Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

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1 Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! /

2 Experten sprechen Ihre Sprache. 2

3 Unternehmenswebseiten sind heute mehr denn je einem fortlaufenden Wandel unterworfen. Im Fokus stehen dabei nicht mehr nur die Konzeption, Realisierung und Bereitstellung einer "normalen" Unternehmenswebseite oder einer ;elektronischen Visitenkarte, sondern zunehmend auch weiterführende Aspekte wie beispielsweise die Anreicherung der Webseiten um nutzergenerierten Inhalt (wie Empfehlungen, Bewertungen, Rezensionen oder Kommentare). Eine integrierte, professionelle Website bringt Ihnen klare Wettbewerbsvorteile. Dieser Artikel zeigt auf, warum Webseiten nur dann wirklich erfolgreich sind, wenn diese auf Basis der Ergebnisse einer Zielgruppenanalyse konzipiert wurden. Erfolgreiche Webseiten! Das was kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) also benötigen ist eine erfolgreiche Webseite, d.h. eine Webseite die das eigene Geschäft nachhaltig und nutzbringend unterstützt. Die alles entscheidende Frage ist nun: Was überhaupt macht eine Webseite erfolgreich? Der Inhalt der Webseite? Die Qualität des Textes? Ein schickes Design? Wenige Funktionen? Viele Funktionen? Viele Besucher? Oder viele zufriedene Besucher? Die Einbindung von sozialen Medien wie Facebook oder Twitter? Eine tolle Programmierung der Webseite? Suchmaschinenoptimierung? Die möglichen Antworten an dieser Stelle sind vielfältig einfach aufgrund der vielen Aspekten die im modernen Online-Marketing heute Berücksichtigung finden müssen. Die entscheidende Antwort auf obige Frage ist allerdings eine andere, ganz einfache Antwort: Eine Webseite ist genau dann erfolgreich, wenn die Bedürfnisse der angesprochenen Zielgruppe(n) befriedigt werden. Leider sind viel zu oft Webseiten zu sehen, die diese fundamentale Grundregel außer Acht lassen. Anders gesagt: Eine Webseite ist nur dann erfolgreich, wenn sie konkreten Mehrwert stiftet. Um Mehrwert zu stiften, muss man wissen, wie dieser Mehrwert für Webseiten-Besucher generiert werden kann. Mehrwert wird aber nur genau dann generiert, wenn man die Erwartungen der Besucher an die eigene Webseite erfüllt. Um diese Erwartungen zu bestimmen muss man aber wissen, wer überhaupt Besucher der Webseite sind! Und das. Hilfsmittel der Wahl hierzu: Eine Zielgruppenanalyse. Was muss man also tun? Grundsätzlich sollte eine systematische Zielgruppenanalyse immer der Startpunkt eines Webprojekts sein. Im Rahmen dieser Zielgruppenanalyse müssen dann vor allem zwei Fragen beantwortet werden: (1) Wer ist denn meine Zielgruppe? (2) Was sind die Bedürfnisse meiner Zielgruppe? 3

4 Die erste Frage ist eigentlich die einfacher zu beantwortende Frage. Warum? Nun, weil der Besitzer einer Webseite typischerweise am Besten weiß welche Menschen er mit seinem Angebot ansprechen und erreichen möchte. Vorhandenes Wissen ist natürlich ein sehr guter Ausgangspunkt. Trotzdem wird auch bei der Beantwortung dieser Frage oft zu schnell und zu häufig aus der Hüfte geschossen. Ziel ist es nicht nur die eigene(n) Zielgruppe(n) zu identifizieren, sondern diese und ihre Eigenschaften auch entsprechend zu dokumentieren. Doch wie geht man dann am Besten vor? Um Zielgruppen zu identifizieren und anschließend auch genau beschreiben zu können kann auf prinzipiell beliebige Kriterien zurückgegriffen werden: Alter, Einkommen, Bildungsgrad, Ausbildung, Geschlecht, Internetaffinität, Wertvorstellungen. Immer interessant sind auch Erkenntnisse aus den sogenannten Sinus- Milieu-Studien. Wichtig ist es nur konkrete Kriterien zu definieren (hier gilt übrigens ganz grundsätzlich: weniger ist oft mehr) und die Ergebnisse der eigenen Überlegungen sauber zu dokumentieren und aufzuschreiben. Kennt man nun die eigene(n) Zielgruppe(n) geht es an die Beantwortung der zweiten Frage. Die Beantwortung dieser Frage ist nun deutlich herausfordernder. Ein häufig zu beobachtender Kardinalsfehler in diesem Zusammenhang ist (zumindest auf Basis meiner Erfahrungen), dass die Besitzer oder Betreiber einer Webseite oft aus einer sehr persönlichen Perspektive heraus die auf einer Webseite angebotenen Funktionen bzw. Informationen auswählen und anbieten. Dies ist aber ein grundlegend falscher Gedanke bzw. zumindest nur Ausgangspunkt der erforderlichen weiteren Betrachtungen. Von entscheidender Bedeutung ist es vor allem, die Bedürfnisse der Zielgruppe mit der Zielgruppe gemeinsam zu identifizieren und entwickeln. In anderen Worten: Man muss einfach nachfragen direkt bei Vertretern der Zielgruppe. Nur dann bestehen realistische Chancen die wahren Bedürfnisse der Zielgruppe zu erkennen und zu befriedigen. Wie fragt man nach? Mit persönlichen Interviews, Fragebögen oder bei anderer Gelegenheit im direkten Gespräch mit (potentiellen) Kunden. Das Fazit Das was kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) benötigen ist eine erfolgreiche Webseite, d.h. eine Webseite die das eigene Geschäft nachhaltig und nutzbringend unterstützt. Wann ist eine Webseite erfolgreich? Genau dann wenn die Bedürfnisse der angesprochenen Zielgruppe(n) befriedigt werden. 4

5 Tipps und Tricks: Die Zielgruppenanalyse sollte stets schriftlich erfolgen! Die Aufgabe ist im Kopf nicht lösbar. Absolute Perfektion ist nicht notwendig! Die Grundrichtung muss stimmen. Unterschiedliche Bedürfnisse, Wünsche und Probleme in Zielgruppen beachten jede Zielgruppe ggf. separat analysieren Wenn schon eine Webseite existiert kann auch eine Analyse des Surfverhaltens der Besucher auf der Homepage sinnvoll und hilfreich sein. Interessante Links zum Thema Ein günstiges E-Book zum Thema Zielgruppenanalyse gibt es hier. Was ist eine Zielgruppe? Die 10 Todsünden der Zielgruppenanalyse Weitere Grundlagen und ein Beispiel 5

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