NEXT GENERATION. 4. Classic Festival Bad Ragaz Februar Festivalbroschüre

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1 NEXT GENERATION 4. Classic Festival Bad Ragaz Februar 2014 Festivalbroschüre

2 Hauptsitz der Centrum Bank in Vaduz Architektur, Tradition und Zeitgeist im Einklang. Für die heutige und nächste Generation. Centrum Bank. Als unabhängige Privatbank bieten wir unseren Kunden individuelle und langfristig ausgerichtete Lösungen bei der Verwaltung ihres Vermögens. Qualität, Nachhaltigkeit und persönliches Engagement bilden nicht nur in unserem Private Banking die Basis für generationenübergreifende Kundenbeziehungen, sie sind auch der Massstab für unser kulturelles Engagement. Wir freuen uns, das «Next Generation Classic Festival Bad Ragaz» als Hauptsponsor zu unterstützen. Vaduz, Liechtenstein Tel Zürich, Schweiz Tel

3 NEXT GENERATION 4. Classic Festival Bad Ragaz Februar 2014 Künstler in Residence : Kian Soltani, Violoncello 1

4 Arts& Culture empfiehlt Kultur sehen, spüren und erleben Kultur von A bis Z im Grand Resort Bad Ragaz: Kurt Aeschbacher Alphorngruppe Jöhri Ausstellungen Ärztevorträge Dresdner Salondamen Franco Feel Gospels & Jazz Harmonie Bad Ragaz Jodelclub Alperösli Kapelle Carlo Brunner Mamas Blue Grass Band MusicConnects NEXT GENERATION Classic Festival Opera Antarctica Original Streichmusik Alder Silvan Zingg Trio The Red Hot Serenaders Vokalensemble Krambambuli Vorträge Kulturelle Vereinigung Prof. Dr. Rolf Zinkernagel Weitere Informationen auf Grand Resort Bad Ragaz AG 7310 Bad Ragaz Switzerland Tel. +41 (0)

5 Vorwort Präsident Unser Musikfestival in Bad Ragaz wurde im Jahre 2011 mit viel Begeisterung ins Leben gerufen und hat bisher unsere hochgesteckten Erwartungen noch übertroffen. Dieser Erfolg ermutigte uns, das Festival um zwei Tage zu verlängern. Damit darf ich Ihnen das vierte Musikfestival mit 17 Konzerten, 39 jungen Ausnahmetalenten aus 23 Ländern und vielen Höhepunkten ankündigen. Diese jungen Menschen besitzen das Potenzial, grosse Künstlerinnen und Künstler zu werden. Doch auch sie brauchen die Förderung und Unterstützung von Experten, um sich auf den grossen Konzertbühnen der Welt behaupten zu können. Für uns ist es eine wunderbare Erfahrung, sie bei ihrer künstlerischen und persönlichen Entfaltung zu begleiten. Unsere Plattform soll den Dialog mit den Jungmusikern fördern. Auf diese Weise entstehen Verbindungen, die für die weitere Entwicklung unserer engagierten Nachwuchstalente wichtig sind. Ein Netzwerk, mit dem wir von der ersten Stunde an eine enge Zusammenarbeit pflegen, ist die Internationale Musikakademie im Fürstentum Liechtenstein. Viele NEXT GENERATION-Talente gingen aus dieser Akademie hervor. Eine weitere Talentschmiede ist die Anne-Sophie Mutter Stiftung. Es freut mich sehr, dass es uns gelungen ist, unser Festival mit dieser Stiftung zu verbinden. Erstmals erwarten wir auch zwei Stipendiaten der Anne- Sophie Mutter Stiftung zu unserem Eröffnungskonzert. Ich danke Ihnen und allen unseren Partnern, Sponsoren und Gönnern für Ihre Treue und wertvolle Unterstützung. Freuen Sie sich schon jetzt auf glanzvolle Momente auf höchstem musikalischem Niveau und spannende Begegnungen mit den jungen Talenten. Prof. Dr. med. Jürg Kesselring Präsident des NEXT GENERATION Classic Festivals Bad Ragaz 3

6 Vorwort Hauptsponsor Wir freuen uns sehr, das bereits vierte NEXT GENERATION Classic Festival wiederum als Hauptsponsor und Partner unterstützen zu können. Hochtalentierte junge Künstlerinnen und Künstler aus 23 verschiedenen Ländern versprechen auch heuer wieder grossen musikalischen Genuss. Virtuoses Können, verbunden mit der Freude und Begeisterung der jungen Künstlerinnen und Künstler, machen jedes einzelne Konzert in den eleganten Räumlichkeiten des Grand Resort Bad Ragaz zu einem Erlebnis. Die Philosophie des Festivals überzeugt uns. Das NEXT GENERATION Classic Festival fördert gemeinsame Auftritte hochtalentierter internationaler Nachwuchskünstler, die das Potenzial besitzen, grosse Künstlerpersönlichkeiten von morgen zu werden. In einem bewusst klein gehaltenen Zirkel entstehen Begegnungen unter den Musikern, aber auch zwischen den Künstlern und dem Publikum. Qualität, Nachhaltigkeit und persönliches Engagement bilden nicht nur im Private Banking die Basis für generationenübergreifende Kundenbeziehungen, sondern sind auch der Massstab für unser kulturelles Engagement. Dr. Florian Marxer Verwaltungsratspräsident der Centrum Bank AG und Präsident der Centrum Bank Foundation 4

7 Vorwort Intendant Unser Classic Festival hat sich zu einem Sprungbrett für junge Künstlerinnen und Künstler entwickelt. Nach ihrem ersten Auftritt bei uns werden viele von Ihnen bereits zu internationalen Festspielen eingeladen und so beginnen Karrieren. Wir schätzen uns glücklich, so viele Talente bei uns zu haben. Viele unserer Entdeckungen zählen bereits zu den Stars von morgen. Das 4. Classic Festival Bad Ragaz bietet viele Neuheiten und jedes Konzert ist ein Höhepunkt für sich. Wir haben auch in diesem Jahr verschiedene Formationen vom Duo bis hin zum Oktett sowie eine Weltpremiere mit einem Gitarrenquintett in unser Programm aufgenommen. Zum ersten Mal haben wir auch einen Künstler in Residence. Liebhaber der Klaviermusik überraschen wir am Pianistentag mit acht hervorragenden Pianisten in drei Konzerten. Lieben Sie das Saxofon? Mögen Sie deutsche Romantik, Akkordeonmusik, Geigenklänge oder ein Flötenquartett in einer Mozart-Serenade? All dies können Sie bei unserem diesjährigen Festival erleben. Die aktive Musikvermittlung ist ein Anliegen, das wir mit Besuchen in Primarund Sekundarschulklassen in der Region in den Festivalkalender aufgenommen haben. Angespornt vom Erfolg streben wir danach, uns von Festival zu Festival zu steigern, indem wir sehr unterschiedliche Programme auf höchstem Niveau, viele Neuheiten und Höhepunkte bieten. Ohne die Unterstützung unserer Partner, Sponsoren, Gönner und treuen Besucher wäre das nicht möglich. Ich danke Ihnen allen herzlich für Ihre Unterstützung und Treue. Mein besonderer Dank geht an den Vorstand von NEXT GENERATION und an unser Festivalbüro für die hervorragende Zusammenarbeit. Dražen Domjanić Intendant und Künstlerischer Leiter des NEXT GENERATION Classic Festivals Bad Ragaz 5

8 Die Konzerte Festliches Eröffnungskonzert Orchesterkonzert Seite 8 Freitag, um 20:00 Uhr Bernhard Simon Saal Stipendiaten der Anne-Sophie Mutter Stiftung und der Internationalen Musikakademie im Fürstentum Liechtenstein Vladimir Babeshko, Ye-Eun Choi, Niu Niu (Shengliang Zhang), Kian Soltani Zagreber Solisten, Bläser des Sinfonieorchesters Liechtenstein Mit dem Akkordeon um die Welt Solokonzert Seite 10 Samstag, um 17:00 Uhr Bernhard Simon Saal Stepan Armasar Five Sax in concert Kammermusikkonzert Seite 12 Samstag, um 20:30 Uhr Bernhard Simon Saal Michal Knot, Joel Diegert, Pieter Pellens, Damiano Grandesso, Alvaro Collao Tastentiger Matinee Solokonzert Seite 16 Sonntag, um 11:00 Uhr Bernhard Simon Saal Levon Avagyan, Onute Grazˇinyte, Annie Zhou Tastentiger Nachmittagskonzert Solokonzert Seite 18 Sonntag, um 17:00 Uhr Bernhard Simon Saal Jinghan Hou, Aaron Pilsan, Aurelia Shimkus Tastentiger Serenade Solokonzert Seite 20 Sonntag, um 20:30 Uhr Bernhard Simon Saal Da Sol Kim, Niu Niu (Shengliang Zhang) Robert Schumann: Märchen, Mythen und Musik Kammermusikkonzert Seite 24 Montag, um 17:00 Uhr Bernhard Simon Saal Noa Wildschut, Mayu Konoye, Take Konoye, Alexander Warenberg, Danae Dörken, Kian Soltani, Mario Häring, Adrien Boisseau, Kiveli Dörken Kropfitsch-Trio Kammermusikkonzert Seite 26 Montag, um 20:30 Uhr Musiksalon Clemens Kropfitsch, Marie Isabel Kropfitsch, Paul Kropfitsch 6

9 Kropfitsch-Trio (Reprise) Kammermusikkonzert Seite 27 Dienstag, um 11:00 Uhr Musiksalon Doppelspiel Solokonzert Seite 28 Dienstag, um 17:00 Uhr Bernhard Simon Saal Danae Dörken, Kiveli Dörken Petrit Çeku and Friends Kammermusikkonzert Seite 32 Dienstag, um 20:30 Uhr Musiksalon Marc Bouchkov, Adrien Boisseau, Petrit Çeku, Catharina Chen, Kian Soltani Petrit Çeku and Friends (Reprise) Kammermusikkonzert Seite 33 Mittwoch, um 11:00 Uhr Musiksalon Meisterwerke deutscher Romantik Kammermusikkonzert Seite 34 Mittwoch, um 17:00 Uhr Bernhard Simon Saal Da Sol Kim, Christel Lee, Timothy Ridout, Kian Soltani Mozart-Serenade Kammermusikkonzert Seite 36 Mittwoch, um 20:30 Uhr Bernhard Simon Saal Andrea Burger, Kiveli Dörken, Chiara Enderle, Miriam Helms Ålien, Eva-Nina Kozmus Lieben Sie Brahms? Kammermusikkonzert Seite 38 Donnerstag, um 17:00 Uhr Bernhard Simon Saal Marc Bouchkov, Chiara Enderle, Mario Häring Virtuose Geigenklänge Kammermusikkonzert Seite 42 Donnerstag, um 20:30 Uhr Bernhard Simon Saal Danae Dörken, Mario Häring, Miriam Helms Ålien, Da Sol Kim, Christel Lee, Yury Revich Abschlusskonzert mit Galadinner Kammermusikkonzert Seite 44 Freitag, um 18:00 Uhr Bernhard Simon Saal Petrit Çeku, Catharina Chen, Miriam Helms Ålien, Andrea Burger, Chiara Enderle, Danae Dörken, Kiveli Dörken, Marc Bouchkov, Christel Lee, Yury Revich, Adrien Boisseau, Timothy Ridout, Kian Soltani, Astrig Siranossian 7

10 Festliches Eröffnungskonzert Freitag, um 20:00 Uhr Kursaal (Bernhard Simon Saal) des Grand Resort Bad Ragaz PROGRAMM: Wolfgang Amadeus Mozart ( ): Klavierkonzert Nr. 12 in A-Dur, KV Allegro 2. Andante 3. Rondeau: Allegretto Solist: Niu Niu (Shengliang Zhang) (1997), China, Klavier David Popper ( ): Ungarische Rhapsodie für Violoncello und Orchester, op. 68 Solist: Kian Soltani (1992), Österreich, Violoncello ( Künstler in Residence ) Wolfgang Amadeus Mozart ( ): Sinfonia Concertante für Violine, Viola und Orchester in Es-Dur, KV Allegro maestoso 2. Andante 3. Presto Solisten: Ye-Eun Choi (1988), Südkorea, Violine Vladimir Babeshko (1984), Russland, Viola 8 Mitwirkende: Zagreber Solisten Bläser des Sinfonieorchesters Liechtenstein

11 Zagreber Solisten Das Ensemble wurde 1953 unter der künstlerischen Leitung des weltberühmten Cellisten Antonio Janigro gegründet und zählt zu den führenden Kammerensembles der Welt. Die Zagreber Solisten traten in den bekanntesten Konzertsälen der Welt auf, darunter im Musikverein Wien, im Concertgebouw Amsterdam, in der Royal Festival Hall London sowie in der Berliner Philharmonie. Bläser des Sinfonieorchesters Liechtenstein Die Anfänge des Sinfonieorchesters Liechtenstein reichen in das Jahr 1988 zurück. Chefdrigent des Orchesters ist Florian Krumpöck. In der über 25-jährigen Zeit seines Bestehens hat sich das jetzige Sinfonieorchester Liechtenstein durch Engagement, Spielfreude und hohen Qualitätsanspruch zu einem integralen Bestandteil des Liechtensteinischen Kulturlebens entwickelt und ist mit seinem vielseitigen Repertoire auch in der Schweiz, in Österreich, Deutschland, Frankreich, Mazedonien und China aktiv. Niu Niu (Shengliang Zhang) Kian Soltani Ye-Eun Choi Vladimir Babeshko Zwei musikalische Hochgenüsse des wohl bekanntesten Komponisten aller Zeiten eröffnen das 4. Classic Festival in Bad Ragaz. Sein Klavierkonzert Nr. 12 in A-Dur ist das erste in der Reihe der berühmten Wiener Klavierkonzerte, mit denen sich Wolfgang Amadeus Mozart dem anspruchsvollen Wiener Publikum als Interpret und nun auch freier Komponist vorstellte. Bereits zwei Jahre zuvor hatte der Salzburger seine Sinfonia Concertante für Violine und Viola komponiert, ein musikalischer Wurf, der seit der Uraufführung Künstler aller Branchen inspiriert hat. So auch den Schriftsteller William Styron, der in seinem Weltbestseller Sophie s Choice das Stück als Auslöser für die emotionale Wende seiner Protagonistin fungieren lässt. Mozarts Werke umrahmen David Poppers hochvirtuose Ungarische Rhapsodie. Inspiriert von ungarischen Volksweisen, die der Cellist und Komponist im Laufe seiner Budapester Jahre kennen gelernt hatte, ist das Werk für jeden Cellisten Geschenk und Feuerprobe zugleich, ein hochemotionales Schaustück voll überraschender Saitenspiele, das dem Solisten nicht nur Fingerfertigkeit, sondern auch höchste Ausdruckskraft abverlangt. 9

12 Mit dem Akkordeon um die Welt Samstag, um 17:00 Uhr Kursaal (Bernhard Simon Saal) des Grand Resort Bad Ragaz PROGRAMM: Johann Sebastian Bach ( ): aus Das Wohltemperierte Klavier I Präludium und Fuge in d-moll, BWV 851 Domenico Scarlatti ( ): Sonate in e-moll, K. 98 Franck Angelis (*1962): Romance Victor Malykh (*1946): Toccata Modest Mussorgskij ( ): Scherzo in B-Dur Vladimir Zubitsky (*1953): aus Bulgarian Notebook 1. The Joyous Bokashi 3. Twisted Dance 6. Beautiful Smerichka 8. Feast Nickolai Chaikin ( ): Lyrischer Walzer Nickolai Chaikin ( ): The Roosters Ivan Panitsky ( ): Fantasie über das russische Volkslied Svetit mesjats, svetit yasni Mitwirkende: Stepan Armasar (2000), Russland, Akkordeon 10

13 Stepan Armasar Knappe 12 Jahre ist er alt, der Wunderakkordeonist aus St. Petersburg. Sein Instrument ist die chromatische Knopfharmonika aus Osteuropa, auch Bajan genannt. Einst der Volksmusik vorbehalten, hat es sich auf den klassischen Konzertpodien etabliert und erfreut sich auch unter zeitgenössischen Komponisten zunehmender Beliebtheit. Vorreiter war der berühmte Bajanspieler Nickolai Chaikin. Er machte das Akkordeon salonfähig, und so entstand ein reiches Repertoire, das seinem vielschichtigen Klang Rechnung trägt. Ob tänzerisch-virtuos oder lyrisch-klagend, die dramatische Palette des Bajan ist enorm. Auch Stepan Armasars Ausdruckskraft sind keine Grenzen gesetzt, der junge Russe scheint Musik zu atmen. Er verschmilzt mit seinem Instrument und entlockt ihm eine ungeahnte Klangfülle. An Spielfreude und Temperament mangelt es dem unscheinbar wirkenden Jungen dabei weiss Gott nicht. Ein Magier am Akkordeon er lässt seine Finger über die Knöpfe tanzen und reisst mit atemberaubender Virtuosität sein Publikum zu Jubelstürmen hin. 11

14 FiveSAX in Concert: From Street to Stage Samstag, um 20:30 Uhr Kursaal (Bernhard Simon Saal) des Grand Resort Bad Ragaz PROGRAMM: Georg Friedrich Händel ( ): The Arrival of the Queen of Sheba aus dem Oratorium Solomon, HWV 67 (Transkription für fünf Saxofone) Astor Piazzolla ( ): Tango Nuevo 1. Fugata 2. Oblivion 3. Libertango 4. Violentango 5. Escualo (Transkription für fünf Saxofone) Joel Diegert (arr.) (*1982): Film Suite Jean-Baptiste Lully ( ): Ouvertüre zu Phaëton, LWV 61 (Transkription für fünf Saxofone) Jean-Baptiste Lully ( ): Marche pour la Cérémonie des Turcs aus Le Bourgeois Gentilhomme, LWV 43 (Transkription für fünf Saxofone) Latin American Suite Antônio Carlos Jobim ( ): The Girl from Ipanema (Transkription für fünf Saxofone) Daniel Camino Diez Canseco ( ): Macondo Alvaro Collao León (arr.) (*1985) Champotón (Transkription für fünf Saxofone) Mike Mower (*1958): Yuppieville Rodeo für Saxofonquartett (Transkription für fünf Saxofone) Fiorenzo Tassinari (*1961): Polkissima (Italian Polka) (Transkription für fünf Saxofone) 12 Mitwirkende: FiveSAX Michal Knot (1987), Polen, Saxofon Joel Diegert (1982), USA, Saxofon Pieter Pellens (1988), Belgien, Saxofon Damiano Grandesso (1990), Italien, Saxofon Alvaro Collao (1985), Chile, Saxofon

15 Kosmopolit, jung, unkonventionell und hochbegabt, so präsentieren sich die fünf Saxofonisten aus aller Welt. FiveSAX loten die Grenzen ihres Instrumentes aus, und an Grenzen halten sie sich auch nicht bei der Auswahl ihres Repertoires. Von der zeremoniellen Feierlichkeit Jean-Baptiste Lullys bis hin zum jazzigen Bossa nova eines Antônio Carlos Jobim kein Komponist ist vor den jungen Wilden sicher, kein Genre für das Quintett unspielbar. FiveSAX scheinen frei über Musik verfügen zu können, als echte Musikanten haben sie ihre Kunst zur Lebensart erhoben. So paraphrasieren sie Klassiker der Filmmusik wie Titanic und spielen mit tradierten Vorstellungen, indem sie englischen Barock neben den leidenschaftlichen Tango Nuevo Astor Piazzollas stellen, ohne Berührungsängste und stets ein wenig selbstironisch. Es entsteht ein bunter Abend voll Spielwitz, Musik zum Lachen und zum Mitklatschen. Denn Musik zu leben bedeutet nicht unbedingt, sie auch allzu ernst zu nehmen. 13

16 Best Piano Performance Referenz-Broschüre unter: Roland (Switzerland) AG 4452 Itingen

17 There is a lot of creative knowhow inside this resort Perfect Smile - So individuell wie Sie Freiräume für Ideen, individuell und aus einer Hand «Die Erinnerung an ein herzliches hes Lächeln bleibt für ewig. Gesunde und strahlende Zähne sind Lebensfreude und Lebensgefühl pur. Ihnen zu einem strahlenden Lächeln zu verhelfen, en, ist meine Passion.» Dr. med. Dr. med. dent. Michael Meier Perfecte Smile Swiss Dental Care Bad Ragaz Mo - Fr Uhr Tel. +41 (0) e ch

18 Tastentiger Matinee Sonntag, um 11:00 Uhr Kursaal (Bernhard Simon Saal) des Grand Resort Bad Ragaz PROGRAMM: Balys Dvarionas ( ): On the Ice-Skating Rink Levko Revutsky ( ): Drei Präludien für Klavier, op Lento 2. Andantino 3. Presto Franz Liszt ( ): Waldesrauschen Konzertetüde S 145/1 Alvidas Remesa (*1951): Stigmata Fünf Miniaturen für Klavier Peter Iljitsch Tschaikowski ( ) / Paul Pabst ( ) / Stephen Hough (*1961): Sleeping Beauty Paraphrase Solistin: Onutė Gražinytė (1996), Litauen, Klavier Frédéric Chopin ( ): aus Deux Nocturnes, op. 27, Nr. 2, in Des-Dur Frédéric Chopin ( ): Ballade Nr. 1 in g-moll, op. 23 Frédéric Chopin ( ): Polonaise-Fantaisie in As-Dur, op. 61 Solistin: Annie Zhou (1998), Kanada, Klavier 16 Modest Mussorgski ( ): Bilder einer Ausstellung 1. Der Gnom 2. Das alte Schloss 3. Die Tuilerien 4. Der Ochsenkarren 5. Ballett der Küchlein in ihren Eierschalen 6. Samuel Goldenberg und Schmuyle 7. Der Marktplatz von Limoges 8. Die Katakomben 9. Die Hütte der Baba-Jaga 10. Das grosse Tor von Kiew Solist: Levon Avagyan (1990), Armenien, Klavier

19 Onutė Gražinytė Annie Zhou Levon Avagyan Onutė Gražinytė, die Virtuosin aus Litauen, unternimmt einen klavieristischen Ausflug ins 20. Jahrhundert. Mit Stigmata und On the Ice-Skating Rink präsentiert sie auch zwei ungleiche Komponisten ihrer Heimat und stellt Alvidas Remesas schlichte Moderne der spätromantischen Tonsprache Balys Dvarionas gegenüber. Mit zwei pianistischen Schlüsselwerken beweisen Annie Zhou und Levon Avagyan ihr beachtliches Können. Das Klavier war Chopins ureigenstes Ausdrucksmittel, und wie kein Zweiter hat er die Möglichkeiten seines Instrumentes in klanglicher und spieltechnischer Hinsicht ausgebaut. Harmonisch im Aufbau und vollkommen im Ausdruck, ist seine g-moll-ballade ein geschliffenes Juwel, mit dem sich der Komponist zu Recht einen ersten Platz am pianistischen Olymp erobert hat. Das russische enfant terrible Modest Mussorgski hingegen hat nur wenig für Klavier komponiert. Sein Hauptwerk sind die berühmten Bilder einer Ausstellung. Ihre Einmaligkeit und Urwüchsigkeit machen sie zu einem der bedeutendsten Klavierwerke aus russischer Hand. Mussorgski wurde durch eine Ausstellung der Zeichnungen seines verstorbenen Freundes Viktor Hartmann zu der Komposition angeregt und schuf 10 Miniaturen, die durch kurze Zwischensätze verbunden sind und in der Hütte der Baba- Jaga ihren virtuosen Höhepunkt finden. 17

20 Tastentiger Nachmittagskonzert Sonntag, um 17:00 Uhr Kursaal (Bernhard Simon Saal) des Grand Resort Bad Ragaz Konzertsponsor: PROGRAMM: Johann Sebastian Bach ( ): aus Die Kunst der Fuge, BWV 1080 Contrapunctus 18 Franz Liszt ( ): Fantasie und Fuge über das Thema B-A-C-H, S 529ii Solistin: Aurelia Shimkus (1997), Lettland, Klavier Robert Schumann ( ): Kreisleriana, op Äusserst bewegt, d-moll 2. Sehr innig und nicht zu rasch, B-Dur 3. Sehr aufgeregt, g-moll 4. Sehr langsam, B-Dur d-moll 5. Sehr lebhaft, g-moll 6. Sehr langsam, B-Dur 7. Sehr rasch, c-moll Es-Dur 8. Schnell und spielend, g-moll Solist: Aaron Pilsan (1995), Österreich, Klavier Robert Schumann ( ): Abegg-Variationen in F-Dur, op. 1 Thema Variationen I III Cantabile Finale alla Fantasia Franz Liszt ( ): aus 3 Etudes de Concert, S La leggierezza in f-moll Peter Iljitsch Tschaikowski ( ): Doumka in c-moll, op Frédéric Chopin ( ): Grande Polonaise Brillante in Es-Dur, op. 22 Solist: Jinghan Hou (2001), China, Klavier

21 Aurelia Shimkus Aaron Pilsan Jinghan Hou Die lettische Nachwuchspianistin Aurelia Shimkus erweist dem Urvater der Tastenmusik ihre Referenz. Mit Contrapunctus 18 spielt sie ein Stück aus Bachs sagenumwobener Kunst der Fuge. Das kontrapunktische Meisterwerk hat durch die Jahrhunderte Bachs Nachfolger inspiriert. Auch Franz Liszt widmete dem barocken Meister eine atemberaubende Fantasie und Fuge, ein stürmisch dahin rasendes Schaustück, das blendende Virtuosität mit improvisatorischer Spontaneität vereint. Der österreichische Rising Star Aaron Pilsan präsentiert mit Robert Schumanns Kreisleriana ein Werk, das den Romantiker von seiner dunklen Seite zeigt. In fiebriger Unruhe innerhalb weniger Tage entstanden, zeichnet es ein Vexierbild menschlicher Leidenschaften, bei dem das Abgründige letztlich die Oberhand behält. Ganz anders Schumanns eindrucksvolles Erstlingswerk, die Variationen über das Grundmotiv A-B-E-G-G. Virtuosität und Brillanz stehen hier im Vordergrund und geben dem erst 12-jährigen Jinghan Hou Gelegenheit, sein Können eindrucksvoll unter Beweis zu stellen. Mit der fulminanten Grande Polonaise Brillante in Es-Dur von Frédéric Chopin beschliesst der junge Chinese ein klavieristisches Feuerwerk der Sonderklasse, das ganz im Zeichen pianistischer Grossmeister steht. 19

22 Tastentiger Serenade Sonntag, um 20:30 Uhr Kursaal (Bernhard Simon Saal) des Grand Resort Bad Ragaz PROGRAMM: Johann Sebastian Bach ( ): Partita Nr.1 in B-Dur, BWV Praeludium 2. Allemande 3. Corrente 4. Sarabande 5. Menuet I 6. Menuet II 7. Giga Sergej Prokofjew ( ): Sonate Nr. 6 in A-Dur, op Allegro moderato 2. Allegretto 3. Tempo di valzer lentissimo 4. Vivace Solist: Niu Niu (Shengliang Zhang) (1997), China/USA, Klavier Alexander Skrjabin ( ): aus 4 Préludes, op. 37, Nr. 1 in b-moll aus 12 Etudes, op. 8, Nr. 10 in Des-Dur aus 8 Etudes, op. 42, Nr. 5 in cis-moll aus Deux Poèmes, op. 32, Nr. 1 in Fis-Dur Samuel Barber ( ): Sonate in es-moll, op Allegro energico 2. Allegro vivace e leggero 3. Adagio mesto 4. Fuga: Allegro con spirito 20 Solist: Da Sol Kim (1989), Südkorea, Klavier

23 Niu Niu (Shengliang Zhang) Da Sol Kim Die Rising Stars aus Asien, Niu Niu und Da Sol Kim, spannen den Bogen über vier Jahrhunderte Klavierliteratur. Bachs Partiten, 1731 vom Komponisten selbst als Opus 1 herausgegeben, stellen die Krönung seiner Suiten dar. Die höfischen Tänze bilden den Rahmen für ein musikalisches Feuerwerk, das an kompositorischem Reichtum und formeller Freiheit die traditionelle Suite seiner Zeit weit hinter sich lässt. Im Zentrum des Abends stehen zwei Komponisten, deren Musik Russland nachhaltig geprägt hat: Sergej Prokofjew und Alexander Skrjabin. Prokofjews Sonate Nr. 6, die erste seiner drei so genannten Kriegssonaten, ist das Werk eines gereiften Menschen, bei dem Revolution und Krieg auch im künstlerischen Ausdruck Spuren hinterlassen haben. Die Kompositionen seines Vorgängers und Landsmannes Alexander Skrjabin tragen hingegen noch den Geist des Fin de Siècle in sich. Sie sind stilistisch ebenso eigenwillig wie vielseitig, und so manches Stück gilt aufgrund komplexer Figurationen und polyrhythmischer Elemente als gefürchteter pianistischer Prüfstein. Pianistische Bravour verlangt auch Samuel Barbers temperamentvolle Sonate in es-moll, mit der Da Sol Kim einen effektvollen Schlusspunkt setzt. 21

24 Geniessen Sie würzige Fonduespezialitäten ezialitäten in der urchigen Schweizer Stube. Dazu empfiehlt Ihnen unsere Biersommelière elière eine von 18 verschiedenen en Biersorten. Urchige Atmosphäre im Schweizer Dorfbeizli i Grand Resort Bad Ragaz a Tel. +41 (0) Im Restaurant ant Namun bege- ben Sie sich auf eine kulina- rische Reise in die Länder der exotischen Gewürze. Neu mit interaktiver r Speisekarte und Live-Kamera era in die Küche. Der verführerische Zauber Asiens Grand Resort Bad Ragaz Tel. +41 (0)

25 Mit internationaler Küche, japanischen Spezialitäten und der hauseigenen Gesundheitsküche «Cuisine Equilibrée» begeistert das Bel-Air mit 15 GaultMillau-Punkten. In fürstlich klassischem Ambiente Grand Resort Bad Ragaz Tel. +41 (0) Die mediterrane Küche im Olives d'or überrascht mit einem Anti-Pasti-Buffet, Fischgerichten, Pizza, Pastakreationen und vielen weiteren kulinarischen Highlights. Wenn es etwas «Meer» sein darf. Grand Resort Bad Ragaz Tel. +41 (0)

26 Robert Schumann: Märchen, Mythen und Musik Montag, um 17:00 Uhr Kursaal (Bernhard Simon Saal) des Grand Resort Bad Ragaz PROGRAMM: Robert Schumann ( ): Fantasiestücke für Violoncello und Klavier in a-moll, op Zart und mit Ausdruck 2. Lebhaft, leicht 3. Rasch, mit Feuer Robert Schumann ( ): Märchenbilder für Klavier und Viola, op Nicht schnell, d-moll 2. Lebhaft, F-Dur 3. Rasch, d-moll 4. Langsam, mit melancholischem Ausdruck, D-Dur Robert Schumann ( ): Quintett für Klavier, 2 Violinen, Viola und Violoncello in Es-Dur, op Allegro brillante 2. In modo d una marcia 3. Scherzo-molto vivace 4. Finale-Allegro ma non troppo Mitwirkende: Noa Wildschut (2001), Holland, Violine Mayu Konoye (1997), Holland/Japan, Violine Take Konoye (1997), Holland/Japan, Viola Alexander Warenberg (1998), Holland, Violoncello Danae Dörken (1991), Griechenland/Deutschland, Klavier Kian Soltani (1992), Österreich, Violoncello ( Künstler in Residence ) Mario Häring (1989), Deutschland, Klavier Adrien Boisseau (1991), Frankreich, Viola Kiveli Dörken (1995), Griechenland/Deutschland, Klavier Neben der Musik galt Robert Schumanns Leidenschaft der Literatur. Fantastische Geschichten und Sagen faszinierten den Komponisten zeitlebens und beflügelten seine musikalische Schöpferkraft. Die Märchenbilder, op. 113, stehen für diese Hinwendung zum Unbewussten und beschwören den Reiz des Unwirklichen und Magischen. Es sind vier kontrastierende Charakterstücke, und wie die zwei Jahre zuvor entstandenen Fantasiestücke, op. 73, legen sie Zeugnis ab von der reifen Innerlichkeit des wohl Romantischsten unter den Romantikern. Auch bei seinem berühmten Klavierquintett, op. 44, liess sich Schumann von dramatischen Vorstellungen leiten. Das Hauptstück, der zweite Satz, stellt laut Tschaikowski eine ganze Tragödie dar. Mit seinem schmerzlichen Gestus und dem schreitenden Hauptmotiv gemahnt er an einen Trauermarsch und steht in scharfem Gegensatz zu den lebensfrohen Ecksätzen, deren gelöstem Schwung das Quintett bis heute seine enorme Popularität verdankt. 24

27 Noa Wildschut Mayu Konoye Take Konoye Alexander Warenberg Danae Dörken Kian Soltani Mario Häring Adrien Boisseau Kiveli Dörken 25

28 Kropfitsch-Trio Montag, um 20:30 Uhr Musiksalon des Grand Hotel Hof Ragaz PROGRAMM: Joseph Haydn ( ): Divertimento für zwei Violinen und Violoncello Nr. 2 in G-Dur, Hob. IV:7 1. Allegro 2. Adagio 3. Allegro Luigi Boccherini ( ): Trio Nr. 2 für zwei Violinen und Violoncello in D-Dur, G Allegro staccato 2. Andante cantabile 3. Allegro assai Johan Halvorsen ( ): Passacaglia in g-moll für Violine und Violoncello über ein Thema von Georg Friedrich Händel Johann Strauss (Vater) ( ): Freuden-Grüsse Walzer für 2 Violinen und Violoncello, op. 105 Introduction Walzer Nr. 1 Walzer Nr. 2 Walzer Nr. 3 Walzer Nr. 4 Walzer Nr. 5 Coda Joseph Haydn ( ): Divertimento für zwei Violinen und Violoncello Nr. 3 in C-Dur, Hob IV:8 1. Allegro moderato 2. Poco Adagio 3. Finale: Presto 26 Mitwirkende: KROPFITSCH-TRIO Marie Isabel Kropfitsch (1997), Österreich, Violine Paul Kropfitsch (2000), Österreich, Violine Clemens Kropfitsch (1998), Österreich, Violoncello

29 Kropfitsch-Trio Dienstag, um 11:00 Uhr (Reprise) Musiksalon des Grand Hotel Hof Ragaz Die Gattung des Streichtrios war schon zu Haydns Zeiten überaus beliebt, besticht sie doch durch unbestrittene Klangschönheit und Grazie. Der grosse Komponist widmete ihr mehr als 20 Kompositionen seines reichen Kammermusikschaffens. Sein italienischer Zeitgenosse Luigi Boccherini, selbst ein Meister am Cello und berühmt für seine Streichquartette, bereicherte die aparte Gattung gar um rund 40 Werke. Dabei vereint er Anmut und Kantabilität mit satztechnischer Raffinesse und virtuosem Glanz. Ein furioses Intermezzo bildet Johan Halvorsens temporeiche Passacaglia für Violine und Violoncello über ein Thema von Georg Friedrich Händel. Das Werk ist seit seiner Uraufführung ein unbestrittener Publikumsliebling von geradezu elektrisierender Wirkung. Grosser Popularität erfreuen sich auch Johann Strauss berühmte Freuden-Grüsse. Die fünf Walzer bestechen durch tänzerischen Schwung und sagenhafte Unbeschwertheit, eine energische Coda verabschiedet die Gäste mit einem fröhlichen Kehraus. 27

30 Doppelspiel Dienstag, um 17:00 Uhr Kursaal (Bernhard Simon Saal) des Grand Resort Bad Ragaz PROGRAMM: Wolfgang Amadeus Mozart ( ): Sonate für Klavier zu 4 Händen in B-Dur, KV Allegro 2. Adagio 3. Molto Presto Franz Schubert ( ): Sonate Grand Duo für Klavier zu 4 Händen in C-Dur, D Allegro moderato 2. Andante 3. Scherzo e trio (Allegro Vivace) 4. Finale (Allegro vivace) Carl Czerny ( ): Fantasie und Variationen für Klavier zu 4 Händen über Vincenzo Bellinis Oper I Puritani, op Introduction 2. Thema 3. Var Var Var Finale 28 Mitwirkende: Kiveli Dörken (1995), Griechenland/Deutschland, Klavier Danae Dörken (1991), Griechenland/Deutschland, Klavier

31 In London hat Wolfgangerl sein erstes Stück für 4 Hände gemacht. Es war bis dahin noch nirgends eine 4händige Sonate gemacht worden. Dieser gefälschte Brief seines Vaters Leopold hatte zur Folge, dass Mozart lange Zeit als Erfinder des vierhändigen Spieles galt. Mittlerweile ist diese Annahme umstritten, auch wenn sie nie ganz widerlegt wurde. Fest steht, dass der Salzburger mit seinen unbekümmerten Jugendwerken dem Klavierspiel zu vier Händen zu einer ersten Blüte verhalf und im Zusammenspiel mit Schwester Nannerl sein Publikum begeisterte. Wie die Geschwister Mozart machen auch Kiveli und Danae Dörken bereits seit ihrer Kindheit international Furore. Das eingespielte Duo präsentiert neben Mozarts bezaubernder Sonate in B-Dur und Carl Czernys virtuoser Fantasie über Bellinis Oper auch das herausragende Meisterwerk seiner Gattung: Franz Schuberts Gran Duo -Sonate. Mit der nur wenige Jahre vor seinem Tod fertig gestellten Komposition scheint Schubert die Fesseln des Instrumentes endgültig zu sprengen. Seine Sonate trägt nahezu symphonische Züge, was so manchen Komponisten zu einer Orchestertranskription anregte und ihr die Bezeichnung Sinfonie zu vier Händen eintrug. 29

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33 Innovative Lösungen von Optics Balzers Seit mehr als 65 Jahren ist Optics Balzers die bevorzugte Partnerin für innovative optische Beschichtungen und Komponenten. Das Liechtensteiner High-Tech- Unternehmen fokussiert sich auf ausgewählte Märkte wie Automotive, Biophotonics, Laser, Space & Defence, Lighting & Projection, Sensors & Imaging und Industrial Applications. Ausserdem verfügt Optics Balzers über herausragende Fähigkeiten in den Bereichen Glasbearbeitung, Strukturierungs- und Verbindungstechnologien. Optics Balzers AG Neugrüt 35 LI-9496 Balzers 31

34 Petrit Çeku and Friends Dienstag, um 20:30 Uhr Musiksalon des Grand Hotel Hof Ragaz PROGRAMM: Franz Schubert ( ): Arpeggione-Sonate für Viola und Gitarre in a-moll, D Allegro moderato 2. Adagio 3. Allegretto Luigi Boccherini ( ): Gitarrenquintett Nr. 9 ( La Ritirata di Madrid ) in C-Dur, G Allegro maestoso assai 2. Andantino 3. Allegretto 4. La Ritirata di Madrid Mitwirkende: Petrit Çeku (1985), Kosovo, Gitarre NEXT GENERATION Quartett Marc Bouchkov (1991), Belgien, Violine Catharina Chen (1985), Norwegen, Violine Adrien Boisseau (1991), Frankreich, Viola Kian Soltani (1992), Österreich, Violoncello ( Künstler in Residence ) 32

35 Petrit Çeku and Friends Mittwoch, um 11:00 Uhr (Reprise) Musiksalon des Grand Hotel Hof Ragaz Petrit Çeku Petrit Çeku wurde 1985 in Prizren, Kosovo, geboren ging er als Sieger der Pittaluga Competition in Alessandria, Italien, hervor und etablierte sich damit als einer der führenden Gitarristen der Nachwuchsgeneration erschien seine 1. Solo-CD bei Naxos, im selben Jahr wurde ihm von den Zagreber Philharmonikern der Titel Best Young Musician of the Year 2008 verliehen. Petrit Çeku tritt regelmässig mit Sinfonieorchestern und als Kammermusiker in ganz Europa und Nordamerika auf. Petrit Çeku and Friends widmen sich der reizvollen Gattung des Gitarrenquintetts. Vorreiter war Luigi Boccherini, der spanische Nationalkomponist italienischen Ursprungs. Einen Grossteil seines Lebens verbrachte er in Madrid und mit dem 9. Gitarrenquintett erwies er seiner Wahlheimat die Referenz. Inspiration fand Boccherini viel im Trubel der hauptstädtischen Strassen, in den Tänzen des Volkes und den Gesängen der Bettler. Mit dem letzten Satz seines Quintetts beschreibt er den allabendlichen Zapfenstreich, der dem bunten Treiben ein Ende bereitet und die Nachtruhe einläutet. Franz Schubert schrieb seine Sonate für die sechssaitige Arpeggione. Das Instrument wäre ohne ihn wahrscheinlich längst in Vergessenheit geraten, erfreute sich im Wien der 1820er Jahre jedoch grosser Popularität. Mit dem lyrischen, liebenswürdigen Werk setzte Schubert dem instrumentenbaulichen Sonderling ein Denkmal und schuf ein musikalisches Kleinod, dessen melodischer Reichtum bis heute zu bezaubern weiss. 33

36 Meisterwerke deutscher Romantik Mittwoch, um 17:00 Uhr Kursaal (Bernhard Simon Saal) des Grand Resort Bad Ragaz PROGRAMM: Felix Mendelssohn Bartholdy ( ): Trio für Klavier, Violine und Violoncello in d-moll, op Molto allegro agitato 2. Andante con moto tranquillo 3. Scherzo: Leggiero e vivace 4. Finale: Allegro assai appassionato Johannes Brahms ( ): Klavierquartett in g-moll, op Allegro 2. Intermezzo: Allegro ma non troppo 3. Andante con moto 4. Rondo alla zingarese Mitwirkende: Da Sol Kim (1989), Südkorea, Klavier Christel Lee (1990), Südkorea, Violine Timothy Ridout (1995), Grossbritannien, Viola Kian Soltani (1992), Österreich, Violoncello ( Künstler in Residence ) 34

37 Da Sol Kim Christel Lee Timothy Ridout Kian Soltani Als Mozart des 19. Jahrhunderts bezeichnete Robert Schumann seinen Freund Mendelssohn und ein Meistertrio der Gegenwart nannte er dessen Klaviertrio in d-moll. Er hatte Recht, als er dem Werk auch für die Zukunft Erfolg prophezeite. Bis heute wird es zu Mendelssohns edelsten Kompositionen gezählt. Noch immer berührt das zart-wehmütige Andante, bezaubert das elfenhaft-tänzerische Scherzo, dessen Leichtigkeit an den berühmten Sommernachtstraum gemahnt. Ein Meister der Kunst ist heimgegangen, ein grösserer erblüht uns in Brahms, soll sein Lehrer anlässlich Mendelssohns frühen Todes dem damals erst 14-jährigen Brahms prophezeit haben. Tatsächlich schuf dieser bereits mit seinem Klavierquartett, op. 25, eines seiner gewichtigsten und revolutionärsten Meisterwerke. Die Sonatensatzform veränderte er radikal und entwickelte den Kopfsatz ganz aus einem Hauptthema, das er über Metamorphosen zum höchsten Ausdruck führt. Die revolutionäre Kraft des Werkes beeindruckte auch Arnold Schönberg, der ihm mit einer späten Orchesterbearbeitung Tribut zollte. 35

38 Mozart-Serenade Mittwoch, um 20:30 Uhr Kursaal (Bernhard Simon Saal) des Grand Resort Bad Ragaz PROGRAMM: Wolfgang Amadeus Mozart ( ): Quartett für Flöte, Violine, Viola und Violoncello in D-Dur, KV Allegro 2. Adagio 3. Rondeau. Allegretto Wolfgang Amadeus Mozart ( ): Quartett für Flöte, Violine, Viola und Violoncello in C-Dur, KV 285b 1. Allegro 2. Thema. Andantino Variazioni I-IV Wolfgang Amadeus Mozart ( ): Quartett für Violine, Viola, Violoncello und Klavier in g-moll, KV Allegro 2. Andante 3. Rondo. Allegro Mitwirkende: Eva-Nina Kozmus (1994), Slowenien, Querflöte Kiveli Dörken (1995), Griechenland/Deutschland, Klavier Miriam Helms Ålien (1991), Norwegen, Violine Andrea Burger (1990), Schweiz, Viola Chiara Enderle (1992), Schweiz, Violoncello 36

39 Eva-Nina Kozmus Kiveli Dörken Miriam Helms Ålien Andrea Burger Chiara Enderle Ich sage ihnen vor Gott, als ein ehrlicher Mann, ihr Sohn ist der grösste Komponist, den ich von Person und dem Namen nach kenne: er hat Geschmack, und über das die grösste Kompositionswissenschaft, soll Joseph Haydn anlässlich einer Aufführung der Streichquartette Mozarts zu dessen Vater Leopold gesagt haben. Bereits in frühen Jahren glänzte der Salzburger auf allen Gebieten der Kammermusik, und bei einigen seiner Kompositionen handelt es sich um epochemachende Meisterwerke. Dazu gehört auch sein Klavierquartett, KV 478, in g-moll. Dem eruptiven Eröffnungssatz, dessen dramatische Wucht bereits auf Beethoven verweist, folgt ein melancholisches Andante von berückender Klangschönheit. Sein lyrisches Thema wird von Klavier und Streichern im innigen Dialog entwickelt. Das ungewöhnliche Werk, dessen Neuartigkeit Mozarts Publikum zunächst irritierte, schliesst mit einem vor Vitalität und Musizierlust überschäumendem Rondo. Spielfreude und Brillanz dominieren auch Mozarts Quartette für Flöte, Violine, Viola und Violoncello. Mit dem am Weihnachtstag 1777 fertig gestellten D-Dur-Quartett schuf er ein Musikstück von divertimentoartiger Leichtigkeit und setzte dem filigranen Klang der Flöte in einem seiner schönsten Adagios ein unvergessliches Denkmal. 37

40 Lieben Sie Brahms? Donnerstag, um 17:00 Uhr Kursaal (Bernhard Simon Saal) des Grand Resort Bad Ragaz PROGRAMM: Johannes Brahms ( ): Sonate für Violine und Klavier in d-moll, op Allegro 2. Adagio 3. Un poco presto e con sentimento 4. Presto agitato Johannes Brahms ( ): Sonate für Violoncello und Klavier in F-Dur, op Allegro vivace 2. Adagio affettuoso 3. Allegro passionato 4. Allegro molto Mitwirkende: Marc Bouchkov (1991), Belgien, Violine Chiara Enderle (1992), Schweiz, Violoncello Mario Häring (1989), Deutschland, Klavier 38

41 Marc Bouchkov Chiara Enderle Mario Häring Glückliche Sommermonate verbrachte Johannes Brahms 1886 am Thunersee, eine Zeit, der wir zwei seiner bedeutendsten und reifsten Kammermusikwerke verdanken. Die letzte seiner Violinsonaten könnte man aufgrund ihrer ausserordentlichen Popularität gar als kammermusikalisches Allgemeingut bezeichnen. Die Leidenschaft, mit dem das spannungsgeladene erste Thema dem Zuhörer entgegenschlägt, die Intensität, mit der Klavier und Violoncello sich einen konzertanten Wettstreit liefern sowie die kantable Innigkeit des Adagios zeichnen verantwortlich für die Beliebtheit eines Werkes, dessen Schönheit man sich kaum entziehen kann. Ganz anders, doch nicht weniger fesselnd, präsentiert sich die im selben Sommer entstandene Cellosonate. Heute von den Konzertpodien nicht mehr wegzudenken, stiess sie bei Publikum und Kritik des späten 19. Jahrhunderts auf konsterniertes Unverständnis. Zu modern der ungewöhnliche, fast spröde anmutende Beginn, zu gewagt die Harmonik des Fortschrittlichen, wie Arnold Schönberg Brahms in seinen Schriften nannte. Doch beide Werke, so gegensätzlich sie auch sein mögen, vereint ihre enorme emotionale Sprengkraft, ein purer Wille zum Ausdruck, wie er romantischer und zugleich fortschrittlicher nicht sein könnte. 39

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44 Virtuose Geigenklänge Donnerstag, um 20:30 Uhr Kursaal (Bernhard Simon Saal) des Grand Resort Bad Ragaz PROGRAMM: Richard Strauss ( ): Sonate für Violine und Klavier in Es-Dur, op Allegro ma non troppo 2. Andante cantabile 3. Andante/Allegro Solisten: Christel Lee (1990), Südkorea, Violine Da Sol Kim (1989), Südkorea, Klavier César Franck ( ): Sonate für Violine und Klavier in A-Dur, op Allegretto ben moderato 2. Allegro 3. Recitativo, Fantasia 4. Allegretto poco mosso Solisten: Miriam Helms Ålien (1991), Norwegen, Violine Mario Häring (1989), Deutschland, Klavier Giovanni Battista Pergolesi ( ): Sonate für Violine und Klavier in E-Dur 1. Allegro 2. Adagio 3. Presto Sergej Rachmaninow ( ) / Jascha Heifetz ( ): Vocalise für Violine und Klavier, op. 34, Nr. 14 Niccolò Paganini ( ) / Paul Kochanski ( ): La Campanella Claude Debussy ( ): aus Suite bergamasque 3. Clair de Lune (Transkription für Violine und Klavier) Pablo de Sarasate ( ): Carmen-Fantasie, op. 25 (Transkription für Violine und Klavier) 1. Allegro moderato 2. Moderato 3. Lento assai 4. Allegro moderato 5. Moderato 42 Solisten: Yury Revich (1991), Russland, Violine Danae Dörken (1991), Griechenland/Deutschland, Klavier

45 Christel Lee Miriam Helms Ålien Yury Revich Da Sol Kim Mario Häring Danae Dörken Mit Richard Strauss bedeutendster Kammermusikkomposition eröffnen Christel Lee und Da Sol Kim den Abend. Das Jugendwerk des Titanen besticht bereits mit allen Qualitäten, die ihn wenige Jahre später zum Weltstar machen sollten: symphonische Fülle, heroische Dramatik und bis in flirrende Höhen aufsteigende Kantilenen von hypnotischer Schönheit. Auch César Francks berühmte Violinsonate in A-Dur, gespielt von Miriam Helms Ålien und Mario Häring, zieht den Zuhörer unausweichlich in ihren Bann. Sie spricht von einer alles verzehrenden Leidenschaft und entführt in eine zutiefst romantische Schattenwelt, wo sich Eros und Thanatos die Hand reichen. Ob feurig, romantisch, folkloristisch oder brillant, Yuri Revich und Danae Dörken beweisen mit ihrem bunten Programm, dass der geradezu himmlischen Verbindung von Klavier und Violine keine Grenzen gesetzt sind. Von Pergolesis formvollendeter E-Dur- Sonate bis hin zu der wie improvisiert wirkenden Carmen- Fantasie Pablo de Sarasates mit Klassikern der Virtuosenliteratur bringen sie einen unvergesslichen Abend zu seinem fulminanten Abschluss. 43

46 Abschlusskonzert mit Galadinner Freitag, um 18:00 Uhr Kursaal (Bernhard Simon Saal) des Grand Resort Bad Ragaz Mit freundlicher Unterstützung: PROGRAMM: Maurice Ravel ( ): aus Miroirs Nr. 4: Alborada del Grazioso (Welturaufführung für Gitarre und Streichquartett) Mitwirkende: Petrit Çeku (1985), Kosovo, Gitarre Catharina Chen (1985), Norwegen, Violine Miriam Helms Ålien (1991), Norwegen, Violine Andrea Burger (1990), Schweiz, Viola Chiara Enderle (1992), Schweiz, Violoncello Johannes Brahms ( ): Ungarische Tänze für Klavier zu 4 Händen Nr. 2: Allegro non assai in d-moll Nr. 5: Allegro in fis-moll Mitwirkende: Danae Dörken (1991), Griechenland/Deutschland, Klavier Kiveli Dörken (1995), Griechenland/Deutschland, Klavier Felix Mendelssohn Bartholdy ( ): Oktett für 4 Violinen, 2 Violen und 2 Violoncelli in Es-Dur, op Allegro moderato ma con fuoco 2. Andante 3. Scherzo: Allegro leggierissimo 4. Presto 44 Mitwirkende: Marc Bouchkov (1991), Belgien, Violine Christel Lee (1990), Südkorea, Violine Yury Revich (1991), Russland, Violine Catharina Chen (1985), Norwegen, Violine Adrien Boisseau (1991), Frankreich, Viola Timothy Ridout (1995), Grossbritannien, Viola Kian Soltani (1992), Österreich, Violoncello ( Künstler in Residence ) Astrig Siranossian (1988), Schweiz/Frankreich, Violoncello

47 Eine Weltpremiere eröffnet das grosse Finale im Kursaal des Grand Resort Bad Ragaz: Ravels Alborada del Grazioso aus den berühmten Miroirs wird erstmals in einer Bearbeitung für Gitarre und Streichquartett aufgeführt. Das buffoneske Morgenständchen eines Narren gilt als Paradewerk des virtuosen Folklorismus und ist eine der vielen Kompositionen Ravels, die seinem spanischen Erbe Tribut zollen. Folkloristisch geprägt sind auch Brahms Ungarische Tänze. Sie schlugen bei der Veröffentlichung wie eine Bombe ein und verhalfen dem Komponisten und seiner Musik innerhalb kürzester Zeit zu ungeheurer Popularität. Von den 21 Tänzen ist die Nr. 5 in fis-moll das wohl berühmteste Stück. Es fand Eingang in zahlreiche Songs der Popularkultur, Charlie Chaplin unterlegte damit eine Szene in Der grosse Diktator und sogar die US-Kultserie Die Simpsons griff auf den beliebten Ohrwurm zurück. Sein Oktett schuf Mendelssohn als 16-Jähriger. Dabei diente ihm der Walpurgisnachtstraum aus Goethes Faust als Anregung für das Prunkstück des Werkes: ein luftiges Scherzo, dessen schwebende Leichtigkeit wie ein Motto über dem Oktett steht. Jugendlicher Überschwang und tänzerische Unbeschwertheit prägen auch den Kopfsatz, während das Stück im Andante seinen lyrischen Ruhepol findet. Eine meisterhaft gesetzte Fuge, die sich zum virtuosen Perpetuum mobile steigert, bildet den krönenden Abschluss. 45

48 Petrit Çeku Catharina Chen Miriam Helms Ålien Andrea Burger Chiara Enderle Danae Dörken Kiveli Dörken Marc Bouchkov Christel Lee Yury Revich Adrien Boisseau Timothy Ridout Kian Soltani Astrig Siranossian 46

49 RAGETH COMESTIBLES AG 7302 LANDQUART. POSTFACH 237. T Mövenpick Wein AG, Weinkeller Liechtenstein Schwefelstrasse 14, 9490 Vaduz, Tel.: Montag bis Freitag 10:00 19:00 Uhr, Samstag 9:00 16:00 Uhr Entdecken n Sie eine Welt voller Genuss Sie können jeden Tag mindestens 20 Weine in unserem Weinkeller degustieren Persönliche Beratung mit Kompetenz und Leidenschaft Qualitätsweine von den besten Winzern der ganzen n Welt 47

50 48

51 Der Verein NEXT GENERATION und die Künstler danken allen Konzertbesuchern und Sponsoren für Ihre Unterstützung! NEXT GENERATION 5. Classic Festival Bad Ragaz Februar 2015 Impressum: Verein NEXT GENERATION Classic Festival Bad Ragaz c/o Grand Resort Bad Ragaz AG CH-7310 Bad Ragaz Tel (0) Fax: 0041 (0) Vorstand: Prof. Dr. Jürg Kesselring, Präsident Dolores Reinhardt-Scheurer Riet Pfister Ernst Baumann Ferdinand Riederer Doris Peter Intendant: Dražen Domjanić Festivalbüro: Doris Peter Texte: Mag. Simone Lauterbour Lektorat: Uta Pastowski Konzeption und Realisation: DraDoVision Est. Druck: Gutenberg AG Auflage: Stück 2014 Verein NEXT GENERATION Classic Festival Bad Ragaz

52 CasaArte CasaArte Musik die Musikversicherung von UNIQA UNIQA Versicherung AG Austrasse 46 LI-9490 Vaduz Tel Fax Es steckt zu viel Liebe und Kapital in Ihren Instrumenten, um sie unbedacht Gefahren auszusetzten. UNIQA trägt das Risiko und ersetzt bei Diebstahl Ihre wertvollen Stücke, bei Zerstörung und Transportschäden ist die Übernahme der Reparaturkosten gewährleistet.

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