Bunte Ranking-Vielfalt 2014
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- Sarah Vogel
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1 Bunte Ranking-Vielfalt 2014 Österreich aus Sicht der Anderen Status Quo der Umweltsituation in Österreich Abt. Umwelt- und Energiepolitik
2 Bunte Ranking-Vielfalt Übersicht Bunte Ranking-Vielfalt - Überblick Ranking ist nicht gleich Ranking - Faktoren, die Ergebnisse bestimmen 4 Rankings im Detail Gesamtschau der Ergebnisse Unsere Interpretation
3 Bunte Ranking-Vielfalt Überblick 1 Nachhaltigkeitsranking für Staaten 2013 Zürcher Kantonalbank 2 Nachhaltigkeitskontest 2013 Wirtschaftskammer Österreich 3 Environmental Performance Index 2014 Yale & Columbia University (USA) 4 Der Ökologische Fußabdruck Living Planet Report 2012, WWF
4 Bunte Ranking-Vielfalt Ranking ist nicht gleich Ranking Art der Indikatoren Faktoren, die Ergebnisse bestimmen - Länderkanon - Anzahl der Indikatoren - Art der Indikatoren - Ausgewählte Indikatorenbereiche - Datenverfügbarkeit/Datenqualität STATUS-INDIKATOREN beschreiben die Umweltperformance in dem Jahr, wo aktuelle Daten vorhanden sind. Es sind absolute Zahlen, gegen gerechnet mit der Population oder dem BIP des Landes (zb Treibhausgas Emissionen pro Kopf) PROGRESS-INDIKATOREN bewerten die prozentuale Änderungen der Status- Indikatoren über einen gewissen Zeitraum hinweg (zb Änderung der Treibhausgas Emissionen pro Kopf in den letzten 10 Jahren) DISTANCE-TO-TARGET-INDIKATOREN bewerten den prozentualen Abstand eines Status- Indikators zu einem hypothetischen (politischen) Ziel (zb Distanz zum Kyoto-Ziel)
5 Bunte Ranking-Vielfalt 4 Rankings im Detail Methode - Indikatoren und Bereiche Ergebnis Österreichprofil - Stärken/Schwächen
6 Bunte Ranking-Vielfalt Nachhaltigkeitsranking für Staaten 2013 (Dimension Umwelt) Zürcher Kantonalbank 52 Länder Österreich: Platz 7 hinter Schweiz, Schweden, Peru, Großbritannien, Italien und Lettland Platz 5 im EU-Vergleich Indikatorenbasiert 8 Umweltbereiche 21 Themen 36 Indikatoren Top-down-Ansatz Sensitivitätsanalyse durch verschiedene Berechnungsmethode Spitzengruppe bleibt unverändert Keine Gewichtung innerhalb der Bereiche, Themen oder Indikatoren Daten aus Publikationen international anerkannter Institutionen Zahlen je nach Indikator aus Informationen zur Umweltsituation gewinnen in Bonitätsratings an Bedeutung Österreichprofil:
7 Nachhaltigkeitskontest 2013 Wirtschaftskammer Österreich Bunte Ranking-Vielfalt Österreich auf Platz 1, vor Dänemark, Schweden, Deutschland und Italien 56 Indikatoren aus 8 Bereichen: - Klima & Energie, Luft, Wasser, Abfall & Ressourcen, Biodiversität, Mobilität, Umweltmanagement und Umweltschutzausgaben Datenbasis und Datenqualität: Österreichprofil: - Anteil Erneuerbarer Energien an Verbrauch und Stromerzeugung - Energieintensität derwirtschaft - Luftreinhaltung (Status/BIP) - Recyclingniveau - Biolandwirtschaft - Umweltmanagement (EMAS, ISO) - publizierte Daten der EU, der EEA und anderen internationalen Institutionen - aktuellste verfügbare Daten aus Vergleichen der EU28 (ohne Kroatien) Keine Gewichtung Indikatoren - Ressourcenproduktivität - DTT: Kyoto - DTT: NO X - Abfallaufkommen - Ökologischer Fußabdruck
8 Environmental Performance Index 2014 Yale & Columbia University Bunte Ranking-Vielfalt Österreich auf Platz 8 unter 178 bewerteten Ländern, Sieger Schweiz, vor Luxemburg und Australien Top 5 EU28: Luxemburg, Tschechien, Deutschland, Spanien und Österreich 20 Indikatoren aus 2 Bereichen - Unterschiedliche Gewichtung der Indikatorengruppen
9 Environmental Performance Index 2014 Yale & Columbia University Bunte Ranking-Vielfalt Fast alle reichen Länder punkten hoch bei der Umweltgesundheit (40% der Wertung) Höchstplatzierten Ländern sind hohe Umweltschutzausgaben gemeinsam gegenüber EPI 2010 leichte Revision einiger Indikatoren in den Bereichen Klima & Energie, Luftqualität und Landwirtschaft stärkere Gewichtung der Bereiche Biodiversität und Wasser & Ressourcen Österreichprofil: - Umweltgesundheit - Effiziente Energie- und Ressourcennutzung - Land- und Forstwirtschaft - Trendindikatoren im Bereich Klima - Luftqualität (Feinstaub PM 2,5)
10 Der Ökologische Fußabdruck Living Planet Report 2012, WWF Bunte Ranking-Vielfalt Österreich Platz 18 unter den 25 bewerteten EU-Staaten, knapp unter EU- Durchschnitt Sonderfall unter den verglichenen Rankings Mit dem Ökologische Fußabdruck wird versucht, den Naturverbrauch des Menschen anhand des Indikators der verbrauchten Fläche zu messen. Der Ökologische Fußabdruck einer gegebenen Bevölkerung und deren Wirtschaft kann als das Gebiet von biologisch produktivem Land und Wasser (Ackerland, Weide, Wald, Flüsse, etc.) verstanden werden, das erforderlich wäre, um mit heutiger Technologie für diese Bevölkerung alle verbrauchte Energie und alle materiellen Ressourcen bereitzustellen sowie allen Abfall zu absorbieren. Übersteigt der globale ökologische Fußabdruck die weltweit vorhandene Biokapazität, so kann davon ausgegangen werden, dass eine Übernutzung der weltweiten Ökosysteme vorliegt. - Weltweiter Verbrauch 2,7 gha/person Biokapazität nur 2,1 gha/person - EU-Verbrauch 5,4 gha/person Biokapazität nur 3,4 gha/person Österreichprofil: - Verbrauch 5,3 gha/person - Biokapazität 3,3 gha/person
11 Gesamtschau Bunte Ranking-Vielfalt
12 Gesamtschau - Interpretation Bunte Ranking-Vielfalt - Ergebnisse breit gestreut Bewertung von 25 EU-Ländern in vier Rankings, die die Umweltsituation der einzelnen Länder bewerten
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14 Bunte Ranking-Vielfalt Gesamtschau/Interpretation Bunte Ranking-Vielfalt - Uberblick Ranking ist nicht gleich Ranking 4 Rankings im Detail 1 Nachhaltigkeitsranking für Staaten 2013 Zürcher Kantonalbank 2 Nachhaltigkeitskontest 2013 Wirtschaftskammer Österreich Österreichprofil: - Umweltgesundheit - Erneuerbare Energien - Energieeffizienz - Ressourceneffizienz (Wasser) - Umweltmanagement - Treibhausgasemissionen/Kopf (BIP) - Recyclingniveau - Biolandwirtschaft 3 Environmental Performance Index 2014 Yale & Columbia University (USA) 4 Der Ökologische Fußabdruck Living Planet Report 2012, WWF - DTT Kyoto - DTT Luftschadstoff NO X - Abfallaufkommen - Ökologischer Fußabdruck
15 Kontakt KONTAKTINFORMATION Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße Wien Univ. Doz. Mag. Dr. Stephan Schwarzer Abteilungsleiter Umwelt- und Energiepolitik Mag. Christoph Haller MSc Nachhaltigkeitskoordinator
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