Diözesankonferenz Katholische Hochschule Paderborn 27. September 2014 PROTOKOLL

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1 Diözesankonferenz Katholische Hochschule Paderborn 27. September 2014 PROTOKOLL

2 Inhaltsverzeichnis TOP 1: Eröffnung der Diözesankonferenz... 3 TOP 2: Feststellung der Beschlussfähigkeit... 3 TOP 3: Verabschiedung der Tagesordnung und des Zeitplans... 3 TOP 4: Protokoll der Diözesankonferenz TOP 5: Mündlicher Bericht der Diözesanleitung... 3 TOP 6: Überprüfung der Strukturen des KjG-Diözesan-verbandes... 4 TOP 7: Verschiedenes Teilnehmerinnen und Teilnehmer KjG-Diözesankonferenz Initiativantrag Nr Anhang Präsentation TOP 6 Überprüfung der Strukturen des KjG-Diözesanverbandes

3 TOP 1: Eröffnung der Diözesankonferenz Anna (DL) eröffnet die Diko 2014 und begrüßt gemeinsam mit der DL alle Teilnehmenden. Anschließend wird die Leitung der Konferenz an die Moderation übergeben. TOP 2: Feststellung der Beschlussfähigkeit Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt. Männlich Weiblich Gesamt Möglich Diözesanleitung Ostwestfalen-Lippe Ruhrgebiet Hellweg Hochstift Westliches Sauerland Hochsauerland-Waldeck Südsauerland-Siegen TMK Bundesleitung Gesamt Die Diözesankonferenz ist mit 40 Stimmberechtigten beschlussfähig. TOP 3: Verabschiedung der Tagesordnung und des Zeitplans Maik Michel (Moderation) stellt fest, dass die Einladung zur Diko fristgerecht erfolgt ist. Er bittet um Verabschiedung der TO und des Zeitplans. TO und Zeitplan sind bei voller Stimmenzahl einstimmig genehmigt worden. Maik Michel (Moderation) erklärt den Teilnehmenden die Stimm- und Stimmungskarten. TOP 4: Protokoll der Diözesankonferenz 2013 Anna (DL) berichtet, dass es eine Änderung im Protokoll nach einem Einspruch gab (sachlicher Fehler). Das neue ist bereits online veröffentlicht. Das Protokoll ist automatisch genehmigt, weil es keine weiteren Einsprüche gab. TOP 5: Mündlicher Bericht der Diözesanleitung Friederike (DL) berichtet von der Zukunftswerkstatt. (keine Fragen aus dem Plenum) 3

4 Anna (DL) erzählt von der kommenden Veranstaltung (KJG) 5. (keine Fragen aus dem Plenum) Theresa Braun (Hochsauerland-Waldeck) stellt eine Ideenkiste für Anregungen zu (KJG) 5 auf. (keine Fragen aus dem Plenum) Daniel (DL) berichtet von der internationalen Partnerschaftsarbeit mit Bacabal (Brasilien). (keine Fragen aus dem Plenum) Friederike (DL) stellt die neuen Entwicklungen um Kloster Brunnen vor. (keine Fragen aus dem Plenum) Daniel (DL) trägt die Neuigkeiten aus der AG BeGEISTerung (Spiribox, Reisesegenflyer) vor. Anna (DL) stellt laufende Aktionen aus dem BDKJ vor und weist auf das ausliegende Infomaterial hin. Außerdem gibt sie die anstehenden Termine bekannt: Die bundesweite Aussendung der Sternsinger findet am in Paderborn statt; dazu werden noch Helferinnen und Helfer gesucht. Am findet in der Kommende in Dortmund eine Workshop-Veranstaltung zur Sternsingerarbeit statt. Einen Diskussionsabend zum Thema Wahlrecht ab 16 veranstaltet der BDKJ NRW am im Landtag in Düsseldorf. (keine Fragen aus dem Plenum) Marc (DL) berichtet von der Bundesebene (Bundesrat, Bundeskonferenz) und der Landesebene (35-Stunden-Aktion, LAG-Großevent-Abrechnung abgeschlossen). Jan Hilkenbach (Hochsauerland-Waldeck) fragt an, ob die 35-Stunden Aktion weiter nur über die Landesebene oder jetzt auch über die Bundesebene läuft. Marc (DL) antwortet, dass die Bundesebene qua Antrag vom letzten Herbst jetzt auch bei der 35-Stunden-Aktion dabei ist. Die Bundesebene arbeitet dabei eher in Dialogprozessen, während auf der Landesebene eher praktische Arbeit durchgeführt wird. Marc verweist auf den vertiefenden Bericht auf der KjG-Homepage. Marc (DL) berichtet von Überlegungen zur Struktur aus dem Satzungs- und dem Diözesanausschuss (s. u.) (keine Fragen aus dem Plenum) TOP 6: Überprüfung der Strukturen des KjG-Diözesanverbandes Marc (DL/Strukturgruppe) führt in die Thematik ein und gibt einen Überblick zu Thematik und Ablauf. Er stellt den aktuellen Status quo dar. Die Funktionen sollen beibehalten und die KjG in eine gültige Rechtsform überführt werden. (siehe Anlage) Marc (DL/Strukturgruppe) stellt die möglichen Rechtsformen dar. (siehe Anlage) Marc (DL) schlägt vor, aufkommende Fragen unterteilt nach Rechtsformen zu stellen. Die Reihenfolge dabei ist Verein, ggmbh, Stiftung. 4

5 Fragen Verein: Jasmin Mestermann (Westliches Sauerland) fragt auf Grund der Formulierung des Rechtstextes ( eine gewisse Zeit ), ob die Dauer eines Vereins im Vorhinein festgelegt ist. Marc (DL) antwortet, dass mit gewisse nicht eine spezifische, sondern eine langfristig angelegte Dauer gemeint ist. Jasmin Mestermann (Westliches Sauerland) fragt, ob ein Verband ein eingetragener Verein (e. V.) sein kann. RA Michael Röcken antwortet, dass ein Verband üblicherweise als e. V. eingetragen wird. Peter Lauschus (Hochstift) fragt, ob in der Aufzählung nicht die CIC-Anerkennung (Codex Iuris Canonici) fehle. Marc (DL) antwortet, dass der Hinweis richtig sei. Es reiche die erste Stufe des CIC, weil die KjG komplett als Zusammenschluss anerkannt werden würde. Weitere Anerkennungsmöglichkeiten werden überprüft. Fabian Besche (Hellweg) fragt, ob sich die sechs Jahre, die ein Vereinsvorstand maximal gewählt werden kann, auf aufeinanderfolgende Wahlperioden beziehen oder der Vorstand direkt für die komplette Zeit gewählt wird. RA Michael Röcken antwortet, dass es nach dem BGB keine feste Amtszeit eines Vorstandes gibt. Die meisten Satzungen sähen eine feste Amtszeit vor, das werde auch häufig von Finanzämtern gefordert, die sonst u. U. die Gemeinnützigkeit in Frage stellten. Fragen ggmbh: Torsten Radde (Hochstift) fragt, ob sich die Geschäfts-Anteile der Gesellschafter auf den Gründungszeitpunkt beziehen und ob danach die Aufnahme weiterer Gesellschafter möglich ist. RA Michael Röcken antwortet, dass sich die Gesellschaftsstruktur grundsätzlich nach dem Kapital bei der Gründung richtet. Eine GmbH ist eher auf einen kleinen oder vorher abgesteckten Gesellschafterkreis ausgerichtet, das Kapital kann aber nachträglich erhöht werden. Torsten Radde (Hochstift) fragt, wie eine GmbH mit dem Prinzip demokratischer Partizipation einhergehen soll. Er bezweifelt, dass eine Beitragsstaffelung, etwa nach sozialen Kriterien, in der GmbH möglich ist. RA Michael Röcken antwortet, dass dies der Knackpunkt einer GmbH sei. Ihr fehle das Demokratieelement komplett. Eine Mitgliederstruktur sei der GmbH komplett fremd, sie kenne auch keine Beiträge. Svenja Menke (Hochsauerland-Waldeck) merkt an, aus der Präsentations-Folie gehe hervor, dass bei mehr als 2000 Mitgliedern ein Aufsichtsrat nötig werde und fragt, ob dieser so gestaltet werden könne, dass er in die KjG-Strukturen passt. RA Michael Röcken sagt, dass eigentlich statt Mitgliedern Arbeitnehmer gemeint sind. Daher betreffe die Aufsichtsratsregelung die KjG nicht. 5

6 Peter Lauschus (Hochstift) sagt abschließend, dass seiner Meinung nach diese Form für die KjG nicht machbar sei und nicht zu ihr passe. Fragen Stiftung: Sebastian Göke (Hochstift) merkt an, die Idee, die KjG zu einer Stiftung zu machen, sei eigentlich auch Blödsinn. Maik Michel (Moderation) weist darauf hin, dass dies eine Feststellung und keine Frage ist. Sebastian Pachura (Ruhrgebiet) fragt, ob der Vermögensgrundstock bei einer Stiftung vorgegeben ist und was passieren würde, wenn man unter den Grundstock käme. RA Michael Röcken antwortet, allgemein solle der Grundstock Euro betragen. Es gebe auch eine so genannte Verbrauchsstiftung mit geringeren finanziellen Mitteln, die aber weniger nachhaltig sei. Marc (DL) schließt, nachdem keine weiteren Meldungen aus dem Plenum kommen, die Fragerunde und präsentiert einen Ausblick über die nächsten Schritte und mögliche Konsequenzen. (keine Fragen aus dem Plenum) Maik Michel (Moderation) führt durch das Gutachten von RA Michael Röcken. (siehe Anlage) und bittet um Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum. Fragen/Anmerkungen Gutachten: Jasmin Mestermann (Westliches Sauerland) merkt an, dass sie die Vorlage nicht erhalten habe. Jasmin Mestermann (Westliches Sauerland) fragt, was eine Ausgründung ist. RA Michael Röcken gibt an, darunter verstehe man die Ausgliederung eines wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes, etwa des Seminarbetriebes als KjG-nahes Beispiel, in eine wirtschaftliche Rechtsform wie der GmbH durch den Verein. Jasmin Mestermann (Westliches Sauerland) merkt an, dass der jetzige KjG e. V. unter dem Kürzel PK5! Orientierungstage für Fünftklässler anbietet. Sie fragt, ob diese Tätigkeit auch ausgegründet werden müsste oder ob dies von den Einkünften abhinge. Maik Michel meldet sich als Experte (nicht als Moderator) zu Wort und erklärt, die Pflicht zur Ausgründung hinge vom Satzungszweck des Vereins und der Zuträglichkeit der wirtschaftlichen Betätigung für diesen Zweck ab. Er habe hinsichtlich PK5! keine Sorgen, ein bekanntes Beispiel seien etwa Verlagsausgründungen mit anschließendem Bücherverkauf, deren kommerzieller Zweck den Zielen der entsprechenden Ursprungsvereine nicht dienlich sei. Maik Michel (Moderation) ergänzt, dass die ggmbh die einzige der vorgestellten Rechtsformen ist, die ihren Jahresabschluss im Bundesanzeiger veröffentlichen muss. 6

7 RA Michael Röcken rät im Hinblick auf die KjG-Strukturen, insbesondere in Bezug auf das Betätigungsfeld und das Demokratieelement, zum e. V. als idealer Rechtsform für die KjG. Florian Eckert (Ruhrgebiet) sagt abschließend, er habe das Gefühl, dass alle beteiligten Parteien einer Meinung seien. Er findet den Aufwand, sich alle Rechtsformen noch einmal anzusehen, lohnenswert, aber man sehe an den spärlichen Rückmeldungen, dass Einigkeit und eine positive Stimmung für die Vereinslösung herrschten. Daher sei er gespannt auf die folgende inhaltliche Diskussion. Mittagspause Marleen Averhage (Praktikantin) berichtet nach der Mittagspause über ihr Praktikumsprojekt KjGreen. Anna (DL) dankt Marleen im Namen der KjG für das erfolgreiche und mit großer Initiative absolvierte Praktikum. Danach wird der TOP 6 durch Maik Michel (Moderation) weitergeführt. Marc (DL) stellt den Initiativantrag (IA) Nr. 1 (siehe Anlage) vor. Maik Michel (Moderation) fragt, ob es Fragen zum IA Nr. 1 gibt. Dies ist nicht der Fall. Er stellt die Aufnahme des Antrags in die Tagesordnung zur Abstimmung. Mit einer Enthaltung wird der Antrag in die Tagesordnung aufgenommen. Maik Michel (Moderation) fragt, ob es inhaltliche Nachfragen gibt. Sebastian Pachura (Ruhrgebiet) fragt die DL und die Mitglieder des Satzungsausschusses, ob es möglich sei, der Diko 2015 einen beschlussfähigen Vorschlag, ein in sich schlüssiges Produkt vorzulegen. Marc (DL) gibt eine Einschätzung ab, nach der, nach Berücksichtigung der verschiedenen Anforderungen, die durch BGB und die Diko 9/2014 vorgegeben sind, eine fertige Modellsatzung zu diesem Zeitpunkt voraussichtlich vorliegen wird. Jasmin Mestermann (Satzungsausschuss) teilt Marcs Einschätzung, macht aber noch einmal deutlich, dass dies von der folgenden inhaltlichen Diskussion abhängt. Jan Hilkenbach (Hochsauerland-Waldeck) fragt, ob es möglich wäre, das bisherige Verhältnis zum Thomas-Morus-Kreis weiterhin zu berücksichtigen. Marc (DL) stellt klar, dass es kein Problem bei der Beibehaltung von bisherigen Strukturen und Aufgaben gibt. Florian Eckert (Ruhrgebiet) fragt, ob die DL den Rahmen der Vorbereitung bis zur Diko im April 2015 darlegen könne. Marc (DL) antwortet, es gebe verschiedene Möglichkeiten, einen Verein zu überführen, nicht nur die Neugründung, sondern auch die Zusammenführung. Zum Beispiel könne der Verband zu einem e. V. werden, der dann mit einem anderen e. V. zusammengelegt werden könne. Florian Eckert (Ruhrgebiet) fragt, ob die Eintragung im Vereinsregister erst nach der Diko im April 2015 erfolgen kann. 7

8 Marc (DL) antwortet, dass dies bereits vorher möglich sei, aber von der Rückmeldung der aktuellen Diko abhinge. Maik Michel (Moderation) wirft ein, dass es vor der Diko nichts geben könne, weil vor neuen Strukturen diese offiziell beschlossen werden müssen. Maik Michel (Moderation) eröffnet Runde für Anmerkungen. Torsten Radde (Hochstift) findet, der Antrag, die KjG zu einem Verein zu machen, sei schwierig abzustimmen, wenn erst im Nachhinein inhaltlich gearbeitet werde. Die Einarbeitung späterer Ergebnisse der Diko solle im Antrag verankert werden. Maik Michel (Moderation) weist auf Möglichkeit eines Änderungsantrages hin. Marc (DL) sagt, die DL habe dies als selbstverständlich vorausgesetzt und sei gerne bereit, entsprechende Antragsänderungen hinzuzufügen. Torsten Radde (Hochstift) stellt einen Änderungsantrag zum Initiativantrag Nr. 1: Der Passus unter Berücksichtigung der Ergebnisse der aktuellen Diko soll dem Antrag hinzugefügt werden. Torsten Radde (Hochstift) ändert seinen Änderungsantrag. (Die genaue Position des hinzugefügten Passus verschiebt sich, es ergibt sich keine inhaltliche Änderung). Der Änderungsantrag wird ohne Abstimmung durch den Antragsteller angenommen. Maik Michel (Moderation) ruft den Initiativantrag Nr. 1 zur Abstimmung auf und stellt fest, dass eine einfache Mehrheit genügt, um den Antrag anzunehmen. Der Antrag wird einstimmig und ohne Gegenstimme und Enthaltung angenommen. Maik Michel (Moderation) moderiert den folgenden Punkt, die inhaltliche Ausgestaltung, an. Marc (DL) stellt sein Modell zur Entscheidungsfindung für die Ausgestaltung einer neuen Form vor: In Kleingruppen sollen Rückfragen, Bedenken und Wünsche 30 Minuten in vier Themengebiete geteilt besprochen werden. Danach ist wieder Zeit für Fragen und Anmerkungen gegeben, darauf folgt das Votum. Die entsprechenden Themengebiete sind Mitgliedschaft, Struktur, Finanzen und Gremien. Das Plenum wird in die Arbeitsgruppen entlassen. Arbeit in Kleingruppen Nach der Wiederformierung des Plenums begrüßt Marc (DL) die inzwischen eingetroffene Bundesleiterin der KjG, Anne Schirmer. Marc (DL) fragt, ob bezüglich der Ergebnisse der Arbeitsgruppen noch Diskussionsbedarf im Plenum besteht. Dies ist der Fall. Die Themen werden nicht gemeinsam, sondern einzeln diskutiert. Die Reihenfolge dabei ist wie oben genannt. 8

9 Kleingruppe Mitgliedschaft: Torsten Radde (Hochsauerland-Waldeck) möchte wissen, ob die Mitgliedschaft neu erklärt werden muss und ob die Mitgliedsbeiträge angeglichen und vereinheitlicht werden. Marc (DL) antwortet, dass die Mitgliedschaften übertragen werden und dass Ortsgruppen nach wie vor einen höheren Mitgliedsbeitrag als den standardmäßig empfohlenen veranschlagen können. Lukas Kaschel (Ostwestfalen-Lippe) fragt, ob der Unterschied zwischen einer Mitgliedschaft im DV und in der Pfarrgemeinschaft nur ideell zu sehen sei, weil nach wie vor die Partizipation angestrebt werde. Marc (DL) informiert ihn darüber, dass die Mitgliedschaft losgelöst von der Vertretungsstruktur zu sehen ist. Florian Eckert (Ruhrgebiet) interessiert, ob man automatisch Mitglied in den nächsthöheren Ebenen des Verbandes ist. Marc (DL) antwortet, hier liege eine Fehleinschätzung vor. Es sei zwischen horizontaler und vertikaler Mitgliedschaft zu unterscheiden. Die momentane vertikale Mitgliedschaft im Bundesverband bleibe auch weiterhin bestehen. Hier sei entscheidend, wer letztendlich im neuen Verein Entscheidungen, die den Verein selbst betreffen, treffe. Dieser sei aber weiterhin durch vertikalen Zusammenschluss im Bundesverband vertreten. Jasmin Mestermann (Westliches Sauerland) merkt an, dass Mitgliedschaft immer ideell zu sehen sei und sich Mitglieder eher dem DV oder der Ortsgruppe zugehörig fühlen können. Jasmin Mestermann (Satzungsausschuss) merkt an, dass die KjG sieben Bezirke hat und sieben Gründungsmitglieder für einen Verein vorhanden sein sollen, sowie deren Zahl nicht unter drei fallen dürfe. Mit einer kleinen Zahl an Gründungsmitgliedern anzufangen, berge eine größere Unsicherheit. Florian Eckert (Ruhrgebiet) möchte wissen, ob der Ort, wo man Mitglied ist, Auswirkungen auf die Entscheidungen hat. Torsten Rüther (Hochsauerland-Waldeck) meint, dass nach seinem Stand Vieles möglichst unabhängig von der gewählten Variante erhalten bleiben soll. Peter Lauschus (Hochstift) sagt, es habe vor Jahren den Versuch einer direkten Mitgliedschaft in Diözesanverband statt in der Pfarrgemeinschaft, sowie der Mitgliedschaft bei St. Jeanne d'arc und St. Thomas Morus für verstreute Mitglieder gegeben. Kleingruppe Vertretungsstruktur: Barbara Ester (Hochstift) berichtet, dass die meisten in der Kleingruppe für Vertretung durch die KjG-Bezirke seien. Allerdings funktionierten manche Bezirke nicht so gut, daher werde dort eine andere Lösung (Pfarrgemeinde / Ortsgruppen) präferiert. Dafür wäre aber wieder eine aufwendige Diko notwendig. 9

10 Roland Plüser (Ruhrgebiet) merkt an, dass es, je nachdem für welche Variante sich entschieden werde, bedenkenswert wäre, von der Diözesanebene aus die Pfarrgemeinschaften zu motivieren. In einigen Bezirken sei die Kontaktaufnahme nicht möglich, man solle mit gutem Willen den Leuten in den Hintern treten. Jasmin Mestermann (Westliches Sauerland) gibt zu bedenken, dass möglicherweise die Vertretungsstruktur nicht optimal sei. Barbara Ester (Hochstift) wirft ein, es läge vielleicht nicht an der Vertretungsstruktur, sondern an den Menschen. Felix Leifeld (Hochstift) meint, die Zukunftswerkstatt habe gezeigt, dass Bezirke eine gute Möglichkeit zum Erreichen der Leute sind. Die Frage sei, wie man mehr oder sogar alle Mitglieder erreichen könne. Man erreiche mehr mit Bezirken. Manchmal liege es aber tatsächlich an den Leuten. Er glaubt deshalb, es gebe keine Struktur, bei der alle vor Ort erreicht werden können. Für Torsten Radde (Hochstift) läuft es in allen Bereichen auf das Gleiche hinaus: Es müsse ein gesundes Maß zwischen Praktikabilität und Idealvorstellung gefunden werden. Bei ihm herrscht große Zufriedenheit mit dem Status quo. Sein Eindruck von der Arbeit auf der Diko sei, dass letztlich das jetzige System übertragen werden soll. Er verweist außerdem auf die schon gegebene Möglichkeit für Gemeinden, die keinen Bezirk haben, sich bei der Diko selbst zu vertreten. Roland Plüser (Ruhrgebiet) schließt sich beiden Vorrednern an, ergänzt aber, dass er die Umfrage der Zukunftswerkstatt erfreulich finde, wobei man im Hinterkopf behalten solle, wer daran teilgenommen habe. Leute aus Bezirken mit Problemen hätten nicht mitgemacht. Eine Situation wie im Bezirk Südsauerland-Siegen sei nicht erfreulich, die Frage sei aber, ob eine andere Struktur etwas ändern würde. Marc (DL) hakt nach, Barbara Ester (Hochstift) habe ausgeführt, dass es in der Kleingruppe Meinungen gegen die Bezirksvertretung gegeben habe und fragt nach den Gründen. Lukas Kaschel (Ostwestfalen-Lippe) berichtet von der Situation in seinem Bezirk: Es bestehe kaum Kontakt zu den Pfarrgemeinden, daher fühle er sich als Leiter nicht in der Lage, den Bezirk zu vertreten. Es gebe aber auch viele Dinge, die dafür sprächen. Im Großen und Ganzen sieht auch er Bezirke als sinnvollere Variante. Er stellt als Gedanken eine lokale Aufteilung in Pfarrgemeinschaften in den Raum. Kleingruppe Finanzverantwortung: Felix Leifeld (Hochstift) berichtet, in dieser Kleingruppe sei die Diskussion relativ einmütig gewesen. Es solle ein Finanzgremium aus Mitgliedern des Diözesanausschusses und zusätzlich gewählten Experten (etwa im Verhältnis 50:50) gebildet werden. Keine der Gruppen solle eine Mehrheit haben; außerdem sollen nicht nur sehr wenige Leute aus dem Diözesanausschuss im KjG e. V. sein. 10

11 DAS-Mitglieder sollten für längere Zeit in das Gremium entsandt werden, damit sie sich besser einarbeiten könnten. Marc (DL) stellt fest, die MGV wähle als externes Gremium und merkt an, dass die Ämter attraktiv gestaltet werden sollten und nicht zu viel Verantwortung auf einzelne Mitglieder abgewälzt werden solle. Markus Dinkel (Hochsauerland-Waldeck) betont, es sollten nicht zu viele, aber auch nicht zu wenige aus dem Vorstand im Gremium mitarbeiten. Peter Lauschus (Hochstift) sagt abschließend, ein gewähltes Gremium, das eng mit dem DAS verzahnt, aber nicht identisch sei, sei die klügste Lösung. Sonst werde erfahrungsgemäß nur noch über Geld und nicht mehr über Inhalte geredet. Idealerweise würden Interessierte und Begeisterte in das Gremium gehen und eine Wahl nicht nur zwangsweise erfolgen. Jasmin Mestermann (Westliches Sauerland) drückt ihre Unterstützung aus. Kleingruppe Gremien: Svenja Menke (Hochsauerland-Waldeck) berichtet, die Arbeit habe ergeben, dass es keinen Diözesanrat, sondern einen gewählten Ausschuss geben solle. Möglichst viele vertretene Bezirke seien wünschenswert, aber nicht Voraussetzung. Inhaltliche und finanzielle Arbeit sollten sich außerdem überschneiden. Sie schlägt im Namen der Kleingruppe vor, dass der DAS Finanzen und Inhalt letztlich entscheide, dabei aber eher in Richtung Finanzen arbeite und Inhalte in AG s bearbeitet werden. Für die Finanzen sollen Experten hinzugezogen werden. Maik Michel (Moderation) stellt den folgenden Ablauf vor: Ziel ist, bei jedem der vier Punkte zu einem Votum zu kommen. Zuvor soll noch eine Gesamtschau durchgeführt werden. Karsten Kremer (Hellweg) sagt, er habe jetzt verstanden, die Gruppe der Finanzverantwortlichen solle ein Extragremium für die Finanzen benennen. Barbara Ester (Hochstift) stellt klar, dass das inhaltliche Gremium gleichzeitig für die Finanzen zuständig sei und dabei von hinzugewählten Experten unterstützt werden solle. Svenja Menke (Hochsauerland-Waldeck) bestätigt das. Es solle ein Gremium und zusätzlich mitarbeitende Engagierte und Finanzleute, aber keine zwei separaten Gremien geben. Für sie stellt sich die Frage, ob die Ausrichtung eher Inhalt plus Finanzen oder umgekehrt sein würde. Florian Eckert (Ruhrgebiet) scheint es, als sei der aktuelle Status quo Konsens. Die Frage sei, ob man es schaffe, diesen zu überführen. Jasmin Mestermann (Westliches Sauerland) meint, man müsse jetzt nicht über Ergebnisse sprechen, man müsse eher schauen, wo es Überschneidungen gebe, um Votum des Plenums vorzubereiten. Maik Michel (Moderation) bestätigt, so sei es geplant gewesen, alle vier Fragestellungen sollten integrativ betrachtet werden. Florian Eckert (Ruhrgebiet) betont erneut, für ihn sei der eigentliche Auftrag, dass sich im neuen Verein der aktuelle Status quo in allen Bereichen durchsetzt. 11

12 Für Barbara Ester (Satzungsausschuss) stellt sich Frage, ob die Wahl in den DAS auch im Verein freiwillig bleiben soll. Torsten Radde (Hochstift) widerspricht Florian Eckert, so solle es im neuen Verein keine Situationen mehr geben, in denen sich der Vorstand wegen der Akkumulation von Ämtern selbst bestätigen kann. Barbara Ester (Satzungsausschuss) fragt, ob es einen DAS geben soll, der gleichzeitig das Finanzgremium ist und von inhaltlichen Experten unterstützt wird, oder ob alle DASler in ein Finanzgremium, welches dann von Finanzexperten unterstützt werden würde, gehen. Sie merkt an, dass nicht alle beide Interessen haben. Felix Leifeld (Hochstift) fragt, ob im Falle eines Finanzgremiums die entsprechenden DAS-Vertretungen von der Diko bestimmt werden müssten. Das Plenum kommt zu dem Schluss, dass dies nicht der Fall sei und der DAS seine Vertretungen bestimme. Die Mitarbeit im Finanzausschuss sei kein zusätzliches Wahlamt. Ann-Kathrin Strehle (Ruhrgebiet) ist dafür, dass es wie beim Satzungsausschuss gehandhabt wird. Florian Eckert (Ruhrgebiet) stellt fest, dass es keine Gegenvorschläge zum Status quo der Gremien aus dem Plenum gibt und schlägt vor, der Satzungsausschuss könne aus den Stimmungen und Eindrücken ein Modell entwickeln. Barbara Ester (Satzungsausschuss) möchte lieber zum Votum kommen und wird darin von Jasmin Mestermann (Satzungsausschuss) unterstützt. Maik Michel (Moderation) stellt die Alternativen zu den Voten zu den Ergebnissen der Arbeitsgruppen vor. Es soll sich per Stimmungsbild für jeweils eine entschieden werden. Nachfolgend nun die entsprechenden Vorschläge, die Zahl dahinter entspricht den Stimmen für die jeweilige Variante: Mitgliedschaft: A: Alle Mitglieder 9 B: Alle Pfarrgemeinschaften 29 C: Alle Bezirke 0 Vertretungsstruktur A: Auf der MGV vertreten sich die Einzelmitglieder 0 B: Auf der MGV vertreten sich die Pfarrgemeinschaften 5 C: Auf der MGV vertreten sich die Bezirke 31 Finanzverantwortung A: trägt die ganze MGV 0 B: trägt ein von der MGV gewähltes Gremium 36 C: trägt allein der Vorstand 1 12

13 Marc (DL) merkt an, dass ein Votum unterschlagen worden ist: Es gebe noch die Variation des DAS, der entweder an die Bezirke gekoppelt (Ratsmodell) oder ein von Bezirken unabhängiger Ausschuss sein könne. Peter Lauschus (Hochstift) spricht sich eindeutig für das letztgenannte Modell aus, es biete eine höhere Flexibilität, wer arbeiten wolle, solle arbeiten können. Svenja Menke (Hochsauerland-Waldeck) merkt an, dass in der Kleingruppe alle dafür waren, dass der Ausschuss unabhängig gewählt wird. Maik Michel (Moderation) fragt, ob es Rückfragen gebe. Dies ist nicht der Fall, es kommt zum Votum. Ratsmodell: 2 Unabhängiger Ausschuss: 38 Gremien (hier gibt es eine offene Liste für das Votum, Vorschläge werden gesammelt. Nur Peter Lauschus (Hochstift) reicht einen Vorschlag ein, der zum Votum gestellt wird. (Vorschlag: Ein Gremium für inhaltliche Arbeit zwischen den MGV und ein weiteres Gremium für Finanzen sollen gebildet werden. Eine enge Verzahnung zwischen beiden Gremien soll gewährleistet sein, indem die inhaltlich arbeitenden Mitglieder einer Zwangsmitgliedschaft bei den Finanzen unterliegen. Der Fokus solle aber dennoch auf der inhaltlichen Arbeit liegen.) Votum: Pro: 29 Contra: 0 Kaffeepause Marc (DL) dankt RA Michael Röcken für die Beratung und verabschiedet ihn. Maik Michel (Moderation) begrüßt die Teilnehmenden zurück im Plenum. Jasmin Mestermann (Satzungsausschuss) gibt an, der Satzungsausschuss habe noch zwei Fragen, die zum Votum gestellt werden. Dies erfolgt per Mehrheitsvotum ohne differenzierte Auszählung der Mehrheitsstimmen: Erste Frage: Wie kommen DAS-Mitglieder in das Finanzgremium? Vier Möglichkeiten: 1. Freiwillig (bisheriger Status quo): mehrheitlich contra, 5 pro 2. Man wird in den DAS gewählt und kommt durch erneute Delegation ins Gremium: mehrheitlich pro, 5 contra 3. Nur auf Diko: 9 pro, Rest contra 4. Geborenes Mitglied (DAS-Wahl zieht automatischen Eintritt in das Finanzgremium nach sich): 8 pro, Rest contra Zweite Frage: Wie ist das Verhältnis von DAS-Mitgliedern zu von der Diko befähigten Finanzexperten? 1. Mehr Experten als DAS: 3 pro, Rest contra 13

14 2. Ausgeglichenes Verhältnis zwischen DAS-Mitgliedern und Experten: 1 contra, Rest pro 3. Mehr DAS-Mitglieder als Experten: 5 Pro, Rest Contra 2 Minuten außerplanmäßige Info-Pause für Satzungsausschuss Theresa Henneke (Hochsauerland-Waldeck) sagt, für sie sei noch nicht ganz klar, ob es eine bestimmte Anzahl von DAS-Mitgliedern gebe, die ins Finanzgremium müssen. Sie hält eine feste Anzahl für wünschenswert. Jasmin Mestermann (Satzungsausschuss) merkt an, dass der Satzungsausschuss in dieser Frage ein Votum braucht. Aaron Böckelmann (Westliches Sauerland) merkt an, er habe gedacht, diese Frage sei durch das Votum zur zweiten Frage des Satzungsausschusses (s. o.) festgelegt, da es ja gleiche Anzahl wie jene der Finanzexperten sein müsse. Torsten Radde (Hochstift) fragt, ob erst die Experten gewählt werden und ob das Verhältnis dann paritätisch bleibe oder es eine Obergrenze gebe, die immer ausgeschöpft werde. Peter Lauschus (Hochstift) merkt an, die Frage sei nicht nur satzungsmäßig nach dem Schema 5 Experten, 5 DAS-Mitglieder zu beschreiben, sondern besser eine Mindestanzahl an Experten vorschreiben, und der DAS müsse dann das Gremium paritätisch besetzen. (Zustimmung im Plenum) Maik Michel (Moderation) holt Feedback zum TOP 6 ein: Wie hat es funktioniert? Wie fühlt ihr euch aufgehoben? Marc (DL) sagt, besonders die Vorbereitungsgruppe würde sich über Kritik freuen. Die Gruppe sei interessiert, ob die Erwartungen erfüllt worden seien und ob den Teilnehmenden etwas fehle. Peter Lauschus (Hochstift) sagt, ihm fehle nichts. Er glaube, dass der Versuch, aus der KJG einen e. V. zu machen, um die Doppelstruktur zu beenden und die bisherigen Funktionen zu behalten, auf der Diko umgesetzt wurde. Sebastian Pachura (Ruhrgebiet) sagt, sein Bezirk sei mit der Hoffnung auf Ergebnisse in die Konferenz gekommen. Die hätten sie bekommen. Sie seien sehr zufrieden mit dem Verlauf und hätten eine klare Linie. Er drückt die Hoffnungen seiner Gruppe aus, die Ergebnisse auf der Diko 2015 beschließen zu können. Jan Hilkenbach (Hochsauerland-Waldeck) schließt sich an, auch sein Bezirk ist sehr zufrieden und mit Infos versorgt. Er hofft, bei der Diko 2015 den Prozess abschließen zu können. Aaron Böckelmann (Westliches Sauerland): Er sei recht zufrieden. Es sei in etwa das beschlossen worden, was er sich auch erhofft hatte. Er hatte das Gefühl, dass alle im Großen und Ganzen einer Meinung waren. Der Verlauf hätte auch komplizierter sein können. 14

15 Fabian Besche (Hellweg) kann sich nur anschließen und sagt, sein Bezirk sei komplett glücklich mit dem Verlauf. Lukas Kaschel (Ostwestfalen-Lippe) findet es gut, dass auch über verrückte Ideen wie die ggmbh gesprochen wurde. So sei deutlich geworden, dass der letztlich eingeschlagene Weg die einzige Lösung sei. Marc (DL) dankt für das Feedback. TOP 7: Verschiedenes Anne Schirmer (Bundesverband) drückt ihre Freude aus, dass sie bei der Diko dabei sein kann, zumal die Bundesleitung auf Grund terminlicher Überschneidungen schon lange nicht mehr auf einer Diko anwesend sein konnte. Sie lädt alle Anwesenden herzlich ein, den Bundesverband bei Fragen oder benötigter Hilfe und Unterstützung zu kontaktieren. Zum anhaltenden Problem Mitgliederschwund sagt sie, dass die KjG aktiv gegensteuern will und darum für Projekte, Neugründungen, Flyer etc. ab dem Geld bereitstellen wird. Sie bittet die Anwesenden, als Experten mitzuhelfen, um neue Mitglieder zu gewinnen und verweist auf einen Aufruf, der in Kürze auf der KjG-Bundeshomepage gestartet werden soll. Anne berichtet außerdem vom jugendpolitischen Thema Schulzeitbegrenzung : Unter dem Slogan 35 Stunden und keine Minute länger soll dafür geworben werden, die Schulzeit zu begrenzen, damit die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel Zeit für ihr Engagement haben. Anne verweist hierzu auf mitgebrachtes Infomaterial. Zuletzt weist sie auf die kostenlose Verbandszeitung Moxie hin und dankt der DL für die fleißige und verantwortungsbewusste Arbeit, die ihr auch ohne persönliche Anwesenheit nicht verborgen geblieben sei. Maik Michel (Moderation) fragt, ob es Fragen an Anne gibt. Dies ist nicht der Fall. Er gibt die Konferenzleitung an die DL ab. Anne (DL) fragt, ob es noch allgemeine Fragen oder Verschiedenes aus dem Plenum gibt. Dies ist nicht der Fall. Sie dankt allen Delegierten, allen Bezirken, dem Team, dem Protokollführer, Anne Schirmer (Bundesverband) und Maik Michel (Moderation) und schließt die Diko. Anna Hans Friederike Strugholtz Daniel Meiworm Marc Eickelkamp 15

16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer KjG-Diözesankonferenz 2014 Name Vorname Name Vorname Averhage Marleen Kremer Karsten Bella Benita Kuhnau Alexander Besche Fabian Lackmann Marie-Christine Böckelmann Aaron Lauschus Peter Brandt Michael Leifeld Felix Braun Theresa Meiworm Daniel Brockmann Andreas Menke Svenja Dane Theresa Mestermann Jasmin Dinkel Markus Meyke Thomas Eckert Florian Michel Maik Eickelkamp Marc Pachura Sebastian Eßmann Sarah Pagenkemper Patrick Ester Barbara Plüser Roland Gödde René Radde Torsten Göke Christopher Röcken RA Michael Göke Sebastian Rüther Torsten Hans Anna Schirmer (BV) Anne Hans Lara-Maria Schäfers Silvia Hans Lukas Schauf Volker Henneke Theresa Sobkowiak Annika Hilkenbach Jan Stadler Christian Johannndrees Oliver Strehle Ann-Kathrin Jürgens Jan Strugholtz Friederike Kaschel Lukas Voßbein Jasmin Koitka Christoph 16

17 Initiativantrag Nr. 1 Antragstitel: Rechtsfähigkeit des Diözesanverbandes als eingetragener Verein Antragssteller: Diözesanleitung Antragstext: Die Diözesankonferenz möge beschließen: Die Diözesanleitung wird zusammen mit dem Diözesanausschuss und dem Satzungsausschuss beauftragt, bis zur Diözesankonferenz im April 2015 die Zusammenführung des KjG-Diözesanverbandes und des KJG e. V. zu einem eingetragenen Verein vorzubereiten. Insbesondere wird bis zur Diözesankonferenz im April 2015 unter Berücksichtigung der Diskussionsergebnisse der aktuellen Diözesankonferenz ein Satzungsvorschlag für diesen Verein erarbeitet und zur Beschlussfassung vorgelegt. Begründung: Erfolgt mündlich Abstimmung: Der Antrag wird einstimmig und ohne Gegenstimme und Enthaltung angenommen. 17

18 Anhang Präsentation TOP 6 Überprüfung der Strukturen des KjG-Diözesanverbandes 18

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S A T Z U N G. des Vereins. OLYMPIASTÜTZPUNKT HAMBURG/SCHLESWIG-HOLSTEIN e.v. 1 Name und Sitz

S A T Z U N G. des Vereins. OLYMPIASTÜTZPUNKT HAMBURG/SCHLESWIG-HOLSTEIN e.v. 1 Name und Sitz S A T Z U N G des Vereins OLYMPIASTÜTZPUNKT HAMBURG/SCHLESWIG-HOLSTEIN e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein trägt den Namen "OLYMPIASTÜTZPUNKT HAMBURG/SCHLESWIG-HOLSTEIN e.v.". Er ist am 18. Januar 1988

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