Das Bamberger Modell

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Transkript:

Das Bamberger Modell Allgemeine Empirische Sozialforschung n Sozialstruktur Allgemeine Statistik Anwendung im Soziologischen Forschungspraktikum 1. WPF: (FG I) SPSS-Grundlagen 2. WPF: Sozialwissenschaftl. Fach (FG II) Diplomarbeit 3. WPF (FG I,II o. III) nichtsoziologisches Wahlpflichtfach 4. WPF (FG III o. IV) Grundstudium Hauptstudium Allgemeiner Studienablauf (Prof. Dr. Gerhard Schulze) 1

Aufbau des Grundstudiums und Gestaltung des Stundenplans für das 1. Semester Prüfungen Wie viele Prüfungen sind im Grundstudium insgesamt abzulegen? Wo, d.h. in welchen Fächern? Welche Prüfungen oder Teilprüfungen sind pro Fach zu absolvieren? In welcher Reihenfolge? DPO, Anhang I Studienpläne (DPO, WPO) Scheine Wie viele Scheine müssen gemacht werden als Zulassungsvoraussetzung, um sich zu den Prüfungen bzw. um sich zur letzten Teilprüfung eines Faches anmelden zu können? Wo werden diese Scheine gemacht? DPO, 16, Abs. 2 Stunden Wie viele Stunden umfasst das Grundstudium insgesamt? Wie viele Stunden sind pro Fach zu belegen? StO, 9, Abs. 1 Aufbau des Grundstudiums und Gestaltung des Stundenplans für das 1. Semester (Simone Zdrojewski) 2

Aufbau des Grundstudiums 1. 2. 3. 4. Allgemeine I (V) Allgemeine II (V) Allgemeine (PS/Ü) Allgemeine (PS/Ü) VD I (über Allg. Soz. I+II) (Klausur) Schein PEL =VD II Sozialstruktur I (V) Sozialstruktur II (V) Sozialstruktur III (PS) VD I (über Sozialstruktur I+II) (Klausur ) PEL = VD II 1. (PS/Ü) Schein 2. (PS/Ü) VD Methoden der Empirischen Sozialforschung I (V) Methoden der Empirischen Sozialforschung II (V) Soziologisches Forschungspraktikum I Soziologisches Forschungspraktikum II VD I (über Grundlagen I+II) (Klausur) VD II (über FPr I+II+ Datenanalyse) (Klausur) SPSS Datenanalyse Statistik I (V+Ü) Statistik II (V+Ü) VD (über Statistik I+II) (Klausur) nichtsoziologisches Wahlpflichtfach nichtsoziologisches Wahlpflichtfach nichtsoziologisches Wahlpflichtfach nichtsoziologisches Wahlpflichtfach (VD) (VD) (VD) (VD) Aufbau des Grundstudiums und Gestaltung des Stundenplans für das 1. Semester (Simone Zdrojewski) 3

Stundenplan für das 1. Semester (WS 2003/ 04) mit Wahlpflichtfach Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre Mo Di Mi Do Fr 8 10 Sozialstruktur I 10-12 Kostenrechung und Controlling (V) Kostenrechung und Controlling (Ü), 14-tägig 12-14 14 16 Methoden der empirischen Sozialforschung I Allgemeine I Gruppe A Gruppe B 16-18 Personal und Organisation (Ü). Gruppe 1 + 2 Personal und Organisation (Ü). Gruppe 3 + 4 Personal und Organisation (V) 18-20 Personal und Organisation (Ü). Gruppe 5 + 6 Beispielstundenplan für das 1. Semester (Simone Zdrojewski) 4

Stundenplan für das 1. Semester (WS 2003/ 04) mit Wahlpflichtfach Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Mo Di Mi Do Fr 8 10 Sozialstruktur I 10-12 Makro I (V) 12-14 Methoden der empirischen Sozialforschung I Gruppe A Makro I (Ü) 14 16 Allgemeine I VWL (V) Gruppe B VWL (Ü) 16-18 18-20 Beispielstundenplan für das 1. Semester (Simone Zdrojewski) 5

Stundenplan für das 1. Semester (WS 2003/ 04) mit Wahlpflichtfach Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Mo Di Mi Do Fr 8 10 Sozialstruktur I 10-12 Softwarepraktikum (TU) 12-14 14 16 Methoden der empirischen Sozialforschung I Allgemeine I Gruppe A Gruppe B Entwicklung wissensbasierter Anwendungssysteme 16-18 Softwarepraktikum (Ü) 18-20 Beispielstundenplan für das 1. Semester (Simone Zdrojewski) 6

Stundenplan für das 1. Semester (WS 2003/ 04) mit Wahlpflichtfach Neuere und Neueste Geschichte Mo Di Mi Do Fr 8 10 Sozialstruktur I 10-12 12-14 Methoden der empirischen Sozialforschung I Europa im Fin de Siècle: Politik, Kultur, Gesellschaft (PS) Deutschland und Frankreich im 20.Jh. (V) Deutschland und Frankreich im 20.Jh. (V) 14 16 Allgemeine I Gruppe B 16-18 18-20 Beispielstundenplan für das 1. Semester (Simone Zdrojewski) 7

Stundenplan für das 1. Semester (WS 2003/ 04) mit Wahlpflichtfach Philosophie Mo Di Mi Do Fr 8 10 Sozialstruktur I 10-12 12-14 Methoden der empirischen Sozialforschung I Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten in Philosophie (BS) Gruppe A Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten in Philosophie (BS) 14 16 Allgemeine I Gruppe B 16-18 Philosophie der Neuzeit (V) Allgemeine Ethik (V) 18-20 Beispielstundenplan für das 1. Semester (Simone Zdrojewski) 8

Stundenplan für das 1. Semester (WS 2003/ 04) mit Wahlpflichtfach Internationale und europäische Politik Mo Di Mi Do Fr 8 10 Sozialstruktur I 10-12 12-14 Methoden der empirischen Sozialforschung I Europäische Integration (PS) Gruppe A 14 16 Allgemeine I Gruppe B 16-18 internationale und europäische Politik (V) 18-20 Beispielstundenplan für das 1. Semester (Simone Zdrojewski) 9

Erfolgreich studieren allgemeine Hinweise Erfolgreich studieren- allgemeine Hinweise (Dipl. Soz. Nina Baur) 10

Eigeninitiative zeigen Übersicht über Informationsquellen in der Erstsemesterbroschüre: http://www.uni-bamberg.de/sowi/soziologie/studienorganisation/@index-dateien/erstsemesterbroschuere.pdf Erfolgreich studieren- allgemeine Hinweise (Dipl. Soz. Nina Baur) 11

Wissenschaftlich arbeiten lernen Literatur: Helga Esselborn-Krumbiegel (2002): Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben. UTB ( 12) Natascha Nicol / Ralf Albrecht (2001): Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit Word. Addison-Wesley ( 25) Erfolgreich studieren- allgemeine Hinweise (Dipl. Soz. Nina Baur) 12

Sofort loslegen Literatur: Klaus Schleicher / Martin Goy / Peter J. Weber (2003): Mit Interesse und Erfolg studieren? Studienberatung für Anfänger und Fortgeschrittene. Hamburg ( 20) Werner Metzig/ Martin Schuster (2003): Lernen zu lernen. Lernstrategien wirkungsvoll einsetzen. Berlin /Heidelberg: Springer (20 ) Erfolgreich studieren- allgemeine Hinweise (Dipl. Soz. Nina Baur) 13

Nicht frustrieren lassen Erfolgreich studieren- allgemeine Hinweise (Dipl. Soz. Nina Baur) 14

Über den Tellerrand schauen Erfolgreich studieren- allgemeine Hinweise (Dipl. Soz. Nina Baur) 15

Keine Panik schieben Allgemeine Studienberatung Tel. 0951 863-1050 email: studienberatung@zuv.uni-bamberg.de Literatur: Werner Metzig/ Martin Schuster (1999): Prüfungsangst und Lampenfieber. Bewertungssituationen vorbereiten und meistern. Berlin / Heidelberg: Springer ( 17) Erfolgreich studieren- allgemeine Hinweise (Dipl. Soz. Nina Baur) 16