Statistisches Bundesamt. Fachserie 11 / Reihe 4.1. Bildung und Kultur. Studierende an Hochschulen. Wintersemester 2003/2004

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1 Statistisches Bundesamt Fachserie 11 / Reihe 4.1 Bildung und Kultur Studierende an Hochschulen Wintersemester 2003/2004 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen im September 2004 Fachliche Informationen zu diesem Produkt können Sie direkt beim Statistischen Bundesamt erfragen: Gruppe VI E, Telefon: 0611 / , bzw , Fax: 0611 / oder hochschulstatistik@destatis.de Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2004 Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Die Verbreitung, auch auszugsweise, über elektronische Systeme/Datenträger bedarf der vorherigen Zustimmung. Alle übrigen Rechte vorbehalten. 1

2 Inhalt Textteil Gebietsstand, Zeichenerklärungen, Abkürzungen... 3 Vorbemerkung... 4 Erläuterungen... 5 Schaubilder... 7 Tabellenteil Zusammenfassende Übersichten 1 Deutsche und ausländische Studierende in den Wintersemestern 1985/86 bis 2003/2004 nach Hochschularten Deutsche und ausländische Studienanfänger/-innen ab Sommersemester 1993 nach Hochschularten Deutsche und ausländische Studierende in den Wintersemestern 1999/2000 bis 2003/2004 nach Hochschularten und Ländern Deutsche und ausländische Studienanfänger/-innen ab Wintersemester 2001/2002 bis Wintersemester 2003/2004 nach Hochschularten und Ländern Deutsche und ausländische Studienanfänger/-innen in den Studienjahren 1999/2000 bis 2003/2004 nach Hochschularten und Ländern Deutsche und ausländische Studierende in den Wintersemestern 1999/2000 bis 2003/2004 nach Fächergruppen Deutsche und ausländische Studienanfänger/-innen in den Studienjahren 1999/2000 bis 2003/2004 nach Fächergruppen Deutsche und ausländische Studierende im Wintersemester 2003/2004 in den 20 am stärksten besetzten Studienfächern Deutsche und ausländische Studierende im Wintersemester 2003/2004 in den 20 am stärksten besuchten Hochschulen Deutsche und ausländische Studierende im Wintersemester 2003/2004 nach Fächergruppen und Studienbereichen Deutsche und ausländische Studierende im Wintersemester 2003/2004 nach Fächergruppen, Studienbereichen und Art des Studiums Studierende im Wintersemester 2003/2004 nach der Trägerschaft der Hochschule Nebenhörer/-innen im Wintersemester 2003/2004 nach Ländern, Hochschularten und Fächergruppen Deutsche und ausländische Studienanfänger/-innen im Sommersemester 2003 nach Fächergruppen und Studienbereichen Tabellen in ausführlicher Gliederung 1 Studierende und Studienanfänger/-innen nach Hochschularten, Ländern und Hochschulen Universitäten Pädagogische Hochschulen Theologische Hochschulen Kunsthochschulen Fachhochschulen (ohne Verwaltungs-FH) Verwaltungsfachhochschulen Hochschulen insgesamt Studierende und Studienanfänger/-innen nach Hochschularten, Fächergruppen, Studienbereichen und 1. Studienfach Universitäten Pädagogische Hochschulen Theologische Hochschulen Kunsthochschulen Fachhochschulen (ohne Verwaltungs-FH) Verwaltungsfachhochschulen Hochschulen insgesamt Studierende und Studienanfänger/-innen, die ein Lehramt anstreben, nach Fächergruppen, Studienbereichen und 1. Studienfach Studierende insgesamt nach Fächergruppen, Studienbereichen des 1. Studienfachs, angestrebtem Abschluss, Fachsemestern und Hochschulsemestern Studierende und Studienanfänger/-innen nach Hochschularten und Alter Studierende und Studienanfänger/-innen nach Land des Studienortes und Land des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung Belegungen (Fälle) von Studierenden nach Studienfächern und Fachsemestern Studierende und Studienanfänger/-innen nach angestrebter Prüfungsgruppe und 1. Studienfach Studierende insgesamt nach Hochschularten, Fachsemestern und Art des Studiums Ausländische Studierende und Studienanfänger/-innen nach Hochschularten und Herkunftsland Ausländische Studierende nach Herkunftsland und Fächergruppe des 1. Studienfachs Bildungsinländer/-innen nach Herkunftsland Bildungsausländer/-innen nach Herkunftsland Besucher/-innen der Studienkollegs Gasthörer/-innen nach Hochschularten, Hochschulen und Fächergruppe der 1. Fachrichtung Studierende an Berufsakademien des tertiären Bereichs Studienanfänger/-innen nach Fächergruppen, Studienbereichen und 1. Studienfach im Sommersemester Anhang Übersicht 1: Fächergruppen, Studienbereiche und Studienfächer Übersicht 2: Prüfungsgruppen und Abschlussprüfungen Übersicht 3: Schematische Darstellung der Fächergliederung Erhebungsbogen für die Studentenstatistik Anschriftenverzeichnis der Statistischen Landesämter Anschriftenverzeichnis der Kultus- bzw. Wissenschaftsministerien der Länder der Bundesrepublik Deutschland Übersicht zum Internetangebot der Hochschulstatistik Seite 2

3 Gebietsstand Die Angaben für Deutschland beziehen sich auf die Bundesrepublik Deutschland nach dem Gebietsstand seit dem Die Angaben für das frühere Bundesgebiet beziehen sich auf die Bundesrepublik Deutschland nach dem Gebietsstand bis zum ; sie schließen Berlin-West ein. Die Angaben für die neuen Länder und Berlin-Ost beziehen sich auf die Länder Brandenburg, Mecklenburg- Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie auf Berlin-Ost. Zeichenerklärung = nichts vorhanden. = Zahlenwert unbekannt oder geheimzuhalten X = Tabellenfach gesperrt, da Aussage nicht sinnvoll Abkürzungen i = insgesamt m = männlich w = weiblich Abt. = Abteilung FB = Fachbereich FH = Fachhochschule FH Bund = Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung GH = Gesamthochschule H = Hochschule PH = Pädagogische Hochschule TH = Technische Hochschule TU = Technische Universität U = Universität VerwFH = Verwaltungsfachhochschule LA = Lehramt BW = Baden-Württemberg BY = Bayern BE = Berlin BB = Brandenburg HB = Bremen HH = Hamburg HE = Hessen MV = Mecklenburg-Vorpommern NI = Niedersachsen NW = Nordrhein-Westfalen RP = Rheinland-Pfalz SL = Saarland SN = Sachsen ST = Sachsen-Anhalt SH = Schleswig-Holstein TH = Thüringen 3

4 Vorbemerkung Mit der vorliegenden Publikation wird die Fachserie 11, Reihe 4.1 Studierende an Hochschulen (zuletzt veröffentlicht: Wintersemester 2002/2003, Bestell-Nr , erschienen im Oktober 2003) fortgeführt. Rechtsgrundlage der Erhebung ist die zum 1. Juni 1992 in Kraft getretene Neufassung des Hochschulstatistikgesetzes (Gesetz über die Statistik für das Hochschulwesen (Hochschulstatistikgesetz - HStatG) vom 2. November 1990 (BGBl. I S. 2414). Die Novellierung des HStatG hat zu einer grundlegenden Umgestaltung der amtlichen Hochschulstatistiken geführt. Im Hinblick auf die Studentenstatistik sind ab dem Wintersemester 1992/93 folgende Änderungen von besonderer Bedeutung: Umstellung des Erhebungsverfahrens von einer Primär- auf eine Sekundärerhebung. Auskunftspflichtig sind nicht mehr die Studierenden, sondern die Hochschulen, aus deren Verwaltungsunterlagen die für die Studentenstatistik vorgesehenen Daten bereitgestellt werden. Methodisch-technische Verknüpfung der Studenten- und Prüfungsstatistik. Ausweitung des Merkmalskataloges, insbesondere um verlaufsbezogene Angaben. Mit der Umstellung des Erhebungsprogramms auf die Novelle des Hochschulstatistikgesetzes zum Wintersemester 1992/93 ist gleichzeitig die vollständige methodische Angleichung der Studentenstatistik in den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie in Berlin-Ost erfolgt. Der Artikel 3 des Gesetzes zur Änderung des Handels- und Lohnstatistikgesetzes (Statistikänderungsgesetz - StatÄndG) vom 2. März 1994 (BGBl. I S. 384) sieht vor, dass ab 1994 in den Sommersemestern nicht mehr alle Studierenden, sondern lediglich die Studienanfänger/-innen im ersten Hochschul- bzw. ersten Fachsemester und die Exmatrikulierten in die Erhebungen der Studentenstatistik einzubeziehen sind. Der gesamte Studierendenbestand wird seither nur noch in den Wintersemestern erhoben. Daher umfasst von 1994 bis 2001 die Fachserie für die Sommersemester lediglich Angaben über die Studierenden im ersten Hochschul- bzw. ersten Fachsemester, während die Publikation für die Wintersemester Daten über alle Studierenden beinhaltet. Beginnend mit dem Jahr 2002 wurde die Erscheinungsweise der Fachserie 11, Reihe 4.1 Studierende an Hochschulen (endgültige Ergebnisse) von halbjährlich auf jährlich umgestellt. Die Veröffentlichungen enthalten seither sowohl Angaben für das Winter- als auch für das zurückliegende Sommersemester. Ab der Ausgabe Wintersemester 2002/2003 wurden die Zusammenfassende Übersicht 2 um die Sommersemester ergänzt und die Zusammenfassende Übersicht 14 sowie die Tabelle 17 für das entsprechende Sommersemester neu aufgenommen. Die Fachserie ist erstmalig ab dem Wintersemester 2003/2004 kostenfrei als Download-Produkt im Statistik- Shop des Statistischen Bundesamtes (Internet-Adresse: verfügbar. Mit diesem elektronischen Angebot werden die kostenpflichtigen Printausgaben der Fachserien eingestellt. Die Berichterstattung der Studentenstatistik ab dem Wintersemester 1992/93 schließt weitgehend an frühere Publikationen an (zuletzt Fachserie 11, Reihe 4.1 Studenten an Hochschulen, Sommersemester 1992, Bestell- Nr , erschienen im November 1993). Im Vergleich zu älteren Fachserien werden zusätzlich Daten über die Nebenhörer (Zusammenfassende Übersicht 13), die Bildungsinländer (hier Tabellen 10 bis 12), darüber hinaus auch über die im ersten Studiengang belegten Studienfächer (Tabelle 7), die Besucher/-innen von Studienkollegs (Tabelle 14), die Gasthörer/-innen (Tabelle 15) und die Studierenden an Berufsakademien (Tabelle 16) bereitgestellt. Ab dem Wintersemester 2000/2001 werden die Studierenden und Studienanfänger/ -innen nach angestrebter Prüfungsgruppe und 1. Studienfach (Tabelle 8), die Studierenden nach Fächergruppen, Studienbereichen und Art des Studiums (Zusammenfassende Übersicht 11) und erstmals ab dem Wintersemester 2001/2002 die Studierenden nach der Trägerschaft der Hochschule (Zusammenfassende Übersicht 12) sowie die Bildungsausländer/innen nach Herkunftsland (Tabelle 13) veröffentlicht. Ferner wird ab dem Wintersemester 1996/97 das Studienjahr neu abgegrenzt (Sommersemester plus nachfolgendes Wintersemester). Studienanfänger/-innen nach Studienjahren werden seither nicht mehr in den Fachserien des Sommersemesters sondern ebenfalls im Wintersemester nachgewiesen (hier: Zusammenfassende Übersicht 5 und 7). Weitere Hinweise zu den Definitionen und Abgrenzungen, aber auch zu Änderungen im Berichtskreis und im Ergebnisnachweis enthält der Abschnitt Erläuterungen (S. 6 und 7). Neben den hier vorgelegten differenzierten endgültigen Ergebnissen veröffentlicht das Statistische Bundesamt auch aktuelle vorläufige Daten der Studentenstatistik in Form eines sogenannten Vorberichts (zuletzt Fachserie 11, Reihe 4.1 Studierende an Hochschulen Vorbericht Wintersemester 2003/2004, Bestell-Nr , erschienen im März 2004). Der Vorbericht wird ab dem Jahr 2002 nur noch für die Wintersemester veröffentlicht. Vorläufige Ergebnisse für die Sommersemester werden ab 2002 nicht mehr erhoben. 4

5 Erläuterungen Hochschulen Als Hochschulen werden alle nach Landesrecht anerkannten Hochschulen, unabhängig von der Trägerschaft, ausgewiesen. Sie dienen der Pflege und der Entwicklung der Wissenschaften und der Künste durch Forschung, Lehre und Studium und bereiten auf berufliche Tätigkeiten vor, die die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden oder die Fähigkeit zur künstlerischen Gestaltung erfordern. Das Studium an Universitäten, Pädagogischen und Theologischen Hochschulen sowie in den wissenschaftlichen Studiengängen der Gesamthochschulen setzt die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife voraus. Zu den Universitäten zählen die Gesamthochschulen, die Technischen Universitäten und andere gleichrangige wissenschaftliche Hochschulen (außer Pädagogischen und Theologischen Hochschulen). Pädagogische Hochschulen sind überwiegend wissenschaftliche Hochschulen mit Promotionsrecht. Sie bestehen nur noch in Baden-Württemberg als selbständige Einrichtungen. In den übrigen Ländern sind sie in Universitäten oder Gesamthochschulen einbezogen und werden bei diesen nachgewiesen. Theologische Hochschulen sind kirchliche sowie staatliche philosophisch-theologische und theologische Hochschulen, jedoch nicht die theologischen Fakultäten/Fachbereiche der Universitäten. Kunsthochschulen sind Hochschulen für bildende Künste, Gestaltung, Musik, Schauspielkunst, Medien, Film und Fernsehen. Die Aufnahmebedingungen sind unterschiedlich; die Aufnahme kann aufgrund von Begabungsnachweisen oder Eignungsprüfungen erfolgen. Fachhochschulen bieten eine stärker anwendungsbezogene Ausbildung in Studiengängen für Ingenieure und für andere Berufe, vor allem in den Bereichen Wirtschaft, Sozialwesen, Gestaltung und Informatik. Das Studium ist kürzer als an wissenschaftlichen Hochschulen. Die Fachhochschulen (ohne Verwaltungsfachhochschulen) und die Verwaltungsfachhochschulen werden als getrennte Hochschularten nachgewiesen. In der letzteren Gruppe sind diejenigen verwaltungsinternen Fachhochschulen zusammengefasst, an denen Nachwuchskräfte für den gehobenen nichttechnischen Dienst des Bundes und der Länder ausgebildet werden. Daneben bestehen weiterhin behördeninterne Hochschulen, die anderen Hochschularten zugeordnet sind. Gesamthochschulen: Wegen der Umwandlung der Gesamthochschulen in Universitäten werden die Gesamthochschulen ab dem Wintersemester 2002/2003 nicht mehr als eigenständige Hochschulart erfasst und ausgewiesen, sondern der Hochschulart Universitäten zugeordnet. Studierende Studierende sind in einem Fachstudium immatrikulierte/eingeschriebene Personen, ohne Beurlaubte, Studienkollegiaten und Gasthörer. Studierende, die an mehreren Hochschulen eingeschrieben sind, werden ab Wintersemester 1992/93 in einigen Bundesländern jeweils als Haupthörer, in den anderen Ländern einmal als Haupthörer und an den Hochschulen der weiteren Einschreibungen als Nebenhörer erfasst. Um einen einheitlichen Nachweis zu gewährleisten, werden seit dem Wintersemester 1992/93 als Studierende nicht mehr nur die Haupthörer, sondern die Haupt- und Nebenhörer zusammengefasst ausgewiesen. Der Anteil der Nebenhörer an den Studierenden (Haupt- und Nebenhörer) im Bundesgebiet und in den meisten Bundesländern ist so geringfügig, daß der Zeitvergleich der Ergebnisse der Studierendenstatistik hierdurch nur unwesentlich beeinträchtigt wird. Einen Überblick über die Anzahl der Nebenhörer und deren Verteilung gibt die zusammenfassende Übersicht 13. Studienanfänger/-innen sind Studierende im ersten Hochschulsemester (Erstimmatrikulierte) oder im ersten Semester eines bestimmten Studienganges. In den Tabellen dieser Veröffentlichung werden als Studienanfänger/-innen entweder Studierende nachgewiesen, die im 1. Fachsemester ihres Studienganges studieren oder diejenigen Studierende, die im 1. Hochschulsemester an einer Hochschule im Bundesgebiet eingeschrieben sind. In den Übersichten 2, 4, 5 und 7 handelt es sich um Erstimmatrikulierte. Die Besucher/-innen der Studienkollegs für Studienbewerber aus dem Ausland werden in einigen Bundesländern als Studierende mit besonderem Hörerstatus eingeschrieben, obwohl sie ein Fachstudium erst später beginnen können. In den übrigen Ländern gelten die Studienkollegiaten als Schüler/-innen. Als Bildungsausländer/-innen werden die ausländischen Studierenden nachgewiesen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland bzw. an einem Studienkolleg erworben haben. Als Bildungsinländer/-innen werden die ausländischen Studierenden nachgewiesen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland, aber nicht an einem Studienkolleg, erworben haben. Gasthörer/-innen sind Teilnehmer an einzelnen Kursen oder Lehrveranstaltungen, die fachlich sogenannten Fachrichtungen zugeordnet werden. Eine Hochschulzugangsberechtigung ist nicht erforderlich. Ein Fachstudium mit Abschlussprüfung ist für Gasthörer/-innen nicht möglich. Studierende an Berufsakademien sind Studienberechtigte, die eine fachwissenschaftliche Ausbildung einer Studienakademie mit einer praktischen Berufsausbildung in einem Betrieb im Sinne eines dualen Systems verbinden. 5

6 Semester Hochschulsemester sind Semester, die insgesamt im Hochschulbereich verbracht worden sind; sie müssen nicht in Beziehung zum Studienfach des Studierenden im Erhebungssemester stehen. Fachsemester sind Semester, die im Hinblick auf die im Erhebungssemester angestrebte Abschlussprüfung im Studienfach verbracht worden sind; dazu können auch einzelne Semester aus einem anderen Studienfach oder Studiengang gehören, wenn sie angerechnet werden. Studienfach Nach der Definition der Hochschulstatistik ist ein Studienfach die in Prüfungsordnungen festgelegte, ggf. sinngemäß vereinheitlichte Bezeichnung für eine wissenschaftliche oder künstlerische Disziplin, in der ein wissenschaftlicher bzw. künstlerischer Abschluss möglich ist. Für Zwecke der bundeseinheitlichen Studentenstatistik wird eine Fächersystematik benutzt, in der sehr spezielle hochschulinterne Studienfächer einer entsprechenden Schlüsselposition zugeordnet werden. Mehrere verwandte Fächer sind zu Studienbereichen und diese zu neun großen Fächergruppen zusammengefasst (s. die Übersicht 1 im Anhang). Abschlussprüfungen (Tabelle 4) Die angestrebten Abschlussprüfungen werden erfasst, sofern sie ein Hochschulstudium beenden; d.h. ohne Vorund Zwischenprüfungen, aber einschließlich der Abschlüsse von Aufbau-, Ergänzungs-, Zusatz- und Zweitstudiengängen. Entsprechend werden Prüfungen bei staatlichen und kirchlichen Prüfungsämtern als Studienabschluss erfragt, nicht dagegen z.b. die zweite Staatsprüfung am Ende der Referendarausbildung. Die Signierschlüssel der Prüfungen und deren Zuordnung zu Prüfungsgruppen sind in Übersicht 2 im Anhang enthalten. Studiengang Als Studiengang wird eine abgeschlossene, in Studienund Prüfungsordnungen vorgesehene berufsqualifizierende oder berufsbezogene Hochschulausbildung bezeichnet. Für die Statistik wird der Studiengang als Kombination der angestrebten Abschlussprüfungen mit einem oder dem ersten Studienfach erfasst (für die Bundesstatistik ggf. mit bis zu drei Studienfächern). Berichtskreis der Hochschulen Im Wintersemester 2003/2004 wurden in der Studentenstatistik insgesamt 365 Hochschulen berücksichtigt. In einigen Bundesländern werden örtlich getrennte Abteilungen oder Fachbereiche von Hochschulen gesondert nachgewiesen, so dass die Tabelle 1 eine höhere Zahl von Einzelpositionen enthält. Im Berichtszeitraum hat es einige Veränderungen bei den Hochschulen gegeben, die auch die Meldungen der Studentenstatistik beeinflussen. Sie lassen sich im einzelnen durch einen Vergleich der Ergebnisse in Tabelle 1 mit den entsprechenden älteren Fachserienveröffentlichungen nachvollziehen. Die Neugründung, Teilung, Verlegung oder Auflösung einer Hochschule ist für die Bundesstatistik in der Regel ohne große Bedeutung, da sie die Studierendenzahl kurzfristig nur wenig beeinflusst. Zusammenschlüsse oder Umbenennungen können hingegen zu einer geänderten Zuordnung der Hochschulen zu einer Hochschulart führen, wodurch der Zeitvergleich erschwert wird. Zu beachten ist weiterhin, dass nur die ausführlichen Tabellen der Studentenstatistik auf der Grundlage der endgültigen Ergebnisse erstellt werden. In den zusammenfassenden Übersichten 1-5 sind dagegen auch solche Hochschulen berücksichtigt, für die keine detaillierten Angaben, jedoch Eckzahlen über den Studierendenbestand aus dem Vorbericht für das Wintersemester 2003/2004 vorliegen. Es handelt sich dabei um die Verwaltungs-FH Güstrow mit 366 Studierenden und 109 Studienanfänger/-innen im ersten Hochschulsemester. Hochschulart D BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Hochschulen insgesamt Universitäten Pädagogische Hochschulen Theologische Hochschulen Kunsthochschulen Fachhochschulen (ohne Verwaltungsfachhochschulen) Verwaltungsfachhochschulen

7 Schaubild 1: Studierende nach Fächergruppen in den Wintersemestern 1992/93 und 2003/2004 Wintersemester 1992/1993 Mathematik, Naturwissenschaften 16,3% Humanmedizin 6,0% Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 28,3% Ingenieurwissenschaften 21,3% Sprach- und Kulturwissenschaften 19,8% Übrige Fächer 1) 8,2% Wintersemester 2003/2004 Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 31,8% Mathematik, Naturwissenschaften 17,7% Humanmedizin 4,7% Sprach- und Kulturwissenschaften 22,2% Übrige Fächer 1) 7,9% Ingenieurwissenschaften 15,7% 1) Sport; Veterinärmedizin; Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften; Kunst/Kunstwissenschaft; Sonstige Fächer und ungeklärt. 7

8 Schaubild 2: Studierende im Wintersemester 2003/2004 nach Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Mathematik, Naturwissenschaften Humanmedizin Ingenieurwissenschaften Übrige Fächer 1) Ausländer Frauen Studierende insgesamt 1) Sport; Veterinärmedizin; Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften; Kunst/Kunstwissenschaft; Sonstige Fächer und ungeklärt. Schaubild 3: Studierende im Wintersemester 2003/2004 nach Fächergruppen und Geschlecht Sprach- und Kulturwissenschaften 31,3% 68,7% Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 52,0% 48,0% Mathematik, Naturwissenschaften 64,3% 35,7% Humanmedizin 42,5% 57,5% Ingenieurwissenschaften 79,1% 20,9% Übrige Fächer 1) 41,4% 58,6% 0% 25% 50% 75% 100% männlich weiblich 1) Sport; Veterinärmedizin; Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften; Kunst/Kunstwissenschaft; Sonstige Fächer und ungeklärt. 8

9 Schaubild 4: Studierende im Wintersemester 2003/2004 nach Hochschularten Universitäten 1) 71,7% Kunsthochschulen 1,5% Verwaltungsfachhochschulen 1,9% Fachhochschulen 25,4% 1) Einschl. der Pädagogischen, Theologischen und Gesamthochschulen. 70% Schaubild 5: Studierende im Wintersemester 2003/2004 nach Hochschularten und Geschlecht - Anteile in % - 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Universitäten 1) Kunsthochschulen Fachhochschulen Verwaltungsfachhochschulen männlich weiblich 1) Einschl. der Pädagogischen, Theologischen und Gesamthochschulen. 9

10 Schaubild 6: Studierende nach Hochschularten und Geschlecht in den Wintersemestern 1992/93 bis 2003/ Universitäten 1) 1992/ / / / / / / / / / / /2004 männlich weiblich insgesamt Fachhochschulen 1992/ / / / / / / / / / / /2004 männlich weiblich insgesamt Kunsthochschulen 1992/ / / / / / / / / / / /2004 männlich weiblich insgesamt Verwaltungsfachhochschulen / / / / / / / / / / / /2004 männlich weiblich insgesamt 1) Einschl. der Pädagogischen, Theologischen und Gesamthochschulen. 10

11 Schaubild 7: Studierende in den 10 am stärksten besetzten Studienfächern im Wintersemester 2003/2004 Betriebswirtschaftslehre (1) Informatik (7) Maschinenbau/-wesen (2) Elektrotechnik/Elektronik (3) Rechtswissenschaft (4) Wirtschaftswissenschaften (6) Männer Wirtschaftsingenieurwesen (13) Medizin (Allgemein-Medizin) (5) Bauingenieurwesen/Ingenieurbau (8) Physik (9) Betriebswirtschaftslehre (2) Germanistik/Deutsch (1) Rechtswissenschaft (4) Medizin (Allgemein-Medizin) (3) Erziehungswissenschaft (Pädagogik) (5) Anglistik/Englisch (8) Frauen Wirtschaftswissenschaften (7) Biologie (6) Psychologie (9) Sozialwesen (12) ( ) = Ranglistenplätze im Wintersemester 1992/93. 11

12 Schaubild 8: Studienanfänger/-innen nach Fächergruppen in den Studienjahren 1993/94 und 2003/2004 Studienjahr 1993/94 Mathematik, Naturwissenschaften Rechts-, Wirtschafts- und 13,9% Sozialwissenschaften 34,3% Humanmedizin 4,0% Ingenieurwissenschaften 20,9% Sprach- und Kulturwissenschaften 19,6% Übrige Fächer 1) 7,3% Studienjahr 2003/2004 Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 33,1% Mathematik, Naturwissenschaften 18,1% Humanmedizin 3,2% Ingenieurwissenschaften 18,4% Sprach- und Kulturwissenschaften 20,3% Übrige Fächer 1) 6,9% 1) Sport; Veterinärmedizin; Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften; Kunst/Kunstwissenschaft; Sonstige Fächer und ungeklärt. 12

13 Schaubild 9: Studienanfänger/-innen im Studienjahr 2003/2004 nach Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Mathematik, Naturwissenschaften Humanmedizin Ingenieurwissenschaften Übrige Fächer 1) Ausländer Frauen Studienanfänger/innen insgesamt 1) Sport; Veterinärmedizin; Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften; Kunst/Kunstwissenschaft; Sonstige Fächer und ungeklärt. Schaubild 10: Studienanfänger/-innen im Studienjahr 2003/2004 nach Fächergruppen und Geschlecht Sprach- und Kulturwissenschaften 27,8% 72,2% Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 49,2% 50,8% Mathematik, Naturwissenschaften 62,0% 38,0% Humanmedizin 37,5% 62,5% Ingenieurwissenschaften 79,5% 20,5% Übrige Fächer 1) 41,3% 58,7% 0% 25% 50% 75% 100% männlich weiblich 1) Sport; Veterinärmedizin; Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften; Kunst/Kunstwissenschaft; Sonstige Fächer und ungeklärt. 13

14 Schaubild 11: Studienanfänger/-innen nach Hochschularten und Geschlecht in den Studienjahren 1993/94 bis 2003/ Universitäten 1) / / / / / / / / / / /2004 männlich weiblich insgesamt Fachhochschulen / / / / / / / / / / /2004 männlich weiblich insgesamt Kunsthochschulen / / / / / / / / / / /2004 männlich weiblich insgesamt Verwaltungsfachhochschulen / / / / / / / / / / /2004 männlich weiblich insgesamt 1) Einschl. der Pädagogischen, Theologischen und Gesamthochschulen. 14

15 Schaubild 12: Studienanfänger/-innen in den 10 am stärksten besetzten Studienfächern im Studienjahr 2003/2004 Betriebswirtschaftslehre (1) Maschinenbau/-wesen (3) Informatik (7) Elektrotechnik/Elektronik (2) Wirtschaftswissenschaften (6) Rechtswissenschaft (5) Männer Wirtschaftsingenieurwesen (11) Physik (10) Bauingenieurwesen/Ingenieurbau (4) Mathematik (12) Germanistik/Deutsch (1) Betriebswirtschaftslehre (2) Rechtswissenschaft (3) Anglistik/Englisch (7) Medizin (Allgemein-Medizin) (5) Wirtschaftswissenschaften (6) Frauen Mathematik (11) Erziehungswissenschaft (Pädagogik) (4) Biologie (9) Sozialwesen (8) ( ) = Ranglistenplätze im Studienjahr 1993/94. 15

16 Zusammenfassende Übersichten *) 1 Deutsche und ausländische Studierende in den Wintersemestern 1985/86 bis 2003/2004 nach Hochschularten Davon an... Winter- Insgesamt Gesamt- Kunst- Fach- Verwaltungsfachsemester 1) Universitäten 2) hochschulen 3) hochschulen hochschulen 4) hochschulen insges. weibl. zus. weibl. zus. weibl. zus. weibl. zus. weibl. zus. weibl. Studierende insgesamt Früheres Bundesgebiet 1985/ / / / / Deutschland 1990/ / / / / / / / / / / / / / Deutsche Studierende Früheres Bundesgebiet 1985/ / / / / Deutschland 1990/ / / / / / / / / / / / / / Ausländische Studierende Früheres Bundesgebiet 1985/ / / / / Deutschland 1990/ / / / / / / / / / / / / / *) Abweichungen gegenüber früher veröffentlichten Ergebnissen 1) Ab Wintersemester 1992/93 einschl. Nebenhörer. oder im Vergleich zu den ausführlichen Tabellen können 2) Einschl. der Pädagogischen und Theologischen Hochschulen. durch die Berücksichtigung solcher Hochschulen entstehen, 3) Ab dem Wintersemester 2002/2003 werden die Gesamthochschulen für die keine detaillierten Unterlagen vorlagen den Universitäten zugeordnet. (vgl. hierzu den Abschnitt "Berichtskreis der Hochschulen"). 4) Ohne Verwaltungsfachhochschulen. 16

17 Zusammenfassende Übersichten *) 2 Deutsche und ausländische Studienanfänger/-innen ab Sommersemester 1993 nach Hochschularten Davon an... Insgesamt Gesamt- Kunst- Fach- Verwaltungsfach- Semester 1) Universitäten 2) hochschulen 3) hochschulen hochschulen 4) hochschulen insges. weibl. zus. weibl. zus. weibl. zus. weibl. zus. weibl. zus. weibl. Studienanfänger/-innen insgesamt SS WS 1993/ SS WS 1994/ SS WS 1995/ SS WS 1996/ SS WS 1997/ SS WS 1998/ SS WS 1999/ SS WS 2000/ SS WS 2001/ SS WS 2002/ SS WS 2003/ Deutsche Studienanfänger/-innen SS WS 1993/ SS WS 1994/ SS WS 1995/ SS WS 1996/ SS WS 1997/ SS WS 1998/ SS WS 1999/ SS WS 2000/ SS WS 2001/ SS WS 2002/ SS WS 2003/ *) Abweichungen gegenüber früher veröffentlichten Ergebnissen 1) Ab Wintersemester 1992/93 einschl. Nebenhörer. oder im Vergleich zu den ausführlichen Tabellen können 2) Einschl. der Pädagogischen und Theologischen Hochschulen. durch die Berücksichtigung solcher Hochschulen entstehen, 3) Ab dem Wintersemester 2002/2003 werden die Gesamthochschulen für die keine detaillierten Unterlagen vorlagen den Universitäten zugeordnet. (vgl. hierzu den Abschnitt "Berichtskreis der Hochschulen"). 4) Ohne Verwaltungsfachhochschulen. 17

18 Zusammenfassende Übersichten *) 3 Deutsche und ausländische Studierende in den Wintersemestern 1999/2000 bis 2003/2004 nach Hochschularten und Ländern Hochschulart Wintersemester Wintersemester Wintersemester Wintersemester Wintersemester / / / / /2004 Land insges. weibl. insges. weibl. insges. weibl. insges. weibl. insges. weibl. Studierende insgesamt Universitäten 1) Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Gesamthochschulen 1) Hessen Nordrhein-Westfalen Pädagogische Hochschulen Baden-Württemberg Theologische Hochschulen Baden-Württemberg Bayern Hessen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Sachsen-Anhalt Thüringen Kunsthochschulen Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen *) Abweichungen gegenüber früher veröffentlichten Ergebnissen oder im Vergleich zu den ausführlichen Tabellen können durch die Berücksichtigung solcher Hochschulen entstehen, für die keine detaillierten Unterlagen vorlagen (vgl. hierzu den Abschnitt "Berichtskreis der Hochschulen"). 1) Ab dem Wintersemester 2002/2003 werden die Gesamthochschulen den Universitäten zugeordnet. 18

19 Zusammenfassende Übersichten *) 3 Deutsche und ausländische Studierende in den Wintersemestern 1999/2000 bis 2003/2004 nach Hochschularten und Ländern Hochschulart Wintersemester Wintersemester Wintersemester Wintersemester Wintersemester / / / / /2004 Land insges. weibl. insges. weibl. insges. weibl. insges. weibl. insges. weibl. Studierende insgesamt Fachhochschulen (ohne Verwaltungsfachhochschulen) Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Verwaltungsfachhochschulen dar.: FH Bund Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Hochschulen insgesamt Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen *) Abweichungen gegenüber früher veröffentlichten Ergebnissen oder im Vergleich zu den ausführlichen Tabellen können durch die Berücksichtigung solcher Hochschulen entstehen, für die keine detaillierten Unterlagen vorlagen (vgl. hierzu den Abschnitt "Berichtskreis der Hochschulen"). 1) Ab dem Wintersemester 2002/2003 werden die Gesamthochschulen den Universitäten zugeordnet. 19

20 Zusammenfassende Übersichten *) 3 Deutsche und ausländische Studierende in den Wintersemestern 1999/2000 bis 2003/2004 nach Hochschularten und Ländern Hochschulart Wintersemester Wintersemester Wintersemester Wintersemester Wintersemester / / / / /2004 Land insges. weibl. insges. weibl. insges. weibl. insges. weibl. insges. weibl. Deutsche Studierende Universitäten 1) Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Gesamthochschulen 1) Hessen Nordrhein-Westfalen Pädagogische Hochschulen Baden-Württemberg Theologische Hochschulen Baden-Württemberg Bayern Hessen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Sachsen-Anhalt Thüringen Kunsthochschulen Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen *) Abweichungen gegenüber früher veröffentlichten Ergebnissen oder im Vergleich zu den ausführlichen Tabellen können durch die Berücksichtigung solcher Hochschulen entstehen, für die keine detaillierten Unterlagen vorlagen (vgl. hierzu den Abschnitt "Berichtskreis der Hochschulen"). 1) Ab dem Wintersemester 2002/2003 werden die Gesamthochschulen den Universitäten zugeordnet. 20

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