Bewegungspädagoge/-in

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Transkript:

Bewegungspädagoge/-in Berufsbeschreibung Bewegungspädagogen und Bewegungspädagoginnen arbeiten mit verschiedensten Menschen und führen diese zu mehr Beweglichkeit, Spannkraft und Ausdauer. Sie trainieren Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene bis ins hohe Seniorenalter und helfen ihnen, ihre Körperwahrnehmung, Koordinationsfähigkeit und ihr Bewegungspotenzial zu erweitern. Die Ziele sollen spielerisch, ohne Leistungszwang erreicht werden. Bewegungspädagogen und -pädagoginnen gestalten im Rahmen der Sekundärprävention Bewegungsund Trainingsangebote und arbeiten auch im tänzerischen Bereich. Ihre Schwerpunkte sind Körperwahrnehmung, Rücken- und Haltungsschulung, Atmung und Entspannung, Bewegungsgestaltung und Tanz. Aufgrund ihrer Ausbildung arbeiten sie auch mit Menschen in der Rehabilitation und bieten spezifische Bewegungstherapien an. Bewegungspädagogen und -pädagoginnen erteilen sowohl Einzel- wie auch Gruppenunterricht. Anforderung Je nach Schule unterschiedlich: Mindestalter 17 bis 22 Jahre, 9 bis 10 Schuljahre, gute Allgemeinbildung. Je nach Lehrgang wird ein Mittelschulabschluss (FMS oder Matura) oder eine abgeschlossene berufliche Grundbildung und Berufspraxis verlangt. Die Ausbildungsinstitute führen Informationstage und Eignungsabklärungen durch. Die Tätigkeit erfordert pädagogisches Geschick, physische und psychische Belastbarkeit, Freude am Umgang mit Menschen, Begeisterungsfähigkeit, Beobachtungsgabe, Kreativität, Einfühlungsvermögen und Geduld.

Ausbildung 2 4 Jahre Vollzeit- oder Teilzeitausbildung (berufsbegleitend), prozessorientiert aufgebaut. Zusätzlich bieten die Ausbildungsinstitute den Besuch einzelner Modulen an. Die Abschlüsse unterscheiden sich je nach Länge der Ausbildung und zeigen transparent die Ausbildungsniveaus auf. Das bis anhin gültige Level-System wird den eidgenössischen Abschlüssen entsprechend umgewandelt. Die Trägerschaft dieser eidg. Abschlüsse hat beschlossen, als Zwischenstufe vor dem Fachausweis ab 2019 ein Branchenzertifikat zu vergeben. Für das BGB-Levelsystem bedeutet dies folgendes: Bewegungstrainer/-in Level 1. Wird ersetzt durch Trainer/in Bewegungs-und Gesundheitsförderung mit Branchenzertifikat, Fachrichtung «Fitness und Gesundheitsförderung» oder «Körper- und Bewegungsschulung». Bewegungspädagoge/-in Level 2. Wird ersetzt durch Spezialist/in Bewegungs- und Gesundheitsförderung mit eidg. Fachausweis, Fachrichtung «Fitness und Gesundheitsförderung» oder «Körper- und Bewegungsschulung». Bewegungspädagoge/-in Level 3. Die Ausbildung mit Diplom wird zurzeit unverändert angeboten. Der Level 3 BGB soll aber in naher Zukunft zum Abschluss einer höheren Fachschule (HF) führen. Hinweis: Es wird auch eine berufliche Grundbildung «Fachmann/-frau Bewegungs- und Gesundheitsförderung EFZ» angeboten und auf Tertiärstufe gibt es weiterführende Ausbildungen: Spezialist/in Bewegungs- und Gesundheitsförderung mit eidg. Fachausweis Experte/-in Bewegungs- und Gesundheitsförderung mit eidg. Diplom. Entwicklungsmöglichkeiten Aus- und Weiterbildung mit Zusatzkompetenzen, z.b. in Schwangerschaftsgymnastik, Rückengymnastik, Ergonomieberatung, Tanzpädagogik, Kinder-/Teeniedance Pädagogik, Personaltraining, Behindertensport oder Ausbilder/in in den Bereichen Jugend und Sport sowie Erwachsenensport. Berufsprüfung als Spezialist/in Bewegungs- und Gesundheitsförderung oder als Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis. Ausbildungstätigkeit in der Bewegungsbranche. Höhere Fachprüfung als dipl. Manager/in Gesundheitstourismus und Bewegung, als dipl. Ausbildungsleiter/in oder dipl. Experte/-in Bewegungs- und Gesundheitsförderung. Gründung einer eigenen Bewegungsschule oder eines Gymnastikscenters.

Adressen alle Kantone

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* Info-Code SL: Schnupperlehre BE: Betriebsbesichtigung MC: Multicheck Eignungsanalyse BC: Basic Check Eignungstest IF: IdentyFi EA: eassessment BP: Berufspraktikum 2019, 2020, 2021: Freie Lehrstellen in diesen Jahren