Leitfaden zum Studium der Politikwissenschaft an der Universität Greifswald

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1 Universität Greifswald Institut für Politikwissenschaft Baderstraße 6/7 D Greifswald Tel Leitfaden zum Studium der Politikwissenschaft an der Universität Greifswald 1

2 Stand: 2. Aufl., Mai 2006 Herausgeber: Universität Greifswald Institut für Politikwissenschaft Redaktion: Katharina Beier, Konstantin Baltz, Steffi Krohn 2

3 1. Allgemeine Hinweise 4 2. Hinweise zum Studium der Politikwissenschaft Bachelorstudium Masterstudium Was wird in Seminaren von Ihnen erwartet? Wie nutze ich die Sprechstunden der Dozenten am effektivsten? Wissenswertes zum Thema Prüfungen Wie fertige ich eine Hausarbeit an? Allgemeine Hinweise Die Fragestellung Das Deckblatt Das Inhaltsverzeichnis Einleitung, Hauptteil und Schlussteil Die Einleitung Der Hauptteil Der Schlussteil Richtiges Zitieren und die Funktion der Fußnote Das Literaturverzeichnis Abstract/Zusammenfassung Abschließende Bemerkungen Weiterführende Einführungsliteratur Praktika Hinweise zum Schreiben eines Praktikumsberichts Richtlinien zur Anerkennung von Praktika Und nun viel Spaß bei Ihrem Studium! 42 3

4 1. Allgemeine Hinweise Liebe Studentinnen und Studenten, wir freuen uns, dass Sie an unserem Institut studieren wollen. Im Vergleich zu anderen Universitäten sind wir ein eher kleines Institut. Allerdings sind wir ohne weiteres in der Lage, Ihnen ein interessantes Studium der Politikwissenschaft zu ermöglichen. Im Bachelorstudium (B.A.) legen wir besonderen Wert darauf, dass Sie die Theorien, Konzepte, Methoden und Arbeitsweisen in der Politikwissenschaft erlernen. Unser Ziel ist es, dass Sie politikwissenschaftliches Denken lernen. Natürlich sind hierfür auch Kenntnisse zu bestimmten Institutionen und Themen notwendig. Wesentlich ist jedoch die Betrachtung dieser Institutionen und Themen durch die Brille politikwissenschaftlicher Theorien, Konzepte und Methoden. Die Basis hierfür soll vor allem in den ersten Fachmodulen des B.A.-Studiums gelegt werden. Im Masterstudium (M.A.) werden dann Seminare angeboten, die häufig in Verbindung zu unseren aktuellen Forschungsarbeiten stehen. Hier findet also eine Spezialisierung unter Rückgriff auf das erworbene Wissen im Grundstudium statt. Weitere Informationen hierzu finden Sie in dieser Broschüre sowie auf unseren Webseiten unter Mit diesem Leitfaden möchten wir Ihnen Orientierungshilfen für ein erfolgreiches Studium geben. Wie jedes andere Fachstudium auch, verlangt das Studium der Politikwissenschaft bestimmte Qualifikationen. Allen Studienfächern ist eigen, dass ein Wissenskanon erworben werden soll. So auch in der Politikwissenschaft. Politische Theorien und Methoden sowie Grundbegriffe müssen erlernt werden. Die Besonderheit der Politikwissenschaft besteht darin, dass darüber hinaus eine Fülle von Informationen verarbeitet werden muss. Politikwissenschaft ist ein Lesestudium. Hierin unterscheidet sich das Studium der Politikwissenschaft vom Juraoder Mathematikstudium. Lesen will allerdings gelernt sein. Wenn Sie wöchentlich pro Seminar etwa 20 bis 50 Seiten im B.A-Studium und entsprechend mehr im Masterstudium lesen und für Hausarbeiten noch weitaus mehr Literatur verarbeiten müssen, können Sie nicht davon ausgehen, dass Sie die Fakten jeder Seite behalten. Sie müssen ein Ziel vor Augen haben, bevor Sie diese Texte lesen. In Hausarbeiten bedeutet dies, dass Sie 4

5 eine Fragestellung zu bearbeiten haben. In Seminaren müssen Sie die grundlegende These eines Artikels identifizieren können. Die Lesetechnik, die Sie sich aneignen müssen, nennt man selektives Lesen. Dies bedeutet keineswegs oberflächliches Lesen, sondern zielgerichtetes Lesen. Politikwissenschaft ist heute eine internationale Wissenschaft. Deshalb werden Sie schon sehr früh mit fremdsprachigen Texten arbeiten müssen. Vor allem die Lektüre englischsprachiger Texte ist unabdingbar für ein erfolgreiches Studium. Wie in anderen Wissenschaften gibt es auch in der Politikwissenschaft Fachbegriffe, die sich nicht unmittelbar durch ein gutes Konversationsenglisch erschließen lassen. Diese müssen Sie sich aneignen. Drücken Sie sich nicht vor englischen Texten. Im Gegenteil, bemühen Sie sich von Anfang an um die Einarbeitung in englische Texte. Wir werden Sie bei diesem Vorhaben unterstützen. Nutzen Sie auch den Kurs English for Political Scientists, der vom Fremdsprachen- und Medienzentrum der Universität angeboten wird. Nun aber zurück zu den eher praktischen Fragen des Studiums der Politikwissenschaft. Der Aufbau des politikwissenschaftlichen Studiums ist entsprechend den besonderen Qualifikationsanforderungen gestaltet. Die Prüfungs- und Studienordnungen geben Hinweise für ein ordnungsgemäßes Studium und sollten von jedem Studierenden zur Kenntnis genommen werden, und zwar bereits zu Beginn des Studiums. Im Studium der Politikwissenschaft unterscheiden wir vor allem zwei Veranstaltungsarten: die Vorlesung und das Seminar. Vorlesungen geben einen Überblick über ein Teilgebiet der Politikwissenschaft. Hier werden die wesentlichen Konzepte, Theorien und Methoden vorgestellt, die die Grundlage der Politikwissenschaft ausmachen. Deshalb ist das in Vorlesungen vermittelte Wissen prüfungsrelevant, und allein aus diesem Grund ist es unabdingbar, die Vorlesungen regelmäßig zu besuchen. Seminare stellen die Hauptlehrform dar. Im Gegensatz zu Vorlesungen nehmen die Studentinnen und Studenten aktiv und initiativ am Seminar teil. Wegen der besonderen Bedeutung von Seminaren werden wir Ihnen in dieser Broschüre einige Hinweise für die erfolgreiche Teilnahme an Seminaren geben (siehe 3.). Hausarbeiten stellen das Ergebnis einer erfolgreichen Teilnahme an einem Seminar und der darüber hinausführenden Beschäftigung zu einem Thema dar. In Hausarbeiten müssen formale und inhaltliche Kriterien erfüllt werden, weshalb wir eine ausführ- 5

6 liche Anleitung zur Anfertigung von Hausarbeiten ebenfalls in diese Broschüre aufgenommen haben (siehe 6.). Der Kontakt zu den Dozentinnen und Dozenten ist ein weiterer wesentlicher Aspekt für ein erfolgreiches Studium. Die Dozentinnen und Dozenten bieten Sprechstunden an, die in der Regel wöchentlich abgehalten werden. Da deren Zeit begrenzt ist, sollten Sie die Sprechstunden effizient nutzen. Welche einfachen Spielregeln in diesem Zusammenhang zu beachten sind, ist in diesem Leitfaden ebenfalls zusammengefasst (siehe 4.). Eine unerlässliche Hilfe für die Planung des Studiums stellt das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis dar, welches am Ende eines Semesters für das darauf folgende Semester vorliegt. Das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis hilft Ihnen, sich in der vorlesungsfreien Zeit gezielt auf das nächste Semester vorzubereiten. Dies bringt uns zum nächsten wesentlichen Aspekt für den Aufbau Ihres Studiums. Wir unterscheiden zwischen der Vorlesungsphase und der vorlesungsfreien Zeit. In der Vorlesungsphase werden die Vorlesungen, Seminare und Übungen durchgeführt. Diese Phase umfasst in der Regel den Zeitraum von Anfang Oktober bis Anfang Februar sowie von Anfang April bis Mitte Juli. Die verbleibende Zeit ist die vorlesungsfreie Zeit, die nicht als Semesterferien zu verstehen ist. Sie sollten diese Zeit vielmehr nutzen, um Wissensdefizite durch ein Literaturstudium auszugleichen, Hausarbeiten anzufertigen und Veranstaltungen für das folgende Semester vorzubereiten. Gerade der letzte Aspekt ist im Hauptstudium unabdingbar. Die Module im B.A.- und M.A.-Studium schließen entweder mit einer mündlichen Prüfung, einer Klausur oder einer Hausarbeit ab. Die Prüfungen finden immer in der vorlesungsfreien Zeit statt. Hinweise zur Wahl des richtigen Prüfers und Informationen zu den Prüfungszeiträumen finden Sie ebenfalls in diesem Leitfaden (siehe 5.). Unter dem Strich bleibt also wenig Zeit für Urlaub, Praktika und Jobben. Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie das Leben in Greifswald nicht genießen sollen. Durch eine gute Planung finden Sie auch für diese Dinge noch genügend Zeit in den Semesterferien. Alle in der Broschüre gegebenen Hinweise sollen dazu dienen, dass Sie Ihren nächsten Lebensabschnitt kreativ gestalten können. Wir hoffen, dass Sie Freude an Ihrem Studium an unserem Institut haben werden. 6

7 2. Hinweise zum Studium der Politikwissenschaft Politikwissenschaft kann an der Universität Greifswald als Bachelorstudium (B.A.) und Masterstudium Demokratiestudien: Demokratie und Globalisierung (M.A.) studiert werden. Im Folgenden soll ein kurzer Überblick gegeben werden. Die entsprechenden Prüfungs- und Studienordnungen legen das ordnungsgemäße Studium detailliert fest. 2.1 Bachelorstudium Das B.A.-Studium Politikwissenschaft unterscheidet sich vom (im Zuge des Bologna- Prozesses inzwischen abgeschafften) Magisterstudiengang vor allem durch seine Kürze die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester, die stärkere Praxisbezogenheit und einen rigider festgelegten Studienaufbau. Untergliedert ist das B.A.-Studium in Mikromodule. An unserem Institut werden in den Mikromodulen thematisch zusammenhängende Stoffgebiete der Politikwissenschaft und angrenzender Fächer studiert, sofern diese für die Politikwissenschaft relevant sind. Die einzelnen Mikromodule unterscheiden sich somit in ihrem Inhalt. Die Studierenden erhalten aus z.t. unterschiedlicher Perspektive einen Einblick in die Teilbereiche der Politikwissenschaft und lernen somit die Methoden und zentralen Problemstellungen des Faches umfassend kennen. Einige der Mikromodule erstrecken sich über zwei Semester (z.b. Mikromodul Grundlagen und Methoden der Politikwissenschaft ), andere dagegen werden innerhalb eines Semesters abgeschlossen (z.b. Mikromodul Das Öffentliche Recht der Bundesrepublik Deutschland ). Außerdem unterscheiden sich einige Mikromodule in der für sie vorgesehenen Gesamtarbeitszeit (workload). Der workload beschreibt den Zeitaufwand, der für das Studieren eines Mikromoduls aufgewendet werden muss. Er setzt sich zusammen aus der Zeit, die der Studierende in den Lehrveranstaltungen verbringt, und der Zeit, die er für das Vor- und Nachbereiten der Lehrveranstaltungen, die Anfertigung von Referaten, Essays, Hausarbeiten, das Lernen für Klausuren etc. verwendet. In Modulen mit mehreren Lehrveranstaltungen ist der workload zwangsläufig höher als in Modulen mit nur einer Lehrveranstaltung. Worin sich die einzelnen Mikromodule an unserem Institut indes nicht unterscheiden, ist das Niveau der Wissensanforderungen. Es ist nicht vorgesehen, dass innerhalb eines Stoffgebietes zuerst ein so genanntes Basismodul angeboten wird, in dem 7

8 Grundkenntnisse des jeweiligen Stoffgebietes vermittelt werden, bevor dann in einem zweiten, dem Aufbaumodul die Kenntnisse im jeweiligen Stoffgebiet vertieft werden. Neben das fachwissenschaftliche Studium treten im B.A.-Studium die General Studies. Sie erstrecken sich über insgesamt vier Semester. Das Modul General Studies gliedert sich in zwei Studienabschnitte, die jeweils zwei Semester studiert werden. Der erste Studienabschnitt Grundlagen der kulturwissenschaftlichen Kommunikation (General Studies I) wird im ersten und zweiten Fachsemester studiert. Der zweite Studienabschnitt Berufsfeldorientierte Schwerpunkt- und Profilbildung (General Studies II) folgt im fünften und sechsten Fachsemester. 8

9 Studienaufbau im Bachelorstudiengang Politikwissenschaft Mikromodul: Grundlagen der Methoden der Politikwissenschaft Mikromodul: Das Öffentliche Recht der Bundesrepublik Deutschland 1. Semester V Einf. in die Politikwissenschaft 2 SWS (30/60) V Einf. in die Methoden der Politikwissenschaft 2 SWS (30/60) V Das Öffentliche Recht der Bundesrepublik Deutschland 2 SWS (30/90) 6 ects / 180 Std. 4 ects / 120 Std. 2. Semester V Einf. in die Statistik 2 SWS (30/90) Ü Tutorium zur Vorlesung 2 SWS (30/30) Mikromodul: Das Politische System der Bundesrepublik Deutschland V Das politische System 2 SWS (30/90) 12 ects / 360 Std. 4 ects / 120 Std. Mikromodul: Vergleichende Politikwissenschaft Mikromodul: Politische Ideengeschichte 3. Semester 4. Semester V Einf. in die Vergleichende Politikwissenschaft 2 SWS (30/30) S wählbar aus dem Bereich Vergleichende Politikwissenschaft 2 SWS (30/90) S wählbar aus dem Bereich Vergleichende Politikwissenschaft 2 SWS (30/60) Lehrforschungsseminar 2 SWS (30/60) V Politische Ideengeschichte 2 SWS (30/60) S wählbar aus dem Bereich Pol. Ideengeschichte 2 SWS (30/120) 6 ects / 180 Std. 8 ects / 240 Std. Mikromodul: Internationale Politik V Internationale Politik 2 SWS (30/60) S wählbar aus dem Bereich Internationale Politik 2 SWS (30/120) 12 ects / 360 Std. 8 ects / 240 Std. Mikromodul: Internationale Beziehungen Mikromodul: Moderne Politische Theorie 5. Semester V Internationale Organisationen 2 SWS (30/60) V Moderne Politische Theorie 2 SWS (30/60) S wählbar aus dem Bereich der Politischen Theorie 2 SWS (30/60) 6. Semester 3 ects / 90 Std. 6 ects / 180 Std. S mit Planspiel 2 SWS (30/60) Mikromodul: Politische Akteure in der Bundesrepublik Deutschland S Politische Akteure in der Bundesrepublik 2 SWS (30/60) 6 ects / 180 Std. 3 ects / 90 Std. Praktikum/Praktika: 12 ects (360) Bachelorarbeit (in einem von zwei Fachmodulen): 10 ects (300) Fachmodulprüfung: 2 ects (60) SWS: Semesterwochenstunde S: Seminar; V: Vorlesung; Ü: Übung ects/std.: ECTS-Punkte (Leistungspunkte)/Arbeitsaufwand je Mikromodul (x/x): (Stunden Kontaktzeit je Lehrveranstaltung/Stunden Selbststudium je Lehrveranstaltung) Gesamtvolumen der Fachausbildung unter Einschluss der Bachelorarbeit und des Orientierungspraktikums: 73 ects (ohne Praktikum: 61 ects) 9

10 Folgende Prüfungsleistungen sind im Rahmen des B.A.-Studienganges Politikwissenschaft zu erbringen: 1. Mikromodulprüfung Grundlagen und Methoden der Politikwissenschaft : Klausur (180 Minuten). In diesem Mikromodul wird ein Überblick über die Berufsfelder für Politikwissenschaftler, Grundkenntnisse der Entwicklung des Faches, Kenntnis der Fächergliederung der Politikwissenschaft sowie wissenschaftstheoretische und methodische Grundkenntnisse der quantitativen und qualitativen Sozialforschung erworben. 2. Mikromodulprüfung Das Öffentliche Recht der Bundesrepublik Deutschland : Klausur (90 Minuten). In diesem Mikromodul sollen Kenntnisse der Verfassungsordnung der Bundesrepublik und Grundkenntnisse juristischer Arbeitsweisen erworben werden. 3. Mikromodulprüfung Politisches System der Bundesrepublik Deutschland : Klausur (90 Minuten). In diesem Mikromodul wird ein Überblick über Grundkenntnisse der politischen Institutionen, Prozesse und Politikfelder sowie Grundkenntnisse der historischen Entwicklung der Bundesrepublik und der DDR erworben. 4. Mikromodulprüfung Vergleichende Politikwissenschaft : Hausarbeit (ca Seiten, ca Wörter). In diesem Mikromodul wird zum einen ein Überblick über Grundkenntnisse zu den Forschungsansätzen der Vergleichenden Politikwissenschaft sowie zur Logik der vergleichenden Methode vermittelt. Zum anderen werden Kenntnisse über die politischen Systeme und Problemfelder in anderen Ländern erworben. 5. Mikromodulprüfung Politische Ideengeschichte : Mündliche Prüfung (Einzel- oder Gruppenprüfung, 20 Minuten): In diesem Mikromodul wird ein Überblick über die unterschiedlichen theoretischen Ansätze in der Politikwissenschaft, Grundkenntnisse der politischen Ideengeschichte sowie Grundkenntnisse ausgewählter Ansätze moderner politischer Theorie und zentraler Begriffe der Politik (Demokratie, Parlamentarismus, Rechtsstaatlichkeit, Repräsentation, Diktatur, Totalitarismus) erworben. 6. Mikromodulprüfung Internationale Politik : Hausarbeit (12-15 Seiten, ca Wörter). In diesem Mikromodul wird ein Überblick über Grundkenntnisse der Theorieansätze im Teilbereich Internationale Beziehungen, zeitgeschichtliche Kenntnisse über die Entwicklung des internationalen Systems, Grundkenntnisse der Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland sowie Kenntnisse über Theorie 10

11 und Empirie internationaler Organisationen einschließlich der Europäischen Union erworben. 7. Mikromodulprüfung Moderne Politische Theorie": Hausarbeit (12-15 Seiten, ca Wörter). In diesem Mikromodul werden erweiterte Kenntnisse in der modernen politischen Theorie und die Fähigkeit zur Interpretation von Schlüsseltexten der modernen politischen Theorie und der Umgang mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Kritiken an diesen Schlüsseltexten erworben. Des Weiteren werden die Fähigkeit zum Verständnis von normativen, empirischen und formalen wissenschaftlichen Begründungszusammenhängen in der modernen politischen Theorie sowie die Fähigkeit, sich mit ihnen argumentativ, kritisch und mit Blick auf die politische Praxis auseinander zu setzen, geschult. 8. Mikromodulprüfung Internationale Beziehungen : Mündliche Prüfung (Einzeloder Gruppenprüfung, 20 Minuten). In diesem Mikromodul werden die Kenntnisse der Theorieansätze im Teilbereich Internationale Beziehungen, die Kenntnisse der Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland sowie die Kenntnisse über Theorie und Empirie internationaler Organisationen einschließlich der Europäischen Union vertieft und die Fähigkeit zu selbstständigen wissenschaftlichen Schlussfolgerungen in dem Themengebiet trainiert. 9. Mikromodulprüfung Politische Akteure in der Bundesrepublik Deutschland : Klausur (60 Minuten). In diesem Mikromodul werden Kenntnisse über die Rolle politischer Akteure im politischen System der Bundesrepublik Deutschland sowie ihre internen Prozesse und Funktionsweisen erworben und die Fähigkeit, diese im Hinblick auf politische Praxisfelder zu analysieren, geschult. Nach erfolgreichem Abschluss aller Mikromodulprüfungen werden eine 30-minütige Fachmodulprüfung sowie die Anfertigung einer B.A.-Arbeit gefordert. Diese soll nicht weniger als 30 und nicht mehr als 60 Seiten (à Zeichen pro Seite) umfassen. 2.2 Masterstudium Nach der erfolgten Genehmigung durch die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern kann seit dem Wintersemester 2003/2004 an unserem Institut auch ein Masterstudium aufgenommen werden. Wir bieten Ihnen einen Masterstudiengang Demokratiestudien: Demokratie und Globalisierung an. 11

12 Dieser Masterstudiengang setzt von vornherein thematische Schwerpunkte. Im Gegensatz zum B.A.-Studium werden Kenntnisse der allgemeinen Grundlagen der Politikwissenschaft schon vorausgesetzt. Außerdem legen wir im Masterstudiengang großen Wert auf ein umfassendes Selbststudium. Deshalb sollten Studierende, die sich für diesen Studiengang entscheiden, willens und in der Lage sein, überwiegend eigenständig zu arbeiten. Entsprechend ist für die Aufnahme zum Masterstudiengang Demokratiestudien: Demokratie und Globalisierung Voraussetzung, dass Sie bereits über einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in einem politikwissenschaftlichen Studiengang (z.b. B.A.) mit der Note 2,5 oder besser verfügen. Im Masterstudiengang Demokratiestudien: Demokratie und Globalisierung konzentrieren sich die Lehrveranstaltungen inhaltlich auf Fragen des normativen Selbstverständnisses von Demokratien, auf empirische Befunde zu vielfältigen Formen demokratischer Staatstätigkeit in einer sich globalisierenden Welt sowie auf die Perspektiven der Demokratisierung in internationalen Zusammenhängen. Sie vermitteln ein breites Spektrum an theoretischer, konzeptioneller und methodischer Analysekompetenz, das Sie zu informierten Schwerpunktsetzungen befähigen soll. Auch wenn das Masterstudium einen vertiefenden wissenschaftlichen Charakter trägt, dem sich eine Promotion anschließen kann, soll der Praxisbezug nicht zu kurz kommen: Ähnlich wie im B.A.-Studium sind deshalb längere Praktika als Teil des Studiums verbindlich vorgeschrieben. Und ähnlich wie im B.A.-Studium sind auch die Masterstudiengänge von vornherein in ihrem Ablauf stärker strukturiert, wie das folgende Schema zum Aufbau des Masterstudiengangs Demokratiestudien: Demokratie und Globalisierung zeigt. Weitere Informationen zu unseren Masterstudiengängen erhalten Sie bei dem M.A.- Studienberater sowie den Dozenten unseres Instituts. 12

13 Studienaufbau im Masterstudiengang Demokratiestudien: Demokratie und Globalisierung 1. Semester (900 Std.) Modul Demokratietheorie und Demokratieforschung Modul Staatlichkeit im Wandel Modul Globalisierung: Theorien und Konzepte 2. Semester (900 Std.) 10 ECTS Kontakt: 60 Std. Selbststudium: 240 Std. Modul Global Governance 10 ECTS Kontakt: 60 Std. Selbststudium: 240 Std. Modul Theorie und Empirie politischer Globalisierungsprozesse 10 ECTS Kontakt: 60 Std. Selbststudium: 240 Std. Modul Demokratie und Außenpolitik 3. Semester (900 Std.) 20 ECTS Kontakt: 120 Std. Selbststudium: 480 Std. 10 ECTS Kontakt: 60 Std. Selbststudium: 240 Std. Modul Forschungslogik und Forschungsdesign 10 ECTS Kontakt: 60 Std. Selbststudium: 240 Std. Modul Independent Studies I Masterarbeit 12 ECTS Kontakt: 60 Std. Selbststudium: 300 Std. 4 ECTS Kontakt: 30 Std. Selbststudium: 90 Std. 4. Semester (900 Std.) Modul Independent Studies II 4 ECTS Kontakt: 30 Std. Selbststudium: 90 Std. Masterarbeit (inklusive mündliche Verteidigung) 30 ECTS Der Basisbereich umfasst 900 Stunden (30 ects) und besteht aus den Modulen des 1. Semesters. Der Vertiefungsbereich umfasst Stunden (52 ects) und besteht aus den Modulen des 2. und des 3. Semesters abzüglich der Module Independent Studies I + II. Der Spezialisierungsbereich umfasst Stunden (38 ects) und besteht aus den Modulen Independent Studies I + II sowie der Masterarbeit. 13

14 Folgende Prüfungsleistungen sind im Rahmen des M.A.-Studienganges Demokratiestudien: Demokratie und Globalisierung erbringen: Im Basisbereich: 1. Mikromodulprüfung Demokratietheorie und Demokratieforschung : Mündliche Prüfung (20 Minuten). In diesem Mikromodul werden Kenntnisse über den aktuellen Stand der normativen Demokratietheorie und der empirischen Demokratieforschung erworben sowie die Fähigkeit, normative Demokratietheorie und empirische Demokratieforschung selbstständig und kritisch in Beziehung zueinander zu setzen. 2. Mikromodulprüfung Staatlichkeit im Wandel : Mündliche Prüfung (20 Minuten). In diesem Mikromodul werden Kenntnisse über die konzeptionellen Vorraussetzungen demokratischer Politik sowie Kenntnisse der empirischen und theoretischen Diskussion zum Wandel von Staatlichkeit erworben. Darüber hinaus soll die Fähigkeit geschult werden, die Herausforderungen, denen traditionelle Staatlichkeit ausgesetzt ist, im diachronen und synchronen Vergleich zu analysieren und in Hinblick auf weitere Entwicklungen zu beurteilen. 3. Mikromodulprüfung Globalisierung: Theorien und Konzepte : Mündliche Prüfung (20 Minuten). In diesem Mikromodul geht es um die Erläuterung und empirische Veranschaulichung der wichtigsten Konzepte und Hypothesen prominenter Globalisierungstheorien. Die Studierenden sollen in der Lage sein, staatliche Anpassungszwänge und -chancen angesichts unterschiedlicher Globalisierungsprozesse empirisch fundiert zu beurteilen. Im Vertiefungsbereich: 4. Mikromodulprüfung Theorie und Empirie politischer Globalisierungsprozesse : Hausarbeit (ca Wörter). In diesem Mikromodul sollen vertiefte Kenntnisse über unterschiedliche Mechanismen, Konzepte und Modellierungen von Globalisierung (Diffusion, Lernen, Nachahmung, Zwang, Übernahme etc.) sowie über methodologische Ansätze sozialwissenschaftlicher Forschung unter besonderer Berücksichtigung von Globalisierungsprozessen erlangt werden. Ziel ist es, die Studierenden zu einer theoretisch fundierten und empirisch validen Analyse spezifischer Globalisierungsphänomene zu befähigen. 5. Mikromodulprüfung Global Governance : Hausarbeit (ca Wörter). In diesem Mikromodul wird die Fähigkeit zur Analyse von Funktionsanfor- 14

15 derungen, Zielkonflikten und trade-offs internationaler Koordinierungs- und Verhandlungsprozesse erworben. Die Studierenden sollen darüber hinaus in der Lage sein, normative Demokratietheorien auf Entscheidungsprozesse in den unterschiedlichen Formen grenzüberschreitenden Regierens kritisch anzuwenden. 6. Mikromodulprüfung Demokratie und Außenpolitik : Hausarbeit (ca Wörter). Die Studierenden sollen dazu in der Lage sein, eine empirisch fundierte Beurteilung der theoretisch postulierten Wirkungen demokratischer Entscheidungsprozesse und -normen auf staatliche Außenpolitik und die Beziehungen zwischen liberalen Demokratien vorzunehmen. 7. Mikromodulprüfung Forschungslogik und Forschungsdesign : Mündliche Prüfung (30 Minuten). In diesem Mikromodul geht es um den Erwerb der Fähigkeit, die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Methoden in verschiedenen Forschungskontexten einzuschätzen sowie wissenschaftstheoretisch und methodisch reflektiert eigene Forschungsvorhaben konzipieren zu können. Im Spezialisierungsbereich: 8. Mikromodulprüfung Independent Studies I : Hausarbeit (schriftlicher Forschungs- oder Literaturbericht, ca Wörter). In diesem Mikromodul wird die Fähigkeit zur systematischen Aufbereitung des Wissensstandes eines thematischen Forschungsfeldes unter Bezugnahme auf wissenschaftliche Spezialkenntnisse entweder im Bereich empirischer oder im Bereich normativer Studien zum Verhältnis von Demokratie und Globalisierung erworben. 9. Mikromodulprüfung Independent Studies II : Hausarbeit (kritische Diskussion des methodischen Vorgehens von veröffentlichten Studien zur Thematik der M.A.-Arbeit, ca Wörter). In diesem Modul soll die Fähigkeit zur eigenständigen Beurteilung methodischer Stärken und Schwächen von veröffentlichten Studien im eigenen Forschungsfeld in Form einer kritischen Rezension geschult werden. Nach erfolgreichem Abschluss aller Mikromodulprüfungen wird eine Masterarbeit gefordert. Diese soll nicht weniger als 80 und nicht mehr als 100 Seiten umfassen. Die mündliche Prüfung besteht in der Verteidigung der Masterarbeit und einer anschließenden Diskussion. Die Studierenden sollen in einer mündlichen Präsentation (ca. 15 Minuten) darlegen, dass sie die wesentlichen Ergebnisse 15

16 ihrer Masterarbeit für ein wissenschaftliches Fachpublikum präzise zusammenfassen und mit dem bisherigen Forschungsstand vergleichen können. In der sich anschließenden Diskussion sollen sie unter Beweis stellen, dass sie (a) die methodischen Grundlagen und Einschränkungen ihrer Arbeit kritisch zu reflektieren und (b) die fachliche Bedeutung ihrer Ergebnisse für den Gesamtzusammenhang zwischen Demokratie und Globalisierung einzuschätzen vermögen. 3. Was wird in Seminaren von Ihnen erwartet? Seminare stellen die Hauptunterrichtsform im Fach Politikwissenschaft dar. Seminare beziehen sich auf bestimmte Themengebiete, die in der Regel zuvor vom Dozenten vorgegeben sind. Die Seminare für das kommende Semester werden jeweils zum Ende des laufenden Semesters im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis beschrieben, so dass Sie in der vorlesungsfreien Zeit die Möglichkeit haben, sich auf die Seminare vorzubereiten und Gedanken über ein Referats- und Hausarbeitsthema zu machen. Während der einzelnen Seminarsitzungen werden in der Regel Referate von den Studierenden gehalten, die dann von allen Teilnehmern im Seminar diskutiert werden sollen. Im Seminar haben Sie drei Aufgaben zu erfüllen: - Teilnahme an den Diskussionen im Seminar (obligatorisch für alle Teilnehmer) - mündliche Präsentation eines Referates oder referatsadäquate Leistungen wie Verfassen eines Essays (obligatorisch für alle Teilnehmer) - gegebenenfalls Anfertigung einer Hausarbeit aus dem Themenbereich des Seminars, soweit dies die Prüfungsordnung vorsieht (siehe hierzu den Abschnitt 6: Wie fertige ich eine Hausarbeit an? ) Teilnahme an den Diskussionen im Seminar: Die Diskussion im Seminar ist wichtig, damit Sie ein Problembewusstsein für politikwissenschaftliche Fragestellungen entwickeln. Da Politikwissenschaft häufig Probleme behandelt, die Sie aus dem Alltagsleben kennen, besteht die Gefahr, dass Diskussionen eher den Charakter von Stammtischgesprächen annehmen als politikwissenschaftliche Diskussion darzustellen. Das Wesen von politikwissenschaftlichen Diskussionen besteht darin, politikwissenschaftliche Kategorien und Methoden anzuwenden. Um dies zu erreichen, werden von den Dozenten oftmals Reader zusammengestellt oder eine Liste allgemeiner Literatur angeben, die zur Vorbereitung von allen Studierenden gelesen wer- 16

17 den muss. Die Lektüre dieser ausgewählten Texte vor den einzelnen Seminarsitzungen ist eine Grundbedingung, da sie eine mögliche Strukturierung des Themas darstellen, die für eine politikwissenschaftliche Diskussion im Seminar genutzt werden kann. Mündliche Präsentation eines Referats: Ein Referat wird von einer Studentin oder einem Studenten oder auch von einer kleinen Gruppe vorgetragen. Es soll einen Themenbereich des Seminars zusammenfassen und Anstöße zur Diskussion liefern. In Kenntnis des Grundlagentextes, der von jedem Seminarteilnehmer gelesen worden ist, sollen die Referate über diesen Text hinausgehen. Entweder sollen wesentliche Aspekte ergänzt oder andere Perspektiven erschlossen werden. Dabei kann das Referat durchaus alternative Betrachtungsweisen zum Grundlagentext vorstellen. Als Referent tragen Sie Verantwortung für eine - umfassende Darstellung: Zumindest auf Masterstudiumsniveau sollte das Referat deutlich über die Informationen des Grundlagentextes hinausreichen. Hierzu ist es unbedingt notwendig, weiterführende Literatur zu diesem Thema einzubeziehen. Gruppenarbeiten sind nur dann sinnvoll, wenn die Referenten zuvor die verschiedenen Aspekte untereinander diskutiert haben. Eine Aneinanderreihung von verschiedenen Unterthemen zum Referatsthema ist mangelhaft und wirkt oft ermüdend. Im Allgemeinen erfordern Gruppenarbeiten wesentlich mehr Aufwand als Einzelreferate. - interessante Darstellung: Stellen Sie Ihr Thema interessant dar. Das bloße Ablesen ist sicherlich die langweiligste Form einer Präsentation. Versuchen Sie deshalb Ihr Thema anhand eines roten Fadens frei vorzutragen. Es ist oftmals hilfreich zwei Positionen gegenüberzustellen und auf die Vor- und Nachteile hinzuweisen. Setzen Sie soweit dies sinnvoll ist Medien ein: Sie können Gedanken an der Tafel entwickeln, Folien erstellen oder Ihr Referat mit Hilfe von Power Point oder anderen Computerprogrammen (auch Word) vorbereiten. Üben Sie Ihren Vortrag vorher mindestens einmal, damit Sie im Seminar sicher auftreten und mit den Medien vertraut sind. Sie sind dafür verantwortlich, dass Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen Gefallen und Interesse an Ihrer Präsentation finden. Sie erfüllen eine Dienstleistung für nicht für den Dozenten, sondern für das gesamte Seminar. - stimulierende Diskussion: Sie müssen nicht alles wissen. Gewisse Aspekte können Sie zur Diskussion stellen. Politikwissenschaft hat viel mit Diskussion zu tun. Wie oben erwähnt, geht es dabei um eine Diskussion mit Rückgriff auf politikwissen- 17

18 schaftliche Kategorien. Im Seminarverlauf soll ein kollektiver Lernprozess der Seminarteilnehmer stattfinden. In Ihrem Referat sollen Sie Bezug auf andere bereits im Seminar gehaltene Referate nehmen und gegebenenfalls auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinweisen. Aufgrund der Studierendenzahlen ist es in den angebotenen Seminaren nicht immer möglich, dass jeder Teilnehmer ein Referat halten kann. In diesem Fall wird ein dreibis fünfseitiger Essay gefordert. Essays sind kurze, geistvolle Abhandlungen. Sie bieten idealerweise originelle Einsichten und steile Thesen, ohne dass die Anforderungen wissenschaftlichen Schreibens, die Beherrschung der Formalia des Zitierens, der wissenschaftlichen Begrifflichkeit und Methodik mit aller Strenge beachtet werden müssen. So gesehen lassen Ihnen Essays größeren Freiraum beim Schreiben und Formulieren. Mit einer Lizenz zum Labern hat dies jedoch nichts zu tun. Worauf sollten Sie zunächst achten, wenn Sie einen Essay schreiben? Da, wie bei einem Referat, meist ein bestimmter Text Grundlage eines Essays sein wird, versuchen Sie, diesen Text in wenigen Sätzen und zugespitzt auf die eine Aussage, die Sie für zentral halten, zusammenzufassen. Was ist die These des Textes und mit welchen Argumenten belegt der Autor seine These? Dies systematisch, nachvollziehbar und präzise darzustellen, sollte die Hauptaufgabe sein, der Sie sich in Ihrem Essay stellen. Wenn Sie diese erfüllt haben, ist schon einiges erreicht. Der Essay wird damit zu einer Übung zielgerichteten Lesens. Denken Sie in einem zweiten Schritt über Ihre Erkenntnisse nach. Die These des Autors worin liegt das Anregende, Weiterführende, Innovative? Oder einfach nur: Worin liegt seine Spezifik, seine Besonderheit? Um dies herauszufinden, ist es hilfreich, die Thesen eines Autors mit den Thesen eines anderen Autors zum gleichen Thema zu vergleichen. Sie werden dadurch die Spezifik, aber auch die Probleme der jeweiligen Position leichter herausfinden. Helfen kann auch, die zentrale These eines Autors für sich selbst mit eigenen Worten umzuformulieren, um deren Besonderheit herauszufinden. Erst wenn Sie die zentrale Aussage eines Autors in ihrer Besonderheit erfasst haben, wird es Ihnen auch möglich sein, sie entweder mit guten Argumenten zu kritisieren oder aber die Thesen eines Autors weiterzuentwickeln, eine Gegenposition zu formulieren oder mit dem Autor über den Autor hinaus zu denken. Ideales Ziel sollte 18

19 sein, dass Sie eine eigene These entwickeln und diese mit guten, begründeten Argumenten untermauern. Neben der Einübung des Lesens lernen Sie systematisch und strukturiert zu denken. Referate zu halten und Essays zu schreiben hat sowohl einen wissenschaftlichen als auch einen lebenspraktischen Sinn. Mit der Einübung der Analyse komplexer Sachverhalte, deren präziser Darstellung, dem Erkennen von Fragen und Problemen sowie dem Formulieren eigener Thesen und deren argumentativer Untermauerung erlernen Sie zentrale Fertigkeiten wissenschaftlichen Denkens. Präzises Denken, zugespitztes Formulieren und anschauliches Präsentieren sind zugleich zentrale kommunikative Kompetenzen, die jeder anspruchsvolle Arbeitgeber heute von Ihnen erwartet. Darin liegt der lebenspraktische Wert von Referaten und Essays. Betrachten Sie deshalb Essays und Referate nicht als zusätzliche Leistungen, die wir von Ihnen verlangen, weil wir der Meinung sind, Sie sollten noch mehr arbeiten. Es sind vielmehr Gelegenheiten, die wir Ihnen bieten, um Ihre Denk- und Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern. Der Übungs- und Trainingscharakter trifft übrigens auch auf Hausarbeiten zu, auch wenn Sie hier, stärker als bei Referaten und Essays, zeigen sollen, dass Sie ein Thema eigenständig mit politikwissenschaftlicher Methodik und Begrifflichkeit bearbeiten können. In Abschnitt 6 dieser Broschüre wird auf das Gestalten von Hausarbeiten noch ausführlicher eingegangen werden. Doch zurück zum Seminar: Als Seminarteilnehmer, der in einem Seminar kein Referat hält, sollten Sie aktiv zur Diskussion beizutragen, entweder indem Sie auf den Grundlagentext verweisen oder auf das Referat, welches Sie im Seminar halten, oder auch auf Aspekte, die Sie aus anderen Kontexten kennen. Deshalb legen wir auch so großen Wert darauf, dass Sie an den Seminaren regelmäßig teilnehmen. Das Seminar ist nur so gut wie dessen Teilnehmer! Für Seminare ist eine intensive Vorbereitung notwendig, d.h. Seminare bereiten Arbeit. Überlegen Sie deshalb gut, wie viele Seminare Sie besuchen besser wenige, bei denen Sie gut vorbereitet sind und regelmäßig mitarbeiten können, als viele, bei denen Sie nur Zaungast sind, weil Sie die Grundlagenliteratur regelmäßig nicht lesen können. Sie müssen bei der Teilnahme an Seminaren berücksichtigen, dass Sie wöchentlich die Grundlagentexte gelesen haben. Außerdem muss das Referat bzw. der Essay vorbereitet werden. Deshalb empfehlen wir Ihnen, mit der Lektüre der im Kom- 19

20 mentierten Vorlesungsverzeichnis angegebenen Grundlagenliteratur schon in der vorlesungsfreien Zeit zu beginnen. Es macht einfach mehr Spaß, wenn man mit dem Thema vertraut ist und dadurch die Zusammenhänge besser versteht, wenn man darüber diskutiert. Sie werden durch ein höheres Diskussionsniveau Aspekte betrachten, die Ihnen sonst nicht aufgefallen wären. Dieser qualitativ neue Erkenntnisgewinn macht die Veranstaltungen vor allem im Masterstudium aus. 4. Wie nutze ich die Sprechstunden der Dozenten am effektivsten? Sprechstunden dienen der individuellen Beratung der Studierenden. In ihnen können Sie sämtliche Fragen zur Sprache bringen, die Ihr Studium betreffen. Möchten Sie zum Beispiel ein Gutachten oder haben Sie vor, den Studienort zu wechseln oder Ihr Studium im Ausland fortsetzen, dann kommen Sie in unsere Sprechstunde. Ein wesentlicher Schwerpunkt in den Sprechstunden ist natürlich die Absprache der Themen für Referate, Hausarbeiten und Prüfungen. Nutzen Sie also unsere Sprechstunden! Allerdings gilt es in diesem Zusammenhang einige Spielregeln zu beachten, um die Sprechstunden für Sie und Ihre Dozenten sinnvoll und effektiv zu gestalten. Prinzipiell wird jeder Termin mit 15 Minuten angesetzt. Gerade deshalb ist es wichtig, dass Sie bei der vorherigen Anmeldung im Sekretariat (gilt für die Professoren) kurz den Grund Ihres Sprechstundenbesuchs angeben, damit der Dozent sich bereits vorab auf das Anliegen einstellen und Ihnen gegebenenfalls schon konkrete Hinweise oder Vorschläge unterbreiten kann. Gehen Sie bitte nie ohne vorherige Anmeldung zu einem Dozenten. Die Lehre ist sehr wichtig für uns, wir haben aber noch andere, ebenso wichtige Aufgaben zu erfüllen, die unsere Konzentration und Zeit beanspruchen. Wählen Sie Ihren Gesprächspartner mit Bedacht aus. Haben Sie beispielsweise Fragen zur Politischen Theorie, sollten Sie diese an Dozenten richten, die sich vornehmlich mit diesem Bereich beschäftigen. Wichtig: Je besser Sie vorbereitet sind, desto besser können wir Sie unterstützen. Möchten Sie ein Semester im Ausland studieren, dann sollten Sie wissen warum. Welche studienbedingten Gründe gibt es? Welches Thema wollen Sie behandeln? Welches Land und welche Universität möchten Sie besuchen? Bitte beachten Sie, dass die Vorbereitung eines Auslandsaufenthalts sehr zeitintensiv ist. Sie sollten sich 20

Fachprüfungsordnung. für den Masterstudiengang Demokratiestudien/Democratic Studies. vom 3. Juni 2003

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