Java Übung. Übung 2. Werner Gaulke. 19. April Universität Duisburg-Essen Kommedia, Übung EinPro SS06, Einführung in Java - Übung.

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1 Java Übung Übung 2 Universität Duisburg-Essen Kommedia, Übung EinPro SS06, 19. April 2006 (UniDUE) 19. April / 13

2 Java Programme Java Programme bestehen aus (meist mehreren) Klassen. In den Klassen befinden sich Methoden, die eine Abfolge von Befehlen beinhalten. Die main methode dient als Einstiegspunkt in das Programm. Klassen und Methoden können leer sein, was aber wenig sinnvoll ist. (UniDUE) 19. April / 13

3 Kommentare Mit Kommentaren wird die Lesbarkeit von Quelltext erhöht. Einzeilige Kommentare werden durch // eingeleitet. Jeder Text danach wird vom Compiler ignoriert. Mit /* Kommentar */ können mehrzeilige Kommentare geschrieben werden. Alles zwischen den Zeichen wird vom Compiler ignoriert. (UniDUE) 19. April / 13

4 Mit können Werte zwischengespeichert und während der Laufzeit verändert werden. bestehen aus: Einem Typ, der festlegt, in welchem Wertebereich sich der wert befinden kann. (Datentyp) Einem Bezeichner, der einen eindeutigen Namen für die Variable festlegt. Bezeichner sollten so gewählt werden, dass man an ihrem Namen erkennt, wofür die Variable gut ist. (UniDUE) 19. April / 13

5 Verwenden von Um mit arbeiten zu können muss man: 1 Die Variable deklarieren. (Typ und Name der Variable) 2 Der Variable einen Wert zuweisen. Beispiel: (UniDUE) 19. April / 13

6 typen Ein paar wichtige typen String - für Zeichenketten. char - für einzelne Buchstaben. int - für ganze Zahlen. double - für Kommazahlen. float - für Gleitkommazahlen. boolean - Wahrheitsvariable, wichtig für Bedingungen. Wichtig: Werden eines Typs nicht passende Werte zugewiesen, führt das zu Fehlermeldungen! (UniDUE) 19. April / 13

7 sind zusweisungen, dies können sein: die Werte anderer Typgleicher (z.b. a = b, beide sind vom Typ int). das Ergebnis von Berechnungen (z.b. a = * 3; ). Rückgabewerte von Methoden (später). (UniDUE) 19. April / 13

8 Allgemein hat ein Ausdruck also die Form: Bezeichner = Ausdruck; Dabei müssen Zuweisungen kompatible Typen enthalten. werden zuerst ausgewertet, danach zugewiesen. (UniDUE) 19. April / 13

9 +, -, *, /, %. var++, var, ++var, var Zahlenvariablen erhöhen, verringern. (Reihenfolge beachten!). = - einfache Zuweisung. +=, -=, *=, /= Zuweisung zusammen mit Rechenoperation. (UniDUE) 19. April / 13

10 Beispiel operationen (UniDUE) 19. April / 13

11 In Java werden die Anweisungen der Reihe abgearbeitet. Manchmal ist es nötig, diesen linearen Fluß zu verzweigen. Dazu wird: 1 Anhand einer Bedigung der Fluß gespalten. 2 Je nach Entscheidung (Ja/Nein) wird ein Zweig abgearbeitet. (UniDUE) 19. April / 13

12 If then else Mit der if-then-else Verzweigung kann der Fluß in zwei Äste aufgespalten werden. (Mit weglassen von else nur ein Zweig). (UniDUE) 19. April / 13

13 Bedingungen Jede Bedingung erhält nach ihrer Auswertung den Wert wahr (true) oder falsch (false). Formulierung von Bedingungen: >, <, >=, <=, == - mathematischer Vergleich. Achtung! Ein einfaches = ist eine Zuweisung! (UniDUE) 19. April / 13

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