ALLGEMEINE EINBAUHINWEISE

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Transkript:

WATER MANAGEMENT ALLGEMEINE EINBAUHINWEISE EINBAUANLEITUNGEN FÜR MEA ENTWÄSSERUNSSYSTEME ALLGEMEINE HINWEISE ZUM KORREKTEN EINBAU UND BETRIEB VON MEA RINNENSYSTEMEN

INHALTSVERZEICHNIS. Intro... Seite 0 2. Allgemeine Einbauhinweise... Seite 04. Verlegeanleitung MEA Entwässerungsrinnen aus Polymerbeton... Seite 05 4. Abdichtung Rinnensysteme... Seite 07 5. Verlegeanleitung MEA Entwässerungsrinnen aus GFK... Seite 08 6. Einbauhinweise nach Belastungsklassen A 5 - F 900... Seite 09 7. Fundamente... Seite 2 8. Dehnfugen... Seite 9. Anwendungsbereiche... Seite 4

EINBAUHINWEISE MEA WATER MANAGEMENT0 INTRO Die hier dargelegten Einbauanleitungen sind als allgemeine Hinweise um korrekten Einbau und Betrieb von MEA Rinnensystemen u verstehen. Es wird empfohlen, sich beim Einbau stets fachmännischen Rat u suchen, der.b. auch die örtlichen Besonderheiten individuell berücksichtigen kann. Hilfreiche Informationen finden Sie unter: www.mea-group.com, bei von der Norm abweichenden Konstruktionen, helfen Ihnen gerne unsere Mitarbeiter aus der Anwendungstechnik unter Tel. +49 (0) 825/9-85 oder -848. Eine Gewährleistung seitens des Herstellers sett einen fachgerechten Einbau unter Berücksichtigung der gültigen Regeln der Technik sowie dieser Einbauhinweise voraus. Die Angaben ur Leistungsfähigkeit der Rinnen beiehen sich einerseits auf einen freien, rückstaufreien Auslauf am Rinnenende (.B. Sinkkasten), sowie auf ein gewissenhaft gewartetes Rinnensystem und seten ein ausreichend dimensioniertes Rohrleitungs- und Kanalsystem voraus. Der an Rinnenelemente und Ummantelung anschließende Belag ist so geartet ausuführen dass eine Eintragung horiontal wirkender Lasten, (um Beispiel infolge von Temperaturausdehnung und/oder Brems- und Beschleunigungskräften) ausgeschlossen ist. Dasselbe gilt für horiontale Kräfte während des Betoniervorgangs. Hier ist der Rinnenkörper ausreichend aususteifen und /oder der Betoniervorgang schrittweise ausuführen um eine Deformation der Seitenwände u vermeiden. Auf eine, in Lage und Ausführung ausreichende Anahl von Dehnfugen ist u achten, bw.sind diese vom verantwortlichen Planer vorugeben. Rechtwinklig um Rinnenstrang verlaufende Fugen dürfen den Rinnenstrang ausschließlich im Stoßbereich weier Rinnenelemente kreuen. Die Dehnfugenbreite ist in diesem Fall durch eine entsprechende Ausführung des Rinnenstoßes abubilden. Dehnungsfugen in Längsrichtung sind niemals direkt an der Rinne anuordnen! Entwässerungsanlagen aus MEA Rinnensystemen sind primär für das Sammeln und Ableiten von Niederschlagswasser gedacht. Für den Einsat in LAU-Anlagen (Lagern, Abfüllen und Umschlagen) entsprechend der VAwS (Verordnung über Anlagen um Umgang mit wassergefährdenden Stoffen) empfehlen wir unsere Systeme mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung durch das Deutsche Institut für Bautechnik. Speielle Einbauanleitungen für Systeme mit DIBT-Zulassung, Hinweise ur Abdichtung sowie die Zulassung werden Ihnen auf Anfrage von unserer Anwendungstechnik ur Verfügung gestellt. Die Einteilung der Lastklassen sowie Informationen u Anforderungen an das Material und den Einbau der Rinnenelemente sind der jeweils gültigen Ausgabe der DIN EN 4 u entnehmen. Die Kenntnis der entsprechenden Vorschriften und Verordnungen durch die ausführende Fachfirma wird vorausgesett. Beachten Sie bitte ferner die nachfolgend aufgeführten Allgemeinen Einbauhinweise.

ALLGEMEINE EINBAUHINWEISE Unsere Einbauhinweise sind allgemein gültige Vorschläge. Speielle Anforderungen an den Rinneneinbau aufgrund örtlicher Gegebenheiten sind von der planenden Seite festulegen.. Die Klasse und Einbaustelle für die jeweilige örtliche Verlegesituation ist u berücksichtigen. 2. Die angrenenden seitlichen Beläge -5 mm höher als die Rinnenoberkante verlegen.. Horiontalkräfte, die aus angrenenden Betonflächen oder Stahlbetonkonstruktionen auf den Rinnenstrang wirken können, durch Anordnung von wirksamen Dehnungsfugen in Längs- und Querrichtung ausschliessen. Dehnungsfugen in Längsrichtung niemals direkt an der Rinne vorsehen. 4. Beim Anbetonieren bw. beim Verlegen der seitlichen Beläge sind die Roste in den Rinnenfal einulegen bw. die Rinnen gegen Zusammendrücken ausreichend aususteifen. 5. Mechanische Beschädigungen der Rinnen beim Einbau müssen ausgeschlossen werden,. B. beim Verdichten der angrenenden Flächen. 6. Der Einbau der Einlauf- und Sinkkästen erfolgt sinngemäß den Einbaubeispielen der Rinnen. 7. DIN EN 4 schreibt die verkehrssichere Befestigung der Abdeckroste ab Klasse C 250 wingend vor. 8. Der angrenende Belag ist so ausuführen, dass keine Horiontalkräfte auf die Rinnenelemente wirken. 9. Nach dem Einbau sind die Rinnenkörper ur Aussteifung mit Abdeckungen u bestücken.

EINBAUHINWEISE MEA WATER MANAGEMENT05 VERLEGEANLEITUNG MEA ENTWÄSSERUNGSRINNEN AUS POLYMERBETON. Graben in ausreichender Breite ausheben, so dass eine Betonummantelung von min. 8cm (Belastungsklasse A 5) gewährleistet ist. Für höhere Belastungen, siehe Einbaubeispiele MEADRAIN. Die Tragfähigkeit des Untergrundes und der Grabensohle müssen gewährleistet sein, bw. ggf. hergestellt werden. Die in der Einbauanleitung vorgegebene Mindest-Betongüte für die entsprechende Belastungsklasse ist einuhalten. 2. Bei jedem Rinnenelement ist beidseitig die Fließrichtung mit Richtungspfeilen markiert, die in die Richtung des Ablaufpunktes eigen.. Bei Gefällerinnen eigen die auf dem Rinnenkörper sichtbaren Nummern die Lage der Rinne im Entwässerungsstrang an,. B. Nr. 00 /0 /02. 4. Auslegen der Rinnenelemente in der geplanten Reihenfolge entlang des ausgehobenen Grabens (nach evtl. vorhandenem Verlegeplan). 5. Sofern nötig, kann die Ablaufvorformung der Rinne ausgeschlagen werden. Zuerst mit einem geeigneten Bohrer von außen in der Vertiefung rund um die Öffnung vorbohren, dann die Rinne umdrehen und dicht neben der Ablauföffnung ein Kanthol unterlegen. Anschließend mit einem Hammer, von innen nach außen, vorsichtig ausschlagen.

6. Schnur spannen, Beton in den Graben einfüllen und den Rinnenstrang, vom Ablaufpunkt (. B. Einlauf kasten) aus beginnend, verlegen. Einlaufkasten und Sinkkasten sinngemäß entsprechend den Einbaubeispielen der Rinnen einbauen (Stärke der Betonummantelung). Beim Verlegen der Rinnen auf die Pfeilrichtung um Ablaufpunkt hin achten. Am Anfang/Ende des Rinnenstranges die entsprechenden Stirnplatten einbauen. Ablaufpunkt an die Kanalisation anschließen. 7. Rinnenkörper gegen seitliches Zusammendrücken aussteifen bw. Roste in den Rinnenfal einlegen. Roste gegen Verschmutung durch Beton schüten. Bei anschraubbaren Rosten ist das Anugsdrehmoment von 20 NM nicht u überschreiten. 8. Seitliche Betonummantelung gleichmäßig auf beiden Seiten der Rinnen einbringen. Bei Verlegung in Betonflächen und schwimmend verlegtem Verbundpflaster, Dehnfugen vorsehen, bw. vorhandene Dehnfugen durch den Entwässerungsstrang nicht unterbrechen. Dehnfugen niemals direkt an der Rinne anordnen. Seitlichen, direkt an die Rinne angrenenden Belag - 5mm höher als die Rinnenoberkante verlegen. 9. Roste, Rinnen und Ablaufpunkte von evtl. Verschmutungen säubern, Roste einlegen und durch Rostsicherungen fest mit dem Rinnenkörper verbinden (nach DIN EN 4 ist der Einbau der Rostsicherung ab KlasseC 250 wingend vorgeschrieben). Bei verschraubten Rosten ist das Anugsmoment von 20 NM nicht u überschreiten.

EINBAUHINWEISE MEA WATER MANAGEMENT07 ABDICHTUNG RINNENSYSTEME Einsat in LAU-Anlagen (Lagern-Abfüllen-Umschlagen von wassergefährdenen Stoffen): Hierfür sind ausschließlich unsere MEADRAIN EN Rinnensysteme ugelassen. Die Abdichtung der MEADRAIN EN Rinnensysteme gegen wassergefährdende Stoffe im Bereich von LAU-Anlagen, entnehmen Sie bitte den Einbauinstruktionen unserer DIBt Zulassung Z-74.4-28 und den einschlägigen Zulassungen der um Einsat kommenden Dichtstoffe. Die Abdichtung muss von einer vom Dichtstoffhersteller ertifiierten Abdichtungsfirma durchgeführt werden. Einsat im nicht ulassungsrelevanten Bereich: Für die Abdichtung von MEA Entwässerungsrinnen, in nicht im ulassungsrelevanten Bereichen, empfehlen wir den Einsat des Dichtstoffes SABA MS Floor. Speiell für Parkhausanwendungen empfehlen wir ebenfalls den Einsat der Dichtstoffe SABA MS Floor und SABA MS Floor SL. Für diese Dichtstoffe bitte den darauf abgestimmten Voranstrich SABA Primer 902 und den Reiniger für die Haftflanken SABA Solvent 48 verwenden. SABA MS Floor - Vorteile: Standfest Widerstandsfähig gegenüber Streual, schwachen Säuren und Chemikalien Widerstandsfähig gegenüber kureitigen Belastungen mit verschmutten (Öl)Produkten in Kombination mit passenden Kontrollmaßnahmen SABA MS Floor SL - Vorteile: Selbstnivellierend, Nachglätten nicht erforderlich Widerstandsfähig gegenüber Streual, schwachen Säuren und Chemikalien Widerstandsfähig gegenüber kureitigen Belastungen mit verschmutten (Öl)Produkten in Kombination mit passenden Kontrollmaßnahmen Hohe Abrasionsfestigkeit SABA MS Floor und SABA MS Floor SL - Verarbeitung: Der Untergrund muss sauber, fettfrei und tragfähig sein. Reinigung der Haftflanken mit SABA Solvent 48. Voranstrich mit SABA Primer 902. Die Verarbeitungshinweise des Dichtstoffherstellers sind u beachten!

VERLEGEANLEITUNG ENTWÄSSERUNGSRINNEN AUS GFK Schritt Grabenaushub, Mörtelbett nach MEA Vorgaben entsprechend der Belastungsklassen. Schritt 2 Ablaufvorformung mit einem Winkelschleifer heraustrennen, Ablaufstuten aufstecken und festschrauben. Schritt Rinnenkörper mit eingelegten Rosten an die Rohrleitung anschließen und ins Mörtelbett seten. Schritt 4 Restliche Rinnenkörper mit eingelegten Rosten verlegen und Stirnplatten seten. Schritt 5 Beton seitlich anfüllen und verdichten. Schritt 6 Angrenenden Bodenbelag 2-mm höher als Rostoberkante verlegen. Und das war s auch schon. Nun ist MEARIN PLUS oder MEARIN EXPERT bereit für beste Ablaufleistung. Seitliche bw. untere Aussparung mit einem Winkelschleifer, einer Stichsäge o. ä. entlang der Schnittkanten öffnen. Kanten mit Schleifpapier glätten.

EINBAUHINWEISE A 5 Einbauhinweise MEA Entwässerung EINBAUHINWEISE MEA WATER MANAGEMENT09 Verkehrsflächen, A 5 die ausschließlich von Fußgängern und Radfahrern Fußgänger Verkehrsflächen, die ausschließlich von Fußgängern und Radfahrern benutt werden benutt werden können. (Prüfkraft 5 kn) Radfahrer können und vergleichbare Flächen,. B. Grünflächen. (Prüfkraft 5 kn) A 5 Grünflächen Fußgänger Verkehrsflächen, die ausschließlich von Fußgängern und Radfahrern benutt werden Radfahrer können und vergleichbare Flächen,. B. Grünflächen. (Prüfkraft 5 kn) Grünflächen A 5 A 5 B 25 EINBAUHINWEISE PKW-Parkpläte Gehwege, Fußgängerbereiche ) und vergleichbare B Flächen, 25 PKW-Parkflächen und -Parkdecks B 25 und PKW-Parkdecks. (Prüfkraft 25 kn) Lieferwagen Gehwege, PKW-Parkpläte Fußgängeronen Gehwege, Fußgängerbereiche und vergleichbare ) Flächen, und vergleichbare PKW-Parkflächen Flächen, PKW-Parkflächen und -Parkdecks und PKW-Parkdecks. (Prüfkraft 25 kn) und Lieferwagen PKW-Parkdecks.(Prüfkraft 25 kn) B 25 B 25 Fahrbahnbeton Betonummantelung Pflasterdecke Bituminöse Deckschicht Bituminöse Tragschicht Tragschicht Gewachsenes Erdreich Pflasterbett Binderschicht Mörtelbett ➀ Fahrbahnbeton ➄ Pflasterdecke ➈ Bituminöse Tragschicht ➁ Tragschicht ➅ Pflasterbett ➉ Mörtelbett Der angrenende Belag ist so ausuführen, dass keine Horiontalkräfte auf die Rinnenelemente wirken. Nach dem Einbau ➂ Betonummantelung ➆ Bituminöse Deckschicht sind die Rinnenkörper ur Aussteifung mit Abdeckungen u bestücken. ➃ Gewachsenes Erdreich ➇ Binderschicht Der angrenende Belag ist so ausuführen, dass keine Horiontalkräfte auf die Rinnenelemente wirken. Nach dem Einbau sind die Rinnenkörper ur Aussteifung mit Abdeckungen u bestücken. )Bereich, der dem Fußgängerverkehr vorbehalten ist und nur um Zweck der Versorgung oder Reinigung oder in

5 Einbauhinweise MEA Entwässerung EINBAUHINWEISE C250 C 250 LKW Im Bordrinnenbereich von Straßen und Fussgängerstraßen 2), Leit- und Seitenstreifen, Fahrbahnrand C250 Parkflächen. (Prüfkraft 250 kn) Bordrinnenbereich Seitenstreifen und unbefahrene Seitenstreifen und Ähnliches. (Prüfkraft 250 kn) LKW Im Bordrinnenbereich von Straßen und Fussgängerstraßen 2), Leit- und Seitenstreifen, Fahrbahnrand Parkflächen. (Prüfkraft 250 kn) Seitenstreifen C 250 C 250 EINBAUHINWEISE D400 D 400 D 400 D 400 Fahrbahnen von Straßen, auch Fußgängerstraßen 2), Parkflächen und vergleichbare befestigte Fahrbahnen D400 von Straßen Flächen. (auch (Prüfkraft Fußgängerstraßen), 400 kn) Seitenstreifen von Straßen Fahrbahnen von Straßen, auch Fußgängerstraßen 2), Parkflächen und vergleichbare befestigte und Fahrbahnen Parkflächen, Flächen. die für alle (Prüfkraft Arten von 400 Straßenfahreugen kn) ugelassen sind. =,5m (Prüfkraft 400 kn) ** Nicht ur Querentwässerung von Schnellstraßen, = 2,0m 2 Autobahnen und Bahnübergängen =,5m= ** Nicht Läuferstein ur Querentwässerung oder Tiefbord von Schnellstraßen, = 2,0m 2 Steckeisen Autobahnen und Bahnübergängen 0 Fugenverguss lunkerfrei = Läuferstein oder & Tiefbord kunsthargebunden Steckeisen * ** C0/7* C0/7* 7 0 Fugenverguss lunkerfrei 7 8 & kunsthargebunden 8 6 * ** C0/7* C0/7* 7 7 8 9 8 9 6 2 92 92 C25/0 C25/0 2 2 2 C25/0 C25/0 Y min. = Rinnenhöhe -50mm * Bewehrung und Epositionsklassen nach Angabe des verantwortlichen Planers. Y min. Entwässerung = Rinnenhöhe von -50mm hoch dynamisch belasteten Flächen, wie.b. Querentwässerung * von Bewehrung Schnellstraßen, und Epositionsklassen Autobahnen und nach Bahnübergängen, Angabe des verantwortlichen ausschließlich bei Planers. Einbau unserer D 000, Entwässerung D 2000 u. von DM hoch 2000 dynamisch Rinnensysteme belasteten und nach Flächen, Rücksprache wie.b. mit Querentwässerung unserer von Anwendungstechnik. Schnellstraßen, Autobahnen und Bahnübergängen, ausschließlich bei Einbau unserer D * 000, Querentwässerung D 2000 u. DM 2000 von Rinnensysteme Fußgängerstraßen, und Einfahrten nach Rücksprache von Parkflächen mit unserer und Anwendungstechnik. vergleichbare befestigte Flächen. * Setungsfreie, Querentwässerung frostsichere von Tragschichten Fußgängerstraßen, sind gemäß Einfahrten RStO von ausuführen Parkflächen und vergleichbare befestigte Flächen. Setungsfreie, frostsichere Tragschichten sind gemäß RStO ausuführen ➀ Fahrbahnbeton ➄ Pflasterdecke ➈ Bituminöse Tragschicht ➁ Tragschicht ➅ Pflasterbett ➉ Mörtelbett Fahrbahnbeton Pflasterdecke ➂ Betonummantelung ➆ Bituminöse Deckschicht Tragschicht Pflasterbett ➃ Gewachsenes Erdreich ➇ Binderschicht Betonummantelung Bituminöse Deckschicht Dehnungsfuge Der angrenende Gewachsenes Belag ist so Erdreich ausuführen, dass keine Binderschicht Horiontalkräfte auf die Rinnenelemente 2 Scheinfuge wirken. Nach dem Einbau sind die Rinnenkörper ur Aussteifung mit Abdeckungen u bestücken. Der angrenende Belag ist so ausuführen, dass keine Horiontalkräfte auf die Rinnenelemente wirken. 2) Bereich, in dem der Fahrverkehr u bestimmten Zeiten untersagt ist (. B. in der Geschäftseit Fußgängerbereich, Nach dem Einbau sind die Rinnenkörper ur Aussteifung mit Abdeckungen u bestücken. sonst normaler Fahrverkehr). y y Bituminöse Tragschicht Mörtelbett

EINBAUHINWEISE E 600 Einbauhinweise E 600 F 900 2 C25/0 C25/0 EINBAUHINWEISE MEA WATER MANAGEMENT E 600 MEA Entwässerung E600 Nicht öffentliche Verkehrsflächen, die mit besonders hohen Radlasten befahren Industriebereiche Flächen, die mit hohen werden, Radlasten. B. Verkehrswege befahren im werden, Industriebau.. B. Häfen (Prüfkraft und 600 kn) Dockanlagen. (Prüfkraft 600 kn) E600 =,5m Nicht öffentliche Verkehrsflächen, die mit besonders hohen Radlasten befahren Industriebereiche = 2,0m werden,. B. Verkehrswege im Industriebau. (Prüfkraft 600 kn) 2 = Läuferstein oder Tiefbord Steckeisen =,5m 0 Fugenverguss lunkerfrei = 2,0m & kunsthargebunden 2 5 7 C0/7* = C0/7* Läuferstein oder Tiefbord 8 Steckeisen 6 0 Fugenverguss lunkerfrei & kunsthargebunden 9 5 7 2 C0/7* C0/7* 28 6 C25/0 C25/0 9 E 600 Y min. = Rinnenhöhe * Bewehrung und Epositionsklassen nach Angabe des verantwortlichen Planers. Entwässerung von hoch dynamisch belasteten Flächen, wie.b. Querentwässerung von Schnellstraßen, Autobahnen und Bahnübergängen, ausschließlich bei Einbau unserer D Y 000, min. = D Rinnenhöhe 2000 Rinnensysteme und nach Rücksprache mit unserer Anwendungstechnik. Setungsfreie, * Bewehrung und frostsichere Epositionsklassen Tragschichten nach sind Angabe gemäß des RStO verantwortlichen ausuführen Planers. Entwässerung von hoch dynamisch belasteten Flächen, wie.b. Querentwässerung von Schnellstraßen, F900 Autobahnen und Bahnübergängen, ausschließlich bei Einbau unserer D Besondere Flächen, wie. B. gewisse Flugbetriebsflächen von Verkehrsflughäfen. Sonderflächen 000, D 2000 Rinnensysteme und nach Rücksprache mit unserer Anwendungstechnik. F 900 wie Flugbetriebsflächen (Prüfkraft 900 kn) Setungsfreie, frostsichere Tragschichten sind gemäß RStO ausuführen F900 =,5m Besondere Flächen, wie. B. gewisse Flugbetriebsflächen von Verkehrsflughäfen. Sonderflächen 2Flächen, = die 2,0mit besonders hohen Radlasten befahren werden, wie Flugbe- (Prüfkraft 900 kn). B. Flugbetriebsflächen. = (Prüfkraft 900 kn) EINBAUHINWEISE F 900 F 900 2 2 2 =,5m = C0/7* 2,0m = C0/7* C0/7* C0/7* Y min. = Rinnenhöhe C0/7* C0/7* C0/7* C0/7* 5 6 C0/7* C0/7* * Bewehrung und Epositionsklassen nach Angabe des verantwortlichen Planers. Entwässerung von hoch dynamisch belasteten Flächen, wie.b. Querentwässerung von Schnellstraßen, Autobahnen und Bahnübergängen, ausschließlich bei Einbau unserer D Y 000, min. = D Rinnenhöhe 2000 Rinnensysteme und nach Rücksprache mit unserer Anwendungstechnik. Setungsfreie, * Bewehrung und frostsichere Epositionsklassen Tragschichten nach sind Angabe gemäß des RStO verantwortlichen ausuführen. Planers. 5 6 C0/7* Setungsfreie, frostsichere Tragschichten sind gemäß RStO ausuführen. C0/7* Entwässerung von hoch dynamisch belasteten Flächen, wie.b. Querentwässerung von Schnellstraßen, Autobahnen und Bahnübergängen, ausschließlich bei Einbau unserer D 000, D 2000 Rinnensysteme und nach Rücksprache mit unserer Anwendungstechnik. C0/7* C0/7* C0/7* C0/7* 9 2 8 8 2 9 2 7 7 Fahrbahnbeton Pflasterdecke Bituminöse Tragschicht ➀ Fahrbahnbeton Tragschicht ➄ Pflasterdecke Pflasterbett ➈ Bituminöse Mörtelbett Tragschicht ➁ Tragschicht Betonummantelung ➅ Pflasterbett Bituminöse Deckschicht ➉ Mörtelbett Dehnungsfuge ➂ Betonummantelung ➆ Bituminöse Deckschicht Gewachsenes Erdreich Binderschicht 2 Scheinfuge ➃ Gewachsenes Erdreich ➇ Binderschicht Der angrenende Der angrenende Belag ist so Belag ausuführen, ist so ausuführen, dass keine Horiontalkräfte dass keine Horiontalkräfte auf die Rinnenelemente auf die Rinnenelemente wirken. wirken. Nach dem Nach Einbau dem sind Einbau die Rinnenkörper sind die Rinnenkörper ur Aussteifung ur Aussteifung mit Abdeckungen mit Abdeckungen u bestücken. u bestücken.

FUNDAMENTE Die Anforderungen an den Beton hinsichtlich der Dauerhaftigkeit gegenüber Umwelteinflüssen, ist generell vom Planer über die Festlegung der entsprechenden Epositionsklasse vorugeben. Zum Beispiel: Epositionsklasse für Fahrbahnbeton bei Querentwässerung von Schnellstraßen und Autobahnen- C0/7 (LP), XF4, XM2 (Quelle: Zement-Merkblatt Betontechnik B9.2006, www.beton.org) MEADRAIN POLYMERBETONRINNEN Die für das gewählte Rinnensystem ma. Belastungsklasse kann Prospektunterlagen, Datenblättern und Preislisten entnommen werden und darf nicht überschritten werden. Belastungsklassen laut EN4 A 5 knmm B 25 kn C 250 kn D 400 kn E 600 kn F 900 kn Fundamentabmessung X (mm) > 80 > 00 > 50 > 200 > 200 > 250 Fundamentabmessung Z (mm) > 80 > 00 > 50 > 200 > 200 > 250 Bewehrungseisen nein nein ja ja ja ja Betongüte DIN EN 206-/DIN 045-2 C C 2/5 C 20/25 C 20/25 C 25/0 0/7* 0/7* * Bewehrung nach Angabe des verantwortlichen Planers. MEACRET BETONRINNEN Die für das gewählte Rinnensystem ma. Belastungsklasse kann Prospektunterlagen, Datenblättern und Preislisten entnommen werden und darf nicht überschritten werden. Belastungsklassen laut EN4 A 5 knmm B 25 kn C 250 kn D 400 kn E 600 kn F 900 kn Fundamentabmessung X (mm) > 80 > 00 > 50 > 50 > 50 > 250 Fundamentabmessung Z (mm) > 80 > 00 > 50 > 200 > 200 > 250 Bewehrungseisen nein nein ja ja ja ja Betongüte Ö-Norm B 470- C 2/5 C 20/25 C 20/25 C 25/0 C 25/0 0/7* * Bewehrung nach Angabe des verantwortlichen Planers. MEARIN RINNEN AUS GLASFASERVERSTÄRKTEM VERBUNDSTOFF Die für das gewählte Rinnensystem ma. Belastungsklasse kann Prospektunterlagen, Datenblättern und Preislisten entnommen werden und darf nicht überschritten werden. Belastungsklassen laut EN4 A 5 knmm B 25 kn C 250 kn D 400 kn E 600 kn Fundamentabmessung X (mm) > 80 > 00 > 50 > 200 > 200 Fundamentabmessung Z (mm) > 80 > 00 > 50 > 200 > 200 Bewehrungseisen nein nein ja ja ja Betongüte DIN EN 206-/DIN 045-2 C C 2/5 C 20/25 C 20/25 C 25/0 C 25/0 * Bewehrung nach Angabe des verantwortlichen Planers.

EINBAUHINWEISE MEA WATER MANAGEMENT DEHNUNGSFUGEN Wenn von planerischer Seite keine anderen Vorgaben vorliegen, empfehlen wir die Einhaltung von Dehnfugen wie dargestellt Wenn von planerischer Seite keine anderen Vorgaben vorliegen, empfehlen wir die Einhaltung von Dehnungsfugen wie oben dargestellt.. Scheinfuge 2. Dehnungsfugen senkrecht um Rinnenstrang in der Betonummantelung. MEA - Empfehlung für Zentral-Europa: Abstand der Dehnfugen quer um Rinnenstrang 25m bis 0m. In Ländern mit etremen klimatischen Bedingungen gelten die Vorgaben des uständigen Planers.. Die Festlegung der Dehnungsfugen im Fahrbahnbeton obliegt ausschließlich dem objektverantwortlichen Planer oder der örtlichen Bauleitung. 4. Dehnfuge parallel um Rinnenstrang Eine direkte Anordnung von Dehnungsfugen wischen Rinnenkörper und angrenender Rinnenummantelung ist nicht ulässig. Der Mindestabstand "" ist einuhalten. 5. Fahrbahndecke aus Beton! Diese allgemeinen Einbauhinweise sind ab Januar 208, bis um Erscheinen einer überarbeiteten Version, allein gültig und erseten frühere Publikationen. Die jeweils aktuelle Version steht unter www.mea-group.com um Download bereit.

MEA ENTWÄSSERUNGSLÖSUNGEN ANWENDUNGSBEREICHE STRASSEN UND VERKEHRSWEGE GARTEN- UND LANDSCHAFTSBAU INNENSTÄDTE UND FUSSGÄNGERZONEN

ANWENDUNGSBEREICHE PARKHÄUSER PARKPLÄTZE HEIM UND GARTEN INDUSTRIE UND GEWERBE 5

MEA Water Management Sudetenstraße D-8655 Aichach www.mea-group.de Geschäftseinheit der MEA Bautechnik GmbH 0026460 DE 0.208