Dokumentationsbogen / Logbuch



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Transkript:

Bayerische Landesärztekammer Mühlbaurstraße 16 81677 München Tel.: 089 4147-0 Dokumentationsbogen / Logbuch Dokumentation der Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung (WBO) über die Facharztweiterbildung 13.1 Innere Medizin (zur WBO vom 24.04.2004 i. d. F. d. Beschlüsse vom 16.10.2011, gültig ab 01.01.2012) Angaben zur Person Name/Vorname (Rufname bitte unterstreichen) Geb.-Datum Geburtsort/ggf. Land Akademische Grade: Dr. med. Sonstige: Ausländische Grade: welche: Ärztliche Prüfung: Approbation als Arzt bzw. Berufserlaubnis: Datum Datum (Zahnärztliches Staatsexamen) (nur bei MKG-Chirurgie) Datum Sofern Sie Ihren Antrag auf Anerkennung einer Facharzt- bzw. Schwerpunktbezeichnung bei der Bayerischen Landesärztekammer stellen, ist eine Auflistung Ihres Weiterbildungsganges im Dokumentationsbogen/Logbuch nicht erforderlich, da im Rahmen der Antragstellung der Weiterbildungsgang detailliert aufgeführt werden muss. Weiterbildungsgang Aufstellung der ärztlichen Tätigkeiten seit der Approbation / 10 BÄO in zeitlicher Reihenfolge: Weiterbildungsstätte Gebiet/Schwerpunkt/ Nr. von bis Hochschulen, Krankenhausabt., Institute, etc. Weiterbilder (Ort, Name) Zusatz-Weiterbildung Zeit in Monaten 1 2 3 4 5 6 (Ggf. mit Beiblatt ergänzen. Unterbrechungen und Teilzeitgenehmigungen vermerken.) Seite 1 von 14

Name, Vorname: 13.1 Innere Medizin Die Seiten des Logbuches sollen ausgefüllt und handschriftlich unterschrieben bei der zuständigen Ärztekammer bei Antragstellung zur Zulassung zur Prüfung eingereicht werden. Bayerische Landesärztekammer Mühlbaurstraße 16 81677 München Die Kontaktdaten der Landesärztekammer befinden sich auf der Internetseite: www.blaek.de Seite 2 von 14

Name, Vorname: Allgemeine Inhalte der Weiterbildung für die Abschnitte B und C gemäß 4 Abs. 3 der Weiterbildungsordnung unter Berücksichtigung gebietsspezifischer Ausprägungen beinhaltet die Weiterbildung auch den Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in Erworben während der Gesamtdauer der Weiterbildung: ethischen, wissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen ärztlichen Handelns der ärztlichen Begutachtung den Maßnahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements einschließlich des Fehler- und Risikomanagements der ärztlichen Gesprächsführung einschließlich der Beratung von Angehörigen psychosomatischen Grundlagen der interdisziplinären Zusammenarbeit der Ätiologie, Pathophysiologie und Pathogenese von Krankheiten der Aufklärung und der Befunddokumentation labortechnisch gestützten Nachweisverfahren mit visueller oder apparativer Auswertung (Basislabor) medizinischen Notfallsituationen den Grundlagen der Pharmakotherapie einschließlich der Wechselwirkungen der Arzneimittel und des Arzneimittelmissbrauchs der Durchführung von Impfungen der allgemeinen Schmerztherapie der interdisziplinären Indikationsstellung zur weiterführenden Diagnostik einschließlich der Differentialindikation und Interpretation radiologischer Befunde im Zusammenhang mit gebietsbezogenen Fragestellungen der Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden den psychosozialen, umweltbedingten und interkulturellen Einflüssen auf die Gesundheit gesundheitsökonomischen Auswirkungen ärztlichen Handelns den Strukturen des Gesundheitswesens Seite 3 von 14

Name, Vorname: 13. Basisweiterbildung Innere Medizin Weiterbildungsinhalte der Basisweiterbildung aus dem Gebiet 13. Innere Medizin Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in Erworben während der Gesamtdauer der Weiterbildung: der Gesundheitsberatung, der Früherkennung von Gesundheitsstörungen einschließlich Gewalt- und Suchtprävention, der Prävention einschließlich Impfungen, der Einleitung und Durchführung rehabilitativer Maßnahmen sowie der Nachsorge der Erkennung und Behandlung von nichtinfektiösen, infektiösen, toxischen und neoplastischen sowie von allergischen, immunologischen, metabolischen, ernährungsabhängigen und degenerativen Erkrankungen auch unter Berücksichtigung der Besonderheiten dieser Erkrankungen im höheren Lebensalter den Grundlagen der gebietsbezogenen Tumortherapie der Betreuung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten der Indikationsstellung, sachgerechten Probengewinnung und -behandlung für Laboruntersuchungen und Einordnung der Ergebnisse in das jeweilige Krankheitsbild geriatrischen Syndromen und Krankheitsfolgen im Alter einschließlich der Pharmakotherapie im Alter psychogenen Symptomen, somatopsychischen Reaktionen und psychosozialen Zusammenhängen einschließlich der Krisenintervention sowie der Grundzüge der Beratung und Führung Suchtkranker Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen Seite 4 von 14

Name, Vorname: 13. Basisweiterbildung Innere Medizin Weiterbildungsinhalte der Basisweiterbildung aus dem Gebiet 13. Innere Medizin Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in Erworben während der Gesamtdauer der Weiterbildung: ernährungsbedingten Gesundheitsstörungen einschließlich diätetischer Behandlung sowie Beratung und Schulung Durchführung und Dokumentation von Diabetikerbehandlungen den Grundlagen hereditärer Krankheitsbilder einschließlich der Indikationsstellung für eine humangenetische Beratung der Indikationsstellung und Überwachung physikalischer Therapiemaßnahmen der gebietsbezogenen Arzneimitteltherapie der Erkennung und Behandlung akuter Notfälle einschließlich lebensrettender Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen und Wiederbelebung der Bewertung der Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit, der Arbeitsfähigkeit, der Berufs- und Erwerbsfähigkeit sowie der Pflegebedürftigkeit der intensivmedizinischen Basisvorsorgung Seite 5 von 14

Name, Vorname: 13. Basisweiterbildung Innere Medizin Weiterbildungsinhalte der Basisweiterbildung aus dem Gebiet 13. Innere Medizin Jährliche Dokumentation gemäß 8 WBO: Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten erworben/ erreichte Richtzahl je Weiterbildungsjahr Untersuchungs- und Behandlungsverfahren: Richtzahl Datum Datum Datum Datum Datum Datum Elektrokardiogramm 500 Ergometrie 100 Langzeit-EKG 100 Langzeitblutdruckmessung 50 spirometrische Untersuchungen der Lungenfunktion Ultraschalluntersuchungen des Abdomens und Retroperitoneums einschließlich Urogenitalorgane Ultraschalluntersuchungen der Schilddrüse Doppler-Sonographien der Extremitäten versorgenden und der extrakraniellen hirnversorgenden Gefäße Punktions- und Katheterisierungstechniken einschließlich der Gewinnung von Untersuchungsmaterial Infusions-, Transfusions- und Blutersatztherapie, enterale und parenterale Ernährung Proktoskopie 100 500 150 300 BK 50 BK Datum, Stempel und Unterschrift des/der Weiterbildungsbefugten Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung, i. d. F. vom 21.04.2012 Seite 6 von 14

Name, Vorname: 13.1 Innere Medizin Weiterbildungsinhalte aus der Facharztkompetenz 13.1 Innere Medizin Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in Erworben während der Gesamtdauer der Weiterbildung: der Vorbeugung, Erkennung, Beratung und Behandlung bei auftretenden Gesundheitsstörungen und Erkrankungen der inneren Organe der Erkennung und konservativen Behandlung der Gefäßkrankheiten einschließlich Arterien, Kapillaren, Venen und Lymphgefäße und deren Rehabilitation der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Stoffwechselleiden einschließlich des metabolischen Syndroms und anderer Diabetes-assoziierter Erkrankungen der Erkennung und Behandlung der Krankheiten der Verdauungsorgane einschließlich deren Infektion, z. B. Virushepatitis, bakterielle Infektionen des Intestinaltraktes der Erkennung und Behandlung maligner und nicht maligner Erkrankungen des Blutes, der blutbildenden Organe und des lymphatischen Systems der Erkennung und Behandlung von soliden Tumoren der Erkennung sowie konservativen Behandlung von angeborenen und erworbenen Erkrankungen des Herzens, des Kreislaufs, der herznahen Gefäße, des Perikards der Erkennung und konservativen Behandlung der akuten und chronischen Nieren- und renalen Hochdruckerkrankungen sowie deren Folgeerkrankungen der Erkennung und Behandlung der Erkrankungen der Lunge, der Atemwege, des Mediastinums, der Pleura einschließlich schlafbezogener Atemstörungen sowie der extrapulmonalen Manifestation pulmonaler Erkrankungen Seite 7 von 14

Name, Vorname: 13.1 Innere Medizin Weiterbildungsinhalte aus der Facharztkompetenz 13.1 Innere Medizin Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in Erworben während der Gesamtdauer der Weiterbildung: der Erkennung und konservativen Behandlung der rheumatischen Erkrankungen einschließlich der entzündlich-rheumatischen Systemerkrankungen wie Kollagenosen, der Vaskulitiden, der entzündlichen Muskelerkrankungen und Osteopathien der interdisziplinären Zusammenarbeit insbesondere bei multimorbiden Patienten mit inneren Erkrankungen der interdisziplinären Indikationsstellung zu chirurgischen, strahlentherapeutischen und nuklearmedizinischen Maßnahmen den gebietsbezogenen Infektionskrankheiten einschließlich der Tuberkulose der gebietsbezogenen Ernährungsberatung und Diätetik einschließlich enteraler und parenteraler Ernährung der Symptomatologie und funktionellen Bedeutung von Altersveränderungen sowie Erkrankungen und Behinderungen des höheren Lebensalters und deren Therapie den geriatrisch diagnostischen Verfahren zur Erfassung organbezogener und übergreifender motorischer, emotioneller und kognitiver Funktionseinschränkungen der Behandlung schwerstkranker und sterbender Patienten einschließlich palliativmedizinischer Maßnahmen der intensivmedizinischen Basisversorgung Seite 8 von 14

Name, Vorname: 13.1 Innere Medizin Weiterbildungsinhalte aus der Facharztkompetenz 13.1 Innere Medizin Jährliche Dokumentation gemäß 8 WBO: Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten erworben/ erreichte Richtzahl je Weiterbildungsjahr Untersuchungs- und Behandlungsverfahren: Richtzahl Datum Datum Datum Datum Datum Datum Echokardiographien sowie Doppler-/ Duplex-Untersuchungen des Herzens und der herznahen Gefäße 150 Mitwirkung bei Bronchoskopien einschließlich broncho-alveolärer Lavage 25 Ösophago-Gastro-Duodenoskopien einschließlich interventioneller Notfall- Maßnahmen und perkutaner endoskopischer Gastrostomie (PEG) untere Intestinoskopien einschließlich endoskopischer Blutstillung, davon 100 100 - Proktoskopien 20 Therapie vital bedrohlicher Zustände, Aufrechterhaltung und Wiederherstellung bedrohter Vitalfunktionen mit den Methoden der Notfall- und Intensivmedizin einschließlich Intubation, Beatmungsbehandlung sowie Entwöhnung von der Beatmung einschließlich nichtinvasiver Beatmungstechniken, hämodynamisches Monitoring, Schockbehandlung, Schaffung zentraler Zugänge, Defibrillation, Schrittmacherbehandlung Selbstständige Durchführung von Punktionen, z. B. an Blase, Pleura, Bauchhöhle, Liquorraum, Leber, Knochenmark einschließlich Knochenstanzen 50 100 Datum, Stempel und Unterschrift des/der Weiterbildungsbefugten Seite 9 von 14

Name, Vorname: Wir bitten zu beachten, dass mit Änderung der Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung mit Inkrafttreten 01.08.2012 die Dokumentationsbögen überarbeitet wurden. Aufgrund der Änderung sind in der Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin die bisher 100 geforderten Durchführungen und Dokumentationen von Diabetikerbehandlungen einschließlich strukturierter Schulungen nicht mehr nachzuweisen. Sollten Sie vor Inkrafttreten der Änderung der Richtlinien am 01.08.2012 mit Ihrer Weiterbildung begonnen und diese Weiterbildungsinhalte erbracht haben, können Sie dies von Ihrem Weiterbilder nachfolgend bestätigen lassen. Weiterbildungsinhalte der Basisweiterbildung aus dem Gebiet 13. Innere Medizin Jährliche Dokumentation gemäß 8 WBO: Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten erworben/ erreichte Richtzahl je Weiterbildungsjahr Untersuchungs- und Behandlungsverfahren: Richtzahl Datum Datum Datum Datum Datum Datum Durchführung und Dokumentationen von Diabetikerbehandlungen einschließlich strukturierter Schulungen 100 Datum, Stempel und Unterschrift des/der Weiterbildungsbefugten Seite 10 von 14

Name, Vorname: Bemerkungen des/der Weiterbildungsbefugten: Seite 11 von 14

Name, Vorname: Dokumentation der jährlichen Gespräche gemäß 8 Abs. 3 der Weiterbildungsordnung Zeitraum des Weiterbildungsabschnittes (Datum von / bis): Gesprächsinhalt (bisheriger Verlauf der Weiterbildung, künftige Ziele): Datum des Gesprächs: Unterschrift des/der Weiterbildungsbefugten: Unterschrift des/der Weiterzubildenden: Zeitraum des Weiterbildungsabschnittes (Datum von / bis): Gesprächsinhalt (bisheriger Verlauf der Weiterbildung, künftige Ziele): Datum des Gesprächs: Unterschrift des/der Weiterbildungsbefugten: Unterschrift des/der Weiterzubildenden: Zeitraum des Weiterbildungsabschnittes (Datum von / bis): Gesprächsinhalt (bisheriger Verlauf der Weiterbildung, künftige Ziele): Datum des Gesprächs: Unterschrift des/der Weiterbildungsbefugten: Unterschrift des/der Weiterzubildenden: Seite 12 von 14

Name, Vorname: Dokumentation der jährlichen Gespräche gemäß 8 Abs. 3 der Weiterbildungsordnung Zeitraum des Weiterbildungsabschnittes (Datum von / bis): Gesprächsinhalt (bisheriger Verlauf der Weiterbildung, künftige Ziele): Datum des Gesprächs: Unterschrift des/der Weiterbildungsbefugten: Unterschrift des/der Weiterzubildenden: Zeitraum des Weiterbildungsabschnittes (Datum von / bis): Gesprächsinhalt (bisheriger Verlauf der Weiterbildung, künftige Ziele): Datum des Gesprächs: Unterschrift des/der Weiterbildungsbefugten: Unterschrift des/der Weiterzubildenden: Zeitraum des Weiterbildungsabschnittes (Datum von / bis): Gesprächsinhalt (bisheriger Verlauf der Weiterbildung, künftige Ziele): Datum des Gesprächs: Unterschrift des/der Weiterbildungsbefugten: Unterschrift des/der Weiterzubildenden: Seite 13 von 14

Name, Vorname: ANHANG Auszug aus Abschnitt A Paragraphenteil der Weiterbildungsordnung 2 a Begriffsbestimmungen Im Sinne dieser Weiterbildungsordnung werden folgende Begriffe definiert: (1) Kompetenz stellt die Teilmenge der Inhalte eines Gebietes dar, die Gegenstand der Weiterbildung zum Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in einer Facharzt-, Schwerpunkt- oder Zusatz- Weiterbildung sind und durch Prüfung nachgewiesen werden. (2) Die Basisweiterbildung umfasst definierte gemeinsame Inhalte von verschiedenen Facharztweiterbildungen innerhalb eines Gebietes, welche zu Beginn einer Facharztweiterbildung vermittelt werden sollen. (3) Fallseminar ist eine Weiterbildungsmaßnahme mit konzeptionell vorgesehener Beteiligung jedes einzelnen Teilnehmers, wobei unter Anleitung eines Weiterbildungsbefugten anhand von vorgestellten Fallbeispielen und deren Erörterung Kenntnisse und Fähigkeiten sowie das dazugehörige Grundlagenwissen erweitert und gefestigt werden. (4) Der stationäre Bereich umfasst Einrichtungen, in denen Patienten aufgenommen und/oder Tag und Nacht durchgängig ärztlich betreut werden; hierzu gehören insbesondere Krankenhausabteilungen, Rehabilitationskliniken und Belegabteilungen. (5) Zum ambulanten Bereich gehören insbesondere ärztliche Praxen, Institutsambulanzen, Tageskliniken, poliklinische Ambulanzen und Medizinische Versorgungszentren. (6) Unter Notfallaufnahme wird die Funktionseinheit eines Akutkrankenhauses verstanden, in welcher Patienten zur Erkennung bedrohlicher Krankheitszustände einer Erstuntersuchung bzw. Erstbehandlung unterzogen werden, um Notwendigkeit und Art der weiteren medizinischen Versorgung festzustellen. (7) Als Gebiete der unmittelbaren Patientenversorgung gelten Allgemeinmedizin, Anästhesiologie, Augenheilkunde, Chirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Humangenetik, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Neurologie, Physikalische und Rehabilitative Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Strahlentherapie, Urologie. (8) Abzuleistende Weiterbildungszeiten sind Weiterbildungszeiten, die unter Anleitung eines Arztes zu absolvieren sind, der in der angestrebten Facharzt-, Schwerpunkt- oder Zusatz-Weiterbildung zur Weiterbildung befugt ist. (9) Anrechnungsfähige Weiterbildungszeiten sind Weiterbildungszeiten, die unter Anleitung eines zur Weiterbildung befugten Arztes absolviert werden. (10) In dieser Weiterbildungsordnung wird die Berufsbezeichnung Arzt ( Ärzte ) einheitlich und neutral für Ärztinnen und Ärzte verwendet. Hinweis: Die Angabe BK (Basiskenntnisse) in der Spalte Richtzahl bedeutet, dass der Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten gefordert ist, ohne dass hierfür eine festgelegte Mindestzahl nachgewiesen werden muss. Seite 14 von 14