ 15 ma Anzug, Halteverbrauch MZ203: 230 V 415 V~ 50 Hz 110 V 130 V MZ204: 24 V 48 V~ 50 Hz 12 V 48 V 8 VA (Anzugsverbrauch) MZ205: 48 V MZ206: 230 V~ 50 Hz 3 W/3 VA (Halteverbrauch) Auslösebereich U n < 35 % abschalten U n % abschalten oder halten U n > 70 % halten Abmessungen 0,5 z 0,5 z 1 z 1 z Umgebungstemperatur Lagertemperatur Anschluss feindrähtig Anschluss massiv 25 C bis +60 C 40 C bis +80 C 1 x 0,5 bis 4 mm² oder 2 x 0,5 bis 1,5 mm² 1 x 1 bis 6 mm² oder 2 x 0,5 bis 2,5 mm² 176 Technische Änderungen vorbehalten
66 Fehlerstromschutzschalter Zusatzeinrichtungen Zusatzeinrichtungen An alle FehlerstromSchutzschalter A 2 und 4polig können Zusatzeinrichtungen linksbündig angebaut werden: Hilfsschalter/Signalkontakt CZ001 Arbeitsstromauslöser MZ203, MZ204 Unterspannungsauslöser MZ205, MZ206 Montage: Hilfsschalter CZ001 Die Konstruktion des Hilfsschalters Signalkontakt erlaubt einen schnellen und sicheren Anbau. Schaltstellungs Anzeige OFF = grün ON = rot FehlerstromAnzeige = gelb Testknopf Beim Einsatz von Arbeitsstromauslöser oder Unterspannungsauslöser ist zuerst der Anbau des Hilfsschalter CZ001 erforderlich. verriegelbarer Schalter Zugang für den Anbau von Hilfsschaltern Folgende Kombinationen von Zusatzeinrichtungen mit FISchutzschalter sind möglich. Zusatzeinr. 2 Zusatzeinr. 1 FISchutzschalter CZ A MZ203 MZ206 CZ A Hilfsschalter/Signalkontakt Die Hilfsschalter CA sowie der Signalkontakt SD enthalten je einen Schliesser/Öffner Kontakt (6 A/230 V~), die auch durch Betätigen mit einem Schraubendreher für Testzwecke manuell geschaltet werden können. Hilfsschalter/Signalkontakt je 1 Schliesser und 1 Öffner 6 A/230 V~ Signalkontakt (SD) Hilfsschalter (CA) Hilfsschalter CA (6 A/230 V~) Die Kontakte schalten bei Auslösung des FI's durch einen Fehlerstrom beim manuellen Betätigen bei Fernauslösung z.b. (Arbeitsstromauslöser) CZ A 230 V Der Signalkontakt SD (6 A/230 V~) Die Kontakte schalten bei Auslösung des FI's durch einen Fehlstrom durch Fernauslösung (z.b Arbeitsstromauslöser) Bei ausgelöstem FISchalter kann ein anstehendes Signal (z.b. Alarm) das mit dem Signalkontakt geschaltet wird, mit einem ResetSchalter manuell unterbrochen werden. SD SD CA reset CA Technische Änderungen vorbehalten 177
67 Verbindungstechnik Phasenschienen Stift und GabelPhasenschienen Ausführung: ein, zwei, drei und vierpolig Werkstoff der Schienen: E Cu F25 Werkstoff der Extrusionsprofile (PVC/PVCABS/PCABS): Kunststoff/temperaturbeständig > 80 C schwer entflammbar/selbstverlöschend Werkstoff der Spritztechnik Gehäuse: (Cycoloy/2100) Kunststoff/temperaturbeständig VST B120 (ISO) 138 C UL V0/1,6 mm Glühdrahtbeständigkeit: PVC h und PVC/ABS = 650 C/3,2 mm Cycoloy C3600 = 960 C/3,2 mm Klimafestigkeit: nach EN Isolationskoordination: Überspannungskategorie III Verschmutzungsgrad 2 CTIWert der Isolierungen und Endkappen EN : PVC 300 V PVC/ABS 600 V extrudiert, 300 V gespritzt CycoloyC V CycoloyC V Vorschriften: DIN /VDE 0606 (Verbindungsmaterial) DIN /VDE 0659 (Installationsverteiler) Durchschlagfestigkeit der Isolierung: PVC h > 40 kv/mm PVC / ABS 35 kv/mm Cycoloy > 32 kv/mm PC 38 kv/mm Stossspannungsfestigkeit: => 4,5 kv (1 kv/mm) => 4,5 mm Bemessungsbetriebsspannung: 230/400 V Bemessungsbetriebsstrom/Schienenquerschnitt: mm² ls/phase 63 A 80 A Kurzschlussfestigkeit: 15 ka: 1polige Schiene mit NH 250 A gg 50 ka: 1, 2 und 3 polige Schiene mit NH 250 A gg Belastbarkeit bei 35 C Umgbungstemperatur in Abhängigkeit vom Einspeisepunkt Mindestkriechstrecke für Mehrphasenschienen: > 4 mm Einpolig Mehrpolig Schienenquerschnitt 10 mm 2 10 mm 2 16 mm 2 ➀ Einspeisung am Schienenanfang bzw. ende max. Schienenstrom/Polleiter Anschlussquerschnitt 63 A 10 mm 2 63 A 10 mm 2 80 A 16 mm 2 ➁ Mitteleinspeisung max. Einspeisestrom/Polleiter Anschlussquerschnitt 100 A 25 mm A 25 mm A 35 mm 2 ➀ Einspeisung am Schienenanfang bzw. ende ➁ Mitteleinspeisung I S Schienenstrom Einspeisestrom sonstige Einspeisung Bei Bei Mitteleinspeisung ist darauf ist darauf zu achten, zu achten, dass die dass Summe die Summe der der Abgangsströme Abgangsstrome S1 Sn S1 Sn je Schienenzweig je Schienenzweig nicht grösser nicht grosser ist als der ist als oben der genannte oben genannte maximale maximale Schienenstrom Schienenstrom pro Phase pro Phase. Hinweis zu den Endkappen KZN02x: Beim Schneiden der Phasenschienen darf das Kupfer nicht bündig mit der Isolation sein. Die einzelnen Kupferschienen müssen einzeln zurück geschnitten werden (ca. 2 mm) damit die Endkappe sauber aufgesteckt werden kann. KompaktPhasenschienen Ausführung: ein, zwei, drei und vierpolig Werkstoff der Schienen: E Cu F25 Werkstoff der Profile: Kunststoff/temperaturbeständig > 135 C schwer entflammbar/selbstverlöschend Isolationskoordination: Überspannungskategorie III Verschmutzungsgrad 2 CTIWert der Profile EN : 600 Mindestkriechstrecke für Mehrphasenschienen: > 4 mm Einspeisung am Schienenanfang bzw. ende: max. 70 A Mitteleinspeisung: max. 120 A/1polig max. 85 A Durchschlagfestigkeit der Isolierung: 100 kv/80 mm ImpulsspannungsTest: 8 kv Kriechstromfestigkeit: 600 KC Kurzschlussfestigkeit: 30 ka mit NH 250 A gg Belastbarkeit bei 35 C Umgbungstemperatur in Abhängigkeit vom Einspeisepunkt 178 Technische Änderungen vorbehalten
68 FIRelais Technische Daten Funktionen: Fest eingestellte FISchutzrelais: Einstellbare FISchutzrelais: 25 mm FISchutzrelais mit integriertem 35mm Stromwandler Best. Nr. HR500 HR502 HR510 HR522 HR525 HR440 HR441 Abmessungen 1 z 1 z 3 z 3 z 3 z 4 z 5 z Versorgungsspann. Relais ~50/60 Hz 230 V ± 20 % Netzspannung ~50/60 Hz 50 bis 700 V Leistungsaufnahme 3 VA 5 VA 5 VA Steuerausgang potentialfreier Wechselschalter Ausschaltvermögen (Standardausg.) 6 A/250 V AC 1 Empfindlichkeit IDn 0,03 A 0,3 A 0,03 A/0,1 A/0,3 A/0,5 A/1 A/3 A/10 A 0,03 A/0,1 A/0,3 A/0,5 A/1 A/3 A Auslösung (± 20 %) unverzögert 0/0,1s/0,3s/0,4s/ 00,5s 0/0,1s/0,3s/0,4s/ 0/0,1s/0,3s/0,4s/0,5s/0,75s/1s 0,5s/1s/3s 0,75s/1s/3s/5s/10s Speicher Speicherung des Fehlers Zulässige Überlastung im Bereich 30 ka/100 ms des Messwandlers Spannung der Test und ResetTaste 100 bis 250 V Fehlerstromanzeige ja ja ja ja Spannungs und Fehleranzeige ja ja ja ja ja ja ja Steuereingang für Test und Reset ja ja ja Ausgang 50 % IDn ja ja Analogausgang 0,03 A I n = 2,25 mv/ma 0,1 A I n = 0,68 mv/ma 0,3 A I n = 0,25 mv/ma 0,5 A I n = 0,15 mv/ma 1 A I n = 0,07 mv/ma 3 A I n = 0,025 mv/ma Max. Verbindung Test und Reset 200 m max. Max. Verbindung Wandler/Relais 25 m mit nicht gedrilltem Kabel 0,5 bis 1,5 mm 2 ; 50 m max. mit gedrilltem Kabel Anschluss Relais: Käfigklemmen Draht 1,5 4 mm 2 1,5 6 mm 2 Litze 1 2,5 mm 2 1,5 4 mm 2 Anschluss Wandler: Draht 1,5 4 mm 2 1,5 6 mm 2 Litze 1 2,5 mm 2 1,5 4 mm 2 Betriebstemperatur 10 C bis +55 C Lagerungstemperatur 25 C bis +70 C Gemäss Normen IEC 60755, EN Anhang B, IEC 61543, IEC Produkt Präsentation ➀ Taste "reset": bei Auslösung bleibt der Ausgang im geschalteten Zustand, um diesen zu ändern: Taste "reset" betätigen Versorgungsleitung unterbrechen ➁ Taste "test": Prüftaste zur Fehlersimulation mit Kontrolle der gesamten Auslösekette. ➂ Fehleranzeige: LED leuchtet, dann liegt ein Fehler in der Anlage vor. LED blinkt, dann liegt eine Unterbrechung der Verbindung zwischen Relais und Wandler vor. ➃ Spannung: LED leuchtet, Spannung ist angelegt. ➄ Einstellung I n ➅ Einstellung der Auslösezeit t plombierbare Einstellung der Empfindlichkeit: alle Änderungen der Einstellung werden unmöglich bei Plombierung des Klappdeckels. ➆ Ausgang (1 Wechsler): Auslösung bei 85 % von I n ± 15 %. Übergang von 0 auf 1 bei einem Fehler der Verbindung zwischen Relais und Wandler Fehlerstrom in der überwachten Einrichtung ➇ Sicherheitskontakt (1 Wechsler): Umschalten auf 1 bei Spannungsanschluss. Übergang von 0 auf 1 bei einem Fehler der Verbindung zwischen Relais und Wandler. Fehlerstrom in der überwachten Einrichtung. Fehler in der Zuleitung oder Fehler im Relais ➈ Prealarm output (1 S): der Kontakt schliesst bei 50 % I n (± 15 %) ➉ Anschluss Ferntaster für Test und Reset ➉ LED Anzeige (HR522 + HR525): zeigt ständig den Fehlerstrom: 5 bis 15 %, 15 bis 30 %, 30 bis 45%, 45 bis 60 % und 60 bis 70 % von I n On 0,3 0,1 0,03 0, Test I n(a) ,3 0, ,4 0,5 1 3 t(s) Reset Schaltbild N L1 L2 L3 Alle FIRelais sind an die Wandler HR8xx anschliessbar test reset HR Technische Änderungen vorbehalten 179
69 DetektorMagnetkerne für Fehlerstromrelais Runde DetektorMagnetkerne Ø 35, Ø 70, Ø 105, Ø 140, Ø 210 mm Anschlussklemmen D ,5 A C E Best. Grösse (in mm) Nr. A A2 B C D E F G H HR701 Ø35 HR702 Ø70 HR703 Ø105 HR704 Ø140 HR705 Ø210 HR , ,5 60,5 84,5 103, ,5 32,5 32,5 32,5 32,5 40 5,5 5,5 5,5 7,5 7,5 7,5 HR ,5 HR ,5 HR HR HR ,5 B 32,5 Befestigungssockel Rechteckiger DetektorMagnetkern HR830, HR831, HR832 D F Anschlussklemmen H DetektorMagnetkerne zum öffnen HR822, HR823, HR824 B D A2 B E A2 C A1 A1 E 2,5 14 G C Einbau der runden DetektorMagnetkerne Einbau in univers Verteilungen möglich Befestigungssockel F Anordnung des DetektorMagnetkerns vorgeschaltet an Kabeln (TT) mehrpolig (TT) einpolig Detektor Detektor DetektorMagnetkernTyp DetektorMagnetkern Ø 35 DetektorMagnetkern Ø 70 DetektorMagnetkern Ø 105 DetektorMagnetkern Ø 140 DetektorMagnetkern Ø 210 DetektorMagnetkern 70 x 135 DetektorMagnetkern 115 x 305 DetektorMagnetkern 150 x 350 DetektorMagnetkern 80 x 80 DetektorMagnetkern 80 x 120 DetektorMagnetkern 80 x 160 DetektorMagnetkern 4 x 16 4 x 95 4 x x x x x x x 300 DetektorMagnetkern 4 x 10 4 x 70 4 x x x x x x x x x Technische Änderungen vorbehalten
70 Blitzstrom und Überspannungsableiter NetzÜberspannungsschutz Ein umfassender NetzÜberspannungsschutz wird durch ein dreistufiges Schutzkonzept erreicht. Die erforderlichen Massnahmen zum Schutz der Stromversorgung von Anlagen und Geräten gegen Überspannungen gliedern sich in folgende Stufen: 1. Stufe: Blitzstromableiter (Grobschutz) zum Schutz der zentralen Netzeinspeisung werden nach IEC der Anforderungsklasse I zugeordnet. 2. Stufe: Überspannungsableiter (Mittelschutz) werden im allgemeinen in die Unterverteilung eingesetzt und werden nach IEC der Anforderungsklasse II zugeordnet. 3. Stufe: Überspannungsableiter als Geräteschutz (Feinschutz) werden im allgemeinen in die Unterverteilung eingesetzt und sind nach IEC der Anforderungsklasse III zugeordnet. Kundenanlage Diese drei Stufen unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Höhe ihres Ableitvermögens (z.b. Blitzstrom I B ) und durch die erforderliche Spannungsbegrenzung (Restspannung). Diese Restspannung muss der Überspannungsfestigkeit der Anlageteile sein. Die Stufen müssen aufeinander abgestimmt werden, das heisst die Ableiter sind voneinander entkoppelt anzuordnen. Diese Entkopplung bewirkt den Schutz eines leistungsschwächeren Ableiters durch den leistungsstärkeren Ableiter. Als Entkopplungsinduktivitäten wirken die zwischen den verschiedenen Stufen verlegten Leitungen (für die Leitungslänge siehe "wichtige Installationshinweise" und Installationsbeispiele auf nachfolgenden Seiten). Info: I, II, III > römische Zahl Mit Kombiableiter Technische Änderungen vorbehalten 181
71 Blitzstrom und Überspannungsableiter Ableiterauswahl In der nachfolgenden Tabelle werden die Ableiter in drei Klassen unterschieden: Blitzstromableiter (Grobschutz) Ableiter Typ I (Grobschutz) Überspannungsableiter Ableiter Typ II (Mittelschutz) Geräteschutz Ableiter Typ III (Feinschutz) Zur Auswahl der Ableiter müssen zwei Parameter berücksichtigt werden: blitzgefährdete Lage des Gebäudes Empfindlichkeit des Verbrauchers bzw. des Endgerätes Bei der Auswahl sollte immer berücksichtigt werden, dass neben den direkten Kosten (Zerstörung von Leitungen, Geräten usw.) auch indirekte Kosten (Nichtverfügbarkeit einer Anlage) entstehen! Ableiterauswahltabelle Blitzgefährdete Lage des Gebäudes sehr Gebirgsregionen freistehende Gebäude (z. B. landwirtschaftliche Betriebsstätten) Gebäude: mit Blitzschutzanlage mit Freileitungsanschluss in der Nähe eines hohen Bauwerks (z. B. Kirche) in der Nähe von Hochspannungsleitungen mittel Siedlungen Gebäude mit Freileitungsanschluss kaum Hausanschluss Erdleitung Empfindlichkeit des Verbrauchers bzw. des Endgerätes wenig I + II II (1) mittel I + II II II hoch I + II + III II + III II + III (1) Trotz der kaum blitzgefährdeten Lage des Gebäudes treten Überspannungen durch Netzschalthandlungen auf. Deshalb wird auch in diesem Fall ein Ableiter Typ II empfohlen. 182 Technische Änderungen vorbehalten
72 Blitzstrom und Überspannungsableiter Installation der Blitzstrom und Überspannungsableiter in der Anlage Die Installation von Blitzstrom und Überspannungsableitern darf nur durch eine autorisierte Fachkraft ausgeführt werden. Die einschlägigen Sicherheitsbestimmungen und Richtlinien zur Installation sind dabei zu berücksichtigen. Es ist darauf zu achten, dass die Betriebsspannung der Anlage die Bemessungsspannung des Ableiters bzw. Schutzsteckers nicht übersteigt. Wichtige Installationshinweise Voraussetzung für einen hohen Schutzwirkungsgrad ist ein geeigneter Potentialausgleich und ein niederimpedantes Erdungssystem. Um an den Leitungen zusätzliche Spannungsabfälle zu vermeiden, sollten die Verbindungen (von den aktiven Leitern zum Ableiter und von dem Ableiter zum Potentialausgleich) so kurz wie möglich sein. Blitzstromableiter (Grobschutz) werden in der Nähe der Niederspannungshaupteinspeisung installiert. In den nachgeschalteten Unterverteilungen werden Überspannungsableiter (Mittelschutz) vorgesehen. Zwischen den einzelnen Ableitern sind bestimmte Leitungslängen erforderlich: Die zwischen den verschiedenen Stufen verlegten Leitungen wirken als Entkopplungsinduktivitäten. Im Allgemeinen reicht zur Entkopplung zwischen den Blitzstromableitern Typ 1 (Grobschutz) und Überspannungsableitern Typ 2 (Mittelschutz) eine Leitungslänge von 15 m (nicht nötig mit Kombiableitern). Lässt sich diese empfohlene Mindestleitungslänge zwischen Blitzstromableiter und Überspannungsableiter nicht einhalten, wird die empfohlen, einen Kombiableiter einzusetzen. Blitzstromableiter Typ 1 (Grobschutz) Ableiter Überspannungsableiter Typ 2 (Mittelschutz) Ableiter Geräteschutz Typ 3 (Feinschutz) Ableiter Installationsbeispiele Ableiterkombination Hauptverteilung Unterverteilung 1 Unterverteilung 2 Endgerät Leitungslänge L1 Leitungslänge L2 Blitzstromableiter (Grobschutz) Typ 1 + Überspannungsableiter (Mittelschutz) Typ 2 + Geräteschutz (Feinschutz) Typ 3 Blitzstromableiter (Grobschutz) Typ 1 I I II I I II III I L1 L1 L1 L1 II II II III III L2 III Fernseher HIFI PC Waschmaschine Wäschetrockner Kühltruhe 15 m 15 m beliebig 15 m beliebig + Überspannungsableiter (Mittelschutz) Typ 2 Überspannungsableiter (Mittelschutz) Typ 2 I II II II III L1 III beliebig + Geräteschutz (Feinschutz) Typ 3 II II III L2 III beliebig Überspannungsableiter (Mittelschutz) Typ 2 II II Kombiableiter Typ 1 I II L1 II III L2 II III beliebig beliebig MindestÜberspannungsfestigkeit der Isolation 6 kv 4 kv 1,5 kv Technische Änderungen vorbehalten 183
73 KombiAbleiter Typ 1 Einsatz in der Netzform TN C VVerdrahtung F L1 L2 L3 N Einsatz PE in der Netzform TN S F S 2 L1 L2 SPN801R L3 N PE S 2 L1 L1' L2 L2' L3 L3' S 3 L1 L1' L2 L2' L3 L3' N SPN801R N N' PE N' PE L1' L2' L3' N PE L1' L2' L3' N PE F F gl/gg F 125 A OK F > 125 A TNS parallel F A S 2 mm² S 3 mm² S 3 StichVerdrahtung L1 L2 L3 F1 L1' L2' L3' F1 F2 gl/gg F1 A S 2 mm² S 3 mm² F2 A N PE L1 L2 L3 N PE F1F2 S 2 F2 S 2 L1 L1' L2 L2' L3 L3' SPN801R N N' PE N' PE L1' L2' L3' N' PE F1 F2 F1 > 315 A F2 = 315 A F1 315 A F > S 3 L1 L1' L2 L2' L3 L3' SPN801R N N' Best. Nr. SPN800R Normen EN A Bauform Abmessungen 6 z 8 z 8 z Netzform Bemessungsspannung U c (max. zul. Betriebsspannung) Folgestromlöschvermögen bei Bemessungsspannung lf Blitzstrom (10/350) µs U imp Schutzpegel U p Vorsicherung VVerdrahtung StichVerdrahtung Kurzschlussfestigkeit Schutzart TNC 255 V/50 Hz 25 ka eff 75 ka 1,5 kv 125 A gg 315 A gg 25 ka eff IP20 Betriebstemperatur 40 C bis +60 C Anschluss Drehmoment Ansprechzeit Litze Draht Modulargerät 10 mm 2 bis 35 mm 2 (25 mm 2 = L1, L2, L3 ) 10 mm 2 bis 50 mm 2 (35 mm 2 = L1, L2, L3 ) 7 Nm 100 ns Schaltkontakt 1 Wechsler Hinweis: Darf im Vorzählerbereich eingesetzt werden. Es sind keine bestimmten Leitungslängen erforderlich zwischen Kombiableiter (Grobschutz) und Überspannungsableiter (Mittelschutz). 184 Technische Änderungen vorbehalten S 3 SPN801R TNS 100 ka PE SPN802R TT AI1
74 Blitzstrom und Überspannungsableiter Einsatz in verschiedenen Netzformen TN C und TN C S Systemen F1 TN C System TN C S System L1 L2 L3 PEN N F2 PE a a a b b L1 L2 L3 L1 L2 L3 N SP120 SP120 SP120 > 15 m SPN315 SPN115 a oder einmal 3poliger Blitzstromableiter SP320 b oder einmal 4poliger Überspannungs ableiter SPN415 (Achtung: bei diesen Geräten ist der Erdanschluss oben bereits gebrückt) PAS PAS Die Vorsicherung F2 kann entfallen, wenn die Netzabschluss sicherung F1 160 A ist. Stromlaufplan, Beispiel TN C System EW Hauptverteilung Unterverteilung Endgerät F1 max. 25 mm 2 F3 max. 25 mm 2 L1 L2 L3 PEN F2 F4 min. 16 mm 2 > 15 m oder Entkopplungsinduktivität min. 6 mm 2 Grobschutz Mittelschutz Geräteschutz Leitungslänge max. 5 m PAS PAS Hinweis: Ist die Sicherung F3 grösser als 125 A, so ist den Ableitern eine zusätzliche Vorsicherung F4 = 125 A vorzuschalten. TN S System Bei diesem System ist auf dem NLeiter zusätzlich ein Grob und Mittelschutzgerät erforderlich. Technische Änderungen vorbehalten 185
75 Blitzstrom und Überspannungsableiter TTSystem Zweistufiges Schutzkonzept im TTSystem. Hier kommt der Blitzstromableiter SP150 zum Einsatz L1 Hauptverteilung Unterverteilung L2 L3 FI N FISchutzschalter a a a L1 L2 L3 SP120 SP120 SP120 SP150 > 15 m L1 L2 L3 SPN418 PAS ➀ oder einmal 3poliger Blitzstromableiter SP320 ➁ oder 3 x SPN SPN118 Stromlaufplan, TTNetz mit FISchutzschalter als Schutzeinrichtung EW Hauptverteilung Unterverteilung Endgerät F1 F2 max. 25 mm 2 F3 >15 m F4 max. 25 mm 2 FISchutzschalter N L1 L2 L3 Hinweis: Ist die Sicherung F3 grösser als 125 A, so ist den Ableitern eine zusätzliche Vorsicherung F4 = 125 A vorzuschalten Grobschutz Mittelschutz Geräteschutz Grobschutz SP150 Grobschutz SPN118 PE Leitungslänge max. 5 m PAS PAS Achtung: Werden Grobschutz und Mittelschutz in eine Verteilung eingesetzt, muss die Entkopplungsinduktivität eingesetzt werden. 186 Technische Änderungen vorbehalten
76 Blitzstrom und Überspannungsableiter Nichtausblasende Überspannungsableiter der Anforderungsklasse I Unsere Überspannungsableiter der Klasse I sind in der Lage, energiereiche Stossströme gem. EN zu beherrschen. Auf Grund ihrer gekapselten Bauform, welche das Ausblasen der Ableiter verhindert, ist der Einbau über SammelschienenSystemen im unteren Anschlussraum des Zählerplatzes möglich. Die Überspannungsableiter sind nach der VDEW Richtlinie "Richtlinie für den Einsatz von ÜberspannungsSchutzeinrichtungen der Anforderungsklasse I in Hauptstromversorgungssystemen" einsetzbar. Die Überspannungsableiter SP120 und SP320 müssen bei Anlagen mit Vorsicherungen kleiner 160 A nicht separat abgesichert werden. Bei Anlagen mit grösseren Vorsicherungen sind die Ableiter mit 160 A Sicherungen zu schützen (siehe hierzu auch die Anschlusszeichnungen der vorhergehenden Seiten). Blitzstromableiter SP120 Blitzstromableiter SP320 Blitzstromableiter SP150 Best. Nr. SP120 SP320 SP150* Normen EN Bauform Modulargerät Abmessungen 2 z 6 z 2 z Bemessungsspannung (max. zul. Betriebsspannung) Folgestromlöschvermögen bei Bemessungsspannung 255 V/50 Hz 3 ka eff 100 A Blitzstossstrom (10/350) µs 50 ka (1polig) 100 ka (3polig) 50 ka (1polig) Schutzpegel Vorsicherung Kurzschlussfestigkeit (bei max. Vorsicherung) Schutzart Umgebung Lagerungstemperatur Betriebstemperatur 4 kv serielle Verdrahtung = 125 A gg parallele Verdrahtung = 315 A gg 50 ka/50 Hz IP20 40 C bis +80 C 40 C bis +80 C Isolationswiderstand 10 3 MΩ Anschluss massiv 10 mm 2 bis 50 mm 2 flexibel 10 mm 2 bis 35 mm 2 Ansprechzeit 100 ms (*) speziell für den Einsatz im TTSystem in der "3 + 1"Schaltung nach E DIN VDE /A1: zwischen Neutralleiter N und Schutzleiter PE/Potentialausgleich Technische Änderungen vorbehalten 187
77 Blitzstrom und Überspannungsableiter Überspannungsschutz (Mittelschutz) / Ableiter Typ 2 Diese Ableiter sind in der Lage, Stossströme in der Wellenform 8/20 µs bis 20 ka mehrfach abzuleiten. Die Restspannung bei 20 ka beträgt 1,5 kv. Den aktuellen technischen Richtlinien folgend, sind diese Überspannungsableiter mit einer thermischen Abtrenn vorrichtung ausgestattet. Sie trennt das Schutzelement (einen Hochleistungsvaristor) vom Netz, wenn dieser durch übermässig häufige oder energiereiche Überspannungen überlastet wurde. Eine Defektanzeige auf der Frontseite signalisiert dann die Abtrennung des Schutzelements. Durch die Trennung in Anschlusselement und Ableitersteckteil besteht sowohl eine einfache Austauschmöglichkeit im Fehlerfall, als auch eine einfache Trennmöglichkeit zur Isolationsmessung. Alle Ableiter in Varistortechnik stehen sowohl mit als auch ohne potentialfreien Fern melde kontakt (Wechsler) zur Verfügung. Über diesen Kontakt kann die Funktion bzw. der Defekt des Mittelschutzes angezeigt werden. Bei den mehrpoligen Ausführungen steht ein Kontakt zur Verfügung, welcher die Funktion aller Varistorableiter bzw. den Defekt mindestens eines Varistorableiters anzeigt. Die Ableiter sind mit BiConnectKlemmen ausgestattet, wodurch ein einfaches Verdrahten über Phasenschienen mit LS oder FI Schutzschaltern möglich ist. Überspannungsableiter 1polig SPN117 Überspannungsableiter 3polig SPN317 Überspannungsableiter 4polig SPN417 (4 + 0) Überspannungsableiter 4polig SPN419 (3 + 1) SPN115 wie SPN117 jedoch ohne Fernmeldekontakt SPN315 wie SPN317 jedoch ohne Fernmeldekontakt SPN415 wie SPN417 jedoch ohne Fernmeldekontakt SPN418 wie SPN419 jedoch ohne Fernmeldekontakt Anschlusshinweise: Verdrahtungsbeispiele siehe vorhergehende Seiten Die Überspannungsableiter dürfen maximal mit 125 A abgesichert werden. Die Potentialausgleichsleitung ist nach NIN EN zu bemessen. Der Mindestquerschnitt beträgt 6 mm². Die Überspannungsableiter sind auf möglichst kurzem Weg zu erden. Anschluss des Fernmeldekontaktes bei den Überspannungsableitern SPN117, SPN317, SPN417, SPN419 I mini I maxi 250 V AC/0,5 A 250 V DC/0,1 A 125 V DC/0,2 A 75 V DC/0,5 A mini 0,25 mm 2 0,25 mm 2 maxi 1,5 mm 2 1,5 mm Technische Änderungen vorbehalten
78 Blitzstrom und Überspannungsableiter Technische Daten Best. Nr. Normen EN Abmessungen Überspannungsableiter Steckmodule Anforderungsklasse II (Mittelschutz) SPN015 SPN018 1 z Nennspannung 230 V~ Bemessungsspannung U c 275 V~ Ableitvermögen I n (8/20 µs) Ableitvermögen I max (8/20 µs) Schutzpegel U p max. Vorsicherung Technik Steckermodul für Umgebungstemperatur Lagerung Betrieb 20 ka 40 ka 1,5 kv 125 A gg Varistorableiter SPN115, SPN117, SPN315, SPN317, SPN415, SPN417, SPN418, SPN C bis +80 C 40 C bis +80 C 230 V~ 255 V~ 20 ka 40 ka 1,5 kv Gasableiter SPN118, SPN418, SPN419 Überspannungsableiter Anforderungsklasse II (Mittelschutz) Best. Nr. SPN115 SPN117 SPN118 SPN315 SPN317 SPN415 SPN417 SPN418 SPN419 Ausgeliefert mit 1 x 1 x 1 x 3 x 3 x 4 x 4 x 3 x 3 x SPN015 SPN015 SPN018 SPN015 SPN015 SPN015 SPN015 SPN015 SPN015 1 x 1 x SPN018 SPN018 Polzahl Umgebungs 40 C bis 80 C temperatur Schutzart IP 20 Fernmeldekontakt ja ja ja ja Fernmeldekontakt (Wechsler) Schalt leistung 250 V AC 0,5 A 0,5 A 0,5 A 0,5 A 250 V DC 0,1 A 0,1 A 0,1 A 0,1 A 125 V DC 0,2 A 0,2 A 0,2 A 0,2 A 75 V DC 0,5 A 0,5 A 0,5 A 0,5 A Anschluss Fernmeldekontakt flexibel 0,25 mm 2 0,25 mm 2 0,25 mm 2 0,25 mm 2 massiv 1,5 mm 2 1,5 mm 2 1,5 mm 2 1,5 mm 2 Anschluss flexibel 1,5 mm 2 bis 25 mm 2 massiv 1,5 mm 2 bis 35 mm 2 Technische Änderungen vorbehalten 189
79 Überspannungsableiter für Photovoltaikanlagen Technische Daten Überspannungsableiter Steckmodule Anforderungsklasse II Mittelschutz) Best. Nr. SPV325 Normen EN SPD Typ 2 IEC SPD Klasse II Abmessungen 3 z Maximale PVSpannung (U CPV ) 1000 V DC Höchste Dauerspannung DC (±) Uc) 500 V Gesamtableitstossstrom (8/20 μs) 40 ka Kurzschlussfestigkeit (I SCPV ) 1000 A Ableitvermögen In (8/20 μs) (+/) > PE 12,5 ka Ableitvermögen Imax (8/20 μs) 25 ka Schutzpegel U P 4 kv Polart 2 P Anforderungsklasse laut IEC /VDE /C/T2 Meldeleuchte Reserve Frequenz 50/60 Hz Anzahl der Platzeinheiten 3 Anschlussquerschnitt bei massivem Leiter 1,5 35 mm² Anschlussquerschnitt bei flexiblem Leiter 1,5 25 mm² Breite 54 mm Drehmoment 4 Nm Montageart DINSchiene (REG) Schutzart IP20 Signalkontakt zur Fernanzeige nein Betriebstemperatur 40 C bis +80 C Anzeige der Trennschalter grün rot Gewicht 316 g. Abmessungen DC+/ DC/ InstallationsSchema Betriebsanzeige Grün Rot OK 190 Technische Änderungen vorbehalten
80 Motorschutzschalter Technische Daten Maximale Bemessungsleistung AC3: Normen EN VDE 0660 Teil 102 Bemessungsbetriebsspannung 230 V 690 V~ Bemessungsbetriebsstrom max. 25 A Bemessungsstossspannungs 6 kv festigkeit Bemessungsfrequenz Hz Lebensdauer, elektrisch AC 3 Einschaltdauer 100 % ED Umgebungstemperatur 25 C bis +55 C Anschlussquerschnitt eindrähtig feindrähtig 16 mm² 14 mm² Anschlusschema für Einphasenmotor L Auslösekennlinie N 220 V 230 V 240 V kw 380 V 400 V 415 V kw 440 V 500 V 660 V 690 V Unterspannungsauslöser: MZ 528N 230 V~, MZ 529N 400 V~ Haltespannung 0,85 x U n Abfallspannung 0,7 bis 0,35 x U n Einstellbereich kw kw kw 0,06 0,1 0,16 A 0,06 0,06 0,06 0,12 0,16 0,25 A 0,06 0,09 0,12 0,12 0,18 0,25 0,40 A 0,09 0,12 0,18 0,25 0,25 0,40 0,63 A 0,18 0,25 0,25 0,37 0,55 0,63 1,0 A 0,25 0,55 0,55 0,75 1,1 1,0 1,6 A 0,37 0,75 1,1 1,1 1,5 1,6 2,5 A 0,75 1,5 1,5 2,2 3 2,5 4,0 A 1,1 2, ,0 6,3 A 2, ,5 6,3 10 A 4 7, , A 5, , A 5,5 12,5 12, A U< Schaltvermögen Iq (BedingterBemessungskurzschlussstrom Iq nach IEC/EN ) M 2 ~ Zubehör Hilfskontakte 1 Ö + 1 S: MZ520N 230 V~ 3,5 A 400 V~ 2 A Hilfskontakte 1 S: MZ522N V~ 1 A Fehlermeldekontakt 2 S: MZ527N schaltet bei 13 schaltet bei Kurzschluss Überlast und Kurzschluss (magnetische 14 (thermische und Auslösung) magnetische Auslösung) Arbeitsstromauslöser: MZ523N 230 V~ 0,7 bis 1,1 U n V Iq (ka) 400 V Iq (ka) 440 V Iq (ka) 500 V Iq (ka) 690 V Iq (ka) MM501N MM502N MM503N MM504N MM505N MM506N * MM507N * MM508N * MM509N * 3* MM510N * 42* 3* MM511N 50* 50* 15* 15* 3* MM512N 50* 50* 15* 15* 3* MM513N 50* 50* 10* 6* 3* Keine erforderliche Vorsicherung (*) erforderliche Vorsicherung, wenn der Kurzschussstrom diesen Wert übersteigt. Schaltvermögen bis 100 ka erreichbar mit Vorsicherung: 11 A gg Iq = 30 ka 11 A gg Iq = 30 ka Gehäuse wasserdicht IP55: MZ521N Ermöglicht das Betätigen des Motorschutzschalters mit dem aussen angeordneten Drehgriff. NotAUSTaste: MZ530N mit Verklinkung mit Verklinkung, Entrieglung mit Schlüssel: MZ531N Ermöglicht die NotAusschaltung von Motoren aus Entfernung über einen an den Motorschutzschalter angebauten Auslöser (MZ523N, MZ528N oder MZ529N). Montage des Zubehörs (ohne Werkzeug) : 2 MM501N... + MZ520N/MZ527N MM501N... + MZ527N + MZ520N 1 MM501N... + MZ523N MM501N... + MZ528N MM501N... + MZ529N 1 OFF 1 OFF Clic! 3 2 Clic! 2 Technische Änderungen vorbehalten 191
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