GEMEINDEBOTE RATTISZELL

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1 An sämtliche Haushalte GEMEINDEBOTE RATTISZELL Gemeinde Rattiszell Landkreis Straubing-Bogen Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Stallwang Gemeinde Rattiszell TELEFON 09964/ TELEFAX 09964/ HOME Nr. 18 Oktober/November 2010 Sei uns willkommen neuer Hirt...! Pfarrer Siegfried Hanauer als neuer Ruhestandsgeistlicher in Haunkenzell herzlich empfangen (kk) Am Sonntag, den 19. September 2010 war es endlich so weit. Die Filialkirchengemeinde St. Martin in Haunkenzell bekam nach dem Tod von Herrn Pfarrer Ludwig Pramps wieder einen Ruhestandsgeistlichen, Herrn Pfarrer Siegfried Hanauer. Der gebürtige Oberpfälzer war nach seiner Priesterweihe 1968 Kaplan in Teublitz, Pfarrprovisor in Nabburg, von 1973 bis 1983 Militärpfarrer in Mellrichstadt und Starnberg, von 1983 bis 1994 Pfarrer in Ergolding und die letzten 16 Jahre leitete er die Pfarrei Pürkwang. Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat Festlicher Kirchenzug von Haunkenzell waren auf der Suche nach einem neuen Geistlichen sind auch von Herrn Pfarrer Anton Din-senbacher von Pilgramsberg, der im letzten Jahr die Gottesdienste übernommen hatte, sehr nachhaltig unterstützt worden, und so entschied sich Herr Pfarrer Hanauer nach persönlichen Gesprächen und Begegnungen schließlich für Haunkenzell als Ruhestandssitz. Schon am Samstag vor dem Empfang spürte man im ganzen Dorf die gespannte Erwartung, denn zahlreiche Helfer waren unter der Leitung des OGV auf den Beinen, um die Ortschaften Haunkenzell und Euersdorf festlich zu schmücken und aussagekräftige Festgottesdienst mit Pfr. Siegfried Hanauer Blumenteppiche, entworfen von Frau Silvia Fuchs, gekonnt zu gestalten. Und so bewegte sich am Sonntagvormittag bei schönstem Spätsommerwetter ein langer Zug mit den Vereins- und Kirchenfahnen, der Musikkapelle Pfeffer und einer großen Schar Ministranten nach Euersdorf, wo Pfarrer Hanauer schon wartete. Alle Vereine und Gruppen sowie der Bürgermeister der Gemeinde Rattiszell Manfred Reiner mit seinem gesamten Gemeinderat waren erschienen und die Bevölkerung zeigte durch eine sehr zahlreiche Beteiligung, wie wichtig ihr dieser Tag war. Begrüßung und symbolische Schlüsselübergabe Nach einem sehr herzlich gehaltenen Willkommensgruß mit den besten Wünschen des PGR-Sprechers Klaus Fuchs mit Blumen für den Pfarrer und seiner Haushälterin Annemarie Sixt, überreichte Kirchenpfleger Johann Eichmeier an den neuen Kirchenhausherrn symbolisch den Kirchenschlüssel. Schneidig und frisch begrüßte die Grundschülerin Elena Jobst den neuen Hirten mit einem passenden Gedicht aus Kindermund und einem bunten, selbst gepflückten Blumenstrauß. Mit Blasmusik und Glockengeläute zog man sodann zum herrlich geschmückten Gotteshaus, wo festliches Orgelspiel die Geistlichkeit und die Gläubigen Rattiszeller Bürgermeister mit Gemeinderäten

2 empfing. In Konzelebration mit Dekan Kilian Limbrunner und den beiden Ruhestandsgeistlichen Herrn Xaver Mader aus Stallwang und Herrn Anton Dinsenbacher feierte Pfarrer Siegfried Hanauer nun offiziell in der St. Martinskirche Haunkenzell seinen ersten Gottesdienst, der vom Kirchenchor mit Martina Spanner an der Orgel in Vertretung für den erkrankten Organisten Armin Kerscher stimmungsvoll mitgestaltet wurde. Siegfried Hanauer war sehr angetan und dankte für die herzliche Aufnahme. Zugleich gelte aber der beeindruckend schöne Empfang, so der Pfarrer, nicht nur seiner Person, sondern auch dem Priester in seinem Amt und damit dem höchsten Herrn, so wie es vor der Kirche auf einem der zahlreichen Blumenteppiche zu lesen war: Ehre sei Gott. Als Seelsorger wünsche er sich in Haunkenzell einen guten und offenen Neubeginn. Nach dem feierlichen Gottesdienst erwarteten die Vereine, die Blaskapelle und die Bevölkerung mit einem langen Spalier Pfarrer und Ehrengäste zur weltlichen Feier im Gasthaus Silbersterne. Im bis auf den letzten Winkel voll besetzten Saal begrüßte Klaus Fuchs nun offiziell alle Gäste, unter denen sich jetzt auch nach seinen Sonntagvormittagsverpflichtungen der Pfarrer von Ascha, Herr Alois Zimmermann, der für die Pfarrei Rattiszell zuständig ist, befand. Bürgermeister Manfred Reiner hieß in seinem Grußwort Herrn Pfarrer Hanauer ebenfalls auf s herzlichste willkommen. Er freute sich, dass Haunkenzell wieder einen Seelsorger und damit auch einen Ansprechpartner für die Leute bei persönlichen Nöten und Sorgen bekommen habe. Der Bürgermeister sicherte ihm auch jegliche Unterstützung von Seiten der Gemeinde Rattiszell zu und wünschte dem Neubürger Gottes Segen bei seiner neuen Aufgabe. Ein riesiges Torten- und Kuchenbuffet aus den Händen der Landfrauen lud nach dem Festmahl noch zum Kaffee ein. Währenddessen stellten sich alle Vereins- und Gruppensprecher bzw. Vorstände persönlich vor, wünschten dem Pfarrer einen guten Start in Haunkenzell und versprachen, sich auch weiterhin so wie bisher für Kirche und Gottesdienst zu engagieren. Mucksmäuschenstill wurde es schließlich im Saal, als zum Abschluss stellvertretend für den Kirchenchor Haunkenzell Gerda Blindzellner und Marietta Schwarzfischer, von Tanja Jobst mit der Gitarre begleitet, das weithin bekannte Haunkenzeller Heimatlied vortrugen und damit den wunderschönen Tag mit dem imponierenden Empfang für den neuen Geistlichen eindrucksvoll beendeten. (Fotos: L. Eichmeier) 2 DER REDAKTIONSSCHLUSS für die Dez/Jan.-Ausgabe ist am 17. Nov. 2010! AUS DEM GEMEINDERAT (mr) Bei der Gemeinderatssitzung der Gemeinde Rattiszell am 08. August im Feuerwehrgerätehaus in Rattiszell wurden vor der Sommerpause folgende Tagesordnungspunkte behandelt. Den Auftrag zur Erschließung des Baugebietes Bruckäcker vergab der Rat an die Tiefbaufirma Ohneis in Straubing. Durch die genaue Prüfung des Ingenieurbüros Sehlhoff stellte man fest, dass die Firma Ohneis der wirtschaftlichste und günstigste Bieter war. Die Angebotssumme betrug ,87. Es wird Ende August mit den Bauarbeiten begonnen und die Bauzeit beträgt ungefähr drei Monate. Das Baugebiet Bruckäcker umfasst 20 Bauparzellen. Erfreut zeigte sich der Gemeinderat über das große Interesse von Bauwilligen, da bereits ein Teil vor der Erschließung vergeben werden konnte. Über die Vergabe der letzten drei Aufträge vor der Fertigstellung der Renovierung des alten Schulhauses in Haunkenzell wurde entschieden. Die Aufträge für den Lamellenbehang und den Teppichbodenbelag im Sitzungssaal erhielt die Firma Hollmer aus Stallwang. Die Firma Keyser aus Straubing liefert und verlegt den PVC-Riemchenboden für den Flur und den Abstellraum im 1. Stock. Voraussichtlich ab Oktober 2010 werden die Gemeinderatssitzungen wieder an dem ursprünglichen Ort in Haunkenzell stattfinden. Als Träger öffentlicher Belange stimmte der Gemeinderat der Oberflächenwasserbeseitigung aus dem geplanten Wertstoffhof in den Haunkenzeller Bach zu. Der Gemeinde Rattiszell lag ein Angebot der E.ON Bayern AG zum Bau einer Straßenbeleuchtung mit zwei Leuchten im Ortsteil Emmersdorf vor. Auf Wunsch der Anwohner lehnte der Gemeinderat das Angebot ab. Verschiedene Bauanträge erhielten das gemeindliche Einvernehmen. Bürgermeister Reiner informierte die Gemeinderäte über eine anonyme Anzeige bezüglich einer Fertiggarage in der Feriensiedlung Pilgramsberg. Nach kurzer Beratung entschied der Gemeinderat, die Angelegenheit an das Landratsamt Straubing-Bogen weiterzuleiten. Weiter behandelte der Rat den Antrag der Schulleiterin Eva Hoffmann zum Erwerb neuer Schulbücher für das kommende Schuljahr. Der Gemeinderat erkannte die Notwendigkeit der Anschaffung im Wert von und stimmte diesem zu. Die Grundschule soll über das bestmöglichste und aktuellste Lern- und Unterrichtsmaterial verfügen, damit die Kinder der Gemeinde Rattiszell weiterhin eine sehr gute Schulbildung erhalten. Beim nächsten TOP behandelte man die Einführung der leistungsorientierten Bezahlung in den gemeindlichen Einrichtungen. Hierzu wurden von der Arbeitgeberseite als Kommissionsmitglieder 1. Bgm. Manfred Reiner, 2. Bgm. Johann Stegbauer und 3. Bgm. Xaver Aich bestellt. Die vorbereitete Geschäftsordnung fand bei den Räten sofortige Zustimmung. Die Dienstvereinbarung wird zusammen mit den Kommissionsmitgliedern der Arbeitnehmerseite zu einem späteren Zeitpunkt ausgearbeitet. Für den Bauhof lag ein Angebot über den Ankauf eines neuwertigen Randstreifenmähgerätes vor. Die Gemeinderäte Karl Binder und Bernhard Groß, beide Bauhofmitarbeiter, unterrichteten den Rat, dass ein solches Gerät nicht nötig sei. Deshalb entschied sich der Gemeinderat dagegen. Bei dem letzten öffentlichen Tagesordnungspunkt informierten Bürgermeister Manfred Reiner und Geschäftsstellenleiter Robert Zimmerer über den momentanen Stand der Mittelschule. In der Mittelschule Stallwang werden die fünfte, sechste und achte Klasse unterrichtet. Die siebte Klasse besucht die Mittelschule in Mitterfels und die neunte Klasse bereitet sich in ihrer gewohnten Umgebung auf den Qualifizierenden Abschluss in Wiesenfelden vor. Der Schulbusfahrplan kann noch nicht veröffentlicht werden, da noch kleinere Änderungen im Stundenplan vorgenommen werden müssen. Anfang September wird der endgültige Schulbusfahrplan fertiggestellt und in der Tagespresse veröffentlicht. Oktober-November 2010/Nr. 18

3 MINISTRANTENWALLFAHRT NACH ROM 2010 Tagebuch der Rattiszeller und Pilgramsberger Ministranten vom 1. bis 6. August 2010 Sonntag: Es ist 1.00 Uhr morgens. Wir, die fünf Ministranten aus Rattiszell und Pilgramsberg, warten an der Rattiszeller Bushaltestelle sehnsüchtig auf den Bus, der uns nach Rom bringen wird. Mit einer kleinen Verspätung steigen wir ein und fahren nach Schwarzach. Dort warten schon deren Ministranten und die aus Degernbach und Niederwinkling. Mit ihnen an Bord geht es dann auf in die ewige Stadt. Während der Busfahrt lernen wir uns alle gut kennen und haben viel Spaß! (Dabei wird der Schlaf schon mal vergessen). Nach 15 Stunden Busfahrt können wir um Uhr den Bus verlassen, da wir endlich unser Ziel erreicht haben. Rom! Montag: Schon früh geht s los. Zuerst fahren wir mit der Metro (U-Bahn) in die Stadt, dann gehen wir noch ein Stück zu einer großen Kirche. Dort treffen wir alle anderen Ministranten der Diözese Regensburg zu einem Eröffnungsgottesdienst. Nachdem dieser vorüber ist, schauen wir uns die Stadt an und betrachten dabei Sehenswürdigkeiten wie das Kolosseum. (Dieses Gebäude ist in echt noch viel schöner als auf den Ansichtskarten). Außerdem gehen wir zum Trevi- Brunnen, der mitten in der Stadt liegt. Dort geben uns Pfarrer Diermeier und unsere Betreuer eine Stunde zur freien Verfügung. Natürlich werfen wir alle rückwärts Geldmünzen in den Trevi-Brunnen und wünschen uns was dabei. Es werden T-Shirts und andere Andenken gekauft und Eis geschleckt. Dienstag: An diesem Tag schauen wir den Petersplatz mit Dom an. Da der ganze Platz für die kommende Papstaudienz vorbereitet werden musste, schließen sie schon um Uhr. Das heißt, dass sehr viele Leute zur selben Zeit erscheinen und wir hoffen, dass wir nicht allzu lange warten müssen. Nachdem die lange Warterei vorbei ist, sehen wir den Petersdom von innen. Ein Erlebnis! Er ist groß und mit Kunstwerken überhäuft. An einer Wand hängt ein großes Kreuz, bei dem sich jeder was wünschen kann. Am Abend kommen wir auf diesen Platz zurück. Viele Ministranten aus der ganzen Welt haben sich zu einem nationalen Abendgebet versammelt. Nach diesem kam eine wunderschöne Stadtführung. Rom bei Nacht ist ein Traum, den jeder mal gesehen haben sollte! Wir sahen die Engelsburg und die spanische Treppe! Die Treppe war voll von Ministranten aus der ganzen Welt (überwiegend Deutsche). Die Stimmung war unglaublich. Alle freuten sich miteinander, obwohl sie sich nicht einmal kannten. (Ein Gefühl wie im Sommer 2006 bei der Fußball WM)! Man kam sich vor wie in einem Traum, der absurd, aber wunderschön ist. Mittwoch: 1.00 Uhr morgens. Wir wollen uns alle schon langsam schlafen legen, als wir ein Geräusch hören. Feueralarm! Sofort rennen wir auf den Flur, wo sich schon einige versammelt haben. Doch der Alarm ist aus. Aufgewühlt legen wir uns wieder in die Betten. Was war das? 2.15 Uhr morgens. Feueralarm. Nicht schon wieder! Alle verlassen so schnell wie möglich das Zimmer. Der Alarm ist schon wieder aus. Angeblich ein Fehlalarm, da zwei Leute geraucht haben sollen Uhr morgens. Feueralarm! Doch diesmal schreien alle Betreuer, dass wir das Hotel verlassen sollten. Draußen treffen wir schon einige aus der Diözese Regensburg, die im selben Hotel wie wir untergebracht wurden. Es kommen Feuerwehr, Notarztwagen und Leute von der `Siciuritalian. Von denen darf gleich jemand den Notarztwagen von innen sehen, nachdem er die Treppen des Gebäudes hinuntergefallen war. Zum Glück war es doch nur ein Fehlalarm Uhr morgens. Müde fahren wir zum Papst. Dieser kam mit einem Hubschrauber angeflogen und flog über uns eine Runde. Danach fuhr er mit dem Papamobil zwischen die Menschenmengen hindurch. Die Audienz dauerte zwei Stunden, doch wegen der Hitze blieben die meisten nicht lange. (Wir hielten mit viel Wasser durch). Am Nachmittag dieses Tages fahren wir mit dem Bus zu den Katakomben. Dort erhalten wir eine spannende Führung durch die Gräber einiger Märtyrer. Donnerstag: Nach einem Abschlussgottesdienst in der zweitgrößten Kirche Roms, der Pauluskirche, fahren wir ans Meer. Die Wellen sind hoch, das Wetter ist gut (die ganze Woche hatte es über 30 C.) ein guter Abschluss. Freitag: Wir fahren mit dem Bus nach Hause und kommen um Uhr in Rattiszell an. Was wir über Rom sagen können: Obwohl wir in vielen Kirchen waren, wurden diese mit der Zeit nicht langweilig. Rom ist eine der schönsten Städte der Welt, und obwohl sie alt ist, können auch wir Jugendlichen von dieser Stadt in Italien fasziniert sein. Das Essen ist zwar schlecht, die Betten alles andere als weich und geputzt wird auch nicht richtig, doch eine Woche in Rom hätte sich jeder von uns gerne gewünscht, da man glaubt, die Zeit würde stehen bleiben und dennoch vergeht alles viel zu schnell. Was sonst noch geschah oder in Italien zu beachten ist: Da in ganz Italien die Taschendiebe weit verbreitet sind, wurde einem Jungen unserer Gruppe am Trevi-Brunnen der Rucksack geklaut. Außerdem muss man in der Metro oder in anderen öffentlichen Bussen auf seine Taschen acht geben. Viele Italiener warten Messern in der Metro, um diese aufzuschlitzen (wäre beinahe passiert). Da wir in der U-Bahn-Station zu laut waren, wurden wir per Lautsprecher gebeten, den Ausgang aufzusuchen. (Nicht nur da waren wir laut, in der Stadt sangen wir wie die Verrückten Lieder und schrien um die Wette, welches Land das bessere sei. Tolles Erlebnis in der Metro: Mit Spaniern sangen wir Lieder (keine Kirchenlieder), die jeder kennt. We love Roma! Dabei waren: Ralf Aich, Verena Binder, Daniel Janker, Sophia Schneider, Kerstin Zollner und Gerlinde Moosbauer als Betreuerin Oktober-November 2010/Nr. 18 3

4 FF PILGRAMSBERG JRK HAUNKENZELL Großes Jugendevent mit Abnahme des Jugendleistungsabzeichens in Pilgramsberg (fb) Am 4. September 2010 fand in Pilgramsberg ein großes Jugendevent statt. Organisiert wurde dieses Spektakel durch die FF Pilgramsberg mit Vorsitzendem Rupert Keckeis und Kommandanten Walter Bohmann. Pünktlich um 13 Uhr startete die Abnahme des Bayerischen Jugendleistungsabzeichens. 66 junge Feuerwehrburschen und mädchen aus 34 Feuerwehren des Kreisbrandinspektionsbereichs I stellten sich unter den Augen der Schiedsrichter den Aufgaben. Neben theoretischen Fragen mussten vor allem praktische Übungen erfüllt werden. Voller Begeisterung wurden Saugschläuche gekuppelt, lange Schlauchleitungen erstellt, mit der Kübelspritze zielgenau getroffen, verschiedene Feuerwehrknoten in der vorgeschriebenen Zeit angebracht und vieles mehr. Am Spaßevent nahmen 124 Teilnehmer aus den Jugendgruppen der Feuerwehren des KBI Bereichs I teil. Mit letztem Einsatz wurden die Sieger der XXL-Lebend-Kicker und der Tisch-Kicker-Veranstaltung ermittelt. Dabei überzeugte die Mannschaft aus Stallwang als Sieger bei den Lebend- Kickern und die Mannschaft aus Rattiszell als Beste der Tisch-Kicker. Die FF Pilgramsberg versorgte die Teilnehmer und Gäste aus nah und fern mit Bratwürsten und Getränken. Den tollen Erfolg des Jugendevents unter der Leitung von Bereichsjugendwart Richard Marchner von der FF Falkenfels rundete das Rockkonzert in der Sporthalle des SV Pilgramsberg ab. Lokale Nachwuchsbands sorgten für gute Stimmung. Da die Raiffeisenbank Rattiszell-Konzell eg als Sponsor für diesen Event gewonnen werden konnte, erhielt jeder Teilnehmer des Jugendleistungsabzeichens ein Getränk und ein Essen kostenlos. Ebenso wurden die Teilnahmegeschenke sowie die Pokale vom Sponsor RaiBa gestiftet. Neuwahlen Am 4. September ernannte das JRK Haunkenzell Christina Neundlinger zur neuen Gruppenleiterin. Martin Holmer und Michael Schwarzfischer wurden von den Mitgliedern als Stellvertreter gewählt. Die Wahlen wurden unter Anwesenheit der Leiterin der Jugendarbeit, Rosi Spanner-Heigl, durchgeführt. Die Neuwahlen waren erforderlich, da die bisherige Gruppenleiterin, Julia Wänninger, wegen ihres Studiums ein Auslandspraktikum absolvieren wird. Rosi Spanner-Heigl überreichte Julia Wänninger als Dank für ihre Arbeit einen Blumenstrauß. Das JRK Haunkenzell dankt Julia Wänninger für Ihre Mühe und Ihr Engagement! Christina Neundlinger v.l.n.r.: Julia Wänninger, Michael Schwarzfischer, Christina Neundlinger und Martin Holmer Armin Aich Pilgramsberg Tel./Fax 09964/9965 Mobil 0171/ Photovoltaikanlagen Module u. Wechselrichter von namhaften Herstellern Solaranlagen für Warmwasser und Heizung Energiesparende Heizsysteme Tel / Fax / Die erfolgreichen Teilnehmer aus dem Gemeindebereich. Wir machen Projekte Konstruktionen aus Holz Metall Glas Internation. Jugendh. Oberschleißheim Uniklinik Großhadern WFBM Altötting Südstadtforum Nürnberg Landratsamt Straubing Glaspyramide Finanzamt Pfaffenhofen Musikschule Fürth Parco Cavallo Straubing LVA Landshut Forschungs. für Milchwirtschaft Weihenstephan Haus am Strom in Passau Bankdirektoren Stahl und Peter bei der Scheckübergabe. 4 Weber GmbH In der Aschaleiten Pilgramsberg Telefon / Telefax / Oktober-November 2010/Nr. 18

5 KINDERKRIPPE RATTISZELL Ein Jahr Kinderkrippe: Sonnenkäferl, Rattiszell Im letzten Jahr hat sich die Gemeinde Rattiszell viele Gedanken um die Betreuung ihrer Kinder gemacht. Im Kindergarten war ein deutlicher Rückgang der Kinderzahlen zu verzeichnen. Geburtenschwache Jahrgänge machten sich bemerkbar. Parallel dazu beschloss die Bayr. Staatsregierung, den Eltern ein Recht auf einen Krippenplatz bis zum Jahre 2013 zu gewähren und stellte großzügige Fördermittel in Aussicht. Angesichts der wirtschaftlichen und politischen Umstände beschlossen die Verantwortlichen der Gemeinde und des Kindergartens, eine entsprechende Bedarfserhebung an die Familien zu verschicken. Zunächst zeigte sich nur ein geringer Bedarf, aber angesichts der wirtschaftlichen Ausgangslage beschlossen die Verantwortlichen, das Projekt: Krippe, umzusetzen. Es folgten zahlreiche Exkursionen zu den neuesten Krippen in Bayern. Pläne zur Raum- und Materialgestaltung wurden mit dem Architekten, nach Absprache mit den Aufsichtsbehörden, erarbeitet. Im September 2009 besuchten drei Kinder die Kinderkrippe in Rattiszell, die vorerst, aufgrund der Lieferschwierigkeiten einiger Firmen, vom Personal mit den nötigsten Materialien versehen wurde. Da anfangs nur drei Kinder angemeldet waren, vereinbarte die Kindergartenleitung mit der Aufsichtsbehörde, diese Gruppe als altersgemischte Gruppe zu betreuen, d.h. auch 3-jährige Kinder besuchten die Krippe. Aber schon Ende September startete ein regelrechter Anmeldeboom, der sich bis zum Ende des Betreuungsjahres fortsetzte und die vielen offenen Plätze rasch füllte. Aufgrund des erhöhten Betreuungsaufwandes, bei unter 3-jährigen Kindern wurde Frau Miriam Neubert (Erzieherin) ins Personal mit aufgenommen. Nach und nach trafen schließlich die bestellten Materialien und Möbel ein und die Krippenräume nahmen immer mehr die gewünschte Gestalt an. Aufgrund der vielen, steten Neuanmeldungen reichte bereits im März 2010 eine erneute Anhebung der Personalstunden nicht mehr aus, um dem vorgesehenen Betreuungsschlüssel gerecht zu werden. Zusätzliches Personal musste eingestellt werden. Frau Anita Zollner, Kinderpflegerin und 3-fache Mutter aus Großhöfling, unterstützt uns seither bei der Betreuung unserer Jüngsten. Aber nicht nur äußerlich wandelte sich der Kindergarten immer mehr zur Kindertagesstätte. Nein, auch unsere Jüngsten forderten uns immer mehr. Die Auseinandersetzung mit der neuen Altersgruppe (auch Kinder mit fünf Monaten und neun Monaten besuchten die Krippe) nahm viel Zeit in Anspruch. Um diesen Anspruch gerecht werden zu können und auch in dieser Altersgruppe die bestmöglichen Entwicklungs- und Fördermaßnahmen treffen zu können, beschlossen wir, Frau Haimerl (Leitung der Krippengruppe) und Frau Schweiger (Kinderpflegerin) an einer Weiterbildungsmaßnahme zur Krippenpädagogin teilnehmen zu lassen. Trotz vieler kritischer Stimmen aus der Bevölkerung, betreffend der Betreuung unserer Jüngsten, mussten wir zunehmend mit Begeisterung feststellen, wie schnell und unkompliziert sich die meisten Kinder eingewöhnten, welch großes Engagement die Eltern bei der Eingewöhnung und Unterstützung der Krippenarbeit an den Tag legten, welch großartiger Gemeinschaftssinn sich in der Krippengruppe entwickelte und wie viel die Kinder im täglichen Zusammenleben und Miteinander lernen. Unsere Kinder zeigen uns täglich aufs Neue, dass wir stolz auf sie und unsere Arbeit sein können. Im Juni erreichte die Einrichtung der offizielle Beschluss, sich nun Kindertagesstätte nennen zu dürfen und im Juli erteilte Hr. Pfr. Zimmermann den kirchl. Segen. Das Interesse an unserer Einrichtung ist weiterhin ungebrochen, allerdings sind keine Krippenplätze mehr offen. Insgesamt gesehen ist die Kindertagesstätte vollständig ausgebucht. Aus den geplanten sechs Krippenplätzen wurden in diesem Betreuungsjahr zwölf Plätze. Die Kinder in der Krippe bewegen sich in einer Altersspanne von zwölf Monaten bis knapp drei Jahren. Folgende Fachkräfte stehen dieser Gruppe zur Verfügung: Krippenleitung Gabriele Haimerl Erzieherin Miriam Neubert Kinderpflegerin Birgit Schweiger Kinderpflegerin Anita Zollner Als Tagesstättenleitung möchte ich mich nochmals bei den Verantwortlichen unserer Gemeinde sehr herzlich für ihr Engagement und ihre Unterstützung bei der Umsetzung der Krippenarbeit bedanken. Monika Lex, Kita-Leiterin ERFOLGREICHE PFERDEZUCHT 1. Feldtest und Zuchtschau für Schweizer Freibergerpferde in Deutschland mit Teilnahme aus Rattiszell In den vergangenen Jahren mussten die dreijährigen Freiberger, die den Feldtest absolvieren wollten, die Reise in die Schweiz auf sich nehmen. Das ist jetzt Geschichte, denn am fand in Ernsgaden/Bayern der erste Feldtest für Freiberger Pferde mit Zuchtschau für Stuten und Fohlen statt. Mit dabei waren unser Pferd Eika und das Fohlen Emma. Sie erreichten bei dieser Zuchtschau sehr erfreuliche Ergebnisse. Mit unserem Fohlen Emma, aus eigener Zucht, errangen wir hierbei den 1. Platz und somit wurde unser Fohlen als Prämienstutfohlen ausgezeichnet. Mutterstute Eika erzielte bei den 8-jährigen Stuten und älter Platz 3. Über diese hervorragenden Auszeichnungen waren wir sehr stolz. Sandra und Harald Berleb aus Rattiszell Eika mit Prämienstutfohlen Emma, vorgeführt von Sandra Berleb und Lisa Marie Reisinger Oktober-November 2010/Nr. 18 5

6 FF RATTISZELL SCHAUPRESSEN DES OGV HAUNKENZELL Bergwandern der FF Rattiszell (fb) Der Dachstein mit seinen knapp m Höhe war das diesjährige Ziel der FF Rattiszell für ihre alljährliche Herbstwanderung. Am Samstag, den gings frühmorgens am FF-Haus in Rattiszell mit dem Bus los. Über Salzburg und die Tauernautobahn erreichten die Feuerwehrkameraden um 1. Vorstand Josef Schütz, der die Tour geplant und organisiert hatte, ihren Zielort, Ramsau am Dachstein. Im Berghotel Türlwand, auf rund m wurde das Quartier bezogen. Leider spielte am Samstag das Wetter nicht so wie gewünscht mit. Nebel verhinderte den Gipfelblick. So wurde der Samstag-Nachmittag mit einer Wanderung in der Umgebung genutzt. Auf der Walcheralm konnten die Feuerwehrler den diesjährigen Almabtrieb miterleben. Festlich geschmückte Rinder wurden von den Bauern zu Tal getrieben. Ein gemütliches Beisammensein rundete den ersten Tag ab. Für den Sonntag hatten die Wirtsleute besseres Wetter vorhergesagt. Per Seilbahn wurde der Höhenunterschied zum Gipfel (knapp m.) überwunden. Dort angekommen trübte jedoch wieder dichter Nebel den Fernblick. Auch der berühmte Sky-Walk, eine Aussichtsplattform über einer senkrecht abfallenden Felswand von 250 m vermittelte nicht den angekündigten Nervenkitzel vor Nebel sah man keine 10 m in die Tiefe. Auf einer ausgewiesenen Strecke über den Dachsteingletscher führte der Weg eine knappe Stunde zur Seethalerhütte. Gegen Mittag lichtete sich die Nebelwand für kurze Zeit und gab atemberaubende Blicke auf den Dachsteingipfel und den Gletscher frei. Von der Gletscherregion beeindruckt wurde nach der Ankunft im Tal die Rückreise angetreten. Der Obst- u. Gartenbauverein Haunkenzell lädt zusammen mit der Kindertagesstätte St.-Benedikt Rattiszell und dem Förderverein Kindergarten Gemeinde Rattiszell e.v. die gesamte Bevölkerung zum Obstpressen ein. Termin: Sonntag, 10. Oktober 2010 Beginn: Uhr Ort: Streuobstwiese des OGV-Haunkenzell (aus Richtung Rattiszell kommend, am Ortseingang von Euersdorf, links) Pressen von Apfelsaft mit den Kindern Apfelpflücken zum Mitnehmen Verkauf von Apfelsaft aus heimischen Apfelsorten Schmankerl rund um den Apfel Bringen Sie eigene Äpfel, von denen Sie den Namen nicht kennen mit, OGV-Experten bestimmen die Sorte! Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Kaffee und Kuchen werden angeboten. Auf Ihr Kommen freuen sich der OGV-Haunkenzell, der Förderverein Kindergarten Gemeinde Rattiszell e.v. und die Kindertagesstätte St.-Benedikt Rattiszell. Der Erlös geht an die Kindertagesstätte St.-Benedikt Rattiszell. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. VDK VDK-Infoveranstaltung am Thema Pflegeversicherung Herzlichst eingeladen sind Mitglieder und Nichtmitglieder der Ortsvereine Stallwang, Mitterfels und Wiesenfelden, Ort der Veranstaltung: Schützenhaus in Ascha. Gruppenbild der Ausflugsgruppe FF Rattiszell Metzgerei Stahl Schulstraße Rattiszell Telefon: 09964/1435 Telefax: 09964/ Oktober-November 2010/Nr. 18

7 PRÜFUNGSBESTE STEFANIE SCHINDLER (gp) Am Dienstag, 03. August fand im Sparkassensaal in Straubing die Freisprechungsfeier der Bäcker- und Metzger-Innungen statt. Stefanie Schindler aus Hüttenzell (Ausbildungsbetrieb Alois Rainer, Haibach) erreichte bei der Gesellenprüfung zur Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk, Schwerpunkt Metzgerei, das beste Prüfungsergebnis. Thomas Krinner, Obermeister der Metzgerinnung Straubing nahm die Freisprechung vor. An alle Vereinsvorstände und Gruppenleiter! Aufstellen des gemeinsamen Veranstaltungskalenders für alle Ortsteile am Donnerstag, 11. November 2010 um Uhr im Gasthaus Ludwig Ettl, Rattiszell, für den Zeitraum von Dezember 2010 bis Mai Sandra s Blumenfenster Trauerfloristik Hochzeitsfloristik Dorfplatz Stallwang Tel /9980 Die Gemeinde Rattiszell gratuliert ganz herzlich zu diesem großen Erfolg und wünscht alles Gute auf dem weiteren Berufsweg. KARL-HEINZ WITTMANN Steinrestaurierung Steinmetzbetrieb Dammersdorf Haibach Tel Musikunterricht Gesang/Stimmbildung Klavier Keyboard zwei kostenlose Probestunden bei Bedarf kann der Unterricht auch bei Ihnen zu Hause stattfinden Weitere Informationen und Anmeldung bei: Ingrid Stahl Tel / Handy 0160/ Oktober-November 2010/Nr. 18 7

8 THEATERFREUNDE RATTISZELL MARIA BORNSCHLEGL 75. GEBURTSTAG Nach dem großen Erfolg aus dem vergangenen Jahr bringen die Theaterfreunde auch heuer einen lustigen Dreiakter zur Aufführung. Mit dem Stück "Der alte Draufgänger" verlegen die Theaterfreunde ihre Aufführungen in diesem Jahr bereits in den Herbst. Die Vorstellungen finden wie bisher in der Mehrzweckhalle Rattiszell statt, am Samstag, den , Uhr, am Sonntag, den , Uhr und Uhr, sowie am Freitag, den , Uhr und am Samstag, den , Uhr. Karten können ab dem bei der Raiffeisenbank Rattiszell erworben werden. Zum Inhalt: Alois Hirndobler und sein ehemaliger Schulkamerad Xaver Dimpflmoser, die sich seit ihrer Schulzeit nicht mehr sahen, treffen sich bei einer Ochsenprämierung wieder und wie es so geht, erzählt jeder Bauer von seiner Familie. Xaver berichtet, dass er zwei Kinder hat, wobei er von allen ausgelacht wird, da diese bis zu neun Kinder haben. Alois wollte nicht dasselbe Schicksal erleiden und dichtete zu seinem einzigen Sohn zwei Töchter hinzu. Nun erscheint aber Xaver mit seinen beiden Kindern zu Besuch bei Alois. Aber woher die zwei Töchter nehmen? Ehefrau Urschl muss nun die eine spielen und Sohn Kilian in einer Doppelrolle den Sohn und die zweite Tochter. Kathi, die einfältige Magd von Alois, muss sofort das Haus verlassen, sonst würde der Schwindel sofort auffliegen. Kilian verliebt sich aber in Xavers Tochter Kuni und nachdem alle über Nacht bleiben wollen, muss wegen Platzmangels Kilian, verkleidet als Marie, bei Kuni schlafen. Xaver hat ein Auge auf Alois Tochter geworfen, die ja aber nur von Alois Frau Urschl gespielt wird. Die Situation wird immer verwirrender und Alois dreht fast durch vor Eifersucht. Als die einfältige Magd Kathi jedoch frühzeitig zurückkehrt, fliegt der ganze Schwindel auf. Personen und ihre Darsteller: Alois Hirndobler, Bauer aus Dippelkofen Josef Stahl Urschl Hirndobler, seine Frau Sabine Prommesberger Kilian Hirndobler, beider Sohn Thomas Zaglmann Kathi, Magd beim Hirndobler Michaela Heigl Xaver Dimpflmoser, Bauer aus Laberweinting Markus Bieringer Kuni Dimpflmoser, seine Tochter Martina Zankl Korbi Dimpflmoser, sein Sohn Mario Kauer Regie Maria Zollner Regie und Souffleuse Eva Reisinger Frisuren und Maske Petra Schweizer Sabine Hilmer Michaela Heigl (mr) Im Kreise ihrer Familie konnte Maria Bornschlegl aus Pilgramsberg ihren 75. Geburtstag feiern. Maria Bornschlegl wurde am 6. August 1935 als zweites Kind der Eheleute Ludwig und Anna Simmel, geborene Wolf, geboren. Hier wuchs sie mit ihrer Schwester Anna und ihrem Bruder Johann auf dem elterlichen Anwesen auf heiratete die Jubilarin Johann Bornschlegl aus Eggerszell. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder, Maria, Anna und Ursula hervor. Nach dem Tod ihres Bruders Johann übernahm sie 1965 mit ihrem Ehegatten das elterliche Anwesen. Im Jahr 1970 verstarb ihr Ehemann Johann. Zusammen mit ihren drei Töchtern bewirtschaftete sie das Anwesen bis zur Übergabe an ihre Tochter Anna und deren Ehegatten Alfons Neumaier. Besondere Freude bereiten der Jubilarin ihre sieben Enkelkinder. Zu ihren Lieblingsbeschäftigungen gehören die Pflege des Bauerngartens und das Brotbacken. Noch heute hilft das Geburtstagskind gerne der Tochter Anna und Schwiegersohn Alfons, bei denen sie den wohlverdienten Lebensabend verbringt. Im Namen der Gemeinde Rattiszell gratulierten 1. Bürgermeister Manfred Reiner und 3. Bürgermeister Xaver Aich der beliebten und immer gut gelaunten Maria Bornschlegl. Ebenfalls gratulierte Pfarrer Anton Dinsenbacher der Jubilarin zum 75. Geburtstag. v.l.n.r.: 3. Bgm. Xaver Aich, Maria Bornschlegl, 1. Bgm. Manfred Reiner BAUEN + VERPUTZEN Stefan Oswald Maurer- und Betonbaumeister OSWALD BAU Emmersdorf Rattiszell Tel / Fax 09964/ Oktober-November 2010/Nr. 18

9 MARIA FRANKL 75. GEBURTSTAG MARTIN FICKENSCHER 90. GEBURTSTAG (rb) Im Kreise ihrer Familie feierte Maria Frankl aus Oberweinberg, Gemeinde Rattiszell ihren 75. Geburtstag. Zu diesem Ehrentag gratulierten der Jubilarin neben der Familie, Verwandten, Nachbarn und Freunden auch Pater Dominik Daschner und 3. Bürgermeister Xaver Aich mit Gemeinderat Bernhard Groß und überreichten Präsente. Maria Frankl erblickte am 26. August 1935 als Tochter der Eheleute Josef und Maria Kinzkofer in Stallwang das Licht der Welt und wuchs mit ihren zehn Geschwistern auf. Bereits mit vierzehn Jahren musste sie sich ihren Lebensunterhalt bei verschiedenen Bauern beziehungsweise im Haushalt verdienen. Am 22. Juni 1959 heiratete sie Hans Frankl. Aus der Ehe gingen die Kinder Monika, Hans und Klaus hervor. Besondere Freude bereiten dem Geburtstagskind die fünf Enkel und ein Urenkel. Den Lebensabend verbringt Maria Frankl mit Ehemann Hans in ihrem Haus in Oberweinberg. Zu ihren Hobbys zählen Stricken und Reisig hacken. Außerdem ist sie Mitglied beim Katholischen Frauenbund Haselbach, an dessen Veranstaltungen sie regelmäßig und gerne teilnimmt. (rb) Am 29. August konnte Herr Martin Fickenscher aus Rattiszell, Hochfeld 1, bei guter Gesundheit seinen 90. Geburtstag feiern. Der rüstige Jubilar wurde 1920 in Gottesberg im Vogtland geboren und wuchs mit seiner drei Jahre älteren Schwester auf. Am 27. Januar 1945 trat er mit seiner Frau Erika vor den Traualtar. Aus der Ehe ging eine Tochter hervor. Den Kriegsdienst leistete er als Soldat bei der Marine ab. Noch vor dem Mauerbau wechselte das Geburtstagskind über die grüne Grenze in den Westen und kam nach Ürdingen. Er war beim Fernmeldeamt in der Verwaltung beschäftigt erfüllte sich für ihn und seine Frau ein großer Traum, sie bezogen in Rattiszell mit ihrer Tochter, die inzwischen leider verstorben ist, und ihrem Schwiegersohn ein eigenes Haus mit Garten. Hier konnte er seinem großen Hobby, der Gartenarbeit nachkommen. Den Lebensabend verbringt der Jubilar mit seiner Frau bei Schwiegersohn Horst Dieter Wilbertz. Zu seinem Ehrentag gratulierten von Seiten der Gemeinde Rattiszell 1. Bürgermeister Manfred Reiner und 3. Bürgermeister Xaver Aich, für den Landkreis Straubing-Bogen stellvertretender Landrat Josef Laumer und überbrachten jeweils Geschenke. v.l.n.r.: Gemeinderat Bernhard Groß, Maria und Hans Frankl, 3. Bgm. Xaver Aich und Pater Dominik. v.l.n.r.: Stellv. Landrat Josef Laumer, Martin und Erika Fickenscher, 1. Bgm. Manfred Reiner, 3. Bgm. Xaver Aich und Schwiegersohn Horst Dieter Wilbertz. Leider lässt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken. Johann Wolfgang von Goethe Getränkevertrieb Spirituosengroßhandel TOBIAS LAUMER Ist der Durst mal groß, mal klein, wir kaufen bei Getränke Laumer ein Getränkemarkt- Öffnungszeiten: Mo Uhr Di geschlossen Getränkeheimdienst Festveranstaltungen Barlieferservice Mi Uhr Zeltverleih Gaststättenservice Getränkemarkt Do geschlossen Fr Uhr Sa Uhr Straubinger Straße Rattiszell Tel / Fax / Mobil 01 70/ Oktober-November 2010/Nr. 18 9

10 CHRISTIAN HEIGL Glasermeister Spormühle Rattiszell Telefon: / Telefax: / E Mail: heigl de KECKEIS Kachelofen & Kaminland Westlicher Stadtgraben Deggendorf Tel.: Fax: Schlossgaststätte Johann Ettl Herrnfehlburg Sonntag Mittag warme Küche! Weitere Termine auf Anfrage. Saal, Gaststube, Nebenzimmer mit Gewölbe und Kammerl bieten Platz für Familienfeste, Tagungen und Feierlichkeiten bis zu 100 Personen. Tel. (09964)246 Satz Gestaltung Offsetdruck Digitaldruck Farbkopien G m b H Unterholzener Str Mitterfels Tel Fax Internet: 10 Oktober-November 2010/Nr. 18

11 JUGENDCHOR RATTISZELL HINWEIS - LOHNSTEUERKARTE (kr) Am Samstag, 18. September 2010 gestaltete der Jugendchor aus Rattiszell die Abendmesse mit rhythmischen Liedern. Folgende Lieder fanden bei den Kirchgängern großen Zuspruch: My God, Herr erbarme dich, Alle Knospen springen auf und ein Solostück Son of a preacher man als Schlusslied, vorgetragen von Ramona Wildsfeuer. Instrumental begleitet wurden die Sängerinnen Verena Binder, Eva-Maria Prommesberger, Lisa-Marie Reisinger, Ramona Schweizer, Ilona und Ramona Wildsfeuer von Katrin Wildsfeuer am Keyboard und Simone Moosbauer an der Querflöte. Pfarrer Alois Zimmermann bedankte sich beim Jugendchor sehr herzlich für die gelungene Gestaltung des Gottesdienstes. Ab dem Jahr 2010 wird keine Lohnsteuerkarte mehr versandt. Sie soll ab dem Jahr 2012 durch ein elektronisches Verfahren ersetzt werden. Ihre Lohnsteuerkarte 2010 behält bis zur Einführung des elektronischen Verfahrens ihre Gültigkeit. Die darauf enthaltenen Eintragungen (z. B. Freibeträge) werden ohne weiteren Antrag auch für den Lohnsteuerabzug im Jahr 2011 zugrunde gelegt. Benötigen Sie während des Jahres 2010 eine Lohnsteuerkarte, wird diese noch von der Gemeinde ausgestellt. Sie sind verpflichtet, die Steuerklasse und die Zahl der Kinderfreibeträge auf der Lohnsteuerkarte 2010 umgehend durch das Finanzamt ändern zu lassen, wenn die Eintragungen von den Verhältnissen zu Beginn des Jahres 2011 zu Ihren Gunsten abweichen. Ab dem Jahr 2011 wechselt die Zuständigkeit für die Änderung der Lohnsteuerabzugsmerkmale (z. B. Steuerklassenwechsel, Eintragung von Kinderfreibeträgen und anderen Freibeträgen) von den Meldebehörden auf die Finanzämter. Bei einem Arbeitgeberwechsel im Jahr 2011 muss der Arbeitnehmer die Lohnsteuerkarte vom alten Arbeitgeber anfordern und beim neuen Arbeitgeber einreichen. Weitere Auskünfte erteilt das Finanzamt Straubing Tel /941-0, die Meldebehörde in der VG-Stallwang Tel / oder im Internet unter v.l.n.r. Simone Moosbauer, Ilona Wildsfeuer, Ramona Schweizer, Verena Binder, Katrin WIldsfeuer, Lisa-Marie Reisinger, Ramona Wildsfeuer u. Eva-Maria Prommesberger HINWEIS - NEUER PERSONALAUSWEIS Ab dem 1. November 2010 wird der neue Personalausweis im Scheckkartenformat mit biometrischem Passfoto eingeführt. Die Gebühr für den Personalausweis ist bei der Antragstellung zu entrichten, diese beträgt: für Personen bis 24 Jahre 22,80, für Personen über 24 Jahre 28,80. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Passstelle in der VG Stallwang, Frau Diener (Tel /6402-0). Marianne s ERLEBNISBAUERNHOF Edt Haselbach Tel /434 Fax ÖFFNUNGSZEITEN: Bauernladen von Mi. - Sa. Brotzeitstüberl von Mi. - Sa. und So. ab 14 Uhr Oktober-November 2010/Nr

12 - Heizungsanlagen - Sanitärinstallation - Solartechnik - Installation von Sonnenhäusern - Biologische Kleinkläranlagen Installation + Heizungsbau GmbH Dietersdorf Haselbach Tel Fax Straßenbau Kanalbau Wasserleitungsbau H&T Huberweidstraße Ruhmannsfelden Baugesellschaft mbh Tel Fax Städtebausanierung Dorferneuerungsmaßnahmen 12 Oktober-November 2010/Nr. 18

13 NOTDIENSTEINTEILUNG DER APOTHEKEN (beginnt und endet Samstag Uhr früh) 2. Oktober bis 9. Oktober St. Georgs Apotheke Mitterfels, Burgstraße 66, Tel / Oktober bis 16. Oktober Apotheke Holzner Bogen, Bahnhofstraße 11, Tel / Oktober bis 23. Oktober Gallner Apotheke Stallwang St. Nikolaus Apotheke Hunderdorf Dorfplatz 7, Tel /9680 Sollacher Straße 3, Tel / Oktober bis 30. Oktober Hubertus Apotheke Bogen, Bahnhofstraße 15, Tel / Oktober bis 6. November St. Martin Apotheke Konzell Markt Apotheke Schwarzach St.-Martin-Straße 2, Tel /1622 Bayerwaldstraße 16, Tel / November bis 13. November Adler Apotheke Mitterfels, Bayerwaldstraße 6, Tel / November bis 20. November Apotheke St. Georg Parkstetten, Schulstraße 10, Tel / November bis 27. November Stadt Apotheke Bogen, Stadtplatz 54, Tel / November bis 4. Dezember St. Georgs Apotheke Mitterfels, Burgstraße 66, Tel /204 HUNDERTJÄHRIGER KALENDER Einladung Sonderschau Der Neue Mazda 5 Am Oktober 2010 Heimerl Zimmerei- Holzbau GmbH Plentenweg Plenting Tel /441 Fax Oktober 1. bis 9. warm, trocken, windig 10. bis 11. stürmisch 12. bis 16. Schauer, kühl 17. bis 20. neblig, trübe 21. bis 25. nasskalt 26. bis 31. Nebel November 1. bis 6. sonnig und mild 7. bis 10. wechselhaft, windig, Schauer 11. bis 14. Nebel und Straßenglätte 15. bis 20. Nachtfrost 21. bis 30. stürmisch, kalt Gasthof-Pension G** Familie Brandl Kirchenberg Pilgramsberg Tel Franke DATA FrankeDATA Birkenweiherfeld 5a D Wiesenfelden Inhaber: Franke Siegfried e. K. Telefon: Telefax: Hardware Software Netzwerk-Technik Service & Support Schulung Werktags ein Tagesgericht für 5,00 Euro Speiseplan auf Homepage abrufbar! Sonntags Mittagstisch nach Karte. Räume für Feiern bis zu 100 Personen vorhanden. DER REDAKTIONSSCHLUSS für die Dez/Jan.-Ausgabe ist am 17. Nov. 2010! IMPRESSUM: Herausgeber und Verlag: Gemeinde Rattiszell, Straubinger Str. 18, Stallwang, Tel / Mitarbeit: Karin Reiner, Manfred Reiner, Karl Kienberger, Rosa Breu, Josef Reisinger, Albert Schütz, Gabriele Pisinger, Franz Binder Auflage: 650 Stück Satz und Druck: Stolz Druck GmbH, Unterholzener Str. 25, Mitterfels, Tel / Der Gemeindebote erscheint sechsmal jährlich und ist für jeden Haushalt der Gemeinde Rattiszell kostenlos. BÜRGERMEISTERSPRECHSTUNDEN: Jeden Donnerstag, Uhr in der VG Stallwang oder nach telefonischer Vereinbarung. (Aufgrund von Außenterminen ist eine telefonische Voranmeldung erwünscht.) Oktober-November 2010/Nr

14 VERANSTALTUNGEN VHS Oktober Weinfest mit Asphaltstockturnier, FF Rattiszell, Feuerwehrgerätehaus Rattiszell Uhr Schlachtfest, FF Rattiszell, Feuerwehrgerätehaus Rattiszell Uhr Apfelsaft-Schaupressen, OGV Haunkenzell + Kita Rattiszell + Kiga-FöVe Rattiszell bei der Streuobstwiese in Haunkenzell Uhr Vortrag Miteinander reden, aber wie? von Bernhard Suttner, Landfrauen Rattiszell, GH Ettl, Rattiszell Uhr Oktoberfest, GH Silbersterne, Haunkenzell Uhr Kirta-Tanz, Volkstanzfreunde Rattiszell, GH Ettl, Rattiszell Uhr Kegelabend, BRK Bereitschaft Haunkenzell, GH Silbersterne, Haunkenzell Uhr Übungsabend, Volkstanzfreunde Rattiszell, GH Ettl, Rattiszell Uhr Weinfest, KSK Pilgramsberg-Eggerszell, GH Brandl, Pilgramsberg Gemeindekegelmeisterschaft, GH Silbersterne, Haunkenzell Altes Bier, GH Brandl, Pilgramsberg November Uhr Pfarrfamilienabend, Pfarrgemeinde Pilgramsberg Uhr Aufstellung Veranstaltungskalender Gemeinde Rattiszell, Organisation: KSK Rattiszell, GH Ettl, Rattiszell Uhr Martinsumzug Kita Rattiszell, Martinsgottesdienst in der Pfarrkirche Rattiszell, anschl. Martinsumzug und gemütliches Beisammensein Uhr Martinszug, JRK Pilgramsberg, Feuerwehrgerätehaus Pilgramsberg Volkstrauertag, KSK Rattiszell Knopfharmonietreffen, GH Silbersterne, Haunkenzell ab Uhr Adventskranzbinden, Landfrauen Rattiszell, FF-Haus Rattiszell Uhr Übungsabend, Volkstanzfreunde Rattiszell, GH Ettl, Rattiszell Uhr Advent-Basar, Landfrauen und BRK Ortsgruppe Rattiszell, FF-Gerätehaus Rattiszell Anmeldung bitte bei Heidi Kerscher unter Tel /744 Fit durch den Winter Beginn: Dienstag, Zeit: bis Uhr Dauer: 10 Abende Gebühr: 34 Ort: Turnhalle Rattiszell Kursleiterin: Kunigunde Kienberger-Zankl Ein Sportangebot für alle, die Spaß und Freude an der Bewegung haben oder bekommen wollen. Der Kurs enthält aber auch Elemente, die speziell gesundheitsfördernd sind und der Vorbeugung dienen. Die Übungsleiterin hat dafür die Zusatzausbildung Prävention ( P ) für Gesundheitssport erworben. Anmeldung bitte bei der Übungsleiterin unter Tel oder 09964/744. Hatha-Yoga-Sanfte Bewegung und Entspannung Beginn: Montag, Zeit: bis Uhr Dauer: 10 Abende Gebühr: 68 Ort: Seemuck Kursleiter: Hans-Joachim Griesbach Die AOK-Gesundheitskasse übernimmt für ihre Mitglieder 100 % der Kursgebühr, sofern die Kurstermine regelmäßig besucht werden (mindestens 75 % der Kurseinheiten). Mitglieder anderer Kassen können einen Zuschuss bei ihrer Krankenkasse beantragen. Bitte bequeme Kleidung, Decke oder Matte und Kissen mitbringen. Töpfern für Kinder Beginn: Mittwoch, Zeit: bis Uhr Dauer: 1 Nachmittag Gebühr: 10 zzgl. Material Ort: Volksschule Stallwang Kursleiterin: Patricia Obser-Jobst Dieser Kurs richtet sich an die Kinder, die Spaß am Arbeiten mit Ton haben oder es mal ausprobieren möchten. Ohne Erfolgsdruck und mit Freiraum zum Experimentieren entstehen unter fachkundiger Anleitung größere und kleinere Werkstücke. Hierbei kommt es mehr auf Kreativität als auf Perfektion an. Ganz nebenbei bietet das Arbeiten mit Ton eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung der Feinmotorik und fördert die sinnliche Wahrnehmung. Die Werkstücke werden von der Kursleiterin gebrannt und können zu einem anderen Termin abgeholt werden. WALLFAHRTSKIRCHE PILGRAMSBERG Apotheke mit Lieferservice und Rehaabteilung (Krankenbetten, Toilettenstühle, Rollstühle...) Öffnungszeiten: Mo.-Fr u Uhr, Mi. nachmittag geschlossen, Sa Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2000 Kontakt: Tel / Internet: Uhr Festgottesdienst zum Erntedank, Wallfahrtskirche Pilgramsberg Uhr Senioren-Nachmittag, PGR Pilgramsberg Uhr, Patrozinium, Wallfahrtskirche Pilgramsberg Johann Stegbauer Schlosserei Metallbau Maiszell 2 a Rattiszell Tel /97 01 Fax / Oktober-November 2010/Nr. 18

15 Kinderturnen für 3,5 bis 5 Jahre Beginn: Montag, Zeit: bis Uhr Dauer: 10 Nachmittage Gebühr: 22 Ort: Turnhalle Rattiszell Kursleiterin: Kunigunde Kienberger-Zankl Kinderturnen für 6 bis 8 Jahre Beginn: Dienstag, Zeit: bis Uhr Dauer: 10 Nachmittage Gebühr: 22 Ort: Turnhalle Rattiszell Kursleiterin: Kunigunde Kienberger-Zankl Tanz, Spiel und Spaß für Mädchen ab 8 Jahren Beginn: Mittwoch, Zeit: bis Uhr Dauer: 5 Nachmittage Gebühr: 15 Ort: Turnhalle Rattiszell Kursleiterin: Kunigunde Kienberger-Zankl Werte weitergeben. Sparwoche! Jetzt einen Audi A1 gewinnen. Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel. Vielleicht können Sie sich schon bald über einen Audi A1 oder eines von 5 ipads freuen. Mehr Infos unter vr-banken-bayern.de Raiffeisenbank Rattiszell-Konzell eg Fahrschule Fuchs Stallwang Straubinger Straße 11 Ausbildung in allen Klassen! Unterricht: Di. und Do., Uhr Petra s Friseurstüberl Telefon /12 42 Di + Mi Uhr Do + Fr Uhr Sa Uhr und nach Vereinbarung Schulstraße Rattiszell Tel / Oktober-November 2010/Nr

16 GRUNDSCHULE RATTISZELL Verabschiedung der 4. Klasse aus der Grundschule Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verabschiedeten sich die 14 Kinder der 4. Klasse am Donnerstag, 29. Juli 2010 von ihrer Schule in Rattiszell. Zu Beginn der Feier begrüßte die Rektorin Eva Hoffmann alle Anwesen-den und wünschte den Kindern für ihren weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg. Die Klassen 1 3 trugen ihre Gedichte und Lieder an die 4. Klasse vor. Mit Referendarin Regina Hoffmann hatten die Viertklässler ein Musical Der geheimnisvolle Schatz einstudiert, welches die Kinder mit großer Freude und viel Arrangement den Eltern und Familien vorspielten. Mit 14 verschiedenen Kräutern bedankten sich die Kinder bei ihrer Klassenlehrerin Frau Menges für ihre Unterstützung und Begleitung. Ebenso erhielten auch die anderen Lehrer für Bemühungen jeweils eine kleine Anerkennung. Frau Menges entließ ihre Klasse und überreichte ihr zur Erinnerung an die Grundschule Rattiszell ein T-Shirt. Zum Abschluss fand sich die 4. Klasse mit ihren Eltern zur kleinen internen Feier im Klassenzimmer ein. Michaela Aich, Pilgramsberg Line-Dance-Vorführung Die Musicalgruppe Auf dem Foto sind zu sehen: oben von links: Leo Menauer, Andreas Binder, David Janker, Dominik Rabenbauer, Luca Fohrmann, Fabian Schindler, Marina Eiden-schink, Lena List, Ilona Wildsfeuer, Fr. Menges vorne von links: Tobias Fuchs, Maximilian Piendl, Philipp Aich, Stefanie Schütz, Eva-Maria Prommesberger Schulanfang Rattiszell Neun Schulanfänger begrüßte Rektorin Eva Hoffmann am 14. September, den 1. Schultag nach den Sommerferien, an der Grundschule in Rattiszell. Nach dem Begrüßungslied Kommt herein, das die Kinder der Klassen 2, 3 und 4 für die ABC-Schützen eingeübt hatten, durfte heuer Klassenleiterin Gabriele Heigl die prachtvollen Schultüten überreichen, die von den Erstklässlern stolz ins Klassenzimmer getragen wurden. Nach einer kurzen Schulstunde ohne Eltern stellten sich die Schulneulinge mutig ihren Mitschülern vor und wurden schließlich mit dem allseits beliebten Schülerboogie temperamentvoll entlassen. Unsere Schulanfänger sind: Jana Aich, Michael Bauer, Philipp Bucher, Marie Fuchs, Patrick Fuchs, Abdul-Hamid Gaber, Stephanie Handl, Paul Lehner, Maja Stock Gabriele Heigl Gruppenfoto aller mitwirkenden Grundschüler Klassenleiterin Gabriele Heigl mit den Schulanfängern 16 Oktober-November 2010/Nr. 18

17 SÜHNE- ODER PESTKREUZ IN HAUNKENZELL? (kk) Vor der östlichen Außenmauer der Kirche in Haunkenzell steckt ein 40 cm hohes, 58 cm breites und 12 cm dikkes unscheinbares Steinkreuz ohne Inschrift im Boden. Um 1900 wurden auf dem Kuchlbauernfeld, auf dem sich jetzt der Friedhof befindet, drei alte Steinkreuze ausgeackert. Man vermutet, dass sich an dieser Stelle früher die Grabstätte für Pesttote befand. Oftmals wütete in unserer Gegend diese furchtbare Seuche, die häufig ganze Ortschaften dahinraffte. Deshalb begrub man die Pesttoten möglichst schnell, um dadurch auch die Ausbreitung der Krankheit etwas einzudämmen. Für Haunkenzell-Euersdorf lagen aber früher die Friedhöfe in Stallwang bzw. Rattiszell zu weit entfernt und so begrub man die Leichen unmittelbar am Ortsrand. Zwei der vor 100 Jahren ausgeackerten Steinkreuze waren schon derart verwittert, dass sie nicht mehr aufgestellt werden konnten. Nach mehrmaliger Versetzung wurde das dritte Kreuz aus Granit vor die Ostseite der Kirchenmauer gestellt. Da der Schaft teilweise abgeschlagen ist, musste das Steinkreuz bis zu den abgewitterten Kreuzarmen im Boden befestigt werden. Da gleich drei Kreuze gefunden wurden, könnte es sich tatsächlich um ein echtes Pestkreuz und um kein Sühnekreuz handeln, wie man häufig lesen kann. Sühnekreuze sind Denkmale mittelalterlichen Rechts. Sie waren ein Erfüllungsteil von Sühneverträgen, welche zwischen zwei verfeindeten Parteien geschlossen wurden, um eine Blutfehde wegen eines begangenen Mordes oder Totschlages zu beenden. Der überwiegende Teil der Sühnekreuze ist in einfacher Kreuzform gestaltet. In den seltensten Fällen finden sich eingeschlagene Jahreszahlen. Text findet sich auf keinem echten Sühnekreuz aus dem Jahrhundert. Der einfache Bauer hätte es ohnehin nicht lesen können, weshalb Bilddarstellungen dominierten. Mit der Einführung der Halsgerichtsordnung Kaiser Karls V. im Jahre 1533 wurden private Abmachungen nicht mehr geduldet, an ihre Stelle trat das ordentliche Gericht, das den Täter nach dem neuen Recht verurteilte. Die Sühneverträge waren zwar offiziell abgeschafft, lebten jedoch je nach Landessitte noch durch das ganze 16. Jahrhundert fort; erst im 17. Jahrhundert räumte man mit ihnen endgültig auf. Das Pestkreuz ist eine spezielle Form der Flur- oder der Grabkreuze, und wurde zum Gedenken der großen mittelalterlichen und neuzeitlichen Pestepidemien errichtet. Sie finden sich sowohl auf Friedhöfen, eigenen Pestfriedhöfen, wie auch auf weiter Flur. Die Kreuze der ersten Epidemien in der Geschichte der Pest fallen noch unter den Steinkreuztypus. In Süddeutschland und Österreich trat häufig die Pestsäule an die Stelle des Kreuzes. Eine solche Pestsäule befindet sich z.b. in Straubing in der Nähe des Parkhauseingangs bei der Krankenhausgasse. Auf diesem Platz, der außerhalb der Stadtmauern lag, hatte man in den Pestjahren des 30-jährigen Krieges die Pesttoten beerdigt. Beim Parkhausbau in den 1970er Jahren fand man dann auch eine Menge menschlicher Knochen. Die drei gefundenen Steinkreuze in Haunkenzell deuten vermutlich auf verschiedene Pestzeiten hin. Das noch vorhandene Kreuz schätzen Fachleute auf etwa 600 Jahre. Allerdings wird von keinen Knochenfunden berichtet. Ergänzung: In ganz Bayern gibt es nur einen Ort, dessen Name an die Setzung eines Steinkreuzes vor langer Zeit erinnert: Steinernkreuz bei Schönstein in der Gemeinde Stallwang. Übrigens sind in unserem Landkreis 18 solcher Oktober-November 2010/Nr. 18 Steinkreuze erfasst, nur zwei davon mit einer Jahreszahl: 1638 in Amosried und 1467 in St. Englmar. Quelle: Jahresbericht Histor. Verein für Straubing und Umgebung, 1984; DIALEKT MACHT SCHLAU (kk) Verstehen sie Bayerisch? Dialekt Äitz hon a ma i dera raua Raidan mei Raudan afgrissn. Bedeutung Jetzt habe ich mir an diesem rauen Sieb meine Blutkruste aufgerissen. Erläuterung 'Raiddan' oder 'reidden' sagen die Leute, wenn sie 'etwas durch ein Sieb seihen', denn die 'Raidde' oder 'Raide' ist ein Sieb. Dieses uralte germanische Wort wurde früher genauso im Hochdeutschen verwendet, aber weil heute die großen Siebe aus der Mode gekommen sind, hat man auch das Wort vergessen, in dem der Begriff 'rein' steckt - denn wenn man etwas durch eine 'Raide' gibt, dann wird es sauber, rein. Raudan ist der Schorf, also das Raue über einer Wunde (Blutkruste), aus dem Althochdeutschen hrûda. Statt Raudan wird auch Rufan gesagt mit der gleichen Bedeutung von Schorf; althochdeutsch hruf; Auflösung des Wortes im Gemeindeboten August/September Ra-wérn nennt man eine Schubkarre. In Rawern steckt das Wort Radbere, zusammengesetzt aus Rad und dem althochdeutschen beran (= tragen). Die ursprünglichste Bedeutung ist demnach Radtrage bzw. Raldrong. Siehe dazu auch Gemeindebote Nr. 5, Seite 13! In der Preisordnung von Bayreuth aus dem Jahr 1644 ist zu lesen: Eine Radwern mit sammt dem Rade soll kosten 18 bis 20 Kreuzer. Was versteht man unter dem Wort Drawanda? a/ eine schiefe Wand? b/ einen Pflug? c/ einen Rausch? d/ einen Heuwender? 17

18 AUF DIESEM BRETTE HAT GERUHT... Totenbretter Mahnmale am Weg und Kulturgut des Bayerischen und Oberpfälzer Waldes (kk)..., so konnte ich es täglich als Bub auf meinem knapp zwei Kilometer langen Schulweg, der mich durch einen kleinen Wald führte, in dem etwa 15 Totenbretter an den Bäumen hingen, lesen. Unzählige Male blieb ich stehen und betrachtete diese stummen Zeugnisse der Vergangenheit. Das älteste Brett war für einen im Jahre 1858 mit 81 Jahren verstorbenen Ausnahmbauern errichtet worden. Ein Totenbrett aber ließ mich vor allem in den noch finsteren Winternächten beim frühmorgendlichen Gang zum Rorateamt, das schon um sieben Uhr begann, regelrecht erschauern. Es war das einzige, auf dem nämlich zu lesen war, dass es sich um ein echtes Totenbrett handelte: Auf diesem Brette hat geruht der ehrengeachtete Jüngling und Bauernsohn Sebastian Sch. aus W., der im Alter von 79 Jahren gottselig entschlafen ist. Als Todesjahr war 1875 angegeben. In meiner kindlichen Fantasie, genährt durch die vielen Waizgeschichten (Geistergeschichten), die man sich früher an den langen Winterabenden erzählte, glaubte ich, dieser alte Sebastian müsse nun alle Augenblicke hinter einem dunklen Baum hervorspringen und mich packen. Schließlich wurde ja immer behauptet, dass sich die Seelen der Verstorbenen bis zu ihrer Erlösung beim Totenbrett aufhalten mussten. An dieser Stelle also wagte ich kaum zu atmen und meine Schritte wurden automatisch immer schneller, bis ich dem Gefahrenbereich entflohen war. Natürlich passierte nichts und beim Heimweg von der Schule am helllichten Nachmittag lachte ich über meine Angst und befolgte auch als braver Bub oft die Bitte, die auf dem gleichen Brett an die Lebenden gerichtet war: Lieber Leser stehe stiehl. Ein Vater unser ist nicht viel. Am nächsten Morgen aber hatte mich die Angst wieder eingeholt. Warum stellte man nun überhaupt Totenbretter auf? Das Bahrbrett Der Begriff Totenbrett ist ursprünglich als Bahrbrett zu verstehen. Der Verstorbene wurde, solange es auf dem Land noch keine Leichenhäuser gab, im Sterbehaus aufgebahrt. Die Toten ruhten auf einem mit einem weißen Leintuch bedeckten Brett, das über das Fuß- und Kopfende einer leeren Bettstatt gelegt war. Die Vorhänge waren zugezogen und zwei Kerzen neben dem Toten angezündet. Am Abend stellten sich Nachbarn und Freunde ein zum sogenannten Aufbleiben. Man unterhielt sich, lobte das rechtschaffene Leben des in der Stubenmitte aufgebahrten Toten, tauschte Neuigkeiten aus natürlich alles mit gedämpfter, ruhiger Stimme und verließ das Trauerhaus wieder gegen Mitternacht, nachdem man noch gemeinsam den Rosenkranz gebetet hatte. Am nächsten Abend versammelte man sich wieder. Inzwischen waren die Leichenbitter/innen in der ganzen Umgebung von Haus zu Haus unterwegs, um den Todesfall und Begräbnistermin bekanntzugeben. Für das Einsagen erhielten die Kirchenbitter/innen wie sie auch genannt wurden, in den fünfziger Jahren zehn bis fünfzig Pfennig oder Naturalien. Nach der Beerdigung wurde ursprünglich das Bahrbrett mit drei Kreuzen versehen über einen Wassergraben oder in eine feuchte Wiese gelegt und der Verrottung überlassen. Man war der Meinung, der Tote sei erst erlöst, wenn das in der Flur ausgesetzte Holz vermodert sei. Daran rührt auch der Aberglaube, die Seele müsse sich Noch erhaltene Totenbretter in Blüthensdorf (Gde. Loitzendorf) von 1952, 1884 und 1890 (von links) dort solange aufhalten. In frühesten Zeiten soll der Tote in Leinen gehüllt ohne Sarg zum Friedhof gebracht worden sein und man habe den Verstorbenen direkt vom Totenbrett aus in die Grube gleiten lassen. Von daher rührt wohl die Redensart er is vom Bredl grutscht, wenn einer stirbt. Vom Bahrbrett zum Totengedenkbrett Ab etwa 1820 wurde es allgemein Brauch, das rohe Bahrbrett dem Dorfschreiner zu überlassen, der es dann hobelte, ihm eine schöne Form gab, es farbig grundierte und mit den Personalien des Toten beschriftete. Lag der Genannte tatsächlich auf diesem Brett, wurde dies eigens erwähnt und mitgeteilt: Auf diesem Brett hat geruht... Damit hat das vormals anonyme und dem Vergehen preisgegebene Liegebrett einen wichtigen Bedeutungszuwachs erfahren, hin zum personenbezogenen, nun senkrecht aufgerichteten und erinnerungswerten Denkmalbrett, das mit den Lebensdaten und einem Sinnspruch, der Trost und Mahnung geben will, versehen war. Diese Verse wurden üblicherweise Spruchsammlungen entnommen, selten vom Schreiner selbst gedichtet. z.b. Mensch lerne, was du bist, lerne, was dein Leben ist! Ein Sarg nur und ein Leichenkleid, bleibt dir von deiner Herrlichkeit. (aus Weiding/Cham) oder Deine Hülle war zum Tod berufen, Himmelswonne hat dich angelacht. Jenseits wirst du triumphierend rufen: Vater, Dank, die Laufbahn ist vollbracht. (aus Blüthensdorf/Loitzendorf) Bevorzugte Plätze, Totengedenkbretter aufzustellen, bildeten die Kirchenwege, Feldkreuze, Stadlwände, Zäune und Kapellen. Totengedenkbretter wurden oftmals auch als die Denkmäler der kleinen Leute bezeichnet, weil sie sich keine großartigen und teuren Grabdenkmäler leisten konnten. 18 Oktober-November 2010/Nr. 18

19 Aus für die Totenbretter Benedikt Schmid freut sich in seinem Heimatbuch von 1925 noch darüber, dass dieser alte Brauch in der Pfarrei Rattiszell nicht ausgestorben ist. Nachdem aber auch auf dem Land ab den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts Leichenhäuser errichtet wurden, entfiel die Aufbahrung im Trauerhaus und damit das Bahrbrett. Das Aufstellen von Totenbrettern ging nahezu auf Null zurück. Ab den sechziger Jahren kam es zu einer Wiederbelebung des Aufstellungsbrauches. Familienverbände, Kultur-, Wander- oder Fördervereine übernahmen nun diese Sitte. So entdecken wir immer wieder neu errichtete sogenannte Gedenkbretter, die meist aus Eichenholz bestehend liebevoll bearbeitet sind und auf diese Weise an liebe Verstorbene erinnern. Die Furcht erregenden Wiedergängersagen um das Totenbrett, die man sich noch vor drei Generationen zuflüsterte, sind weitgehend verstummt. In der einschlägigen Literatur können wir noch diese Armenseelengeschichten lesen oder man hat das Glück, erzählfreudige Großeltern in der Familie zu haben, die diese Geschichten noch kennen. Hauptquelle für diesen Artikel: Todesbräuche im Bayerischen Wald, Seminararbeit des Verfassers, Regensburg 1968; Wetterregeln Mit St. Hedwig und St. Gall schweigt der Vögel Sang und Schall. (16.10) St. Ursulas Beginn weist auf den kommenden Winter hin. (21.10) St. Martin trüb, macht den Winter lieb, ist er aber hell, macht er Eis gar schnell. (11.11.) Schau in der Andreasnacht, was für ein Gesicht das Wetter macht. So wie s ausschaut, glaubts für wahr, bringts gutes oder schlechtes Jahr. (30.11.) Was der Augenblick geboren, schlang der Augenblick hinab! Aber ewig bleibt es unverloren, was das Herz dem Herzen gab. Adalbert Stifter Winterreifenwechsel im Oktober 2010 Thomas Alt Kraftfahrzeugtechnikmeister Schulstrasse 9 a Rattiszell - Kompletträderwechsel für 8,00 Unterstützen Sie die Kindertagesstätte St. Benedikt in Rattiszell und vereinbaren Sie gleich Ihren Termin zum Räderwechseln: Tel. mobil: 0173/ Telefon: (09964) Reinerlös für Kindertagesstätte St. Benedikt! Oktober-November 2010/Nr

20 AUSBILDUNG 2010 IN DER GEMEINDE RATTISZELL Karl Lausser GmbH Am begrüßte die Karl Lausser GmbH so viele neue Auszubildende, wie noch nie. Die 27 Auszubildenden aus dem ersten Lehrjahr sind ein Teil der jetzt insgesamt 79 Auszubildenden, die die Erfolgsgeschichte der Lausser- Gruppe fortführen sollen. 8 Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, 9 Technische Zeichner/-innen, 6 Bürokauffrauen, 2 Elektroniker und 1 Fachkraft für Lagerlogistik freuten sich auf den Beginn ihres Berufslebens. Erstmals beginnt auch ein dualer Student bei der Karl Lausser GmbH. Nach Abschluss der insgesamt 4-jährigen Ausbildung hat der Auszubildende dann sowohl den Gesellenbrief des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungsund Klimatechnik als auch den akademischen Grad Bachelor of Engineering in der Tasche. Die nötige Unterstützung während der Zeit an der Hochschule Deggendorf erhält er ebenfalls von der Karl Lausser GmbH. Mit diesem neuen Ausbildungszweig will Herr Karl Laußer eigene Ingenieure ausbilden, die gleichzeitig die nötigen praktischen Kenntnisse mitbringen. Auf jeden Fall ein Gewinn für beide Seiten. Fest steht auch für den Geschäftsführer des traditionellen Familienunternehmens, dass eine gute Berufsausbildung die Basis für ein späteres, erfolgreiches Berufsleben darstellt. Stolz ist er deshalb auch, zu den vom Landkreis Straubing-Bogen ausgezeichneten Ausbildungsbetrieben zu gehören. Die Auszubildenden sollen auch weiterhin das Bild der Karl Lausser GmbH prägen, weshalb ihnen Herr Laußer eine interessante Ausbildungszeit und Freude am Lernen wünscht. Firmeninhaber Karl Laußer (1.v.r.) und Heribert Laußer (5.v.l.) mit den neuen Auszubildenden Auto Schneider, Pilgramsberg Der im Jahr 1967 gegründete Kfz-Betrieb Auto Schneider in Pilgramsberg bildet durchschnittlich einen Auszubildenden pro Jahr aus. Von den momentan acht Mitarbeitern befinden sich Simon Groß (Foto) im 1. Lehrjahr und zwei weitere Auszubildende, Daniel Spät und Stefan Landstorfer, im 4. Ausbildungsjahr als Kfz-Mechatroniker. Franziska Seidl erlernt den Beruf der Bürokauffrau im 3. Lehrjahr. Verwaltungsgemeinschaft Stallwang Name: Piendl Vorname: Beatrice Anschrift: Maiszell Rattiszell Geburtsdatum: Geburtsort: Straubing Eltern: Helmut Piendl Agathe Piendl geb. Raab Geschwister: Cordula Gruber geb. Piendl Helmut Piendl Beruf: 3-jährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten, seit 1. September 2010 Erwartungen: Abwechslungsreiche Arbeit, die verschiedenen Bereiche kennenlernen, eigenständig arbeiten zu dürfen und natürlich Spaß an der Arbeit und nette Arbeitskollegen Schulausbildung: Grundschule Stallwang Hauptschule Wiesenfelden Herzog-Ludwig Hauptschule in Bogen (M-Zug) Schulabschlüsse: Qualifizierender Hauptschulabschluss Mittlerer Bildungsabschluss Hobbys: Freunde treffen, Kino gehen, shoppen, schwimmen, lesen Raiffeisenbank Rattiszell-Konzell eg Am 1. September begannen wieder zwei neue Lehrlinge ihre Ausbildung bei der Raiffeisenbank Rattiszell-Konzell. Raffaela Zach und Julia Spanfeldner kamen voller Erwartung am ersten Arbeitstag in die Bank. Die Vorstände Franz Stahl und Josef Peter sowie der Personalleiter Willi Zollner begrüßten die neuen Kolleginnen. Nach einer allgemeinen Einführung in das Bankwesen konnten sich die beiden jungen Damen bei einem Betriebsrundgang auf ihre neue Arbeitsstätte einstellen und sich ihren neuen Kollegen vorstellen. Viel Neues kommt in den nächsten Tagen auf die zwei neuen Auszubildenden zu. Vor allem gesetzliche Bestimmungen, bankinterne Vorschriften und besondere Verhaltensweisen müssen aufgenommen werden, um im Banker-Alltag bestehen zu können. Zweieinhalb Jahre intensiven Lernens liegen nun vor den Beiden. v. l. Raffaela Zach, Julia Spanfeldner, Personalleiter Willi Zollner 20 Oktober-November 2010/Nr. 18

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