oemig + partner Beratende Ingenieure VBI für das Bauwesen rü mgen1eur ür Baustatik Prüf-SV for Brandschutz Oemig +Partner Tel. 0431/3 05 57-0 Westring 455 Fax 0431/3 05 57-33 24118 Kiel info@oemig u partner.de 1 -- -- 1 Schallschutznachweis Auftrag 11 / 2000.1 schallschutztechnischer Nachweis der Geschossdecken Objekt: Grundschule - Hauptgebäude Eduardstraße 28-30 20257 Hamburg Bauherr/ Auftraggeber: Schulbau Hamburg An der Stadthausbrücke 1 20355 Hamburg Architekt/ Entwurfsverfasser: Schüler Architekten BOA Schleswiger Chaussee 22 24768 Rendsburg Kiel, 12.Mai 2014
Schallschutz - Nachweis - 11 / 2000.1 Schule, Eduardstr. 28-30, Hamburg Inhalt 0 Berechnungsgrundlagen..............................................3 0. 1 Vorschriften, Richtlinien, Technische Baubestimmungen und Regelwerke.... 3 0.2 Planungsgrundlagen...... 3 1 Anlass und Aufgabenstellung..........................................4 1.1 Allge1neines........................................ 4 2 A11fo1 cle1 111_1ge11............................. S 2.1 Grundlegende Anforderungen........................... 5 2.1.1 Anforderungen an die Geschossdecken........................... 5 2.2 Weitergehende Anfordernngen............................. 5 2.2.1 Lüftungsschächte und -kanäle............. 5 2.2.2 Küchen- und Sanitärinstallationen...................... 5 2.2.3 Wasserinstallationen.................................6 2.2.4 Hinweise zu den Berechnungsgrundlagen................................ 6 3 Scl1alltec l111iscl1e Nac)1,veise................... 7 3.1 Übersicht der Bauteile............................. 7 3.2 Naclnveis I11nenbauteile......... 8 3.2.1 Nachweis der Geschossdecke....................... 8 3.2.2 Nachweis der Geschossdecke gegen besonders laute" Räume...........9 4 Schlussblatt zun1 Schallschutznaclnveis................. 11
Schallschutz - Nachweis - 11 / 2000.1 Schule, Eduardstr. 28-30, Hamburg 0 Bereclmungsgrnndlagen 0.1 Vorschriften, Richtlinien, Technische Baubestimmungen und Regelwerke (0.1-1] DJN 4109: 11/1989 Schallschutz im Hochbau: Anforderungen und Nachweise" inklusive DIN 4109/ A 1: 01/2001 Änderung A 1" [0.1-2] DIN 4109 Beiblatt 1: 1111989 Schallschutz im Hochbau: Ausführungsbeispiele und Rechenverfahren" inklusive DIN 4109 Beiblatt 1/Al: 09/2003 und DIN 4109 Beiblatt l/a2: 02/2010 [0.1-3] DIN 4109 Beiblatt 2: 11/1989 Schallschutz im Hochbau: Hinweise für Planung und Ausführung, Vorschläge für einen erhöhten Schallschutz" [0.1-4] VDI 4100:08/2007 Schallschutz von Wohnungen - Kriterien für Planung und Beurteilung" Weiter sind die aktuellen technischen Vorschriften zugrunde gelegt worden, die als anerkannte Regeln der Technik angesehen werden. Hierzu gehören Normen, Richtlinien und andere Regelwerke. Die genannten Normen und Richtlinien gelten dabei in ihrer aktuellen Fassung, sofern es nicht anders angegeben wird. Die oben stehende Auflistung der Rechtsvorschriften entbindet die an der Planung und dem Bau Beteiligten nicht davon, auch weitere, nicht aufgelistete Rechtsvorschriften oder technische Regeln mit Anforderungen an den Schallschutz bei der Bauausführung zu beriicksichtigen. 0.2 Planungsgrundlagen Der Berechnung liegen die derzeit giiltigen technischen Baubestimmungen in ihrer neuesten Fassung sowie die folgenden Entwurfspläne von dem Architekturbüro Schüler Architekten BDA" aus Rendsburg zugrunde: Plan-Nr. Inhalt Datum A-01 Kellergeschoss vom 21.06.2013 A-02 a Erdgeschoss vom 21.06.2013 A-03 a 1. Obergeschoss vom 21.06.2013 A-04 2. Obergeschoss vom 2 1.06.2013 A-05 3. Obergeschoss vom 21.06.2013 A-06 Staffelgeschoss vom 2 1.06.2013
Schallschutz - Nachweis - 11/2000.1 Schule, Eduardstr. 28-30, Hamburg 1 Anlass und Aufgabenstellung 1.1 Allgemeines Die SBH - Schulbau Hamburg plant die Modernisierung des Hauptgebäudes der Grundschule in der Eduardstraße 28-30 in Hamburg. Die Planung wird durch das Architekturbiiro Schüler Architekten BOA aus Rendsburg übernommen. Bild 1 Hauptgebäude, Schule Eduardstraße (Quelle: http://www.bing.com!maps, Stand Januar 2012) lm Zuge der bauordnungsrechtlichen Beurteilung soll der Nachweis für den Schallschutz der vorhandenen Decken erbracht werden. Gemäß 3(2) LBO sind hierfür die technischen Baubestimmungen maßgebend und zugrunde zu legen. In Abstimmung mit dem Bauherrn werden für den Bestandsbau die Anforderungen für Schulen gemäß DIN 4109 [0.1-1], Tabelle 3 Zeilen Nr. 38-45 zu Grunde gelegt.
Schallschutz - Nachweis 11 /2000. 1 Schule, Eduardstr. 28-30, Hamburg 2 Anforderungen 2.1 Grundlegende Anfo rderungen 2.1.1 Anforderungen an die Geschossdecken Fiir Schulen ergeben sich die Anforderungen nach DIN 4109 [0.1-1 ], Tabelle 3 Zeilen Nr. 38-45 : Tabelle l Auszug aus DIN 4109 Tabelle 3 6 Schulen und verglelchbare Unterrichtsbauten 38 Decken Decken zwischen Unterrlchtsräu 65 53 men oder ähnlichen Räumen (10) 39 Decken unter Fluren - 53 Die Anforderung an die Trittschall (10) dämmung gllt nur für die TrittschallObertragung In fremde Aufenthaltsräume, ganz glelch,ob sie In waagerechter, schräger oder senkrechter(nach oben) Richtung erfolgt. 40 Decken zwischen Unterrlchtsräu 65 46 Wegen der verstärkten Obertra men oder ähnlichen Räumen und (17) gung tiefer Frequenzen können. besonders lauten Räumen (z.b. zusätzlich Maßnahmen zur Kör- Sporthallen, Musikräume, Werk- perschalldämmung erforderlich räume) sein. 2.2 Weitergehende Anforderungen 2.2.1 Lüftungsschächte und -kanäle Schächte und Kanäle, die Räume miteinander verbinden, verschlechtern in der Regel die Luftschalldämmung des trennenden Bauteils durch Nebenwegilbertragung. Dabei erfolgt die Schallübertragung von Raum zu Raum Uber die Öffnung der Schächte sowie über die Schacht wände. Nach DIN 4109, Abs. 3.1, Absatz 4 diirfen Schächte oder Kanäle die Au fenthaltsräume untereinander oder Wasch- und Aborträume miteinander verbinden nicht dazu führen, dass das erforderliche Luftschalldämm-Maß des trennenden Bauteils unterschritten wird. Ist dies nicht eindeutig auszuschließen, sind gesonderte Nachweise oder Messungen am Bau erforderlich. 2.2.2 Küchen- und Sanitärinstallationen Bei der Ausführung der Küchen- und Sanitärinstallationen sollten die fo lgenden Hinweise bt.!achtet werden: Einschalige Wände, an oder in denen Armaturen oder Wasserinstallationen (einschließlich Abwasserleitungen) befestigt sind, müssen eine fl ächenbezogene Masse von mind. 220 kg/111 2 haben. Wird die Installation in oder an Gipskartonwänden vorgenommen, sind entsprechend zugelassene Installationswände zu verwenden. Es sollten Armaturen der Gruppe II verwendet werden. Wasser- und Abwasserleitungen sollten körperschallgedämmt verlegt werden. Bei Abwasserleitungen sind starke Richtungsänderungen durch 90 -Bögen zu vermeiden; besser 2 x 45 -Bögen verwenden.
Schallschutz - Nachweis - 11 / 2000.1 Schule, Eduardstr. 28-30, Hamburg Sanitärobjekte (Badewannen, Duschen, Toilettenbecken, Waschtische usw.) sollten Körperschallgedämmt montiert bzw. nur auf schwimmendem Estrich aufgestellt und nur auf diesem verschraubt werden. 2.2.3 Wasserinstallationen Da die Anforderungen an einen erhöhten Schallschutz gestellt werden, werden die Wasserinstallationen in Anlehnung an die Schallschutzstufe II (VDI 4100 [O.l-4]) und DIN 4109 Bbl. 2 [0.1-3] ermittelt. In diesem Regelwerk werden Geräusche von Anlagen der Wasserinstallation unterschieden in: - Betriebsgeräusche - Betätigungsgeräusche L1n < 30 db - 5 db (Bbl. 2) = 25 clß (Wasserversorgungs- und Abwasseranlagen) LAP < 25 db (Armaturengrnppe II) Diese Anfordernngen sind bei der Planung und Ausführnng zu beachten. Bei Verlegung in den Aufenthaltsbereichen ist bei der Ausführung u.a. zu achten auf: Dämmung der Rohrleitung Befestigung der Rohrleitungen durch Rohrsehellen mit G ummieinlage Keine Beriihrung der Rohrleitung mit dem Holz der Wand- und Deckenelemente Vermeidung von scharfwi nkligen Rohrbiegungen Abkofferung des Leitungsbereichs durch Trockenbau mit Dämmwolle gefüllt 2.2.4 Hinweise zu den Berechnungsgrundlagen Flankierende Bauteile aus leichten Trennwänden tragen bei Luftschall nicht zur Flankenübe11ragung bei, wenn das trennende Bauteil massiv ist und das flankierende Bauteil das trennende nicht durchdringt. Der Anschluss des flankierenden Bauteils an das trennende wird dabei als biegeweich vorausgesetzt. Wird eine Decke mit schalltechnisch einwandfrei ausgeführtem schwimmenden Estrich ausgebildet, trägt diese bei Luftschall nicht zur Flanke niibertragung bei, wenn die trennende Wand den Estrich benachbarter Räume trennt (vgl. DIN 4109, Beiblatt 1, Beispiel 2). Abbildung 1: prinzipielle Darstellung des trennenden Estrichs (DIN 4109 Bbl. 1 Bild 5)
Schallschutz - Nachweis - 11/2000.1 Schule, Eduardstr. 28-30, Hamburg 3 Schalltechnische Nachweise 3. l Übersicht der Bauteile Tabelle 2: Übersicht der Bauteile d p m' Baustoff vorh. Rw,R/ Bauteil [m] [Kg/m 3 ] [Kg/111 2 ) vorh. R'w,R Beurteilungsgrundlage [db] erf. Rw,R/ erf. R'w.R [db] Innenwand (exemplarisch) Putz O,OIS 1400 IS MW 1600 mit Normalmörtel 0,18 1S40 277 Putz O,OIS 1400 ls I = 307 Estrich O,OS 7S Geschossdecke Trittschalldämmung 0,04 Absch11itt 3.2. l gebundene Schiittung 0, 12 325 39 1111d 3.2.2 Stb. Decke 0,12 2300 276 I = 31S R'w,R = ss L 'n,w =so erf. R'w,R = ss erf. L'n,w =SI ' (T"il'-,-. -;-. ~. --, (~ i--:--\ 1 r f'. : \ 1 1 1 1, ' 0( / I / / / / I / 1 / ' ~ /' / I I ~ / I I / ( Abbildung 2: prinzipieller Aufbau der Geschossdecke (Skizze)
Schallschutz - Nachweis - 11 / 2000.1 Schule, Eduardstr. 28-30, Hamburg 3.2 Nachweis Innenbauteile 3.2.1 Nachweis der Geschossdecke Die Geschossdecken bestehen aus scheitrechten Kappendecken. Demzufolge sind Stahlträger in den Decken vorhanden, deren Gefache aus ca. 13,0 cm starkem Beton bestehen. Bei der Modernisierungsmaßnahme wird eine gebundene Trockenschi.ittung (ca. 11 cm) bündig mit den oberen Flanschen der Stahlträger eingebracht. Der zusätzliche Aufbau wird aus einem mineralischen Estrich (m' 2': 70 Kg/m 2 ) Dämmung mit einer dynamischen Steifigkeit von s'.:::; 20 MN/m 3 bestehen. Dementsprechend ergibt sich eine flächenbezogene Masse von 315 Kg/m 2 (siehe Tabelle 2). und einer 3.2.1. l Luftschalldämmung Nachweis: Die massiven flankierenden Bauteile bestehen aus Mauerwerk in unterschiedlichen Stärken. Unter der Annahme, dass die massiven Wände aus mindestens 18,0 cm starkem, beidseitig verputztem Mauerwerk mit einer Rohdichte von 1.600 Kg/m 3 bestehen, kann eine flächenbezogene Masse von mehr als 300 Kg/m 2 angesetzt werden. Dementsprechend wird keine Korrektur der db Werte vorgenommen (m\,miucl ca. 300 Kg/m 2 ). Nach Tab. 12-5 der DIN 4109 Bbl. 1 [0.1-2] ergibt sich für das o.g. Bauteil (Massivdecke mit schwimmendem Estrich) ein vorh. R w,r 55 db Nach Tab. 3 der DIN 4109 [0.1-1] ergibt sich für Decken in Schulen ein erf. Rw,R > 55 db Nachweis: erf. Rw,R 55 db < 55 db = vorh. Rw,R 3.2.1.2 Trittschalldämmung Nachweis: Nach Tab. 16/17/18 der DIN 4109 Bbl. 1 [0.1-2] ergibt sich für das o.g. Bauteil (Massivdecke mit schwimmendem Estrich) ein vorh. L' n,w,r = 78 + 2-30 50 db (2 db Zuschlag für schwimmenden Estrich mit mineralischen Bindemitteln) (30 db Verbesserung durch den o.g. Deckenaufbau, Dämmung mit s' = 20 MN/m 3 ) Nach Tab. 3 der DIN 4109 [0.1-1] ergibt sich für Decken in Schulen ein erf. L' 11,w 53-2 < 51 db (2 db Abzug gemitß Abschnitt 4. 1.1 der DIN 4109 Bbl. l [0.1-2]) Nachweis Geschossdecken vorh. L'n,w = 50 db erf. L'n,w = 51 db
Schallschutz - Nachweis - 11/2000.1 Schule, Eduardstr. 28-30, Hamburg 3.2.2 Nachweis der Geschossdecke gegen besonders laute" Räume Die Geschossdecke grenzt in Teilbereichen an laute Räume 1 (z.b. Musik.raum Raum-Nr. 1.08). 3.2.2.1 Luftschalldämmung Die Anforderungen an das Schalldämmmaß von Decken zwischen Unterrichtsräumen und besonders lauten Räumen unterscheidet sich nicht von den Anforderungen zwischen normalen" Unterrichtsräumen (siehe Abschnitt 2.1.1 ). Dementsprechend kann der Nachweis, bei dem oben genannten Deckenaufbau als erfüllt betrachtet werden (siehe Abschnitt 3.2.1.1 ). 3.2.2.2 Trittschalldämmung An den Trittschallschutz von Decken, zwischen Unterrichtsräumen und besonders lauten Räumen, werden nach DIN 4109 [0.1-1] erhöhte Anfordernngen gestellt, die mit dem oben genannten Deckenaufbau nicht erfüllt werden können. Dementsprechend sind für die Decken zwischen diesen Räumen zusätzliche Maßnahmen erforderlich. Zu diesen Maßnahmen gehört der Einbau einer biegeweichen Unterdecke nach DIN 4109 Bbl. l [O. l-2] Tabelle 11 - Zeilen 7 (siehe Abbildung 3) oder einer akustisch gleichwertigen Ausführung. (Zum Beispiel unter dem Werkraum Raum-Nr. 1.09 zum Raum Nr. 0.22 bzw. 0.23) Moulvdecken mit bleettwtlchtr IJnterdeckt 7 M3sslvdecken nach Zellen 1 bis 6 Unterde<h 1) mit lraglathj1'9, z.b. aus sthmalen l~tten 30=>b :s 50 IA!lslMid e:i.com11) sthallabsof blerende Eir.IJgtn l) 1) z.b. Putztriiger (Zlegeldrahtgewebe, Rohrgewebe) und Putz. Gipskartonplatten nach DIN 18180, Dicke 12,5 mm oder 16mm, Holzwolle-Lelchtbauplatten nach DIN 1101. Dicke:<!: 25mm. verputzt. 2) Im Hohlraum sind schallabsorblerende Einlagen vorzusehen. z.b. Fosordllmmstofl nach DIN 18165 Tell 1. Nenndlcke 40mm, längenbezogener Strömungswlderstond E :<!: 6ktl stm. Abbildung 3: Auszug aus DIN 4109 Bbl. 1 Tabelle 11 1 Besonders laute Räume" nach DIN 4109 [0.1-1] sind unter anderen: Räume mit besonders lauten" haustechnischen Anlagen oder Anlagenteilen, wenn der maximale Schalldruckpegel des Luftschalls in diesen Räumen häufig mehr als 75 dß(a) beträgt Theaterräume Spo11hallen Musik- und Werkräume
Schallschutz - Nachweis - 11 / 2000.1 Schule, Eduardstr. 28-30, Hamburg Nachweis: Nach Tab. 16/17/18 der DIN 4109 Bbl. 1 [0.1-2] ergibt sich für das o.g. Bauteil (Massivdecke mit schwin1mendem Estrich und Unterdecke) ein vorh. L' n,w,r = 72 + 2-30 = 44 db (2 db Zuschlag für schwimmenden Estrich mit mineralischen Bindemitteln) (30 db Verbesserung durch den o.g. Deckenaufbau, Dämmung mit s' = 20 MN/m 3 ) Nach Tab. 3 der DIN 4109 [0.1-1] ergibt sich für Decken in Schulen ein erf. L'n,w 46-2 < 44 db (2 db Abzug gemäß Abschnitt 4.1.1 der DIN 4109 Bbl. l [0.1-2]) Nachweis Geschossdecken vorh. L' n,w = 44 db erf. L' n,w = 44 db
Schallschutz - Nachweis - 1l/2000.1 Schule, Eduardstr. 28-30, Hamburg 4 Schlussblatt zum Schallschutznachweis Dieser Schallschutznachweis beinhaltet Seite l bis 11. Aufgestellt, Kiel, den 12. Mai 20 14 : oeinlg '+ partnor'_... '.. Sachbearbeiter: 0~1 + PJrlll<t T~I. <J.l31130557 0 l':~;tnng 455 fj.' <J.l31/3 05 57.33 241 ldl'jij