Stefanie Mimra ADOPTION. eine Herausforderung. für die Identität. Adoptierte zwischen Verleugnung und Integration ihrer biologischen Herkunft

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1 Stefanie Mimra ADOPTION eine Herausforderung für die Identität Adoptierte zwischen Verleugnung und Integration ihrer biologischen Herkunft

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort Joachim Sauer 11 Einleitung 13 THEORETISCHER TEIL 1. Gegenwärtige Rechtslage Adoptionsvermittlungspraxis Allgemeines zur Adoptionsvermittlung Adoptionsvermittlungspraxis am Beispiel Salzburgs Kritik am gegenwärtigen Adoptionsvermittlungsverfahren Betroffene im Adoptionsprozeß und der Einfluß der Gesellschaft Freigebende Mütter bzw. freigebende Eltern Psychosoziale Situation der leiblichen Mutter vor der Freigabe des Kindes Trennung der Mutter vom Kind Motive zur Freigabe eines Kindes Geburt Nach der Freigabe Psychische Folgen der Trennung Haltung gegenüber den Adoptiveltern Wünsche in bezug auf das Kind Resümee Leibliche Väter

3 3.2. Annehmende Eltern Sozialdaten zu den Adoptiveltern Motive zur Annahme eines Kindes Problematik der ungewollten Kinderlosigkeit Von der Bewerbung bis zur ersten Begegnung mit dem Kind Einstellung, Ängste und Phantasien gegenüber der Herkunftsfamilie Folgen für die Erziehung und Beziehung zum Kind Abgegebene und angenommene Kinder Bedeutung des Adoptiert-Seins Bedeutung der Adoption für die Identität Bedeutung der Namensänderung für die Identität Adoptierte als Kinder Trennung von der Mutter Plazierungsalter Aufklärung Verarbeitung des Wissens um die Adoption Adoptierte in der Adoleszenz Bedeutung der Adoleszenz für Adoptierte Interesse an der Herkunft Interesse - ja, Suche - nein Sexualität und Inzest" Adoptierte als Erwachsene Suche nach den leiblichen Verwandten Folgen des Wiedersehens Vater und Geschwister Resümee Untersuchungsergebnisse zur Entwicklung von Adoptivkindern Gesellschaft und soziales Umfeld Normen unserer Gesellschaft Vorurteile gegenüber der Herkunftsfamilie Haltung gegenüber Adoption Erwartungen an die Adoptiveltern Mythen um das Adoptivkind Familiäres und soziales Umfeld der Adoptivfamilie Die Rolle der Fachkräfte im Adoptionsprozeß 102 8

4 4. Theorienvergleich zwischen L. FESTINGER und E. H. ERIKSON mit Bezug zum Thema Adoption Theorie der kognitiven Dissonanz nach L. FESTINGER Grundbegriffe Entstehen und Reduktion von Dissonanzen Vermeiden von Dissonanzen Die Rolle der sozialen Unterstützung Änderungswiderstände Adoption als Dissonanzproblem Identitätstheorie nach E.H. ERIKSON Ich-Funktionen und deren Bedeutung für die Identität (Ich-psychologischer Aspekt) Identität und soziales Umfeld (sozialpsychologischer Aspekt) Abwehrmechanismen und ihre Bedeutung für die Identität (tiefenpsychologischer Aspekt) Identitätsentwicklung (entwicklungspsychologischer Aspekt) Identitätskrise und Identitätsdiffusion am Beispiel des Jugendalters Adoption als Identitätsproblem Anwendung beider Theorien auf die Adoptionsthematik Zusammenfassung der Autoren E.H. ERIKSON und L. FESTINGER mit Bezug zum Thema Adoption Die Identität bei Adoptierten als echte" Identität? 127 B EMPIRISCHER TEIL 5. Fragestellungen Methode Auswahl der Interviewpartnerlnnen Durchführung der Interviews Leitfaden Innere und äußere Störfaktoren Auswertungsverfahren 141

5 Ergebnisse und Interpretation Lebensläufe der sechs Adoptierten Angaben zur Lebenssituation der Adoptierten, ihrer Adoptiveltern und leiblichen Mütter Daten zur Lebenssituation der Adoptierten Daten zur Lebenssituation der Adoptiveltern und leiblichen Mütter Adoptionsspezifische Erfahrungen der sechs Adoptierten Untersuchung der drei Fragestellungen Adoption als dissonante Erfahrung bzw. als Identitätsproblem Emotionales Unbehagen bzw. Identitätskrisen als Folge der Dissonanz Einsetzen von bewußten und unbewußten Dissonanzreduktions- und -Vermeidungsstrategien (Ich-Funktionen) Zusammenfassende Interpretation Bedingungen für einen identitätsstärkenden Adoptionsverlauf Literaturverzeichnis

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