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1 Synopse zur Konferenz Energiemanagement in Alpenhotels // Energie sparen, Kosten senken, Klima schützen 28./ // EURAC CONVENTION CENTER // BOZEN/BOLZANO

2 Synopse zur Konferenz // Energiemanagement in Alpenhotels: Energie sparen, Kosten senken, Klima schützen Die Konferenz fand am 28. und in Bozen, Italien statt. Diese Synopse enthält eine kurze Zusammenfassung sowie die wichtigsten aus ihr abgeleiteten Ergebnisse und Handlungsempfehlungen. Inhalt 1. Einführung Seite 4 2. Der erste Veranstaltungstag: Mehrere Wege zur Steigerung der Energieeffizienz im Alpengastgewerbe zeichnen sich ab Seite Eröffnung: Gemeinsame Handlungsgrundlagen Seite Zertifizierungen und Vermarktung Seite Beratungs- und Förderangebote Seite Workshops in Kleingruppen Seite Podiumsdiskussion Seite Der zweite Veranstaltungstag: Energieeffizienz-Initiativen und Best-Practice-Beispiele Seite Klimaschutzinitiativen & Forschungsprojekte Seite Best-Practice-Beispiele & Exkursion Seite Die wichtigsten Ergebnisse der Konferenz auf einen Blick Seite 15 TITELFOTO: adelphi Erstellt von adelphi im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Europäischen Klimaschutzinitiative.

3 1. Einführung Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren im Alpenraum. Mit über 150 Mio. Besuchern pro Jahr gehören die Alpen zu den bedeutendsten Tourismusdestinationen weltweit. Dies ist mit einem entsprechenden Mehrverbrauch an Energie verbunden, sodass der Alpentourismus nicht nur vom Klimawandel betroffen ist, sondern auch dazu beiträgt. Der Großteil der Hotellerie des Alpenraums hat sich saisonabhängig auf Wander-, Wintersport- und/oder Wellnesstourismus spezialisiert. Eine Vielzahl der Gäste verbindet mit einem Besuch in den Alpen nicht nur sportliche Aktivitäten und Erholung, sondern erwartet sich von der gebuchten Unterkunft auch ein Wellness-Angebot zum Entspannen danach. Ein Wellness-Angebot erfordert oft einen höheren Energieverbrauch und aufwendigere technische Anlagen. Die geographische Lage des Alpenraums birgt darüber hinaus verstärkte Witterungseinflüsse, die mit einem Mehr- aufwand an Heizenergie kompensiert werden müssen. Ohne ein strukturiertes Energiemanagement können Einsparpotenziale nur schwer aufgedeckt werden. Gerade im Bereich kleiner und mittelständiger Betriebe, im Alpenraum oft familiengeführt, werden die Durchführung von Energieeffizienzmaßnahmen und die Einführung eines systematischen Energiemanagements häufig mit zu hohem Aufwand in Verbindung gebracht. Diese Hemmnisse gilt es abzubauen, da der Energiekostenanteil an der Wertschöpfung in Hotels vergleichsweise sehr hoch ist. Um den Unternehmen den Weg zur Energieeffizienz zu erleichtern und einen Erfahrungsaustausch zwischen Politik, den Verbänden, Hoteliers und Energieagenturen zu fördern, fand am 28. und 29. November 2017 die Konferenz Energiemanagement in Alpenhotels Energie sparen, Kosten senken, Klima schützen im EURAC Convention Center in Bozen statt. Die Förderung eines praxisnahen Dialogs und Informationsaustausches waren die Ziele der Veranstaltung, um aufzuzeigen, dass es nicht nur überzeugende Argumente, sondern auch ein breites Unterstützungsangebot im Alpenraum gibt. Die Konferenz wurde simultan in die Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Slowenisch gedolmetscht. Mehr als 70 Teilnehmer aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Slowenien, Italien und Frankreich waren vertreten. Darunter befanden sich Hotelbesitzer, Vertreter von Verbänden, Klimaschutzinitiativen, Forschungseinrichtungen, Energieagenturen und -beratungen sowie politische Institutionen. Walter Kahlenborn, Geschäftsführer von adelphi, führte als Moderator durch das Programm. Die folgende Zusammenfassung der Konferenz gibt einen Überblick über die vorgetragenen Inhalte, die vorgestellten Initiativen und Best-Practice-Beispiele, das Resümee der Podiumsdiskussion sowie die Ergebnisse des Workshops. Die Konferenz wurde von adelphi im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI) organisiert und durchgeführt. Darüber hinaus wurde die Veranstaltung nach Kriterien der Nachhaltigkeit geplant, organisiert und realisiert. Wesentliche Faktoren waren Ressourceneffizienz, Abfallvermeidung und die Nutzung regionaler Produkte. Die Veranstaltung wurde deshalb mit dem Label GreenEvent Südtirol zertifiziert. Alle Ergebnisse und weitere Informationen zu dieser Veranstaltung, die Präsentationen sowie Einzelheiten zu weiteren Projekten zum Thema Klimaschutz in Hotellerie und Gastronomie des Alpenraums finden Sie unter Juliane Schröer und Torsten Merker stellen den Praxisleitfaden "Energiemanagement in Alpenhotels" vor Seite 4 Einführung

4 2. Der erste Konferenztag // Mehrere Wege zur Steigerung der Energieeffizienz im Alpengastgewerbe zeichnen sich ab 2.1. Eröffnung: Gemeinsame Handlungsgrundlagen Eike Christiansen vom deutschen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) eröffnete mit seinem Begrüßungsvortrag die Konferenz. Vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels, welcher sich im Alpenraum und speziell auf dessen Tourismusbranche drastisch auswirkt, betonte er das übergeordnete Ziel der Veranstaltung: Unter dem Schirm gemeinsamer europäischer Klimaschutzziele, die Vernetzung und Zusammenarbeit in konkreten Bereichen wie Energieeffizienz in der Hotellerie alpenweit zu vertiefen. Im anschließenden Eröffnungsbeitrag ging Nathalie Morelle von der Alpenkonvention angesichts des Klimawandels weiter auf den Handlungsbedarf im Alpentourismus ein. Ihr Beitrag verdeutlichte, dass Energieeffizienz in den Gastbetrieben der Alpen einen zentralen Aspekt des regionalen Klimaschutzes darstellt. Denn die Betriebe haben nicht nur mit den Folgen der Erwärmung zu kämpfen, sondern tragen auch selbst dazu bei. Eike Christiansen bei der Eröffnung der Konferenz 2.2. Zertifizierungen und Vermarktung Energieeffizienz ist ein zentraler Bestandteil vieler Nachhaltigkeits-Zertifizierungen für Gastbetriebe im Alpenraum. Dies trifft auch auf das Siegel KlimaHotel zu, vorgestellt von der Projektverantwortlichen Martina Demattio von der Südtiroler KlimaHaus Agentur. Die Vergabe des Siegels setzt energieeffiziente Gebäudehüllen und Haustechnik sowie ressourcenschonende Managementmaßnahmen voraus, die auch andere ökologische Aspekte mit einschließen. Die Bemühungen müssen zudem intern und den Gästen gegenüber kommuniziert werden. Anhand eines Beispiels zeigte Frau Demattio, dass das Label Möglichkeiten aufzeigt, welche dem Betrieb, der Umwelt und sogar den Gästen zugutekommen. Ein weiteres ganzheitliches Umweltsiegel, das unter anderem auf dem effizienten Umgang mit Energie von Unternehmen basiert, ist das vom Ministerium für ein lebenswertes Österreich vergebene Österreichische Umweltzeichen für Beherbergung und Hotellerie. Dr. Regina Preslmair berichtete, dass etwa drei Viertel der teilnehmenden Gastbetriebe (teils starke) Verbesserungen im Bereich Energie und Klimaschutz erzielen konnten. Tina H. Zakonjšek von Good Place, einem Think Tank für nachhaltigen Tourismus in Slowenien, hielt einen Vortrag über den innovativen slowenischen Ansatz zur Entwicklung eines nachhaltigen Tourismusangebots auf landesweiter Ebene. Im Rahmen des Green Scheme for Slovenian Tourism kooperieren die staatliche Tourismusbehörde, Good Place, Anbieter von Tourismusleistungen und touristische Destinationen miteinander, um Nachhaltigkeitszertifizierungen mit einer umfassenden Marketingkampagne zu unterlegen. Dabei können Gastbetriebe durch die Zertifizierung mit anderen international anerkannten Nachhaltigkeitssiegeln (EU Ecolabel, Bio Hotels, Green Key und andere) zusätzlich das Label "SLOVENIA GREEN" erhalten. Dieses kann ebenfalls von Reiseveranstaltern, Destinationen und Naturparks erlangt werden und stellt damit eine Dachmarke für nachhaltigen Tourismus in Slowenien dar. Dr. Roland Hierzinger von der Österreichischen Energieagentur stellte den für 2018 geplanten Wettbewerb ClimaHost Klimaschutzpreis der Alpen-Gastgeber vor, bei dem Hotelund Gastronomiebetriebe ausgezeichnet werden sollen, die vorbildliche Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt haben und somit zu einem nachhaltigen Tourismusangebot in der Alpenregion beitragen. An dem Wettbewerb können alle Hotels und Restaurants aus dem Gebiet der Alpenkonvention teilnehmen. Die Finalisten werden auf der Wettbewerbs-Webseite vorgestellt. Für die von einer Jury ausgewählten Gewinner werden professionelle Videoclips gedreht, in denen der Betrieb und die entscheidenden Klimaschutzmaßnahmen präsentiert werden. Zusätzlich werden die Gewinner auf der 25. Alpenkonferenz ausgezeichnet. Der Wettbewerb wird in Zusammenarbeit mit adelphi durchgeführt und sowohl vom deutschen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit als auch vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft gefördert. Seite 6 Der erste Konferenztag Der erste Konferenztag Seite 7

5 2.3. Beratungs- und Förderangebote Die von Martina Wagner von der deutschen Bundesstelle für Energieeffizienz vorgestellte Studie des Energiedienstleistungsmarktes in Deutschland bestätigte, dass Energieeinsparungen für das Gastgewerbe im Vergleich zu anderen Branchen überdurchschnittlich relevant sind. Dabei geht es neben Umwelt- und Klimaschutz vor allem um Kostensenkung denn gerade kleine und mittelständische Gastbetriebe verbuchen überdurchschnittlich hohe Energiekosten. Trotzdem scheinen sowohl das Angebot als auch die Nachfrage nach Energieeffizienzdienstleistungen noch viel Wachstumspotenzial zu bergen. Passend dazu betonte Nicole Hartl von der Österreichischen Energieagentur, dass die steigenden Nachhaltigkeits- und Komfortansprüche vonseiten der Gäste, professionelle Energieberatungen für Gastbetriebe wichtiger werden lassen. Auch wenn viele Hotels bereits Maßnahmen umsetzen, kann eine gut geplante Energieberatung meist weitere Energiesparpotenziale aufdecken. Wichtig ist, dass sich die Hoteliers schon im Vorfeld der Beratung Gedanken machen, um klare Ziele vereinbaren zu können. Die Beiträge von Adam Farago und Florian Gasser (EEP Energieconsulting) sowie von Torsten Merker (Blue Contec) und Juliane Schröer (adelphi) stellten jeweils anschaulich dar, dass bei der Energieberatung eine Vielzahl an Einsparpotenzialen aufgezeigt werden kann. Auch Umfang und Methoden der Beratung sind äußerst vielfältig. Erstaunlich viele Energiesparmaßnahmen erfordern nur geringen Investitionsaufwand und rechnen sich innerhalb weniger Monate oder Jahre. Darüber hinaus ist mit der Durchführung einer Energieberatung bereits der erste Schritt zur Einführung eines systematischen Energiemanagements getan. Hinzu kommt, dass für Gastbetriebe im Alpenraum vielfältige Fördermöglichkeiten zur Energieeffizienz bestehen. Ein gutes Beispiel lieferte das von Alexandra Märki (EBP Schweiz AG) erläuterte Förderprogramm HotelWatt aus der Schweiz. Dieses beinhaltet nicht nur eine individuell zugeschnittene Beratung, sondern bietet den Hotelbetreibern auch finanzielle Zuschüsse für die erzielten Energieeinsparungen Workshops in Kleingruppen Im Rahmen mehrerer parallel laufender interaktiver Workshops entwickelten die Konferenzteilnehmer eigene Ansätze zur Steigerung der Energieeffizienz in Alpengastbetrieben. Die Aufgabe der Arbeitsgruppen bestand darin, Wege zu einer (frei erfundenen) Zukunftsvision energieeffizienter Alpenhotels im Jahr 2030 auszuarbeiten, welche metaphorisch als Gipfel der Energieeffizienz in Alpenhotels dargestellt wurde. Diese Zukunftsvision lautete: Im Jahr 2030 ist die Umsetzung umfassender Energieeffizienzmaßnahmen und eines strukturierten Energiemanagements Standard in Alpenhotels. Im Schnitt sind Alpenhotels doppelt so energieeffizient wie zum jetzigen Zeitpunkt. Um mögliche Wege zu diesem Gipfel aufzuzeichnen, diskutierten die Teilnehmer über Aspekte wie Hindernisse, zur Verfügung stehende Ressourcen und Handlungsfelder, Wegbegleiter, die aktuelle Entfernung vom Gipfel und dessen Erreichbarkeit. Anhand der Gipfelmetapher veranschaulichten die Gruppen ihre erarbeiteten Ansätze auf Pinnwänden und stellten die Ergebnisse anschließend im Plenum vor. Torsten Merker stellt die Ergebnisse aus seiner Workshopgruppe vor 3ASPEKTE können dabei hervorgehoben werden: 1. Die Teilnehmer waren sich relativ einig: bis zum Gipfel ist es noch ein weiter Weg. 2. Selbst wenn hochgesteckte Ziele bis 2030 nicht vollständig erreicht werden würden, sind ambitionierte Vorschläge dennoch nützlich zur Orientierung und Motivation ein Vergleich kann hier zum Zero-Footprint in der Hotellerie gezogen werden, welcher von mehreren Rednern als schwer erreichbar aber gleichzeitig als Ansporn dargestellt wurde, um die Umweltauswirkungen der Betriebe so gering wie möglich zu halten. 3. Trotz einiger Hindernisse zeichnen sich viele mögliche Wege zu einer deutlichen Steigerung der Energieeffizienz in Alpenhotels ab: die Gruppen erarbeiteten vielfältige Handlungsmöglichkeiten und Ansätze (s. Ergebnisse der Konferenz Kapitel 4). Seite 8 Der erste Konferenztag Der erste Konferenztag Seite 9

6 Seite 4 Einleitung Gustav Lorenz, Jana Apih 2.5. Podiumsdiskussion Teilnehmer: Jana Apih (Good Place, SL), Christian Berwanger (Hotel Berwanger Hof, DE), Gustav Lorenz (hotelleriesuisse Graubünden, CH), Dr. Regina Preslmair (Umweltministerium, AT) Zum Einstieg fragte der Moderator Walter Kahlenborn die Diskussionsteilnehmer nach deren Motivationen, sich für Energiemanagement und -effizienz in Gastbetrieben einzusetzen. Die Antworten veranschaulichten, dass die Optimierung des Energieverbrauchs in den Betrieben oft zu einer Herzensangelegenheit wird, sobald sich erste Einsparerfolge ergeben. Der anfängliche Grund Maßnahmen im Betrieb umzusetzen ist jedoch meist wirtschaftlich, wie Gustav Lorenz betonte. Mit seiner Initiative zur Energieeffizienz stieß er in der schweizerischen Hotellerie mit Klimaschutzargumenten zunächst nur auf mäßiges Interesse. Im Kanton Graubünden setzte er daher in Zusammenarbeit mit der regionalen Hoterliervereinigung anfangs vor allem auf Kosteneinsparpotenziale und fand damit deutlich mehr Anklang. Darüber konnte das mittlerweile sehr erfolgreiche Projekt Leuchtturm viele Hotels für den Klimaschutz gewinnen. Die Diskussionsteilnehmer schienen sich einig zu sein, dass die aktive Kommunikation vonseiten engagierter Hotelbetreiber entscheidend ist, um weitere Akteure fürs Energiesparen zu gewinnen. Wie Jana Apih aus der erfolgreichen Nachhaltigkeitsoffensive im slowenischen Tourismus zu berichten weiß, kann jeder kleine Schritt wichtig sein, damit die Begeisterung für Themen wie Energieeffizienz ab einem gewissen Punkt selbsttragend wird. Wichtig ist dabei ebenfalls, dass die Energiesparmaßnahmen den Mitarbeitern im Betrieb vermittelt werden, um diese in ein effektives Energiemanagement einzubinden. Anstatt den Mitarbeitern energiesparende Maßnahmen lediglich zu verordnen, sollten ihnen die Gründe dafür erörtert werden, um sie zu motivieren. Eine angestrebte Zertifizierung kann beispielsweise nützlich sein, um die Mitarbeiter mithilfe eines konkreten Ziels und zu erwartenden Ergebnissen für ein effektives Energiemanagement zu gewinnen. Gleichzeitig bleibt die Einbindung der Mitarbeiter eine Herausforderung, denn dies erfordert zumindest einigen zeitlichen Aufwand, welchen die Betreiber vor allem für saisonale Kräfte nicht immer einsetzen können oder wollen. Zudem stand das Vermarktungspotenzial von Energiemanagement und Energieeffizienz in Alpenhotels im Fokus. Dr. Regina Preslmair bemerkte, dass bei solch einem sperrigen Thema besonders viel Leidenschaft benötigt würde, um es effektiv für klassisches Marketing zu nutzen. Allerdings gäbe es zunehmend Betriebe, denen dies durchaus gelänge, auch mit themennahen Einrichtungen wie zum Beispiel einem Elektrofahrzeug, die Aufmerksamkeit der Gäste zu wecken. Klimaschutzthemen im Alpentourismus scheinen mehr mediale Aufmerksamkeit zu bekommen und auch die Nachfrage nach klimafreundlichen Angeboten steigt. Um dem Nachdruck zu verleihen, erzählte Christian Berwanger, wie die gut gebuchte wöchentliche Gästeführung zur Begutachtung des Energiemanagements im Hotel Berwanger Hof ursprünglich auf die Initiative eines interessierten Hotelgasts zurückging. Walter Kahlenborn, Dr. Regina Preslmair und Christian Berwanger während der Podiumsdiskussion Einleitung Seite 7 (v.l.n.r.)

7 3. Der zweite Konferenztag // Energieeffizienz-Initiativen und Best-Practice-Beispiele Landeshauptmannstellvertreter und Leiter des Ressorts Raumentwicklung, Umwelt und Energie der Südtiroler Landesregierung Dr. Richard Theiner begrüßte die Teilnehmer zum zweiten Veranstaltungstag. Mit rund 7 Millionen Gästeankünften und mehr als 30 Millionen Übernachtungen im Jahr, verzeichnet Südtirol die höchste Beherbergungsdichte im Alpenraum. Die Region braucht den Tourismus, doch dieser stellt mitunter auch eine Belastung für Umwelt und Bevölkerung dar. Deshalb setzt Südtirol verstärkt auf eine nachhaltige Tourismusentwicklung. Der effiziente Umgang mit Energie in den Betrieben spielt dabei eine Schlüsselrolle Klimaschutzinitiativen & Forschungsprojekte Die anschließenden Vorstellungen verschiedener Klimaschutzprojekte verdeutlichte die wachsende Bedeutung von Energiemanagement in Alpenhotels. Viele Initiativen bringen Partnerorganisationen aus Wissenschaft, Tourismus, Energiedienstleister, öffentliche Einrichtungen und weitere Akteure zusammen und wirken somit an der Entstehung wichtiger Netzwerke mit. Dr. Mitja Mori von der Universität in Ljubljana erläuterte ein spannendes Beispiel: Das Projekt SustainHuts, in welchen mithilfe von Life-Cycle-Analysen Berghütten dahingehend umgestaltet werden, ihren ökologischen Fußabdruck soweit wie möglich zu reduzieren. In einer Laufzeit von vier Jahren sind acht Partnerorganisationen daran beteiligt, neun Schutzhütten in vier Ländern zu sanieren, wodurch ein umfangreicher Wissensaustausch auch über die Alpen hinaus (mit Partnern in den Pyrenäen und den Karpaten) ermöglicht wird. Das EU-geförderte INTERREG/Alpine Space-Projekt IMEAS ( Integrated and Multi-level Energy models for the Alpine Space ), vorgestellt von Niko Natek von der slowenischen Energieagentur KSSENA, verfolgt die Vernetzung verschiedener Institutionen zur Förderung von Energieeffizienz als konkretes Ziel. Hierbei sollen sowohl branchenintern als auch -übergreifend Synergien zur Förderung von Energiesparzielen entstehen. Zwei weitere auf der Konferenz vorgetragene Projekte sind speziell auf energieeffiziente Alpenhotels ausgerichtet: Das franko-schweizerische INTERREG Projekt CREnHOM bezweckt, das Potenzial von sogenanntem Energiecontracting in familiengeführten Hotels zu erforschen. Dr. Hervé Boileau von der Universität Savoie und sein schweizer Projektpartner Lionel Emery von der Fachhochschule Westschweiz Valais-Wallis (HES-SO) erklärten, dass viele der kleineren Hotels in Mittelgebirgslagen auf beiden Seiten der Grenze mit ähnlichen Problemen konfrontiert seien (klimabedingte kürzere Wintersaison, struktureller Wandel im Tourismus). Energiecontracting biete sich dort gut an, um die anfänglich hohen Investitionskosten und finanziellen Risiken einer energetischen Gebäudesanierung aufzuteilen. Gustav Lorenz von der Graubündner Abteilung der Hoterliervereinigung hotelleriesuisse lieferte einen aufschlussreichen Bericht zur Halbzeit des Projekts Leuchtturm für energieeffiziente Hotels in Graubünden. Im Rahmen dieses Projekts, welches 2014 mit dem Schweizer Tourismuspreis sowie 2015 mit dem watt d or ausgezeichnet wurde, konnten bereits in über 80 Hotels erhebliche Energieeinsparungen erzielt werden. Bemerkenswert: Dadurch sparten die beteiligten Hotels netto bisher etwa 9 Millionen Schweizer Franken ein Best-Practice-Beispiele Christian Berwanger vom bereits in dritter Generation familiengeführten Hotel Berwanger Hof im Allgäu, schloss seinen Erfahrungsvortrag mit folgendem Statement: Wer sein Haus ökonomisch sinnvoll führen will, muss sich der ökologisch wichtigen Aufgabe des Energiemanagements einfach stellen, sonst frisst einen der Energiehunger des eigenen Hauses irgendwann auf!. Dass er diese Herausforderung meistert, hatte er zuvor gut veranschaulicht. Aus der anfänglichen Not zu hoher Spitzenlasten und dadurch verursachter Stromausfälle sowie hoher Energiekosten für Heizöl und Flüssiggas, wurde der Berwanger Hof mit einem umfassenden Energiemanagement versehen. Dessen Herzstück bildet neben einer Vielzahl nach und nach eingeführter Maßnahmen ein sogenanntes Spitzenlastmanagementsystem. Insgesamt belaufen sich die jährlich eingesparten Betriebskosten im Vergleich zu 2010 auf rund Euro. Dagegen betonte Hélène Bogliorio, die gemeinsam mit ihrer Familie das Hotel & Spa des Gorges des Verdon in den französischen Alpen betreibt, dass ihr Engagement für den Klimaschutz aus betriebswirtschaftlicher Perspektive mitunter an seine Grenzen stößt. Viele der zahlreichen Maßnahmen sind durchaus kostensparend (beispielsweise Einsatz von Wassersparperlatoren, energieeffizienter Beleuchtung und Haustechnik). Der Umstieg auf 100 % Strom aus erneuerbaren Quellen und umfangreiche Isolierungsmaßnahmen am Hotelgebäude sind jedoch eher auf die Ambition der Hoteliersfamilie zurückzuführen, einen Pionierbetrieb in Sachen Klimaschutz zu etablieren, der eine Vorbildfunktion erfüllt. Die Sensibilisierung der Gäste, Mitarbeiter und anderen Akteuren spielt dabei eine Schlüsselrolle. Die Motivation von Ernst Schrempf, der gemeinsam mit seiner Familie das Schlosshotel Thannegg in der Steiermark betreibt, besteht unter anderem darin, die ökologische Lebensgrundlage seiner Enkelkinder aufrecht zu erhalten. Umfangreiche Maßnahmen haben die fast Jahre alte denkmalgeschützte Schlossruine in einen Vorbildbetrieb verwandelt, der auch bei den Gästen äußerst beliebt ist. Seite 12 Der zweite Konferenztag Der zweite Konferenztag Seite 13

8 Zwei Drittel der Kundschaft reagierte zumindest positiv auf die Nachhaltigkeit im Betrieb, während dies für ein Drittel bereits buchungsentscheidend war. Besonders klimafreundlich ist die Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien, welche auch nach der ersten Nutzung durch ein ausgeklügeltes Wärmerückgewinnungs-System und viele weitere Vorkehrungen optimal ausgeschöpft wird. Insgesamt konnte das Schlosshotel seinen vormaligen Energieverbrauch um fast 80 % senken, spart damit jährlich rund kwh ein und reduziert den CO 2 -Verbrauch um fast 190 Tonnen pro Jahr. Martin Damian (2.v.l.) führt die Exkursionsteilnehmer durch ein Gästezimmer 4. Die wichtigsten Ergebnisse der Konferenz auf einen Blick: Die Konferenz ermöglichte es den Teilnehmern, über ihre staatlichen Grenzen hinaus einen Blick auf Klimaschutz- und Energieeffizienzprojekte im Bereich des Gastgewerbes in den anderen Alpenländern zu erlangen. Während der Konferenzpausen wurde die Zeit von den Teilnehmern intensiv genutzt, um ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen und detaillierter auf Vorträge einzugehen. Besonders während des Workshops, bei dem die unterschiedlichen Gruppen angeregt über die verschiedenen möglichen Wege in Richtung einer stärkeren Etablierung von Energiemanagement und Energieeffizienzmaßnahmen in Alpenhotels diskutierten, konnten interessante Erkenntnisse zu Potenzialen und Handlungsempfehlungen für die Zukunft gewonnen werden. Die Konferenz fand ihren Abschluss in der Exkursion zum Südtiroler Cyprianerhof Dolomit Resort. Hotelier Martin Damian, der bereits am Vormittag des zweiten Tages auf der Konferenz seine Klimaschutzmaßnahmen präsentierte, führte eine Gruppe von Konferenzteilnehmern durch sein Hotel und erläuterte die Maßnahmen vor Ort. Dies eröffnete den Exkursionsteilnehmern die Möglichkeit, im Dialog mit Martin Damian direkt auf Details zur Maßnahmenumsetzungen und Einsparpotenziale einzugehen. Die Tour führte durch Gästezimmer, den Speisesaal, Gemeinschaftsflächen, die Küche, den Heizungs- und Waschkeller sowie durch den Wellness-Bereich. Highlights auf der Exkursion stellten die Holzhackschnitzelheizung, die Raumkühlung im Sommer über Bergquellwasser sowie die Außenpoolabdeckung dar. Die Exkursion findet ihren Abschluss in der Lobby des Cyprianerhofs // AUSBILDUNG Die Themen Energiemanagement und Energieeffizienz sollten grenzüberschreitend in Ausbildungslehrpläne integriert werden. Fortbildungsmaßnahmen der Bildungsbeauftragten und Kontakt zu den Berufsschulen wären erste wichtige Schritte zur Etablierung von Klimaschutz- und Energieeffizienzthemen in den Ausbildungslehrplan. // MITARBEITER-EINBINDUNG Mitarbeiter sollten stärker in die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen eingebunden werden und die Verantwortung für einzelne Maßnahmen erhalten. Auf diese Weise können sich Mitarbeiter stärker mit dem Thema identifizieren und bei erfolgreicher Umsetzung stolz auf das Ergebnis sein. Ohne Einbindung der Mitarbeiter versagen selbst die besten Konzepte. // VERMARKTUNG Wettbewerbe, Auszeichnungen, Preise und Zertifizierungen schaffen Anreize und Vermarktungsvorteile. Denn: bei einem immer größer werdenden Teil der Gäste spielen die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit bei der Wahl ihres Hotels eine Rolle. // KLIMASCHUTZ IST MEHR ALS ENERGIEEFFIZIENZ Energieeffizienz ist ein guter Einstieg in eine allgemeine klimafreundlichere Betriebsausrichtung, da sich vor allem hier Kostenersparnisse generieren lassen. Wichtig ist, dass Klimaschutz über Energieeffizienz und Kosteneinsparung hinaus geht und Hotels bestenfalls auch einen inneren Wandel durchleben und dabei ihre Bemühungen auf weitere Bereiche ausweiten (Ressourceneffizienz, regionale Beschaffung, Mobilität). Seite 14 Der zweite Konferenztag Ergebnisse Seite 15

9 // BEKANNTHEITSGRAD BEREITS VORHANDENER GUTER TECHNIKEN, FÖRDERPROGRAMME UND BERATUNGSANGE- BOTE STÄRKEN Diese Konferenz zeigte auch wie der Workshop 2016 in Oberschleißheim, Deutschland, dass eine Vielzahl an guten Techniken (Automatisierung- und Regelungstechnik), Förderprogrammen und Beratungsangeboten in vielen Ländern und Regionen bereits vorhanden ist. Dennoch bleiben viele Potenziale ungenutzt, da nicht alle Hotels von den Angeboten Kenntnis erlangen und diese dann auch nicht in Anspruch nehmen. Verbände haben einen direkten Zugang zu ihren Mitgliedsbetrieben und sollten sich das Thema Kosteneinsparung durch Energieeffizienz zu Eigen machen und in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. // AUS POSITIVEN ERFAHRUNGEN/ERFOLGREICHEN FALL- BEISPIELEN LERNEN Nach wie vor zeigt sich, dass gute Beispiele aus der Branche für die Branche am besten aufgenommen werden. Dieser Austausch sollte unbedingt fortgeführt und ausgebaut werden. // SYNERGIEN UND ALPENWEITE VERNETZUNG zwischen verschiedenen staatlichen/nicht-staatlichen Organisationen, Destinationen und Tourismusbetreibern und Verbänden schaffen und in konkreten Projekten vertiefen (siehe z.b. Green Scheme of Slovenian Tourism). Die Alpenkonvention bietet hier eine geeignete Plattform. // FÖRDERUNG VON SPEICHERTECHNIK UND MASSNAHMEN ZUR EIGENEN ENERGIEERZEUGUNG In den Diskussionen wurde der Wunsch nach weiteren Förderprogrammen zur Finanzierung von Speichertechnik und Maßnahmen zur eigenen Energieerzeugung geäußert. Aber auch hier gilt: das beste Förderprogramm bringt auch dann nichts, wenn die Adressaten keine Kenntnis davon haben, denn in den meisten Alpenländern bestehen entsprechende Förderprogramme. Praxisleitfaden: Energiemanagement in Alpenhotels Den Praxisleitfaden zur Umsetzung eines Energiemanagements in Alpenhotels anhand des Beispiels Cyprianerhof Dolomit Resort in Südtirol können Sie auf kostenlos herunterladen. Seite 16 Ergebnisse

10 Disclaimer Impressum Diese Veranstaltung wurde im Rahmen des Programms Europäische Klimaschutzinitiative (EUKI) durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Der Förderer übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, die Genauigkeit und die Vollständigkeit der Angaben sowie die Beachtung privater Rechte Dritter. Die geäußerten Ansichten und Meinungen müssen nicht mit denen des Förderers übereinstimmen. Alle Informationen und Publikationen zur Konferenz in Bozen und weiteren Projekten von adelphi zu Energieeffizienz in Hotellerie und Gastronomie des Alpenraums finden Sie unter: Die Webseite beinhaltet darüber hinaus einen Online-Wegweiser, der über zahlreiche Klimaschutzinitiativen im Alpenraum informiert. Herausgeber Bildnachweis adelphi Alt-Moabit Berlin T: E: Dezember 2017 adelphi Alle Bilder: adelphi Autoren Gestaltung Juliane Schröer Jasper Reich WIESOELL and friends Kaiserdamm Berlin Seite 18 Disclaimer Impressum Seite 19

11 Alt-Moabit Berlin T: E: adelphi

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