Einführungsprozess eines PDM/PLM Systems in KMU Betrieben

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1 Einführungsprozess eines PDM/PLM Systems in KMU Betrieben Abstrakt Management-Weiterbildungszentrum FHS St. Gallen - Hochschule für Angewandte Wissenschaften MAS: Verfasser/in: Referent: Co-Referent: BPE5 Kurt Freydl Stefan Stöckler / FHS St. Gallen Dietmar Walser Eingereicht am: 5. Oktober 2013

2 Inhaltsverzeichnis II Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... II 1 Zusammenfassung Ausgangslage Ziele Ergebnisse... 4

3 Abstrakt 3 1 Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit stellt ein Vorgehensmodell für die Einführung von PDM (Produktdaten Management) und PLM (Produkt Lifecycle Management) in einem KMU Betrieb vor. Die Arbeit beschreibt die wesentlichen Eigenschaften und Anforderungen von PDM/PLM Systemen und entwickelt auf Basis bekannter generische Vorgehensmodelle (Wasserfall-, Spiral- und Unified Process Modell) ein PDM/PLM spezifisches Vorgehensmodell. Die einzelnen Phasen, sowie die passenden Methoden und Werkzeuge, werden detailliert beschrieben und im PDM/PLM Kontext dargestellt. 2 Ausgangslage Die Motivation für die Verfassung der vorliegenden Arbeit leitet sich einerseits aus dem Unternehmen (im Folgenden als Unternehmung bezeichnet) und dem Tätigkeitsfeld des Verfassers ab und anderseits von der zunehmenden Bedeutung von PDM/PLM für produzierende Unternehmen. Die Unternehmung bietet Lösungen für die Produktentwicklung an. Diese umfassen CAD und PDM Software und verschiedene IT Dienstleistungen. Die Unternehmung führt PDM/PLM Einführungen hauptsächlich nach dem Ad Hoc Prinzip durch, d.h. es fehlt ein standardisierter Umsetzungsprozess für PMD/PLM Projekte. Die Unternehmung verfügt über fundiertes Wissen und Erfahrung im PDM Umfeld, wobei der Fokus hauptsächlich auf die technischen Themen gerichtet ist. Beraterkompetenzen in den für PDM/PLM wichtigen Bereichen wie Prozessanalyse, -gestaltung und -management sind nur marginal vorhanden. 3 Ziele Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, ein einfaches und verständliches Vorgehensmodell für die PDM/PLM Einführung zu entwickeln, welches eine strukturierte Herangehensweise ermöglicht. Das Vorgehensmodell soll die Basis für die Implementierung eines standardisieren Einführungsprozesses sein und der Unternehmung eine professionelle Planung und Umsetzung von PDM/PLM Einführungs- und Erweiterungsprojekt ermöglichen. Die Arbeit soll auch Methoden beschreiben, die helfen, die einzelnen Phasen optimal zu durchlaufen. Insgesamt soll die Arbeit eine Grundlage für ein professionelles PDM/PLM Einführungskonzept bieten.

4 Abstrakt 4 4 Ergebnisse Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit bestehen aus vier Teilen. Im ersten Teil der Arbeit werden die theoretischen Grundlagen und wesentlichen Eigenschaften von PDM/PLM Systemen aufgezeigt. Dazu gehören u.a. das Dokumenten- und Metadatenmanagement, die Stücklistenverwaltung, die Klassifikation, das Nummernsystem, die Versionierung und die Änderungsprozesse. Der zweite Teil der Arbeit zeigt einen Überblick über die generischen Vorgehensmodelle Wasserfallmodell, Spiralmodell und Unified Process. Diese Modelle dienen als Basis für das in dieser Arbeit vorgestellte PDM/PLM Einführungsmodell. Der dritte Teil zeigt das Vorgehensmodell und dessen Phasen. Das Vorgehensmodell besteht aus den folgenden zwei Teilen, die hintereinander durchgeführt werden. 1) Grundlagen schaffen: Der erste Teil legt die Grundlagen für eine Einführung und beinhaltet diese Phasen: Motivation: Die Motivation für eine PDM/PLM Einführung bestimmen. Vision: Eine Vision entwickeln, welche die Vorstellungen von der Produkteentwicklung in 5 bis 10 Jahren beschreibt. IST Analyse: Die aktuelle Situation analysieren und dokumentieren. SOLL Konzept: Den Idealzustand des PDM/PLM Systems entwerfen und konzipieren. Systemauswahl: Ein geeignetes PDM/PLM System (inkl. Implementierungspartner) evaluieren. Anpassung des SOLL Konzept: Das SOLL Konzept dem ausgewählten PDM/PLM System und den Erfahrungen des Implementierungspartners anpassen. Die Phasen des ersten Teils werden in einer sequentiellen Reihenfolge ausgeführt. 2) Iterativer Zyklus: Der zweite Teil des Vorgehensmodells besteht aus einem Zyklus von Phasen, die mehrmals durchlaufen werden und das PDM/PLM Konzept inkrementell verbessern. Die Phasen des iterativen Zyklus sind: Anforderungsmanagement: Die Anforderungen an das PDM/PLM System aus verschiedensten Quellen entgegennehmen, strukturiert beschreiben und verwalten. Ziele festlegen: Die Ziele für den nächsten Zyklen festlegen. Stakeholder bestimmen: Die relevanten Stakeholder für den nächsten Zyklus auswählen. Anforderungen auswählen & detaillieren: Die im nächsten Zyklus umzusetzenden Anforderungen auswählen und im Detail spezifizieren. Anforderungen umsetzen: Die ausgewählten Anforderungen implementieren. Key User schulen: Einen oder mehrere Key User auswählen und in das PDM/PLM System oder in die neuen Features schulen.

5 Abstrakt 5 Test & Abnahme: Das PDM/PLM System oder die neuen Features testen und abnehmen (u.a. durch die Key User). Betriebliche Einführung: Das PDM/PLM System oder die neuen Feature in den produktiven Betrieb überführen. Betrieb: Das neue oder angepasste PDM/PLM System im produktiven Einsatz nutzen und neue Anforderungen in das Anforderungsmanagement einspeisen. Für jede Phase werden die Bezüge zu den betroffenen PDM/PLM Aspekten beschrieben und auf passende Methoden eingegangen, die für die Bearbeitung der einzelnen Phasen angewendet werden können. Der dritte Teil der Arbeit führt eine Diskussion, hinterfragt das vorgestellte Vorgehensmodell (Kritik) und zeigt dessen Stärken und Schwächen auf. Die Arbeit schliesst mit Handlungsempfehlungen an die Unternehmung. Das in dieser vorliegenden Arbeit vorgestellte Vorgehensmodell liefert einen pragmatischen Ansatz für die PDM/PLM Einführung und deckt die wesentlichen Aspekte eines strukturierten Vorgehens ab. Es ist das Grundgerüst für die Implementierung eines standardisierten Prozesses bei der Unternehmung und wesentlicher Bestandteil für die Akquisition und Durchführung von PDM/PLM Projekten. Das strukturierte Vorgehen hilft PDM/PLM Projekte sicherer und erfolgreicher durchzuführen und stärkt das Vertrauen der Auftraggeber in die Kompetenzen der Unternehmung. Der Nachweis der Praxistauglichkeit des Vorgehensmodells kann die vorliegende Arbeit nicht erbringen. Es wird auch kein Anspruch erhoben, dass dieses Vorgehen das einzig Richtige ist. Es kann davon ausgegangen werden, dass die vorgeschlagenen Methoden in den einzelnen Phasen mit fortlaufender Erfahrung ergänzt, revidiert oder ersetzt werden müssen. Dem gegenüber bietet jedoch der grundlegende Aufbau des Vorgehensmodells eine solide Basis für PDM/PLM Einführungen. Flawil, im Oktober.2013 Freydl, Kurt

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