Sponsoren. Checklisten. Vorlagen. Rücksicht im Straßenverkehr. Leitfaden zur Übernahme der Kampagne

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1 Handbuch mit Checklisten EI Sponsoren Checklisten Vorlagen Rücksicht im Straßenverkehr

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Ein kleiner Überblick 4 Was eine Kommunikationskampagne für Radverkehrssicherheit leisten kann 5 Übersicht: Aufgaben und Aufgabenzuordnung 6 Entscheidungsfindung 6 Checkliste: Ablaufplan Entscheidungsfindung 6 Checkliste: Wer ist intern einzubeziehen 8 Checkliste: Übernahme der Kampagne 8 PowerPoint Präsentation Kampagne allgemein 9 Kooperationsvertrag mit dem DVR 10 Die Planung und Umsetzung 14 Mögliche Sponsoren 14 Brief Sponsoringanfrage 15 Sponsoringvertrag 16 Materialien 19 Logo 19 Plakatmotive 21 Flyer 25 Internet und soziale Medien 28 Filme 31 Streuartikel 32 Werbemöglichkeiten 35 Medienkooperationen 37 Weitere Kooperationsideen 38 Infostand 38 Aktionsmöglichkeiten 39 Checkliste/Anleitung Aktionstag zum Radverkehr 40 Checkliste Pressekonferenz 43 Textvorlagen für Pressemitteilungen und Ähnliches 45 Berichte 46 Kontakt 47

3 Einleitung Fahrradfahren liegt im Trend. Besonders in den Städten steigen immer mehr Menschen immer häufiger aufs Rad. Was aus ökologischer Sicht erfreulich ist, führt im Verkehrsalltag häufig zu Konflikten zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmergruppen. Unfälle mit Personenschaden unter Beteiligung des Radverkehrs häufen sich. Die Kommunikationskampagne Rücksicht im Straßenverkehr möchte das ändern und wirbt für mehr Rücksicht, Fairness und Gelassenheit aller Verkehrsteilnehmer. Ziel ist die Reduzierung von Konflikt- und Gefahrensituationen sowie eine Verbesserung des Verkehrsklimas. So soll die Verkehrssicherheit erhöht und Unfälle vermieden werden. Dabei geht die Kampagne neue Wege: Sie arbeitet nicht mit Schuldzuweisungen, sondern stellt die Begriffe Vorsicht und Rücksicht aus dem Paragraf 1 der StVO in den Mittelpunkt und kommuniziert sie wie eine Marke. Rücksicht wird zu einem begehrenswerten Produkt stilisiert, der abstrakte Begriff wird so emotional aufgeladen und greifbar. Dazu wurden neben klassischen Plakaten, ein Flyer, Hörfunk- und Videospots sowie Medienkooperationen und Promotion auch auf den Kanal Facebook gesetzt. Rücksicht im Straßenverkehr wurde im Mai 2012 in Berlin und Freiburg gestartet. Partner der Kampagne sind neben den Städten Berlin und Freiburg, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV), die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Nach einjähriger Laufzeit in den zwei Pilotstädten wurde die Kampagne auf dem 3. Nationalen Radverkehrskongress im Mai 2013 für alle Kommunen in Deutschland geöffnet. Das bedeutet: Alle Städte und Kommunen können die Kampagne übernehmen und vor Ort umsetzen. Wie dies funktioniert, erklärt das vorliegende Handbuch. Es richtet sich vornehmlich an Verantwortliche für den Radverkehr und weitere Entscheider in Politik und Verwaltung und möchte eine Hilfestellung bei der Entscheidung für die Umsetzung der Kampagne vor Ort geben, sowie notwendige Materialien und Vorlagen zur Verfügung stellen. Zahlreiche Tipps und Checklisten unterstützen die Planungsphase. Viele Aktionsmöglichkeiten und -ideen werden vorgestellt. Alle hier erwähnten Checklisten finden Sie zum Download unter und Der DVR fungiert als Koordinierungsstelle und steht für alle Fragen rund um die Kampagne zur Verfügung. Interessierte Kommunen erhalten umfassende Beratung und Unterstützung bei der Entscheidungsfindung. Seite 3 von 47

4 Ein kleiner Überblick Rücksicht im Straßenverkehr ist wie eine klassische Werbekampagne konzipiert. Im Zentrum der Kampagne steht das Produkt Rücksicht - stilisiert als Getränkedose. Es wird als ein begehrenswertes Produkt dargestellt,. Sie findet sich auf vielen Materialien wieder. Ziele Mit den Mitteln einer klassischen Werbekampagne soll das Verkehrsklima in Städten verbessert und die Verkehrssicherheit erhöht werden. Die Gefahren rücksichtslosen Verhaltens im Straßenverkehr werden aufgezeigt und die verschiedenen Verkehrsteilnehmer für ein rücksichtvolles und damit konfliktfreieres Verhalten sensibilisiert. Zielgruppen Die Kampagne richtet sich an alle Verkehrsteilnehmer. Der Fokus liegt besonders auf dem Miteinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmer in Bezug auf die Radfahrer. Die Geschichte hinter der Kampagne Die Geschichte hinter der Kampagne wird in dem Video Die Mission erzählt und erklärt, wie die Kampagne zustande gekommen ist: Christophorus, Schutzpatron der Reisenden, ist enttäuscht, dass sich die Menschen auf den Straßen nicht mehr für ihn und seine Botschaften interessieren, sondern von Stress und Hektik bestimmen lassen. Eine Werbeagentur erklärt ihm, warum das so ist: Er muss seine Botschaft als Produkt darstellen und mithilfe von Werbung vermarkten. Nur dann habe er eine Chance, sich, in der werbeorientierten Welt Gehör zu verschaffen. Mit Unterstützung der Werbeagentur erhält er ein neues Outfit und die Werbekampagne Rücksicht im Straßenverkehr. Das Logo Alle Kommunikationsmittel der Rücksicht-Kampagne tragen das Logo Rücksicht im Straßenverkehr. Es ist für alle Kommunen gleich und dient damit in ganz Deutschland der Wiedererkennung der Kampagne. Die Kampagnenmotive Sechs Kampagnenmotive zeigen verschiedene Verkehrsteilnehmer: eine Radfahrerin, einen Autofahrer, eine Fußgängerin, einen Lkw-Fahrer, einen Fahrrad- und einen Pkw-Kurier. Alle halten Rücksicht in den Händen, in Form der Getränkedose. Die Personen sind dabei in Anspielung auf die oftmals glatte Werbewelt bewusst überzeichnet. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass kein echtes Produkt beworben wird. Diese Irritation ist gewollt: Sie schafft Aufmerksamkeit, regt zum Nachdenken an und verleiht der Kampagne eine charmantironische Note. Die Kampagnenmotive werden hauptsächlich als Plakate und Anzeigen genutzt, können aber auf vielfältige Weise eingesetzt werden, z.b. auf Werbemitteln. Der Flyer Der Flyer stellt zehn typische Gefahrensituationen im Straßenverkehr dar, die durch riskantes Verhalten entstanden sind. Im begleitenden Text wird erläutert, wie diese Situationen durch Rücksichtnahme entschärft werden können und die Unfallgefahr so minimiert wird. Zudem gibt es eine kurze Einführung in die Kampagne, ein Link verweist auf die Internetseite der Kampagne mit vielen weiteren Informationen. Seite 4 von 47

5 Internetauftritt Auf finden sich alle Informationen rund um die Kampagne. Neben den Informationen aus dem Flyer, den Plakatmotiven und den Videoclips finden sich hier Pressemitteilungen und Neuigkeiten. Alle teilnehmenden Kommunen können ihre regionalen Infos einfließen lassen oder eine eigene Unterseite nach dem Vorbild erstellen lassen. Facebook Auf Facebook gibt Christophorus interessante Tipps und Hinweise rund um den Radverkehr und Rücksichtnahme. Dort informiert er auch über neueste Aktivitäten der Kampagne wie z.b. Promotionaktionen und Veranstaltungen. Auch hier können Kommunen ihre regionalen Infos verbreiten. Youtube In den drei Videoclips Einsatz für Christophorus zeigt er Autofahrern, Fußgängern und Radfahrern, dass gefährliche Verkehrssituationen mit Rücksicht vermeidbar sind. Zusätzlich gibt es den schon erwähnten Youtube-Film zur Geschichte hinter der Kampagne. Promotionaktionen und Veranstaltungen Promotion-Aktionen, Veranstaltungen und Infostände sind wichtige Bausteine der Kampagne und bieten die Möglichkeit, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und sie über die Ziele der Kampagne zu informieren ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit Spaß und Verständnis. Ein im Kampagnendesign gebrandeter Infostand kann beim DVR ausgeliehen werden. Was eine Kommunikationskampagne für Radverkehrssicherheit leisten kann Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) ist Verhalten und genauso, wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren. Dieser Satz des österreichischen Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick gilt nicht nur für die zwischenmenschliche Kommunikation. Auch Institutionen und Behörden müssen besonders bei kritischen Themen wie Verkehrssicherheit und bei Unfällen mit Beteiligung des Radverkehrs Stellung beziehen und klare kommunikative Botschaften aussenden. Denn der anhaltende und erfreuliche Trend des zunehmenden Radverkehrs birgt auch Konfliktpotenzial. Neben der Entwicklung und dem Ausbau einer fahrradfreundlichen Infrastruktur und geeigneter Kontrollmaßnahmen ist das eigenverantwortliche Verhalten der Verkehrsteilnehmer ausschlaggebend für das Klima im Straßenverkehr. Eine Kommunikationskampagne kann dazu beitragen, ein breites Bewusstsein für das Thema Rücksicht im Straßenverkehr zu schaffen. Sie richtet sich zum einen an die Zielgruppe der Verkehrsteilnehmer, zum anderen aber auch an die Medien, an die Politik, die Verwaltungen und an Multiplikatoren. Durch die Ansprache der unterschiedlichen Zielgruppen kann der Inhalt der Kampagne auf mehreren Ebenen langfristig forciert werden. Wesentliche Ziele werden als klare Botschaften formuliert und über verschiedene Kanäle vermittelt: Seite 5 von 47

6 Die Eigenverantwortung wird als wichtiger Faktor der Verkehrssicherheit ins Bewusstsein gerückt. Die Relevanz des rücksichtsvollen Verhaltens von allen Verkehrsteilnehmern wird sichtbar gemacht. Das Bewusstsein für Gefahrensituationen im Straßenverkehr wird erhöht. Rücksichtsvolles Verhalten wird als attraktiv und sympathisch vermittelt. Und noch ein Tipp Eine Kampagne sollte strategisch geplant und professionell durchgeführt werden. Es empfiehlt sich daher, bei der Umsetzung nicht nur fachkundige Akteure aus der Verkehrsplanung, sondern auch Kommunikationsexperten einzubeziehen. Diese können bei der Maßnahmen- und Budgetplanung, der Ansprache von Sponsoren und (Medien-)Partnern behilflich sein und die Umsetzung der Kampagne tatkräftig unterstützen sei es bei der Gestaltung und Produktion von Drucksachen und Werbemitteln oder bei der Begleitung von Promotion- und Presseaktionen. Übersicht: Aufgaben und Aufgabenzuordnung Wenn Sie die Kampagne übernehmen möchten, können Sie die verschiedenen Bausteine der Kampagne kostenfrei nutzen. Sie erhalten einen USB-Stick ( Werkzeugkoffer ), auf dem sich die Druckdaten zahlreicher Materialien der Kampagne wiederfinden. Es ist genau festgelegt, wie diese Daten genutzt und angepasst werden dürfen, z.b. wo Sie Ihre Logos einfügen können. Die Anpassungsmöglichkeiten werden auf den folgenden Seiten im Einzelnen erklärt. Sie finden sich außerdem im Handbuch zur Kampagne (zum Download unter wieder. Die Kosten für den Druck der Materialien sowie die Umsetzung vor Ort muss von den Kommunen selbst getragen werden. Eine Finanzierung über Fördermittel oder durch Sponsoren ist natürlich möglich. Dies muss von der Kommune selbst geplant und umgesetzt werden. Neben der finanziellen Belastung ist auch der Personalbedarf zu bedenken. Der DVR berät die Verantwortlichen und unterstützt sie mit Informationen und Vorlagen, die Umsetzung vor Ort muss personell von der Kommune übernommen werden. Die Beauftragung einer PR-Agentur, die die Umsetzung übernimmt, ist in vielen Fällen sinnvoll. Die Verantwortung für die Umsetzung obliegt jedoch immer einem Mitarbeiter der Kommune. Entscheidungsfindung Checkliste: Ablaufplan Entscheidungsfindung Der Weg der Entscheidungsfindung ist von Kommune zu Kommune unterschiedlich. Möglicherweise ist dies in Ihrer Kommune viel einfacher, als hier beschrieben oder es müssen bei Ihnen andere Kollegen, als die hier erwähnten in den Entscheidungsprozess einbezogen werden. Diese Checkliste stellt einen schematischen Ablauf dar und kann nur als Hilfestellung dienen. Diese Liste ist auch in der Anlage Checkliste - Ablaufplan Entscheidungsfindung zu finden. Seite 6 von 47

7 1. Interesse der Kommune 2. Kontaktaufnahme mit dem DVR, Erhalt weiterführende Informationsmaterialien 3. Evtl. Einrichtung einer Projektarbeitsgruppe mit Kollegen aus verschiedenen Abteilungen 4. Durchsicht der Materialien und Prüfung, ob für Kommune durchführbar. Es ist sinnvoll, zu diesem Zeitpunkt ein Kurzkonzept zu erstellen, das man den Entscheidern intern vorlegen kann. Je besser die Durchführung vor Ort von Ihnen schon geplant ist, umso wahrscheinlicher ist es, dass Sie intern eine Zusage erhalten. Konkret sollte das Kurzkonzept folgende Überlegungen enthalten: Welche Bausteine könnte die Kommune übernehmen? Welche weiteren Maßnahmen könnten durchgeführt werden? Welche Maßnahmen, die schon durchgeführt werden, könnten einbezogen werden? Wie viel Budget ist notwendig? Finanzierungsplan erstellen Ist dies durch Sponsoring finanzierbar? Welche Sponsoren kommen in Frage? Gibt es interne Sponsoringrichtlinien? Welche Kooperationspartner kommen in Frage? Welche Medienpartner können angesprochen werden? Wie hoch ist der geschätzte interne Arbeitsaufwand? Kann dieser von bestehenden Mitarbeitern umgesetzt werden? Wer in der Verwaltung ist einzubeziehen und evtl. schon jetzt zu informieren? Wer entscheidet? Grober Zeitplan für Planungsphase und Umsetzungsphase Festlegung eines Hauptansprechpartners für die Kampagne Zu allen diesen Fragestellungen können Sie sich jederzeit an den DVR wenden, der Sie so gut wie möglich unterstützt und von den Erfahrungen anderer Kommunen berichtet. 5. Ist für die Umsetzung der Kampagne die Hinzuziehung eines externen Dienstleisters (PR-Agentur) notwendig? Falls ja, sollten die Kosten dafür einkalkuliert werden. Gibt es hierzu Richtlinien, die Beachtung finden müssen? Eine Agentur könnte Sie auch bei der Einwerbung von Sponsorengeldern unterstützen. 6. Vorstellung der Kampagne und des Kurzkonzeptes zur Umsetzung vor Ort vor Entscheidern in der Verwaltung. Eine Einbeziehung des DVR ist möglich. Eine Präsentation zur Vorstellung der Kampagne ist vorhanden (s. Datei Vorlage - Praesentation). Evtl.: Vorstellung der Kampagne in verschiedenen Gremien zur Entscheidungsfindung. Evtl.: internen Finanzantrag stellen Evtl.: Vorlagen für einen Beschluss zur Kampagne erstellen Seite 7 von 47

8 7. Prüfung: Haben alle Entscheider ihre Zustimmung zur Kampagne gegeben? Sind alle rechtlichen Vorgaben geprüft? 8. Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit dem DVR, Erhalt des Werkzeugkoffers (USB-Stick) 9. Startschuss für konkrete Planungen zur Umsetzung Bedenken Sie bei den zeitlichen Planungen, dass gerade interne Entscheidungen über den Einsatz finanzieller Mittel viel Zeit in Anspruch nehmen können. Checkliste: Wer ist intern einzubeziehen? Wer in einer Verwaltung bei der Planung und Umsetzung einer Kampagne einzubeziehen ist, ist von Kommune zu Kommune unterschiedlich. Hier eine Liste derjenigen Mitarbeiter, deren Einbeziehung als sinnvoll erscheint: Radverkehrsverantwortliche/r der Kommune Bürgermeister/in und seine Mitarbeiter Abteilung Öffentlichkeitsarbeit insbes. Internet Presseabteilung Polizei Tiefbauamt Diese Liste ist auch in der Anlage Checkliste - Wer ist intern einzubeziehen zu finden. Checkliste: Übernahme der Kampagne Bei der Umsetzung einer Kampagne sind zahlreiche Dinge zu beachten. Diese Checkliste soll Sie bei der Planung der Kampagne unterstützen. Erstellen eines detaillierten Zeitplans für die weitere Planungsphase und die Umsetzungsphase Projektplan erstellen und Zuständigkeiten festlegen Budgetplan erstellen Kampagnenlaufzeit festlegen Kampagnenstart festlegen Kampagnenstart planen potenzielle Medienpartner ansprechen und Kooperationen vereinbaren potenzielle Sponsoren anfragen und Sponsorenverträge schließen potenzielle Kooperationspartner ansprechen und gemeinsam Maßnahmen planen evtl. Pressekonferenz zum Start planen Pressearbeit allgemein planen evtl. Veranstaltungen planen Anpassung und Individualisierung der Drucksachen (Flyer, Plakate, Postkarten) evtl. Erstellung eines Internetauftritts auf Basis der bestehenden Vorlage / Erstellen von Texten für die eigene Internetseite Seite 8 von 47

9 Auswahl, Gestaltung und Produktion von Werbemitteln / Streumittel Mediaplan erstellen und buchen regelmäßige Berichterstattung über Kampagne an den DVR einplanen Diese Liste ist auch in der Anlage Checkliste - Uebernahme der Kampagne zu finden. Auf den folgenden Seiten finden Sie zu den einzelnen Punkten aus der Checkliste jeweils weitere Erläuterungen, Vorlagen, Hilfestellungen und Ideen. PowerPoint Präsentation Kampagne allgemein Zur internen Entscheidungsfindung finden Sie im Downloadbereich die Datei Vorlage Praesentation eine Präsentation, die die Kampagne Rücksicht im Straßenverkehr kurz erläutert, sie stellt dar, was eine Stadt tun muss, um die Kampagne zu übernehmen und beinhaltet unter anderem Anwendungsbeispiele und alle bereits bestehenden Vorlagen. Seite 9 von 47

10 Kooperationsvertrag mit dem DVR Nachfolgend finden Sie den Mustervertrag, den Sie als teilnehmende Stadt/Kommune mit dem DVR schließen. Seite 10 von 47

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14 Die Planung und Umsetzung Mögliche Sponsoren Eine Kommunikationskampagne kostet Geld. Sie sparen bei der Übernahme der Kampagne Rücksicht im Straßenverkehr zwar die Kosten für die Entwicklung einer Kampagne, ganz ohne finanzielle Mittel können Sie sie aber trotzdem nicht umsetzen. Es bietet sich deshalb an, regionale Sponsoren zu suchen, die die Kampagne finanziell unterstützen. Auch geldwerte Leistungen, wir z.b. vergünstigte Anzeigen oder Plakatflächen, sind sehr hilfreich. Die Sponsorensuche ist schwierig, lohnt sich aber. Falls Ihr Bürgermeister, Ihre Pressestelle oder Kollegen aus anderen Abteilungen gute Kontakte zu Firmen in der Region haben, ist es evtl. sinnvoll, wenn die erste Ansprache potentieller Sponsoren von diesen Personen vorgenommen wird. Auch eine Agentur kann die Sponsorensuche für Sie übernehmen. Hier eine Liste möglicher Sponsoren: Abfallwirtschaft Fahrradhändler Häufig schließen sich Geschäfte vor Ort zusammen, um gemeinsam für den Stadtkern Marketing zu betreiben, diese Zusammenschlüsse könnte man als Partner gewinnen Verkehrsvereine innerhalb der Verwaltung: Bußgeldstelle, Führerscheinstelle Ortsverkehrswachten regionale Firmen regionale Getränkehersteller regionale Radiosender regionale Tageszeitungen regionale TV-Sender regionaler ADAC, ADFC etc. Schulen Universitäten Vereine und Verbände Verkehrsbetriebe Volksbanken Sparkassen Einzelne Verkehrsministerien der Länder fördern Radverkehrs- oder Verkehrssicherheitsprojekte. Eine Anfrage in Ihrem Ministerium ist sinnvoll. Seite 14 von 47

15 Brief Sponsoringanfrage Nachfolgend finden Sie einen Vordruck für eine Sponsoringanfrage. Durch Sponsoring haben Sie die Möglichkeit, die Kampagne trotz geringer Eigenmittel erfolgreich durchzuführen. Sie finden die Vorlage als Datei unter Vorlage - Brief Sponsoringanfrage. Kommunikationskampagne Rücksicht im Straßenverkehr Bitte um Unterstützung Sehr geehrte Damen und Herren, Fahrradfahren liegt im Trend. Immer mehr Menschen steigen immer häufiger aufs Rad. Was aus ökologischer Sicht erfreulich ist, führt im Verkehrsalltag häufig zu Konflikten zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmergruppen. Unfälle mit Personenschaden unter Beteiligung des Radverkehrs mehren sich. Die Stadt [Name eingeben] wendet sich an Sie, um Ihnen die Kommunikationskampagne Rücksicht im Straßenverkehr vorzustellen. Mit ihr soll sich die oben beschriebene Situation etwas entschärfen. Rücksicht im Straßenverkehr wurde 2012 als Pilotprojekt in den Städten Berlin und Freiburg gestartet. Nach einer ersten positiven Bilanz wurde die Kampagne für alle interessierten Städte vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BVMI) freigegeben und im Jahr [Jahr eintragen] auch von der Stadt [Stadt eintragen] übernommen. Rücksicht im Straßenverkehr wirbt auf unkonventionelle Weise für mehr Rücksicht, Fairness und Gelassenheit aller Verkehrsteilnehmer. Die Begriffe Vorsicht und Rücksicht aus dem Paragraf 1 der Straßenverkehrs-Ordnung stehen im Mittelpunkt und werden wie eine Marke breit kommuniziert. Die Kampagne wurde von den Städten Berlin und Freiburg mit dem BMVI, dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) initiiert und wird vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unterstützt. Um die Kampagne auch in unserer Stadt erfolgreich umsetzen zu können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Ausführliche Informationen finden Sie unter und Es würde uns sehr freuen, wenn wir Sie dafür gewinnen könnten, Rücksicht im Straßenverkehr zu unterstützen. Für Rückfragen stehe ich Ihnen unter der Rufnummer [Nummer eingeben] oder der Mailadresse [Mailadresse eingeben] gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Vor- und Nachname Bezeichnung Seite 15 von 47

16 Sponsoringvertrag Nachfolgend finden Sie ein Beispiel für einen Sponsoringvertrag. Sie finden diesen auch als Datei unter Vorlage - Kooperationsvereinbarung. Seite 16 von 47

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19 Materialien Das Logo Das Logo ist für alle Kommunen gleich und garantiert den deutschlandweiten Wiedererkennungseffekt der Kampagne. Das Logo ist unveränderbar und findet sich auf allen Kampagnenmaterialien. Es kombiniert das Fahrrad-Verkehrszeichen mit dem Namen der Kampagne und ist in unterschiedlichen Versionen verfügbar. Die verschiedenen Versionen sind jeweils als eps- und jpg-dateien im Werkzeugkoffer (USB-Stick, den Kommunen zur Übernahme der Kampagne erhalten) zu finden. Version 1: Die Basisversion des Logos wird mit Weiß auf dunkelblauem Hintergrund Verkehrszeichenblau 100c/70m/0y/20k) negativ abgebildet. Diese Version wird z. B. auf der Dose verwendet. Version 2: Diese Logovariante wird verwendet, wenn es aus Platzgründen nicht möglich ist, zusätzlich eine Internetadresse zu kommunizieren, z. B. auf Streuartikelm oder bei Einbindung des Logos durch Partner im Internet. Seite 19 von 47

20 Version 3: Positiv-Version von 2. Version 4: Auf Werbemitteln mit einer besonders kleinen Fläche, z. B. Haftnotizen oder Pfefferminzbonbons, kann die Logovariante mit dem links abgebildeten Verkehrsschild verwendet werden. Version 5: Positiv-Version von 4. Version 6: Kugelschreiber bieten besonders wenig Platz für Information, daher wurde hierfür eine Sonderform des Logos entwickelt. Die positiven Versionen des Logos werden verwendet, wenn die negativen nicht möglich sind. Seite 20 von 47

21 Plakatmotive Nun erhalten Sie einen kleinen Einblick in die Plakatwelt der Kampagne. Es gibt sechs Plakatmotive, die in bestimmten Bereichen personalisiert werden können. Neben der Darstellung im Querformat gibt es die Plakate auch im Hochformat. Sie finden alle Versionen im Werkzeugkoffer. Der Text des Störers ist variabel, jede Stadt kann einen Claim verwenden oder diesen Platz in Ausnahmefällen auch für Hinweise, z.b. auf die nächste Veranstaltung, verwenden. Jede Stadt hat ihre eigene Rücksicht-Internetadresse. Da jede Kommune ihre eigenen Medienpartner und lokalen Unterstützer gewinnt, ist dieser Bereich mit den entsprechenden Logos bestückbar und somit variabel. Die Logos der Projektpartner können nicht verändert werden. Allein das Logo der jeweiligen Stadt ändert sich. Seite 21 von 47

22 Motiv Fahrradfahrerin Radfahrerinnen und Radfahrer gehören zu der Verkehrsteilnehmergruppe, die am schnellsten wächst. Damit nicht auch die Unfälle mit Radlern zunehmen, wirbt die Fahrradfahrerin für Rücksicht im Straßenverkehr. Motiv Autofahrer Mit dem Auto ist man schnell unterwegs und vergleichsweise gut geschützt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Autofahrer auf alle weiteren Verkehrsteilnehmer achten und sich umsichtig verhalten. Seite 22 von 47

23 Motiv Kurierfahrer Sie sind Tag für Tag auf den Straßen unterwegs und stehen immer unter Zeitdruck die Kurierfahrer. Der sympathische Kurierfahrer ruft in Erinnerung, dass Rücksicht auch bei Zeit mangel wichtig ist. Motiv Fahrradkurier Fahrradkuriere flitzen pfeilschnell durch die Straßen. Dieser Fahrradkurier macht deutlich, dass es sich mit Rücksicht besser fährt. Seite 23 von 47

24 Motiv Lkw-Fahrer Unfälle mit Lkw sind glücklicherweise selten, haben aber oft schwerwiegende Folgen besonders Rechtsabbiegeunfälle. Damit es gar nicht erst so weit kommt, steht der Lkw-Fahrer für mehr Rücksichtnahme. Motiv Fußgängerin Fußgängerinnen und Fußgänger gehören zur Gruppe der schwächsten Verkehrsteilnehmer. Doch auch sie können Rücksicht zeigen, indem sie zum Beispiel die Radwege freihalten. Einsatzmöglichkeiten: z.b. City-Light-Poster, Großflächenplakate, Plakate, Anzeigen, Online- Banner, Postkarten, auf Streuartikeln, Werbung auf Bussen und Bahnen Seite 24 von 47

25 Flyer Der Flyer stellt zehn typische Gefahrensituationen im Straßenverkehr dar, die durch riskantes Verhalten entstanden sind. Im begleitenden Text wird erläutert, wie diese Situationen durch Rücksichtnahme entschärft werden können und die Unfallgefahr dadurch miniert wird. Zudem gibt es eine kurze Einführung in die Kampagne, ein Link verweist auf die Internetseite der Kampagne mit vielen weiteren Informationen. Unter dem Titelmotiv (und noch einmal unten auf der Rückseite) sind die Logos der Projektpartner abgebildet. Projektpartner sind die Beteiligten, die an der Ausarbeitung der Kampagne mitgewirkt haben (vgl. S. 9). Dieser Teil darf nicht verändert werden. Mit einer Ausnahme: An die Stelle des aktuellen Stadtlogos (hier: Berlin) soll das eigene Stadtlogo eingesetzt werden. Seite 25 von 47

26 Die Rückseite bietet eine gut sichtbare Fläche für alle Partner, die sich im Rahmen der Kampagne engagieren. So sind neben den Projektpartnern (unten) die Logos der lokalen Unterstützer und Partner sowie der Medienpartner abgebildet. Möglichkeiten der Verteilung Auslage bei Sponsoren, Kooperationspartnern, in städt. Einrichtungen, der Verwaltung, Bußgeldstelle, Führerscheinstelle, Schulen und Universitäten, Einsatz bei Aktionen der Polizei, Verteilung bei Infoveranstaltungen, Infoständen, Aktionstagen. Seite 26 von 47

27 Mögliche Kosten für den Flyer und die Plakate Kostenübersicht Print-Produkte Rücksicht im Straßenverkehr Druck von Flyern*: Auflage Stück ,25 Auflage Stück ,85 Kosten auf Basis der unverbindlichen Angaben des Anbieters POMP Druckerei und Verlag GmbH Druck von Plakaten*: Format A3 (29,7x42,0 cm): Auflage Stück 95,37 Auflage Stück 135,76 Auflage Stück 235,88 Format A2 (42,0x59,4 cm): Auflage Stück 154,05 Auflage Stück 223,79 Auflage Stück 439,10 Format A1 (59,4x84,0 cm): Auflage Stück 259,12 Auflage Stück 405,82 Auflage Stück 817,71 Kosten auf Basis der unverbindlichen Angaben des Anbieters flyeralarm.de Druck von Postkarten*: Auflage Stück 334,81 Auflage Stück 1.582,38 Kosten auf Basis der unverbindlichen Angaben des Anbieters flyeralarm.de * Alle Angaben verstehen sich zzgl. 19% MwSt. und Versandkosten * Zu berücksichtigen ist darüber hinaus, dass je nach Aufwand (etwa Gestaltung und Handling) Agenturleistungen von mind. ½ Tagessatz (à 800 ) in Rechnung gestellt werden. Seite 27 von 47

28 Internet und soziale Medien Internetseite Der bundesweite Internetauftritt der Kampagne ist unter zu finden. Neue Kommunen, die an der Kampagne teilnehmen möchten, können diesen bestehenden Auftritt adaptieren und gleichzeitig ihre eigenen Inhalte im Web kommunizieren. Auf der Homepage sind einige Inhalte als festes Element vorgegeben, andere sind wie auch in anderen Kommunikationsmedien variabel. Als Highlight des Webauftritts finden die Besucher eine animierte Version des Flyers der Kampagne. Hier können sie sich durch die zehn Tipps zum rücksichtsvollen Verhalten im Straßenverkehr klicken. Videoclips wie die Einstiegsgeschichte Christophorus Die Mission oder drei Folgen von Einsatz für Christophorus ergänzen das Angebot. Darüber hinaus finden sich auf der Webseite Presseinformationen aus der jeweiligen Stadt, aktuelle News zu der Kampagne und ein Hinweis auf Partner und Sponsoren. Verknüpfungen mit You-Tube und Facebook sowie Kontaktmöglichkeiten runden die Kampagnenseite ab. Im Bereich Partner werden die Projektpartner sowie die lokalen Partner und Sponsoren vorgestellt. Seite 28 von 47

29 Onlinebanner Onlinewerbung bietet nicht nur den Vorteil der gut steuerbaren Zielgruppenansprache, sondern zudem die Möglichkeit, direkt auf die eigenen Inhalte zu verlinken, sei es auf die Internetseite oder die Facebook-Seite. Einige Banner in Standardgrößen sowie einige individuelle Varianten wurden für den Werkzeugkoffer erstellt. Dabei wurden teilweise feststehende Banner und animierte Versionen realisiert. Da Onlinebanner verhältnismäßig klein und die Auflösung gering ist, ist die Platzierung von Logos hier wenig sinnvoll. Die Projektpartner-Logos sind an dieser Stelle nicht vorgeschrieben, im Einzelfall kann ein Partnerlogo notwendig sein. Beispiel aus der Badischen Zeitung (Raum Freiburg): Beispiel aus Berlin: Seite 29 von 47

30 Facebook Die Facebookseite der Kampagne wird vom DVR gesteuert. Hier werden in regelmäßigen Abständen Postings zu allgemeinen Themen eingestellt. Teilnehmende Städte haben hier auch die Möglichkeit, Informationen rund um die Kampagne (z.b. über anstehende oder vergangene Veranstaltungen, Medienkooperationen etc.) einstellen zu lassen. Außerdem können Sie die Seite liken, verlinken, verbreitern und vieles mehr. Seite 30 von 47

31 Filme In drei Videoclips Einsatz für Christophorus zeigt er Autofahrern, Fußgängern und Radfahrern, dass gefährliche Verkehrssituationen mit Rücksicht vermeidbar sind. Es handelt sich um die drei Folgen Gehwegradler, Genickstarre und Radwegblockierer (siehe Mediathek auf Die Geschichte hinter der Kampagne wird in Die Mission ebenfalls im Video erzählt und erklärt, wie die Kampagne zustande gekommen ist: Christophorus, Schutzpatron der Reisenden, ist enttäuscht, dass sich die Menschen auf den Straßen nicht mehr für ihn und seine Botschaften interessieren, sondern von Stress und Hektik bestimmen lassen. Eine Werbeagentur erklärt ihm, warum das so ist: Er muss seine Botschaft als Produkt darstellen und mithilfe von Werbung vermarkten. Nur dann habe er eine Chance, sich, in der werbeorientierten Welt Gehör zu verschaffen. Mit Unterstützung der Werbeagentur erhält er ein neues Outfit und die Werbekampagne Rücksicht im Straßenverkehr. Alle Videoclips befinden sich im Werkzeugkoffer und auf der Webseite der Kampagne. Sie können von den Kommunen genutzt werden, z.b. für die Social-Media-Aktivitäten, bei Schulungen oder Vorträgen. Seite 31 von 47

32 Streuartikel Es gibt zahlreiche Möglichkeiten von Streuartikeln, die die Sichtbarkeit der Kampagne in Ihrer Kommune erhöhen können. Auf den folgenden Seiten haben wir Ihnen einige Beispiele zusammengestellt. Auf Streuartikel kann man das Logo oder die Webseite der Kampagne drucken, der Aufdruck eines Plakatmotivs ist bei manchen Streuartikeln sinnvoll. Bei der Auswahl von Streuartikeln sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, es bietet sich allerdings an, solche zu nutzen, die einen Bezug zum Radverkehr haben oder deren Nutzung die Verkehrssicherheit erhöht, wie z.b. Speichenreflektoren oder Reflektorbänder. Auch Kugelschreiber, Post-its-Blöcke und Aufkleber sind beliebte Streuartikel. Seite 32 von 47

33 Fahrradtasche Werbefläche: 12 x 10 cm Material: PES Größe: 26,5 x 31 x 11 cm - eine Tasche Veredelung: Siebdruck (1c) Gewicht: ca. 118 g Einzelpreis (brutto): ca. 11,83 Zettelbox Aus Kunststoff, weiß, inkl. Papierfüllung, inkl. Druck 4-farbig, 1-seitig, 1 Motiv, Maße ca. 100 x 100 mm Digitaldruck Werbefläche 95 x 95 mm Preis ca.: ca. 2,95 3,25 Tischkalender Mit 3-Monatskalender für 1 Jahr und Stifteköcher Werbeanbringung hinter glasklarer Außenhülle im Offset- oder 4c-Digitaldruck Drehmechanik zum Weiterdrehen des Kalendariums. Maße: Durchmesser 95 x Höhe 190 mm Werbefläche: 180 x 160 mm Standardfarben: wie Abbildung! Mögliches Druckverfahren: 4c-Digitaldruck auf Papiereinleger Post its 72 x 72 cm Seite 33 von 47

34 Aufkleber 5 x 5 cm ca. 80,00 bei Stück zzgl. MwSt 14,8 x 5,2 cm ca. 110,00 bei Stück zzgl. MwSt. Bierdeckel Postkarten Preise jeweils zzgl. MwSt. Satz/Grafik Rückseite: ca. 100,00 Druck Offset UV-Lack: 3 x 500 Stück (3 Motive) = 140,00 Online-Druck: 3 x Stück (3 Motive) = 170,00 Siebdruck UV-Lack: 3 x 500 Stück (3 Motive) = 350,00 3 x Stück (3 Motive) = 380,00 Kugelschreiber Stück ca. 450,00 zzgl. MwSt. Seite 34 von 47

35 Werbemöglichkeiten Werbung auf Bussen und Straßenbahnen Werbung auf Fahrzeugen der Müllentsorgung Brückenbanner Seite 35 von 47

36 Werbung an Fahrradrikschas Werbung in Bahnen: Swing Cards Anhänger an den Haltestangen von Bussen, Infos zur Buchung über regionalen Verkehrsbetrieb Werbung in der Stadt z.b. an Litfasssäulen Im Internet finden Sie zahlreiche Anbieter von individuellen Werbemitteln. Sollten Sie bei der Auswahl geeigneter Firmen Unterstützung benötigen, können Sie sich gerne an den DVR wenden. Seite 36 von 47

37 Medienkooperationen Die Pilotstädte Berlin und Freiburg konnten das Thema Rücksicht durch Medienkooperationen breit streuen. Denkbare Inhalte sind hierfür z.b. allgemeine Informationen zur Kampagne, Aktionen, die bei Ihnen vor Ort stattfinden, Interviews der zuständigen Radverkehrsverantwortlichen oder von Politikern und Sponsoren, die mitteilen, warum sie die Kampagne unterstützen etc. Nachfolgend einige Beispiele hierzu (die Verlagsbeilagen als PDF-Datei finden Sie unter Verlagsbeilagen ): Berliner Kurier Seite 37 von 47

38 Weitere Kooperationsideen Kooperation Carsharing Kooperationen mit Carsharing-Firmen könnten interessant sein. In den Fahrzeugen könnten Infos der Kampagne integriert oder die Fahrzeuge selbst gebrandet werden. Infostand Der Infostand kann beim DVR geliehen werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte möglichst frühzeitig an Frau Bolte Telefon: ). Wenn der Stand zum gewünschten Termin noch nicht anderweitig im Einsatz ist, erhalten Sie den Stand kostenlos. Die Kosten für den Rückversand müssen von Ihnen getragen werden. Informationsstand Bestehend aus: Theke (810 x 940 x425 mm) 2 Roll-ups aufblasbarer Dose (Höhe: 4 m) Beachflag Seite 38 von 47

39 Aktionsmöglichkeiten Es bietet sich an, im Rahmen der Kampagne Aktionstage zum Thema Radverkehr oder Verkehrssicherheit zu veranstalten. Sie können auf öffentlichen Plätzen, an Schulen, Universitäten oder Betrieben durchgeführt werden. Ein solcher Aktionstag kann wie eine Art Marktplatz mit verschiedenen Ständen und Aktionsangeboten gestaltet werden. Ein Stand zur Kampagne sollte auf jeden Fall dabei sein. Partner und Sponsoren sollte ebenfalls die Möglichkeit gegeben werden, ihre Arbeit mit Aktionsständen zu präsentieren. In der Kommune oder Region ansässige Organisationen und Firmen, die sich mit Verkehrssicherheit und Radverkehr beschäftigen, können ebenfalls angefragt werden. Die regionalen Verkehrswachten und die Polizei verfügen häufig über verschiedene Aktionsmodule. Für die Besucher des Aktionstages wird es um so interessanter je mehr aktive Beteiligung möglich ist. Folgende Aktionsmodule sind z.b. denkbar: Präsentation der Kampagne Fahrradparcours Fahrradcheck o Check, ob das Fahrrad verkehrssicher ist und alle erforderlichen Ausstattungsmerkmale besitzt Weitere Ideen und Anregungen finden Sie unter Mögliche Kooperationspartner für Aktionen städtische / regionale Abfallwirtschaft städtische / regionale Verkehrsunternehmen regionale Verkehrs- und Fahrradclubs regionale Tages- und Wochenzeitungen in der Stadt/Region ansässige Firmen (z.b: Sponsoring passender Streuartikel wie z.b. Gummibärchen in Fahrradform von Gummibärchenhersteller) Fahrradläden/-werkstätten regionale Radio/TV-Sender Verkehrswacht Polizei Seite 39 von 47

40 Checkliste/Anleitung Aktionstag zum Radverkehr Die Gestaltungsmöglichkeiten für einen Aktionstag sind sehr vielfältig. Als Hilfestellung haben wir Ihnen eine Checkliste zur Planung eines Aktionstages erstellt, die Sie auch unter Checkliste - Aktionstag zum Radverkehr finden. Ein Aktionstag muss genau durchgeplant sein. Meistens finden solche Aktionstage auf öffentlichen Plätzen statt, auf denen man für alles Notwendige selbst sorgen muss. Vieles lässt sich nicht mehr kurzfristig vor Ort organisieren. Eine genaue Planung unter Einbeziehung aller ist dringend erforderlich. Je besser die Veranstaltung im Vorfeld durchdacht und geplant ist, desto reibungsloser verläuft die Veranstaltung. Im Folgenden finden Sie einige Hinweise zur Planung eines Aktionstages Ziele Welche Ziele sollen erreicht werden? Welche Zielgruppe soll angesprochen werden? Welche Informationen/ Botschaften sollen verbreitet werden? weitere Planungen auf diese Ziele abstimmen Veranstaltungskonzept anhand der Ziele erstellen, Alternativprogramm für schlechtes Wetter erstellen Termin/Ort geeigneten Termin finden (Terminplan Akteure, konkurrierende Veranstaltungen, Verfügbarkeit Veranstaltungsort) Veranstaltungsort: möglichst zentraler Platz in der Kommune mit viel Laufkundschaft Budget Vorkalkulation, Bestimmung des Budgetbedarfs Ggf. Suche nach Sponsoren Ggf. Festlegen eines Beitrag der Partner des Aktionstags und Kommunikation an diese regelmäßige Budgetkontrolle Nachkalkulation Informationen zur Bekanntmachung Beilagen und Anzeigen in Tageszeitungen Pressemitteilung zur Ankündigung der Veranstaltung redaktionelle Ankündigung in Tageszeitungen Plakate an öffentlichen Plätzen Einbindung der Sponsoren und deren Werbemöglichkeiten Radiowerbung Flyer Werbung im Internet auf eigenen Internetseiten und auf Facebook, falls Facebook- Seiten vorhanden Seite 40 von 47

41 Vorbereitung Festlegung eines Verantwortlichen und eines Planungs-/Umsetzungsteams Ansprechpartner für Partner bestimmen Ansprache geeigneter Partner (Verkehrswacht, Fahrradclubs, Automobilclubs, Fahrradhändler, Sportvereine, Firmen, Geschäfte, Stadtwerke, ÖPNV, Polizei usw.) Planungssitzung mit geeigneten Partnern und Abfrage der Teilnahmemöglichkeiten Planung des Platzes, Skizze Aufbau/Abbau planen (evtl. genauer Zeitplan für Auf/Abbau einzelner Stände notwendig) Sind Genehmigungen für Veranstaltung und Platz notwendig? Catering für Standpersonal Soll es auch Getränke und Speisen für Besucher geben? Wer soll diese anbieten? (Hinweis Gesundheitszeugnis) Gibt es öffentliche Toiletten in der Nähe? Sind WC-Wagen notwendig? Sind Versicherungen notwendig? (Veranstaltungshaftpflicht) eigene Stände planen (Flyer, Streuartikel, Standpersonal usw.) Anmeldung der Veranstaltung bei der Verwaltung Erste Hilfe Wird es Verkehrsbehinderungen beim Auf- oder Abbau geben? Müssen diese bei der Stadt angekündigt werden? Veranstaltungsprogramm Soll es eine Bühne mit Bühnenprogramm geben? (Reden, Musik, Vorführungen, GEMA?) Soll es eine Eröffnung des Aktionstags auf der Bühne geben? (wer soll beteiligt werden?) Welche Programmpunkte eignen sich? Genauen Ablaufplan erstellen Moderator buchen bzw. festlegen Technik/Licht für die Bühne? Wo gibt es Stromanschlüsse? Infrastruktur vor Ort Werden Stromanschlüsse, Wasseranschluss und weitere Technik für die Mitveranstalter gestellt? Falls nein, wo kann es gebucht werden? Mülleimer vorhanden? Müllkaution? Werden Zelte für Mitaussteller gestellt oder können dies geliehen werden? Während der Veranstaltung Briefing an Aussteller mit allen Infos Namensschilder für das Standpersonal Ansprechpartner vom Organisator während der gesamten Veranstaltung bestimmen Hinweisschilder, Beschilderung Parkplätze für Standpersonal/Anlieferer Seite 41 von 47

42 mögliche Module/Infostände Infostand zu Rücksicht im Straßenverkehr Infostand der Stadtverwaltung zu Aktivitäten im Bereich Radverkehr/Verkehrssicherheit Infostände der teilnehmenden Organisationen Fahrradparcours Rauschbrillenparcours Melonentest (Fahrradhelm) Fahrradwerkstatt (Überprüfung der Fahrräder der Passanten auf Verkehrssicherheit) Fahrsimulatoren (weitere Informationen unter Infos und Anregungen finden Sie unter und Sicherheit Ist ein Sicherheitsdienst notwendig? Abschluss/Evaluation Wurden die vorher gesetzten Ziele erreicht? Was lief gut, was war schlecht? Wie viele Besucher gab es? Welche Rückmeldungen gaben die Besucher? Wie war das mediale Interesse? Gab es eine Vor- oder Nachberichterstattung? Seite 42 von 47

43 Checkliste Pressekonferenz Zum Start der Kampagne in Ihrer Kommune ist eine Pressekonferenz sinnvoll. Bei einer solchen Pressekonferenz gibt es viel zu organisieren. Als Hilfestellung haben wir Ihnen eine Checkliste erstellt, die Sie auch unter Checkliste - Pressekonferenz finden: Inhaltlich/Organisatorisch: Wer übernimmt die Organisation der PK? Pressestelle einbinden! Wer soll auf dem Podium teilnehmen? Wer leitet die PK? Worüber und wie lange sollen die einzelnen Referenten sprechen? (möglich: Oberbürgermeister, Referent für Verkehrssicherheit/Radverkehr, Sponsoren, Medienpartner) In welcher Reihenfolge sollen die Referenten sprechen? Wo soll die PK stattfinden? (Raumgröße, Technikmöglichkeiten, Lichtverhältnisse, Bestuhlung, Tischanordnung Akustik, wo Fotomöglichkeit) Welche Technik soll im Raum verwendet werden? Getränke für das Podium Evtl. kleiner Imbiss im Anschluss an die PK Welche (kritischen) Fragen könnten die Journalisten haben? Möglich Antworten dazu für die Podiumsteilnehmer schon vorbereiten Welche zusätzliche Daten und Hintergrundmaterialien sind für die Referenten oder Journalisten notwendig? Welche Medien sollen eingeladen werden? (regionale Medien aller Gattungen sollten eingeladen werden) Wer ist Ansprechpartner für die Medien? Wer koordiniert möglich Interviewanfragen vor Ort? genauen Ablaufplan erstellen Fotograf benötigt? Pressemappe Pressemitteilung Datenblatt zum Veranstalter Datenblatt zur Kampagne und evtl. weiterer geplanter Aktionen Infos über Referenten, evtl. Statements der Referenten zum Kampagnenstart Flyer Rücksicht im Straßenverkehr evtl. Fotos Block Kugelschreiber evtl. weitere Streuartikel der Kampagne Seite 43 von 47

44 Zeitplanung Welcher Termin wäre ideal? o Abgleich Termin mit allen Referenten, o konkurrierenden Veranstaltungen, o mit den wichtigsten Medien, o allen intern Beteiligten, der Termin sollte innerhalb der Radfahrsaison liegen (ideal ist der Start der Fahrradsaison) Beste Wochentage: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag Uhrzeit: Nicht vor 10 Uhr, längstens bis 13 Uhr Dauer: Gesamtdauer maximal eine Stunde, Dauer einzelner Reden höchstens 10 Minuten, Fragerunde einkalkulieren, zum Schluss Fotomöglichkeit mit allen Referenten Einladungen: Fachpresse bis zu 2 Monaten im Voraus, monatlich erscheinende Medien vier Wochen vorher, Tages- und Wochenpresse, Agenturen, TV und Hörfunk 14 Tage vorher Schriftliche Einladung: Thema, Ort, zeit, Programmübersicht, Namen der Referenten sowie mit Antwortfax und Wegbeschreibung Einige Tage vor dem Termin: telefonisches Nachhaken bei Eingeladenen Vor Ort Namensschilder für Referenten Wegweiser zum Raum Hostessen/Mitarbeiter zur Begrüßung, Service Testlauf genaues Briefing der Referenten Nachbereitung Presseecho sammeln Versand der Pressemappe an alle eingeladenen Journalisten, die nicht erschienen sind Kontakte zu Medien, die neu geknüpft wurden, halten Pressemitteilung Direkt nach der PK sollte eine Pressemitteilung versendet werden Sie sollte enthalten: Ort, Datum, Ansprechpartner für die Presse, Informationen über den Start der Kampagne, warum die Kampagne gestartet wurde, Ziel und Absicht der Kampagne, Inhalte der Kampagne vor Ort, evtl. Unfallzahlen, autorisierte Zitate der Referenten der Pressekonferenz, Sponsoren, Förderer, Hinweis auf bundesweit angelegte Kampagne, Initiatoren und wo die Kampagne noch durchgeführt wird Unter Textvorlagen finden Sie Bausteine, die Sie in die Pressemitteilung einfügen können Mit der Pressemitteilung kann ein Foto der PK verschickt werden Seite 44 von 47

45 Textvorlagen für Pressemitteilungen und Ähnliches Nachfolgend finden Sie einige Textbausteine für Ihre Korrespondenz: Fahrradfahren liegt im Trend. Immer mehr Menschen steigen immer häufiger aufs Rad. Was aus ökologischer Sicht erfreulich ist, führt im Verkehrsalltag häufig zu Konflikten zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmergruppen. Unfälle mit Personenschaden unter Beteiligung des Radverkehrs mehren sich. Rücksicht im Straßenverkehr wurde 2012 als Pilotprojekt in den Städten Berlin und Freiburg gestartet. Nach einer ersten positiven Bilanz wurde die Kampagne für alle interessierten Städte vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BVMI) freigegeben. Jede Stadt und jede Kommune in Deutschland kann die Kampagne nun nutzen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ist die Koordinierungsstelle. Er berät Interessierte, unterstützt bei der Umsetzung und stellt die Druckvorlagen zur Verfügung. Die Kampagne wurde initiiert und unterstützt von den Städten Berlin und Freiburg sowie vom BMVI, dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Rücksicht im Straßenverkehr wirbt auf unkonventionelle Weise für mehr Rücksicht, Fairness und Gelassenheit aller Verkehrsteilnehmer. Die Begriffe Vorsicht und Rücksicht aus dem Paragraph 1 der Straßenverkehrs-Ordnung stehen im Mittelpunkt und werden wie eine Marke breit kommuniziert. Plakate, Anzeigen und Infostände auf Veranstaltungen machen auf die Problematik aufmerksam. Flyer, kurze Videos und eine Internetseite geben konkrete Tipps, wie die Forderung nach mehr Rücksicht umgesetzt werden kann. Christophorus, der Schutzheilige der Reisenden, ist verzweifelt. Er kann seine Aufgabe, die Menschen sicher auf ihren Wegen zu begleiten, nicht mehr erfüllen. Im Straßenverkehr herrschen nur noch Stress und Hektik. Keiner nimmt sich mehr die Zeit, auf etwas anderes als sich selbst zu achten. Christophorus spürt, dass es so nicht weitergehen kann. Durch Zufall kommt er in Kontakt mit modernen Werbern. Sie helfen ihm, seiner Aufgabe als Schutzheiliger der Reisenden wieder gerecht zu werden. Christophorus wandelt sein Image: Er wird moderner und präsentiert seine Botschaft als Produkt. Der Film zur Kommunikationskampagne Rücksicht im Straßenverkehr nähert sich mit einem Augenzwinkern den Themen Rücksicht, Fairness und Gelassenheit im Straßenverkehr. Der Hintergrund ist jedoch sehr ernst: Fahrrad fahren ist ein Trend, der besonders in Städten immer mehr Anklang findet. Was aus ökologischer Sicht erfreulich ist, führt im Verkehrsalltag häufig zu Konflikten. Unfälle mit Personenschaden unter Beteiligung des Radverkehrs nehmen zu. Im Jahr 2013 verunglückten Radfahrer im Straßenverkehr, 354 Radler starben. Die Kampagne Rücksicht im Straßenverkehr möchte das ändern. Ziel der im Jahr 2012 gestarteten Kampagne ist die Verbesserung des Verkehrsklimas auf unseren Straßen und somit eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit. Das Modellvorhaben mit besonderem Fokus auf den Radverkehr wurde zunächst in Berlin und Freiburg gestartet. Seite 45 von 47

46 Indem Christophorus Rücksicht wie ein Produkt bewirbt, lädt er den abstrakten Begriff emotional auf und macht ihn greifbar. Auch die Kampagnenmotive erscheinen auf den ersten Blick wie herkömmliche Produktwerbung: Nutzer verschiedener Verkehrsmittel halten Rücksicht in den Händen in Form einer Getränkedose. Die Personen sind dabei in Anspielung auf die oft sehr glatte Werbewelt bewusst überzeichnet. Auf den zweiten Blick wird dann deutlich, dass kein echtes Produkt beworben wird. Diese Irritation ist gewollt, sie schafft Aufmerksamkeit, regt zum Nachdenken an und verleiht der Kampagne eine charmantironische Note. Die Kampagne beschreitet dabei neue Wege. Weder droht sie mit dem erhobenen Zeigefinger, noch arbeitet sie mit Schuldzuweisungen. Stattdessen werden die Begriffe Vorsicht und Rücksicht aus Paragraf 1 der Straßenverkehrsordnung (StVO) in den Mittelpunkt gestellt und mit den Mitteln einer Markenkampagne breit kommuniziert, vom klassischen Plakat über den Hörfunkspot bis zu Facebook und YouTube. Christophorus wird mit seinen Helfern in den nächsten Monaten in xx unterwegs sein und für sein Anliegen werben. Dabei bleibt der Schutzheilige nicht bei seiner Werbung für Rücksicht im Straßenverkehr stehen. In einer Broschüre, im Internet und in Videos erklärt er häufige Gefahrensituationen und demonstriert, wie man sie mit Rücksicht entschärft. Neben den Projektpartnern wird die Kampagne von einem breiten Bündnis weiterer Kooperationspartner unterstützt. Medienpartner in xx sind yy. Weitere Partner sind yy. In xx unterstützen die Medienpartner yy die Rücksicht-Kampagne. Berichte Ein wichtiger Bestandteil des Vertrages zwischen Ihnen und dem DVR ist die regelmäßige Berichterstattung über Ihre Maßnahmen innerhalb der Kampagne und Kommune. Bitte senden Sie uns in regelmäßigen Abständen - mindestens 2 Mal jährlich - Informationen und Berichte, gerne auch mit Fotos und Materialien wie Pressemitteilungen u.ä. an den DVR. Adressieren Sie Ihren Bericht bitte an: Deutscher Verkehrssicherheitsrat Sandra Demuth Referatsleiterin Öffentlichkeitsarbeit Initiativen/Veranstaltungen Auguststraße Bonn Seite 46 von 47

47 Kontakt Sandra Demuth Referatsleiterin Öffentlichkeitsarbeit Initiativen/Veranstaltungen Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) Auguststraße Bonn Telefon:+49 (0) Telefax: +49 (0) Anja Bolte Sachbearbeiterin Öffentlichkeitsarbeit Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) Auguststraße Bonn Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) Seite 47 von 47

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