Datenblatt. NCP Secure Entry Client Windows. Next Generation Network Access Technology
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- Elmar Esser
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1 Universelle VPN Client Suite für Windows Kompatibilität zu VPN Gateways (IPsec-Standard) Importfunktion für unterschiedliche Dateiformate IPv6-fähige dynamische Personal Firewall Windows 8, 7, Vista Custom Branding Option FIPS Inside Starke Authentisierung Multi-Zertifikatsunterstützung Unterstützung von elliptischen Kurven (ECC) Unterstützung von 3G/4GHardware (LTE) Seamless Roaming für unterbrechungsfreies Arbeiten trotz Wechsel des Übertragungsmediums Kostenlose 30-Tage Vollversion Universalität und Kommunikation Der NCP Secure Entry Client ist ein Baustein der NCP der ganzheitlichen Remote Access VPN-Lösung. Auf Basis des IPsec-Standards lassen sich hochsichere Datenverbindungen auch zu VPN Gateways anderer Anbieter herstellen. Der Verbindungsaufbau erfolgt unabhängig vom Microsofts DFÜ-Dialer über beliebige Netze. Teleworker können mit Windows-Endgeräten von jedem Standort weltweit auf das zentrale Datennetz zugreifen. Seamless Roaming bietet beim Mobile Computing eine sichere Always On-Verbindung. Es wählt automatisch das schnellste Übertragungsmedium aus, wobei die Anwendungssession während eines Medienwechsels oder einer kurzzeitigen Unterbrechung erhalten bleibt. Dieses Feature erfordert als Gegenstelle den NCP Secure VPN Enterprise Server. Die von NCP entwickelte VPN Path Finder Technology ermöglicht Remote Access auch hinter Firewalls bzw. Proxies, deren Einstellung IPsec-Datenverbindungen grundsätzlich verhindert. Hierbei wird automatisch in einen modifizierten IPsec-Protokoll-Modus gewechselt, der den zur Verfügung stehenden HTTPS-Port für den VPN- Tunnel nutzt. Dieses Feature erfordert als Gegenstelle den NCP Secure VPN Enterprise Server. Um Teleworkern eine sichere Anmeldung an der Windows-Domäne zu ermöglichen, unterstützt der Client die Domänenanmeldung mittels Credential Service Provider. Sicherheit Der NCP Secure Entry Client verfügt über zusätzliche Sicherheitsmechanismen wie eine integrierte dynamische Personal Firewall. Das Feature Friendly Net Detection erkennt anhand der im Client vorgegebenen Sicherheits-regeln, ob sich der Anwender in einem sicheren oder unsicheren Netz befindet. Es aktiviert je nach Netz die entsprechenden Firewall-Regeln. Dies gilt auch im Umfeld von Hotspots, hier insbesondere während des An- und Abmeldevorgangs am WLAN. Die NCP Firewall ist im Gegensatz zu herkömmlichen Firewalls bereits beim Systemstart aktiv. Weitere Security Features sind die Seite 1 von 5
2 Unterstützung von OTP-Lösungen (One Time Passwort) und Zertifikaten in einer PKI (Public Key Infrastructure). Ein ebenso verfügbarer Endpoint Policy-Check verhindert den Zugriff ungenügend geschützter Endgeräte auf das zentrale Datennetz. Die Multi-Zertifikatsunterstützung ermöglicht VPN-Verbindungen mit unterschiedlichen Firmen, die jeweils ein eigenes Benutzerzertifikat erfordern. Es lassen sich mehrere Zertifikatseinstellungen festlegen und diese pro Profil zuordnen. Das Kryptografiemodul, ist nach FIPS zertifiziert (Zertifikat #1051). Usability und Wirtschaftlichkeit Die einfache Bedienung des NCP Secure Entry Clients ist einzigartig am Markt. Der im Client integrierte Dialer baut automatisch die Verbindung ins Internet auf. Die Mediatype-Erkennung wählt beim Aufbau der VPN-Verbindung das jeweils schnellste, vorhandene Übertragungsnetz aus. Die Seamless Roaming-Funktionalität ermöglicht während der VPN-Verbindung den automatischen Wechsel auf das optimale Verbindungsmedium, ohne die VPN Verbindung zu beinträchtigen. Die grafische, intuitive Benutzeroberfläche informiert den Anwender über alle Verbindungs- und Sicherheitsstati vor und während einer Datenverbindung. Detaillierte Log-Informationen sorgen im Servicefall für rasche Hilfe durch den Helpdesk. Ein Konfigurationsassistent ermöglicht das einfache Anlegen von Profilen. Der Client unterstützt WLAN (Wireless Local Area Network) und WWAN (Wireless Wide Area Network, UMTS, 3G, 4G). Die Konfiguration der mobilen Datenverbindung wird automatisch aus der eingesetzten SIM-Karte und dem zugehörigen Provider erstellt. Dies ist im Ausland von Vorteil, wenn Anwender die SIM-Karten eines günstigen Providers vor Ort nutzen möchten. Unter Windows 7 sorgt die Unterstützung der Mobile Broadband Schnittstelle für die performante Nutzung von 4G-/LTE-Hardware. Eine Installation der Benutzeroberfläche des Kartenlieferanten ist nicht erforderlich. Einen wirtschaftlichen Betrieb ermöglicht der Budget Manager. Über ihn lassen sich Volumen- /Zeit-Budgets oder Provider bestimmen und überwachen. Ein frei gestaltbares Banner in der Client GUI steht für Firmenlogo oder Supporthinweise zur Verfügung. Zudem ist die Client-GUI an ein barrierefreies Arbeiten angepasst und unterstützt u.a. den Betrieb von ScreenReadern. Seite 2 von 5
3 Betriebssysteme Security Features Personal Firewall Virtual Private Networking Verschlüsselung (Encryption) FIPS Inside Authentisierungsverfahren Windows (32 und 64 Bit): Windows 8, Windows 7, Windows Vista Unterstützung aller IPsec Standards nach RFC Stateful Packet Inspection; IP-NAT (Network Address Translation); Friendly Net Detection (Automatische Umschaltung der Firewall-Regeln bei Erkennung des angeschlossenen Netzwerkes anhand des IP-Adressbereiches oder eines NCP FND-Servers*); FNDabhängige Aktion starten; Secure Hotspot Logon; differenzierte Filterregeln bezüglich: Protokolle, Ports, Anwendungen und Adressen, Schutz des LAN-Adapters; IPv4 und IPv6 Unterstützung IPsec (Layer 3 Tunneling), RFC-konform; IPsec-Proposals können determiniert werden durch das IPsec -Gateway (IKEv1/IKEv2, IPsec Phase 2); Event log; Kommunikation nur im Tunnel; MTU Size Fragmentation und Reassembly; DPD; NAT-Traversal (NAT-T); IPsec Tunnel Mode Symmetrische Verfahren: AES 128,192,256 Bits; Blowfish 128,448 Bits; Triple-DES 112,168 Bits; Dynamische Verfahren für den Schlüsselaustausch: RSA bis 2048 Bits; Seamless Rekeying (PFS); Hash Algorithmen: SHA-256, SHA-384, SHA-512, MD5, DH Gruppe 1, 2, 5, 14-21, 25, 26 Der IPsec Client integriert kryptografische Algorithmen nach FIPS-Standard. Das eingebettete Kryptografiemodul, das diese Algorithmen beinhaltet, ist nach FIPS zertifiziert (Zertifikat #1051). Die FIPS Kompatibilität ist immer gegeben, wenn einer der folgenden Algorithmen für Aufbau und Verschlüsselung der IPsec-Verbindung genutzt werden: Diffie Hellman-Gruppe: Gruppe 2 oder höher (DH ab einer Länge von 1024 Bit) Hash-Algorithmen: SHA1, SHA 256, SHA 384 oder SHA 512 Bit Verschlüsselungsalgorithmen: AES mit 128, 192 oder 256 Bit oder Triple DES IKE (Aggressive und Main Mode), Quick Mode; XAUTH für erweiterte User- Authentisierung; IKE-Config-Mode für die dynamische Zuteilung einer virtuellen Adresse aus dem internen Adressbereich (private IP); PFS; PAP, CHAP, MS CHAP V.2; IEEE 802.1x: EAP-MD5 (Extensible Authentication Protocol): erweiterte Authentifikation gegenüber Switches und Access Points (Layer 2); EAP-TLS (Extensible Authentication Protocol - Transport Layer Security): erweiterte Authentifikation gegenüber Switches und Access Points auf Basis von Zertifikaten (Layer 2); Unterstützung von Zertifikaten in einer PKI: Soft-Zertifikate, Smart Cards und USB Tokens; Multi-Zertifikatskonfiguration; Pre-Shared Secrets; One-Time Passwords und Challenge Response Systeme (u.a. RSA SecurID Ready) Seite 3 von 5
4 Starke Authentisierung - Standards Networking Features Netzwerkprotokoll Dialer Seamless Roaming VPN Path Finder IP Address Allocation Übertragungsmedien Line Management APN von SIM Karte Datenkompression X.509 v.3 Standard; Entrust Ready PKCS#11 Interface für Verschlüsselungs-Tokens (USB und Smart Cards); Smart Card Betriebssysteme: TCOS 1.2, 2.0 und 3.0; Smart Card ReaderInterfaces: PC/SC, CT-API; PKCS#12 Interface für Private Schlüssel in Soft Zertifikaten; CSP zur Verwendung von Benutzerzertifikaten im Windows-Zertifikatsspeicher; PIN-Richtlinie; administrative Vorgabe für die Eingabe beliebig komplexer PINs; Revocation: EPRL (End-entity Public-Key Certificate Revocation List, vorm. CRL), CARL (Certification Authority Revocation List, vorm. ARL), OCSP LAN Emulation: Virtual Ethernet-Adapter mit NDIS-Interface, integrierter, vollständiger WLAN- (Wireless Local Area Netzwork) und WWAN-Support (Wireless Wide Area Network, Mobile Broadband ab Windows 7) IP NCP Internet Connector, Microsoft RAS Dialer (für ISP-Einwahl mittels Einwahl-Script) NCP Connection Manager für internationale Einwahl via GoRemote (vorm. GRIC), UuNet, Infonet, MCI (auf Anfrage) Automatische Umschaltung des VPN-Tunnels auf ein anderes Internet- Übertragungsmedium (LAN/WLAN/3G/4G) ohne IP-Adresswechsel, so dass über den VPN- Tunnel kommunizierende Anwendungen nicht beeinflusst werden, bzw. die Anwendungs- Session nicht getrennt wird Voraussetzung: NCP Secure Enterprise VPN Server NCP VPN Path Finder Technology, Fallback IPsec /HTTPS (Port 443) wenn Port 500 bzw. UDP Encapsulation nicht möglich ist (Voraussetzung: NCP VPN Path Finder Technology am VPN Gateway erforderlich) DHCP (Dynamic Host Control Protocol); DNS: Anwahl des zentralen Gateways mit wechselnder öffentlicher IP-Adresse durch Abfrage der IP-Adresse über einen DNS-Server Internet, LAN, WLAN, GSM (inkl. HSCSD), GPRS, UMTS, LTE, HSDPA, analoges Fernsprechnetz, ISDN DPD mit konfigurierbarem Zeitintervall; Short Hold Mode; WLAN-Roaming (Handover); Kanalbündelung (dynamisch im ISDN) mit frei konfigurierbarem Schwellwert; Timeout (zeit- und gebührengesteuert); Budget Manager (Verwaltung von Verbindungszeit und/oder volumen für GPRS/UMTS und WLAN, bei GPRS/UMTS getrennte Verwaltung für Roaming im Ausland) Der APN (Access Point Name) definiert den Zugangspunkt eines Providers für eine mobile Datenverbindung. Die APN-Daten werden bei einem Providerwechsel automatisiert aus der jeweiligen SIM-Karte in die Client-Konfiguration übernommen IPCOMP (lzs), Deflate Seite 4 von 5
5 Weitere Features Point-to-Point Protokolle Internet Society RFCs und Drafts Client Monitor Intuitive, grafische Benutzeroberfläche Automatische Mediatyp-Erkennung, UDP-Encapsulation; WISPr-Support (T-Mobile Hotspots); IPsec-Roaming bzw., WLAN-Roaming (Voraussetzung: NCP Secure Enterprise VPN Server); Importfunktion der Dateiformate:*.ini, *.pcf, *.wgx und *.spd., Multi Zertifikatsunterstützung PPP over ISDN, PPP over GSM, PPP over Ethernet; LCP, IPCP, MLP, CCP, PAP, CHAP, ECP RFC (IPsec), RFC 3947 (NAT-T negotiations), RFC 3948 (UDP encapsulation), IP Security Architecture, ESP, ISAKMP/Oakley, IKE, XAUTH, IKECFG, DPD, NAT Traversal (NAT-T),UDP encapsulation, IPCOMP Mehrsprachig (Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch); Client Info Center; Konfiguration, Verbindungssteuerung und -überwachung, Verbindungsstatistik, Log-Files (farbige Darstellung, einfache Copy&Paste-Funktion); Test-Werkzeug für Internet-Verfügbarkeit; Trace-Werkzeug für Fehlerdiagnose; Ampelsymbol für Anzeige des Verbindungsstatus; Integrierte Anzeige von Mobile Connect Cards (PCMCIA, embedded); individuell gestaltbares Textfeld; Konfigurations- und Profil-Management mit Passwortschutz,Konfigurationsparametersperre; Automatische Prüfung auf neue Version *) NCP FND-Server kann kostenlos als Add-On hier heruntergeladen werden: Weitere Informationen zum NCP Secure Entry Client (Win32/64) finden Sie hier: Eine kostenlose 30-Tage Vollversion können Sie hier herunterladen: Optional: Zentrales Management und Endpoint Security Upgrade auf NCP Secure Enterprise Client (Win32/64) FIPS Inside Seite 5 von 5
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