Globale Verantwortung Herausforderungen, Instrumente, Lösungsansätze

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1 Globale Verantwortung Herausforderungen, Instrumente, Lösungsansätze 8. März 2016 Bankhaus Spängler Salzburg Gudrun Zimmerl, ICEP

2 Menschen zu Akteuren der eigenen Entwicklung machen. Vinzenz Nabuto Entrepreneur Nairobi, Kenya

3

4 Mainstreaming von W&E» PR und Öffentlichkeitsarbeit: Verankerung der Bedeutung von Wirtschaft für globale Entwicklungsprozesse im allgemeinen Bewusstsein» Agenda Setting: unternehmerische Verantwortung als Chance zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und als Voraussetzung für nachhaltiges Wachstum» Informationsarbeit: Aufzeigen der einzigartigen Rolle von verantwortungsvollen Unternehmen als Treiber von Entwicklung

5 Bessere Rahmenbedingungen» Lobbying: Förderung einer stärkeren Fokussierung auf Wirtschaft in der Entwicklungszusammenarbeit» Promotion: Aufzeigen von Business Opportunities in neuen Märkten horizontal, vertikal» Research: Erarbeitung und Verbreitung innovativer Ideen und Konzepte zur stärkeren Einbindung von Unternehmen bei der Bewältigung der Herausforderungen und Wahrnehmung von Chancen in den Entwicklungsländern

6 Unterstützer, Förderer, Partner

7 Globale Verantwortung Warum? Brasilien / Mexiko China / Mozambique Schweden / Südafrika Thailand / Malaysia 7

8 Globale Verantwortung Warum? Mapping Global Value Chain, OECD-Studie

9 Entwicklung: Wer hat den Lichtschalter?

10 Eine neue Welt: Emerging Markets GDP Growth 2015, IMF Bloomberg GDP Growth 2015 Source: knoema.de

11 Österreich und die Emerging Markets Großes Potenzial österreichischer Unternehmen für Erfolg in Emerging Markets und Entwicklungsregionen, über BRIC hinaus (Lateinamerika, Südostasien) Wachsende Exportzahlen und steigende Direktinvestitionen/ Niederlassungen Emerging Markets werden wichtiger in Relation zu EU/ Eurozone Quelle: Statistik Austria

12 Globale Entwicklungen... und was das für Unternehmen bedeutet Bevölkerungswachstum findet in Entwicklungsregionen statt Die Zukunftsmärkte liegen in den Entwicklungsländern Quelle: Population Reference Bureau, World Population Data Sheet, 2013

13 Globale Entwicklungen... und was das für Unternehmen bedeutet Junge Bevölkerung in Entwicklungsregionen Neue Konsumenten, Arbeitskräfte für Unternehmen

14 Globale Entwicklungen... und was das für Unternehmen bedeutet Wohlstandswachstum in Entwicklungsregionen Neue Chancen für Unternehmen > neue Kunden, neue Märkte World population living above and below the stated income level (2005) $1.00 $1.25 $1.45 $2.00 $2.50 $10.00 Below income level Source: World Bank Development Indicators, 2008 Above income level

15 Globale Entwicklungen... und was das für Unternehmen bedeutet Einkommensungleichheit in Entwicklungsregionen Barriere für Unternehmen, Widerstände, fehlender Marktzugang Laut WEF 4. größtes globales Risiko World income inequality China and Latin America (Mexiko) Source: UNDP, Human Development Report 2007/2009; World Bank

16 Globale Entwicklungen... und was das für Unternehmen bedeutet Fehlender Zugang zu Stromversorgung in Entwicklungsregionen Energie als Schlüssel für wirtschaftliches Wachstum, Unternehmen haben hier eine Schlüsselrolle! 1,3 Milliarden Quelle: IEA. World Energy Outlook 2013

17 Globale Entwicklungen... und was das für Unternehmen bedeutet Fehlender Zugang zu Sanitär-, Wasser-, und Gesundheitsversorgung in Entwicklungsregionen Barriere für Unternehmen Source: UNICEF/WHO JMP, 2012

18 Beitrag von Unternehmen zu globaler Entwicklung Was? Produkte und Dienstleistungen ( Nutzen für Kunden) Arbeitsplätze Know-how-Transfer und Innovation Investitionen, Steuern, Abgaben Standards für das Umfeld (Wertschöpfungs- und Lieferkette, Produkt- und Liefersicherheit) ( Rahmenbedingungen) Marktentwicklung Wie? Gesellschaftliche Verantwortung: CSR und Nachhaltigkeit

19 Fragen im globalen Kontext Heute Welche Auswirkungen hat meine Geschäftstätigkeit entlang meiner Wertschöpfungskette auf Geschäft, Umwelt, Gesellschaft? Wo liegen Risiken bei welchen Stakeholdern? Wo gibt es intern Mängel, Defizite und Hindernisse? Morgen Wo liegen Chancen entlang meiner Wertschöpfungskette und bei welchen Stakeholdern? Wo gibt es Bedarf, der noch nicht gedeckt wird?

20 Unternehmen & globale Entwicklung

21 Unternehmen & globale Entwicklung

22 Aktuell: SDG

23 Fazit und Take aways 1. Entwicklungsländer sind Zukunftsmärkte mit spezifischen Risiken und Chancen 2. Gute Kenntnis der lokalen Verhältnisse ist ein Muss 3. Risiken und Chancen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und Stakeholder identifizieren 4. Handlungsoptionen entwickeln und Win-win Situationen schaffen 5. Unternehmen sind Motor für Entwicklung 6. Entwicklungen und Anforderungen bzgl. internationaler Standards und Richtlinien beachten

24 Good Practice: RHI Herausforderung: Unterschiedliche Ausbildungsniveaus und Facharbeitermangel Lösung: Aufbau von Ausbildungsplattformen zur Lehrlingsausbildung nach dualem System (ADA WIPA) Nutzen für die Gesellschaft: Qualifizierte Ausbildung zum Industriemechaniker u. elektriker Verbesserung der Ausbildung für Lehrer und betriebliche Ausbildner Nachfrageorientierte Ausbildung Nutzen für das Unternehmen: Qualifizierte Fachkräfte

25 Good Practice: AGRANA Herausforderung: Einhaltung von Sozial- und Umweltkriterien in der vorgelagerten Lieferkette Lösung: Unterstützung bei der Zertifizierung durch Rainforest Alliance, 27 Farmen Nutzen für die Gesellschaft: Verbesserte Arbeitsbedingungen (u.a. Arbeitssicherheit, Gesundheit) für mehr als Arbeiter Nachhaltige Bewirtschaftungsmethoden Nutzen für das Unternehmen Einheitliche Standards Anerkannte Zertifizierung als Teil der Lieferkette

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