Dorothé Lustenberger

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Transkript:

Beat Heimgartner Ich bin in Turgi/AG in einer sehr musikalischen Familie aufgewachsen. Meine Mutter, die auch Organistin war, vererbte mir die Musikalität. Die Orgel war für mich schon immer ein faszinierendes Instrument. Meine ersten Orgelstunden nahm ich in Fribourg. Nachdem ich die Ausbildung zum Primarlehrer absolviert hatte, studierte ich Orgel und Chorleitung an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik, die heutige Musikhochschule in Luzern. Nun bin ich seit über 10 Jahren Hauptorganist in der Johanneskirche Luzern. Neben meiner musikalischen Tätigkeit, beschäftige ich mich intensiv mit der Malerei.

Dorothé Lustenberger Geboren in Wolhusen. Diplomabschluss am Kantonalen Lehrerseminar Luzern. Studienaufenthalt für Klavier, Konzertklasse bei Prof. Mrazek, an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Studium an der Musikhochschule in Luzern. Diplom für Schulmusik, Orgellehrdiplom bei Monika Henking. Interpretationskurse bei Daniel Roth, Paris. Künstlerisches Aufbaustudium bei Prof. Dr. Ludger Lohmann an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Konzertdiplom mit Auszeichnung. Nachdiplomstudium für Kulturmanagement. Initiantin der Konzertreihe «Lauschpause». Organistin an der Lukaskirche Luzern. Lehrtätigkeit für Klavier und Orgel an der Städtischen Musikschule Luzern.

Eberhard Rex ist in Luzern eigentlich besser bekannt als Leiter der Luzerner Sängerknaben und als langjähriger Leiter der Knaben- und Mädchenkantorei Luzern, aber auch für sein unermüdliches Streben, Musik mit Kindern und Jugendlichen auf einem Niveau zu erarbeiten, das den Ansprüchen zahlreicher Opernhäuser und international renommierter Orchester und Dirigenten genügt. Dass das Orgelspiel eigentlich während seiner Ausbildung als Kirchenmusiker das Hauptinstrument war, trat neben der Dirigenten-Tätigkeit lange Zeit in den Hintergrund. Seit einigen Jahren versieht Eberhard Rex jedoch den Organistendienst an der reformierten Weinbergli-Kirche als privaten Ausgleichssport.

Mutsumi Ueno wurde in Yokohama geboren. In ihrem Heimatland Japan erwarb sie das Lehrdiplom und das Konzertdiplom für Klavier. Von 1983 bis 1989 studierte sie an der Hochschule Luzern Kirchenmusik und schloss bei Monika Henking das Konzertdiplom Orgel mit Auszeichnung ab. Sie nahm an verschiedenen Meisterkursen in Liechtenstein, Norddeutschland, Italien und Holland teil und ergänzte ihr Studium bei Michael Radulescu an der Universität Wien. Mutsumi Ueno ist seit April 2008 Hauptorganistin an der Kirche Bruder Klaus in Zürich, wo sie reglemässig Orgel <<plus>> Konzerte organisiert. Zudem ist sie Organistin an der Jesuitenkirche Luzern, Rege Konzerttätigkeit als Solistin und als Continuospielerin mit renomierten Dirigenten und Orchstern in Europa und Japan.

Suzanne Z graggen Suzanne Z Graggen studierte an den Musikhochschulen Luzern und Bern (Kirchenmusik A-Diplom, Lehr- und Solistendiplom Orgel), an der Universität Bern (Gymnasiallehramt im Fach Musik), an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Konzertklasse von Michael Radulescu (Konzertdiplom Orgel). Sie ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Seit 2008 ist sie als Domorganistin der St.-Ursen-Kathedrale Solothurn tätig und dort künstlerische Leiterin der «Orgelkonzerte Solothurn» und der Konzertreihe «Orgel um 12». An der Hochschule für Musik Luzern ist Suzanne Z Graggen als Stabstellenleiterin, Studienkoordinatorin Kirchenmusik und Orgeldozentin tätig und ist seit September 2015 hauptverantwortliche Kirchenmusikerin der Jesuitenkirche Luzern. Eine rege Konzerttätigkeit als Orgelsolistin und Begleiterin kammermusikalischer Formationen ergänzen diese Bereiche.

Stephen Smith Stephen Smith begann seine musikalische Laufbahn mit 7 Jahren am Peabody Conservatory, Baltimore. Mit 14 nahm er erste Orgelstunden, mit 15 trat er seine erste Stelle als Organist an. Wichtige Personen in seiner Ausbildung waren Lindsay Smith (Furman University), Monika Henking (Akademie für Schul- und Kirchenmusik) und Rudolf Meyer (Konservatorium Winterthur). Als Organist hat er in den USA, Bermudas, Deutschland und der Schweiz konzertiert. Er ist Organist und Kantor an der Matthäuskirche Luzern. Zahlreiche Konzerte, CD- und Rundfunkaufnahmen als Organist und Dirigent zeugen von seinen breitgefächerten musikalischen Interessen und Tätigkeiten.

Astrid Ender Astrid Ender wurde 1965 in Appenzell geboren, erhielt Klavierund Orgelunterricht bei Johann Manser in Appenzell und schloss die Studien 1996 mit dem Lehr- und 2000 mit dem Konzertdiplom SMPV bei Wolfgang Sieber, Luzern ab. Sie arbeitet an verschiedenen Kirchen in Zürich, vertritt Wolfgang Sieber an der Stiftskirche St. Leodegar in Luzern und korrepetiert beim Fraumünsterchor Zürich.

Wolfgang Sieber Wolfgang Sieber (1954) ist im Toggenburg aufgewachsen und seit seinem vierzehnten Lebensjahr ständiger Organist. Seine Ausbildung in Klavier, Orgel und Kirchenmusik absolvierte er in Zürich, Prag, Paris und München. Sein Schaffen als Solist, Begleiter und Korrepetitor umfasst klassische, ethnische, traditionell-volkstümliche Musik und Bereiche des Jazz. Zahlreiche CD-Einspielungen dokumentieren sein breites Wirkungsfeld. Im November 2009 erhielt Wolfgang Sieber den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern und 2014 wurde er mit dem Goldenen Violinschlüssel ausgezeichnet. www.sieberspace.ch

Markus Weber Geboren am 8. Dezember 1957 in Zug, aufgewachsen in Rothenburg. Nach der Matura Typus B am Gymnasium Rothen (Reussbühl) Musikstudium in Luzern und Zürich. Abschlüsse in Musiktheorie, Orgel, Klavier und Musikwissenschaft. Konzertdiplom (Orgel) bei Bernhard Billeter. Diverse Publikationen (Schwerpunkte: Orgelmusik, Musik des 20. Jahrhunderts). Tätigkeit als Organist und Theorielehrer. Hauptamtlicher Organist an der Evangelisch-Reformierten Kirche Meggen und in der Pfarrei Der MaiHof St. Josef Luzern.

Luzern, Lukas-Kirche III/50/2001 Hauptwerk I C-a3 Praestant 16 Principal 8 Gedackt 8 Gamba 8 Doppelflöte 8 Spitzflöte 4 Quinte 2 2/3 Octave 2 Mixtur 4-5f 2 Cornett 5f 8' (ab g0) Trompete 8 Pedal C-g1 Untersatz 32 Principal 16 Subbass 16 Octave 8 Gedackt 8 Violoncello 8 Choralbass 4 Posaune 16 Trompete 8 Schwellwerk III C-a3 Bourdon 16 Flûte harmonique 8 Cor de nuit 8 Gambe 8 Voix céleste 8 Fugara 4 Flûte traversière 4 Dolce 4 Octavin 2 Plein jeu 2-5f 2 Basson 16 Trompette harmonique 8 Hautbois 8 Clairon 4 Tremblant Positif II C-a3 Praestant 8 Koppelflöte 8 Lieblich Gedackt 8 Quintadena 8 Flauto dolce 8 Rohrflöte 4 Nasat 2 2/3 Flageolet 2 Terz 1 3/5 Larigot 11/3 Zimbel 3-4f 1 Krummhorn 8 Vox humana 8 Oboe d amore 8 (durchschlagend) Tremulant Koppeln II-I III-I III-II III16 -III I-P II-P III-P

Franziskanerkirche Hauptorgel Hauptwerk Grossgedackt 16 Principal 8 Secund Pincipal 8' Hohlfleuten 8 Fiffera 8 Oktav 4 Fleuten 4 Superoktav 2 Fleuten in Quint 2 2/3 Sesquialtera 2- fach 2 2/3 + 1 3/5 Trometen 8' Zimbl 3-fach Quinta 1 1/2 Quindezi 1 Mixtur Rückpositiv Spitzflöte 8' Fleuten 4' Oktav 2 Zimbl Tremulant (mit Kuckuck) Prinzipal 4 Hörnlin Krumphorn 8 Brustwerk Coppl in Holz 8 Fleuten 4 Waldfleuten 2 Regal 8 Oktav 1 Pedal Prinzipal 16' Subbass 16 Oktav 8 Oktav 4 Mixtur Trometen 8 Posaunen 8 St. Leodegar im Hof Grosse Hoforgel Hauptwerk Principal 16 Gambe 16 Octave 8 Hohflöte 8 Gemshorn 8 Quinte 5 1/3 Koppelflöte 4 Viola di Gamba 4 Récit Bourdon 16 Principal 8 Bourdon 8 Salicional 8 Voix céleste 8 Flûte traversière 4 Nasard 2 2/3 Oberwerk Pommer 16 Principal 8 Gedackt 8 Gemshorn 4 Quinte 2 2/3 Octave 2 Terz 1 3/5 Mixtur 5-fach 1

Terz 3 1/5 Octave 2 Mixtur major 6- fach 2 2/3 Mixtur minor 4- fach 1 1/3 Cornett 3-5-fach 8 Bombarde 16 Trompete 8 Flageolet 2 Plein jeu 5-6-fach 2 Basson 16 Trompette harmonique 8 Hautbois 8 Clairon 4 Tremblant 1/3 Cymbel 3-fach 1/2' Zinke 8 Schalmei 4 Tremulant Fernwerk Bourdon 16 Principal 8 Bourdon 8 Spitzflöte 4 Spitzflöte 8 Quinte 2 2/3 Octave 2 Trompete 8 Vox humana 8 Physharmonica 8 Clarinette 8 Fagott 16 Regenmaschine Rückpositiv Rohrgedackt 8 Quintatön 8 Principal 4 Kleingedackt 4 Octave 2 Nachthorn 2 Quinte 1 1/3 Octave 1 Sesquialtera 2 2/3 Scharf 4-fach 1 Rankett 16 Krummhorn 8 Tremulant Pedal Principal 32 Octave 16 Subbass 16 Gedackt 16 Octave 8 Flöte 8 Violon 8 Spillflöte 4 Quarte 2-fach 5 1/3 und 4 Mixtur 4-fach 2 2/3 Kontrafagott 32 Tuba 16 Posaune 16 Trompete 8 Clairon 4 Singend Cornett 2

St. Leodegar im Hof Walpenorgel Hauptwerk Principal 16' Principal 8' Gambe 8' Alt Viol 8' Coppel 8' Octave 4' Spitzflöte 4' Traversflöte 4' Cornett 5-fach Mixtur 5-fach 2 2/3 Trompete 8' Præludiermanual Principal 8' Dolcean 8' Flöte 8' Liebl. Gedeckt 8' Octave 4' Flöte 4' Quinte 2 2/3' Flautino 2' Clarinette 8' Pedal Subbass 16' Violonbass 16' Bourdon 16' Octavbass 8' Violonbass 8' Octavbass 4' Bombarde 16' Mehr Informationen über die Orgeln unter http://www.kathluzern.ch/musik-und-kultur/orgeln/st-leodegarim-hof-walpenorgel.html Eintritt frei - Kollekte Wir Luzerner Organistinnen und Organisten freuen uns schon heute auf die 4. Auflage des Orgelspaziergangs 2017, Mitte August!